Evo-e-mail-25


Fortsetzung mail (25)


Hier ist Platz für neue Mails mit Antworten:

ohne Sinn

Sie schreiben: „In der Schule wird die Evolutionstheorie
so gelehrt, als wäre sie eine von der Wissenschaft bewiesene
Tatsache. Doch wer war dabei, als das Weltall entstand? Wer
hat erlebt, daß eine wirklich neue Art Lebewesen entstanden
ist?“

Waren Sie dabei als Gott die Welt erschaffen hat und als Jesus
für uns geboren worden und gestorben ist? Glauben zur Volksverblödung
zu benutzen hat ja eine lange Tradition, aber dass das noch
in der heutigen Zeit versucht wird, kann einen schon entsetzen!

mit Sinn

vielen Dank für Ihren Kommentar. Bitte entschuldigen Sie, wenn
ich Sie zum Entsetzen gebracht habe. Ich denke, wir sind uns
einig, dass die Mikroevolution (Variation innerhalb einer Art)
eine von der Wissenschaft bewiesene Tatsache ist. Sie kann geprüft
werden und geschieht dauernd. Sie muss auch in der Schule gelehrt
werden. Die Darwin-Finken sind der bekannteste Beweis dafür.
Hier entsteht keine Höherentwicklung, keine neuen Organe. Fink
bleibt Fink.

Die Wissenschaft verlässt aber wissenschaftlichen Boden, wenn
sie behauptet, die Mechanismen der Mikroevolution könnten ohne
Bedenken auf die Makroevolution angewendet werden, das wäre
Fakt. Wer das nicht glaubt sei gefährlich und trage zur Volksverblödung
bei.

Nun, was wird allgemein unter Evolutionstheorie verstanden?

Unter Schöpfung versteht man die Erschaffung des Weltalls und
des Menschen aus Nichts.

Unter Evolution versteht man Höherentwicklung des Weltalls und
des Menschen aus Nichts.

Beide versuchen alternativ den Weg von „Nichts zu Nietzsche“
zu erklären. Die Wissenschaft lebt davon, dass nach alternativen
Möglichkeiten gesucht wird, dass Naturgesetze entdeckt werden,
die eine Erklärung für Hypothesen zeigen können. Solange keine
Naturgesetze gefunden sind, die erklären könnten, wie es von
Nichts zur Materie, von Materie zur ersten lebenden Zelle, zur
Erbinformation in den Zellen, zum Plan von neuen Organen bis
zum Menschen gekommen sein könnte, ist die Höherentwicklung
(Evolution, Abstammungslehre) eigentlich nur eine Hypothese.

Es wird ja niemand gezwungen, an einen Gott als Schöpfer zu
glauben. Aber als wissenschaftlich interessierter Laie will
ich doch gerne zum Nachdenken anregen. Wenn die Evolutionstheorie
behauptet, alles erklären zu können (sie hat ja fast jeden Wissensbereich
erobert), dann ist sie zur Religion oder Weltanschauung geworden.
Ich kann nicht erkennen, dass die Wissenschaft einen plausiblen
Mechanismus für die Höherentwicklung gefunden hat. Herzliche
Grüße Gerhard Lingenberg

ohne Sinn

Hallo Herr Klingenberg, meine Tochter hat eine beste Freundin,
deren Vater Ihren Lehren mit Haut und Haaren anhängt und mit
dem ich am Freitag ein längeres Gespräch geführt habe. Dieser
an sich intelligente Mann bringt als Gegenargument zur Evolutionstheorie
das Ungeheuer von Loch Ness und einen lebenden Dinosaurier,
den man angeblich in Japan gefunden hat. Seine Tochter ist völlig
von der Rolle, kann mit Ihrem Vater nicht offen reden, weil
der Ihr nur Bibelzitate wie nasse Handtücher rechts und links
um die Ohren haut.

Nun habe ich mich mal informiert und bin auch auf Ihre Seite
gestossen, auf der Sie Ihre pseudowissenschaftlichen Ansichten
unters Volk bringen. Die Evolutionstheorie behauptet keineswegs
alles erklären zu können. Aber aus den Wissenslücken, die bestehen
zieht sie nur einen Schluss, nämlich den, dass wir manches (noch)
nicht wissen. Sie dagegen ziehen den gänzlich unstatthaften
Schluss, das all das, was wir wissenschaftlich noch nicht erklären
können, ein Beweis für Gott ist (die sogenannte Lückenbüßertheorie,
die von fast allen Kreationisten strapaziert wird).

Sie geben zu ein wissenschaftlicher Laie zu sein, dann müssen
Sie aber auch Ihre unwissenschaftlichen Schlussfolgerungen für
sich behalten. Ich habe mal gelernt, dass man nicht über Dinge
redet, von denen man nichts versteht. Im übrigen sollten wir
in Deuscthland nicht so viel über islamischen Fundamentalismus,
sonder viel mehr von der „christlichen“ Variante reden.

mit Sinn

vielen Dank, dass Sie noch einmal geschrieben haben. Mir kommt
es aber vor, als hätten sie auf eine andere Mail geantwortet
(meine Mail habe ich noch mal unten angehängt). Vielleicht wollten
sie mit ihrer Anrede auf den Mechanismus der Evolutionstheorie
hinweisen. Kann man sagen, dass die Evolution von Lingenberg
zu Klingenberg aus vielen kleinen Schritten ohne Wille und Ziel,
Plan und Intelligenz geschah. Mag sein ohne Wille, Ziel, Plan
und Intelligenz, aber nicht in vielen kleinen Schritten. Den
Schritt von Lingenberg zu lingenberg würde ich
als Mikroevolution zählen. Das L ist nur kleiner geworden, so
wie der Schnabel bei den Darwinfinken. Das ist ein schlechter
Vergleich, denn die Änderung des Schnabels ist bei Weitem komplizierter.
Das Zufügen eines K würde ich zur Makroevolution zählen. Man
könnte es mit der Entstehung eines neuen Organs vergleichen
als Höherentwicklung zu einer neuen Art. Hätten sie meinen Namen
absichtlich geändert, dann hätten wir es mit Schöpfung zu tun,
vielleicht wäre es auch nur mehr oder weniger intelligentes
Design.

Was der Vater der besten Freundin ihrer Tochter mit meiner
Webseite zu tun hat, kann ich mit bestem Willen nicht erkennen.
Suchen sie meine Seite auf „Loch Ness“ durch. Sie werden es
nicht finden. Ich habe auch noch nichts davon gehört, dass man
in Japan einen lebenden Dinosaurier gefunden hat.

Mit mir kann man offen reden. Wenn sie wollen, veröffentliche
ich unseren E-Mail-Wechsel auf meiner Webseite. In einer Demokratie
hat jeder die Möglichkeit, ja es ist ihr Kennzeichen, dass jeder
seine Meinung unters Volk bringen darf, so weit sie nicht kriminell
ist. Meine Gedanken sollen nur Anstöße zum Weiterdenken sein.
Jeder darf mich kritisieren. Aussagen, die man mir plausibel
widerlegen kann, habe ich und werde ich entfernen.

Die „Schöpfungstheorie“ behauptet keineswegs alles erklären
zu können. Aber aus den Wissenslücken, die bestehen zieht sie
nur einen Schluss, nämlich den, dass wir manches (noch) nicht
wissen. Sie dagegen ziehen den gänzlich unstatthaften Schluss,
dass all das, was wir wissenschaftlich noch nicht erklären können,
ein Beweis für die Evolutionstheorie ist (die sogenannte Lückenbüßertheorie,
die von dast allen Evolutionisten strapaziert wird).(z.B. kann
die ET die Enstehung von Leben nicht erklären. Hier darf Gott
als Lückenbüßer einspringen). Ich gebe zu, dass ich ein wissenschaftlicher
Laie bin, damit man alles, was ich schreibe, wissenschaftlich
prüft und nicht blind übernimmt. Dürfen die Evolutionstheoretiker
über ihre Wissenslücken, die sie nicht verstehen, reden oder
nicht? Wenn sie etwas von der Evolution von „Nichts zu Nietzsche“
verstehen, dann reden sie weiter, wenn nicht, natürlich auch.
Der islamische Fundamentalismus gründet sich auf den Koran.
Ein Christ gründet sich auf das Fundament der Bibel mit dem
höchsten Gebot der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen. Ein
Christ, der Gewalt einsetzt, verlässt
sein Fundament.


ohne Sinn

… und ich kann bestätigen, dass es unter biologen allgemein
bekannt ist, dass es vom genetischen code (doppelhelix,
4 basenpaare, ribosomen, RNA) quasi kein vorgängermodel
gibt! sprich man kann die evolution bis zum primitivsten einzeller
zurück verfolgen aber selbst dieser hatte schon den genetischen
code (inklusive den gesamten apperat drum herum zur proteinbiosynthese)!
die evolution bzw. die entwicklung des genetischen codes ist
nicht nachvollziehbar… man hat also noch kein lebewesen von
früher gefunden, was noch ein vorgängersystem des genetischen
codes hatte…

kurzum: der genetische code und alles was dazu gehört war
quasi „plötzlich einfach da!“ dieser extrem komplizierte
und ausgewogene mechanismus war „einfach da“ und schon die ersten
lebewesen hatten ihn!

aber ich kann jedem nur ans herz legen: die bibel wurde über
die jahre von vielen menschen verfälscht und entspricht längst
nicht mehr dem wort gottes…

der koran hingegen ist bis jetzt über die jahrhunderte unverfälscht
geblieben! moses durfte das mehr teilen, jesus seine mitmenschen
heilen und den arabern gab gott als nicht temporäres wunder
den koran! ein wunder, was man noch heute in augenschein nehmen
kann und worüber sich wissenschaftler immernoch die köpfe zerbrechen!

setzt euch mit dem koran auseinander! ihr müsst ja nicht gleich
muslim werden!

mit Sinn

Ja, der genetische Code ist von Anfang an perfekt. Er
hat sich nicht natürlich entwickelt. Es gibt keine Hinweise
auf eine Evolution des genetischen Codes
.

Gott sagt in der Bibel, dass er aus Nichts schuf durch sein
Wort. Genau das sagen auch die wissenschaftlichen Daten und
Fakten.

Zu ihrem zweiten Punkt muss ich allerdings antworten, dass
sie unbegründet eine ungeheure Behauptung aufstellen,
die das gesamte Christentum vernichten soll. Die ältesten Funde
der Bibelmanuskripte und die ältesten gefundenen Bibelkommentare
der alten Kirchenväter zeigen, dass die Bibel nicht verfälscht
wurden.

Glauben sie nicht auch, dass der, der den genetischen Code
geschaffen hat auch auf seine Mitteilungen, die er den Menschen
gegeben hat, aufgepasst hat?

Wie könnte der, der sorgfältig auf den Code aufgepasst hat,
eine Änderung seiner Wahrheiten für den Menschen zulassen?

Über dieses Thema können sie hier mehr erfahren:

www.ge-li.de/fragen-zu-koran-und-bibel.htm#umgeschrieben

Setzen sie sich mit der Bibel
auseinander und lesen sie, vielleicht sogar parallel zum Koran.


ohne Sinn

ich hätte eine Frage: Gibt es so etwas wie eine
offizielle Internetseite der deutschen Kreationisten?
mit Sinn

So viel ich weiß, gibt es keine Vereinigung der
deutschen Kreationisten und folglich auch keine offizielle Webseite.
Aber seit 2000 Jahren gibt es christliche Gemeinden und Kirchen,
die daran glauben, dass die Bibel das Wort Gottes ist. Das heißt,
wenn Gott das ist, was er behauptet, dann ist er auch der Schöpfer
dieser Welt. Man kann sich vorstellen, dass ein Schöpfer der Welt
ein Interresse daran hat, dass seine geschaffenen Wesen wissen,
wer er ist, wer sie sind, warum, wieso und wohin. Man kann
sich also vorstellen, dass er ihnen diese wichtigen Dinge mitgeteilt
hat.
Diese christlichen Gemeinden glauben seit 2000 Jahren,
dass die Bibel diese Mitteilungen des Schöpfers sind. Die ersten
Chrísten waren sogar Zeitzeugen. Alle, die diese Bibel als Grundlage
ihres Lebens haben, sind Kreationisten, Menschen, die gauben,
dass Gott der Schöpfer ist.


ohne Sinn

Als offensichtlich religiöser Mensch möchte ich Ihnen gleich
mit einem abgewandelten Zitat Ihrer Seite einen Denkanstoß geben:

„In der Kirche wird der Schöpfungsmythos so gelehrt, als wäre
er eine von der Religion bewiesene wissenschaftliche Tatsache.
Doch wer war dabei, als das Weltall geschaffen worden sein soll?
Wer hat erlebt, dass eine wirklich neue Art Lebewesen geschaffen
worden wäre?“

Niemand war dabei. Niemand hat es erlebt. Und nicht einmal
die katholische Kirche erhebt den Anspruch wissenschaftlicher
Relevanz des religiösen Schöpfungsmythos. Wieso messen Sie an
dieser Stelle mit zweierlei Maß? Wieso spricht die Tatsache,
dass natürlich niemand einen Anfang der Welt oder des Lebens
miterlebt hat, gegen die Evolutionstheorie, aber nicht gegen
den Schöpfungsmythos?

mit Sinn

Die Schöpfung wird in der Bibel als Tatsache
geschildert. Der christliche Glaube glaubt der Bibel, weil sie
glaubwürdig ist. Das heißt, Christen behaupten nicht, dass die
Schöpfung bewiesen ist. Die Schöpfung ist da. Wie sie entstanden
ist, kann auch die Wissenschaft nicht beweisen. Keiner kann die
Entstehung beweisen.
Nur die Evolutionstheoretiker behaupten,
dass sie den Beweis hätten. Nur sie können ihn nicht liefern.Deshalb behaupten sie, es wäre eine Theorie und nur vorläufig.
Behauptet aber jemand wie ich, dass
die ET nicht bewiesen ist, dann gibt es eine große Entrüstung.
ohne Sinn

In diesem Sinne folgen hier Anmerkungen zu Ihren gesammelten
Gedanken:

„Für die Evolution von NICHTS zu NIETZSCHE gibt es keine plausible
Erklärung. Die Stufen von Nichts zur Materie – zur ersten Zelle
– zum mehrzelligen Lebewesen – zur Geninformation – zu „höheren“
Tierarten mit neuen Organen – zum Menschen mit freiem Willen
sind für die ziellose Evolution unüberbrückbar“

Wieso setzen Sie den biblischen Mythos am Anfang wäre das
Nichts gewesen als Grundlage für die Urknalltheorie voraus?

Inwieweit ist die physikalische Urknalltheorie oder die Psychologie
und Philosophie teil der biologischen Evolutionstheorie?

Welche nicht durch religiöse Denkweisen oder reißerische Aufmachung
geprägte Quelle behauptet am Anfang sei das Nichts gewesen?

Wieso ist die Entstehung eines komplexen Gottes aus dem Nichts
plausibler als die Entstehung einfachen Regeln gehorchender
Materie?

Wie hat Gott die Welt aus dem Nichts geschaffen?

Wir können nichts aus Nichts Schaffen, wieso sollte es überhaupt
möglich sein?

mit Sinn

Die Bibel beschreibt die Schöpfung aus Nichts
bis zum Menschen durch einen Schöpfer. Sollte die Evolutionstheorie
nicht auch bei Nichts anfangen?
Am Anfang war nichts. So kommen wir nicht weiter. Sehen wir uns
die Zeit an. Mit Urknall und Schöpfung begann die Zeit. Vorher
war Ewigkeit, also es gab keine Zeit. Was in der Ewigkeit da war,
war ewig, d.h. es hatte keinen Anfang. Die Evolution sagt, die
Materie oder Energie ist ewig. Die Bibel sagt, Gott ist ewig.
Wer schuf das Universum, der allmächtige, allwissende, superintelligente,
Gott oder die stupide Materie. Die Evolution sagt, die Materie
hat sich selbst entwickelt zur ersten Zelle – zum mehrzelligen
Lebewesen – zur Geninformation – zu „höheren“ Tierarten mit neuen
Organen – zum Menschen mit freiem Willen. Die Wissenschaft weiß,
dass wir nichts aus Nichts schaffen können, sie weiß aber auch,
dass wir aus toter Materie kein Leben schaffen können. Sie weiß
auch, dass aus toter Materie nicht von selbst Leben entstehen
kann. Vielleicht können Sie einen Prozess zeigen,
wie es doch geschehen sein könnte. Gott ist ewig, er hat keinen Anfang und kein Ende. Er ist nicht irgendwann entstanden.
ohne Sinn

„Die Entstehung neuer Grundtypen wurde bisher nicht nachgewiesen.“

Wieso sollte die Evolutionstheorie die Entstehung von Grundtypen
nachweisen, durch irgendwelche unbekannten Mechanismen nur in
vorgegebenem Maße evolutionären Prozessen unterworfene Arten-ähnliche
Gruppen, wenn Sie doch die Existenz solcher Einschränkungen
verneint?

Wieso sollte Gott dem Leben solche Einschränkungen auferlegen?

mit Sinn

Die Wissenschaft kennt solche Einschränkungen. Es gibt verschiedene
Klassifikationsebenen wie Art, Gattung, Familie, Ordnung, Klasse,
Stamm. Die Klassifikationsebene Grundtyp gibt die Grenze an,
über der es keine Typ übergreifende Vermischung gibt. Unterhalb
dieser Grenze können neue Unterarten entstehen. Die Wissenschaft
kennt die einschränkende Grenze zwischen Hund und Katze. Die
Wissenschaft kann auch nicht zeigen, wie aus dem Typ Katze ein
neuer Typ durch natürliche Prozesse entstehen könnte, z.B. eine
Flederkatze. Die Evolutionstheorie sagt, dass die Entwicklung
in unendlich vielen kleinen Schritten ohne Ziel geschieht. Jeder
kleinste Schritt ist der bestangepassteste, der Gewinner. Kann
man aus den Katzenfossilien und den heutigen Katzen erkennen,
in welche Richtung die Weiterentwicklung geht, z.B. dass flügelähnliche
Gebilde anwachsen.

Stellen Sie sich mal konsequent vor, wie die lebende Welt heute
aussehen würde, wenn es von Anfang an keine unterschiedlichen
Arten gegeben hätte. In Gebieten mit ähnlichem Klima hätte sich
seit der ersten Zelle alles Leben vermischt, Pflanzen mit Tieren….

ohne Sinn

„Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist die Höherentwicklung
von komplexen Systemen (kleinstmögliche) extrem unwahrscheinlich.“

Was sind die Grundlagen dieser Behauptung?

mit Sinn

Sie wissen doch, dass eine Mausefalle alle richtigen
Teile enthalten muss, sonst funktioniert sie nicht. Übertragen
wir das in die Biologie, es gibt Pflanzen, die fangen Insekten
durch raffiniert funktionierende, gebaute Einrichtungen. Fehlt
eins dieser Teile, dann fängt die Pflanze nichts. Eine Entwicklung
durch Selektion wäre hier unmöglich, da der Vorteil erst dann
besteht, wenn die ganze Einrichtung fertig ist. Ich denke, die
Wissenschaft weiß, dass komplexe Systeme geplant sein müssen,
damit viele verschiedene Teile zur richtigen Zeit in einer sinnvollen
Weise zu einem Zweck
zusammenarbeiten
können.
ohne Sinn

„Nach der Evolutionslehre soll Leben ohne Plan und Ziel entstehen,
aber ohne Plan, Wille und Ziel entsteht nichts Höheres.

Auf der ganzen Welt findet man Entitäten, Atome, Moleküle,
Ameisenstaaten, Fraktale, …, die aus kleineren Einheiten aufgebaut
sind und keinem Plan, Willen oder Ziel unterliegen, sondern
lediglich ebenso einfachen Gesetzen und Regeln folgen, wieso
sollte das beim Leben anders sein?

Was soll denn der Plan, Wille und Ziel sein?

Wäre Gott nicht noch höher als alles Geschaffene, wer hat denn
dann den Plan, Willen und Ziel für Gott gehabt?

Was ist überhaupt die Ihrer Aussage zugrunde liegende Definition
von höher?

mit Sinn

Gesetze und Regeln sind für mich Ergebnisse
von Plan, Wille und Ziel
und nicht von ziellosen natürlichen Prozessen.Darwin hat in seinem Abstammungsstammbaum gezeigt, wie sich alles
natürlich höherentwickelt hat. Unten haben wir eine „primitive“
Zelle. Daraus soll sich alles in immer komplexer werdende Lebensformen
höherentwickelt haben. Nach der Bibel waren alle Lebensformen
(Grundtypen) gleichberechtigt von Anfang an da.Gott sagt von sich, dass er der Allerhöchste ist. Weil er ewig
ist, hat er keinen Anfang und wurde nicht geschaffen. Ich denke,
um den Menschen nicht zu überfordern, hat Gott nur sehr wenig
über sich und die Ewigkeit gesagt. Alles was wir wissen müssen,
um in diese Ewigkeit zu kommen, hat er natürlich in der Bibel
gesagt.Grundsätzlich ist ein Schöpfer
höher als seine Schöpfung.
ohne Sinn

„Der genetische Code muss von außen kommen. Dies entspricht
allen Erfahrungen aus dem Entwurf von Schaltungen und der Programmierung.
Hinter jedem Code müsste eine Intelligenz stehen. Man kann die
Buchstaben eines Buches auch als Code sehen. Will jemand ein
Buch schreiben, der nicht lesen und schreiben kann, dann müßte
er, entsprechend dem Genetischen Code, ein paar Buchstaben nehmen,
diese im Würfelbecher mischen, bis ….ein Wort entsteht. Dieses
muss gespeichert werden, obwohl keiner weiß, dass es ein Wort
ist und was es bedeutet und wie lang es sein muss usw.“

Ist Programmierung nicht lediglich Nutzung vom System vorgegebener
Möglichkeiten? Unterscheidet sich Programmierung nicht durch
die Tatsache eklatant von Leben, dass keine Aspekte der Mutation
oder Selektion bei der Programmierung existieren?

Wäre nicht ein lebendes, sich selbst im Speicher reproduzierendes
Programm etwas, dass aus einer Hand voll zufällig zusammengewürfelter
Bytes mit höchster Wahrscheinlichkeit entstehen würde?

Wieso sollte jemand ein Buch schreiben wollen, der nicht schreiben
und lesen kann?

Wieso müsste er so lange würfeln, bis ein Wort entsteht, wo
er doch jede Kombination nehmen könnte?

Wieso wäre es ein Wort, wenn keiner weiß, was es bedeutet?

Unterscheidet sich nicht die DNA von allen genannten Beispielen
dadurch, dass sie selbst Scheiber, Leser, Speicher, Ausführer
und definierender ihrer eigenen Worte ist?

Würde nicht die oben genannte Person, die ein Buch schreiben
will, den zufällig zusammengewürfelten Worten selbst eine Bedeutung
geben, und könnte danach ihr Buch selber lesen, und bliebe damit
ohne Einfluss von Außen?

Wieso gibt es so viele Programmiersprachen und Schriften, aber
nur eine DNA, wenn doch ein intelligenter Gott alle Möglichkeiten
gehabt hätte?

mit Sinn

Ein lebendes, sich selbst im Speicher reproduzierendes
Programm entsteht nicht von selbst.
Legen sie mal eine Hand voll
zufällig zusammengewürfelter Bytes auf einer Festplatte ab. Jetzt
warten Sie mal, was passiert, ohne dass ein anderes Programm darauf
zurückgreift.Ein Programm ist ein Plan. Man könnte auch sagen, es ist ein Gesetz
oder eine Regel, nach der etwas abläuft. Ein Plan ist mehr, weil
es auch angibt, was geschieht, wenn eine Regel verletzt wird.
Wieso sollte durch Evolution etwas entstehen, wenn sie nichts
herstellen will.Die DNA sind nur Speicher. Sie wissen nicht, was die Informationen
bedeuten, die sie speichern. Sie kann nicht eine beliebige Kombination
als Wort annehmen, denn dieses Wort wird ja bei einem einheitlichen
Code immer dasselbe bedeuten. Der Weg von der Erbinformation zur
praktischen Ausführung ist sehr kompliziert und aufwendig. Die
Übersetzung in Proteine geschieht durch außerordentlich komplizierte
molekulare Maschinen, den Ribosomen.Solch ein zusammengewürfeltes Buch hätte natürlich auch keinen
Einfluss nach außen und wäre sinnlos. Ein einziger genetischer
Code weist auf den einen Schöpfer hin. Die vielen Computerprogrammiersprachen
zeigen die Begrenztheit des menschlichen Verstandes. Zum Einen
will man die bestehenden Sprachen immer mehr verbessern. Zum Andern
benutzt man für verschiedene Aufgaben verschiedene Sprachen, die
jeweils am Besten geeignet ist. Eine Universalsprache für alle
lebenden Systeme kann nur ein superintelligenter Gott schaffen
.
ohne Sinn

Sämtliche Fossilien sind durch Katastrophen (Überschwemmungen,
Schüttungen) entstanden.
Das konnte nur schnell geschehen. Würde
ein abgestorbenes Tier im Wasser auf dem Grund liegen, wäre
es lange zersetzt, bevor es von Schwebeteilchen bedeckt wäre.

Wären die abgestorbenen Tiere wirklich nach und nach auf den
Grund gesunken ohne sich zu zersetzen (z.B. in der Grube Messel),
dann sollten sämtliche Übergangsformen (die kleinsten Schritte
bis zu den großen Artveränderungen) vorhanden sein. Tatsache
ist, dass jede Art fertig erscheint ohne Anzeichen einer Höherentwicklung.“

Wieso sollen alle Fossilien durch Katastrophen entstanden
sein?

Wieso sollte ein abgestorbenes Tier nur auf dem Grund sinken,
aber nicht in bereits vorhandene Schichten weichen Materials?

Wieso sollten sämtliche Übergangsformen vorhanden, und nicht
aufgefressen worden sein?

Wieso müssen überhaupt alle Übergangsformen
vorhanden sein um die Evolutionstheorie zu stützen?

Wie tief würden wir in Überresten vergangener Lebensformen waten,
wenn sie auch nur zu einem kleinen Teil erhalten geblieben wären?

Wieso sterben ständig Arten aus, aber werden keine neuen geschaffen,
obwohl es in der Vergangenheit ja ständig passiert sein muss?

mit Sinn

Die Fossilien sind meistens in erstaunlich gutem
Zustand erhalten, der den lebenden Tieren gleicht. Sie müssen
also sehr schnell von der Luft abgeschlossen und von Mikroben
verschont worden sein. Die plausibelste Erklärung dafür sind Verschüttungen
und Überschwemmungen und andere Katastrophen. Nehmen wir an, ein
Elefant ertrinkt im See oder im Meer. Ist der Meeres- oder Seegrund
so weich, dass er gänzlich bedeckt wäre? Ich könnte mir denken,
dass der weiche Schlamm am Meeresgrund in einigen Millionen Jahren
durch den hohen Wasserdruck doch genug Festigkeit erlangt hätte,
dass er den Elefanten trägt. Das fällt mir jetzt nur so ein und
sollte noch überprüft werden.Wieso sollte ausgerechnet die eine Form (die ja auch eine Übergangsform
war) unter den zigmillionen nicht aufgefressen worden sein?Zur Stützung der Evolutionstheorie brauchen nicht alle Übergangsformen
vorhanden zu sein. Zwei bis drei zwischen allen Typen sollten
aber doch mindestens vorhanden sein. So ist es nur eine bloße
Behauptung ohne irgendeinen Nachweis.Laut Evolutionstheorie sollten wir wirklich in den Überresten
vergangener Zwischenformen waten.
Als 1859 Darwins Buch „Die Entstehung
der Arten“ erschien, räumte Darwin selbst ein, dass „der offensichtlichste
und schwerwiegendste Einwand, der gegen meine Theorie vorgebracht
werden könnte“, die Tatsache sei, dass seine Hypothese nicht durch
Fossilienfunde bestätigt sei. „Warum“, so fragte er, „finden wir
nicht überall unzählige Übergangsformen, wenn die Arten durch
kaum wahrnehmbare leichte Veränderungen von anderen Arten abstammen?“
Er führte dieses Problem auf die Lücken bei der Fossildokumentation
zurück und sagte voraus, dass künftige Entdeckungen auf diesem
Gebiet seine Theorie bestätigen würden. 150 Jahre Suche haben
diese Voraussage nicht bestätigt.
Wieso werden keine neuen Arten geschaffen, obwohl die ET das sagt?
Dass Arten aussterben, passt in die Schöpfung. Jede Unterart,
die entsteht, ist informationsärmer als die Ausgangsart. Das sieht
man an den Hochzüchtungen. Sie können nicht untereinander zurückgezüchtet
werden.

ohne Sinn

Unter den Fossilien gibt es keine zweifelsfreien Zwischenglieder
der Lebewesen. Eigentlich müsste es davon doch nur so wimmeln
………!………………………………………/…………………………….
………………?………………………..(…………………….
Nehmen Sie einmal an, die Punkte sind die Bindeglieder, die
anderen Zeichen sind die gefundenen Fossilien oder auch die
heutigen Arten. Es ist doch erstaunlich, dass von den Punkten
keine Fossilien gefunden wurden, obwohl sie doch in überwältigend
größerer Zahl vorhanden sein müssten. Wo sind die Fossilien
zwischen Fisch und Katze und Hund und Vogel? Jedes Bindeglied
müsste das bestangepassteste gewesen sein. Jedes gefundene Fossil
war ein Bindeglied, Zwischenglied oder Übergangsform. Sämtliche
heutigen Lebensformen müsste die Evolutionstheorie als Zwischenformen
bezeichnen oder sollte die Evolution (Höherentwicklung) ohne
Sinn plötzlich zum Ende gekommen sein? Es gibt „keine“ zweifelsfreien
Bindeglieder.“

Wie kann es zweifelsfreie Zwischenglieder geben, wenn neue
Funde einfach als eigene Grundtypen definiert werden?

Wieso sollten Fossilien in überwältigend großer Zahl vorhanden
sein, wenn die Wahrscheinlichkeit für deren Entstehung so gering
ist, dass selbst vom heutigen Menschen nicht ein mal ein vollständiges
Skelett aus weltweiten Funden zusammenstellbar wäre, würden
alle Teile überhaupt entdeckt?

Wieso stellen Sie die Entwicklung zu den heutigen Arten als
Linie dar?

Wieso sollten die bestangepassten Arten sich bei Änderung der
Umweltbedingungen nicht weiter anpassen? Woran erkennt man denn
Zwischenformen?

Wieso sollte die Evolution immer ein Prozess der Höherentwicklung
sein, wenn doch die erfolgreichste Lebensform die Bakterien
sind?

mit Sinn

Die vereinzelten sogenannten Zwischenglieder
passen nicht zur vorhergehenden und zur nachfolgenden Art. Entweder
ist es ein fertiger Vogel mit Reptilienmerkmalen oder sonst eine
fertige Art mit fremden Merkmalen, wie es sie auch heute noch
gibt. Diese hält man auch nicht für eine Übergangsform.Vom heutigen Menschen ist nicht ein mal ein vollständiges Skelett
aus weltweiten Funden zusammenstellbar. Merkwürdig ist, dass daraus
sicher geschlossen werden kann, dass Affe und Mensch die gleichen
Vorfahren haben sollen.Darwin hat die Entwicklung zu den heutigen Arten als Linie dargestellt
(wenn man eine heutige Art für sich betrachtet).Die bestangepassten Lebensformen passen sich bei Änderung der
Lebensformen natürlich weiter an. Das wird man bei der Welterwärmung
noch oft sehen. Das kann verhältnismäßig schnell geschehen, es
geschieht und ist auch nachprüfbar. Das ist die Mikroevolution.
Hier wird aus dem selektiert, was schon da ist. Es entsteht nichts
wirklich Neues.Wenn man ein Fossil finden würde, bei dem Übergänge zu neuen Organen
nachgewiesen würden, z.B. ein halbentwickelter Flügel mit halbentwickelten
Federn.

Die Entwicklung nach unten passt besser in das Schöpfungsprinzip.
Der Wolf als Urhund mit allen Erbanlagen sämtlicher Folgehunde
entwickelt sich für spezielle Aufgaben angepasster, allerdings
wird dabei der Verlust von Geninformation in Kauf genommen (z.B.
bei der Züchtung). Wie gesagt kann man aus mehreren Dackeln keinen
Wolf zurückzüchten. Nimmt man alle Züchtungen zusammen, dann kann
man aus ihnen den Wolf zurückzüchten, wie es ja gemacht wird.

Die bestangepasstesten Arten passen sich geänderten Umweltbedingungen
weiter an. Das ist Mikroevolution. Angenommen auf einer abgelegenen
Insel wohnen Menschen. Die Insel wird jährlich ganz überflutet.
Jedes Jahr ein bisschen höher. Es ist anzunehmen, dass sich mit
der Zeit die Menschen mit den längeren Beinen durchsetzen. Wie
sind die längeren Beine entstanden. Es gab kurz- und langbeinige
Menschen. Aus diesen wurden die langbeinigen selektiert. Ich nehme
an, dass die Gene, die für lange Beine zuständig sind, schon vorher
in den Menschen vorhanden waren.

Für die Zwischenformen kann man Kriterien aufstellen. Ich denke,
eine Zwischenform könnte als diese erkannt werden, wenn sie so
nahe an einer früheren Form ist, dass eine bestimmte Anzahl von
Übereinstimmung vorhanden sind. Übereinstimmungen sollten auch
mit der nächsthöheren Form vorhanden sein, d.h. in den Merkmalen
einer neuen Form.

Sie kennen doch bestimmt den Satz der Evolutionisten „Von der
Amöbe zu Goethe“. Nun, hier ist die Evolution von der Bakterie
zum Menschen angedeutet.

Nach der „Schöpfungslehre“ sind die Bakterien eine oder mehrere
Grundtypen. Sie entwickeln sich
nicht höher. Sie erscheinen nur in vielartigen Variationen.

ohne Sinn

„Durch Züchtung verarmt der Genpool. Deshalb gab es wahrscheinlich
früher genetisch reiche, sehr variationsfähige Vorläufer der
heutigen Arten (Grundtypen). Evolution ist eher eine Abwärts-
als eine Höherentwicklung.“

Warum verarmt denn der Genpool durch Züchtung?

Wieso würde denn der Genpool dann durch nicht-Züchtung nicht
bereichert?

Was ist mit Lebewesen, die diesen Gesetzen der Züchtung nicht
gehorchen, weil sie nur einen Satz genetischer Informationen
enthalten und sich nicht geschlechtlich fortpflanzen?

mit Sinn

Ich denke, ob Züchtung oder natürliche Auslese,
die Variationsfähigkeit nimmt ab.Bei nicht geschlechtlicher Fortpflanzung kommen keine neuen genetischen
Informationen von einem Partner hinzu. Evolution ist hier wohl
ganz auszuschließen.
ohne Sinn

„Zweifel an den radiometrischen
Datierungen: Die Messungen sind zwar exakt, aber es wird einfach
zurückgerechnet ohne zu wissen, welche Ursachen die heute gemessene,
spezifische Zerfallszeit eines radioaktiven Elements hat. Auch
die radioaktiven Anteile der Ausgangsinformation sind nicht
bekannt.“

Wieso sollte sich die Zerfallszeit eines radioaktiven Elements
ändern?

mit Sinn

Es gibt keine Möglichkeit, die radioaktive Uhr
zu eichen. Bei der Entstehung des Universums können die heutigen
Naturgesetze ja auch nicht gültig gewesen sein. Ein Urknall könnte
nach unseren bekannten Naturgesetzen nicht geschehen.
ohne Sinn

„Schon eine einzelne Zelle ist sehr komplex. Sie müßte auf
einen Schlag entstanden sein. Das kann nicht möglich sein. Einfachstrukturierte
Zellen kann es nicht geben, weil sie nicht lebensfähig wären.
Alleine die Einrichtungen zur Nahrungsaufnahme und Fortbewegung
sind so kompliziert, daß sie geplant sein müssen. Es wird behauptet,
dass „Intelligent Design“ unwissenschaftlich ist. „Unintelligent
Design“ ist völlig unwissenschaftlich !! “

Wieso müsste eine Zelle auf einen Schlag entstanden sein?

Wieso wird die Existenz Entitäten ausgeschlossen, die nicht
alle unserer Definition von Leben entsprechenden Eigenschaften
haben,
obwohl so etwas auch heute existiert?

Was ist denn die Definition von Wissenschaft die Ihrer Einschätzung
von Wissenschaftlichkeit zu Grunde liegt?

Auf welchen Axiomen gründet sich denn die Wissenschaft?

mit Sinn

Die Wissenschaft kann sich nicht auf die Definition
von Leben einigen. Was ist die kleinste Lebenseinheit? Welches
kleinste Lebenssystem kennen sie und beschreiben sie bitte, wie
dieses System durch viele kleine Evolutionsschritte entstanden
sein könnte.Wenn die Wissenschaft sagt, dass die Evolutionstheorie Fakt ist
und damit bewiesen ist, dann muss sie das durch Experimente oder
andere Nachweise prüfen und
bestätigen. Andernfalls ist es bloße Annahme.
ohne Sinn

„Alle fossilen Insekten sind den heutigen an Organisationshöhe
ebenbürtig.“

Woran machen Sie das fest? Wieso muss sich die Organisationshöhe
mit der Zeit ändern?

mit Sinn

Sehen sie sich die wunderbaren Insekten an,
die in Bernstein eingeschlossen sind. Würden sie die Organisationshöhe
dieser Insekten als niedriger bezeichnen als die der heutigen?Die Evolution behauptet, dass der Mensch (mit angenommener höchsten
Organisationsstufe) sich Schritt für Schritt aus einer kleinsten
Lebenseinheit (die sie noch
nennen werden) höher entwickelt hat.
ohne Sinn

„Es gibt lebende Fossilien. Aus dem fossilen Quastenflosser
sollen sich die Landlebewesen entwickelt haben. Wenn der Quastenflosser
heute noch lebt (Latimeria), dann besteht ein Widerspruch innerhalb
der Evolutionslehre: 1. Durch unendlich viele Mutationen und
Selektionen wegen Umweltänderungen entwickelte sich der Quastenflosser
in vielen Millionen Jahren bis zum Menschen. 2. Der Quastenflosser
wurde in den vielen Millionen Jahren von Mutationen und Selektionen
fast vollkommen verschont. Es scheint fast keine Umweltänderungen
gegeben zu haben, die Selektionen erforderlich machten. Punkt
2 ist nachprüfbar. Es gibt auch noch viele andere „lebende Fossilien“.
Punkt 1 kann nicht beobachtet werden. Die Höherentwicklung vom
Fisch zum Menschen ist keinesfalls bewiesen.“

Wieso sollte der reißerische Begriff der Lebenden Fossilien
irgendwelche wissenschaftliche Aussagekraft haben?

Woher stammt die falsche Aussage, der Quastenflosser habe sich
zum Menschen entwickelt, wo es doch richtig heißt, einige Nachfahren
damals lebender Quastenflosser haben sich bis zum Menschen entwickelt?

Woher stammt die Annahme, der Quastenflosser sei über die Jahrmillionen
von Mutation verschont geblieben, wenn doch außer über die Ähnlichkeit
des Skeletts damaliger Quastenflosser und heutiger Quastenflosser
keine Aussagen getroffen werden können, da von damals keinerlei
Physiologischen Informationen vorliegen?

Wieso sollte der Quastenflosser verschwinden, wenn sich einige
Individuen anders entwickeln?

mit Sinn

Überlegen sie doch mal. Die Quastenflosser sollen
hunderte Millionen von Jahren unverändert geblieben sein. Parallel
dazu sollen sie sich in denselben Lebensräumen weiterentwickelt
haben zu Landtieren bis zum Menschen. Kann das wissenschaftlich
erklärt werden? Natürlich ist die Aussage „der Quastenflosser
habe sich zum Menschen entwickelt“ extrem verkürzt. Ich wollte
mir den langen Weg über die erdachten Stammbäume vom Fisch zum
Menschen ersparen. Die äußere Form der Fossilien ist oft gut erhalten.
Bei einigen oder allen? sind Schuppen gut zu erkennen. Auf Grund
der äußeren Ähnlichkeit kann man auf die innere Ähnlichkeit schließen.
Ich weiß nicht, ob es Vergleiche zwischen Fossilien und den lebenden
Vertretern gibt. Evolution soll durch natürliche Selektion geschehen
sein. Das heißt doch, dass die nicht Ausgewählten aussterben.
Es kann nur ausgewählt werden, was schon da ist. Gehen wir einige
Schritte voraus, als der Schritt von Quastenflosse zu Beinen geschah.
Sollte das Bein durch Mutation entstanden sein, was sehr unwahrscheinlich
ist, dann wurde diese „Höherentwicklung“ selektiert. Wie viele
vorteilhafte Mutationen mussten wohl zum richtigen Zeitpunkt geschehen
sein? Wieviel Mutationen geschahen wohl bis zu den ersten Amphibien?
Es ist kaum vorstellbar, dass in dieser langen Zeit die anderen
Quastenflosser von Mutationen vollständig verschont
wurden
ohne Sinn

Die Umwandlung Raupe – Schmetterling (Metamorphose) kann nur
durch Planung geschehen.

Warum?

mit Sinn

Nun, aus einer Raupe entsteht ein Schmetterling,
und das nicht in zig-Millionen Jahren. Der Plan für die Umwandlung
ist in der Raupe komplett vorhanden. Der Plan wird innerhalb kurzer
Zeit ausgeführt. Dieser Prozess kann nicht durch natürliche Selektion
geschehen.
ohne Sinn

„Lehrsatz: Zellen können nur aus Zellen entstehen, nicht spontan.
(Pasteur widerlegte durch einen Versuch die spontane Entstehung
von Leben.) Die Entstehung von Zellen durch Zellteilung geschieht
in jeder Sekunde in unzählbarer Zahl. Sie werden beobachtet.
Es kann nur eine Zelle geteilt werden, wenn schon eine da ist.
Siehe auch bei Wikipedia nach unter Zelltheorie“

Angenommen diese Regel gelte als Gesetz, folgt daraus nicht,
dass Leben schon immer existiert haben muss, und die Welt keinen
Anfang hat?

mit Sinn

Ich glaube, heute ist in der Wissenschaft allgemein
anerkannt, dass das Universum einen Anfang hatte. Auch die Zeit
hatte einen Anfang. Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein
Ende. Was keinen Anfang hat, ist ewig. Wir müssen uns also entscheiden:
Entweder ist das Leben ewig oder die Materie oder Gott oder sonst
ein intelligenter Schöpfer. Wir wissen, dass das Leben auf dieser
Erde endlich ist. Der Tod beendet jedes Leben. Das ist z.Zt. die
sicherste Erkenntnis. Was ein Ende hat, das hat auch einen Anfang,
ist also geschaffen. Sollte Leben wirklich den Urknall überstanden
haben?
ohne Sinn

„In Gesteinsablagerungen gibt es fossile Baumstämme, die aufrecht
stehen und Schichten unterschiedlichen Alters durchdringen
.
Hier müßte die Ablagerungsgeschwindigkeit groß gewesen sein.
(Schewen)“

Widerspricht sich die Aussage nicht, dass diese Bäume Schichten
verschiedenen Alters durchdrängen mit der Forderung nach einer
großen Ablagerungsgeschwindigkeit?

Was soll mir dieses Argument eigentlich sagen, dass Geologie
keine exakte Wissenschaft ist?

mit Sinn

Die Aussage macht nur klar, dass die Altersunterschiede
der Gesteinsschichten nicht groß gewesen sein können. Der Altersunterschied
zwischen der untersten und der obersten Schicht, die den Stamm
umschließen, kann nur so groß gewesen sein, wie die Verwesung
eines aufrechtstehenden Stammes dauert. Höchstens so lange, wie
ein Baum lebt.Das Argument soll sagen, dass die Fakten möglicherweise falsch
gedeutet werden von der Wissenschaft. Die Geologie kann exakte
Daten messen, sie kann exakte Experimente durchführen. Sie kann
aber keine exakten Angaben machen über Vorgänge, die in der Vergangenheit
abgelaufen sind.
ohne Sinn

„Kann der Mensch einen „einfachen“ echten Grashalm erschaffen?
Wie kann er dann wissen, wie er von selbst entstanden ist?“

Wieso sollte denn die technische Unfähigkeit des Menschen etwas
zu erschaffen gegen das Wissen, wie etwas entstanden ist sprechen?

Ist nicht das Wissen über die Funktionsweise einer Entität die
Basis für das Wissen ihrer Entstehung?

Wenn der Mensch keinen Grashalm schaffen kann, wie sollte es
dann Gott können?

Der Mensch kann den Grashalm durch Züchtung ändern, kann er
dann nicht Wissen, dass sich der Grashalm durch natürliche Effekte
die wie Züchtung wirken gleichsam ändert?

mit Sinn

Der Mensch kann den Grashalm durch Züchtung
variieren. Er kann ihn aber nicht zu einem neuen Grundtyp entwickeln.
Züchtungen geschehen immer nur innerhalb eines Grundtyps. Der
Mensch kann den Grashalm nicht höherentwickeln, weil er nicht
weiß wie. Aber er behauptet, dass das durch Evolution geschieht.
Weil die Evolution ohne Ziel geschehen sollte, weiß der Mensch
erst recht nicht, wie das geschieht. Trotzdem behauptet er es.
Die technische Unfähigkeit des Menschen spricht nicht gegen das
Wissen. Aber die Unfähigkeit, den Entwicklungsprozess zu erklären,
spricht gegen das Wissen.Das Wissen über die Funktionsweise einer Entität reicht nicht,
um ihre Entstehung zu erklären. Wenn Sie die Funktion eines Motors
erklären können, dann wissen sie nicht, wer den Motor hergestellt
hat. Dann wissen Sie aber, dass intelligente Menschen ihn geplant
und hergestellt haben. Wenn das Wissen über die Funktionsweise
zu dem Schluss kommt, dass der Motor durch ungerichtete, ungeplante,
unendlich kleine Schritte in sehr langer Zeit entstanden sein
soll, dann geht das an der Realität vorbei. (Es gibt biologische
Motoren, die viel komplexer sind als ein Automotor)

ohne Sinn

Die Erdbevölkerung ist zu klein
für das angenommene Alter der Menschheit.
„Wir gehen davon aus,
dass die Sintflut etwa im Jahr 3200 vor Christus stattfand und
rechnen mit 30 Jahren für eine Generation. Wir nehmen ausserdem
an, dass jede Familie mindestens 2,25 fortpflanzungsfähige Kinder
hatte (d.h. von vier Ehepaaren hatten drei jeweils zwei und
eines drei Kinder, die das Erwachsenenalter erreichten), dann
ergeben sich in 5200 Jahren aus den drei jungen Ehepaaren, die
auf der Arche gewesen sind, bis heute 5,5 Milliarden Menschen,
also gleich viel wie die heutige Erdbevölkerung.“ (Buch+Video:
Die Millionen fehlen, Hansruedi Stutz, Schwengeler Verlag)“

„Wie alt ist die Menschheit? von Michael Brandt. Zwei Themen
werden untersucht: die Geschwindigkeit des Bevölkerungswachstums
und die Menge an hinterlassenen Steinwerkzeugen. Durch Vergleich
mit heutigen Jäger- und Sammlervölkern kommt der Autor zu erstaunlichen
Ergebnissen. Wissenschaftliche Untersuchungen zu diesen Themen
sind nur spärlich vorhanden. Grund könnte sein, dass die Altersbestimmungen
der letzten 2 Millionen Jahre radikal in Frage gestellt werden
müssten. Die Ergebnisse fordern die Verkürzung auf nur einge
Tausend Jahre. Das Gebäude der langen Zeiträume der Evolutionslehre
kommt bedrohlich ins Wanken. “

Wieso ist die Erdbevölkerung zu klein für das angenommene Alter
der Menschheit?

Wie kann man überhaupt unter Kenntnis der evolutionären Mechanismen
von einem Anfang der Menschheit sprechen?

Mit wie vielen Menschen soll denn die Menschheit nach Abschätzung
der Evolutionstheorie begonnen haben?

Woher kommt der Wert 2,25 für die Kinderzahl und 30 für die
Generation?

Hätte die Weltbevölkerung vor 200 Jahren nicht doppelt so groß
sein müssen, wie sie ist, vor 1000 Jahren nicht 10 mal, und
das Wachstum der Weltbevölkerung über die Jahrtausende nicht
vollkommen anders als bekannt, wenn es diesen simplen Annahmen
gehorchen würde?

Wie konnten die Menschen von der Arche, oder überhaupt irgendwelche
Lebewesen überleben, wenn die nachfolgenden Generationen durch
Inzucht geprägt sind?

Wo ist das Wasser der Sintflut jetzt?

mit Sinn

Auch durch evolutionäre Mechanismen muss irgendwann
der Mensch als solcher da gewesen sein. Fossilien des Home Erectus
sollen bis 2 Millionen Jahre alt sein. Rechnen Sie mal aus, wieviel
Menschen jetzt auf der Erde leben müssten, wenn jede Generation
(mit sehr hoch gerechneten) 30 Jahren sich normal fortgepflanzt
haben. Auch wenn man Kriege, Krankheiten, Kathastrophen u.a. berücksicht,
reichen ein paar tausend Jahre für die heutige Bevölkerungsgröße.Die Evolutionstheorie fing mit dem Menschen an, als die ersten
menschlichen Fossilien entstanden. Wenn die Fortpflanzungsart
damals so war wie heute, dann gab es zu dieser Zeit schon Frau
und Mann. Mit diesem ersten menschlichen Paar soll die Menschheit
wohl begonnen haben.Wenn man annimmt, dass es früher noch keine Sozialversicherung
gab, dann ist der Wert 2,25 für die Kinderzahl sehr niedrig gegriffen
und 30 für die Generation etwas hoch gegriffen. Beide Werte sind
also zugunsten der Evolutionstheorie (lange Entwicklung der Menschheit)
festgelegt worden.Wenn die Weltbevölkerung vor 1000 Jahren 10 mal so groß wie heute
gewesen wäre, dann waren das 65 Milliaren Menschen. Unter den
damaligen Bedingungen wäre das nicht möglich gewesen. Sollte die
Bevölkerung so drastisch zurückgegangen sein, dann wäre von Anfang
an keine Höherentwicklung möglich gewesen. Auf jeden Fall müsste
es mehr menschliche Fossilien geben. Aus welchem Grund sollte
die Fortpflanzungsgeschwindigkeit vor einer Millionen Jahren sehr
viel anders gewesen sein als in den letzten 1000 Jahren? Der Verlust
ist in den heutigen Kriegen bestimmt größer als beim Kampf Mann
gegen Mann. Die ersten Menschen der Evolution haben sich auch
durch Inzucht vermehrt. Sie waren der Grundtyp Mensch. Ein Merkmal
eines Grundtyps ist die Unfähigkeit, sich mit anderen Grundtypen
zu paaren, also auch mit den Vorfahren der Affen, von denen die
Menschen abstammen sollen. Ich nehme an, dass die Gene der früheren
Menschen noch nicht so geschädigt waren wie heute.Sie meinen, wo das Wasser der Sintflut ist? Ich habe kürzlich
gelesen, dass die gesamte Wassermenge auf der Erde eine Stärke
von 200 Metern (oder 2000 ?)hätte, wenn sie über der Erdoberfläche
gleichmäßig verteilt wäre. Wenn der tiefste Tiefseegraben über
11 Km tief ist und das höchste Gebirge fast 9 Km hoch, dann ist
der Unterschied 2 Km. Die Oberfläche der Meere ist erheblich größer
als die der Landfläche. Wenn man annimmt, dass die Berge früher
nicht so hoch waren wie jetzt, dann könnte es gut sein, dass das
gesamte Wasser der Sintflut jetzt in den Meeren ist. Durch die
gewaltigen Wassermassen wurde der Erdmantel gewaltig bewegt
und geändert.

ohne Sinn

„Das Leben besteht ja nicht nur aus Materie, Chemie. Wesentlich
ist auch der geistliche und geistige Anteil:
Bewußtsein, Denkvermögen,
Gefühl, Liebe, Hass, Seele usw. Es ist das, was die Bibel Odem
nennt. 1.Mose Kap.2, Vers 7 „Da machte Gott der HERR den Menschen
aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine
Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.“

Kann z.B. das Denkvermögen ohne einen geistigen Impuls von
aussen entstehen?“

Wieso sollte das Gehirn anderen Regeln gehorchen als der Rest?

Was hat Seele mit Wissenschaft zu tun?

mit Sinn

Was ist Denkvermögen? Es ist doch die Verarbeitung
von Information. Information ist geistig, geistlich, nicht materiell. Materie
kann keinen geistlichen Impuls liefern.Das Gehirn muss sich auch an die Naturgesetze halten. Das heißt,
Materie kann keine neue sinnvolle Information erschaffen. Das
kann nur ein geistiges „System“ von außen. Materie kann nur Information
verarbeiten, wenn sie entsprechend programmiert wurde. Der Programmierer
muss intelligent sein, Geist haben.Fragen Sie mal einen Geisteswissenschaftler,
ob die Seele nichts mit Wissenschaft zu tun hat.
ohne Sinn

„Die Homochiralität lässt stark vermuten, dass sie nicht durch
natürliche Selektion entstanden ist. Homochiralität wird die
Tatsache genannt, dass in einem Organismus nur eine von zwei
spiegelbildlichen Formen lebenswichtiger Moleküle vorkommen.
Die Aussonderung kann man im Labor durchführen. Dazu ist Intelligenz
und gezielte Planung notwendig. Mehr unter : Die fehlenden Spiegelbilder
– von Peter Immig“

Wieso sollte Homochiralität nicht durch Selektion entstanden
sein, zumal viele Moleküle gegensätzlicher Richtung für die
anderen Lebewesen giftig sind?

Sollten in einer geschaffenen Welt beide Möglichkeiten vorhanden
sein?

mit Sinn

Die Wissenschaft kann keinen Vorgang beschreiben,
der zeigt, wie die Homochiralität durch Selektion entsteht.Die Selektion kann ja nicht auf der Ebene der Lebewesen geschehen,
sondern auf Molekülebene. Kommt nur eine rechtsdrehende Form vor,
kann das Lebewesen gar nicht erst entstehen. Die Homochiralität
weist eher auf einen Schöpfer hin, der die Beschränkung aus einem
bestimmten Grund festgelegt hat.Evolution lebt ja davon, dass alles ausprobiert wird. Dabei ist
anzunehmen, dass beide Möglichkeiten
vorhanden wären.
ohne Sinn

„Wer soll den Urknall ausgelöst haben und wo kam die Materie
her?

Was ist glaubwürdiger:

Keiner hat aus nichts Materie gemacht.

Einer hat aus nichts Materie gemacht.“

Stellt sich die Frage nach dem Auslöser des Auslösers denn
nicht?

Kann ein Ermittler nicht auch feststellen, dass jemand ermordet
worden ist, ohne den Täter benennen zu können?

mit Sinn

Was sagt denn die Evolutionstheorie, welche
Auslösung die Auslösung des Urknalls ausgelöst hat? Wo kommt das
Material des Urkalls her?Natürlich kann ein Ermittler feststellen, dass jemand ermordet
worden ist, ohne den Täter benennen zu können. Er kann aber genau
so sicher feststellen, dass es einen Mörder gibt, wenn er feststellt,
dass jemand ermordet worden ist. Das heißt doch nicht,
dass er die Suche nach dem Täter aufgeben soll.
ohne Sinn

Die Schönheit der Lebewesen scheint sich hartnäckig gegen
eine Erklärung unter einem bloßen evolutionären Nützlichkeitsaspekt
zu sperren. Wir sehen darin ein weiteres Beispiel für ein Design-Signal
(eines Schöpfers) – vielleicht das beeindruckendste überhaupt.“
aus: Evolution – Ein kritisches Lehrbuch / R.Junker, S.Scherer,
S.306 Die Evolutionsbefürworter behaupten:

Eine Uhr kann durch einen Designer entstehen, denn sie entsteht
in einer einzigen Generation. Ein Lebewesen kann durch Evolution
entstehen durch kleine Veränderungen der Erbinformation in vielen
Generationen.

Gehen wir zurück in die Zeit, als es nur leblose Materie gab.
Diese Materie vererbt sich nicht. Sie kann sich nicht entwickeln.
Sie kann sich nicht zu Leben entwickeln.“

Woher kommt die falsche Annahme eines evolutionären Nützlichkeitsaspekts?

Erkennt nicht in der Natur ein Lebewesen in der Schönheit seines
Gegenübers dessen Gesundheit und Eignung als Sexualpartner,
und liegt da nicht der Nutzen der Schönheit?
Inwiefern ist Schönheit
überhaupt ein objektives Merkmal, und liegt nicht nur im Auge
des Betrachters?

mit Sinn

Bei der natürlichen Selektion setzen sich die
Merkmale durch, die einen Vorteil bieten. Unter welchem Gesichtspunkt
sollte sonst selektiert werden? Natürlich hat die Schönheit auch
Nutzen wie zur Auswahl des Sexualpartners. Aber es gibt doch so
viel Schönheit in der Natur, die einfach nur die Aufgabe haben,
schön zu sein. Schönheit hat nicht nur mit Gefallen zu tun, manchmal
kann man über wunderbare Dinge in der Natur staunen, ohne dass
sie einem gefallen. Man kann gewisse Kriterien für Schönheit aufstellen.
Ein Schöpfer passt besser zum Vorhandensein von Schönheit, die
wirklich keinen Nutzen hat und vielleicht nur von einem Biologen
durch ein Mikroskop oder
Astrophysiker durch ein Weltraumteleskop entdeckt werden kann.
ohne Sinn

„“Das Laufen zu erlernen ist ein großes Problem für die Roboter.
Lösungsmodelle diskutiert haben Wissenschaftler aus aller Welt
auf der dritten AMAM-Konferenz zur bionisch inspirierten Robotik,
die nach Montreal und Kyoto Ende Sept.05 an der TU Illmenau
stattfand. Robotern das Laufen beizubringen, birgt noch ein
weiteres Problem. Um sich autonom bewegen zu können, bedürfe
es auch kognitiver (auf das Erkennen, Verstehen, Wissen und
Denken bezogene) Fähigkeiten, erläuterte Oskar von Stryk von
der Universität Darmstadt. Neue Verfahren und Werkstoffe bis
hin zu Biomaterialien eröffneten dabei immer bessere Möglichkeiten.“
aus: Herborner Tageblatt v.10.Okt.05

Das, was intelligente Menschen noch nicht verstehen können und
versuchen, der Natur nachzubauen, soll nach der Evolutionstheorie
durch Zufall entstehen (ohne Erkennen, Verstehen, Wissen und
Denken)“

Ist die Unfähigkeit des Menschen etwas zu tun denn ein Beweis
für irgendetwas?

Ist die Tatsache, dass nur wenige Lebewesen auf 2 Beinen gehen
in Korrelation mit den Schwierigkeiten die dies mit sich bringt
nicht eine hervorragende Übereinstimmung?

Müssten nicht bei geschaffenem Leben viel mehr Zweibeiner existieren,
wenn es für Gott kein Problem darstellt diese Schwierigkeiten
zu überwinden?

mit Sinn

Die Unfähigkeit des Menschen ist kein Beweis,
aber ein starker Hinweis, dass ohne schöpferische Intelligenz
erst recht keine Lösung gefunden wird.Wenn es nur ein einziges Lebewesen gäbe, das auf 2 Beinen gehen
kann, dann bleibt die Frage, wie ist das entstanden. Ich denke,
wir sollten es Gott überlassen, wieviele zweibeinige Lebewesen
er erschaffen sollte. Müsste es bei der Evolution nicht viel mehr
Zweibeiner geben, wenn der Schritt dahin
schon mal geschafft wäre?
ohne Sinn

„Es wird gesagt, daß es ein Schritt der Evolution
sei, daß z.B. Menschen auf dem Mond gelandet sind. Evolution ja,
aber mit Plan, Ziel, Intelligenz, Information. Das widerspricht
der Evolutionstheorie, bei der ja alles zufällig und durch Auslese
entstanden sein soll.“Ist diese Aussage nicht auch nur eine reißerischen Medienaussage? Hat die Mondlandung Gott geplant, oder der Mensch, dessen Plan,
Ziel, Intelligenz Teil des Systems sind?
Kam hier irgendwo ein Plan von außen?
mit Sinn

Die Mondlandung haben Menschen geplant. Sie
haben die Pläne gemacht und ausgeführt. Sie haben die Pläne immer
weiter entwickelt bis eine Mondlandung möglich wurde. Natürlich
steht der Mensch außerhalb seines Werkes. Die Raketen haben sich
nicht selbst geschaffen. Die Technik ist nicht in der Lage, Pläne
zu machen. Der Mensch ist in diesem Fall der Schöpfer, die Rakete
und alle anderen Teile sind das
Geschöpf. Der Plan kam also von außen.
ohne Sinn

„“Spiralnebel (Galaxien) bestehen aus Millionen oder sogar
Milliarden von einzelnen Sternen. Eigentlich weiss man nicht,
wie diese entstanden sind. Denn die ständige Ausdehnung des
Weltraumes wirkt der Bildung von Galaxien entgegen. Weil sich
der Raum ausdehnt, wird die Materie, die sich darin befindet,
ständig verdünnt. Damit aber Galaxien entstehen können, muss
sich Materie zusammenballen.“ (Buch+Video: Die Millionen fehlen,
Hansruedi Stutz, Schwengeler Verlag)“

Wieso sollte die Tatsache, dass etwas vom Mensch noch nicht
verstanden worden ist, für eine Schöpfung sprechen?

Wieso sollten alle anderen alternativen Erklährungen ausgeschlossen
werden, die Schöpfung aber nicht?

Wieso sollte es überhaupt ein so großes Universum geben, wenn
unser Sonnensystem ausgereicht hätte?

mit Sinn

Wenn der Mensch etwas noch nicht verstanden
hat, dann spricht das dafür, dass Evolution oder Schöpfung je
zu 50% möglich wäre. Der Mensch weiß nicht wie es entstanden ist.
Ich wehre mich gegen die Behauptung, dass nur die Evolutionstheorie
die einzigste Möglichkeit der Entstehung unseres Universums sein
soll.Ich denke, dass der nächtliche Himmel anders aussehen würde, wenn
es nur unser Sonnensystem gäbe. Vielleicht hat uns Gott ein so
großes Universum gegeben, damit die Wissenschaft ordentlich was
zu forschen hat und sich an seiner Schönheit erfreuen kann. Die
Navigation auf den Weltmeeren wäre in vor-GPS-Zeiten wahrscheinlich
nicht möglich gewesen. Gott hatte
seine Gründe. Die Evolution kennt kein Grund und kein Ziel.
ohne Sinn

„Die ältesten bekannten Sprachen der Welt sind
extrem komplex und besitzen keinen Hauch von Primitivität. Sie
sind von Anfang an hochentwickelt.Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen. Linguistik
contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag“Wieso sollten die ältesten bekannten Sprachen nicht hoch entwickelt
sein, wenn die älteren nicht hoch entwickelten Sprachen unbekannt
sind?
Woran wird überhaupt die hohe Entwicklung einer Sprache festgemacht?
mit Sinn

Die Sprachen der letzten 5000 Jahren kann man
erforschen. Es gibt verschiedene Kriterien, an der man die Komplexität
einer Sprache feststellen kann. In den großen Bereichen Grammatik,
Semantik und Graphemik
kann man eine Sprache gut beschreiben.
Man kann feststellen, ob eine Sprache komplexer oder einfacher
geworden ist.
ohne Sinn

„Es gibt auf der ganzen Welt keine einzige primitive menschliche
Sprache
, auch nicht unter den Eingeborenen-Stämmen. Sie sind
alle wunderbare in sich abgerundete Kommunikations-Mittel mit
erstaunlich vielfältigen logischen Denkkategorien.

Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen. Linguistik
contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag

Das bestätigten mir auch Angelika Marsch (Missionsleiterin der
deutschen Abteilung der Wycliff-Bibelübersetzer und die Linguistin
Prof.Dr.Ursula Wiesemann (sie hat die Sprache der Kaingang-Indianer
studiert, analysiert, alphabetisiert, so dass 1977 das Neue
Testament in dieser Sprache publiziert werden konnte)….mehr“

Wieso sollte es heute irgendwo primitive Sprachen geben?

mit Sinn

Wenn es heute Völker gibt, die noch mit Steinwerkzeugen
arbeiten, dann gelten diese als nicht weit entwickelt. Entsprechend
sollte man bei ihnen eine unterentwickelte Sprache erwarten. Dem
ist nicht so.
ohne Sinn

Die Sprachgeschichte macht deutlich, dass der Bereich der
Formenlehre, der sich der menschlichen Kreativität weitestgehend
entzieht, nach und nach in einem drastischen Reduktionsprozess
zerfällt.

Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen. Linguistik
contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag“

Bahnhof?

mit Sinn

Ein Beispiel: Wenn bei der Deklination von Substantiven im
Lauf der Zeit einzelne Fälle wegfallen, dann können wir von
einem Reduktionsprozess sprechen.

 

ohne Sinn

„Wissenschaftler lauschen auf zufällige Radiowellen, mit denen
die Erde unablässig aus dem Weltraum bombardiert wird. Das SETI-Projekt
(Suche nach Extraterrestricher Intelligenz) horcht den Himmel
seit Jahren ab, um irgendetwas zu erlauschen, das auf die Existenz
intelligenten Lebens auf anderen Planeten hinweist. Alles, was
sie hören, sind zufällige Geräusche. Hörten sie ein Muster,
welcher Art auch immer, so wäre das für sie ein Beweis eines
Codes, der auf Information schließen lässt. Fänden sie etwas
dergleichen, wären die Zeitungen voll davon. Sie würden es als
Beweis für intelligentes Leben außerhalb unseres Planeten betrachten.

Nun haben aber zahllose Wissenschaftler die DNS untersucht und
die Komplexität und Effizienz bestaunt, mit der sie die Entwicklung
eines Lebewesens bestimmt. Trotzdem verwerfen sie schlicht den
Gedanken, dass die DNS der Beweis für einen intelligenten Schöpfer
ist.

(aus dem Buch: Der Kampf um den Anfang – J.F.MacArthur)

Warum? (Vielleicht) weil der Glaube an die Evolution eine geistliche,
nicht eine intellektuelle Entscheidung darstellt, die sie getroffen
haben? Haben sie sich blind dem Zufall ergeben, weil sie vor
einem personalen und heiligen Schöpfer nicht moralisch verantwortlich
sein wollen?“

Oder haben Sie einfach Argumente gefunden, die Sie zu dieser
Entscheidung gebracht haben, wie es in der Wissenschaft üblich
ist, und nicht einfach unwissend einen Gott vorausgesetzt?

mit Sinn

Sie haben eben keine plausiblen Argumente gefunden.
Ich finde, die Wissenschaft beschränkt sich unnötigerweise auf
natürliche, materielle Erklärungen dieser Welt. Die geistige Ebene
mit ihrer Intelligenz blockt sie einfach ab. Was wäre die Wissenschaft
aber ohne Geist und Intelligenz. Kein Wissenschaftler würde von
sich behaupten, dass er ohne Geist
und Intelligenz arbeitet.
ohne Sinn

„Wie wir die geheimen Baupläne der Natur nutzen können.

Es gibt also Baupläne in der Natur. Der Mensch ist dabei, diese
zu entdecken. Warum versucht er nicht zu entdecken, wer der
Planverfasser ist und wer die Pläne ausführt. Pläne entstehen
nicht von selbst. “

Wieso fordern Sie eine Suche nach einem Planverfasser, wenn
die Evolutionstheorie bereits das Ergebnis dieser Suche ist?

mit Sinn

Wenn die Evolutionstheorie das Ergebnis dieser
Suche ist, dann kann die Wissenschaft ja aufhören, nach Ursprüngen
zu forschen. Dann kann man mit der Evolutionstheorie alles erklären.
Dann ist sie eine Weltanschauung.Wer behauptet, Pläne entstehen von selbst, der
könnte viel Geld sparen.
ohne Sinn

„Ein materialistisch eingestellter, vernünftig denkender Mensch
denkt nicht, dass Etwas von selbst entsteht. Aber im Falle der
Evolution glaubt er es.“

Denkt denn ein materialistisch eingestellter, vernünftiger
Mensch, dass etwas aus dem Nichts geschaffen wird?

mit Sinn

Er muss sich entscheiden: Etwas wird aus Nichts
geschaffen, oder Etwas entsteht aus Nichts von selbst. Es ist
nicht belanglos, wofür er sich entscheidet. Es könnte
seine Situation in 200 Jahren betreffen.
ohne Sinn

Wieso gibt es so etwas wie symbiotische Beziehungen
zwischen Arten, die laut Bibel nicht am selben Tag geschaffen
worden sind?Wann sind die Krankheiten geschaffen worden?Warum gehorcht alles den Naturgesetzen, wenn dies doch überhaupt
nicht notwendig ist?
Warum müssen wir etwas essen, wenn wir doch auch ohne das Bedürfnis
nach Nahrung geschaffen worden sein können?
Warum haben Wale verkümmerte Hinterbeinknochen?

Warum ist die Welt keine Scheibe?

Wir kennen die ganze Welt, aber wo ist das Paradies?

Wieso widerspricht sich die Bibel bei der Schöpfung?

mit Sinn

Ich denke, Arten konnten auch mal einen Tag
ohne symbiotische Beziehung auskommen. Eine andere Möglichkeit
hat mit dem Erscheinen von Krankheiten zu tun.Gott schuf das Universum vollkommen. Gott drohte dem Menschen
den Tod an, wenn er nur das eine vorhandene Verbot übertreten
würde. Weil Gott gerecht ist, musste er die Strafe ausführen.
Damit kam der Tod in die Welt und damit auch die Krankheiten.
Ich stelle mir vor, dass die Gene am Anfang noch in Ordnung waren,
dass das Klima so war, dass keine Mutationen vorkamen. Durch den
Sündenfall hat sich alles geändert.Sie meinen, dass das Einhalten der Naturgesetze nicht notwendig
ist? Glauben sie wirklich, dass sie dann noch länger als eine
Sekunde leben würden? Wären Sie sich sicher, dass dann nicht das
gesamte Universum implodieren würde?Glauben Sie nicht, dass die Naturgesetze von einem genialen Konstrukteur
eingesetzt wurden? Wir sind so geschaffen, dass wir Energie in
Form von Nahrung
zu uns nehmen müssen, sonst funktioniert unser
Körper nicht. Ohne das Bedürfnis nach Nahrung wären wir fast nicht
lebensfähig. Ein geistliches Wesen kommt ohne Nahrung aus.Wie kommen Sie darauf, dass Wale Hinterbeinknochen haben?

Die Erde ist keine Scheibe, sondern sie wurde als Kugel geschaffen.
Sie wurde „über das Nichts aufgehängt“ laut Bibel. Die Wissenschaft
hat eine oder mehrere Zeiten geglaubt, dass die Erde eine Scheibe
sei. Die ersten Menschen wurden aus dem Paradies verjagt. Es ist
möglich, dass Gott es aus der sichtbaren in die unsichtbare (geistige)
Welt transformiert hat. Gott lässt uns nicht alles wissen. Das
Christentum (die Bibel) hat nicht für alles eine Erklärung.

Die Bibel beschreibt zuerst die Schöpfung von Allem im Schnelldurchgang.
Der zweite Bericht zoomt auf den Menschen und Berichtet von ihm
und seinem Umfeld etwas ausführlicher.

ohne Sinn

Fazit: Sie kritisieren etwas, ohne es verstanden
zu haben, und ohne die alternative konkret zu benennen. Generell
stellt sich für mich die Frage, wie denn die Geschichte der Welt
in Ihren Augen aussieht
. Entspricht sie einem der beiden Schöpfungsmythen
in der Bibel, oder sieht sie anders aus? Sie kritisieren mit Ihren
Argumenten an der Evolutionstheorie herum, ohne wirklich eine
komplette Gegentheorie zu nennen, die in sich konsistent ist.
Darum würde ich Sie bitten.
mit Sinn

Wenn Sie verstanden haben, wie die evolutive
Entstehung aus Nichts zur Materie zur lebenden Zelle zum Lebewesen,
zum Menschen mit Geist und Intelligenz geschehen ist, dann erklären
Sie es mir bitte. Meine Alternative ist, dass man den Geist, den
die Wissenschaft ja benutzt, auch beim Ursprung einbezieht. Grundsätzlich
glaube ich den Fakten, die die Wissenschaft liefert. Ich glaube
ihnen allerdings nicht, wenn die Wissenschaft die Fakten so auslegt,
dass die Ergebnisse unglaubwürdig sind. Ich glaube, dass die meisten
wissenschaftlichen Fakten mit der Bibel übereinstimmen, mehr als
die Fakten der Evolutionstheorie. Die Wissenschaft ändert ihre
Ursprungstheorien ständig
, manchmal erst, wenn die Wissenschaftler
der alten Theorie ausgestorben sind. Die Bibel hat immer die gleiche
Ursprungsaussagen. Manchmal stimmen beide Aussagen überein, manchmal
nicht. Ich nehme an, dass der, der die Welt geschaffen hat, uns
auch mitgeteilt hat, wer er ist, wer wir sind und was er mit uns
vorhat. Die Bibel ist für mich glaubwürdig. Prophetien sind buchstäblich
eingetroffen.
Die Menschen werden brutal echt beschrieben mit
ihrem Umfeld in Bezug auf Könige, Städte, Zeiten, und vieles
mehr.Mir ist klar, dass ich die Aussagen der Bibel über den Ursprung
nicht alle verstehe, aber ich ziehe sie den wissenschaftlichen
vor bei Differenzen, besonders bei Differenzen zwischen Makroevolution
und der Realität. Die Mikroevolution ist Realität und stimmt mit
der Bibel überein, obwohl ich eher glaube, dass sie sogar von
Gott gesteuert wird.Ich habe keine Theorie für die ich meine Hand ins Feuer legen
würde. Meine Kritik bezieht sich nur auf das Verhältnis zwischen
Evolutionstheorie und Wissenschaft.

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Ein Gedanke zu „Evo-e-mail-25“

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