Die Homochiralität lässt stark vermuten, dass
sie nicht durch natürliche Selektion entstanden ist. Homochiralität
wird die Tatsache genannt, dass in einem Organismus nur eine von zwei
spiegelbildlichen Formen lebenswichtiger Moleküle vorkommen.
Die Aussonderung kann man im Labor durchführen. Dazu ist
Intelligenz und gezielte Planung notwendig.
Mehr unter : Die
fehlenden Spiegelbilder - von Peter Immig
Wer soll den Urknall ausgelöst haben und wo kam die Materie
her?
Was ist glaubwürdiger: Keiner hat aus nichts Materie gemacht. Einer hat aus nichts Materie gemacht.
"Die Schönheit der Lebewesen scheint sich hartnäckig
gegen eine Erklärung unter einem bloßen evolutionären
Nützlichkeitsaspekt zu sperren. Wir sehen darin ein weiteres
Beispiel für ein Design-Signal (eines Schöpfers)
- vielleicht das beeindruckendste überhaupt."
aus: Evolution - Ein kritisches
Lehrbuch / R.Junker, S.Scherer, S.306
Die Evolutionsbefürworter behaupten:
Eine Uhr kann durch einen Designer entstehen, denn sie entsteht
in einer einzigen Generation.
Ein Lebewesen kann durch Evolution entstehen durch kleine
Veränderungen der Erbinformation in vielen Generationen.
Gehen wir zurück in die Zeit, als es nur leblose Materie
gab. Diese Materie vererbt sich nicht. Sie kann sich
nicht entwickeln. Sie kann sich nicht zu Leben entwickeln.
"Das Laufen zu erlernen ist ein großes Problem für
die Roboter. Lösungsmodelle diskutiert haben Wissenschaftler
aus aller Welt auf der dritten AMAM-Konferenz zur bionisch inspirierten
Robotik, die nach Montreal und Kyoto Ende Sept.05 an der TU Illmenau
stattfand. Robotern das Laufen beizubringen, birgt noch ein weiteres
Problem. Um sich autonom bewegen zu können, bedürfe es auch
kognitiver (auf das Erkennen, Verstehen, Wissen und Denken bezogene)
Fähigkeiten, erläuterte Oskar von Stryk von der Universität
Darmstadt. Neue Verfahren und Werkstoffe bis hin zu Biomaterialien
eröffneten dabei immer bessere Möglichkeiten." aus: Herborner
Tageblatt v.10.Okt.05
Das, was intelligente Menschen noch nicht verstehen können und
versuchen, der Natur nachzubauen, soll nach der Evolutionstheorie
durch Zufall entstehen (ohne Erkennen, Verstehen, Wissen und
Denken)
Es wird gesagt, daß es ein Schritt der Evolution sei, daß
z.B. Menschen auf dem Mond gelandet sind. Evolution ja, aber mit Plan,
Ziel, Intelligenz, Information. Das widerspricht der Evolutionstheorie,
bei der ja alles zufällig und durch Auslese entstanden sein soll.
"Spiralnebel (Galaxien) bestehen aus Millionen oder sogar Milliarden
von einzelnen Sternen. Eigentlich weiss man nicht, wie diese entstanden
sind. Denn die ständige Ausdehnung des Weltraumes wirkt der Bildung
von Galaxien entgegen. Weil sich der Raum ausdehnt, wird die Materie,
die sich darin befindet, ständig verdünnt. Damit aber
Galaxien entstehen können, muss sich Materie zusammenballen."
(Buch+Video: Die Millionen fehlen,
Hansruedi Stutz, Schwengeler Verlag)
Die ältesten bekannten Sprachen der Welt sind extrem
komplex und besitzen keinen Hauch von Primitivität. Sie sind
von Anfang an hochentwickelt.
Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen.
Linguistik contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag
Es gibt auf der ganzen Welt keine einzige primitive menschliche
Sprache, auch nicht unter den Eingeborenen-Stämmen. Sie sind
alle wunderbare in sich abgerundete Kommunikations-Mittel mit erstaunlich
vielfältigen logischen Denkkategorien.
Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen.
Linguistik contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag
Das bestätigten mir auch Angelika Marsch (Missionsleiterin
der deutschen Abteilung der Wycliff-Bibelübersetzer und die Linguistin
Prof.Dr.Ursula Wiesemann (sie hat die Sprache der Kaingang-Indianer
studiert, analysiert, alphabetisiert, so dass 1977 das Neue Testament
in dieser Sprache publiziert werden konnte)....mehr
Die Sprachgeschichte macht deutlich, dass der Bereich der
Formenlehre, der sich der menschlichen Kreativität weitestgehend
entzieht, nach und nach in einem drastischen Reduktionsprozess
zerfällt.
Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen.
Linguistik contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag
Wissenschaftler lauschen auf zufällige Radiowellen, mit denen
die Erde unablässig aus dem Weltraum bombardiert wird. Das SETI-Projekt
(Suche nach Extraterrestricher Intelligenz)
horcht den Himmel seit Jahren ab, um irgendetwas zu erlauschen, das
auf die Existenz intelligenten Lebens auf anderen Planeten hinweist.
Alles, was sie hören, sind zufällige Geräusche. Hörten
sie ein Muster, welcher Art auch immer, so wäre das für
sie ein Beweis eines Codes, der auf Information schließen
lässt. Fänden sie etwas dergleichen, wären die Zeitungen
voll davon. Sie würden es als Beweis für intelligentes
Leben außerhalb unseres Planeten betrachten.
Nun haben aber zahllose Wissenschaftler die DNS untersucht
und die Komplexität und Effizienz bestaunt, mit der sie die Entwicklung
eines Lebewesens bestimmt. Trotzdem verwerfen sie schlicht den Gedanken,
dass die DNS der Beweis für einen intelligenten Schöpfer
ist.
(aus dem Buch: Der Kampf um den Anfang - J.F.MacArthur)
Warum? (Vielleicht) weil der Glaube an die Evolution eine geistliche,
nicht eine intellektuelle Entscheidung darstellt, die sie getroffen
haben? Haben sie sich blind dem Zufall ergeben, weil sie vor einem
personalen und heiligen Schöpfer nicht moralisch verantwortlich
sein wollen?
BIONIK
Wie wir die geheimen Baupläne der Natur nutzen können.
Es gibt also Baupläne in der Natur. Der Mensch ist dabei, diese
zu entdecken. Warum versucht er nicht zu entdecken, wer der Planverfasser
ist und wer die Pläne ausführt. Pläne entstehen
nicht von selbst.
Ein materialistisch eingestellter, vernünftig denkender Mensch
denkt nicht, dass Etwas von selbst
entsteht. Aber im Falle der Evolution glaubt er
es.
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weiter unten auf dieser Seite. Lesermeinungen
sind unter FAQ zu finden
Autoren: Prof. Dr. Detschko Svilenov, Dipl. Ing. Paul Studer, Studiendirektor
i.R. Werner Graf
"Mit unseren Ausführungen berufen wir uns auf die wissenschaftlichen
Erkenntnisse und eigenen Erfahrungen sowie auf die langjährigen Forschungen
einiger weltbekannter Fachleute."
Inhalt
Einleitung 3
Das Phänomen „Leben“ 7
Der Ursprung des Lebens und die Entstehung des Universums 8
Nicht reduzierbare Systeme 13
Die biologische Information 15
Der Übergang vom Wasser aufs Land 20
Mutation 20
Natürliche Selektion 23
Die willkürliche Gleichsetzung von Verwandtschaft und Entwicklung
27
Fossilien 29
Endlos lange Zeiträume? 32
Embryonalentwicklung und Evolutionstheorie 36
„Nutzlose“ Organe? 38
Photosynthese ohne Licht? 38
Evolutionisten und
der Glaube an Wunder 39
Die Herkunft des Todes 42
Die menschliche Sprache 46
Evolution und Religion 47
Die Entstehung der Ehe 48
Die geschlechtliche Vermehrung – eine Erfindung der Evolution 49
Naturgesetze ohne Gesetzgeber? 51
Der Instinkt 52
Unterschiede zwischen Mensch und Tier 56
Nicht zu schließende Lücken 58
Das Geheimnis der Fortexistenz einer nicht beweisbaren Lehre 61
Evolution – die Schöpfungsmethode Gottes? 65
Die Glaubwürdigkeit der Bibel 76
Zum Nachdenken 86
Das Glaubensbekenntnis eines Evolutionisten 89
Ein überholtes Weltbild 91
Schöpfung oder Evolution – eine abschließende Bewertung
93
"Wenn du ein wirklicher Wissenschaftler werden willst, denke
wenigstens eine halbe Stunde am Tag das Gegenteil von dem, was deine Kollegen
denken", sagte Genie und Querdenker Albert Einstein. Blaise Pascal, franz.Mathematiker
und Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung stellte fest, daß
die Werke der Schöpfung uns in eine Entscheidungssituation bringen:
"Wie alle Dinge von Gott reden zu denen, die ihn kennen, und ihn enthüllen
denen, die ihn lieben, so verbergen sie ihn aber auch allen denen, die
ihn nicht suchen und nicht kennen." pascal-wette. Er kam zu dem Schluss, daß
sich jeder vernünftig denkende Mensch für den wahren Schöpfer
entscheiden müsse,selbst wenn die Chancen für die Richtigkeit
der christlichen Lehre nur 50:50 ständen.
Für Newton, einen der größten
Physiker, stand fest, daß der Bau des Sonnensystems eine Schöpfung
Gottes ist.
Der deutsche Astronom Johann Heinrich Mädler
(1794-1874): "Ein echter Naturforscher kann kein Gottleugner sein. Wer
so tief wie wir in Gottes Werkstatt hineinschaut und soviel Gelegenheit
hat, seine Allwissenheit und ewige Ordnung zu bewundern, der muß
in Demut seine Kniee beugen vor dem Walten des heiligen Gottes."
Der bekannte deutsche Astronom Johannes Kepler
(1571-1630). Das 3. Gesetz der Planetenbewegung hat er mit einem Gebet
beendet: Es ist jetzt Zeit, daß ich endlich Augen und Hände
von den Blättern voller Sätze und Beweise weg zum Himmel erhebe
und zum Vater des Lichtes in Andacht und Demut bete: O Du, der Du durch
das Licht der Natur das Verlangen in uns mehrest nach dem Licht Deiner
Gnade, um uns durch dieses Licht Deiner Herrlichkeit zu leiten, ich sage
Dir Dank, Schöpfer, Gott, weil Du mir Freude gegeben hast an dem,
was Du gemacht hast,.... (aus dem Buch "Wozu gibt es Sterne"
von Werner Gitt)
Der Glaube an die Evolution hat mich von meinem 20. bis zu meinem 42.
Lebensjahr von dem persönlichen Glauben an meinen Schöpfer abgehalten.
(Gerhard)
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aus: www.genesisnet.info 25.06.10 Lag Darwin falsch? Vorstellung eines unorthodoxen Buches über Evolution Jerry Fodor und Massimo Piattelli-Palmarini haben Anfang dieses Jahres das Buch „What Darwin got wrong“ veröffentlicht (New York .. ......mehr
aus: www.genesisnet.info 17.06.10 Künstliche Zellen - oder wurde gar Leben erzeugt? Ende Mai dieses Jahres erregte eine Veröffentlichung von J. C. Venter und einem umfangreichen Team aus seinen Instituten großes Aufsehen (Sciencexpress: doi 10.1126/science.1190719). Die Wissenschaftler beschrieben darin den erfolgreichen Versuch, ein konstruiertes, im Labor erzeugtes Erbgut (DNA) in Bakterien einzubauen, so dass deren Eigenschaften von der künstlichen DNA geprägt werden. Venters Arbeiten werden in diesem Newsbeitrag beschrieben und bewertet..
.......mehr
aus: www.genesisnet.info 08.06.10 Ist „Intelligent Design“ schlechte Theologie?
Dieser Frage widmete sich Anfang Mai der Philosoph Michael Ruse in der britischen Zeitung „The Guardian“.1 Ruse ist in den Kontroversen um Schöpfung, Intelligent Design (ID) und Evolution kein ...
.......mehr
aus: www.genesisnet.info 27.05.10 Fehler im menschlichen Erbgut?
Das menschliche Genom: bewusst geschaffen oder Produkt natürlicher Prozesse – Bemerkungen zu einer Diskussion.
Im Zusammenhang mit den Diskussionen um „Intelligent Design“ (ID) wurden in einer Veröffentlichung genetische Ursachen für Krankheitserscheinungen beim Menschen als Argument für eine natürliche ungeplante Entstehung des menschlichen Genoms vorgetragen. Die Publikation hat in Journalen und im Internet Resonanz hervorgerufen. In diesem Beitrag werden Argumente kritisch geprüft und abschließend ein Vorschlag für naturwissenschaftliche Beiträge zur Diskussion um ID unterbreitet. ....mehr
Kriminalgeschichte: lesen sie hier,
wie mit Artikeln gegen die Evolutionstheorie
vorgegangen wird: Man reagiert sofort mit einem Evolutions-freundlicheren.
Der
Beginn eines offengebliebenen E-mail-Wechsels:
Jedesmal wenn ich auf Seiten wie diese stoße, macht es mich wütend
und besorgt, dass nun solch pseudowissenschaftlichen Ansichten, die in
Amerika inzwischen weite Verbreitung finden, nun auch hier beginnen, Fuß
zu fassen. In Amerika führt das z.B. dazu, dass die Evolutionstheorie
nicht mehr gelehrt werden darf. "OK, die Wissenschaft hat in 200 Jahren
keine Antwort auf ALLES gefunden, dann darf sie nun auch nicht mehr gelehrt
werden. Die Kirche hat das zwar in 2000 Jahren nicht in Ansätzen
geschafft, aber hey, kein Problem, wir haben nur nicht fest genug geglaubt".
Jeder soll seine Meinung und seinen Glauben behalten, meinetwegen, aber
die Kreationistische Bewegung bemüht sich derart massiv um die
Einschränkung der freien Meinungsäußerung, dass mich
das an Mittelalter und Bücherverbrennung denken lässt. Jeder
Schüler einer Oberstufe widerlegt Ihnen die Hälfte Ihrer scheinbaren
Gegenbeweise aus dem Handgelenk. Aber darum geht es ja auch nicht. Ihr
Zugang ist ein auf Axiomen begründeter und damit entziehen sie sich
einfach jeder Auseinandersetzung. Ich würde mir aber zumindest wünschen,
dass Sie - wenn Sie sich mit Wissenschaft beschäftigen - dies auch
ernsthaft tuen. So würde z.B. kein ernsthafter Wissenschaftler davon
sprechen, die Evolutionstheorie sei beweisbar! Daher der Name Theorie.
>> Antwort
Es gibt,gab zwei Wettbewerbe,
die dazu dienen, die Forschung zur Frage der Entstehung des Lebens zu
beschleunigen. Ihre Ergebnisse zeigen uns den neuesten Stand der Wissenschaft:
1.) Die französische Akademie der Wissenschaft hatte im 19. Jahrhundert
einen Preis für denjenigen ausgesetzt, der die Frage der spontanen
Lebensentstehung durch exakte Experimente überzeugend beantworten
würde. Diesen Preis gewann Louis pasteur, indem er durch
eine Reihe brillianter Experimente zeigte, dass Lebewesen (Mikroorganismen)
nicht spontan entstehen. Das gilt bis heute.
2.) Einen 1 Million $ Preis für
den Nachweis, dass Leben durch Evolution entstand, hat ausgesetzt :
"The Origin-of-Life Prize ® is offered through The Gene Emergence
Project. Origin of Life Foundation": Diese Stiftung hat ausdrücklich
nichts zu tun mit Kreationismus und Intelligent Design. http://lifeorigin.org/
. Den Preis gewinnt der, der "einen hochplausiblen Mechanismus
für die spontane Entstehung genetischer Instruktionen in der Natur
vorschlägt".
Die Medien versuchen uns einzureden, dass Evolution (Höherentwicklung)
Fakt ist. Wer das anzweifelt wir als dumm oder sogar als gefährlich
hingestellt. Wenn es so wäre, wäre dieser Preis überflüssig.
Bibel:
2. Korinther 5, 20b so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen
mit Gott! 21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für
uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden,
die vor Gott gilt
Glaubst Du, dass Gott das Leben geschaffen hat? Dann bist
Du
- hier - richtig.