Evo-e-mail-17


vielen Dank für Ihren Kommentar. Meine Gedanken dazu:

—Zu radiometrischen Datierungen Die C14-Methode kann Alter bis ca. 50.000 Jahre ermittelnwas daran liegtdass C14 nach dieser Zeit nicht mehr in nachweibaren Mengen vorkommt. Konstanz der Verfallszeit ist eine quasi gesicherte Tatsache. gesichert heit selbst wenn nderung ber vorlgediese sich im nanoskopischen Bereich bewegen wrde. Grund dafr alle Faktoren letztendlich Einfluauf den atomaren Zerfall habenauch bei einer nur minimalsten Zerfallszeit von ndernrdesondern beispielsweise Sauerstoff radioaktiv—

Es ist festzustellen, dass das heutige Wissen über die Verfallszeiten
nicht in den Zeitrahmen der Bibel passen
. Die gleiche Schwierigkeit
besteht bei den riesigen Entfernungsangaben im Universum. Es gibt
Hinweise für eine jüngere Erde, aber die sind wissenschaftlich nicht gesichert. Man muss aber auch feststellen, dass die Abläufe in der fernen Vergangenheit heute nicht nachvollzogen oder wissenschaftlich geprüft werden können. Man kann davon ausgehen, dass bei der Erschaffung des Universums bis zum Menschen die heutigen Naturgesetze noch nicht in Kraft waren. Es gibt kein Naturgesetz, das aus Nichts Materie entstehen lässt, oder das aus Materie lebende Zellen entstehen lässt usw. Nehmen wir einmal an, die langen Zeiten würden doch stimmen – es fällt mir schwer, aber die Möglichkeit kann ich nicht ganz ausschließen. Das ändert ja nichts an der Tatsache, dass die Wissenschaft keine Grundsätze aufgestellt hat, die glaubwürdig zeigen würden, wie die Makroevolution von Nichts zu Nietzsche (der Einfachheit halber) abgelaufen sein könnte.

—Zu echten Grashalm erschaffen?Auch jedem nicht-Programmierer ist klardass ein Programmwie Windows XP nicht von selbst entstanden sein kann. Aber er kennt das Prinzip im kleinen z.B. kleines Hello World!entstehtund bertrgt Wissen auf Ganze. Beim weider nicht-Gott (Mensch) sich durch evolutionre Prozesse (vergleiche ZchtungResistenzbildung bei Krankheitserregern…) verndert. Groe bertragen kommt man dann doch zur Schpfung eines Grashalms.—

Auch jeder Nicht-Programmierer weiß, dass ein Programm wie „Hello World“ nicht von selbst entsteht. Er überträgt sein Wissen auf das Ganze. Er weiß, dass ein Programm entsteht, wenn es gewollt ist, wenn es geplant ist, eben wenn ein Schöpfer da ist. Er weiß, dass alleine durch Mikroevolution kein Programm entsteht. Selbst ein einfaches funktionierendes Anfangsprogramm entsteht nicht durch Selbstorganisation. Es muss ein geeigneter Informationsträger bereitgestellt sein. Die Information muss durch ein Codierprogramm auf den Träger gespeíchert werden. Das Programm kann erst laufen, wenn der Anwender die richtige Hardware mit dem richtigen Decodierprogramm benutzt und die passende Peripherie zur Verfügung steht. Der nächste für die Wissenschaft unbeschreibbare Schritt wäre die Evolution dieses einfachen Programms zu einem Anwenderprogramm für die Praxis ohne Einsatz von Wissenschaft und Technik. Stellen sie sich einen Grashalm als ein System vor, das aus vielen Programmen besteht. Allein die Umwandlung des Sonnenlichts in Chlorophyll ist hochkompliziert. In der Bionik kann der Mensch vieles aus der Natur
nachmachen, wenn auch nur stümperhaft. Einen ganzen Grashalm kann der Mensch nicht herstellen, weil ihm das Wissen und die Fähigkeit dazu fehlt. Wenn er beides hätte, würde die Zeit so gut wie keine Rolle spielen. Die Evolutionstheorie schafft das ohne Wissen und Fähigkeit? Auf was hat sich da die Wissenschaft eingelassen. Im Übrigen hat der große Fortschritt von Wissenschaft und Technik mit der Selbstorganisation überhaupt nichts zu tun. Ein Christ könnte bestimmte Techniken höchstens aus ethischen Gründen ablehnen. Aber warum sollte ein Christ ein Feind von Wissenschaft und Technik sein?

—Zu Ich mae mir nicht zu eine feste Theorie haben bei meinen geringen Kenntnissen. Aberdie Evolutionstheoretikeren sich das zu. auch mit Kenntnissensondern ihren fundiertenund den aller wissenschaftlichen Disziplinen fundierte sie sogar an neuen Erkenntnissen messen.—

Welche fundierten Kenntnisse hat die Wissenschaft über die Entstehung der Materie, über die Entstehung von einfachem Leben, über die Höherentwicklung bis zum Menschen? Die Formel aufzustellen:
(Mikroevolution + lange Zeiten = Makroevolution) kann nicht wissenschaftlich sein.

–Zu Mir scheint Du verwechselst den wahren Gott mit dem der Sinnlosigkeit. Die Evolutionstheorie sagt ganz klardassalle Hherentwicklung (Neuentwicklung) ohne PlanSinnund Ziel geschehen solle. Zum Zweiten wre interessantzu wissen was unter einem Christen verstehst. Das ist eine interessante Frage. man Christwenn seinen Verstand ausschaltet Erkenntnisse Menschheit negiertdenn tut wissensschaftliche Fundament anzweifeltauf Evolution fut alles greift ineinander denen z.B. auch Funktion des Bildschrims basiert dieser Text gerade lesen einfach nur stumpf an glaubtoder christlichen Lehren ich meinen hier nicht mchtegern wisschenschaftlichensondern vom Guten Menschen fhig udn tun sollten nach ihnen lebt?—

Es wäre schlimm, wenn man als Christ seinen Verstand ausschalten müsste, im Gegenteil, die Bibel sagt uns, dass wir die Erde bebauen und bewahren sollen. Dazu müssen wir die Erde kennen. Hier hat die Wissenschaft ihren Anfang. Alle Erkenntnisse bzgl. Evolution, die durch Experimente belegt sind oder heute beobachtet werden können, lehnt ein Christ nicht ab (Mikroevolution). Wenn die Evolution aber das alleinige Erklärungsrecht für die Entstehung und Höherentwicklung von Nichts zu Nietzsche beansprucht, dann verlässt sie den Bereich der Wissenschaft. „Die Natur hat das wunderbar eingerichtet“. Wer ist die Natur? Ist der Gott der Natur intelligent, hat er einen Willen, plant er, hat er ein Ziel? Ich denke, Gott der Sinnlosigkeit ist doch ein guter Ausdruck dafür. Das wichtigste am Christ-Sein ist, dass man die Gnade Gottes annimmt, dass man im Glauben annimmt, dass Jesus Christus für unsere Schuld an unserer Stelle gesühnt hat. Das Gute tun ist eine Folge davon.

—Zu Gott sagt er ist ewigd.h. hat keinen Anfang und kein Ende. Frihn existiert keine Zeit. Ich binan dieser Stelle etwas mde noch viel weiter zu lesenaber wrde hier gerne erklhrt haben. vielen Stellenwie auch wird der Frage nach dem Schpfer ausgewichen. hinterfragen oder verstehen Mensch nichthig. Mir stellt sich die man hinter Existenz Welt einen postuliertweil verstanden Unfassbarkeit despfers auf anderen Seite ohne akzeptiert wird. Wenn braucht um seindann essowie seine. Gut den muss kann glauben Logik wissenschaftlichen Beweise zum funktionieren als denkender verschlieen.—

Wie sieht das aus der Sicht der Evolutionstheorie aus: Am Anfang war die Materie. Das heißt doch, dass die Materie ewig ist, d.h. sie hat keinen Anfang und kein Ende. Für sie existiert keine Zeit. Wir haben also 2 Möglichkeiten: die Materie ist ewig – Gott ist ewig. Die Wissenschaft kann man sich ohne Intelligenz, Wille, Plan, Sinn, Kreativität usw. nicht vorstellen. Schauen sie sich nochmal die zwei Möglichkeiten an: Welche ist wissenschaftlicher? Glauben sie nicht, dass Christen nicht danach fragen, wo Gott herkommt oder was ewig heißt. Ewig heißt doch ohne Anfang und ohne Ende. Vielleicht heißt ewig auch „ohne Zeit“. Wie heißt die wissenschaftliche Definition von „ewig“?
Als denkender Mensch kann man eigentlich nicht zu dem Schluss kommen, dass die großartige Ordnung im ganzen Weltall ohne einen regelnden Einfluss möglich ist.

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