Muslime fragen Christen antworten (1)

In Fragen der Kreuzigung und Auferstehung Jesu und vielen anderen Themen machen Koran und Bibel gegensätzliche Aussagen.
Was ist mit den einzelnen Aussagen gemeint? Welche sind glaubwürdig?

ohne Sinn

Ich bin sehr traurig darüber, dass Sie als ein
an Gott glaubender Mensch auf Ihrer umfangreichen Seite auch zwei
Artikel von Herrn Eberhard Troeger ( 12 )über den Islam veröffentlicht
haben, die leider ein unzutreffendes Bild des Islams vermitteln.
Es ist offensichtlich, dass Herr Troeger selbst kein Muslim ist
– und wenn dies Ihre einzigen Quellen über Islam und Koran sind,
würde ich Ihnen dringend empfehlen nach einer geeigneteren Quelle
zu suchen. Es ist schön, wie engagiert Sie in Ihrem Glauben sind
– ich möchte Sie jedoch darum bitten unwahre Aussagen über den
Islam dabei außen vor zu lassen und die diesbezüglichen Artikel
von Ihrer Seite zu entfernen. Ich möchte Sie auch eindringlich
darum bitten, gerade weil Sie an Gott als unseren Schöpfer
glauben, sich mit Koran und Islam zu beschäftigen
. Bitten
Sie Gott aufrichtig um Rechtleitung, möge Gott Ihnen den wahren
Sinn des Lebens, auf dessen Suche Sie sind, offenbaren!!!
mit Sinn

ich bin sehr traurig darüber, dass der Islam
den Tod Jesu am Kreuz und seine Auferstehung an Ostern vehement
leugnet. Mich wundert, dass Sie gerade jetzt geschrieben haben,
weil heute Karfreitag ist und dieser Tag an die Kreuzigung
Jesu erinnern soll. Ich bin auch traurig darüber, dass Ihre Sünden,
die Sie im Laufe Ihres Lebens getan haben, noch auf Ihnen lasten.
Sie sind noch da. Ich frage mich, wie Sie damit leben können,
weil Gott doch ein heiliger, gerechter Gott ist, der keine
Sünde duldet. Auch wenn man an den Koran glaubt, sind Sie sicher,
dass Ihre guten Taten die sündigen Taten aufheben? Wirklich? Ich
lese den Koran mit der Bitte, dass Gott mich recht leitet. Hier
sehe ich, dass eigentlich nur der, der im Kampf für Allah stirbt,
sicher in das Paradies kommt. Aber was ist mit seiner Schuld,
seinen Sünden? Da Gott gerecht und heilig ist, kann er keine Sünde
einfach verschwinden lassen. Das wäre nicht gerecht. Weil
er aber die Menschen liebt, hat er sich etwas Unmenschliches einfallen
lassen, um gerecht zu bleiben, und trotzdem seine Liebe zu den
Menschen zu zeigen und sie zu retten. Im Alten Testament der Bibel
wird vorausgesagt, wie diese Rettungsaktion Gottes aussehen sollte.
Im Neuen Testament steht, wie es geschah. Es gibt viele menschliche
Vergleiche, doch keiner erklärt es ganz. Einen davon erzähle ich
hier: Ein Bahnschrankenwärter erwartet einen Zug und will
die Schranke schließen. Dann hört er aus der Ferne ein Signal
von einem Zug, aber zu seinem Entsetzen aus der anderen Richtung.
Zwei Züge fahren also auf der eingleisigen Strecke direkt aufeinander
zu. Bremsen würde die Züge nicht früh genug zum Stehen bringen.
Da fällt ihm ein, dass es eine Weiche zu einem Abstellgleis gibt,
die könnte er für den einen Zug umlenken. Er will es gerade tun,
da sieht er, dass sein kleiner Sohn mitten auf den Gleisen sitzt,
aber so weit weg, dass der ihn nicht hören kann. Was soll er tun?
Er muss sich entscheiden. Er legt die Weiche um. Der eine Zug
fährt auf das Abstellgleis, der andere fährt vorbei. Sein kleiner
Sohn ist tot. Aber die 200 Menschen in beiden Zügen sind gerettet.
Der Vergleich mit Jesus hinkt, weil Jesus wieder auferstanden
ist. Trotzdem, größer kann keine Liebe zu den Menschen(die im
Zug) sein. Gott kam in Jesus auf die Erde als Mensch um die Sünden
der Menschen zu sühnen an ihrer Statt. 40 Tage nach seiner Auferstehung
(Ostern) fuhr er in den Himmel auf, wo er jetzt ist und lebt.
ohne Sinn

da Sie auf meinen Kommentar zu Ihrer Webseite
geantwortet haben, möchte ich näher auf Ihre Antwort eingehen,
da sie wiederum widerspiegelt, dass Sie den Islam nicht richtig
verstehen.Ž
Zur Kreuzigung Jesu
-Friede sei auf ihm- wird im Koran und in den Ahadith folgendes
gesagt: – Sie sollten jedoch zunächst wissen, dass der Koran ohne
Zweifel Gottes unverfälschte Worte sind, und dass der Koran im
Gegensatz zu Thora und Bibel bzw. den Evangelien, die, so wie
wir Muslime glauben, ebenfalls Offenbarungen des Einen Gottes
sind, nicht verfälscht oder durch menschliches Zutun in ihrer
eigentlichen Botschaft verändert wurden. Selbst Nicht-Muslime
und namhafte Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass die
Quellen des Koran allein göttlichen Ursprungs sein können. Mehr
dazu erfahren Sie, wenn Sie sich mit den Wundern und wissenschaftlichen
Tatsachen des Korans (z.B.: http://www.s145628415.online.de/html/quran_wunder.html
) befassen, der vor über 1400 herabgesandt wurde, als man noch
kein Wissen über bestimmte Aussagen haben konnte. Es kann also
nur das Wissen des Allmächtigen, Allwissenden Schöpfers sein!
– Zur Kreuzigung: Koran 4:157 bis 4:159: >> und wegen ihrer (die
Juden) Rede: ?Wir haben den Messias, Jesus den Sohn der Maria,
den Gesandten Allahs, getötet?, während sie ihn doch weder erschlagen
noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht;
und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel
darüber; sie haben keine Kenntnis davon, sondern folgen nur einer
Vermutung; und sie haben ihn nicht mit Gewissheit getötet. Vielmehr
hat Allah ihn zu Sich emporgehoben, und Allah ist Allmächtig,
Allweise. Und es gibt keinen unter den Leuten der Schrift, der
nicht vor seinen Tod daran glauben wird; und am Tage der Auferstehung
wird er Zeuge gegen sie sein.<< Das heißt, Jesus -Friede sei auf
ihm- wurde nicht gekreuzigt, sondern ist zu Allah aufgefahren.
Gekreuzigt wurde an Jesus Stelle -Friede sei auf ihm- einer -sein
Verräter-, dem durch Allah die Gestalt (das Gesicht) Jesu -Friede
sei auf ihm- verliehen wurde. Die Christen glauben daran, dass
Jesus -Friede sei auf ihm- in den Himmel erhoben wurde, da sie
gehört hatten, wie Jesus -Friede sei auf ihm- sagte: ?Allah wird
mich in den Himmel erhöhen.? Um dem (anscheinenden) Kreuzigungstod
in irgendeiner Weise einen Sinn zu geben, musste man dann wohl
die Geschichte der Erbsünde und dem Tod Jesu -Friede sei auf ihm-
zur Rettung der Menschen ?erfinden? – ich sage das, ohne Sie damit
beleidigen zu wollen -. Ich nehme an, Sie meinen mit den Sünden,
die auf mir lasten zum einen die Erbsünde, zum anderen die Sünden,
die man als Mensch im Laufe seines Lebens begeht. Der Koran sagt
dazu unter anderem in 35:18: >> Und keine lasttragende (Seele)
soll die Last einer anderen tragen…<< Das heißt, jeder ist für
seine eigenen Taten verantwortlich. Ich kann nicht für die Sünde
eines anderen bestraft werden, die Erbsünde gibt es nicht. Und
so kann auch Jesus -Friede sei auf ihm- nicht für meine Sünden
sterben oder geopfert werden. Ich verstehe also nicht Ihre Sorge
um meine Sünden, -in Koran und in den Ahadith wird detailliert
auf dieses Thema eingegangen, es würde zu weit führen, dies zu
erläutern-, dem Muslim eröffnen sich jedoch viele Wege, um für
seine Sünden Vergebung zu erlangen. Nicht zuletzt ist Allah der
Allvergebende, Allbarmherzige, der Allerbarmer! Ihre Aussage nur
wer ?im Kampf für Allah stirbt,? kommt ?sicher in das Paradies…?
usw., ist viel zu einseitig und stellt es so dar, als hätten andere
keine Chance ins Paradies zu gelangen. Dies ignoriert tatsächlich
Allahs Weisheit, Gnade, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Man
kann jedoch sagen, dass jemand, der Allah etwas beigesellt, keine
Chance auf das Paradies zu erwarten hat.
Dazu möchte ich zur Dreieinigkeit Gottes im Christentum
folgende Ayat (Verse) aus dem Koran erwähnen: 4:171, 5:72-5:73,
43:81-43:82 >>Ihr Leute der Schrift! Treibt es in eurer Religion
nicht zu weit und sagt gegen Allah nichts aus, außer der Wahrheit!
Christus Jesus, der Sohn der Maria, ist (nicht Allahs Sohn. Er
ist) nur der Gesandte Allahs und sein Wort, das er der Maria entboten
hat, und Geist von ihm. Darum glaubt an Allah und seine Gesandten
und sagt nicht (von Allah, dass er in einem) drei (sei)! Hört auf
(solches zu sagen! Das ist) besser für euch. Allah ist nur ein
einziger Gott. Gepriesen sei er! (Er ist darüber erhaben) ein
Kind zu haben. Ihm gehört, (vielmehr alles), was im Himmel und
auf Erden ist. Und Allah genügt als Sachwalter.<< >>Wahrlich,
ungläubig sind diejenigen, die sagen: Gott ist der Messias, der
Sohn der Maria, während der Messias doch selbst gesagt hat: O
ihr Kinder Israels, betet zu Allah, meinem Herrn und eurem Herrn.
Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah das Paradies
verwehrt, und das Feuer wird seine Herberge sein. Und die Frevler
sollen keine Helfer finden. Ungläubig sind diejenigen, die sagen:
„Allah ist einer von dreien.“ Es gibt keinen Gott außer einem
einzigen Gott. Und wenn sie mit dem, was sie (da) sagen, nicht
aufhören (haben sie nichts Gutes zu erwarten). Diejenigen von
ihnen, die ungläubig sind, wird (dereinst) eine schmerzhafte Strafe
treffen.<< >>Sprich: „Hätte der Allerbarmer einen Sohn, so wäre
ich der erste, der (ihn) angebetet hätte.“ Gepriesen sei der Herr
der Himmel und der Erde, der Herr des Thrones, Der frei ist von
all dem, was sie behaupten. So lass sie sich in eitler Rede ergehen
und sich vergnügen, bis sie ihrem Tag begegnen, der ihnen angedroht
wird. Und Er ist der Gott im Himmel und der Gott auf Erden, und
Er ist der Allweise, der Allwissende.?
<< Ihr bekannter menschlicher Vergleich mit dem Bahnschrankenwärter,
der seinen Sohn zur Rettung der Menschen im Zug opfert, hinkt
nicht nur wegen der Auferstehung Jesu -Friede sei auf ihm- . Für
mich steckt dahinter keine vernünftige Logik, es ist ein Konstrukt,
das Allahs Weisheit und Allmacht leugnet. Allah ist darüber erhaben
und Allweise und er hat Macht über alle Dinge! Es ist absolut
unmöglich und absurd, sich vorzustellen Allah, der Allmächtige
sei in eine so ausweglose Situation gekommen, seinen Sohn (???)
aus Liebe zu den Menschen zu Ihrer Errettung opfern zu müssen.
(Wobei allein schon die Menschwerdung Gottes in seinem Sohn nicht
in Ordnung ist, aber das ist ein anderes Thema…) Diese Vorstellung
von einem Gott ist allzu menschlich und Allah ist darüber weit
erhaben!
Allah hat uns alle Propheten -Friede sei auf Ihnen allen-
von Adam über Moses und Jesus bis Mohammed -Friede und Segen seien
auf ihm- zu unserer Rechtleitung gesandt. Der Islam war die Religion
aller Propheten, denn sie haben alle nur den Einen Gott angebetet
und die gleiche Lehre verkündet. Im Koran wird der Islam als die
vollkommene Religion für alle Menschen und alle Zeiten als eine
Gnade Gottes offenbart: Koran 5:3: >>…Heute habe Ich euch eure
Religion vervollkommnet/vervollständigt (so dass nichts mehr daran
fehlt) und Meine Gnade an euch vollendet, und euch den Islam zur
Religion erwählt…<< Ich empfehle Ihnen, sich zu Ihrem eigenen
Nutzen -möge Allah Sie rechtleiten- auf der Seite www.diewahrereligion.de
weiter über den Islam zu informieren – aber zumindest, damit Sie
kein falsches Bild über den Islam haben und auf Ihrer Internetseite
darstellen. Für weitere Kontakte finden Sie auf dieser Seite (www.diewahrereligion.de)
auch entsprechende Kontaktadressen (eMail/Telefon…)
mit Sinn

leider weiß ich nicht, wer Sie sind oder wie
Sie heißen. Deshalb nehme ich an, dass dieses Mail mehrere Leute
lesen. Zunächst möchte ich erklären, warum für mich die Bibel
glaubwürdig ist
, mir geht es um die Wahrheit. Ich denke, ihnen
auch. Für Sie und mich ist es eine Tatsache, dass Gott die Welt
geschaffen hat. Wenn er der Schöpfer ist, hat er uns doch eine
Mitteilung hinterlassen, die erklärt, wer er ist, warum er die
Menschen geschaffen hat, wie die Menschen leben sollen und wie
die Zukunft werden wird. Er wird auch mitgeteilt haben, was vor
der Welt in der Ewigkeit war und was in der Ewigkeit in Zukunft
ist. Er hat natürlich auch dafür gesorgt, dass das, was er mitgeteilt
hat, nicht verfälscht wird und wurde. Vor fast 3500 Jahren begann
er seine Gedanken durch den Heiligen Geist durch Menschen aufschreiben
zu lassen. Dazu benutzte der Schöpfer 40 Menschen über 1500 Jahre
hinweg bis das letzte vor fast 2000 Jahren aufgeschrieben war.
Vieles, was vorhergesagt wurde, hat sich später erfüllt und wird
sich auch noch erfüllen. Vom ersten Menschen Adam bis zu Jesus
sind die Geschlechtsregister aufgeschrieben worden, es ist reale
Geschichte. Viele, viele Wunder sind geschehen und aufgeschrieben
worden (am Ende sind einige aufgeführt). Ich kann mir nicht vorstellen,
dass dieser allmächtige Gott es zugelassen hat, dass seine Worte
verfälscht wurden.
Zur Kreuzigung:
Die Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes sind
4 Zeugenberichte, in denen das Leben Jesu bis zu seiner Himmelfahrt
aus 4 verschiedenen Seiten niedergeschrieben wurde. Ohne Jesu
Kreuzigung und Tod gäbe es kein Christentum. Lesen Sie 1.Korinther 15,1-25 “ 1 Ich erinnere euch aber, liebe Brüder,
an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch
angenommen habt, in dem ihr auch fest steht, 2 durch das ihr auch
selig werdet, wenn ihr’s festhaltet in der Gestalt, in der ich
es euch verkündigt habe; es sei denn, dass ihr umsonst gläubig
geworden wärt. 3 Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben,
was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für
unsre Sünden nach der Schrift;
4 und dass er begraben
worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach
der Schrift
; 5 und dass er gesehen worden ist von Kephas,
danach von den Zwölfen. 6 Danach ist er gesehen worden
von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen
die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen.
7 Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von
allen Aposteln. 8 Zuletzt von allen ist er auch von mir
als einer unzeitigen Geburt gesehen worden. 9 Denn ich bin der
geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich
ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.
10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade
an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr
gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade,
die mit mir ist. 11 Es sei nun ich oder jene: so predigen wir
und so habt ihr geglaubt. 12 Wenn aber Christus gepredigt wird,
dass er von den Toten auferstanden ist, wie sagen dann einige
unter euch: Es gibt keine Auferstehung der Toten? 13 Gibt es
keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden.

14 Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt
vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. 15 Wir würden
dann auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott
bezeugt hätten, er habe Christus auferweckt, den er nicht auferweckt
hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. 16 Denn wenn die
Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden.
17 Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig,
so seid ihr noch in euren Sünden; 18 so sind auch die, die in
Christus entschlafen sind, verloren. 19 Hoffen wir allein in diesem
Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.
20 Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling
unter denen, die entschlafen sind. 21 Denn da durch „einen“ Menschen
der Tod gekommen ist, so kommt auch durch „einen“ Menschen die
Auferstehung der Toten. 22 Denn wie sie in Adam alle sterben,
so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Ein
jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn
er kommen wird, die, die Christus angehören; 24 danach das Ende,
wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er
alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. 25 Denn
er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße
legt« (Psalm 110,1). 26 Der letzte Feind, der vernichtet wird,
ist der Tod. „

Erbsünde:
Natürlich ist jeder für seine eigenen Taten verantwortlich. Von
Erbsünde habe ich nichts geschrieben. Ich nehme an, Sie meinen
Folgendes: Im Paradies hat Gott Adam und Eva verboten, von einem
bestimmten Baum zu essen. Wenn sie es tun würden, müssten sie
sterben. Sie haben davon gegessen, damit war der Tod in die Welt
gekommen. Aus Gottes Gnade mussten sie nicht sofort sterben, sonst
wäre es ja schon das Ende der Menschheit gewesen. Sie und ihre
Nachkommen durften leben, aber nach über 900 Jahren Lebensalter
mussten sie sterben. Später hat Gott das Lebensalter nach unten
verschoben. Der Tod und die Vertreibung aus dem Paradies ist die
Folge der Sünde von Adam und Eva. So hat diese Sünde auch Auswirkungen
auf uns heute. Das heißt aber auch, dass die Rückkehr in das Paradies
nur geschehen kann, wenn die Todesstrafe jemand erleidet, der
ohne Schuld und Sünde ist. Das verlangt die Gerechtigkeit Gottes.Dreieinigkeit:
In 1. Mose 1 steht:“ 26 Und Gott sprach:
Lasset uns Menschen machen,
ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische
im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh
und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf
Erden kriecht. 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde,
zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und
mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und
herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem
Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden
kriecht. “
Hier sind Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und
Gott, der Heilige Geist, schon da. Die Bibel sagt, sie sind EINS.
Auch im Koran spricht Allah von sich oft in der Mehrzahl: 2. Die
Kuh (Al-Baqarah) 53. Und (gedenket
der Zeit) da Wir Moses die Schrift
gaben und das Entscheidende, dass ihr möchtet rechtgeleitet sein.

Propheten:
In der Bibel haben die Propheten viele Voraussagen gemacht, die
ganz genau eingetroffen sind ( http://www.ge-li.de/bibprophet.htm
) besonders über Jesus. Die Voraussagen wurden aufgeschrieben
über 1000 Jahre bevor Mohammed den Koran empfing.Hier eine Aufzählung von Wundern der Bibel (aus „Wunder
und Wunderbares“ von W. Gitt) :Verschiedenartige biblische Wunder
In Hiob 9, 10 heißt es: »Er tut große Dinge, die nicht zu erforschen,
und Wunder, die nicht zu zählen sind.« Die Bibel gibt uns keine
vollständige Auflistung aller durch Gott geschehenen Wunder. Der
Apostel Johannes beendet darum sein Evangelium mit der einschränkenden
Formulierung: »Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan
hat. Wenn aber eins nach dem anderen aufgeschrieben werden sollte,
so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu
schreiben wären« (). Dabei sind die Wunder, von denen
die Bibel berichtet, nur solche, die hier auf Erden geschehen
sind. Auch im Himmel handelt der Herr wunderbar, denn »er tut
Zeichen und Wunder im Himmel und auf Erden« (). Die folgende
Liste von Wundern ist keineswegs vollständig hinsichtlich der
biblischen Berichte. Es wurde nur eine Auswahl getroffen, um zu
zeigen, in welch unterschiedlichen Gebieten und Kategorien Gott
wunderbar gehandelt hat.
Astronomische Wunder
• Wolken- und Feuersäule als Wegweiser beim Auszug des Volkes
Israel aus Ägypten (2Mo 13,21-22) • Der lange Tag zur Zeit Josuas
(Jos 10,12-14) • Als Zeichen für Hiskia ging die Sonnenuhr zehn
Striche rückwärts (2Kö 20,1-11; Jes 38,1-8) • Der Stern von Bethlehem
als Wegweiser für die Weisen aus dem Morgenland (Mt 2,1-12) •
Die dreistündige Verfinsterung der Sonne bei der Kreuzigung (Mt
27,45; Mk 15,33; Lk 23,44) Die Verfinsterung von Sonne und Mond
und die Veränderung der Gravitationskräfte bei der Wiederkunft
Jesu (Mt 24,29).
Physikalische Wunder
Durchzug des Volkes Israel durchs Rote Meer, während das Wasser
rechts und links eine Mauer bildete (2Mo 14,29) Der Fall der Mauern
Jerichos durch den Schall der Posaunen (Jos 6,1-27) Das Volk Israel
ging trockenen Fußes durch den Jordan, während das Wasser seitlich
wie eine Mauer stand (Jos 3,12-17) Feuer aus dem Fels verzehrte
Fleisch und Brote bei Gideon (Ri 6,2021) Das thermodynamische
Wunder des Taus auf dem Boden der Tenne bei Gideon (Ri 6,36-40)
Elia teilte mit seinem Mantel den Jordan (2 Kön 2,8) Elisa teilte
ebenfalls mit Elias Mantel den Jordan (2 Kön 2,14) Überwindung
des Schwimmgesetzes: Eisen schwamm auf dem Wasser zur Zeit Elisas
(2 Kön 6,4-7) Überwindung des Energiesatzes bei der Stillung des
Sturmes auf dem See Genezareth (Mt 8,23-27; Mk 4,35-41; Lk 8,22-25)
Überwindung der Schwerkraft: Jesus ging auf dem See Genezareth
(Mt 14,25-33; Mk 6,48-52; Joh 6,16-21) Der Vorhang im Tempel zerriss
von oben bis unten ohne menschliche Einwirkung (Mt 27,51; Mk 15,38;
Lk 23,45).
Ballistische Wunder
Auf Anhieb traf David den gepanzerten Goliat an der einen kleinen
verletzlichen Stelle mit einem Stein aus einer Steinschleuder
(lSam 17,33-51).
Chemische Wunder
Schwefel und Feuer regneten vom Himmel herab auf Sodorn und Gomorra
(lMo 19,24-25) Lots Frau erstarrte zur Salzsäule (lMo 19,26) Der
nicht verbrennende Dornbusch bei Mose (2Mo 3,2-3) Beim Auszug aus
Ägypten fand das Volk Israel bitteres Wasser in der Wüste. Durch
ein Holz wurde es zu Süßwasser (2Mo 15,22-25) Das Feuer bei Elia,
mit dem sogar Steine und Wasser verbrannten (lKö 18,38). • Das
Feuer vom Himmel verzehrte zweimal einen Hauptmann mit seinen
50 Leuten (2Kö 1,9 14) • Jesus verwandelte Wasser in Wein (Hochzeit
zu Kana; Joh 2,1 11).
Wunder der Nahrungsvermehrung
• Versorgung des Volkes Israel während der Wüstenwanderung (2Mo
16,1 35) • Der ständig gefüllte Mehltopf und Ölkrug (lKö 17,8
16) • Elia wurde in der Wüste mit Brot und Wasser versorgt (lKö
19,4 8). • Die mit Öl gefüllten Gefäße der Witwe (2Kö 4,1 7) •
Die Speisung der hundert Mann (2Kö 4,42 44) • Die Speisung der
5000 (Mt 14,13 21; Mk 6,30 44; Lk 9,10 17; Joh 6,1 10) • Die Speisung
der 4000 (Mt 15,32 39; Mk 8,1 9).
Biologische Wunder
• Die Sammlung aller Arten der Landtiere in Noahs Arche (lMo 6,14
16) • Der Stab des Mose wurde zur Schlange (2Mo 4,2 4) • Die zehn
Plagen in Ägypten (2Mo 7 11) • Schlangengift wurde durch den Blick
zur ehernen Schlange unwirksam (4Mo 21,6 9) • Simson zerriss mühelos
einen jungen Löwen, der im Vollbesitz seiner Kräfte war (Ri 14,5
6) • Simson brachte durch seine Hände eine Stadthalle mit 3000
Männern und Frauen zum Einsturz (Ri 16,26 30) • Jona überlebte
drei Tage im Bauch eines Fisches (Jona 2,1 11) • Daniel wurde
in der Löwengrube bewahrt (Dan 6,17 25) • Paulus wurde vom Schlangenbiss
geheilt (Apg 28,3 5).
Botanische Wunder
• Aarons grünender Stab (4Mo 16 28) • Das schnelle Wachstum der
Staude und der Wurm bei Jona (Jona 4,8 7) Der plötzlich verdorrte
Feigenbaum (Mt 21,18 22; Mk 11,12 24).
Wunder mit Fischen
• Die kaum zu bergende Menge beim Fischzug des Petrus (Lk 5,1
11) • Der Fischfang (153 große Fische) des Petrus nach der Auferstehung
Jesu (Joh 21,1 14) Die Münze im Maul des Fisches (Mt 17,27).
Geologische Wunder
• Wasser sprudelte aus einem Felsen am Horeb; Mose soll den Felsen
schlagen (4Mo 17,6) • Wasser kam aus dem Felsen am Haderwasser;
Mose sollte diesmal mit dem Felsen reden (4Mo 20,8 13) • Simson
wurde mit Wasser versorgt das aus der Höhlung eines Eselskinnbackens
floss (Ri 15,18 19).
Meteorologische Wunder
• Vor der Sintflut regnete es weltweit ununterbrochen 40 Tage
und 40 Nächte lang (lMo 7,12) • Der plötzliche heiße Ostwind bei
Jona (Jona 4,8) • Das Gebet des Elia verhinderte 31/2 Jahre den
Regen, und dann bewirkte es einen plötzlichen Regen (Jak 5,17
18).
Medizinische Wunder
• Die Hand des Mose wurde aussätzig und wieder geheilt (2Mo 4,4
7) Die Heilung des syrischen Hauptmanns Naaman (2Kö 5,1 19) •
Heilung eines Aussätzigen (Mt 8,1 4; Mk 1,40 45; Lk 5,12 16) •
Heilung des Knechtes des Hauptmanns von Kapernaum (Mt 8,5 13;
Lk 7,1 10) Heilung von zwei Blinden und einem Stummen (Mt 9,27
33) • Heilung des Mannes mit der verdorrten Hand (Mt 12,9 13;
Mk 3,1 5; Lk 5,6 10) • Heilung des Gichtbrüchigen (Mt 9,1 8; Mk
2,1 12; Lk 5,17 26) • Heilung der blutflüssigen Frau (Mt 9,20
22; Mk 5,25 34; Lk 8,43 48) • Heilung des blinden und stummen
Besessenen (Mt 12,22 23) • Heilung eines Blinden in Betsaida (Mk
8,22 26) • Heilung der beiden Blinden bei Jericho (Mt 20,29 34)
• Heilung des blinden Bartimäus (Mk 10,46 52; Lk 18,35 43) • Heilung
eines Wassersüchtigen am Sabbat (Lk 14,1 6) • Heilung der zehn
Aussätzigen (Lk 17,11 19) • Heilung eines abgeschlagen Ohres (Lk
22,50 51) • Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten (Joh
4,46 53) • Heilung des Kranken am Teich Betesda (Joh 5,1 18) •
Heilung des Blindgeborenen (Joh 9,1 41) Zacharias wurde stumm
(Lk 1,20) und bekam die Sprache wieder (Lk 1,64) • Heilung des
Gelähmten an der Tempeltür (Apg 3,1 12) • Heilung des Gelähmten
von Lystra (Apg 14,8 20) • Paulus heilte den Vater des Publius
vom Fieber und von der Ruhr (Apg 28,8 9).
Gynäkologische Wunder
Sechs unfruchtbare Frauen wurden nach Gebet schwanger: • Sara
bekam Isaak (IMo 21,1 3) • Rebekka bekam die Zwillinge Jakob und
Esau (lMo 25,21.26) • Die Frau von Manoach bekam Simson (Ri 13,3.24)
• Rahel bekam Josef (lMo 30,1.22 24) • Hanna bekam Samuel (ISam
1,5.20) • Elisabeth bekam Johannes (Lk 1,7.57 66) Die Geburt Jesu
durch die Jungfrau Maria (Mt 1,18 25; Lk 1,26 38).
Wunder der Erhaltung
» Während der 40 jähigen Wüstenwanderung erlebten die Israeliten,
dass die Kleider nicht verschlissen, die Füße nicht anschwollen
und die Schuhe sich nicht abnutzten (5Mo 8,4; 29,4) Die drei Männer
Schadrach, Meschach und Abed Nego im Feuerofen hatten weder Spuren
der Versengung noch Brandgeruch an Kleidern und Haupthaar (Dan
3,12 30).
Linguistische Wunder
Die plötzliche Entstehung der Sprachenvielfalt in Babel (lMo 11,1
9) Die sprechende Eselin bei Bilearn (4Mo 22,23 30) • Die Schrift
an der Wand bei Belsazars Gastmahl (Dan 5,1 30) • Das Sprachwunder
zu Pfingsten (Apg 2,1 13).
Wunder der Dämonenaustreibung
» Zwei Männer aus den Grabhöhlen in der Gegend der Gadarener/
Gerasener (Mt 8,28 34; Mk 5,1 20; Lk 8,26 39) Ein Stummer und
Besessener (Mt 9,32 33) Ein blinder und stummer Besessener (Mt
12,22 23; Lk 11,14) Die Tochter der kanaanäischen Frau (Mt 15,21
28;Lk 7,24 30) Der Mann in der Synagoge von Kapernaum (Mk 1,23
27; Lk 4,33 37) Die Magd aus Philippi mit dem Wahrsagegeist (Apg
16,16 18).
Wunder der Totenauferweckung
Der Sohn der Witwe zu Zarpat (lKö 17,17 24; durch Elia) Der Sohn
der Schunemiterin (2Kö 4,32 37; durch Elisa) Der Mann im Grab
des Elisa (2Kö 13,20 21) Lazarus (Joh 11,1 45; durch Jesus) Tochter
des ja:irus (Mk 5,35 43; durch Jesus) Der Jüngling zu Nain (Lk
7,11 17; durch Jesus) Die Heiligen nach der Auferstehung Jesu.
(Mt 27, 52-53) Die Jüngerin Tabita (Apg 9,36 43; durch Petrus)
Eutychus (Apg 20,8 12; durch Paulus).
Das Wunder der Schöpfung
Erschaffung der Welt und allen Lebens (lMo l+2; Joh 1,1 3; Kol
1,1617; Hebr 1,2; Hebr 11,3).
Das Wunder der Auferstehung Jesu
Mt 28,1 7; Mk 16,1 8; Lk 24,1 12; Joh 20,1 10.
Das Wunder des Wortes Gottes
PS 19,8 15; PS 119 Die drei Autoren: Gott (1 Tim 3,16), Jesus
Christus (Gal 1,12), Heiliger Geist (2 Petr 1,21) Das Wort Gottes
ist: • wahr (Ps 119,160; Joh 17,17) • lauter (Ps 19,9; Ps 119,140)
• vollkommen (Ps 19,8) • ewig (Ps 19,10) • kostbar (Ps 19,11)
• vertrauenswürdig (Apg 24,14).
Wunder der Überwindung von Raum und Zeit
Die Entrückung des Henoch (lMo 5,24) Das Erscheinen von Engeln
(Ri 13,3; Lk 2,9) Die Entrückung des Elia in den Himmel mit einem
feurigen Wagen mit feurigen Rossen (2Kön 2,11 12) Der plötzliche
Ortswechsel (Entrückung von einem Ort zum anderen) des Hesekiel
(Hes 3,14 15) Die Befreiung des Petrus aus dem Gefängnis (Apg
12,1 17) Die Befreiung der Apostel aus dem Gefängnis (Apg 5,19)
Der plötzliche Ortswechsel (Entrückung von einem Ort zum anderen)
des Philippus (Apg 8,39) Entrückung des Paulus ins Paradies (2Kor
12,2 4) Die zehn berichteten Erscheinungen Jesu nach seiner Auferstehung.
Wahrscheinlich geschah es in der folgenden Reihenfolge. Es sahen
ihn: 1) Maria Magdalena Joh 20,11 18; Mk 16,9 2) die anderen Frauen
Mt 28,8 10 3) Petrus Lk 24,34; lKor 15,5 4) die Jünger zu Emmaus
Lk 24,13 35; Mk 16,12 5) die zehn Jünger (ohne Thomas) Lk 24,36
43; Joh 20,19 29 6) die elf jünger acht Tage später (mit Thomas)
Joh 20,24 29 7) die sieben Jünger am See Tiberias Joh 21,1 23
8) die fünfhundert Brüder lKor 15,6 9) Jakobus lKor 15,7 10) die
elf Jünger bei der Himmelfahrt Apg 1,3 12 Wahrscheinlich erschien
Jesus noch weitere Male während der 40 Tage zwischen seinem Tod
und der Auferstehung (Apg 1,3). Als der erhöhte Herr wurde er
auch gesehen von Stephanus (Apg 7,56), von Paulus (Apg 9,3 8)
und von Johannes (Offb 1,12 18) Die Himmelfahrt Jesu (Mk 16,19;
Lk 24,50 53; Apg 1,1 11) Die Entrückung der Gläubigen (lThes 4,15
17) Die Wiederkunft Jesu (Mt 24,25 30; Lk 21,25 25; Offb 1,7).
Das Wunder des Glaubens
Die Berufung des Matthäus (Mt 9,9) Zachäus (Lk 19,1 10) Die 3000
nach der Pfingstpredigt des Petrus (Apg 2,38 42) Der Finanzminister
von Äthiopien (Apg 8,26 39) Die Bekehrung des Saulus zum Paulus
(Apg 9,1 19) Die Leute von Lydda und Scharon nach der Heilung
des Äneas (Apg 9,32 35) Viele in Antiochia wurden gläubig (Apg
11,21). Der Statthalter Sergius Paulus (Apg 13,7+12) Der Kerkermeister
von Philippi (Apg 16,23 34) Die Bekehrung der Lydia (Apg 16,14
15).
ohne Sinn

Ebenso wie Ihnen, geht es auch mir um die Wahrheit.
Entgegen der Behauptungen auf Ihrer Seite, dass es einem Muslim
verboten sei, die Bibel zu lesen, da er sonst ungläubig
würde, was natürlich nicht stimmt, steht bei uns zu Hause die
Bibel direkt neben dem Koran. Wir Muslime bestreiten keineswegs,
dass die Bibel, bzw. gewisse Inhalte Gottes Botschaft sind, im
Koran hat Allah uns jedoch gezeigt, dass die vorherigen Schriften
verändert wurden,
Mohammed -Friede und Segen seien auf ihm-
hat die früheren Botschaften nicht geleugnet, sondern bestätigt,
daher finden wir im Koran auch so viele Geschichten, die wir bereits
aus der Bibel kennen: Noah und die Flut, Moses und die Teilung
des Meeres, die Geschichten anderer Propheten -Friede sei auf
ihnen allen- so wie natürlich auch die Geburt Jesu -Friede sei
auf ihm- durch die Jungfrau Maria, und vieles mehr.
mit Sinn

Es ist einem Muslim verboten, alles zu glauben,
was in der Bibel steht. Gott ändert sich nicht, er wird es nicht
zulassen
, dass die vorherigen Schriften verändert wurden.
Was Gott zusagt, das hält er. Warum stehen die Geschichten im
Koran anders, als in der Bibel? Alles Wichtige ist in der Bibel
einige Male wiederholt.
Würde man etwas Wichtiges ändern,
würde vieles nicht mehr zusammenpassen.
ohne Sinn

Wie Sie auch sagen, hat Allah unser Schöpfer uns
natürlich nicht ohne Informationen über sich und die Menschheit
oder ohne Rechtleitung gelassen. Wer sagt Ihnen jedoch, dass die
letzte Botschaft diejenige ist, die über Jesus zu den Menschen
kam und vor fast 2000 Jahren niedergeschrieben wurde? Was hindert
Sie daran den Koran als eine weitere Offenbarung in der Kette
anzuerkennen. Was hindert Sie daran Mohammed -Friede und Segen
seien auf ihm- als einen Propheten Allahs anzuerkennen, wenn er
doch so vieles, was vorher war, bestätigt, wenn doch seine
Botschaft grundlegend die selbe ist, wie die aller Propheten?
Sie glauben, dass Allah den Menschen Propheten geschickt hat,
und dass Er uns mitgeteilt hat, wie wir leben sollen, Sie sollten
mit Ihrem Verstand überprüfen, ob es nicht sein kann, dass Mohammed
-Friede und Segen seien auf ihm- auch eine Botschaft von Ihrem
Schöpfer an Sie hat. Wenn man den Islam annimmt, gibt man als
Christ nicht sämtliche christlichen Werte ab, man erweitert nur
seinen Glauben um einiges und revidiert einiges, was uns
durch Menschen verfälscht weitergegeben wurde. Islam ist die Wahrheit.
Mohammed – Friede und Segen seien auf ihm- wurde an die gesamte
Menschheit gesandt, nicht wie andere Propheten vor ihm, nur an
bestimmte Gruppen oder Völker, so wie Jesus an die Kinder Israels.
mit Sinn

In Offenbarung 22 steht, “ 18 Ich bezeuge allen,
die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand
etwas hinzufügt
, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die
in diesem Buch geschrieben stehen.19 Und wenn jemand etwas
wegnimmt
von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird
Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der
heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht. 20
Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, ja,
komm, Herr Jesus! 21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!
“ Sämtliche Propheten sind gekommen, um die Menschen
zur Buße aufzurufen
. Wer Bibel und Koran mit dem Verstand
prüft, der erkennt, dass die Aussagen der Bibel durchgreifend
durch Zeugen bestätigt werden.
Der Koran wurde allein
von Muhammed empfangen, ohne Zeugen. Ich müsste einem einzigen
Menschen blind glauben. Das ist nicht glaubwürdig. Das verbietet
mir mein Verstand. Und nochmal, wenn ich die Kreuzigung Jesu aus
der Bibel herausnehmen müsste, Dann hätte das Christentum kein
Fundament, dann gäbe es keine Christen. Die Propheten sind
nicht nur für die Israeliten gekommen, sondern auch für andere
Völker. Jona wurde nach Ninive gesandt, das war
damals eine Weltstadt, die nicht zu Israel gehörte. Jesus ist
für alle Menschen gekommen.
ohne Sinn

Islam ist – entgegen weitläufig verbreiteter Meinungen
– Glaube mit Verstand! Allah hat Ihnen einen freien Willen und
Verstand gegeben. Überprüfen Sie, was dran ist an der Tatsache,
dass der Islam eine der großen monotheistischen Weltreligionen
ist und dass auch immer mehr Menschen zum Islam konvertieren!
Auch die Geschlechtsregister bis Mohammed -Friede und Segen
seien auf ihm- sind aufgeschrieben, auch er -Friede und Segen
seien auf ihm- ist ein direkter Nachkomme Abrahams -Friede sei
auf ihm-, auch dies ist reale Geschichte! Was wir über sein -Friede
und Segen seien auf ihm- Leben, Handeln, Charakter, Verhalten
und vor allem über die Botschaft, also den Koran wissen, ist weit
mehr als die Zeugenberichte der Evangelien über Jesus -Friede
sei auf ihm- aussagen, es umfasst selbst alltägliche Dinge, wie
das Zähneputzen oder Esssitten etc… Im Koran sind
die Worte Allahs, gesprochen aus dem Munde Mohammeds -Friede und
Segen seien auf ihm-, der weder lesen noch schreiben konnte, und
dessen Worte durch keine Poesie, die damals in der arabischen
Sprache ein unvergleichliches Niveau erreicht hatte, übertroffen
werden konnte, festgehalten. Bis heute ist es niemanden gelungen,
einen mit dem Koran vergleichbaren Vers zustande zu bringen.
Sie wundern sich, dass Allah es zugelassen hat, dass seine Botschaft
verfälscht wurde. Sie müssen berücksichtigen, dass frühere Botschaften
immer für bestimmte Völker und Zeiten offenbart wurden. Jesus
richtete seine Botschaft beispielsweise an die Kinder Israels.
Und in der Bibel finden wir auch deutliche Hinweise darauf, dass
ein weiterer Prophet folgen wird. Viele Voraussagen über sein
Kommen wurden fälschlicher Weise auf Jesus -Friede sei auf ihm-
bezogen, oder aus Jesu -Friede sei auf ihm- Worten auf den
Heiligen Geist,
obwohl sie auf Mohammed -Friede und Segen
seien auf ihm- hinwiesen. Ein Studium über die Geschichte des
Islam, die Person Mohammed -Friede und Segen seien auf ihm- und
die entsprechenden Bibelverse werden es erleichtern, dies zu erkennen.
Als Beispiele gebe ich hier folgende Bibelstellen: ….
mit Sinn

Religionen: ich denke, das sind Einrichtungen,
in denen man gesagt bekommt, wie man leben soll, um von dem Schöpfer
angenommen zu werden. Man muss etwas leisten. Das Christentum,
das sich auf die Bibel stützt, weiß, dass alle Menschen so schlecht
sind, dass sie niemals durch eigene Anstrengungen von Gott
angenommen werden könnten.
Jesus Christus hat am Kreuz
alles getan und erfüllt, was nötig ist
. Die Opfer im Alten
Testament sind unvollkommene Taten mit Hinweis auf Jesus. Als
Erstes muss der Mensch einsehen, dass er ein Sünder ist,
als Zweites muss er das Opfer Jesu für sich in Anspruch nehmen
und als Drittes muss er sich unter die Herrschaft Gottes
stellen
. Das Geschlechtsregister von Abraham bis Mohammed
finde ich nicht. Könnten Sie mir zeigen, wo es im Koran steht?
Weil Jesus Gott ist, ist es verständlich, dass über seine
Jugendzeit nicht viel in der Bibel steht. Die Bibel enthält nur
die Angaben, die für die Rettung des Menschen wichtig sind.
Er kam aus dem Himmel auf die Erde, um einen bestimmten Auftrag
auszuführen. Danach kam er wieder in den Himmel. Jesu menschliches
Wachsen und solche alltäglichen Dinge wie Zähneputzen, Esssitten
sind unwichtig. Bei Zeugenberichten kommt es nicht auf
Schönheit an, sondern auf Wahrheit. Auch die Bibel enthält
schöne Dichtung auf sehr hohem Niveau.
Lesen Sie die Psalmen.
Viele Voraussagen auf Jesus können nur auf ihn zutreffen,
weil nur bei ihm alle Einzelheiten in Erfüllung gegangen sind.
Dass die Einzelheiten zufällig zusammentreffen, ist nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung
auszuschließen. Auch folgende Aussagen beim Propheten Jesaja passen
nur auf Jesus und seinen Auftrag, aber nicht auf Mohammed. Jesaja 53, 4, ab Vers 4 “ Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich
unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und
von Gott geschlagen und gemartert wäre.5 Aber er ist um unsrer
Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten,
und durch seine Wunden sind wir geheilt. 6 Wir gingen alle in
die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR
warf unser aller Sünde auf ihn. 7 Als er gemartert ward, litt
er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das
zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt
vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf. 8 Er ist aus
Angst und Gericht hinweggenommen. Wer aber kann sein Geschick
ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen,
da er für die Missetat meines Volks geplagt war. 9 Und man gab
ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er gestorben
war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem
Munde gewesen ist. 10 So wollte ihn der HERR zerschlagen mit Krankheit.
Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er
Nachkommen haben und in die Länge leben, und des HERRN Plan wird
durch seine Hand gelingen. 11 Weil seine Seele sich abgemüht hat,
wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine
Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit
schaffen; denn er trägt ihre Sünden. 12 Darum will ich ihm die
Vielen zur Beute geben und er soll die Starken zum Raube haben,
dafür dass er sein Leben in den Tod gegeben hat und den
Übeltätern gleichgerechnet ist und er die Sünde der Vielen
getragen hat und für die Übeltäter gebeten.
ohne Sinn

5.Mose 18 Vers 15 und 18/19: ?Einen Propheten
wie mich
wird dir der Herr, dein Gott erwecken aus dir und
aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen. Ich will ihnen einen
<<< Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine
Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was
ich ihm gebieten werde. Doch wer meine Worte nicht hören wird,
die er in meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern.? Welcher
Prophet trat so auf wie Mose? Wie lebte Mose, und was tat er als
Prophet? Jesus kann hier von vornherein nicht gemeint sein.
Mose führte ein Volk aus Ägypten, Mose führte Kämpfe, Mose strafte
mit Gottesgesetzen, Mose war Verheiratet, Mose bekam eine Offenbarung
mit Gesetzescharakter. Jesus bekam nur eine geistige Offenbarung,
nichts zum niederschreiben. Jesu sagte ja selber: ich bin nicht
gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Es kann also nur ein
Prophet vor Jesus oder nach Jesus gemeint sein. Wenn Gott einen
solchen Vergleich macht mit Moses, dann meint Gott auch so einen
Propheten wie Mose. Oder wollen wir Gott unterstellen, er weiß
nicht was er sagt. ER macht einen Vergleich mit Mose, aber es
findet sich kein Prophet der so auftrat wie Mose! Wie glaubwürdig
soll dann der Rest von Gottes Wort sein, wenn ER sich schon da
unrichtig Ausdrückt. Das wollen wir ja Gott nicht unterstellen.
Kein Prophet weist solche Eigenschaft wie Mose auf, außer Muhammed.
Muhammed erlebte, und lebte ähnlich wie Mose. Muhammed bekam eine
Offenbarung, er führte Kriege gegen Ungläubige, er musste fliehen
aus seiner Vaterstadt, wie auch Mose fliehen musste. Muhammed war
Verheiratet. Und Muhammed sprach immer: im Namen Gottes, des Erbarmers,
des Barmherzigen. So wie Gott es Mose ankündigte.? (http://www.enfal.de/bib.htm)
mit Sinn

In Apostelgeschichte 3, 22 ist in Verbindung mit
Jesus auf 5.Mose 18… hingewiesen. Einen Propheten wie mich:
Kriege führen ist nicht die Aufgabe von Propheten.
Das hat
Mose als Führer des Volkes Israel getan. (Ich wüsste nicht, dass Mose Krieg geführt hätte) Das kann jeder Oberste
eines Volkes, das ist nichts Besonderes. Ich glaube, Mose meint
die Taten, die Gott durch Mose tat: Zug der Israeliten
durchs Meer, bitteres Wasser in der Wüste wurde durch ein Holz
zu Süßwasser, Versorgung des Volkes Israel während der Wüstenwanderung,
Der Stab des Mose wurde zur Schlange (2.Mose 4, 2-4), Die zehn Plagen
in Ägypten (2Mo 7-11), Schlangengift wurde durch den Blick zur
ehernen Schlange unwirksam (4.Mose 21, 6-9), Wasser sprudelte aus
einem Felsen am Horeb als Mose den Felsen schlug (4.Mose 17,6), Wasser
kam aus dem Felsen am Haderwasser als Mose mit dem Felsen reden
(4.Mose 20, 8-13), und anderes mehr. Der Prophet sollte „aus deinen
Brüdern“ erweckt werden. Das heißt doch, aus dem Volk Israel.
Jesus ist nicht zum Strafen gekommen, sondern zum Retten.
Jesus hat durch sein „ohne Sünde sein“, Tod und Auferstehung
das Gesetzt erfüllt, nicht aufgelöst.
Wenn Jesus wiederkommt,
wird er auch als Führer über das Volk Israel und alle Menschen
herrschen.
Gott weiß, was er sagt. Weil er alles erfüllt,
was er sagt
, gibt es nichts Glaubwürdigeres als ihn. Welche
Wunder hat Muhammed im Namen Gottes getan? Jesus hat Menschen
vom Tode auferweckt.
ohne Sinn

5.Mose 33 Vers 2: ?Er sprach: Der Herr ist vom
Sinai gekommen und ist ihnen aufgeleuchtet von Seir her. Er ist
erschienen vom Berge Paran her und ist gezogen nach Meribat-Kadesch;
in seiner Rechten ist en feuriges Gesetz für sie. Wie hat er sein
Volk lieb! Alle Heiligen sind in deiner Hand. Sie werden sich
setzen zu deinen Füßen und werden lernen von deinen Worten.? Diese
Stelle wird gerne von den christlichen Theologen auf Jesu bezogen.
Die Beschreibung passt aber gar nicht auf Jesu. Jesu hatte kein
feuriges Gesetz
, und zu ihm kamen keine 10.000 Leute und
setzten sich ihm zu Füßen, um von ihm zu lernen. Jesu führte die
ganze Zeit nur Streitgespräche mit den Hohen Priestern und
dem Hohen Rat.
Ja man wollte Jesu sogar töten. Pharan
ist in der Wüste von Mekka, wo sich Ismael mit seiner Mutter
Haga
nach dessen Verstoßung niederließ. Jesu war dort nie
anwesend. Die drei Berge, die hier beschrieben sind, sind die
Berge der drei Propheten Mose-Jesu-Muhammed. Muhammed kam mit
einem feurigen Gesetz, und Tausende kamen noch zu Lebzeiten Muhammeds
nach Mekka und später nach Medina, um von der Religion
zu lernen. Als der Prophet nach Mekka einzog, waren über 10.000
Muslime mit ihm.?)
mit Sinn

Eine sichere Auslegung des Verses: Es geht darum,
was Gott wo getan hat. Das Gebirge Seir ist östlich vom Fluss
Jordan
. Die Wüste Paran ist südlich von Kadesch-Barnea
und nach 1.Mose 16, „1 Sarai, Abrams Frau, gebar ihm kein Kind.
Sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hieß Hagar. “
Es ist anzunehmen, dass Hagar Richtung Ägypten floh in
die Wüste Paran. Feuriges Gesetz: in 1.Mose 16, 7-18 ist
von dem Bund Gottes mit Abraham die Rede. V17: „eine Feuerflamme
fuhr zwischen den Stücken hin
„. Das könnte man ein feuriges
Gesetz nennen. Auch die 10 Gebote waren mit Feuer begleitet.
Ich weiß nicht, wie Sie auf 10.000 Leute kommen. Trotzdem, Jesus
hielt viele Reden und heilte Kranke und tat Wunder. Bei der Speisung
der 5000 wird von 5000 Männern gesprochen. Wenn man noch Frauen
und Kinder dazuzählt, kommt man leicht auf 10.000 Leute.
Natürlich wollte man Jesus töten, er hatte ja behauptet,
dass er Gottes Sohn, dass er Gott sei
. Das war in den Augen
der Hohen Priester und Schriftgelehrten Gotteslästerung.
Jesus kam auf die Erde um zu sterben für die Menschen.
ohne Sinn

?Am deutlichsten auf die Verkündigung Ahmad ist
die Verheißung im Johannes-Evangelium. Das neue Testament geht
nur auf das griechische zurück. Es gibt kein hebräischen oder
aramäischen Text des NT. Jesus sprach nicht griechisch, sondern
aramäisch bzw. hebräisch. Die Schreiber der Evangelien waren aber
ausschließlich Griechen. Im Evangelium finden sich Schilderungen,
die typisch griechische Verhältnisse widerspiegeln, aber keineswegs
palästinensische Verhältnisse. Das gibt auch die heutige Bibelwissenschaft
zu. Keiner nach den genannten Evangelien, ist auch der Schreiber.
Noch vor 30 Jahren war man der Überzeugung, dass das Johannes-Evangelium
auch von Johannes selbst verfasst wurde. Diesen Irrtum gesteht
man mittlerweile schon lange ein. All diese Gegebenheiten muss
man bei der Deutung des Evangelium beachten. Die Schreiber der
Evangelien schrieben nach ihrem Verständnis und nach ihrer Deutung.
Ihre Quellen, von der sie die Evangelien niederschrieben, waren
meistens nur mündlich. So lässt sich heute nicht mehr nachprüfen,
wie es sich mit dem griechischen Namen ?Paraklet? was in
der deutschen Fassung als Tröster und als Heiliger Geist wiedergegeben
wird, verhielt. Hat der Schreiber damals etwas anderes unter diesem
Namen verstanden, oder vertauschte er ganz einfach die beiden
ähnlich klingenden Namen „Paraklet? und ?Paraklyt.“ Zwei ähnlich
klingende Wörter mit ähnlicher Bedeutung. Paraklet bedeutet soviel
wie Helfer, Fürsprecher, während Paraklyt bedeutet: der gelobte,
der gepriesene, was sich in dem arabischen Wort Ahmad bzw. Muhammed
widerspiegelt. Ahmad wie Muhammed heißen ja der Gepriesene. Bilden
sie sich nun selber ein Urteil über die Aussage Jesus; was nach
ihm kommt.
mit Sinn

Matthäus: wahrscheinlich ein Jude,
Markus:
Ein Jude aus Jerusalem, Lukas:wahrscheinlich
ein griechischer Arzt, Johannes: wahrscheinlich ein jüdischer
Fischer. Es ist anzunehmen, dass Lukas direkt in Griechisch geschrieben
hat. Die anderen Evangelien könnten erst in hebräisch oder aramäisch
geschrieben worden und später von den Autoren selbst oder von
Anderen übersetzt worden sein. Es existiert aber kein ursprüngliches
hebräisches oder aramäisches Evangelium. Die meisten Leute sprachen
wahrscheinlich griechisch. Typisch griechische Verhältnisse
in den Evangelien sind mir keine bekannt. Nach der heutigen
historisch kritischen Bibelwissenschaft“ hätte der Koran keine
Chance, als Wort Gottes ernstgenommen zu werden,
obwohl er
erst vor 1400 Jahren aufgeschrieben wurde. Man muss doch annehmen,
dass Johannes wusste, was mit Paraklet gemeint ist. In Joh.14, 26 sagt er: „Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater
senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch
an alles erinnern, was ich euch gesagt habe“. Auf griechisch:
„Ho de paraklätos, to pneuma to hagion – aber der Helfer (Tröster),
der Geist heilige“
ohne Sinn

Johannes 14 Vers 16: ?Und ich will den Vater bitten,
und er wird euch einen anderen Tröster geben, dass er bei
euch sei in Ewigkeit.? Jesus verheißt, vor seiner Himmelfahrt,
auf einen anderen. Die christliche Theologie sieht in dem Tröster
den Heiligen Geist. Der Heilige Geist ist aber Gott, Jesu und
Geist. Nach christlichem Verständnis ist aber der Heilige Geist
immer und überall zu Gegend. Der Heilige Geist war auch schon
immer da. Hat Gott sich, als er Mensch wurde, sich erst dann
geteilt?
Weiß Jesus nicht, dass der Geist auch schon am Anfang
war. Gott in menschlicher Gestalt, weis nicht was er sagt ! Oder
hat er sein göttliches Vergessen? Wie kann er aber dann wieder
Gott werden, wenn er sich als Mensch nicht mehr erkennt? Sagen
die Theologen nicht, Jesus ist bei uns aller Tage, Jesus
spricht aber hier: der andere ist bei euch bis in Ewigkeit. Wenn
man aus diesen Textstellen den Heiligen Geist bzw. Jesus selber
herauslesen kann, so gehört schon eine Menge Phantasie
dazu. Mit dem Tröster ist ganz klar ein Mensch gemeint, der eine
Botschaft Gottes bringt, die bis in die Ewigkeit Bestand haben
wird. Schließlich sagte ja Jesus: von euch wird´s genommen und
anderen gegeben. Also müssen die anderen wieder eine neue Botschaft
bekommen. Der Botschafter war der Prophet Muhammed mit dem Qur?an.
mit Sinn

Der Heilige Geist ist, wie Sie das recht
sehen, immer und überall da. Aber Gott spricht durch den
Heiligen Geist zu einem Menschen, wenn der Heilige Geist in
dem Menschen
ist. Bei Vers 16 haben sie den zugehörigen Vers
17 vergessen „:16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch
einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in
Ewigkeit:
17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht
empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht.
Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
Matth. 28, 19 „Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker:
Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen Geistes
20 und lehret sie halten alles, was ich euch
befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an
der Welt Ende.
“ Das heißt: Jesus ist durch den Heiligen
Geist
bei euch. Die Apostel bekamen den Heiligen Geist an
Pfingsten. Die späteren Christen bekommen ihn bei der
Wiedergeburt / Bekehrung
zu Jesus Christus.
ohne Sinn

Joh. 16, 12: Jesus sprach „Ich habe euch
noch viel zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn
aber jener, der Geist der Wahrheit kommen wird, wird er euch in
alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden,
sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig
ist, wird er euch verkündigen.“ …der, der kommen wird, setzt
die Arbeit Jesus fort. Und wahrlich, Muhammed redete nicht aus
sich selbst. Er machte kein Geheimnis daraus, dass der Engel Gabriel
zu ihm gesprochen hat. Und er sprach immer die Formel ?Im
Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen?. Der Qur?an ist
voll mit Geschehnissen der Zukunft. ?Joh. 1 Vers 21: ?Und sie
fragten ihn: Was dann? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin´s
nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein.? Aus
diesem Text geht klar hervor, das die Israeliten drei Persönlichkeiten
erwarteten. Elias, Messias und den Propheten. Elias ist Johannes
der Täufer gewesen, Messias war Jesus, bleibt nur noch der Prophet
übrig. Wer ist der Prophet? Das ist Muhammed. Bevor ein
Prophet aus dem Leben scheidete, kündigte er den Israeliten schon
den nächsten Propheten an. Er sagte ihnen immer, dass noch ein
Prophet kommen wird, und die Eigenschaften wurden den Israeliten
bekannt gegeben, damit sie nicht einen falschen Propheten aufsetzten.
Die Israeliten wussten, dass nur noch 3 Propheten kommen
werden, und das ein Prophet mit gesetzgebendem Charakter dabei
sein würde. Die Israeliten warten heue noch auf den Propheten.
Als Jesus auftrat, rechneten die Israeliten damit, das er sie
aus der Knechtschaft der Römer befreien würde. Sie wussten, das
ein Prophet ähnlich Moses kommen wird. Jesus trat aber anders
auf, als sie es erwartet hatten, so lehnten sie Jesus auch
als Prophet ab.
Als schließlich Muhammed fernab in Arabien
auftrat, wollten sie es nicht wahrhaben, was Jesus ihnen andeutete.
Die Prophetenwürde war ihnen genommen worden. Ihre Brüder sind
die letzten, wie Jesus schon in seinem Gleichnis der Arbeiter
in den Weinbergen andeutete.
mit Sinn

Durch den Heiligen Geist redet Gott direkt
mit den Menschen
. In Vers 12 sind die Apostel gemeint, denen
durch den Heiligen Geist verkündet werden wird, was sie weiterverkündigen
sollen und auch aufgeschrieben werden soll. So ist das, was in
der Bibel steht, durch den Heiligen Geist von Gott. Auch Engel
benutzt Gott dazu wie in Offenbarung 1, 1-2 „Dies ist die Offenbarung
Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen,
was in Kürze geschehen soll; und er hat sie durch seinen Engel
gesandt und seinem Knecht Johannes kundgetan, der bezeugt hat
das Wort Gottes und das Zeugnis von Jesus Christus, alles, was
er gesehen hat.“ Vieles, was in der Bibel vorhergesagt wurde,
hat sich buchstäblich erfüllt. Auch was in Zukunft geschieht,
ist vorhergesagt. Die erfüllten Vorhersagen sind ein Hinweis auf
die Glaubwürdigkeit der Bibel.
zu Johannes 1 Vers 21: Es ist
Johannes der Täufer, der gefragt wird. Dass Jesus, der Messias,
mit dem Propheten gemeint ist, erkennt man aus Johannes 6, 14Als
nun die Menschen das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie:
Das ist wahrlich der Prophet, der in die Welt kommen soll.

Die Israeliten warten heute immer noch auf den Messias(Propheten),
weil sie ihn erst bei seinem 2. Kommen aus dem Himmel anerkennen
werden.
ohne Sinn

Dieses Aufgezählte, ist natürlich die islamische
Auslegung der Bibel. Doch ist es sehr logisch und verständlich
dargestellt. Es sei noch gesagt, die Trinität findet sich in
der Bibel nicht.
Sie ist eine reine theologische Auslegung
und wurde auf verschiedenen Konzilien erst festgelegt. Seit seiner
Entstehung bis heute ist unverkennbar, die Kirchenlehre ist
nicht gleich Christentum
. Die Kirchenlehre formte erst das
Christentum nach ihren Verständnis.
mit Sinn

Den Namen gibt es nicht in der Bibel,
das stimmt. Aber aus vielen Versen kann man schließen, dass
die Drei Eins sind
– Gott – Jesus – Heiliger Geist. Auch stimmt
es, dass die Kirchenlehre nicht gleich Christentum ist.
Die Bibel ändert sich nicht, sie alleine ist das Fundament des
Christentums. Kirchenlehre ändert sich, wenn sie gegensätzliche
Aussagen macht als die Bibel, dann ist sie zur Irrlehre geworden.
ohne Sinn

Mohammed -Friede und Segen seien auf ihm- wurde
laut Koran zweifellos an alle Menschen gesandt, seine -Friede
und Segen seien auf ihm- Botschaft gilt für alle Menschen und
für alle Zeiten. Darum war es so wichtig, gerade diese letzte
Botschaft, den Koran (!), vor Veränderungen zu schützen, darum
zeichnet sich der Koran in seiner außergewöhnlichen Form so deutlich
von den anderen Schriften ab! Die Grundbotschaft der früheren
Schriften ist selbstverständlich dennoch erhalten geblieben.
mit Sinn

Der Koran weicht in vielen Stellen von der Bibel
ab, sogar in der Grundbotschaft. Man muss sich entscheiden:
entweder ist die Bibel Gottes Wort, oder der Koran
ist Gottes Wort. Ich würde vorschlage, beide nebeneinander
zu lesen
ohne Sinn

Suchen Sie einen Vers in der Bibel, der beweist,
das Jesus -Friede sei auf ihm- selbst gesagt hat, er sei Gott
oder Gottes Sohn
in dem Sinne, wie man als Christ daran glaubt.
An welcher Stelle sagt Jesus -Friede sei auf ihm- selbst, dass
man zu seinem eigenen Heil an seinen Opfertod glauben soll?
Wenn Jesus -Friede sei auf ihm- eins ist mit Gott, warum weiß
er nicht, wann der Jüngste Tag sein wird
? Auch der Heilige
Geist weiß es nicht. Nur Gott weiß es.
mit Sinn

Es gibt viele Verse, aus denen man das erkennen
kann, hier nur einige: Matth. 1, 20 Als er das noch bedachte, siehe,
da erschien ihm der Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef,
du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir
zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen
Geist. 21 Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen
Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.
Matth. 8,29 Und siehe, sie schrien: Was willst du von uns, du
Sohn Gottes? Bist du hergekommen, uns zu quälen, ehe es
Zeit ist? Matth. 11, 26 Ja, Vater; denn so hat es dir wohl gefallen.
27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand
kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt
den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn
offenbaren will. Matth. 14, 33 Die aber im Boot waren, fielen vor
ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!
Matth. 16, 16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus,
des lebendigen Gottes Sohn
! 17 Und Jesus antwortete und sprach
zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut
haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Matth. 26, 63 Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester sprach
zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns
sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes. 64 Jesus
sprach zu ihm: Du sagst es. Doch sage ich euch: Von nun
an werdet ihr sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft
und kommen auf den Wolken des Himmels. Matth. 27, 54 Als aber der
Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und
was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser
ist Gottes Sohn gewesen! Mark. 1, 1 Dies ist der Anfang des
Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. 2 Wie
geschrieben steht im Propheten Jesaja: »Siehe, ich sende meinen
Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll Mark. 14, 61 Er
aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester
abermals und sprach zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn
des Hochgelobten
? 62 Jesus aber sprach: Ich bin’s; und
ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft
und kommen mit den Wolken des Himmels.
Luk. 4, 41 Von vielen
fuhren auch die bösen Geister aus und schrien: Du bist der Sohn
Gottes
! Und er bedrohte sie und ließ sie nicht reden; denn
sie wussten, dass er der Christus war. 42 Als es aber Tag
wurde, ging er hinaus an eine einsame Stätte; und das Volk suchte
ihn, und sie kamen zu ihm und wollten ihn festhalten, damit er
nicht von ihnen ginge. 43 Er sprach aber zu ihnen: Ich muss auch
den andern Städten das Evangelium predigen vom Reich Gottes; denn
dazu bin ich gesandt. Luk. 22, 70 Da sprachen sie alle: Bist
du denn Gottes Sohn?
Er sprach zu ihnen: Ihr sagt es, ich
bin es.
71 Sie aber sprachen: Was bedürfen wir noch eines
Zeugnisses? Wir haben’s selbst gehört aus seinem Munde.
Joh. 1, 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns,
und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen
Sohnes vom Vater,
voller Gnade und Wahrheit. Joh.1,29 Am nächsten
Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe,
das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! 30 Dieser
ist’s, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor
mir gewesen ist, denn er war eher als ich. 31 Und ich kannte ihn
nicht. Aber damit er Israel offenbart werde, darum bin ich gekommen
zu taufen mit Wasser. 32 Und Johannes bezeugte und sprach: Ich
sah, dass der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb
auf ihm. 33 Und ich kannte ihn nicht. Aber der mich sandte zu
taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf wen du siehst den Geist
herabfahren und auf ihm bleiben, der ist’s, der mit dem Heiligen
Geist tauft. 34 Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser
ist Gottes Sohn
. Joh.1,49 Nathanael antwortete ihm: Rabbi,
du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel
! 50 Jesus
antwortete und sprach zu ihm: Du glaubst, weil ich dir gesagt
habe, dass ich dich gesehen habe unter dem Feigenbaum. Du wirst
noch Größeres als das sehen. Joh. 3, 16 Denn also hat Gott die
Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle,
die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben
haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt,
dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet
werde
.36 Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.
Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht
sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm. Joh. 14, 6 Jesus
spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
7 Wenn ihr mich
erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen.
Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Spricht zu
ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt
uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du
kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den
Vater!
Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? 10 Glaubst
du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte,
die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst aus. Und
der Vater, der in mir wohnt, der tut seine Werke. 11 Glaubt
mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht,
so glaubt doch um der Werke willen. Joh. 10, 11 Ich bin der
gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Joh. 11, 25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; Mark. 13, 32 Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die
Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein
der Vater. Gott hat seinen Grund gehabt, dass er dieses Geheimnis
für sich behalten hat, dass Jesus als Mensch dies nicht
wissen sollte. Als Mensch musste Jesus ja auch andere menschliche
Beschränkungen
auf sich nehmen. Trotzdem war er gleichzeitig
auch Gott
.
ohne Sinn

Selbst zum Kreuzigungstod Jesu -Friede sei auf
ihm- finden sich widersprüchliche oder nicht eindeutige Aussagen.
Das sollte Ihnen zu denken geben. Oder: ? Matthäus 26 Vers 31:
?Da sprach Jesus zu ihnen: In dieser Nacht werdet ihr alle an
mir irregehen.? Jesus räumt schon selber ein, dass sie die Ereignisse
der heutigen Nacht nicht verstehen werden. Wie alles mit der Kreuzigung
ablief, ist ein Geheimnis, das Gott uns im Qur?an mitteilt. Es
schien ihnen aber so, als ob sie ihn kreuzigten…?
mit Sinn

Die Aussagen zum Kreuzigungstod sind eindeutig:
Matth. 27, 35 „Als sie ihn aber gekreuzigt hatten“. Mark. 15, 24 „Und
sie kreuzigten ihn“. Luk. 23, 33 „… kreuzigten sie
ihn dort“. Joh. 19, 18 „Dort kreuzigten sie ihn…“ Dazu
folgende Verse: Lukas 18, 31-34: „Die dritte Ankündigung von
Jesu Leiden und Auferstehung
31 Er nahm aber zu sich die Zwölf
und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und
es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die
Propheten von dem Menschensohn.32 Denn er wird überantwortet werden
den Heiden, und er wird verspottet und misshandelt und angespien
werden, 33 und sie werden ihn geißeln und töten; und am
dritten Tage wird er auferstehen. 34 Sie aber begriffen
nichts
davon, und der Sinn der Rede war ihnen verborgen, und
sie verstanden nicht, was damit gesagt war. “ Die Zwölf begriffen
nichts, weil es über ihren Verstand ging, sowas ist noch
nie passiert. Deshalb waren sie in diesen zwei Nächten und (3)
Tagen verängstigt und hatten sich verbarrikadiert. Als sie hörten,
dass das Grab leer war, fielen ihnen die Worte Jesu wieder ein,
trotzdem glaubten sie erst an Jesu Auferstehung, als
er trotz geschlossener Türe plötzlich in ihrer Mitte war
.
ohne Sinn

In der Bibel steht beispielsweise auch, dass der
Hase ein Wiederkäuer ist, doch heute weiß man, dass es
nicht so ist. Wieso sollte in einem von Gott inspirierten Buch
solch ein Fehler auftauchen, denn Allah ist doch der Allwissende,
natürlich weiß er am besten, ob der Hase ein Wiederkäuer ist.
Der Koran hingegen ist frei von Widersprüchen und Fehlern.
mit Sinn

Der Hase ist in gewisser Weise ein Wiederkäuer, schauen Sie
mal nach bei:
http://www.wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=disk/d95/1/d95-1.html
.
ohne Sinn

Zur Dreieinigkeit: Dass Allah von sich im Koran
auch oft in der Mehrzahl spricht, hat nichts mit Dreieinigkeit
zu tun
und widerspricht auch nicht dem, dass Er EINS ist.
Allah betont dadurch seine Allmacht und setzt sich von
allzu menschlichen Vorstellungen über Ihn ab, er liegt über unserer
Vorstellungskraft.
mit Sinn

Dann nehmen Sie es wenigstens so hin, dass Gott durch die
Drei seine Allmacht betont und sich von allzu menschlichen
Vorstellungen über ihn absetzt. Er liegt über unserer Vorstellungskraft
.
ohne Sinn

Ein Beispiel für seine Erhabenheit über menschliche
Eigenschaften ist, dass Ihn entgegen der biblischen Schöpfungsgeschichte,
wo Er am siebten Tag ruht (!?) ?weder Schlummer noch Schlaf?
erfassen. (Koran 2:255: ?Allah (ist einer allein). Es gibt keinen
Gott außer ihm. (Er ist) der Lebendige und Beständige. Ihn überkommt
weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört (alles), was im Himmel
und auf Erden ist….
mit Sinn

Auch hier wieder Original-Bibel-Text: 1. Mose 2, 2 „Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die
er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen
Werken, die er gemacht hatte. 3 Und Gott segnete den siebenten
Tag und heiligte ihn,
weil er an ihm ruhte von allen seinen
Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte. “ Hier steht nichts
von Schlummer noch Schlaf. Er ruhte. Beim Ruhen segnete er
den 7.Tag und heiligte ihn.
Wahrscheinlich hat er an diesem
Tag in vollen Zügen genossen, was er geschaffen hat. Er war
stolz auf seine Leistung, die so gewaltig ist, dass sie kein Mensch
begreifen kann.
ohne Sinn

In Ihrer Gegenüberstellung ?Sind Allah und Gott
identisch?? schreiben Sie am Ende: ?Gott lebte als lebendiges
Wort (Jesus) unter uns. Allah ist unnahbar fern von den Menschen.
Gott will Gemeinschaft mit den Menschen. Allah
ist für die Menschen nicht erreichbar
.? Dabei heißt es doch
im Koran: Gott ist dem Menschen „näher als seine Halsschlagader
(Sure 50:16), und „Wo immer ihr euch hinwendet, da ist Gottes
Angesicht“ (Sure 2:115) oder an anderer Stelle: „Und Er (Gott)
ist mit euch, wo immer ihr sein möget.“ (Sure 57:4). Wieso muss
Gott ?als lebendiges Wort (Jesus) unter uns leben?, um uns nahe
zu sein, wo er uns doch ?näher als? unsere ?Halsschlagader? ist?
Allah ist für die Muslime immer und überall erreichbar! Er ist
immer da und gibt uns seine Zeichen in jedem Detail der Schöpfung
und in uns selbst!
mit Sinn

Ich will es mal so ausdrücken: Gott ist den Menschen
praktisch nahe – Allah ist den Menschen theoretisch
nahe. Gott ist den Menschen treu. Was er verspricht, das
hält er auch ein – Allah ist unberechenbar „Ich mache was ich
will, was geht das euch Menschen an“ Schicksal. Gott wurde
in Jesus Mensch und erlitt die größten Leiden, die einen
Menschen treffen können. Deshalb ist das Mitleid Gottes ein
echtes Mit – Leiden.
Wenn ein Mensch leiden muss, dann kann
er wissen, Gott versteht mich. Ich kann meine Sorgen bei
ihm abgeben. Er hilft mir so, wie es für die Ewigkeit gesehen
am besten ist. Zu den „Zeichen“ Römer 1, 19 „Denn was man von Gott
erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen
offenbart. 20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine
ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen
aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung
haben.
21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn
nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen
verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
ohne Sinn

Zu den Wundern der Bibel: Auch solche Wunder,
die Sie aufgezählt haben, sind im Koran (wie oben bereits als
Beispiele erwähnt) zu finden. Ich meinte jedoch andere Arten von
Wundern, die sich z.B. auf wissenschaftliche Tatsachen beziehen,
die erst heute, in unserer Zeit erklärt werden können.
Ich
hoffe, Sie haben sich einiges von dem, was ich Ihnen geschickt
habe, angeschaut, ansonsten hier nur ein paar kleine Beispiele:
…………
mit Sinn

Die Bibel macht nur wenige wissenschaftliche
Aussagen, nur das unbedingt Notwendige. Der Mensch soll die Erde
bebauen und bewahren“ (1. Mose 2, 15). Dazu muss er sie
untersuchen, hier ist der Beginn der Wissenschaft. Über
die Entstehung „von Nichts zu Nietzsche kann uns die
Wissenschaft nichts sagen
, auch Gott sagt nicht, wie es im
Einzelnen geschehen ist. Was sagt der Koran über die Evolutionstheorie?
Stimmt sie auch damit überein? Ist sie auch im Koran beschrieben?
ohne Sinn

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mit Sinn

 

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3 Gedanken zu „Muslime fragen Christen antworten (1)“

  1. Für viele sind diese theologischen Diskussionen Haarspaltereien. Der Islam kennt 1000ende Eigenschaften Gottes. Das Christentum nennt Jesus nicht als einzigen Gott, sondern als mit ihm in der Liebe identisch – also im Prinzip als eine seiner Eigenschaften; ebenso den Heiligen Geist. Wenn Paulus sagt dass allein die Gnade Gottes den sündigen Menschen erlösen kann – und zwar von jeder Schuld jenseits seiner Werke, dann sagt der Islam dasselbe: Gott vergibt jedem Menschen der sich als Sünder erkennt jede Schuld – außer die, dass er leugnet, dass es den vergebenden Gott gibt. Selbst wenn Jesus sagt, der Weg zu Gott führt über ihn, dann sagt der Islam dasselbe: In islamischer Tradition wird Jesus nachdem er die Feinde Gottes besiegt hat, die Seelen in das Jenseits geleiten…

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