Als Christ ist mir der Rassismus fremd

Rassismus tut weh, tätlich oder auch durch Worte. Gegen Rassismus kann man im alltäglichen Leben sein. Wie sieht das bei mir aus?

Seit 7 Jahren besuche ich Robert 2-wöchentlich im Knast. Er wurde wegen Vergewaltigung und Mord verurteilt. Er sagt, er hat das nicht getan. Er ist Christ. Ich glaube ihm. Gott weiß es. Auch wenn er schuldig wäre, würde ich ihn besuchen. Er ist mein Freund und Bruder in Christus.

Es gibt viele Bibelstellen, die Rassismus ausschließen.

Lukas 10, 27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Lukas 6, 27 Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;

1.Mose 22, 18 und durch deine Nachkommen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.

Zur Zeit helfe ich Hassan täglich bei den Hausaufgaben. Er ist aus Afghanistan geflüchtet und schon älter. Ihm fällt das Lernen schwer. Er ist Muslim. Er will sich natürlich revanchieren und mäht unseren kleinen Rasen.

Was nützen alle Demonstrationen vielleicht noch gewalttätig. Macht es wie die Bibel sagt. Liebt einfach eure Nächsten
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Warum bin ich Christ?
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Prüft euch selbst
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Ist die Bibel wahr

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Instinkt ohne Sinn stinkt

Man kann sich darauf einigen, dass Instinkt folgendes ist: Naturtrieb, Verhaltensweisen, die ohne reflektierte Kontrolle ablaufen, vom Verb instinguere = hineinstechen, anstacheln, antreiben abgeleitet. Verhaltensweisen, die vollkommen ohne Erfahrung oder Erziehung schon beim erstmaligen Ausführen gelingen. 

Wer hat die Verhaltensweisen eingegeben und die Ziele bestimmt? Wo werden sie gespeichert? Man kann annehmen, dass sie im Gehirn gespeichert sind. Es könnte sein, dass in den Genen Anweisungen gespeichert sind, die den Gehirnzellen bei ihrer Bildung fertige Programme eingeben. Im anderen Fall würde jemand die „fest verdrahteten“ Instinktprogramme dem fertigen Gehirn von außen eingeben (instinguere = hineinstechen).

Wer hat programmiert?

Das Gehirn selbst könnte die Programme nicht entwickeln, denn nach dem Kausalitätsprinzip ist es unmöglich, dass Materie etwas Höheres erzeugen kann als sich selbst. Die Programme sind im höchsten Maße sinnvoll, denn sie regeln automatisch wichtige, notwendige Verhaltensweisen. Die Programme sind auch sehr komplex.

Der gesamte Organismus reagiert, indem verschiedene Teilsysteme in optimaler Weise zur Erreichung des Zieles zusammenwirken. Die Nervenimpulse für Befehle, Messergebnisse und Regelanweisungen werden nach Plan hin und hergeschickt. Ohne Unterbrechung werden die Impulse von den Programmen selbstständig verarbeitet ohne Leitung durch die Gehirnzentrale (Denkzentrum).

Alles, was im Unterbewussten eines Lebewesens abläuft, um überhaupt leben zu können, scheint dem Instinkt zu entsprechen. Der Instinkt wird von jemandem eingegeben, der den Willen hat, dass der Organismus lebt. Zu diesem Sinn wird er eingegeben. Ist der Instinkt ohne Sinn, dann stirbt der Organismus ab und stinkt. s.o.

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