Der Darwin-Code: Rätsel Mensch?

Die 101 wichtigsten Fragen – Evolution (nach Thomas Junker)
Versuch einer Beantwortung aus schöpferischer Sicht

    • 70. Was ist die Natur des Menschen?
      Die Natur des Menschen wird zum Teil bestimmt durch Vererbung und Erziehung (Umwelt). Bei den Tieren ist das ähnlich. Was aber unterscheidet den Menschen von den Tieren? Es sind: der aufrechte Gang, die geistige Arbeitsfähigkeit, Wille und Können zur Bekleidung, nackte Haut, lange Kindheit, Vielseitigkeit der Hände, großes Gehirn, usw.
      Thomas Junker meint, alles, was den Menschen ausmacht, hat er durch Evolution aus den angeblichen Vorfahren Fisch, Wurm, Bakterium, Affe und Säugetieren. Dies ist aber eine Vermutung. Es mag einige Ähnlichkeiten geben. Man kann sagen, dass sie da sind. Man kann aber keinen Mechanismus zeigen, wie sie entstanden sind.

    • 71. Warum macht Essen allein nicht satt?
      Der Essinstinkt ist nicht evolutionär entstanden. Er war am Beginn des Lebens vorhanden, wie sollte sonst Leben möglich sein? Die Bibel sagt in Matthäus 4,4 „Er(Jesus) aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.«“ Das haben schon viele Christen erfahren, die wegen ihres Glaubens gefoltert und eingesperrt wurden und fast nichts zu essen hatten.
      Hier ist aber gemeint, dass man kein Sättigungsgefühl bekommt. Es gibt Nahrung, die Lust nach immer mehr macht. Das ist eher eine Sucht.

    • 72. Was ist falsch an Fastfood und Schokoriegeln?
      Die Nahrungsmittelkonzerne wollen Geld verdienen. Dazu müssen sie anbieten, was den Menschen, besonders den Jüngeren, schmeckt. Wer nur isst, was schmeckt, isst wahrscheinlich zu viel und nimmt zu. Wenn ich nicht zu viel und auch ausgewogen esse, sind Fastfood und Schokoriegel nicht falsch. Es ist aber doch weit hergeholt, wenn man den Geschmack auf die Evolution zurückführen will. Vor ein paar Jahrzehnten haben die Menschen noch so schwer gearbeitet, dass ihnen diese Nahrung nicht geschadet hätte.

    • 73. Warum sind Männer größer als Frauen?
      Das weiß niemand genau. Es können nur Vermutungen angestellt werden. Wenn man annimmt, dass es sich evolutionell so entwickelt hat, dann nimmt man an, dass es zum Vorteil war. Man kann auch annehmen, dass der Schöpfer es von Anfang an so wollte, damit der Stärkere die Familie beschützen kann.

    • 74. Warum sind Frauen schön?
      Weil die Männer darauf bedacht sind, dass ihre Gene weitergegeben werden? Deshalb sollen sie laut Evolutionstheorie immer die schönsten heiraten. Ist es aber wirklich so, dass die schönsten Frauen die meisten Kinder bekommen? Wer denkt bei der Auswahl seiner Frau an die Gene? Man könnte auch fragen: Warum sind Männer schön? Alle, Frauen und Männer sind verschieden, weil auch die Geschmäcker verschieden sind. Durch die Liebe wird der Partner erst richtig schön. Ich kann hier keine Spur von Evolution (Höherentwicklung) sehen.

    • 75. Warum macht Sex Spaß?
      Sex ist ein Teil der Liebe. Zur Liebe gehört, dass man aneinander Freude hat.

    • 76. Ist Homosexualität widernatürlich?
      Jeder aufgeklärte Mensch weiß, welche Art von Geschlechtsverkehr natürlich ist. Zur Sexualität gehört natürlich mehr, aber führt gewöhnlich dahin. Bei konsequenter Homosexualität werden keine Gene weitergegeben, da es keine Nachkommen gibt. Auch wenn ein homosexuelles Paar ein Kind von anderen Eltern erzieht, würden keine homosexuellen Gene weitergegeben, wenn es sie gäbe. Konsequente Homosexualität ist lebensfeindlich. Sie hat keine Nachkommen.

    • 77. Warum sinkt die Geburtenrate mit steigendem Einkommen?
      Es gibt viele Gründe dafür. Ich denke, der Hauptgrund ist: Wille, Plan und Ziel. Paare mit hohem Einkommen entscheiden bewusst, weniger oder keine Kinder zu bekommen. Sie setzen ihre Pläne in die Tat um und schrecken auch nicht vor Abtreibungen zurück. Wer versucht, den Geburtenrückgang mit der Evolutionstheorie zu erklären, hat es schwer.

    • 78. Kann man Selbstmordattentate biologisch erklären?
      Sie hätten nur einen Sinn, wenn sich nur die Unangepassten und Nicht Lebensfähigen umbringen würden. So ist es allerdings nicht. Wenn sich Zellen aufopfern, dann ist das programmiert und hat mit Evolution nichts zu tun. Bei Selbstmordattentaten von Menschen kann man nur Vermutungen anstellen. Wenn durch sie eine Revolution beginnt, kann es sein, dass der Selbstmörder eine andere Absicht hatte. Unter Selbstmordattentaten verstehe ich, dass der Täter auch Andere mit in den Tod ziehen will. Bei den Islamisten nehme ich an, dass sie diese einzige Möglichkeit nutzen, um (sicher?) ins Paradies zu kommen, oder um die zu strafen, die sich nicht an den Koran halten. Es gibt viele Gründe, sie bleiben ein Geheimnis, sie haben mit Biologie nur insoweit zu tun, wenn sie durch Krankheiten ausgelöst werden. Mit Evolution haben sie nichts zu tun.

    • 79. Warum gibt es die Kunst?
      Wikipedia:

      Das Wort Kunst bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses.

      Kunst gibt es, weil der Mensch kreativ ist. Das ist es auch, was ihn vom Tier und den Pflanzen unterscheidet. Die Aufgabe der Evolutionsbiologen ist es, zu beweisen, dass die Kreativität des Menschen durch Evolution, also ohne Wille, Plan, Intelligenz usw. entstanden sein soll.

      Kunst oder Evolutionstheorie?
      Kunst oder Evlolutionstheorie?

    • 80. Ist Religion eine Anpassung?
      Allgemein gesagt ist Religion: Der Mensch fühlt sich nicht nur schuldig, sondern ist schuldig. Er weiß, dass er nicht alle staatlichen Gesetze halten kann, ja, dass er auch nicht die Regeln, die er sich selbst gibt, einhalten kann. Er will diese Schuld wieder gut machen und strengt sich an, sie durch gute Taten oder durch Strafen auszugleichen. Der Mensch will die jeweils ausgedachten Götter zufriedenstellen, sie gütig stimmen. Den verschiedenen Göttern schreibt man verschiedene moralische Regeln zu. Es mag sein, dass einige dieser moralischen Regeln wie Anpassung zum Überleben der Anderen aussehen. Im Hinblick auf die Lebenszeit der selbsternannten Götter hat diese Anpassung allerdings keinen Einfluss auf die Evolution.
      Ganz anders ist es, wenn der Mensch erkennt, dass das Universum mit dem Menschen nicht von selbst entstanden sein kann. Nur die allerhöchste Intelligenz kann so etwas Kompliziertes schaffen. Weil dieser Gott sich in der Bibel offenbart hat, können wir wissen, dass er behauptet, die Welt geschaffen zu haben. Dass er es nicht nur behauptet, sondern dass es wahr ist, erkennt man aus einigen Hinweisen. Er hat Wunder getan, bei denen er die Naturgesetze, die er geschaffen hat, außer Kraft gesetzt hat. Die Wunder sind vor vielen Menschen geschehen, wurden von verschiedenen Zeugen aufgeschrieben und von den Zeitzeugen nicht bestritten. Die Bibel macht Vorhersagen, die oft einige hundert Jahre später buchstäblich in Erfüllung gegangen sind. Das kann nur ein Gott, der nicht auf den Zeitverlauf beschränkt ist. Millionen von Christen erlebten und erleben, wie er in ihr Leben eingreift. Viele sind von Süchten und anderen Bindungen frei geworden. Gebete werden erhört.
      Wenn die Evolutionisten von Gott dem Schöpfer sprechen, haben sie eine falsche Vorstellung von ihm. Schuld daran sind die Religionen mit ihren selbsterdachten Göttern. Den wahren Gott kann man nicht durch Gutes tun oder sonstige Anstrengungen zufriedenstellen. Er ist heilig und duldet keine Sünde. Kein Mensch hat eine Chance, durch eigene Anstrengung vor ihm zu bestehen. Die Strafe für Sünde ist Tod. Den ersten Tod muss jeder Mensch erleiden. Die Trennung von Gott (Hölle) müssen die erleiden, die Gottes Gnadenangebot nicht annehmen.
      Von Anpassung kann hier keine Rede sein.

  • 81. Warum wollen wir glücklich sein?
    Wir wollen nicht unglücklich sein, weil glücklich sein einfach schöner und besser ist. Ich nehme an, die Frage zielt darauf hinaus, zu zeigen, dass das, was glücklich macht, der Evolution dient. Kaum jemand denkt, wenn er glücklich ist, dass das die Verbreitung seiner Gene fördert. Beim Sex denken wahrscheinlich die meisten Menschen eher daran, wie sie eine Schwangerschaft verhüten können. Weshalb gibt es sonst so viele Abtreibungen?
    In den meisten Fällen ist das Glücklichsein nur von kurzer Dauer. Länger ist die Vorfreude. So ist es, wenn ich mich glücklich machen will. Umgekehrt ist es, wenn ich jemanden liebe und ihn glücklich machen will. Wenn ich ihn liebe, weil Gott ihn auch liebt, gebe ich ihm zu Essen, wenn er Hunger hat, aber nichts zu Essen. Das macht ihn froh. Mich macht es auch froh und zwar länger und öfters, immer wenn ich daran denke.
    Die Bergpredigt in der Bibel sagt uns, wie wir glücklich, selig werden können.
    Wer Glücklichsein als Mittel der Evolution sieht, soll das tun, wenn er damit glücklich ist.

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