Die unsichtbare Welt

Nur 5% des Universums ist sichtbare Materie. Ca. 95% sind unsichtbar. Ich habe mal gegenübergestellt, was die Wissenschaft und was die Bibel über das Unsichtbare sagt. Das regt doch zum Nachdenken an.

Wikipedia:

Dunkle Materie ist eine postulierte Form von Materie, die nicht direkt sichtbar ist, aber über die Gravitation wechselwirkt. Ihre Existenz wird postuliert, weil im Standardmodell der Kosmologie nur so die Bewegung der sichtbaren Materie erklärt werden kann, insbesondere die Geschwindigkeit, mit der sichtbare Sterne das Zentrum ihrer Galaxie umkreisen. In den Außenbereichen ist diese Geschwindigkeit deutlich höher, als man es allein auf Grund der Gravitation der Sterne, Gas- und Staubwolken erwarten würde. Dunkle-energie.jpgAuch für die beobachtete Stärke des Gravitationslinseneffekts wird Dunkle Materie postuliert. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist demnach nur etwa ein Sechstel der Materie sichtbar und im Standardmodell der Elementarteilchenphysik erfasst. Die Natur der Dunklen Materie ist eine wichtige offene Frage der Kosmologie.

Dunkle Energie

Als Dunkle Energie wird in der Kosmologie eine hypothetische Form der Energie bezeichnet. Die Dunkle Energie wurde als eine Verallgemeinerung der kosmologischen Konstanten eingeführt, um die beobachtete beschleunigte Expansion des Universums zu erklären. Der Begriff wurde 1998 von Michael S. Turner geprägt. Die physikalische Interpretation der Dunklen Energie ist weitgehend ungeklärt und ihre Existenz ist experimentell nicht direkt nachgewiesen. Die gängigsten Modelle bringen sie mit Vakuumfluktuationen in Verbindung, es wird aber auch eine Reihe weiterer Modelle diskutiert. Die physikalischen Eigenschaften der Dunklen Energie lassen sich durch großräumige Kartierung der Strukturen im Universum untersuchen, beispielsweise durch die Verteilung von Galaxien und Galaxienhaufen. Entsprechende astronomische Großprojekte befinden sich in Vorbereitung.

Unsichtbar in der Bibel

Jos 10,13 Da verloren Sonne und Mond ihren Schein, bis das Volk sich an seinen Feinden gerächt hatte. So wird es auch im Buch der Heldenlieder beschrieben. Die Sonne blieb mitten am Himmel unsichtbar und drängte nicht weiter zum Sonnenuntergang wie an einem normalen Tag.

Ps 139,15 Nie war ich unsichtbar für dich, als ich unbemerkt Gestalt annahm, / tief unten auf der Erde kunstvoll zusammengefügt.

Jes 24,21 An dem Tag zieht Jahwe zur Rechenschaft / die Geistermächte der unsichtbaren Welt / und die irdischen Herrscher der Erde.

Lk 24,31 Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn. Doch im selben Augenblick wurde er vor ihnen unsichtbar.

Apg 23,8 Im Gegensatz zu den Pharisäern behaupten die Sadduzäer nämlich, es gäbe keine Auferstehung, und bestreiten die Existenz von Engeln und anderen unsichtbaren Wesen.

Röm 1,20 Seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und göttliche Majestät sind nämlich seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer1

2Kor 4,18 uns, die nicht auf das Sichtbare starren, sondern nach dem Unsichtbaren Ausschau halten. Denn alles, was wir jetzt sehen, vergeht nach kurzer Zeit. Das Unsichtbare aber hat ewig Bestand.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Korinther4

Eph 6,12 Wir kämpfen ja nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt.

Kol 1,15 Er, Christus, ist das Abbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über allem Geschaffenen steht.

Kol 1,16 Denn durch ihn ist alles, was es im Himmel und auf der Erde gibt, erschaffen worden: das Sichtbare und das Unsichtbare; Thronende und Herrschende; Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und für ihn geschaffen.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Kolosser1

1Tim 1,17 Dem König der Ewigkeit, dem unvergänglichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, gebührt Ehre und Herrlichkeit für immer und ewig! Amen.

Hebr 11,3 Aufgrund des Glaubens verstehen wir, dass die Welt durch Gottes Befehl entstand, dass also das Sichtbare aus dem Unsichtbaren kam.

Hebr 11,27 Aufgrund des Glaubens verließ er Ägypten, ohne sich vor dem Zorn des Königs zu fürchten. Er blieb standhaft, weil er den unsichtbaren Gott vor Augen hatte.

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Was ist ewig – das Nichts oder was?

Wenn NICHTS ewig wäre, wäre ewig NICHTS. Da wir aber ein Universum haben, muss irgendetwas ewig da sein, durch das es entstanden ist. Die Bibel sagt, dass Gott ewig ist: Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger Geist, der Eine Gott in drei Personen. Die Wissenschaft, die sich auf den Materialismus beschränkt, vermutet, dass die Materie ewig ist, die Eine in 3 Zuständen: Fest, flüssig, gasförmig.

Ist Ewigkeit eine unendlich lange Zeit oder keine Zeit?

Warum haben wir ein Universum, wie ist es entstanden?

Das Universum hat einen Anfang. Bei diesem Anfang gab es die heutigen Naturgesetze noch nicht. Zu vermuten ist, dass alle Materie gleichmäßig verteilt war. Sollte sie in einem Punkt zusammengedrängt gewesen sein, wäre eine gewaltige Kraft nötig gewesen. Diese Kraft müsste dann auch ewig sein, wo sollte sie sonst herkommen? Diese Kraft oder eine andere müsste schließlich den Urknall ausgelöst haben und exakt so geführt haben, dass Galaxien, Sterne, alle Himmelskörper entstanden sind. Leider beschränkt sich die Wissenschaft bei der Entstehung des Universums mit dem Leben auf die Materie, ohne schöpferische Kraft. Ich denke, man überschätzt die Materie, wenn man annimmt, dass durch sie alles entstanden ist.

Das tägliche Leben zeigt uns, dass alles, was es gibt, geschaffen wurde: Zuerst ist der Wille da, zu einem bestimmten Grund etwas zu schaffen. Dann wird ein Plan gemacht. Das Rohmaterial wird gewonnen, verarbeitet und zu den Einzelteilen verarbeitet. Die Einzelteile werden zu Systemen zusammengebaut. Die entstandenen verschiedenen Systeme werden zu einem Gesamtsystem zusammengebaut. Bei einer Maschine muss alles perfekt zusammenarbeiten. Der richtige Kraftstoff muss auf geeignete Art zugeführt werden. Verbrauchtes muss entsorgt werden.

Feste Materie wird nicht in der Lage sein, sich so zu ändern, dass etwas Komplexeres entsteht. Keimfreie , flüssige Materie kann sich in der Form ändern, vermischen, aber auch nicht zu sinnvollen Systemen zusammenfügen oder sogar zu Leben. Gasförmige Materie kann sich auch in der Form ändern, vermischen, aber auch nicht zu sinnvollen, komplexen Systemen zusammenfügen, die zu einem lebenden Organismus führen.

Nur ein ewiger, allmächtiger, allwissender Gott kann das.
Er hatte die halbe Ewigkeit Zeit um den Willen zur Entstehung des Universums reifen zu lassen, und alles bis in die Einzelheiten in Mikro- und Makrokosmos zu planen.
Da man immer noch auf der Suche nach dem kleinsten Materieteilchen ist, könnte man vermuten, dass es dieses überhaupt nicht gibt.
Dies ist jetzt nur eine Vermutung: Der Schöpfer denkt die Universumsgedanken. Die Gedanken werden umgesetzt. Solange der Schöpfer diese Gedanken denkt, besteht das Universum.

Laut Bibel will der Schöpfer Gott, dass die Menschen ewiges Leben haben sollen, die an ihn glauben. Damit kann eigentlich nur die zukünftige Ewigkeit gemeint sein. Wir wissen nichts darüber. Gibt es in der Ewigkeit keine Zeit? Zeit kann Anfang und Ende haben, oder sie läuft rund ohne Anfang und Ende. Ist die Ewigkeit eine andere Dimension ohne Zeit? Ist alles für den Menschen Unsichtbare ewig, ist alles Ewige unsichtbar?

Für uns sind die Fragen wichtig:
Wer ist ewig, tote Materie oder ein allmächtiger Gott?
Wer von beiden hat das Universum geschaffen?
Wem von Beiden sind wir verantwortlich?

aus meinem alten Blog http://warum-ich.blogspot.com/2012/10/wenn-nichts-ewig-ware-ware-ewig-nichts.html

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Das Evangelium im Alten TEstament – Hosea 14

1 (2) Israel, kehr um zu Jahwe, deinem Gott! / Denn durch deine Schuld bist du gestürzt. 2 (3) Nehmt Worte mit euch und kehrt um zu Jahwe! / Sagt zu ihm: “Vergib die ganze Schuld und nimm es gut auf, / dass wir die Frucht unserer Lippen dir bringen. 3 (4) Assyrien soll uns nicht retten, / auf Pferden wollen wir nicht reiten / und zum Machwerk unserer Hände nie mehr sagen: ‘Unser Gott!’ / Denn nur bei dir findet der Verwaiste Erbarmen.” 4 (5) Ich will ihre Untreue heilen, / sie aus freien Stücken lieben. / Mein Zorn hat sich von ihnen abgewandt. 5 (6) Ich werde für Israel sein wie der Tau. / Es soll blühen wie eine Lilie, / Wurzeln schlagen wie der Libanonwald.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Hosea14

An dem, wie Gott mit den Israeliten (Juden) umgegangen ist, können wir Gott erkennen. Im Neuen Testament können wir an Jesus Christus erkennen, wie Gott ist. Weil Gott heilig, gerecht und die Liebe ist, muss man die gesamte Bibel kennen lernen, um das Wesen Gottes einigermaßen zu erfassen. Adam und Eva hatten ein perfektes Verhältnis zu Gott. Die Sünde hat sie von Gott getrennt. Alle Menschen, auch die heutigen, sind von Gott getrennt. Sie sind für Gott geistlich tot.

1 (2) Israel, kehr um zu Jahwe, deinem Gott! / Denn durch deine Schuld bist du gestürzt.“

Gott möchte, dass wir umkehren. Er will, dass wir erkennen, dass die Sünde so eine verheerende Auswirkung hat, dass wir für immer von Gott getrennt sind. Er will, dass wir ihn von ganzem Herzen anflehen sollen, dass er unsere Schuld wegnimmt. Nur so können wir von ihm wieder gut aufgenommen werden, so dass wir ihm wieder gehorsam sein können und gute Frucht bringen können mit unseren Lippen.

„Hebräer 13, 15 Durch Jesus wollen wir Gott ein immer währendes Dankopfer bringen, denn das Lob aus unserem Mund ist unser Bekenntnis zu ihm.“

Unser Tun soll nicht unser Gott sein.

„und zum Machwerk unserer Hände nie mehr sagen: ‘Unser Gott!’ / Denn nur bei dir findet der Verwaiste Erbarmen.”

Das heißt doch, dass wir durch unser Tun (als unser Gott) niemals das Heil bekommen werden. Wir werden also durch unser Tun niemals vor dem wahren Gott gerechtfertigt.

„Epheser 2, 8 Denn durch die Gnade seid ihr gerettet worden aufgrund des Glaubens. Dazu habt ihr selbst nichts getan, es ist Gottes Geschenk 9 und nicht euer eigenes Werk. Denn niemand soll sich etwas auf seine guten Taten einbilden können. 10 In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir tun, was wirklich gut ist, gute Werke, die er für uns vorbereitet hat, dass wir damit unser Leben gestalten.“

Die Menschen des Alten Testaments konnten schon in diesem Sinne umkehren. Jesus als einzigster Mensch ohne Sünde, ohne Schuld hat das Gesetz erfüllt. So konnte er die Schuld der ganzen Welt auf sich nehmen im Tod am Kreuz. So konnten auch die Menschen, die vor Jesus gelebt haben und umgekehrt sind, vor Gott gerechtfertigt werden. Gott ist gerecht und muss Sünde bestrafen. Was wäre das für ein schlechter Richter, wenn der Angeklagte ihm sagen würde: Ich habe so viel Gutes getan, bitte lassen sie mich frei. Und der Richter ließe ihn frei. So ähnlich ist es im Islam.

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Mose hat die Bücher 1. – 5. Mose (Genesis bis Deuteronomium) zu seinen Lebzeiten selbst geschrieben

2.Mose 24, 12 Jahwe sagte zu Mose: “Steig nun zu mir auf den Berg herauf und bleib dort, damit ich dir die Steintafeln geben kann, auf die ich das Gesetz und die Gebote für die Unterweisung Israels geschrieben habe.” https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose24

Gott hat selbst auf die Steintafeln geschrieben. Es ist anzunehmen, dass nicht nur die 10 Gebote auf den Tafeln standen. Die Völker auf der ganzen Welt hatten ihre eigene Version, wie Gott die Welt erschaffen hatte, über die Sintflut und mehr. Mose konnte es höchstens vom Hörensagen kennen. Vielleicht hat Gott dafür gesorgt, dass es der Wahrheit entsprechend weitergesagt wurde. Oder die ganze Historie hat Gott auf die Steintafeln geschrieben. Nur Gott allein wusste die Wahrheit

2.Mose 31, 18 Als Jahwe Mose auf dem Berg Sinai alles gesagt hatte, übergab er ihm die beiden Tafeln, die mit dem Finger Gottes beschrieben waren, als Urkunde. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose31

Die Steintafeln wurden mit dem Finger Gottes beschrieben.

2.Mose 32, 15 Mose kehrte um und stieg den Berg hinunter. In der Hand hielt er die beiden Tafeln, die göttliche Urkunde. Sie waren vorn und hinten beschrieben.

16 Diese Tafeln waren Gottes Werk, und die Schrift darauf war von Gott selbst eingraviert worden. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose32

Die Tafeln waren vorne und hinten beschrieben, sie konnten viel Text enthalten.

2.Mose 34 1 Dann sagte Jahwe zu Mose: “Haue dir zwei neue Steintafeln zurecht wie die ersten, die du zerbrochen hast! Ich werde die Worte darauf schreiben, die schon auf den ersten Tafeln standen.

Gott sagte, dass er Worte darauf schreiben wollte.

2.Mose 34, 27 Dann sagte Jahwe zu Mose: “Schreib alles auf, was ich dir gesagt habe. Denn auf dieser Grundlage schließe ich mit dir und mit Israel einen Bund.”

28 Vierzig Tage und Nächte blieb Mose dort bei Jahwe, und dieser schrieb die zehn Gebote des Bundes auf die Steintafeln. Während der ganzen Zeit aß und trank Mose nichts.

Gott sagte, dass Mose schreiben sollte, was Gott vorhatte zu schreiben. Mose schrieb also im Namen Gottes. Man kann annehmen, dass die ganze Bibel im Namen Gottes geschrieben wurde und dass Gott darauf geachtet hat, dass alles der Wahrheit entspricht.

2.Mose 34, 31 Erst als Mose sie rief, kamen Aaron und die führenden Männer der Gemeinschaft zu ihm, und Mose konnte mit ihnen reden.

32 Dann kamen auch die anderen Israeliten. Mose gab ihnen alle Anordnungen weiter, die Jahwe ihm auf dem Berg Sinai gegeben hatte.

33 Als er ihnen alles gesagt hatte, verhüllte er sein Gesicht.

(NeÜ) https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose34

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Eine Gebetserhörung

Robert ist schwarzer Amerikaner. Er ist zu lebenslanger Haft verurteilt. Er ist wiedergeborener Christ. Er sagt, dass er nicht der Täter ist, ich glaube ihm das. Vor einigen Monaten bat er mich, in unsrer Gemeinde für ihn zu beten:
Wir baten für ihn im Gebet, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Dass jemand bereit ist, den Betrag für die Gerichtskosten, der noch aussteht, zu bezahlen, damit er anfangen kann zu sparen für einen neuen Start, wenn er nach Amerika abgeschoben wird. Ich hatte gesagt, dass ich den Zettel mit der Bankverbindung im Gemeindehaus verstecken will. Ich hatte gehofft, dass jemand den Zettel findet und genau den Betrag einzahlt, der noch fehlte. Gott hat es anders gemacht. Gestern am Mittwoch, den 27.03.19 habe ich ihn zum ersten Mal nach meinem Schlaganfall besucht.
Er erzählte, dass der Staat ihm 2007 € überwiesen hätte. Dann waren sie wieder verschwunden, dann musste er etwas unterschreiben und sie waren wieder da. Das war gerade so viel, dass er die Gerichtskosten bezahlen konnte. Damit hatte er nicht gerechnet. Robert bekam dann eine Abrechnung. Hier waren die Urlaubstage aufgeführt, die ihm für die letzten 10 Jahre zustanden. (Für jemanden, der in Deutschland wohnt, werden diese Tage von der Haftstrafe abgezogen und er kann früher entlassen werden. Für die anderen wird die Zeit in Geld ausgeglichen.) Selbst die Zeit, die er vorher schon in Amerika in diesem Fall gesessen hatte, wurde angerechnet. Jetzt kann er für die Zeit nach seiner Abschiebung sparen. Gott handelt oft anders als erwartet.

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Was die Bibel über israel vorhersagt, geschieht

Der Text spricht für sich:

Hesekiel 36,

32 Ich tue das nicht wegen euch, spricht Jahwe, der Herr, das sollt ihr wissen! Im Gegenteil: Ihr habt allen Grund, euch zu schämen, ihr Israeliten! 33 So spricht Jahwe, der Herr: Wenn ich euch von all eurer Schuld gereinigt habe, werde ich die Städte wieder bewohnt und die Ruinen aufgebaut sein lassen. 34 Das verwüstete Land soll wieder bestellt werden und einem, der durchreist, nicht mehr als Einöde erscheinen. 35 Dann wird man sagen: Dieses wüste Land ist wie der Garten Eden geworden, die verlassenen, verwüsteten und in Trümmern liegenden Städte sind bewohnt und gut befestigt. 36 Dann werden die Völker, die um euch herum noch übrig geblieben sind, erkennen, dass ich, Jahwe, das Niedergerissene aufbaue und das Verwüstete neu bepflanze. Ich, Jahwe, habe es gesagt, und ich werde es auch tun! 37 So spricht Jahwe, der Herr: Ich werde den Leuten Israels auch diese Bitte noch erfüllen: Ich werde sie vermehren wie eine Herde Schafe. 38 Die verödeten Städte werden so voller Menschen sein, wie Jerusalem zu seinen Festzeiten von Opferschafen wimmelt. Dann wird man erkennen, dass ich bin, der ich bin – Jahwe!” https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Hesekiel36

 ولی بدانيد كه اين كار را بخاطر شما نمی‌كنم. پس ای قوم اسرائيل، از كارهايی كه كرده‌ايد، خجالت بكشيد!» 33 خداوند می‌فرمايد: «وقتی گناهانتان را پاک سازم، دوباره شما را به وطنتان اسرائيل می‌آورم و ويرانه‌ها را آباد می‌كنم. 34 زمين‌ها دوباره شيار خواهند شد و ديگر در نظر رهگذران باير نخواهند بود؛ 35 و آنها خواهند گفت: «اين زمينی كه ويران شده بود، اكنون همچون باغ عدن شده است! شهرهای خراب دوباره بنا گرديده و دورشان حصار كشيده شده و پر از جمعيت گشته‌اند.» 36 آنگاه تمام قومهای همجواری كه هنوز باقی مانده‌اند، خواهند دانست من كه خداوند هستم شهرهای خراب را آباد كرده و در زمينهای متروک محصول فراوان به بار آورده‌ام. من كه خداوند هستم اين را گفته‌ام و بدان عمل می‌كنم.» 37 خداوند می‌فرمايد: «من بار ديگر دعاهای قوم اسرائيل را اجابت خواهم كرد و ايشان را مثل گله‌ء گوسفند زياد خواهم نمود. 38 شهرهای متروكشان از جمعيت مملو خواهد گشت درست مانند روزهای عيد كه اورشليم از گوسفندان قربانی، پر می‌شد. آنگاه خواهند دانست كه من خداوند هستم.»

32 لِهَذَا اعْلَمُوا أَنَّهُ لَيْسَ مِنْ أَجْلِكُمْ أَنَا أَفْعَلُ هَذَا، يَقُولُ السَّيِّدُ الرَّبُّ، فَاخْجَلُوا وَاخْزَوْا مِنْ طُرُقِكُمْ يَاشَعْبَ إِسْرَائِيلَ.

إعادة البناء

33 وَهَذَا مَا يُعْلِنُهُ السَّيِّدُ الرَّبُّ: فِي الْيَوْمِ الَّذِي أُطَهِّرُكُمْ فِيهِ مِنْ كُلِّ آثَامِكُمْ أُسْكِنُكُمْ فِي الْمُدُنِ فَتُبْنَى الْخَرَائِبُ، 34 وَتُفْلَحُ الأَرْضُ الْجَرْدَاءُ عِوَضَ أَنْ تَبْقَى أَرْضاً خَرِبَةً فِي عَيْنَيْ كُلِّ عَابِرٍ. 35 فَيَقُولُونَ: قَدْ صَارَتْ هَذِهِ الأَرْضُ الْجَرْدَاءُ كَجَنَّةِ عَدْنٍ، وَأَصْبَحَتِ الْمُدُنُ الْمَهْجُورَةُ الْمُتَهَدِّمَةُ مُدُناً مُحَصَّنَةً آهِلَةً. 36 فَتُدْرِكُ الأُمَمُ الَّتِي مَا بَرِحَتْ حَوْلَكُمْ أَنِّي أَنَا الرَّبُّ، قَدْ بَنَيْتُ مَا تَهَدَّمَ، وَغَرَسْتُ مَا أَقْفَرَ أَنَا الرَّبُّ قَدْ نَطَقْتُ وَأُنْجِزُ مَا وَعَدْتُ بِهِ. 37 عِنْدَئِذٍ أَجْعَلُ شَعْبَ إِسْرَائِيلَ يَلْتَمِسُونَ هَذَا مِنِّي، فَأَسْتَجِيبُ لِمَطْلَبِهِمْ: أَنْ أُكَثِّرَهُمْ كَقَطِيعِ غَنَمٍ. 38 كَغَنَمِ الذَّبَائِحِ الْمُقَدَّسَةِ، كَغَنَمِ أُورُشَلِيمَ فِي مَوَاسِمِ أَعْيَادِهَا، فَتَكْتَظُّ الْمُدُنُ الْخَرِبَةُ بِجَمَاعَاتِ النَّاسِ الْغَفِيرَةِ، فَيُدْرِكُونَ أَنِّي أَنَا الرَّبُّ».

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Gibt es Erbsünde

Die Erbsünde fängt bei Adam und Eva an.

Wer Gott verstehen will, muss sein Wort ernst nehmen. Wenn Gott als Autor der Bibel sagt, dass Eva schwanger wurde und den Kain gebar, dann sollen wir wissen, dass das wirklich geschehen ist. Wenn nicht, machen wir Gott zum Lügner. Jesus als Gott hat gesagt, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Gott hat Adam und Eva im Garten Eden alles erlaubt, außer von dem einen Baum zu essen. Wenn sie davon essen würden, an dem Tage würden sie sterben. Der Teufel in Gestalt einer Schlange hat die beiden listig belogen und gesagt, ihr werdet nicht sterben. Er hat ihnen versprochen so zu werden wie Gott und Gut und Böse unterscheiden zu können.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Mose3

Adam und Eva hatten eine wunderbare Beziehung zu Gott, es gab nichts Böses. Der Teufel hat in ihnen den Zweifel gesät, dass Gott ihnen etwas vorenthält. Gottes Gedanken Jeremia 29, 11 „Denn ich weiß ja, was ich mit euch vorhabe’, spricht Jahwe. ‘Ich habe Frieden für euch im Sinn und kein Unheil. Ich werde euch Zukunft schenken und Hoffnung geben.“

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Jeremia29

Die Beiden wurden Gott ungehorsam und aßen von dem Baum. Die Strafe, die Gott angedroht hatte, musste er ausführen, weil er ein gerechter und heiliger Gott ist. Er hält sich peinlich genau an das, was er vorhersagt. Das ist Gerechtigkeit. Man stelle sich vor, Gott hätte ein Auge zugedrückt. Ich glaube, dann wäre es nicht bei der einen Sünde geblieben. Ewiges Leben wäre nicht mehr möglich gewesen. Die Menschen hätten sich gegenseitig umgebracht, wie es ja jetzt schon fast möglich ist.

Diese Strafe war: An diesem Tage werdet ihr sterben, d.h. ab diesem Tag werdet ihr physisch sterblich sein. Was aber noch wichtiger ist: Ab diesem Tag werdet ihr tot sein, geistig tot. Tote können nur Tote hervorbringen, also sind alle Nachkommen von Adam und Eva  Tote, auch ich und du. Meiner Meinung nach sind auch Babys in diesem Sinne tot. Für sie gilt, was in Römer 1 gesagt ist, was für die Menschen gilt, die von Jesus noch nie etwas gehört haben.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer1

Ach so, heute wird in vielen Predigten gesagt, dass Gott gut ist und wenn wir Jesus annehmen, haben wir ein gutes Leben. Gottes Gerechtigkeit wird meistens nur nebenher erwähnt.

Gott will auch heute noch, dass wir ihm vertrauen und seine Gebote halten. Die menschliche Natur verhindert das aber. Es gab in der ganzen Weltgeschichte nur 3 Männer, die durch eigene Gerechtigkeit zu Gott gehören, Hesekiel 14, 14 „und wenn dann Noah, Daniel und Hiob unter ihnen wären, dann würden diese drei Männer wegen ihrer Rechtschaffenheit nur ihr eigenes Leben retten, spricht Jahwe, der Herr.“

Wir alle anderen können uns nicht selbst retten. Uns bleibt nur ein einziger Weg, der Weg der Gnade.

1Joh 1,9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

Joh 3,16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

An Jesus glauben heißt Buße tun, Umkehren, Wiedergeburt.

Allerdings geht es nur durch Gnade. Wer durch eigene Leistung in das Reich Gottes kommen will, verpasst es. Epheser 2, 8 „Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. 10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.“ https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Epheser2

Ein Hinweis auf Erbsünde ist auch die Tatsache, dass Maria durch den Heiligen Geist schwanger wurde. Wäre Josef der leibliche Vater von Jesus gewesen, wäre Jesus in Sünden geboren. Wir wissen nicht, warum die Gene von Maria keinen Einfluss auf Jesus hatten. Vielleicht hat die unterschiedliche Behandlung von Mann und Frau in der Bibel eine Bedeutung, obwohl sie gleichwertig sind.

Römer 3, 23 denn alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer3

Der Ausdruck Erbsünde kommt in der Bibel nicht vor.

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Noah hat keine Arche gebaut

Noah hatte keine Arche gebaut. Abraham blieb in Haran. Abraham wollte Isaak nicht opfern. Mose wollte in Ägypten bleiben. Die Hure Rahab hat die Kundschafter nicht freundlich aufgenommen.

Was wäre, wenn das wahr wäre.

1.Thessalonicher 5, 21 Prüft aber alles und das Gute behaltet.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Thessalonicher5

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Hebr%C3%A4er11

Viele Christen heute leben, wie sie es für richtig halten. Sie haben keine neue Gesinnung angenommen. Was sind die Folgen?

“ In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir gute Werke tun, gute Taten, die er für uns vorbereitet hat, dass wir sie in seinem Namen tun.“ (Eph.2,10) https://www.bibleserver.com/text/LUT84.ELB.GNB.Ne%C3%9C/Epheser2

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prüft euch selbst

Ein Glaubens-TÜV — eine Zusammenfassung des Buches von Daniel Facius

1. Glaube an Jesus.

Was heißt das? Glauben, dass Jesus Herrscher eines ewigen Reiches ist, dass Jesus bestimmt, wer ewiges Leben erhält und wer nicht, dass Jesus der Ich, ich bin ist. Dass er alles das ist und tat, was die Bibel über ihn sagt. Dass er lebt. Der christliche Glaube besteht darin, Jesus als Sohn Gottes, als verheißenen Retter, als Auferstandenen, als König, Herrn und Gott persönlich anzunehmen. Es kommt darauf an, dass du nicht einmal irgendwann in der Vergangenheit Jesus angenommen hast, sondern ob du heute und für immer ihm vertraust. „Ein Christ wird sich niemals fragen, ob er gut und gerecht genug ist, um gerettet zu  werden. Er weiß, dass er das nicht ist Und er weiß, dass seine einzige Anlaufstelle Jesus heißt.“

2. Hass auf die Sünde

Buße ist die andere Seite derselben Medaille des Glaubens. Buße bedeutet seine Meinung, seine Haltung ändern. Umdenken ist hier gefordert, eine Ausrichtung auf Gott, die wirklich aus dem Herzen kommt. Sie setzt immer auch eine Abkehr von der Sünde voraus. Umkehr bleibt nicht ohne praktische Konsequenzen. Sie wendet sich von dem Bösen ab und macht anderen zugefügtes Unrecht nach Kräften wieder gut. Buße zieht sich durch die ganze Bibel. Sie gilt im AT wie auch im NT. Apostelgeschichte 3, 19: „Tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt  werden.“ Johannes 3, 5: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen“. Umkehr und Glaube haben nach der biblischen Lehre eine radikale Wesensänderung zur Folge, die so durchgreifend ist, dass sie als neue Geburt beschrieben wird. Der neue Mensch will mit der Sünde nichts mehr zu tun haben, er hasst sie. Allerdings war Jesus alleine ohne Sünde. Jesus rettet uns vor den Sünden, vor dem kommenden Gericht und dem Zorn Gottes.

3. Hunger nach dem Wort

Jesus selbst sah das die Heilige Schrift als immerwährend gültiges Wort Gottes an. Wer für Jesus sein will, für den ist die Bibel der alleinige Maßstab für sein Leben. Kolosser 3, 16 „Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.“ https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Kolosser3  Gottes Wort ist die Wahrheit. „Sollte Gott gesagt haben?“ Das ist ein Wort der Schlange. Wie das Manna, so sollte Gottes Wort auch beständig und dauerhaft gelesen werden. Gott will durch die Bibel beständig mit uns reden.

4. Früchte des Glaubens

Johannes 15, 1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Johannes15

Eine wesentliche Frucht ist der Gehorsam gegenüber Gottes Geboten. Jesus sagt: Liebt ihr mich, werdet ihr meine Gebote halten. Die Gebote sind gut. Ein Christ möchte so werden wie Jesus. Jesus ist sein Vorbild. Das schließt auch die Bereitschaft ein, Leid anzunehmen. Auch hier muss wieder davor gewarnt werden, auf die eigene Kraft zu vertrauen. „Das Vorbild ist Jesus der Meister, nicht die Schüler sind es, erst recht nicht solche, die dem Meister gar nicht wirklich nachfolgen.“ Wir sollen auch Botschafter Jesu sein. Christen warten auf das Reich Gottes und trachten danach, im Gebet sprechen sie mit Gott.

5. Teil der Gemeinde

Wer zu Jesus gehört, gehört zwangsläufig zu seinem Leib. 1.Korinther 12,12

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Korinther12

Diejenigen, die zu Jesu Gemeinde gehören, sind versiegelt mit dem Heiligen Geist. Wer Gott zum Vater hat, gewinnt dadurch automatisch eine Menge Familienmitglieder dazu. Apostelgeschichte 2,42-47 zeigt uns, was das in der Praxis bedeutet: 42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. 43 Es kam aber Furcht über alle, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. 44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. 45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. 46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen 47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Apostelgeschichte2

Ein ganz zentrales Kennzeichen eines Christen ist die Liebe zu den Geschwistern im Glauben. Jeder Christ ist von Gott begabt und wird in der Gemeinde gebraucht. Jesu Jünger sind nicht blind für die Nöte ihrer Umwelt. Die Gemeinde wartet auf die Wiederkunft Jesu.

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Wann beginnt menschliches Leben?

Wann beginnt das menschliche Leben? Wann ist der Mensch festgelegt? Wenn die erste Zelle eines neuen Menschen sich teilt, ist dieser Mensch mit allen seinen Erbanlagen festgelegt. Wenn der Ablauf nicht gestört wird, wird er genau so, wie die Gene es vorschreiben. Das kann man von der Evolution und auch von der Schöpfung aus so sagen. Embryo: Aus Sicht der Evolution haben sich die Gene durch Mutation und Selektion zum Genom des neuen Menschen zusammengefunden. Keine höhere Macht hatte die Hand im Spiel. Man ist keinem verantwortlich, vor der Geburt nicht und danach auch nicht. Nur der Staat legt fest, ab welchem Zeitpunkt die Tötung erlaubt ist. Aus Sicht der Schöpfung ist der neue Mensch Gottes Werk. Er ist so, wie Gott es wollte. Wie Gott die neue Zusammensetzung der Gene erreicht hat, wissen wir nicht. Ich glaube nicht, dass er dabei die Naturgesetze umgeht. Allerdings liegt nach Verschmelzung der Keimzellen fest, wie Gott den neuen Menschen will. Der Mensch beginnt nach Plan zu wachsen. Gott will den Menschen. Wer dem Wachsen ein Ende setzt, handelt gegen Gottes Willen. Gott ist für das Leben. Wenn jemand verhindert, dass dieses Leben wächst, kann man von Töten sprechen. Es kann nur wachsen, was lebt. Bei einer Abtreibung wird das Wachsen abgestellt, abgetrieben. Wie gesagt, wer an die Evolution glaubt, dem macht eine Tötung nichts aus. Humanismus ist nur eine sinnvolle Ergänzung einer sinnlosen und ziellosen Evolution. Für den, der an Gott glaubt, gibt es die ehrliche, echte Buße. Wer seine Schuld bekennt und Jesu Vergebung annimmt, ist Schuld-frei. Die Strafe hat Jesus am Kreuz getragen. Abtreibung ist aus einigen Gründen unvernünftig: Die alten Menschen werden immer mehr, das hat viele negative Folgen. Es gibt viele Ehepaare, die gerne ein Kind hätten. Wenn eine Frau vor der Entscheidung steht, ob sie abtreiben soll, dann kann sie sich an einige Menschen oder Organisationen wenden, die ihr helfen können. Ich hoffe, dass diese sich in den Kommentaren vorstellen.

Embryo

aus: https://www.mittelhessen.de/panorama/aus-aller-welt/dna-analyse-30-das-taterprofil-aus-dem-dna-labor_19966457 “Eine neue DNA-Analysemethode könnte bislang ungeklärte Mordfälle aufklären und Ermittlern Hinweise auf das Aussehen eines Täters liefern. Doch in Deutschland ist dies – im Gegensatz zu vielen europäischen Landern – noch verboten…Einem Täter wurde die neue DNA-Analyse 3.0 zum Verhängnis, die sogenannte Phänotypisierung: Sie lässt – unter bestimmten Umständen – Aussagen über Alter, Haar-, Haut- und Augenfarbe sowie die biogeographische Herkunft des Verdächtigen zu. Ein Täterprofil aus dem DNA-Labor…Der Koalitionsvertrag von Union und SPD sieht die Einführung der erweiterten DNA-Analyse vor, wie der Bioethiker Professor Dieter Sturma aus Bonn berichtet. Die Initiative mehrerer Bundesländer, das DNA-Täterprofil auch in Deutschland zuzulassen, sei aber derzeit irgendwo im Gesetzgebungsverfahren steckengeblieben. Außerdem fehle im Koalitionsvertrag die aus Sicht vieler Experten wichtigste Kategorie – die biogeographische Herkunft.”

Dies unterstreicht, dass der Mensch von Anfang an festgelegt ist und ein lebender Mensch ist.

aus meinem alten Blog: http://warum-ich.blogspot.com/2009/01/wann-beginnt-der-mensch.html

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Ich glaube dass eine e-mail einen Urheber hat

Ich glaube, dass eine e-mail, die mich erreicht, einen Urheber hat. Bei DNA erst recht.

I believe that an e-mail that reaches me has an author.

Wer schon mal eine E-Mail bekommen hat, weiß mit Sicherheit, dass sie einen Absender hatte, dass sie gewollt und geplant war. Der weiß auch, dass sie durch einen komplizierten Vorgang verschlüsselt und durch das Internet verschickt wurde. Der weiß auch, dass sie wieder in lesbare Zeichen umgewandelt und auf einem Display sichtbar gemacht wurde für einen Empfänger wie mich z.B. Was aber in Wirklichkeit mit den Gedanken, die jemand hatte, alles passiert ist, wissen nur wenige.

Wir könnten eine E-Mail mit den DNA vergleichen, die in jedem menschlichen Zellkern vorhanden sind. Die Datenmenge ist ca. 750 MB, das sind 3.200.000.000 Basenpaare/ 4640 = 689.655 DIN A4 Seiten, die voll mit Buchstaben beschrieben sind .

Was macht die Wissenschaft? Sie behauptet, dass die DNA durch zufällige Ereignisse entstanden seien und sich durch Mutation und Selektion zu den DNA im Menschen höherentwickelt habe. Sie behauptet, die Information hätte sich aus Materie von selbst entwickelt.

Hier ist die Evolutionstheorie zu einem Dogma, zu einer Religion geworden. Gute Wissenschaft sucht nach der Wahrheit und untersucht und prüft alle denkbaren Theorien.

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wörtliche Auslegung der Schöpfungsgeschichte

Kann man den Schöpfungsbericht der Bibel wörtlich nehmen? Ich denke, man kann erst einmal einen Text wörtlich nehmen. Wenn das keinen Sinn ergibt, frage ich, was der Autor damit hatte sagen wollen. Rechtfertigen muss sich nicht die wörtliche Auslegung, sondern die symbolische. Die Wissenschaft kann uns über vergangene Ereignisse nichts Endgültiges sagen, sie beschränkt sich übrigens auf die materielle, naturalistische Welt. Wie kann man die wörtliche Auslegung verstehen?

Das erste Licht auf der Erde
Das erste Licht auf der Erde

Wir wissen nicht, welches Licht das war. Die Sonne kann es nicht gewesen sein, sie gab es noch nicht. Zuerst war das Licht richtungslos, es gab keine Schatten. (wie im neuen Jerusalem, ein göttliches Licht: Ofb.21,23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie,..). Nachdem Gott Licht von Finsternis schied, hatte das Licht nur noch eine Richtung. Das Naturgesetz über die Ausbreitung des Lichts hatte seinen Anfang. Tag und Nacht konnten sich nur abwechseln, wenn die Erde schon eine Kugel war und sich drehte. Es ist anzunehmen, dass die Erde sich etwa so schnell drehte, wie auch heute. Ich kenne keine Aussage, dass sich die Geschwindigkeit irgendwann geändert hätte. Die erste Umdrehung um 360° ergab einen Tag, Tag und Nacht.

  • 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern.
  • 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so.
  • 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.

Wir wissen nicht, was das für eine Feste war. Sie muss lichtdurchlässig gewesen sein. Vielleicht war es eine Kraft (Schwerkraft, Fliehkraft). Da Gott die Feste Himmel nannte, muss sie wohl über uns gewesen sein, irgendwo in dem heutigen natürlichen Himmel (obwohl es in der King James Bibel “heaven” heißt. Über der Feste muss bedeutend mehr Wasser als heute gewesen sein, da es bei der Sintflut 40 Tage regnete. Die Feste war also erheblich stärker als heute.

  • 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so.
  • 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so.
  • 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.

Das Wasser unter der Feste muss wohl die Erde gleichmäßig bedeckt haben. Gott muss Teile des Meeresbodens aufgerichtet, andere vertieft haben. So konnte Festland und Inseln entstehen. Der Text sagt nicht, dass die Pflanzen aus Samen hervorgegangen sind. Es ist anzunehmen, dass Gott die Pflanzen erst ohne Samen erschaffen hat. Er ließ sie aus der Erde aufgehen, denn sonst wären sie umgefallen und hätten keine Nahrung gehabt. Auf Gottes Befehl brachten sie Samen hervor, jedes nach seiner Art. In den Samen waren die gesamten Informationen vorhanden, die für die folgenden Pflanzen notwendig waren.

  • 14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre
  • 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.
  • 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
  • 17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde
  • 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

Als nächstes schuf Gott das Sonnensystem mit der Erde an seiner bestimmten Stelle und seinem Mond. Dazu schuf Gott das gesamte Universum um die Erde (Sonnensystem) herum. Die Rotverschiebung spricht nicht dagegen, dass alle Sterne und Galaxien sich von der Erde weg entfernen und an unserem Sonnensystem ihren Ursprung haben (Urknall von hier aus zu seiner fast heutigen Größe an einem Tag.) Das ganze Universum außer der Erde wurden an einem Tag geschaffen. Die entsprechenden Naturgesetze waren noch nicht in Kraft.

  • 20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels.
  • 21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden.
  • 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

Der Text sagt, dass alle Wassertiere und Vögel nach ihren Arten an einem Tag geschaffen wurden. Diese Aussage ist klar, verständlich und macht Sinn. Gott, der Allmächtige, hätte auch alles in einem Moment schaffen können. Hier wird auch die Frage beantwortet: Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Natürlich die Henne mit der Veranlagung Eier zu legen.

  • 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.
  • 25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
  • 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
  • 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
  • 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.
  • 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.
  • 31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.
Der Mensch wurde als Mensch erschaffen
Entstehung des Menschen

Alle Landlebewesen und der Mensch wurden an einem Tag nach ihren Arten geschaffen. Der Mensch wurde zum Bilde Gottes geschaffen. Wir wissen nicht, was das genau bedeutet. Wie ein Bild seinem Originalgegenstand gleicht, so gleicht der Mensch Gott. Ein Bild hat nur zwei Dimensionen, das Original mehrere. Die Tiere sind nicht nach Gottes Bild geschaffen, ihnen fehlen wichtige Eigenschaften. Allen gab Gott die Einrichtungen zur Fortpflanzung und zur Nahrungsverwertung von Anfang an.

Am fünften Tag schuf Gott das Leben. Die Evolutionstheorie kann nicht erklären, wie Leben entstanden ist. Es gibt nur Hypothesen.

aus meinem alten Blog http://warum-ich.blogspot.com/2014/08/gedanken-uber-die-wortliche-auslegung.html

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radiometrischer Zerfall in der vergangenheit

Wissenschaftlich gesehen ergeben die Zerfallsraten der Isotopen ein hohes Alter, wenn man annimmt, dass die Halbwertzeiten immer gleich waren wie in den letzten 50-100 Jahren. Die Vergangenheit des radioaktiven Zerfalls liegt für die Wissenschaftler im Dunkeln, sie können zu keinen anderen Ergebnissen kommen. Damit kann die Wissenschaft aber arbeiten, denn das hat für die heutige Wissenschaft und Technik keine nachteiligen Folgen.
Wie ist das aber wirklich mit dem Naturgesetz betreffend der Zerfallsraten?

Die von Menschen festgestellten Naturgesetze sind nicht umfassend. Es gibt Naturgesetze, die der Mensch noch nicht kennt. Die Gesetze, die er kennt, kann er nur für den Zeitraum bestimmen, in dem sie experimentell geprüft werden können. Die radioaktive Zerfallsrate kennt man erst seit 100 Jahren. Man kann sie sehr genau messen.

Radiometrischer Zerfall

In der Skizze sehen wir, dass der Zerfall in einer Kurve dargestellt werden kann. Die Form der Kurve ist bei allen Elementen gleich. Durch schnell zerfallende Isotope kennen wir die gesamte Form einer Kurve. Es könnte jedoch sein, dass das Naturgesetz der Zerfallsraten zeitabhängig ist. Der Verlauf des Zerfalls innerhalb von 100 Jahren wird als umfassend angesehen. In der 45 000 000 fachen Zeit davor setzt man den Zerfall gleich. Der Zerfall könnte früher schneller abgelaufen sein. Die Bedingungen können sich in dieser langen Zeit geändert haben. Die Ausgangslage könnte vollkommen anders gewesen sein. Man kann nicht sagen, dass man ein Naturgesetz umfassend beschrieben hat, wenn man nur weiß, wie es sich in der 1/45 000 000 Zeit seines Bestehens verhält. Ein Naturgesetz gilt für immer, allerdings kennen wir das Zerfallsgesetz nicht umfassend. Man sagt, zur Eichung hätte man die Zeiten mit den Alter der bekannten Gesteinsschichten verglichen, sie würden gut übereinstimmen. Das ist kein Wunder, denn die Gesteinsschichten wurden ja vorher radiometrisch bestimmt.

dynamischer Zerfall

Nach der Bibel war die Schöpfungswoche vor rund 6000 Jahren. Es gibt einige Auslegungen des Schöpfungsberichts, die längere Zeiten zulassen. Es könnte sein, dass eine Version davon stimmt. Für 1.Mose 1,1 ist keine Zeit angegeben. Wir können nicht wissen, wie alt die Erde mit dem Wasser darauf und mit Öde und Leere ist. Wenn wir an Gott als den Allmächtigen, Allwissenden, Intelligentesten glauben, können wir trotz allem ein Alter von 6000 Jahren annehmen. Das zeigt die 2. Grafik. Man kann annehmen, dass die Naturgesetze am Anfang noch nicht existierten oder auch außer Kraft gesetzt waren. Wenn man an Gott als Schöpfer glaubt, akzeptiert man, dass er die Halbwertzeiten auf die 6000 Jahre abgestimmt hat, natürlich auch die Lichtgeschwindigkeit und alle Naturgesetze, die voneinander abhängen. Zum Schaffen braucht man nicht viel Zeit. Die langen Zeiten sind nicht nötig.

Außerdem sind nur 5% des Universums bekannt, 95% sind dunkle Materie und Energie. Man muss die 95% erst finden, damit man sie erforschen kann. Es liegt noch viel Arbeit vor der Wissenschaft. Im 19. Jahrhundert hat man schon einmal gedacht, man hätte die ganze Welt wissenschaftlich im Griff. Heute ist man weit davon entfernt.

aus meinem alten Blog: http://warum-ich.blogspot.com/2013/10/dynamische-halbwertzeiten.html

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ohne geist geht´s nicht

zu Wissenschaft gehört Geist

Geist

Geist, als Wissenschaftler weiß man, was das ist

zum Materialismus gehört er jedoch nicht.

Bewusstsein beschreibt den Geist schon besser.

Er wirkt ausnahmslos in jedem großen Denker.

Die Wissenschaft kommmt ohne ihn nicht aus

als Beispiel der Entstehung von Allem dient uns eine Maus

Wie ist es zu erklären, wenn man nachdenkt,

dass sie sich auf die Materie beschränkt

eine Maus hat Geist, wenn auch nicht viel

wo kommt der her, das ist kein Spiel

Materie und Geist sind grundverschieden.

Materie ist schon immer Materie geblieben

Wenn am Anfang nichts da war, wo kam der Geist her?

Wenn am Anfang nur Materie war (Urknall), ja woher.

Aus Materie kann sich kein Geist entwickeln,

selbst wenn es jemand schafft mit Gentechniken

hat es der Geist gemacht und nicht die Materie

Die Materie ist dumm und lernt nichts hinzu

die Bibel ist aktuell ihr kann man trauen

der Geist, sagt sie, war zuerst da, auf ihn kann man bauen

Gott ist Geist und besteht ewig

Er kann planen, schaffen, macht fertig

Ihm traue ich das zu, nicht der Materie

Wenn die Wissenschaft bei der Enstehung der Erde

und dem ganzen Universum den Geist zugelassen hätte,

sie sich viele Umwege ersparen könnte.

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Mensch Natur glaube

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Warum habe ich eine wichtige Operation abgelehnt

Am 9.11.18 wurde ich wegen eines Magengeschwürs in die Klinik in Wetzlar eingeliefert. Dort wurde ich wegen einem Schlaganfall auf die neurologische Notaufnahme verlegt. Man sagte mir, dass die linke Halsschlagader zu 90% zu ist. Ich sollte unbedingt operiert werden. Mir war klar, dass es vernünftig wäre, dass ein Stent eingesetzt würde. Aber ich wurde irgendwie ganz gewiss, dass ich mich auf Gott verlassen sollte, dass er mir hilft, ohne Operation. Jeder wollte, dass ich der Operation zustimmte, aber es komme auf meine Entscheidung an. Ich habe abgelehnt. Gott wollte ja, dass ich mich ganz auf ihn verlasse. Er hatte mich so gewiss gemacht, dass er mir hilft. Ich glaube, dass die erste Entscheidung gegen die Operation von ihm kam. Ich konnte gar nichts dagegen tun. Alles geschah durch ihn. Allerdings wurde ich immer wieder gedrängt, mich dafür zu entscheiden. Jetzt kam es darauf an, ob ich Gott weiter mein Leben anvertraute, es ging ja um Leben und Tod.

Warum habe ich weiter abgelehnt? Ich will ein paar Punkte aufzählen:

  1. Gott gab mir die Gewissheit, dass er hilft.
  2. Ich erinnerte mich an die Bibelverse Matthäus 6, 27 Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Matth%C3%A4us6 und Sprüche 3, 5 Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand,
    6 sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Spr%C3%BCche3

3. Nicht lange nach mir wurde ein Mann neben mir eingeliefert, der so aussah, wie der Arzt, der mich operieren wollte. Ich war nicht sicher, ob er es war. Vielleicht wollte Gott mir ein Zeichen geben.

4. Die Abschlussuntersuchung ergab, dass die linke Halsschlagader zu 90% zu war, dass aber 2 Wege zur Umgehung geöffnet waren. Ich weiß nicht, ob das öfters vorkommt oder selten ist. Auch im Internet habe ich darüber nichts gefunden.

5. 2013 bin ich am Herz operiert worden http://warum-ich.blogspot.com/2014/03/eine-herzoperation-lehrt-vertrauen.html In der Woche vorher, es war eine schwierige Operation, habe ich mit Jesus geredet mit Hilfe der Bibel. Es ging auch darum, ob ich überlebe oder nicht. Falls ich sterben sollte, wusste ich, dass ich von Gott angenommen bin. Falls ich überleben sollte, hatte Gott bestimmt Aufgaben für mich, die ich für ihn tun sollte. Zwei Aufgaben wurden mir klar: Ich sollte mich für die Wahrheit der Bibel einsetzen und dafür sorgen, dass Muslime die Bibel lesen. In der Bibelgruppe in Butzbach hatte George die Bibel z. T. in die Berbersprache Tarifit übersetzt. Auf Twitter habe ich dann jeden Tag einige Verse vom Alten Testament und vom Neuen Testament gepostet. Daraus ergab sich dann, dass ich das Johannesevangelium in verschiedenen Sprachen auf meiner persönlichen Homepage brachte. In 17 Sprachen brachte ich also jeden Tag einen fortlaufenden Vers zum Lesen und Hören. Dazu musste ich die 21 Kapitel in die einzelnen Verse unterteilen mit Audacity. Ich war erst beim 20. Kapitel. Wenn ich das fertig machen sollte, dann gibt mir Gott bestimmt die Zeit dafür. http://www.ge-li.de/blog/ueber-mich/mit-der-bibel-lernen/

6. Nach der Reha geht es mir wieder so gut, dass ich das 21. Kapitel noch aufteilen konnte und jetzt auf die Homepage bringen kann. Das wäre nicht mehr lange. Die Flüchtlinge in Breitscheid aus Eritrea habe ich gefragt, ob sie mir helfen können bei ihrer Sprache Tigrinya. Sie meinten, der Text wäre anders als in der Audio-Datei. So habe ich angefangen, die Schriftzeichen zu lernen. (1ቃል ብመጀመርታ ነበረ፤ እቲ ቓል ድማ ኣብ እግዚኣብሔር ነበረ፤ እቲ ቓልውን እግዚኣብሔር ነበረ። )

7. Ein paar Verse sind schon fertig. Dabei habe ich gemerkt, dass ich ihnen aus Versehen den Ton vom 1. Kapitel zu dem Text vom 2. Kapitel vorgespielt habe. Ich muss sie nochmal besuchen und hoffe, dass mich jemand begleitet. Ich weiß nicht, ob Gott das in seinem Plan für mich hat. Zwischen Klinik und Reha war ich einige Tage zu Hause und las in meiner täglichen Bibellese 2.Könige 20. Da ging es um Hiskia, dass er trotz seiner Krankheit noch 15 Jahre leben durfte. Das scheint mir aber doch zu lange. Ich glaube, dass Gott meine Lebenszeit bestimmt zwischen dem Ende von Kapitel 21 bis zu 15 Jahren. Gott ist allmächtig, ihm ist alles möglich. Bei ihm ist es unbegreiflich schöner als hier auf der Erde. Ich bin gespannt.

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Geheimnisvolle Höhlenwelt

Geheimnisvolle Höhlenwelt

Geheimnisvolle Höhlenwelt

Gepostet von Janash am Montag, 17. September 2018
Die Wissenschaft beschränkt sich auf die Evolutionstheorie. Das ist unwissenschaftlich. Das ist dogmatisch. Dr. rer. nat. Markus Blietz stellt andere Theorien vor auf der Suche nach der Wahrheit. Die Veröffentlichung ist genehmigt.

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Gesetzlich ist….

Also es ist klar, nur durch Jesu Sühnetod werde ich von Gott angenommen, wenn ich ihn für mich in Anspruch nehme. Egal, was ich tue, es bringt mich nicht zu Gott. Es beleidigt Jesus und würde mich stolz gegenüber Gott machen. Jesus macht mich durch Bekehrung und Wiedergeburt zu Gottes Kind, mit einer neuen Gesinnung, die die Sünde hasst und Gutes tun will aus freien Stücken.

Epheser 2, 8 Denn durch die Gnade seid ihr gerettet worden aufgrund des Glaubens. Dazu habt ihr selbst nichts getan, es ist Gottes Geschenk 9 und nicht euer eigenes Werk. Denn niemand soll sich etwas auf seine guten Taten einbilden können. 10 In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir tun, was wirklich gut ist, gute Werke, die er für uns vorbereitet hat, dass wir damit unser Leben gestalten. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Epheser2

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