Archiv der Kategorie: Gott

I pray so much

I pray so much, I pray in my sleep
At first it felt so strange
But then one day God said to me
Your new life I will arrange.
He said I´ll show you how to see
But not with open eyes
I will show you how to hear,
in the wind, .. the silent crys,
I will show you how to feel
The warmth from everyone
How to share the Love I gave
So radiant as the sun.
God talked about much and everything
It´s like time ceased to exist
His calm and graceful presence
No one could ever resist
I ask Heavenly Father why is it so
Hate spreads like a plaguing virus
It seems to seek nothing but chaos
Nothing but me, my, and us.
God said focus and not to worry
Purposes and time I do choose
I make the rules upon this proving ground
And no my son, I never lose.
So as you sleep I want you to know
That with God there is no debate.
Love conquers all, as you will see
Beause my light shines forever great.
Amen Robert Brown

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Die unsichtbare Welt

Nur 5% des Universums ist sichtbare Materie. Ca. 95% sind unsichtbar. Ich habe mal gegenübergestellt, was die Wissenschaft und was die Bibel über das Unsichtbare sagt. Das regt doch zum Nachdenken an.

Wikipedia:

Dunkle Materie ist eine postulierte Form von Materie, die nicht direkt sichtbar ist, aber über die Gravitation wechselwirkt. Ihre Existenz wird postuliert, weil im Standardmodell der Kosmologie nur so die Bewegung der sichtbaren Materie erklärt werden kann, insbesondere die Geschwindigkeit, mit der sichtbare Sterne das Zentrum ihrer Galaxie umkreisen. In den Außenbereichen ist diese Geschwindigkeit deutlich höher, als man es allein auf Grund der Gravitation der Sterne, Gas- und Staubwolken erwarten würde. Dunkle-energie.jpgAuch für die beobachtete Stärke des Gravitationslinseneffekts wird Dunkle Materie postuliert. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist demnach nur etwa ein Sechstel der Materie sichtbar und im Standardmodell der Elementarteilchenphysik erfasst. Die Natur der Dunklen Materie ist eine wichtige offene Frage der Kosmologie.

Dunkle Energie

Als Dunkle Energie wird in der Kosmologie eine hypothetische Form der Energie bezeichnet. Die Dunkle Energie wurde als eine Verallgemeinerung der kosmologischen Konstanten eingeführt, um die beobachtete beschleunigte Expansion des Universums zu erklären. Der Begriff wurde 1998 von Michael S. Turner geprägt. Die physikalische Interpretation der Dunklen Energie ist weitgehend ungeklärt und ihre Existenz ist experimentell nicht direkt nachgewiesen. Die gängigsten Modelle bringen sie mit Vakuumfluktuationen in Verbindung, es wird aber auch eine Reihe weiterer Modelle diskutiert. Die physikalischen Eigenschaften der Dunklen Energie lassen sich durch großräumige Kartierung der Strukturen im Universum untersuchen, beispielsweise durch die Verteilung von Galaxien und Galaxienhaufen. Entsprechende astronomische Großprojekte befinden sich in Vorbereitung.

Unsichtbar in der Bibel

Jos 10,13 Da verloren Sonne und Mond ihren Schein, bis das Volk sich an seinen Feinden gerächt hatte. So wird es auch im Buch der Heldenlieder beschrieben. Die Sonne blieb mitten am Himmel unsichtbar und drängte nicht weiter zum Sonnenuntergang wie an einem normalen Tag.

Ps 139,15 Nie war ich unsichtbar für dich, als ich unbemerkt Gestalt annahm, / tief unten auf der Erde kunstvoll zusammengefügt.

Jes 24,21 An dem Tag zieht Jahwe zur Rechenschaft / die Geistermächte der unsichtbaren Welt / und die irdischen Herrscher der Erde.

Lk 24,31 Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn. Doch im selben Augenblick wurde er vor ihnen unsichtbar.

Apg 23,8 Im Gegensatz zu den Pharisäern behaupten die Sadduzäer nämlich, es gäbe keine Auferstehung, und bestreiten die Existenz von Engeln und anderen unsichtbaren Wesen.

Röm 1,20 Seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und göttliche Majestät sind nämlich seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer1

2Kor 4,18 uns, die nicht auf das Sichtbare starren, sondern nach dem Unsichtbaren Ausschau halten. Denn alles, was wir jetzt sehen, vergeht nach kurzer Zeit. Das Unsichtbare aber hat ewig Bestand.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Korinther4

Eph 6,12 Wir kämpfen ja nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt.

Kol 1,15 Er, Christus, ist das Abbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über allem Geschaffenen steht.

Kol 1,16 Denn durch ihn ist alles, was es im Himmel und auf der Erde gibt, erschaffen worden: das Sichtbare und das Unsichtbare; Thronende und Herrschende; Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und für ihn geschaffen.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Kolosser1

1Tim 1,17 Dem König der Ewigkeit, dem unvergänglichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, gebührt Ehre und Herrlichkeit für immer und ewig! Amen.

Hebr 11,3 Aufgrund des Glaubens verstehen wir, dass die Welt durch Gottes Befehl entstand, dass also das Sichtbare aus dem Unsichtbaren kam.

Hebr 11,27 Aufgrund des Glaubens verließ er Ägypten, ohne sich vor dem Zorn des Königs zu fürchten. Er blieb standhaft, weil er den unsichtbaren Gott vor Augen hatte.

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Mose hat die Bücher 1. – 5. Mose (Genesis bis Deuteronomium) zu seinen Lebzeiten selbst geschrieben

2.Mose 24, 12 Jahwe sagte zu Mose: “Steig nun zu mir auf den Berg herauf und bleib dort, damit ich dir die Steintafeln geben kann, auf die ich das Gesetz und die Gebote für die Unterweisung Israels geschrieben habe.” https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose24

Gott hat selbst auf die Steintafeln geschrieben. Es ist anzunehmen, dass nicht nur die 10 Gebote auf den Tafeln standen. Die Völker auf der ganzen Welt hatten ihre eigene Version, wie Gott die Welt erschaffen hatte, über die Sintflut und mehr. Mose konnte es höchstens vom Hörensagen kennen. Vielleicht hat Gott dafür gesorgt, dass es der Wahrheit entsprechend weitergesagt wurde. Oder die ganze Historie hat Gott auf die Steintafeln geschrieben. Nur Gott allein wusste die Wahrheit

2.Mose 31, 18 Als Jahwe Mose auf dem Berg Sinai alles gesagt hatte, übergab er ihm die beiden Tafeln, die mit dem Finger Gottes beschrieben waren, als Urkunde. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose31

Die Steintafeln wurden mit dem Finger Gottes beschrieben.

2.Mose 32, 15 Mose kehrte um und stieg den Berg hinunter. In der Hand hielt er die beiden Tafeln, die göttliche Urkunde. Sie waren vorn und hinten beschrieben.

16 Diese Tafeln waren Gottes Werk, und die Schrift darauf war von Gott selbst eingraviert worden. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose32

Die Tafeln waren vorne und hinten beschrieben, sie konnten viel Text enthalten.

2.Mose 34 1 Dann sagte Jahwe zu Mose: “Haue dir zwei neue Steintafeln zurecht wie die ersten, die du zerbrochen hast! Ich werde die Worte darauf schreiben, die schon auf den ersten Tafeln standen.

Gott sagte, dass er Worte darauf schreiben wollte.

2.Mose 34, 27 Dann sagte Jahwe zu Mose: “Schreib alles auf, was ich dir gesagt habe. Denn auf dieser Grundlage schließe ich mit dir und mit Israel einen Bund.”

28 Vierzig Tage und Nächte blieb Mose dort bei Jahwe, und dieser schrieb die zehn Gebote des Bundes auf die Steintafeln. Während der ganzen Zeit aß und trank Mose nichts.

Gott sagte, dass Mose schreiben sollte, was Gott vorhatte zu schreiben. Mose schrieb also im Namen Gottes. Man kann annehmen, dass die ganze Bibel im Namen Gottes geschrieben wurde und dass Gott darauf geachtet hat, dass alles der Wahrheit entspricht.

2.Mose 34, 31 Erst als Mose sie rief, kamen Aaron und die führenden Männer der Gemeinschaft zu ihm, und Mose konnte mit ihnen reden.

32 Dann kamen auch die anderen Israeliten. Mose gab ihnen alle Anordnungen weiter, die Jahwe ihm auf dem Berg Sinai gegeben hatte.

33 Als er ihnen alles gesagt hatte, verhüllte er sein Gesicht.

(NeÜ) https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/2.Mose34

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Eine Gebetserhörung

Robert ist schwarzer Amerikaner. Er ist zu lebenslanger Haft verurteilt. Er ist wiedergeborener Christ. Er sagt, dass er nicht der Täter ist, ich glaube ihm das. Vor einigen Monaten bat er mich, in unsrer Gemeinde für ihn zu beten:
Wir baten für ihn im Gebet, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Dass jemand bereit ist, den Betrag für die Gerichtskosten, der noch aussteht, zu bezahlen, damit er anfangen kann zu sparen für einen neuen Start, wenn er nach Amerika abgeschoben wird. Ich hatte gesagt, dass ich den Zettel mit der Bankverbindung im Gemeindehaus verstecken will. Ich hatte gehofft, dass jemand den Zettel findet und genau den Betrag einzahlt, der noch fehlte. Gott hat es anders gemacht. Gestern am Mittwoch, den 27.03.19 habe ich ihn zum ersten Mal nach meinem Schlaganfall besucht.
Er erzählte, dass der Staat ihm 2007 € überwiesen hätte. Dann waren sie wieder verschwunden, dann musste er etwas unterschreiben und sie waren wieder da. Das war gerade so viel, dass er die Gerichtskosten bezahlen konnte. Damit hatte er nicht gerechnet. Robert bekam dann eine Abrechnung. Hier waren die Urlaubstage aufgeführt, die ihm für die letzten 10 Jahre zustanden. (Für jemanden, der in Deutschland wohnt, werden diese Tage von der Haftstrafe abgezogen und er kann früher entlassen werden. Für die anderen wird die Zeit in Geld ausgeglichen.) Selbst die Zeit, die er vorher schon in Amerika in diesem Fall gesessen hatte, wurde angerechnet. Jetzt kann er für die Zeit nach seiner Abschiebung sparen. Gott handelt oft anders als erwartet.

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Gibt es Erbsünde

Die Erbsünde fängt bei Adam und Eva an.

Wer Gott verstehen will, muss sein Wort ernst nehmen. Wenn Gott als Autor der Bibel sagt, dass Eva schwanger wurde und den Kain gebar, dann sollen wir wissen, dass das wirklich geschehen ist. Wenn nicht, machen wir Gott zum Lügner. Jesus als Gott hat gesagt, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Gott hat Adam und Eva im Garten Eden alles erlaubt, außer von dem einen Baum zu essen. Wenn sie davon essen würden, an dem Tage würden sie sterben. Der Teufel in Gestalt einer Schlange hat die beiden listig belogen und gesagt, ihr werdet nicht sterben. Er hat ihnen versprochen so zu werden wie Gott und Gut und Böse unterscheiden zu können.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Mose3

Adam und Eva hatten eine wunderbare Beziehung zu Gott, es gab nichts Böses. Der Teufel hat in ihnen den Zweifel gesät, dass Gott ihnen etwas vorenthält. Gottes Gedanken Jeremia 29, 11 „Denn ich weiß ja, was ich mit euch vorhabe’, spricht Jahwe. ‘Ich habe Frieden für euch im Sinn und kein Unheil. Ich werde euch Zukunft schenken und Hoffnung geben.“

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Jeremia29

Die Beiden wurden Gott ungehorsam und aßen von dem Baum. Die Strafe, die Gott angedroht hatte, musste er ausführen, weil er ein gerechter und heiliger Gott ist. Er hält sich peinlich genau an das, was er vorhersagt. Das ist Gerechtigkeit. Man stelle sich vor, Gott hätte ein Auge zugedrückt. Ich glaube, dann wäre es nicht bei der einen Sünde geblieben. Ewiges Leben wäre nicht mehr möglich gewesen. Die Menschen hätten sich gegenseitig umgebracht, wie es ja jetzt schon fast möglich ist.

Diese Strafe war: An diesem Tage werdet ihr sterben, d.h. ab diesem Tag werdet ihr physisch sterblich sein. Was aber noch wichtiger ist: Ab diesem Tag werdet ihr tot sein, geistig tot. Tote können nur Tote hervorbringen, also sind alle Nachkommen von Adam und Eva  Tote, auch ich und du. Meiner Meinung nach sind auch Babys in diesem Sinne tot. Für sie gilt, was in Römer 1 gesagt ist, was für die Menschen gilt, die von Jesus noch nie etwas gehört haben.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer1

Ach so, heute wird in vielen Predigten gesagt, dass Gott gut ist und wenn wir Jesus annehmen, haben wir ein gutes Leben. Gottes Gerechtigkeit wird meistens nur nebenher erwähnt.

Gott will auch heute noch, dass wir ihm vertrauen und seine Gebote halten. Die menschliche Natur verhindert das aber. Es gab in der ganzen Weltgeschichte nur 3 Männer, die durch eigene Gerechtigkeit zu Gott gehören, Hesekiel 14, 14 „und wenn dann Noah, Daniel und Hiob unter ihnen wären, dann würden diese drei Männer wegen ihrer Rechtschaffenheit nur ihr eigenes Leben retten, spricht Jahwe, der Herr.“

Wir alle anderen können uns nicht selbst retten. Uns bleibt nur ein einziger Weg, der Weg der Gnade.

1Joh 1,9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

Joh 3,16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

An Jesus glauben heißt Buße tun, Umkehren, Wiedergeburt.

Allerdings geht es nur durch Gnade. Wer durch eigene Leistung in das Reich Gottes kommen will, verpasst es. Epheser 2, 8 „Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. 10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.“ https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Epheser2

Ein Hinweis auf Erbsünde ist auch die Tatsache, dass Maria durch den Heiligen Geist schwanger wurde. Wäre Josef der leibliche Vater von Jesus gewesen, wäre Jesus in Sünden geboren. Wir wissen nicht, warum die Gene von Maria keinen Einfluss auf Jesus hatten. Vielleicht hat die unterschiedliche Behandlung von Mann und Frau in der Bibel eine Bedeutung, obwohl sie gleichwertig sind.

Römer 3, 23 denn alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer3

Der Ausdruck Erbsünde kommt in der Bibel nicht vor.

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wörtliche Auslegung der Schöpfungsgeschichte

Kann man den Schöpfungsbericht der Bibel wörtlich nehmen? Ich denke, man kann erst einmal einen Text wörtlich nehmen. Wenn das keinen Sinn ergibt, frage ich, was der Autor damit hatte sagen wollen. Rechtfertigen muss sich nicht die wörtliche Auslegung, sondern die symbolische. Die Wissenschaft kann uns über vergangene Ereignisse nichts Endgültiges sagen, sie beschränkt sich übrigens auf die materielle, naturalistische Welt. Wie kann man die wörtliche Auslegung verstehen?

Das erste Licht auf der Erde
Das erste Licht auf der Erde

Wir wissen nicht, welches Licht das war. Die Sonne kann es nicht gewesen sein, sie gab es noch nicht. Zuerst war das Licht richtungslos, es gab keine Schatten. (wie im neuen Jerusalem, ein göttliches Licht: Ofb.21,23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie,..). Nachdem Gott Licht von Finsternis schied, hatte das Licht nur noch eine Richtung. Das Naturgesetz über die Ausbreitung des Lichts hatte seinen Anfang. Tag und Nacht konnten sich nur abwechseln, wenn die Erde schon eine Kugel war und sich drehte. Es ist anzunehmen, dass die Erde sich etwa so schnell drehte, wie auch heute. Ich kenne keine Aussage, dass sich die Geschwindigkeit irgendwann geändert hätte. Die erste Umdrehung um 360° ergab einen Tag, Tag und Nacht.

  • 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern.
  • 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so.
  • 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.

Wir wissen nicht, was das für eine Feste war. Sie muss lichtdurchlässig gewesen sein. Vielleicht war es eine Kraft (Schwerkraft, Fliehkraft). Da Gott die Feste Himmel nannte, muss sie wohl über uns gewesen sein, irgendwo in dem heutigen natürlichen Himmel (obwohl es in der King James Bibel “heaven” heißt. Über der Feste muss bedeutend mehr Wasser als heute gewesen sein, da es bei der Sintflut 40 Tage regnete. Die Feste war also erheblich stärker als heute.

  • 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so.
  • 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so.
  • 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.

Das Wasser unter der Feste muss wohl die Erde gleichmäßig bedeckt haben. Gott muss Teile des Meeresbodens aufgerichtet, andere vertieft haben. So konnte Festland und Inseln entstehen. Der Text sagt nicht, dass die Pflanzen aus Samen hervorgegangen sind. Es ist anzunehmen, dass Gott die Pflanzen erst ohne Samen erschaffen hat. Er ließ sie aus der Erde aufgehen, denn sonst wären sie umgefallen und hätten keine Nahrung gehabt. Auf Gottes Befehl brachten sie Samen hervor, jedes nach seiner Art. In den Samen waren die gesamten Informationen vorhanden, die für die folgenden Pflanzen notwendig waren.

  • 14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre
  • 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.
  • 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
  • 17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde
  • 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

Als nächstes schuf Gott das Sonnensystem mit der Erde an seiner bestimmten Stelle und seinem Mond. Dazu schuf Gott das gesamte Universum um die Erde (Sonnensystem) herum. Die Rotverschiebung spricht nicht dagegen, dass alle Sterne und Galaxien sich von der Erde weg entfernen und an unserem Sonnensystem ihren Ursprung haben (Urknall von hier aus zu seiner fast heutigen Größe an einem Tag.) Das ganze Universum außer der Erde wurden an einem Tag geschaffen. Die entsprechenden Naturgesetze waren noch nicht in Kraft.

  • 20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels.
  • 21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden.
  • 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

Der Text sagt, dass alle Wassertiere und Vögel nach ihren Arten an einem Tag geschaffen wurden. Diese Aussage ist klar, verständlich und macht Sinn. Gott, der Allmächtige, hätte auch alles in einem Moment schaffen können. Hier wird auch die Frage beantwortet: Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Natürlich die Henne mit der Veranlagung Eier zu legen.

  • 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.
  • 25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
  • 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
  • 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
  • 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.
  • 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.
  • 31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.
Der Mensch wurde als Mensch erschaffen
Entstehung des Menschen

Alle Landlebewesen und der Mensch wurden an einem Tag nach ihren Arten geschaffen. Der Mensch wurde zum Bilde Gottes geschaffen. Wir wissen nicht, was das genau bedeutet. Wie ein Bild seinem Originalgegenstand gleicht, so gleicht der Mensch Gott. Ein Bild hat nur zwei Dimensionen, das Original mehrere. Die Tiere sind nicht nach Gottes Bild geschaffen, ihnen fehlen wichtige Eigenschaften. Allen gab Gott die Einrichtungen zur Fortpflanzung und zur Nahrungsverwertung von Anfang an.

Am fünften Tag schuf Gott das Leben. Die Evolutionstheorie kann nicht erklären, wie Leben entstanden ist. Es gibt nur Hypothesen.

aus meinem alten Blog http://warum-ich.blogspot.com/2014/08/gedanken-uber-die-wortliche-auslegung.html

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ohne geist geht´s nicht

Dieses Video soll zeigen, warum ich sonst keine Videos mache, ich kann es einfach nicht.

Geist

Geist, als Wissenschaftler weiß man, was das ist

zum Materialismus gehört er jedoch nicht.

Bewusstsein beschreibt den Geist schon besser.

Er wirkt ausnahmslos in jedem großen Denker.

Die Wissenschaft kommmt ohne ihn nicht aus

als Beispiel der Entstehung von Allem dient uns eine Maus

Wie ist es zu erklären, wenn man nachdenkt,

dass sie sich auf die Materie beschränkt

eine Maus hat Geist, wenn auch nicht viel

wo kommt der her, das ist kein Spiel

Materie und Geist sind grundverschieden.

Materie ist schon immer Materie geblieben

Wenn am Anfang nichts da war, wo kam der Geist her?

Wenn am Anfang nur Materie war (Urknall), ja woher.

Aus Materie kann sich kein Geist entwickeln,

selbst wenn es jemand schafft mit Gentechniken

hat es der Geist gemacht und nicht die Materie

Die Materie ist dumm und lernt nichts hinzu

die Bibel ist aktuell ihr kann man trauen

der Geist, sagt sie, war zuerst da, auf ihn kann man bauen

Gott ist Geist und besteht ewig

Er kann planen, schaffen, macht fertig

Ihm traue ich das zu, nicht der Materie

Wenn die Wissenschaft bei der Enstehung der Erde

und dem ganzen Universum den Geist zugelassen hätte,

sie sich viele Umwege ersparen könnte.

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Mensch Natur glaube

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Warum habe ich eine wichtige Operation abgelehnt

Am 9.11.18 wurde ich wegen eines Magengeschwürs in die Klinik in Wetzlar eingeliefert. Dort wurde ich wegen einem Schlaganfall auf die neurologische Notaufnahme verlegt. Man sagte mir, dass die linke Halsschlagader zu 90% zu ist. Ich sollte unbedingt operiert werden. Mir war klar, dass es vernünftig wäre, dass ein Stent eingesetzt würde. Aber ich wurde irgendwie ganz gewiss, dass ich mich auf Gott verlassen sollte, dass er mir hilft, ohne Operation. Jeder wollte, dass ich der Operation zustimmte, aber es komme auf meine Entscheidung an. Ich habe abgelehnt. Gott wollte ja, dass ich mich ganz auf ihn verlasse. Er hatte mich so gewiss gemacht, dass er mir hilft. Ich glaube, dass die erste Entscheidung gegen die Operation von ihm kam. Ich konnte gar nichts dagegen tun. Alles geschah durch ihn. Allerdings wurde ich immer wieder gedrängt, mich dafür zu entscheiden. Jetzt kam es darauf an, ob ich Gott weiter mein Leben anvertraute, es ging ja um Leben und Tod.

Warum habe ich weiter abgelehnt? Ich will ein paar Punkte aufzählen:

  1. Gott gab mir die Gewissheit, dass er hilft.
  2. Ich erinnerte mich an die Bibelverse Matthäus 6, 27 Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Matth%C3%A4us6 und Sprüche 3, 5 Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand,
    6 sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Spr%C3%BCche3

3. Nicht lange nach mir wurde ein Mann neben mir eingeliefert, der so aussah, wie der Arzt, der mich operieren wollte. Ich war nicht sicher, ob er es war. Vielleicht wollte Gott mir ein Zeichen geben.

4. Die Abschlussuntersuchung ergab, dass die linke Halsschlagader zu 90% zu war, dass aber 2 Wege zur Umgehung geöffnet waren. Ich weiß nicht, ob das öfters vorkommt oder selten ist. Auch im Internet habe ich darüber nichts gefunden.

5. 2013 bin ich am Herz operiert worden http://warum-ich.blogspot.com/2014/03/eine-herzoperation-lehrt-vertrauen.html In der Woche vorher, es war eine schwierige Operation, habe ich mit Jesus geredet mit Hilfe der Bibel. Es ging auch darum, ob ich überlebe oder nicht. Falls ich sterben sollte, wusste ich, dass ich von Gott angenommen bin. Falls ich überleben sollte, hatte Gott bestimmt Aufgaben für mich, die ich für ihn tun sollte. Zwei Aufgaben wurden mir klar: Ich sollte mich für die Wahrheit der Bibel einsetzen und dafür sorgen, dass Muslime die Bibel lesen. In der Bibelgruppe in Butzbach hatte George die Bibel z. T. in die Berbersprache Tarifit übersetzt. Auf Twitter habe ich dann jeden Tag einige Verse vom Alten Testament und vom Neuen Testament gepostet. Daraus ergab sich dann, dass ich das Johannesevangelium in verschiedenen Sprachen auf meiner persönlichen Homepage brachte. In 17 Sprachen brachte ich also jeden Tag einen fortlaufenden Vers zum Lesen und Hören. Dazu musste ich die 21 Kapitel in die einzelnen Verse unterteilen mit Audacity. Ich war erst beim 20. Kapitel. Wenn ich das fertig machen sollte, dann gibt mir Gott bestimmt die Zeit dafür. http://www.ge-li.de/blog/ueber-mich/mit-der-bibel-lernen/

6. Nach der Reha geht es mir wieder so gut, dass ich das 21. Kapitel noch aufteilen konnte und jetzt auf die Homepage bringen kann. Das wäre nicht mehr lange. Die Flüchtlinge in Breitscheid aus Eritrea habe ich gefragt, ob sie mir helfen können bei ihrer Sprache Tigrinya. Sie meinten, der Text wäre anders als in der Audio-Datei. So habe ich angefangen, die Schriftzeichen zu lernen. (1ቃል ብመጀመርታ ነበረ፤ እቲ ቓል ድማ ኣብ እግዚኣብሔር ነበረ፤ እቲ ቓልውን እግዚኣብሔር ነበረ። )

7. Ein paar Verse sind schon fertig. Dabei habe ich gemerkt, dass ich ihnen aus Versehen den Ton vom 1. Kapitel zu dem Text vom 2. Kapitel vorgespielt habe. Ich muss sie nochmal besuchen und hoffe, dass mich jemand begleitet. Ich weiß nicht, ob Gott das in seinem Plan für mich hat. Zwischen Klinik und Reha war ich einige Tage zu Hause und las in meiner täglichen Bibellese 2.Könige 20. Da ging es um Hiskia, dass er trotz seiner Krankheit noch 15 Jahre leben durfte. Das scheint mir aber doch zu lange. Ich glaube, dass Gott meine Lebenszeit bestimmt zwischen dem Ende von Kapitel 21 bis zu 15 Jahren. Gott ist allmächtig, ihm ist alles möglich. Bei ihm ist es unbegreiflich schöner als hier auf der Erde. Ich bin gespannt.

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Ich will beachten, was wirklich da steht.

Schon die Brüder hatten nicht richtig hingehört
Johannes 21, 21 Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, was wird aber mit diesem?
22 Jesus spricht zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!
23 Da kam unter den Brüdern die Rede auf: Dieser Jünger stirbt nicht. Aber Jesus hatte nicht zu ihm gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Johannes21

Eine weitere Aussage von Jesus, die oft falsch verstanden wird ist Lukas 10, 27. Jesus sagt: Du sollst Gott und deinen Nächsten lieben. Das sind 2 Gebote. Manchmal wird ein drittes Gebot daraus gemacht: du sollst dich selbst lieben. Das sagt der Text nicht. In der ganzen Bibel finden wir nicht direkt, dass man sich selbst lieben soll. Jesus geht davon aus, dass sich der Mensch sowieso selbst liebt. Das ist eigentlich sein sündhaftes Wesen, Egoismus, Narzissmus. Man meint, nur wenn man sich selbst liebt, kann man auch den Anderen lieben. Man liebt den Anderen, um selbst besser angesehen zu werden.
Wir können wirklich selbstlos lieben, wenn wir wissen, dass wir von Gott geachtet sind, wenn wir uns deshalb selbst annehmen können. Im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter gehen Priester und Levit (also Theologen) an dem Überfallenen vorbei. Jesus sagt das Gleichnis zu einem Gesetzeslehrer (Theologen), der will sich rechtfertigen und weicht auf den “Nächsten” aus. Jesus will zeigen: wenn jemand dem, der Hilfe braucht nicht hilft, hat er keine Nächstenliebe und dann liebt er auch Gott nicht. Jesus meint die Liebe, die handelt und nicht nur ein Gefühl ist. Das sind die Aussagen der Bibel im Gegensatz zur Selbstliebe:
Matthäus 16, 25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.
https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Matth%C3%A4us16

Lukas 10, 27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).
28 Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tu das, so wirst du leben.
29 Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: Wer ist denn mein Nächster?
30 Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen.
31 Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber.
32 Desgleichen auch ein Levit: Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber.
33 Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte es ihn;
34 und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn.
35 Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir’s bezahlen, wenn ich wiederkomme.
36 Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste geworden dem, der unter die Räuber gefallen war?
37 Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen!
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Höre nicht auf die, die Gottes Worte verdrehen

Über die falschen Propheten in Jeremia 23

14 aber bei den Propheten zu Jerusalem sehe ich Gräuel, wie sie ehebrechen und mit Lügen umgehen und die Boshaften stärken, auf dass sich ja niemand bekehre von seiner Bosheit. Sie sind alle vor mir gleichwie Sodom und die Bürger Jerusalems wie Gomorra.

15 Darum spricht der HERR Zebaoth über die Propheten: Siehe, ich will sie mit Wermut speisen und mit Gift tränken; denn von den Propheten Jerusalems geht Ruchlosigkeit aus ins ganze Land.

16 So spricht der HERR Zebaoth: Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie betrügen euch, sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des HERRN.

17 Sie sagen denen, die des HERRN Wort verachten: Es wird euch wohlgehen –, und allen, die im Starrsinn ihres Herzens wandeln, sagen sie: Es wird kein Unheil über euch kommen.

18 Aber wer hat im Rat des HERRN gestanden, dass er sein Wort gesehen und gehört hätte? Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

19 Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.

20 Und des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.

21 Ich sandte die Propheten nicht, und doch laufen sie; ich redete nicht zu ihnen, und doch weissagen sie.

22 Denn wenn sie in meinem Rat gestanden hätten, so hätten sie meine Worte meinem Volk gepredigt, um es von seinem bösen Wandel und von seinem bösen Tun zu bekehren.

23 Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?

24 Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe?, spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt?, spricht der HERR.

25 Ich höre es wohl, was die Propheten reden, die Lüge weissagen in meinem Namen und sprechen: Mir hat geträumt, mir hat geträumt.

26 Wann wollen doch die Propheten aufhören, die Lüge weissagen und ihres Herzens Trug weissagen

27 und wollen, dass mein Volk meinen Namen vergesse über ihren Träumen, die einer dem andern erzählt, so wie ihre Väter meinen Namen vergaßen über dem Baal?

28 Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume; wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?, spricht der HERR.

29 Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?

30 Darum siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die meine Worte stehlen einer vom andern.

31 Siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die ihr eigenes Wort führen und sprechen: »Er hat’s gesagt.«

32 Siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die falsche Träume erzählen und verführen mein Volk mit ihren Lügen und losem Geschwätz, obgleich ich sie nicht gesandt und ihnen nichts befohlen habe und sie auch diesem Volk nichts nütze sind, spricht der HERR.

Die Last des Herrn

33 Wenn dich dies Volk oder ein Prophet oder ein Priester fragen wird und sagt: Was ist die Last, die der HERR jetzt ankündigt?, sollst du zu ihnen sagen: Ihr seid die Last, ich will euch abwerfen, spricht der HERR. –

34 Und wenn ein Prophet oder Priester oder die Leute sagen werden: »Das ist die Last des HERRN«, den will ich heimsuchen und sein Haus dazu.

35 Vielmehr sollt ihr einer mit dem andern reden und zueinander sagen: »Was hat der HERR geantwortet?«, und: »Was hat der HERR gesagt?«

36 Aber sagt nicht mehr »Last des HERRN«; denn einem jeden wird sein eigenes Wort zur Last werden, weil ihr so die Worte des lebendigen Gottes, des HERRN Zebaoth, unseres Gottes, verdreht.

37 So sollst du zum Propheten sagen: »Was hat dir der HERR geantwortet?«, und: »Was hat der HERR gesagt?«

38 Wenn ihr aber sagt: »Last des HERRN«, so spricht der HERR: Weil ihr dies Wort Last des HERRN nennt, obgleich ich zu euch gesandt habe und euch sagen ließ, ihr sollt nicht »Last des HERRN« sagen, –

39 siehe, so will ich euch aufheben wie eine Last und euch samt der Stadt, die ich euch und euren Vätern gegeben habe, von meinem Angesicht wegwerfen

40 und will euch ewige Schande und ewige Schmach zufügen, die nie vergessen werden soll.

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An ihrem Reden und Tun werdet ihr sie erkennen.

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Ich glaube dass Gott der Vater ist

Ich glaube, dass Gott der Vater, der Allmächtige, der Schöpfer des Himmels und der Erde ist. I believe in God, the father almighty, creator of heaven and earth.

Das haben die Christen zu allen Zeiten geglaubt und das gilt heute auch noch. Gott ist immer derselbe, er ändert sich nicht.

Das heißt, durch den Glauben bin ich ein Kind Gottes, ich bin wiedergeboren und darf zu Gott Papa (Abba) sagen. Er alleine ist Gott.
Ich glaube, dass Gott allmächtig ist, dass ihm nichts unmöglich ist.
Ich glaube, dass er Himmel und Erde geschaffen hat, wie es in der Bibel steht

Das Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.

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