Archiv der Kategorie: Evolution

Alles, was mit Evolution, Schöpfung zu tun hat.

Durch Züchtung verarmt der Genpool

Unter Evolution auf dieser Seite ist „Durch Züchtung verarmt der Genpool“ ein Punkt. Darauf hat jemand geantwortet (grün). Meine Antworten (schwarz)

Durch Züchtung verarmt der Genpool. Deshalb gab es wahrscheinlich früher genetisch reiche, sehr variationsfähige Vorläufer der heutigen Arten (Grundtypen). Evolution ist eher eine Abwärts- als eine Höherentwicklung.

durch Züchtung verarmt der Genpool

[„nachricht = Durch Züchtung verarmt der Genpool. Das ist vollkommen korrekt. Jedoch beschreibt Züchtung in der Entsprechung zur natürlichen Auslesen nur einen Aspekt der Evolution. Der andereebenfalls bewiesene Aspekt der Mutation wird von Ihnen einfach ignoriert. Hätte es früher variantenreichere Überarten gegeben, müsste dieser Variantenreichtum nachweisbar sein. Des Weiteren führteein Konzep, welches sich ausschließlich auf der von Ihnen postulierten Abwärtsentwicklung in einer sich stetig verändernden Welt beruft dazu, dass immer weniger anpassungsfähige Arten entstehen,
die irgendwann bei einer Änderung der Bedingungen alle aussterben. Nicht sehr gut durchdacht von dem Schöpfer, oder?“

Die natürliche Auslese ist praktische Züchtung. Die Natur züchtet. So wie der Mensch entscheidet, welchem Tier mit welchem Aussehen der Vorzug gegeben wird, geschieht das bei der Natur z.B. durch Umweltänderungen. Das ist Mikroevolution, Variationen innerhalb der Arten. Die Darwinfinken sind alle Finken. Der Schöpfer hat sich etwas dabei gedacht.
Er hat das Universum geschaffen und hat auch sein Ende geplant und beschrieben.]

Bleibt weiterhin die Tatsache, dass Evolution nicht nur Selektion als Auswahlprozess der Varianten ist, sondern auch Mutation als Entstehungsprozess neuer Varianten. Das zu Ignorieren macht es nicht Nichtexisten.
Des Weiteren sind Sie auf mein Argument, dass Leben, welches ausschließlich der Selektion unterworfen wäre längst ausgestorben wäre, nicht eingegangen.

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Mutationen sind hauptsächlich Zerstörungen oder Durcheinanderbringen der Gene durch Strahlen oder Chemie. Die künstlichen Mutationen an Taufliegen haben in unzähligen Generationen lauter Krüppel hervorgebracht. Nie ist eine andere Art entstanden. Es ist noch nie beobachtet worden, dass sich eine Art höherentwickelt hat.
Zu ihrem Argument, dass alles Leben längst ausgestorben wäre: Es gibt „lebende Fossilien“, die sich in 500 Millionen Radiometrischen Jahren fast nicht geändert haben, d.h. dass die Selektion keinen so großen Einfluss haben kann. Wenn Arten (Unterarten) ausgestorben sind, dann geschah das durch schnelle Umwelteinflüsse, wie Katastrophen oder auch durch den Menschen. Durch Mutationen können Arten nur bis zu einem gewissen Grad verändert werden, danach nicht mehr. Ich denke, das hat der Schöpfer so eingerichtet, damit Arten nicht aussterben.

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Siehe hier: http://www.genesisnet.info/schoepfung_evolution/i41241.php:

„Die „wiederkehrende Veränderlichkeit“

„An verschiedensten Organismen wurde seit Jahrzehnten wiederholt beobachtet, dass nach einiger Zeit immer wieder die gleichen Mutanten auftreten. Es entstehen häufig solche Mutanten, die zuvor bereits existierten. Pflanzenzüchter stellten fest, dass im allgemeinen infolge künstlicher Mutationsauslösung hauptsächlich Merkmale und Eigenschaften auftreten, die auch nach spontan auftretenden Mutationen wildwachsender Pflanzen entstehen. Die Zahl der neuen Mutantentypen nimmt bei immer weiteren Mutationsversuchen ab. Der Genetiker W.-E. Lönnig hat dieses Phänomen unter der „Regel der rekurrenten Variation“ zusammengefasst. Das bedeutet „wiederkehrende Veränderlichkeit“. Auch beim Menschen ist dieses Phänomen bekannt; bislang sind über 5000 wiederholt auftretende erbliche Abweichungen bekannt geworden. Bei Getreide kennt man als Beispiele für rekurrente Variationen dichte Ähren, frühe Reife, Fehlen von Wachs, kurze Grannen, Fehlen des Farbstoffs Anthocyan oder Mehltauresistenz.
Als Grund für die Regel der rekurrenten Variation vermutet Lönnig, dass es nur eine begrenzte Zahl von Erbfaktoren gibt, bei denen unter schrittweisem bis völligem Funktionsverlust noch ein lebensfähiger, aber in vielen Fällen mehr oder weniger geschädigter Organismus gebildet werden kann.

Die Regelhaftigkeit der Mutationserscheinungen weist auf vorgegebene, zwar reichhaltige, aber letztlich begrenzte Veränderungsmöglichkeiten der Lebewesen hin. Die Vielfalt der Mutationen bewegt sich nach bisherigen Untersuchungen innerhalb von Grundtypen.“

Aus einer Art können Unterarten entstehen, die sich nicht mehr untereinander fortpflanzen können. Sie gehören aber alle zu dieser Ausgangsart.

Entropie verhindert die Vorgänge der Evolutionstheorie

Unter Evolution auf dieser Seite ist Entropie ein Punkt. Darauf hat jemand geantwortet (grün). Meine Antworten (schwarz)

Entropie verhindert die Vorgänge der Evolutionstheorie. Auch wenn man die Erde und die Lebewesen als offene Systeme sieht, entwickelt sich nichts höher. …….mehr

[„nachricht = Wie genau verhindert Entropie die Vorgänge der Evolution?“]

Entropie ist das genaue Gegenteil von Evolution. Es wird alles gleich auf der untersten Energiestufe.]

[Das beantwortet meine Frage nicht. Entropie ist zunächst einmal lediglich eine physikalische Zustandsgröße, welche – in einem geschlossenem System – nur zunehmen kann. Inwieweit soll dies das Gegenteil von Evolution darstellen?]

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Wikipedia:

„Die in einem System vorhandene Entropie ändert sich bei Aufnahme oder Abgabe von Wärme. In einem abgeschlossenen System, bei dem es keinen Wärme- oder Materieaustausch mit der Umgebung gibt, kann die Entropie nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik nicht abnehmen. Mit anderen Worten: Entropie kann nicht vernichtet werden. Es kann im System jedoch Entropie entstehen. Prozesse, bei denen dies geschieht, werden als irreversibel bezeichnet, d. h. sie sind – ohne äußeres Zutun – unumkehrbar. Entropie entsteht z. B. dadurch, dass mechanische Energie durch Reibung in thermische Energie umgewandelt wird. Da die Umkehrung dieses Prozesses nicht möglich ist, spricht man auch von einer „Energieentwertung“.

Eine Änderung der Entropie ist ohne Hilfsmittel nur in einer Richtung möglich, sie kann nur zunehmen. Evolution würde aber bedeuten, dass Entropie abnimmt. Wenn man allerdings Entropie auf Energie beschränkt, hätte sie natürlich keinen Einfluss auf Evolution.

Aus meinem oben angegebenen Blog http://warum-ich.blogspot.de/2012/05/entropie-verhindert-die-vorgange-der.html  wiederhole ich noch mal:

„Änderung der Entropie:
1. Zunahme der Unordnung. Die molekulare Unordnung bewegt sich in einem sich selbst überlassenen, d. h. abgeschlossenen System auf ein Maximum zu.
2. Höherwertige Energie wandelt sich um in geringwertige Energie. In einem sich selbst überlassenen System nimmt die nutzbare Energie mit der Zeit auf ein Minimum ab (Energieentwertung).
3. Veränderungen in der materiellen Welt zielen darum immer und überall nur in eine einzige Richtung: hin zu Zerfall, Unordnung und Energieentwertung.
4. Entropiezunahme ist direkt proportional zu einem Informationsverlust.
5. Organisierte Systeme, wenn sie sich selbst überlassen werden, verlieren im Verlauf der Zeit an Beständigkeit und Organisation.

Die Erde ist ein offenes System. Was kommt von außen in dieses offene System hinein und was bewirkt es? Sonnenstrahlen bewirken eine Erwärmung der Erde. Wärme entweicht in das Weltall. Es ändert sich im Grunde nichts. Durch Solarzellen kann man die Sonnenstrahlen in höherwertige elektrische Energie umwandeln. Das ist das Gegenteil von Entropie und geschieht nicht von selbst. Die Sonne trägt nichts zur Evolution bei. Leben kann trotz offenem System nicht entstehen. Man könnte sich vorstellen, dass Leben aus den Weiten des Weltalls auf die Erde gekommen sein könnte. Bleibt die Frage, wie dieses Leben entstanden sein soll.
Nun haben wir lebende Systeme. Ein Lebewesen ist ein offenes System. Durch die Öffnung ist Nahrungsaufnahme und Ausscheiden möglich. Dies geschieht mit dem Ziel, das Lebewesen am Leben zu erhalten. Es ist unbedingt notwendig. Kann sich das Lebewesen durch die Nahrungsaufnahme höherentwickeln? Entstehen neue Baupläne in den Erbinformationen? Ich denke nicht. Durch Fotosynthese können Pflanzen die Sonnenernergie in höhere Energie umwandeln. Auch dies hat keinen Einfluss auf die Gene, geschieht aber nicht von selbst, sondern wird gesteuert.
Die hypothetische keimfreie Ursuppe war in einem Zustand großer Entropie. Sie hatte erheblich weniger Ordnung als ein Lebewesen. Zur Entstehung von Lebewesen müsste die Entropie abnehmen. Das Naturgesetz der Entropie (2. Hauptsatz der Thermodynamik) müsste auf den Kopf gestellt werden. Die gesamte Ordnung des Universums und die Lebewesen konnten nur durch äußeren Eingriff entstehen, der die Entropie umkehrte.“

Stellen sie sich dieses Prinzip in der Evolutionstheorie vor. Das Prinzip gilt eigentlich überall.

Die Natur ist komplex und geplant

Auf dieser Seite unter Evolution findest du meine Behauptungen, die hier durch E-Mails kommentiert wurden. Farblich ist dies meine Behauptung, dies die Kommentare, und dies meine Antwortenen:

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Fast alles in der Natur ist komplex und sieht aus wie geplant. In Medienberichten über erstaunliche Fähigkeiten in der Natur werden Begriffe benutzt, die Wille, Plan, Intelligenz und Kreativität voraussetzen, etwa so:
„Ein raffiniertes Reparatursystem heilt den Schaden an der Zellhülle.“ Trotzdem glaubt man, dass alles zufällig ohne Ziel von selbst entstanden ist.
http://www.warum-ich.blogspot.de/2013/02/an-ihren-worten-werdet-ihr-sie-erkennen.html

[„nachricht = Alles in der Natur ist komplex, das steht zweifelsohne fest. Aber nichts in der Natur sieht aus wie geplant. Alles sieht aus wie stümperhaft zusammengestrickt, und vieles funktioniert fehlerhaft. Häufig gäbe es für verschiedene Dinge bessere und klügere Alternativen. Ein Planer hätte das wesentlich besser gemacht.“

Dann frage ich mich, warum Sie keinen besseren Menschen schaffen. Was würden Sie am Menschen verbessern. Wüssten Sie, was das für negative Folgen im Menschen hätte? Wenn Sie in der Natur hinunter bis auf die Zellebene gehen, werden Sie erkennen, dass alles wie geplant und perfekt aussieht. Sämtliche Wissenschaftler der Welt blicken noch nicht wirklich durch. Wenn sie etwas entdecken, tun sich neue Geheimnisse auf.]

Gerade, wenn man auf Zellebene herunter geht, aber auch andernorts sieht man, wie wenig perfekt und geplant alles ist:

 – Mitochondrien, Wimperntierchen und Grünalgen weichen vom genetischen Code ab, warum sollte das perfekt sein?

 – Gene mutieren ständig, ein anderes System zur Übermittlung der Erbinformation wäre wesentlich stabiler.

 – Gene werden auf verschiedenste Arten und Weisen verwendet, einige werden von der Übersetzung auseinander gebaut, andere mit anderen verknüpft, oder in Teilen doppelt verwendet, wieder andere werden garnicht verwendet, oder kommen hundertfach im Genom vor. Das ist alles andere als Perfektion, das ist ein heilloses Durcheinander.

 – Verschiedenste Lebewesen besitzen Organe bzw. rudimentäre Organe, Überbleibsel die keine Funktion erfüllen.

 – Im Körper – wie in der Umwelt überall – sterben ständig Zellen ab, auch ohne gefressen zu werden, weil irgendetwas im Aublauf der Zellchemie zu einem tödlichen Ende geführt hat.

 – Ein perfektes Lebewesen wäre nicht nur an seine aktuellen Lebensunstände angepasst, sondern an alle möglicherweise auftretenden.
 – …

Begriffe wie Perfektion und Planung stellen extreme Anforderungen, die vom Leben in keiner Hinsicht erfüllt werden.

Gerade auf  Zellebene begegnet man der genialen Intelligenz, die sich in kompletten Maschinen, Kreisläufen und perfektem Recyling zeigt.

-Mitochondrien: meines Wissens sind Mitochondrien Zusatzinformationen, die mit den DNA wechselwirken. Diese Zusammenarbeit ist ohne Plan so gut wie unmöglich. Was soll daran stümperhaft sein?

– Gene mutieren ständig: Mutation entsteht in erster Linie durch Zerstörung von Information durch Strahlen, Chemie usw. Wenn DNA-Abschnitte verdoppelt oder an anderer Stelle eingesetzt werden, entsteht nichts wirklich Neues. Die normale Übermittlung von Erbinformation geschieht nach der Zeugung durch das Zusammenkopieren der DNA von Vater und Mutter. Hierbei werden Fehler durch verschiedene Vorgänge ausgeschaltet.  Nun haben Forscher den Nobelpreis für die Entdeckung von Reparaturmechanismen bekommen: http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/genforschung/-/journal_content/56/12054/8269982/Chemie-Nobelpreis-f%C3%BCr-die-DNA-Reparatur/ Nur ein sehr großer Glaube nimmt an, dass das alles durch ungeplante Ereignisse und Zufälle entstanden sein soll.

– Gene werden auf verschiedenste Art verwendet: der Mensch sollte vorsichtig sein mit der Bewertung der Gene. Die Wissenschaft ist weit davon entfernt, sie vollkommen zu verstehen. siehe: http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/genforschung/-/journal_content/56/12054/8213842/Sag-mir%2C-wo-die-Gene-sind%3F/

– Rudimentäre Organe: Immer wieder wird entdeckt, welche sehr effektiven Aufgaben Organe und Systeme ausführen, die vorher wegen Unkenntnis als unnütz erklärt wurden. Der Mensch kann zwar schon viel, aber sein Wissen ist doch noch sehr begrenzt. Die Zeiten sind vorbei, in denen die Wissenschaft meinte, sie könne alles erklären.

– Ein gesunder Mensch ist perfekt. Krankheit und Tod kommen durch die Ignorierung eines Schöpfers, wie er es uns mitgeteilt hat. Dysteleologie extended: Der Mensch als ekelerregende Kreatur: http://members.liwest.at/rammerstorfer/RammerstorferCeliaDyst2007.pdf

-Jeder Mensch stirbt. Warum sollten Zellen nicht auch sterben?

– Durch Mikroevolution werden Lebewesen gut an die aktuellen Lebensumstände angepasst. Ein Lebewesen, das an alle möglicherweise auftretenden Lebensumstände perfekt angepasst ist, ist unmöglich (Eierlegende Wollmilchsau).

Was sieht nicht aus, wie geplant? Was sieht stümperhaft zusammengeflickt aus? Was funktioniert fehlerhaft? Wo gibt es bessere und klügere Alternativen? Was hätte ein Planer besser gemacht?

Das Weltall ist so groß, dass man es nicht begreifen kann.    Wie viel größer ist Gott, der das alles geschaffen hat. Wie wollen wir ihn verstehen. Wie können wir ihm Vorschriften machen, wie er sein muss und warum er etwas so  und nicht anders macht. Er hat seine Gründe. Er ist heilig und gerecht, das wird oft vergessen. Er kennt und weiß alles.

Leben entsteht nur aus Leben

Auf dieser Seite unter Evolution findest du einige Behauptungen, die durch E-Mails kommentiert wurden. Dies ist die Behauptung, dies die Kommentare, und dies meine Antworten:

Lehrsatz: Zellen können nur aus Zellen entstehen, nicht spontan. (Pasteur widerlegte durch einen Versuch die spontane Entstehung von Leben.) Die Entstehung von Zellen durch Zellteilung geschieht in jeder Sekunde in unzählbarer Zahl. Sie werden beobachtet. Es kann nur eine Zelle geteilt werden, wenn schon eine da ist.
Siehe auch bei Wikipedia nach unter
Zelltheorie

[„nachricht = Sie führen Erkenntnisse Pasteurs als Beleg gegen die Evolution an. Jedoch hat Pasteur lediglich bewiesen, dass Leben unter bestimmten Bedingungen nicht kurzfristig von selbst entstehen kann. Das hat aber nichts mit den langfristigen Prozessen der Evolution und der Entstehung des ersten Lebens zu tun.“

Man kann auch heute nicht erklären, durch welche Prozesse das Leben hätte entstehen können. Es gibt nur vage Vermutungen.]

Inwiefern man den aktuellen Stand der Forschung als vage Vermutungen oder als fundierte Theorien ansehen kann, maße ich mir nicht an zu beurteilen. Bleibt jedoch weiterhin der Fakt, dass Pasteur nicht als Beleg gegen die Evolution und die Entstehung ersten Lebens gezählt werden kann.

Pasteur hat nachgewiesen, dass Leben nur aus Leben entstehen kann, nicht anders. Das ist bis heute nicht widerlegt. Ich nehme an, Sie haben sich diesen Wettbewerb nicht angesehen http://lifeorigin.org/ , seit 13 Jahren können Sie 1 Millionen Dollar gewinnen. Die wissenschaftlichen Beschreibungen sind Aufzählungen von Wundern, die mit Wissenschaft nicht mehr viel zu tun haben. https://youtu.be/ky2ej8jsaAk Sehen Sie bei Wikipedia unter „Zelltheorie“ nach: „Neue Individuen entstehen stets aus lebenden Zellen durch Zellteilung, niemals kann eine Urzeugung, also die Entstehung von Zellen aus totem Material, beobachtet werden. Die Erkenntnisse der Zelltheorie führten schließlich zu einem Grundsatz der Biologie, der in lateinischer Sprache so formuliert wurde: omnis cellula e cellula (jede Zelle entsteht aus einer Zelle).“

Die Wissenschaft kann also nicht das Entstehen von Leben erklären.

Die Bibel erklärt es so in 1.Mose 2,  7Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.“