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Warum soll ich Jesus annehmen?

Einladung zum Glauben: Warum soll ich Jesus annehmen?

Dies ist eine Frage an Atheisten und an Christen.

Wenn ein Christ diese Frage beantworten will, sollte er sich so gut es geht in einen Athesisten versetzen.

Wir hören jetzt eine Einladung. Warum solltest du der Einladung folgen?

Bin gespannt auf deinen Kommentar.

warum Christ
Argumente für mein Christsein

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Eine Gebetserhörung

Robert ist schwarzer Amerikaner. Er ist zu lebenslanger Haft verurteilt. Er ist wiedergeborener Christ. Er sagt, dass er nicht der Täter ist, ich glaube ihm das. Vor einigen Monaten bat er mich, in unsrer Gemeinde für ihn zu beten:
Wir baten für ihn im Gebet, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Dass jemand bereit ist, den Betrag für die Gerichtskosten, der noch aussteht, zu bezahlen, damit er anfangen kann zu sparen für einen neuen Start, wenn er nach Amerika abgeschoben wird. Ich hatte gesagt, dass ich den Zettel mit der Bankverbindung im Gemeindehaus verstecken will. Ich hatte gehofft, dass jemand den Zettel findet und genau den Betrag einzahlt, der noch fehlte. Gott hat es anders gemacht. Gestern am Mittwoch, den 27.03.19 habe ich ihn zum ersten Mal nach meinem Schlaganfall besucht.
Er erzählte, dass der Staat ihm 2007 € überwiesen hätte. Dann waren sie wieder verschwunden, dann musste er etwas unterschreiben und sie waren wieder da. Das war gerade so viel, dass er die Gerichtskosten bezahlen konnte. Damit hatte er nicht gerechnet. Robert bekam dann eine Abrechnung. Hier waren die Urlaubstage aufgeführt, die ihm für die letzten 10 Jahre zustanden. (Für jemanden, der in Deutschland wohnt, werden diese Tage von der Haftstrafe abgezogen und er kann früher entlassen werden. Für die anderen wird die Zeit in Geld ausgeglichen.) Selbst die Zeit, die er vorher schon in Amerika in diesem Fall gesessen hatte, wurde angerechnet. Jetzt kann er für die Zeit nach seiner Abschiebung sparen. Gott handelt oft anders als erwartet.

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Argumente für mein Christsein

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Noah hat keine Arche gebaut

Noah hatte keine Arche gebaut. Abraham blieb in Haran. Abraham wollte Isaak nicht opfern. Mose wollte in Ägypten bleiben. Die Hure Rahab hat die Kundschafter nicht freundlich aufgenommen.

Was wäre, wenn das wahr wäre.

1.Thessalonicher 5, 21 Prüft aber alles und das Gute behaltet.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Thessalonicher5

Alles, was in Hebräer 11 steht, wäre nicht geschehen. Es gäbe keine Menschen mehr.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Hebr%C3%A4er11

Viele Christen heute leben, wie sie es für richtig halten. Sie haben keine neue Gesinnung angenommen. Was sind die Folgen?

Ist es wichtig, dass wir glauben, dass die Sintflut stattgefunden hat?

Jesus sagt, dass es so sein wird wenn er wiederkommt, wie es in den Tagen Noah´s war. (https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us24%2C37)

“ In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir gute Werke tun, gute Taten, die er für uns vorbereitet hat, dass wir sie in seinem Namen tun.“ (Eph.2,10) https://www.bibleserver.com/text/LUT84.ELB.GNB.Ne%C3%9C/Epheser2

http://www.ge-li.de/blog/ist-die-bibel-wahr/
Ist die Bibel wahr
http://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?
http://www.ge-li.de/blog/prueft-euch-selbst/
Prüft euch selbst

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prüft euch selbst

Ein Glaubens-TÜV — eine Zusammenfassung des Buches von Daniel Facius

1. Glaube an Jesus.

Was heißt das? Glauben, dass Jesus Herrscher eines ewigen Reiches ist, dass Jesus bestimmt, wer ewiges Leben erhält und wer nicht, dass Jesus der Ich, ich bin ist. Dass er alles das ist und tat, was die Bibel über ihn sagt. Dass er lebt. Der christliche Glaube besteht darin, Jesus als Sohn Gottes, als verheißenen Retter, als Auferstandenen, als König, Herrn und Gott persönlich anzunehmen. Es kommt darauf an, dass du nicht einmal irgendwann in der Vergangenheit Jesus angenommen hast, sondern ob du heute und für immer ihm vertraust. „Ein Christ wird sich niemals fragen, ob er gut und gerecht genug ist, um gerettet zu  werden. Er weiß, dass er das nicht ist Und er weiß, dass seine einzige Anlaufstelle Jesus heißt.“ Die Bibel fordert auf, uns selbst zu prüfen (2.Korinther 13,5)

2. Hass auf die Sünde

Buße ist die andere Seite derselben Medaille des Glaubens. Buße bedeutet seine Meinung, seine Haltung ändern. Umdenken ist hier gefordert, eine Ausrichtung auf Gott, die wirklich aus dem Herzen kommt. Sie setzt immer auch eine Abkehr von der Sünde voraus. Umkehr bleibt nicht ohne praktische Konsequenzen. Sie wendet sich von dem Bösen ab und macht anderen zugefügtes Unrecht nach Kräften wieder gut. Buße zieht sich durch die ganze Bibel. Sie gilt im AT wie auch im NT. Apostelgeschichte 3, 19: „Tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt  werden.“ Johannes 3, 5: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen“. Umkehr und Glaube haben nach der biblischen Lehre eine radikale Wesensänderung zur Folge, die so durchgreifend ist, dass sie als neue Geburt beschrieben wird. Der neue Mensch will mit der Sünde nichts mehr zu tun haben, er hasst sie. Allerdings war Jesus alleine ohne Sünde. Jesus rettet uns vor den Sünden, vor dem kommenden Gericht und dem Zorn Gottes.

3. Hunger nach dem Wort

Jesus selbst sah das die Heilige Schrift als immerwährend gültiges Wort Gottes an. Wer für Jesus sein will, für den ist die Bibel der alleinige Maßstab für sein Leben. Kolosser 3, 16 „Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.“ https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Kolosser3  Gottes Wort ist die Wahrheit. „Sollte Gott gesagt haben?“ Das ist ein Wort der Schlange. Wie das Manna, so sollte Gottes Wort auch beständig und dauerhaft gelesen werden. Gott will durch die Bibel beständig mit uns reden.

4. Früchte des Glaubens

Johannes 15, 1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Johannes15

Gehorsam

Eine wesentliche Frucht ist der Gehorsam gegenüber Gottes Geboten. Jesus sagt: Liebt ihr mich, werdet ihr meine Gebote halten. Die Gebote sind gut. Ein Christ möchte so werden wie Jesus. Jesus ist sein Vorbild. Das schließt auch die Bereitschaft ein, Leid anzunehmen. Auch hier muss wieder davor gewarnt werden, auf die eigene Kraft zu vertrauen. „Das Vorbild ist Jesus der Meister, nicht die Schüler sind es, erst recht nicht solche, die dem Meister gar nicht wirklich nachfolgen.“ Wir sollen auch Botschafter Jesu sein. Christen warten auf das Reich Gottes und trachten danach, im Gebet sprechen sie mit Gott.

5. Teil der Gemeinde

Wer zu Jesus gehört, gehört zwangsläufig zu seinem Leib. 1.Korinther 12,12

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Korinther12

Diejenigen, die zu Jesu Gemeinde gehören, sind versiegelt mit dem Heiligen Geist. Wer Gott zum Vater hat, gewinnt dadurch automatisch eine Menge Familienmitglieder dazu. Apostelgeschichte 2,42-47 zeigt uns, was das in der Praxis bedeutet: 42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. 43 Es kam aber Furcht über alle, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. 44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. 45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. 46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen 47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Apostelgeschichte2

Liebe

Ein ganz zentrales Kennzeichen eines Christen ist die Liebe zu den Geschwistern im Glauben. Jeder Christ ist von Gott begabt und wird in der Gemeinde gebraucht. Jesu Jünger sind nicht blind für die Nöte ihrer Umwelt. Die Gemeinde wartet auf die Wiederkunft Jesu.

https://www.gotquestions.org
Fragen zur Bibel
http://www.ge-li.de/blog/ist-die-bibel-wahr/
Ist die Bibel wahr

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Aus Gnade von Gott angenommen werden

Luther wollte das Wort Gottes achten

Der Pfarrer Jakob Ebersbach in Breitscheid hat den mehrmaligen Glaubenswechsel katholisch-evangelisch nach der Reformation mitgemacht. Das zeigt, dass es Missverständnisse wegen des Glaubens gab.
Wird man durch Gnade oder durch gute Werke oder Halten der Gebote gerecht?

Luther war als Mönch sehr verzweifelt wegen seiner Sünde. Er konnte keinen Frieden finden. Er wusste dass Gott gerecht und heilig ist und er die Hölle verdient hatte.
Wie Luther müsste uns auch klar sein, dass uns die Sünde von Gott ewig trennen würde.

Gott ist gerecht und heilig

“sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.” (Jesaja 59,2) https://www.bibleserver.com/text/LUT84.Ne%C3%9C.ALAB.FCB/Jesaja59

Lohn der Sünde ist Tod

“Denn der Gewinn aus der Sünde ist nur der Tod; das Gnadengeschenk Gottes aber ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.” (Römer 6,23) https://www.bibleserver.com/text/LUT84.ELB.GNB.Ne%C3%9C/R%C3%B6mer6

“Denn wer das ganze Gesetz hält und nur in einem Punkt dagegen verstößt, ist an allen Geboten schuldig geworden.”(Jakobus2,10) https://www.bibleserver.com/text/NeÜ/Jakobus2

Der heilige Gott ist Liebe

Luther hat aber erkannt, dass Gott ihn liebt und will, dass er ewiges Leben haben soll, dass er es aber nur aus Gnade bekommen kann.  Nur durch Jesu Tod am Kreuz kann man freiwerden von seiner Schuld. Jesus hat an unserer Statt die Strafe erlitten.
8 Denn durch die Gnade seid ihr gerettet worden aufgrund des Glaubens. Dazu habt ihr selbst nichts getan, es ist Gottes Geschenk 9 und nicht euer eigenes Werk. Denn niemand soll sich etwas auf seine guten Taten einbilden können. Epheser 2,8-9 https://www.bibleserver.com/text/GNB.Ne%C3%9C.ALAB.FCB/Epheser2

“Wenn wir unsere Sünden eingestehen, zeigt Gott, wie treu und gerecht er ist: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von jedem begangenen Unrecht.” (1.Joh. 1,9) https://www.bibleserver.com/text/LUT84.ELB.GNB.Ne%C3%9C/1.Johannes1

Sünden eingestehen bedeutet, dass wir anerkennen, dass das, was Gott Sünde nennt, wirklich Sünde ist und dass wir es bereuen. Was man bereut, will man nicht mehr tun. Gott wird uns eine ganz neue Gesinnung geben, die die Sünde nicht will, sondern die zu einem Leben führt, wie es Gott will.

Die Menschen sind als Ebenbild geschaffen

” In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir gute Werke tun, gute Taten, die er für uns vorbereitet hat, dass wir sie in seinem Namen tun.” (Eph.2,10) https://www.bibleserver.com/text/LUT84.ELB.GNB.Ne%C3%9C/Epheser2
Wer sich zu Gott bekehrt, tut Buße. Er kehrt um 180° um. Das ist die menschliche Seite.
Trotz der neuen Gesinnung werden wir immer noch sündigen. Jesus war der einzige Mensch ohne Sünde. Es reicht nicht, wenn wir uns einmal für Jesus entschieden haben. Die Reue muss unser ganzes Leben begleiten. Sie gilt für immer. Gott will, dass wir seine Gebote halten, aber:
“Wenn ihr durch das Gesetz vor Gott bestehen wollt, habt ihr euch von Christus getrennt und die Gnade verloren.” (Gal.5,4)

https://www.bibleserver.com/text/LUT84.ELB.GNB.Ne%C3%9C/Galater5

Gott ist gnädig und barmherzig

Die Gnade ist abhängig von der Reue, aber sie ist der einzige Weg zu Gott.
Wir sollen Buße tun. Buße hat mit Strafe zu tun. Jesus allein trug die Strafe, die wir verdient haben.
Jesus will nicht, dass wir noch an irgendeiner Sünde festhalten.
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Was sagt Luther zum Glauben im Vorwort zum Römerbrief: “Glaube ist nicht der menschliche Wahn und Traum, den etliche für Glauben halten. Und wenn sie sehen, daß keine Besserung des Lebens noch gute Werke folgen, und doch vom Glauben viel reden hören, so fallen sie in den Irrtum und sagen: der Glaube sei nicht genug, man müsse Werke tun, soll man fromm und selig werden. Das macht: wenn sie das Evangelium hören, so fallen sie daher und machen sich aus eigenen Kräften einen Gedanken im Herzen, der spricht: Ich glaube. Das halten sie dann für einen rechten Glauben. Aber wie das eine menschliche Erdichtung und Gedanke ist, den des Herzens Grund nimmer erfährt, so tut er auch nichts, und es folgt keine Besserung darauf.

Glaube kommt durch den Geist

Aber Glaube ist ein göttliches Werk in uns, das uns wandelt und neu gebiert aus Gott und den alten Adam tötet, aus uns ganz andere Menschen in Herz, Gemüt, Sinn und allen Kräften macht und den heiligen Geist mit sich bringt.

O es ist ein lebendig, geschäftig, tätig, mächtig Ding um den Glauben, daß es unmöglich ist, daß er nicht ohn Unterlaß Gutes wirken sollte. Er fragt auch nicht, ob gute Werke zu tun sind, sondern ehe man fragt, hat er sie getan, und er ist immer im Tun. Wer aber nicht solche Werk tut, der ist ein glaubloser Mensch, tappt und sieht um sich nach dem Glauben und guten Werken und weiß weder was Glaube noch was gute Werke sind, wäscht und schwatzt doch viel Worte vom Glauben und von guten Werken.

Glaube ist Zuversicht

Glaube ist eine lebendige, verwegene Zuversicht auf Gottes Gnade, so gewiß, daß er tausendmal drüber stürbe.

Und solche Zuversicht und Erkenntnis göttlicher Gnade macht fröhlich, trotzig und voller Lust gegen Gott und alle Kreaturen: das macht der Heilige Geist im Glauben.

Daher wird der Mensch ohne Zwang willig und voller Lust, jedermann Gutes zu tun, jedermann zu dienen, allerlei zu leiden, Gott zu Liebe und zu Lob, der einem solche Gnade erzeigt hat. Daher ist es unmöglich, Werk und Glauben zu scheiden,

ja so unmöglich, wie Brennen und Leuchten vom Feuer nicht geschieden werden kann. Darum sieh dich vor vor deinen eigenen Gedanken und unnützen Schwätzern, die vom Glauben und guten Werken zu urteilen klug sein wollen und dabei die größten Narren sind.

Bitte um Glauben

Bitte Gott, daß er den Glauben in dir wirke: sonst bleibst du wohl ewiglich ohne Glauben, ob du auch schaffst und tust, was du willst oder kannst.”

Je größer die Sündenerkenntnis, desto größer die Erkenntnis der Gnade Gottes.
Wer wiedergeboren ist, ist eine neue Kreatur mit einer neuen Gesinnung.
Das müsste im täglichen Leben sichtbar sein.
Manche Christen meinen, es wäre gesetzlich, wenn sie Gottes Gebote halten.
Es ist nur gesetzlich, wenn sie meinen, dadurch von Gott angenommen zu werden oder die Sünden vergeben zu bekommen.
Wer Jesus liebt, tut keine Sünde, aber seine Errettung hängt nicht davon ab.

Folgen des Glaubens

Wer Jesus liebt, hält seine Gebote. Die Gebote sind gut. Das Gebot, das die Grundlage aller Gebote ist, ist:
“…..: “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt”. Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst” (3.Mose 19,18).

Die Gebote sind gut

In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.” (Matth.22) https://www.bibleserver.com/text/LUT84.Ne%C3%9C.ALAB.FCB/Matth%C3%A4us22

Wer so verzweifelt wegen seiner Sünde war wie Luther und dann die unendlich große Gnade Gottes erlebt hat, den kann Gott gebrauchen.

Wenn der Bundespräsident einen Häftling begnadigen soll, wird er versuchen, ihn kennenzulernen. Er will wissen: Hat er seine Schuld bereut, zeigt sein Lebenswandel, dass er sie bereut hat. Oder lässt er erkennen, dass er die gleiche Tat wieder tun würde? Ich denke, dann wird ihn der Bundespräsident nicht begnadigen. Gott kennt jeden Menschen ganz genau, auch seine Gedanken. Er weiß, ob die Reue echt ist.

Bedingungen für Glauben?

Wer eine persönliche Beziehung zu Jesus hat, will ihn immer mehr kennen lernen. Das kann man durch das Lesen der Bibel. So kann auch alles überprüft werden, was Menschen über Gott sagen, auch dieser Text.
Viele haben sich bekehrt und sind getauft und wollen doch von Gott nichts mehr wissen. Vielleicht sind sie nicht wiedergeboren.
Die Antwort Gottes auf die Bekehrung ist die Wiedergeburt. Wiedergeburt zu einer neuen Kreatur, mit einer neuen Gesinnung. Er gibt uns den Willen und die Kraft, so zu leben wie er es will, d.h. Gutes tun und seine Gebote halten.

Die 95 Thesen:

1. Als unser Herr und Meister Jesus Christus sagte: „Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen“, wollte er, dass das ganze Leben der Glaubenden Buße sei.

2. Dieses Wort darf nicht auf die sakramentale Buße gedeutet werden, das heißt, auf jene Buße mit Beichte und Genugtuung, die unter Amt und Dienst der Priester vollzogen wird.
3. Gleichwohl zielt dieses Wort nicht nur auf eine innere Buße; ja, eine innere Buße ist keine, wenn sie nicht äußerlich vielfältige Marter des Fleisches schafft.
4. Daher bleibt Pein, solange Selbstverachtung, das ist wahre innere Buße, bleibt, nämlich bis zum Eintritt in das Himmelreich.

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Prüft euch selbst
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Ist die Bibel wahr

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