Archiv der Kategorie: Bibel

Muslime haben die Gesinnung von Mohammed

Er ist ihr Vorbild.


Christen haben die Gesinnung von Jesus. Jesus ist ihr Vorbild.
Christen sind eine neue Schöpfung – 2.Korinther 5:17 new creation به شخص جديدی می‌شود

https://www.bibleserver.com/text/NIV.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2%20Corinthians5

Für Christen gilt das Gebot:

https://www.bibleserver.com/text/NIV.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Luke10

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Gedicht aus dem Knast

Bible Study

Hell has surfaced on earth Isaiah 14:9
It seeks to take hold,
the leader of wholy light 2 Cor 1:14
seeks lonely souls to mold.
Many hearts do not know John 1:5
Because their eyes are upon the earth, luke 12:34
When eyes should be up above Col 3:2
On him we knew before birth.
God wants us to live in true light Ezekiel 15:32
To follow his given word 2 John 1:6
Seek nourishment fort he spirt Galatians 5:22-23
See the comparison with the bird. Matt 6:26
Take the time to seek and find
Use the light that´s truely divine
Think about the life to come
Think about when this one`s done
Time to chase the dust away
Look within, what does it say Isaiah 34:16
God is Love in purest form 1John 4:7-8
Make love today your daily norm. 2John 1:6


Amen Robert Brown

Das schreibt Robert aus der JVA Butzbach http://www.ge-li.de/blog/robert/

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Die unsichtbare Welt

Nur 5% des Universums ist sichtbare Materie. Ca. 95% sind unsichtbar. Ich habe mal gegenübergestellt, was die Wissenschaft und was die Bibel über das Unsichtbare sagt. Das regt doch zum Nachdenken an.

Wikipedia:

Dunkle Materie ist eine postulierte Form von Materie, die nicht direkt sichtbar ist, aber über die Gravitation wechselwirkt. Ihre Existenz wird postuliert, weil im Standardmodell der Kosmologie nur so die Bewegung der sichtbaren Materie erklärt werden kann, insbesondere die Geschwindigkeit, mit der sichtbare Sterne das Zentrum ihrer Galaxie umkreisen. In den Außenbereichen ist diese Geschwindigkeit deutlich höher, als man es allein auf Grund der Gravitation der Sterne, Gas- und Staubwolken erwarten würde. Dunkle-energie.jpgAuch für die beobachtete Stärke des Gravitationslinseneffekts wird Dunkle Materie postuliert. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist demnach nur etwa ein Sechstel der Materie sichtbar und im Standardmodell der Elementarteilchenphysik erfasst. Die Natur der Dunklen Materie ist eine wichtige offene Frage der Kosmologie.

Dunkle Energie

Als Dunkle Energie wird in der Kosmologie eine hypothetische Form der Energie bezeichnet. Die Dunkle Energie wurde als eine Verallgemeinerung der kosmologischen Konstanten eingeführt, um die beobachtete beschleunigte Expansion des Universums zu erklären. Der Begriff wurde 1998 von Michael S. Turner geprägt. Die physikalische Interpretation der Dunklen Energie ist weitgehend ungeklärt und ihre Existenz ist experimentell nicht direkt nachgewiesen. Die gängigsten Modelle bringen sie mit Vakuumfluktuationen in Verbindung, es wird aber auch eine Reihe weiterer Modelle diskutiert. Die physikalischen Eigenschaften der Dunklen Energie lassen sich durch großräumige Kartierung der Strukturen im Universum untersuchen, beispielsweise durch die Verteilung von Galaxien und Galaxienhaufen. Entsprechende astronomische Großprojekte befinden sich in Vorbereitung.

Unsichtbar in der Bibel

Jos 10,13 Da verloren Sonne und Mond ihren Schein, bis das Volk sich an seinen Feinden gerächt hatte. So wird es auch im Buch der Heldenlieder beschrieben. Die Sonne blieb mitten am Himmel unsichtbar und drängte nicht weiter zum Sonnenuntergang wie an einem normalen Tag.

Ps 139,15 Nie war ich unsichtbar für dich, als ich unbemerkt Gestalt annahm, / tief unten auf der Erde kunstvoll zusammengefügt.

Jes 24,21 An dem Tag zieht Jahwe zur Rechenschaft / die Geistermächte der unsichtbaren Welt / und die irdischen Herrscher der Erde.

Lk 24,31 Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn. Doch im selben Augenblick wurde er vor ihnen unsichtbar.

Apg 23,8 Im Gegensatz zu den Pharisäern behaupten die Sadduzäer nämlich, es gäbe keine Auferstehung, und bestreiten die Existenz von Engeln und anderen unsichtbaren Wesen.

Röm 1,20 Seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und göttliche Majestät sind nämlich seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer1

2Kor 4,18 uns, die nicht auf das Sichtbare starren, sondern nach dem Unsichtbaren Ausschau halten. Denn alles, was wir jetzt sehen, vergeht nach kurzer Zeit. Das Unsichtbare aber hat ewig Bestand.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Korinther4

Eph 6,12 Wir kämpfen ja nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt.

Kol 1,15 Er, Christus, ist das Abbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über allem Geschaffenen steht.

Kol 1,16 Denn durch ihn ist alles, was es im Himmel und auf der Erde gibt, erschaffen worden: das Sichtbare und das Unsichtbare; Thronende und Herrschende; Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und für ihn geschaffen.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Kolosser1

1Tim 1,17 Dem König der Ewigkeit, dem unvergänglichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, gebührt Ehre und Herrlichkeit für immer und ewig! Amen.

Hebr 11,3 Aufgrund des Glaubens verstehen wir, dass die Welt durch Gottes Befehl entstand, dass also das Sichtbare aus dem Unsichtbaren kam.

Hebr 11,27 Aufgrund des Glaubens verließ er Ägypten, ohne sich vor dem Zorn des Königs zu fürchten. Er blieb standhaft, weil er den unsichtbaren Gott vor Augen hatte.

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Mose hat die Bücher 1. – 5. Mose (Genesis bis Deuteronomium) zu seinen Lebzeiten selbst geschrieben

2.Mose 24, 12 Jahwe sagte zu Mose: “Steig nun zu mir auf den Berg herauf und bleib dort, damit ich dir die Steintafeln geben kann, auf die ich das Gesetz und die Gebote für die Unterweisung Israels geschrieben habe.” https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose24

Gott hat selbst auf die Steintafeln geschrieben. Es ist anzunehmen, dass nicht nur die 10 Gebote auf den Tafeln standen. Die Völker auf der ganzen Welt hatten ihre eigene Version, wie Gott die Welt erschaffen hatte, über die Sintflut und mehr. Mose konnte es höchstens vom Hörensagen kennen. Vielleicht hat Gott dafür gesorgt, dass es der Wahrheit entsprechend weitergesagt wurde. Oder die ganze Historie hat Gott auf die Steintafeln geschrieben. Nur Gott allein wusste die Wahrheit

2.Mose 31, 18 Als Jahwe Mose auf dem Berg Sinai alles gesagt hatte, übergab er ihm die beiden Tafeln, die mit dem Finger Gottes beschrieben waren, als Urkunde. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose31

Die Steintafeln wurden mit dem Finger Gottes beschrieben.

2.Mose 32, 15 Mose kehrte um und stieg den Berg hinunter. In der Hand hielt er die beiden Tafeln, die göttliche Urkunde. Sie waren vorn und hinten beschrieben.

16 Diese Tafeln waren Gottes Werk, und die Schrift darauf war von Gott selbst eingraviert worden. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose32

Die Tafeln waren vorne und hinten beschrieben, sie konnten viel Text enthalten.

2.Mose 34 1 Dann sagte Jahwe zu Mose: “Haue dir zwei neue Steintafeln zurecht wie die ersten, die du zerbrochen hast! Ich werde die Worte darauf schreiben, die schon auf den ersten Tafeln standen.

Gott sagte, dass er Worte darauf schreiben wollte.

2.Mose 34, 27 Dann sagte Jahwe zu Mose: “Schreib alles auf, was ich dir gesagt habe. Denn auf dieser Grundlage schließe ich mit dir und mit Israel einen Bund.”

28 Vierzig Tage und Nächte blieb Mose dort bei Jahwe, und dieser schrieb die zehn Gebote des Bundes auf die Steintafeln. Während der ganzen Zeit aß und trank Mose nichts.

Gott sagte, dass Mose schreiben sollte, was Gott vorhatte zu schreiben. Mose schrieb also im Namen Gottes. Man kann annehmen, dass die ganze Bibel im Namen Gottes geschrieben wurde und dass Gott darauf geachtet hat, dass alles der Wahrheit entspricht.

2.Mose 34, 31 Erst als Mose sie rief, kamen Aaron und die führenden Männer der Gemeinschaft zu ihm, und Mose konnte mit ihnen reden.

32 Dann kamen auch die anderen Israeliten. Mose gab ihnen alle Anordnungen weiter, die Jahwe ihm auf dem Berg Sinai gegeben hatte.

33 Als er ihnen alles gesagt hatte, verhüllte er sein Gesicht.

(NeÜ) https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose34

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Was die Bibel über israel vorhersagt, geschieht

Der Text spricht für sich:

Hesekiel 36,

32 Ich tue das nicht wegen euch, spricht Jahwe, der Herr, das sollt ihr wissen! Im Gegenteil: Ihr habt allen Grund, euch zu schämen, ihr Israeliten! 33 So spricht Jahwe, der Herr: Wenn ich euch von all eurer Schuld gereinigt habe, werde ich die Städte wieder bewohnt und die Ruinen aufgebaut sein lassen. 34 Das verwüstete Land soll wieder bestellt werden und einem, der durchreist, nicht mehr als Einöde erscheinen. 35 Dann wird man sagen: Dieses wüste Land ist wie der Garten Eden geworden, die verlassenen, verwüsteten und in Trümmern liegenden Städte sind bewohnt und gut befestigt. 36 Dann werden die Völker, die um euch herum noch übrig geblieben sind, erkennen, dass ich, Jahwe, das Niedergerissene aufbaue und das Verwüstete neu bepflanze. Ich, Jahwe, habe es gesagt, und ich werde es auch tun! 37 So spricht Jahwe, der Herr: Ich werde den Leuten Israels auch diese Bitte noch erfüllen: Ich werde sie vermehren wie eine Herde Schafe. 38 Die verödeten Städte werden so voller Menschen sein, wie Jerusalem zu seinen Festzeiten von Opferschafen wimmelt. Dann wird man erkennen, dass ich bin, der ich bin – Jahwe!” https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Hesekiel36

 ولی بدانيد كه اين كار را بخاطر شما نمی‌كنم. پس ای قوم اسرائيل، از كارهايی كه كرده‌ايد، خجالت بكشيد!» 33 خداوند می‌فرمايد: «وقتی گناهانتان را پاک سازم، دوباره شما را به وطنتان اسرائيل می‌آورم و ويرانه‌ها را آباد می‌كنم. 34 زمين‌ها دوباره شيار خواهند شد و ديگر در نظر رهگذران باير نخواهند بود؛ 35 و آنها خواهند گفت: «اين زمينی كه ويران شده بود، اكنون همچون باغ عدن شده است! شهرهای خراب دوباره بنا گرديده و دورشان حصار كشيده شده و پر از جمعيت گشته‌اند.» 36 آنگاه تمام قومهای همجواری كه هنوز باقی مانده‌اند، خواهند دانست من كه خداوند هستم شهرهای خراب را آباد كرده و در زمينهای متروک محصول فراوان به بار آورده‌ام. من كه خداوند هستم اين را گفته‌ام و بدان عمل می‌كنم.» 37 خداوند می‌فرمايد: «من بار ديگر دعاهای قوم اسرائيل را اجابت خواهم كرد و ايشان را مثل گله‌ء گوسفند زياد خواهم نمود. 38 شهرهای متروكشان از جمعيت مملو خواهد گشت درست مانند روزهای عيد كه اورشليم از گوسفندان قربانی، پر می‌شد. آنگاه خواهند دانست كه من خداوند هستم.»

32 لِهَذَا اعْلَمُوا أَنَّهُ لَيْسَ مِنْ أَجْلِكُمْ أَنَا أَفْعَلُ هَذَا، يَقُولُ السَّيِّدُ الرَّبُّ، فَاخْجَلُوا وَاخْزَوْا مِنْ طُرُقِكُمْ يَاشَعْبَ إِسْرَائِيلَ.

إعادة البناء

33 وَهَذَا مَا يُعْلِنُهُ السَّيِّدُ الرَّبُّ: فِي الْيَوْمِ الَّذِي أُطَهِّرُكُمْ فِيهِ مِنْ كُلِّ آثَامِكُمْ أُسْكِنُكُمْ فِي الْمُدُنِ فَتُبْنَى الْخَرَائِبُ، 34 وَتُفْلَحُ الأَرْضُ الْجَرْدَاءُ عِوَضَ أَنْ تَبْقَى أَرْضاً خَرِبَةً فِي عَيْنَيْ كُلِّ عَابِرٍ. 35 فَيَقُولُونَ: قَدْ صَارَتْ هَذِهِ الأَرْضُ الْجَرْدَاءُ كَجَنَّةِ عَدْنٍ، وَأَصْبَحَتِ الْمُدُنُ الْمَهْجُورَةُ الْمُتَهَدِّمَةُ مُدُناً مُحَصَّنَةً آهِلَةً. 36 فَتُدْرِكُ الأُمَمُ الَّتِي مَا بَرِحَتْ حَوْلَكُمْ أَنِّي أَنَا الرَّبُّ، قَدْ بَنَيْتُ مَا تَهَدَّمَ، وَغَرَسْتُ مَا أَقْفَرَ أَنَا الرَّبُّ قَدْ نَطَقْتُ وَأُنْجِزُ مَا وَعَدْتُ بِهِ. 37 عِنْدَئِذٍ أَجْعَلُ شَعْبَ إِسْرَائِيلَ يَلْتَمِسُونَ هَذَا مِنِّي، فَأَسْتَجِيبُ لِمَطْلَبِهِمْ: أَنْ أُكَثِّرَهُمْ كَقَطِيعِ غَنَمٍ. 38 كَغَنَمِ الذَّبَائِحِ الْمُقَدَّسَةِ، كَغَنَمِ أُورُشَلِيمَ فِي مَوَاسِمِ أَعْيَادِهَا، فَتَكْتَظُّ الْمُدُنُ الْخَرِبَةُ بِجَمَاعَاتِ النَّاسِ الْغَفِيرَةِ، فَيُدْرِكُونَ أَنِّي أَنَا الرَّبُّ».

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Gibt es Erbsünde

Die Erbsünde fängt bei Adam und Eva an.

Wer Gott verstehen will, muss sein Wort ernst nehmen. Wenn Gott als Autor der Bibel sagt, dass Eva schwanger wurde und den Kain gebar, dann sollen wir wissen, dass das wirklich geschehen ist. Wenn nicht, machen wir Gott zum Lügner. Jesus als Gott hat gesagt, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Gott hat Adam und Eva im Garten Eden alles erlaubt, außer von dem einen Baum zu essen. Wenn sie davon essen würden, an dem Tage würden sie sterben. Der Teufel in Gestalt einer Schlange hat die beiden listig belogen und gesagt, ihr werdet nicht sterben. Er hat ihnen versprochen so zu werden wie Gott und Gut und Böse unterscheiden zu können.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Mose3

Adam und Eva hatten eine wunderbare Beziehung zu Gott, es gab nichts Böses. Der Teufel hat in ihnen den Zweifel gesät, dass Gott ihnen etwas vorenthält. Gottes Gedanken Jeremia 29, 11 „Denn ich weiß ja, was ich mit euch vorhabe’, spricht Jahwe. ‘Ich habe Frieden für euch im Sinn und kein Unheil. Ich werde euch Zukunft schenken und Hoffnung geben.“

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Jeremia29

Die Beiden wurden Gott ungehorsam und aßen von dem Baum. Die Strafe, die Gott angedroht hatte, musste er ausführen, weil er ein gerechter und heiliger Gott ist. Er hält sich peinlich genau an das, was er vorhersagt. Das ist Gerechtigkeit. Man stelle sich vor, Gott hätte ein Auge zugedrückt. Ich glaube, dann wäre es nicht bei der einen Sünde geblieben. Ewiges Leben wäre nicht mehr möglich gewesen. Die Menschen hätten sich gegenseitig umgebracht, wie es ja jetzt schon fast möglich ist.

Diese Strafe war: An diesem Tage werdet ihr sterben, d.h. ab diesem Tag werdet ihr physisch sterblich sein. Was aber noch wichtiger ist: Ab diesem Tag werdet ihr tot sein, geistig tot. Tote können nur Tote hervorbringen, also sind alle Nachkommen von Adam und Eva  Tote, auch ich und du. Meiner Meinung nach sind auch Babys in diesem Sinne tot. Für sie gilt, was in Römer 1 gesagt ist, was für die Menschen gilt, die von Jesus noch nie etwas gehört haben.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer1

Ach so, heute wird in vielen Predigten gesagt, dass Gott gut ist und wenn wir Jesus annehmen, haben wir ein gutes Leben. Gottes Gerechtigkeit wird meistens nur nebenher erwähnt.

Gott will auch heute noch, dass wir ihm vertrauen und seine Gebote halten. Die menschliche Natur verhindert das aber. Es gab in der ganzen Weltgeschichte nur 3 Männer, die durch eigene Gerechtigkeit zu Gott gehören, Hesekiel 14, 14 „und wenn dann Noah, Daniel und Hiob unter ihnen wären, dann würden diese drei Männer wegen ihrer Rechtschaffenheit nur ihr eigenes Leben retten, spricht Jahwe, der Herr.“

Wir alle anderen können uns nicht selbst retten. Uns bleibt nur ein einziger Weg, der Weg der Gnade.

1Joh 1,9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

Joh 3,16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

An Jesus glauben heißt Buße tun, Umkehren, Wiedergeburt.

Allerdings geht es nur durch Gnade. Wer durch eigene Leistung in das Reich Gottes kommen will, verpasst es. Epheser 2, 8 „Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. 10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.“ https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Epheser2

Ein Hinweis auf Erbsünde ist auch die Tatsache, dass Maria durch den Heiligen Geist schwanger wurde. Wäre Josef der leibliche Vater von Jesus gewesen, wäre Jesus in Sünden geboren. Wir wissen nicht, warum die Gene von Maria keinen Einfluss auf Jesus hatten. Vielleicht hat die unterschiedliche Behandlung von Mann und Frau in der Bibel eine Bedeutung, obwohl sie gleichwertig sind.

Römer 3, 23 denn alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer3

Der Ausdruck Erbsünde kommt in der Bibel nicht vor.

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Noah hat keine Arche gebaut

Noah hatte keine Arche gebaut. Abraham blieb in Haran. Abraham wollte Isaak nicht opfern. Mose wollte in Ägypten bleiben. Die Hure Rahab hat die Kundschafter nicht freundlich aufgenommen.

Was wäre, wenn das wahr wäre.

1.Thessalonicher 5, 21 Prüft aber alles und das Gute behaltet.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Thessalonicher5

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Hebr%C3%A4er11

Viele Christen heute leben, wie sie es für richtig halten. Sie haben keine neue Gesinnung angenommen. Was sind die Folgen?

“ In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir gute Werke tun, gute Taten, die er für uns vorbereitet hat, dass wir sie in seinem Namen tun.“ (Eph.2,10) https://www.bibleserver.com/text/LUT84.ELB.GNB.Ne%C3%9C/Epheser2

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prüft euch selbst

Ein Glaubens-TÜV — eine Zusammenfassung des Buches von Daniel Facius

1. Glaube an Jesus.

Was heißt das? Glauben, dass Jesus Herrscher eines ewigen Reiches ist, dass Jesus bestimmt, wer ewiges Leben erhält und wer nicht, dass Jesus der Ich, ich bin ist. Dass er alles das ist und tat, was die Bibel über ihn sagt. Dass er lebt. Der christliche Glaube besteht darin, Jesus als Sohn Gottes, als verheißenen Retter, als Auferstandenen, als König, Herrn und Gott persönlich anzunehmen. Es kommt darauf an, dass du nicht einmal irgendwann in der Vergangenheit Jesus angenommen hast, sondern ob du heute und für immer ihm vertraust. „Ein Christ wird sich niemals fragen, ob er gut und gerecht genug ist, um gerettet zu  werden. Er weiß, dass er das nicht ist Und er weiß, dass seine einzige Anlaufstelle Jesus heißt.“

2. Hass auf die Sünde

Buße ist die andere Seite derselben Medaille des Glaubens. Buße bedeutet seine Meinung, seine Haltung ändern. Umdenken ist hier gefordert, eine Ausrichtung auf Gott, die wirklich aus dem Herzen kommt. Sie setzt immer auch eine Abkehr von der Sünde voraus. Umkehr bleibt nicht ohne praktische Konsequenzen. Sie wendet sich von dem Bösen ab und macht anderen zugefügtes Unrecht nach Kräften wieder gut. Buße zieht sich durch die ganze Bibel. Sie gilt im AT wie auch im NT. Apostelgeschichte 3, 19: „Tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt  werden.“ Johannes 3, 5: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen“. Umkehr und Glaube haben nach der biblischen Lehre eine radikale Wesensänderung zur Folge, die so durchgreifend ist, dass sie als neue Geburt beschrieben wird. Der neue Mensch will mit der Sünde nichts mehr zu tun haben, er hasst sie. Allerdings war Jesus alleine ohne Sünde. Jesus rettet uns vor den Sünden, vor dem kommenden Gericht und dem Zorn Gottes.

3. Hunger nach dem Wort

Jesus selbst sah das die Heilige Schrift als immerwährend gültiges Wort Gottes an. Wer für Jesus sein will, für den ist die Bibel der alleinige Maßstab für sein Leben. Kolosser 3, 16 „Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.“ https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Kolosser3  Gottes Wort ist die Wahrheit. „Sollte Gott gesagt haben?“ Das ist ein Wort der Schlange. Wie das Manna, so sollte Gottes Wort auch beständig und dauerhaft gelesen werden. Gott will durch die Bibel beständig mit uns reden.

4. Früchte des Glaubens

Johannes 15, 1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Johannes15

Eine wesentliche Frucht ist der Gehorsam gegenüber Gottes Geboten. Jesus sagt: Liebt ihr mich, werdet ihr meine Gebote halten. Die Gebote sind gut. Ein Christ möchte so werden wie Jesus. Jesus ist sein Vorbild. Das schließt auch die Bereitschaft ein, Leid anzunehmen. Auch hier muss wieder davor gewarnt werden, auf die eigene Kraft zu vertrauen. „Das Vorbild ist Jesus der Meister, nicht die Schüler sind es, erst recht nicht solche, die dem Meister gar nicht wirklich nachfolgen.“ Wir sollen auch Botschafter Jesu sein. Christen warten auf das Reich Gottes und trachten danach, im Gebet sprechen sie mit Gott.

5. Teil der Gemeinde

Wer zu Jesus gehört, gehört zwangsläufig zu seinem Leib. 1.Korinther 12,12

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Korinther12

Diejenigen, die zu Jesu Gemeinde gehören, sind versiegelt mit dem Heiligen Geist. Wer Gott zum Vater hat, gewinnt dadurch automatisch eine Menge Familienmitglieder dazu. Apostelgeschichte 2,42-47 zeigt uns, was das in der Praxis bedeutet: 42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. 43 Es kam aber Furcht über alle, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. 44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. 45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. 46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen 47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Apostelgeschichte2

Ein ganz zentrales Kennzeichen eines Christen ist die Liebe zu den Geschwistern im Glauben. Jeder Christ ist von Gott begabt und wird in der Gemeinde gebraucht. Jesu Jünger sind nicht blind für die Nöte ihrer Umwelt. Die Gemeinde wartet auf die Wiederkunft Jesu.

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wörtliche Auslegung der Schöpfungsgeschichte

Kann man den Schöpfungsbericht der Bibel wörtlich nehmen? Ich denke, man kann erst einmal einen Text wörtlich nehmen. Wenn das keinen Sinn ergibt, frage ich, was der Autor damit hatte sagen wollen. Rechtfertigen muss sich nicht die wörtliche Auslegung, sondern die symbolische. Die Wissenschaft kann uns über vergangene Ereignisse nichts Endgültiges sagen, sie beschränkt sich übrigens auf die materielle, naturalistische Welt. Wie kann man die wörtliche Auslegung verstehen?

Das erste Licht auf der Erde
Das erste Licht auf der Erde

Wir wissen nicht, welches Licht das war. Die Sonne kann es nicht gewesen sein, sie gab es noch nicht. Zuerst war das Licht richtungslos, es gab keine Schatten. (wie im neuen Jerusalem, ein göttliches Licht: Ofb.21,23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie,..). Nachdem Gott Licht von Finsternis schied, hatte das Licht nur noch eine Richtung. Das Naturgesetz über die Ausbreitung des Lichts hatte seinen Anfang. Tag und Nacht konnten sich nur abwechseln, wenn die Erde schon eine Kugel war und sich drehte. Es ist anzunehmen, dass die Erde sich etwa so schnell drehte, wie auch heute. Ich kenne keine Aussage, dass sich die Geschwindigkeit irgendwann geändert hätte. Die erste Umdrehung um 360° ergab einen Tag, Tag und Nacht.

  • 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern.
  • 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so.
  • 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.

Wir wissen nicht, was das für eine Feste war. Sie muss lichtdurchlässig gewesen sein. Vielleicht war es eine Kraft (Schwerkraft, Fliehkraft). Da Gott die Feste Himmel nannte, muss sie wohl über uns gewesen sein, irgendwo in dem heutigen natürlichen Himmel (obwohl es in der King James Bibel “heaven” heißt. Über der Feste muss bedeutend mehr Wasser als heute gewesen sein, da es bei der Sintflut 40 Tage regnete. Die Feste war also erheblich stärker als heute.

  • 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so.
  • 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so.
  • 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.

Das Wasser unter der Feste muss wohl die Erde gleichmäßig bedeckt haben. Gott muss Teile des Meeresbodens aufgerichtet, andere vertieft haben. So konnte Festland und Inseln entstehen. Der Text sagt nicht, dass die Pflanzen aus Samen hervorgegangen sind. Es ist anzunehmen, dass Gott die Pflanzen erst ohne Samen erschaffen hat. Er ließ sie aus der Erde aufgehen, denn sonst wären sie umgefallen und hätten keine Nahrung gehabt. Auf Gottes Befehl brachten sie Samen hervor, jedes nach seiner Art. In den Samen waren die gesamten Informationen vorhanden, die für die folgenden Pflanzen notwendig waren.

  • 14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre
  • 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.
  • 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
  • 17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde
  • 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

Als nächstes schuf Gott das Sonnensystem mit der Erde an seiner bestimmten Stelle und seinem Mond. Dazu schuf Gott das gesamte Universum um die Erde (Sonnensystem) herum. Die Rotverschiebung spricht nicht dagegen, dass alle Sterne und Galaxien sich von der Erde weg entfernen und an unserem Sonnensystem ihren Ursprung haben (Urknall von hier aus zu seiner fast heutigen Größe an einem Tag.) Das ganze Universum außer der Erde wurden an einem Tag geschaffen. Die entsprechenden Naturgesetze waren noch nicht in Kraft.

  • 20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels.
  • 21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden.
  • 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

Der Text sagt, dass alle Wassertiere und Vögel nach ihren Arten an einem Tag geschaffen wurden. Diese Aussage ist klar, verständlich und macht Sinn. Gott, der Allmächtige, hätte auch alles in einem Moment schaffen können. Hier wird auch die Frage beantwortet: Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Natürlich die Henne mit der Veranlagung Eier zu legen.

  • 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.
  • 25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
  • 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
  • 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
  • 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.
  • 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.
  • 31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.
Der Mensch wurde als Mensch erschaffen
Entstehung des Menschen

Alle Landlebewesen und der Mensch wurden an einem Tag nach ihren Arten geschaffen. Der Mensch wurde zum Bilde Gottes geschaffen. Wir wissen nicht, was das genau bedeutet. Wie ein Bild seinem Originalgegenstand gleicht, so gleicht der Mensch Gott. Ein Bild hat nur zwei Dimensionen, das Original mehrere. Die Tiere sind nicht nach Gottes Bild geschaffen, ihnen fehlen wichtige Eigenschaften. Allen gab Gott die Einrichtungen zur Fortpflanzung und zur Nahrungsverwertung von Anfang an.

Am fünften Tag schuf Gott das Leben. Die Evolutionstheorie kann nicht erklären, wie Leben entstanden ist. Es gibt nur Hypothesen.

aus meinem alten Blog http://warum-ich.blogspot.com/2014/08/gedanken-uber-die-wortliche-auslegung.html

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ohne geist geht´s nicht

zu Wissenschaft gehört Geist

Geist

Geist, als Wissenschaftler weiß man, was das ist

zum Materialismus gehört er jedoch nicht.

Bewusstsein beschreibt den Geist schon besser.

Er wirkt ausnahmslos in jedem großen Denker.

Die Wissenschaft kommmt ohne ihn nicht aus

als Beispiel der Entstehung von Allem dient uns eine Maus

Wie ist es zu erklären, wenn man nachdenkt,

dass sie sich auf die Materie beschränkt

eine Maus hat Geist, wenn auch nicht viel

wo kommt der her, das ist kein Spiel

Materie und Geist sind grundverschieden.

Materie ist schon immer Materie geblieben

Wenn am Anfang nichts da war, wo kam der Geist her?

Wenn am Anfang nur Materie war (Urknall), ja woher.

Aus Materie kann sich kein Geist entwickeln,

selbst wenn es jemand schafft mit Gentechniken

hat es der Geist gemacht und nicht die Materie

Die Materie ist dumm und lernt nichts hinzu

die Bibel ist aktuell ihr kann man trauen

der Geist, sagt sie, war zuerst da, auf ihn kann man bauen

Gott ist Geist und besteht ewig

Er kann planen, schaffen, macht fertig

Ihm traue ich das zu, nicht der Materie

Wenn die Wissenschaft bei der Enstehung der Erde

und dem ganzen Universum den Geist zugelassen hätte,

sie sich viele Umwege ersparen könnte.

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Mensch Natur glaube

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Ich will beachten, was wirklich da steht.

Schon die Brüder hatten nicht richtig hingehört
Johannes 21, 21 Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, was wird aber mit diesem?
22 Jesus spricht zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!
23 Da kam unter den Brüdern die Rede auf: Dieser Jünger stirbt nicht. Aber Jesus hatte nicht zu ihm gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Johannes21

Eine weitere Aussage von Jesus, die oft falsch verstanden wird ist Lukas 10, 27. Jesus sagt: Du sollst Gott und deinen Nächsten lieben. Das sind 2 Gebote. Manchmal wird ein drittes Gebot daraus gemacht: du sollst dich selbst lieben. Das sagt der Text nicht. In der ganzen Bibel finden wir nicht direkt, dass man sich selbst lieben soll. Jesus geht davon aus, dass sich der Mensch sowieso selbst liebt. Das ist eigentlich sein sündhaftes Wesen, Egoismus, Narzissmus. Man meint, nur wenn man sich selbst liebt, kann man auch den Anderen lieben. Man liebt den Anderen, um selbst besser angesehen zu werden.
Wir können wirklich selbstlos lieben, wenn wir wissen, dass wir von Gott geachtet sind, wenn wir uns deshalb selbst annehmen können. Im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter gehen Priester und Levit (also Theologen) an dem Überfallenen vorbei. Jesus sagt das Gleichnis zu einem Gesetzeslehrer (Theologen), der will sich rechtfertigen und weicht auf den “Nächsten” aus. Jesus will zeigen: wenn jemand dem, der Hilfe braucht nicht hilft, hat er keine Nächstenliebe und dann liebt er auch Gott nicht. Jesus meint die Liebe, die handelt und nicht nur ein Gefühl ist. Das sind die Aussagen der Bibel im Gegensatz zur Selbstliebe:
Matthäus 16, 25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Matth%C3%A4us16

Lukas 10, 27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).
28 Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tu das, so wirst du leben.
29 Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: Wer ist denn mein Nächster?
30 Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen.
31 Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber.
32 Desgleichen auch ein Levit: Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber.
33 Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte es ihn;
34 und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn.
35 Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir’s bezahlen, wenn ich wiederkomme.
36 Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste geworden dem, der unter die Räuber gefallen war?
37 Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen!
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Lukas10

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Was sagt die Bibel über den Himmel

Im Himmel wird es wunderbar sein.
Wahrscheinlich kann man es mit menschlichen Worten nicht verständlich ausdrücken, vielleicht ist deshalb nicht mehr über den Himmel gesagt.

Danklied der Erlösten
Jesaja25, 8 Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat’s gesagt.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Jesaja25

Zions künftige Herrlichkeit
Jesaja 60, 20 Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht den Schein verlieren; denn der HERR wird dein ewiges Licht sein, und die Tage deines Leidens sollen ein Ende haben.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.NeÜ.NAV.FCB/Jesaja60

Neuer Himmel und neue Erde
Jesaja 65, 17 Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Jesaja65

Jesu Himmelfahrt
19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Markus16

Vom reichen Mann und armen Lazarus
Lukas 16, 22 Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Lukas16

Der auferstandene Jesus hat Fleisch und Knochen
Lukas 24, 39 Seht meine Hände und meine Füße, ich bin’s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Lukas24

Johannes 14, 2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Johannes14

Thomas legt seine Hand in die Seite des auferstandenen Jesus. Jesus hat den ersten neuen Leib.
Johannes 20, 27 Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Johannes20

Neues Leben
Römer 6, 23 Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer6

Hoffnung der Schöpfung
Römer 8, 19 Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer8

Das Hohelied der Liebe
1.Korinther 13, 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Korinther13

Der neue Leib bei der Auferstehung
1.Korinther 15, 53 Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Korinther15

Die Herrlichkeit des Dienstes im neuen Bund
2.Korinther 3, 18 Wir alle aber spiegeln mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider, und wir werden verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Korinther3

Sehnsucht nach der himmlischen Heimat
2.Korinther 5, 1 Denn wir wissen: Wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Korinther5

Von der Auferstehung der Toten
1.Thessalonicher 4, 16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Thessalonicher4

Die Herrlichkeit der Gotteskindschaft
1.Johannes 3, 2 Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen: Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Johannes3

1.Johannes 5, 11 Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Johannes5

Lebendige Hoffnung
1.Petrus 1, 9 wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Petrus1

Das Buch mit den 7 Siegeln
Offenbarung 5, 10 und hast sie unserm Gott zu einem Königreich und zu Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Offenbarung5

Die Öffnung der ersten sechs Siegel
Offenbarung 6, 1 Und ich sah, dass das Lamm das erste der sieben Siegel auftat, und ich hörte eines der vier Wesen sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm!
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Offenbarung6

Das Lamm (Jesus) und die Seinen im Himmel
Offenbarung 14, 2 Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie die Stimme großer Wasser und wie die Stimme eines lauten Donners, und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Offenbarung14

Die Hochzeit des Lammes (Jesus)
Offenbarung 19, 7 Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereitet.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Offenbarung19

Das 1000 jährige Reich. Der letzte Kampf. Das Weltgericht.
Offenbarung 20, 6 Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Offenbarung20

Das neue Jerusalem
Offenbarung 21, 1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Offenbarung21

Johannes 22, 5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichts einer Lampe und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird über ihnen leuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Offenbarung22

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Busse

Tut Buße, denn das Bußgeld hat Jesus Christus schon bezahlt.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Apostelgeschichte2

Apostelgeschichte 2, 38 “Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.”

Es gibt noch einige Verse in der Bibel, die zur Annahme dieses Geschenkes auffordern.

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Johannes 3, 16 das Evangelium ganz kurz

Johannes 3: 16

De Schlachter 16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Farsi TPV 16 زیرا خدا جهانیان را آن‌قدر محبّت نمود كه پسر یگانهٔ خود را داد تا هرکه به او ایمان بیاورد هلاک نگردد، بلكه صاحب حیات جاودان شود.
Dari TDV08 16 زیرا خدا به دنیا آنقدر محبت داشت که پسر یگانۀ خود را داد تا هر که به او ایمان بیاورد هلاک نگردد، بلکه صاحب زندگی ابدی شود.
Indonesian 16 Karena begitu besar kasih Allah akan dunia ini, sehingga Ia telah mengaruniakan Anak-Nya yang tunggal, supaya setiap orang yang percaya kepada-Nya tidak binasa, melainkan beroleh hidup yang kekal.
Pashtu ۱۶ خُدائے دَ دے دُنيا سره داسے مينه وکړله چه خپل يکى يو زوئے ئے هم ورکړو چه هر هغه څوک چه په زوى ئے ايمان راؤړى هغه هلاک نۀ شى خو دَ تل عُمرى ژوندُون بيا مُومى.
Arab AVD 16 لِأَنَّهُ هَكَذَا أَحَبَّ ٱللهُ ٱلْعَالَمَ حَتَّى بَذَلَ ٱبْنَهُ ٱلْوَحِيدَ، لِكَيْ لَا يَهْلِكَ كُلُّ مَنْ يُؤْمِنُ بِهِ، بَلْ تَكُونُ لَهُ ٱلْحَيَاةُ ٱلْأَبَدِيَّةُ.
En NIV 16 For God so loved the world that he gave his one and only Son, that whoever believes in him shall not perish but have eternal life.
Türk TCL02 16 “Çünkü Tanrı dünyayı o kadar çok sevdi ki, biricik Oğlu’nu verdi. Öyle ki, O’na iman edenlerin hiçbiri mahvolmasın, hepsi sonsuz yaşama kavuşsun.
Russ SYNOD 16 Ибо так возлюбил Бог мир, что отдал Сына Своего Единородного, дабы всякий верующий в Него, не погиб, но имел жизнь вечную.
Hebr HBRHMT 16 ‏ כִּי כֹּה אָהַב אֱלֹהִים אֶת הָעוֹלָם עַד כִּי נָתַן אֶת בְּנוֹ יְחִידוֹ לְמַעַן לֹא יֹאבַד כָּל הַמַּאֲמִין בּוֹ, אֶלָּא יִנְחַל חַיֵּי עוֹלָם.
Tajik KM92 16 Зеро Худо ҷаҳонро чунон дӯст дошт, ки Писари ягонаи Худро дод, то ҳар кӣ ба Ӯ имон оварад, талаф нашавад, балки ҳаёти ҷовидонӣ ёбад.
Tarifit 16 Wami iḥibb Arebbi ddunect ihḏa-yas mmis awḥeḏani, ḥima kuȓ wi zzayes ɣa yamnen, war itmetti ca, maca aɣares ṯiȓi ṯuḏarṯ n ȓebda.
Span LBLA 16 Porque de tal manera amó Dios al mundo, que dio a su Hijo unigénito, para que todo aquel que cree en El, no se pierda, mas tenga vida eterna.
Franz PDV 16 « Oui, Dieu a tellement aimé le monde qu’il a donné son Fils unique. Ainsi, tous ceux qui croient en lui ne se perdront pas loin de Dieu, mais ils vivront avec lui pour toujours.
Tamasheq TAQNT 16 făl-a-s, Măssinăɣ, ija i-ăddunya tărha-ta-dăɣ făl ikfa Rure-s|Rure-s n-Măssinăɣ wa n-iyyăn i-ere săr-s omănăn-dăɣ, wăr-e ămmăt, ănn-ak, ad-ijrəw tămudre ta tăɣlălăt;

Greek NTPT 16 οὕτω γὰρ ἠγάπησεν ὁ Θεὸς τὸν κόσμον, ὥστε τὸν υἱὸν αὐτοῦ τὸν μονογενῆ ἔδωκεν, ἵνα πᾶς ὁ πιστεύων εἰς αὐτὸν μὴ ἀπόληται, ἀλλ᾽ ἔχῃ ζωὴν αἰώνιον.16 Eπειδή, με τέτοιον τρόπο αγάπησε ο Θεός τον κόσμο, ώστε έδωσε τον Yιό του τον μονογενή, για να μη χαθεί καθένας που πιστεύει σ’ αυτόν, αλλά να έχει αιώνια ζωή. Kurmanshi KURNT 16 Çimkî Xwedê wusa ji dinyayê hez kir ku Kurê xwe yê yekta da, da her kesê ku baweriyê bi wî bîne helak nebe, lê jiyana wî ya herheyî hebe.

Tigrinya 16 በቲ ሓደ ወዱ ዝኣመነ ዂሉ ናይ ዘለዓለም ሕይወት ምእንቲ ኽረክብ እምበር ከይጠፍእስ እግዚኣብሔር ንወዱ ቤዛ ኽሳዕ ዝህብ ክንድዙይ ንዓለም ኣፍቀሮ።

hier ist das ganze KAPITEL 3 zu hören

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Wir brauchen wieder eine Reformation

Reformation

Angenommen, du hättest den Menschen geschaffen. Wahrscheinlich hättest du den Menschen eine Mitteilung hinterlassen: Wer du bist – aus welchem Grund du ihn erschaffen hättest – wie er nach deinem Willen leben soll – welche Beziehung du zu ihm haben willst – usw.

Du wärst daran interessiert, dass dein Geschöpf deine Mitteilungen ernst nimmt und sich danach richtet. Was würdest du denken, wenn der Mensch sich Philosophien ausdenkt, wer er ist, warum er lebt usw. vielleicht sogar, dass er von selbst entstanden ist aus Nichts.

Du würdest ihm erklären, dass er das von sich aus gar nicht wissen kann, sondern dass er das alles nur von dem erfahren kann, der ihn erschaffen hat. Der muss es ihm offenbaren.

Die Bibel ist so eine glaubhafte Offenbarung. Glaubhaft ist sie, weil sie Vorhersagen macht, die später in Erfüllung gehen. Sie verändert Menschen zum Guten. Sie ist sehr gut bezeugt.

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