Sind die Geschichten im Alten Testament wirklich geschehen?

Haben die Personen wirklich gelebt?

Adam und Eva waren die ersten einzelnen Menschen, Kain, Abel und Set ihre Kinder.

    • 1.Mose 3,8 Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten. Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du?
    • 1.Mose 3,12 Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß.
    • 1.Mose 3,20 Und Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben. Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau Röcke von Fellen und zog sie ihnen an.
    • 1.Mose 4,1 Und Adam erkannte seine Frau Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mit Hilfe des HERRN. Danach gebar sie Abel, seinen Bruder. Und Abel wurde ein Schäfer, Kain aber wurde ein Ackermann.

  • 1.Mose 4,25 Adam erkannte abermals seine Frau, und sie gebar einen Sohn, den nannte sie Set; denn Gott hat mir, sprach sie, einen andern Sohn gegeben für Abel, den Kain erschlagen hat.
  • 1.Mose 5,1 Dies ist das Buch von Adams Geschlecht. Als Gott den Menschen schuf, machte er ihn nach dem Bilde Gottes 1Mo 5,3 Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn, ihm gleich und nach seinem Bilde, und nannte ihn Set; 4 und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 5 dass sein ganzes Alter ward 930 Jahre, und starb.
  • Wer aus diesen Versen nicht herausliest, dass Adam und Eva und ihre Kinder einzelne, historische Personen waren, der verdreht absichtlich die Wahrheit.
  • 1.Mose 3,15 „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“
  • Das sagte Gott zu der Schlange. Sollte der Sündenfall nicht geschehen sein, dann wären die Worte ohne Sinn.
  • 1. Chronik 16, 12 „Gedenket seiner Wunder, die er getan hat, seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes,“
  • Die Erschaffung Adams und Eva´s ist ein Wunder, keine Zauberei. Gott ist allmächtig, kein Zauberer. In Gottes unsichtbarer Welt herrschen andere Naturgesetze.
  • 1.Johannes 3, 11 „Denn das ist die Botschaft, die ihr gehört habt von Anfang an, dass wir uns untereinander lieben sollen,12 nicht wie Kain, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder umbrachte. Und warum brachte er ihn um? Weil seine Werke böse waren und die seines Bruders gerecht.“
  • Sollte es Kain und seinen Bruder Abel gar nicht gegeben haben? Die Bibel ist doch kein Roman.
  • Matthäus 19,4Matthäus 19,4 „Er(Jesus) aber antwortete und sprach: Habt ihr nicht gelesen: Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau ..“
  • Wenn Jesus das sagt wird es wohl geschehen sein.
  • Mk 10,6 aber von Beginn der Schöpfung an hat Gott sie geschaffen als Mann und Frau.
  • Mk 13,19 Denn in diesen Tagen wird eine solche Bedrängnis sein, wie sie nie gewesen ist bis jetzt vom Anfang der Schöpfung, die Gott geschaffen hat, und auch nicht wieder werden wird.
  • Lukas 3, 38 „der war ein Sohn des Enosch, der war ein Sohn Sets, der war ein Sohn Adams, der war Gottes.
  • Die Geschlechtsregister im Alten und Neuen Testament zeigen, dass die Bibel historisch ist:
  • Sollten diese Verse eine andere Bedeutung haben? Auch damals wusste jeder aufgeklärte Mensch, was die Aussage bedeutete. Sollte Gott etwas anderes meinen, als er gesagt hat? Eine solch klare Aussage kann unmöglich etwas anderes bedeuten. Wer „christuszentriert“ sein will, sollte Jesu Stammbaum ernst nehmen.
  • Apostelgeschichte 17,26 „Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,“
  • Nicht aus den Tieren, sondern aus einem Menschen.
  • Röm 1,20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.
  • Römer 5, 12 „Deshalb, wie durch „einen“ Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben. 13 Denn die Sünde war wohl in der Welt, ehe das Gesetz kam; aber wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet. 14 Dennoch herrschte der Tod von Adam an bis Mose auch über die, die nicht gesündigt hatten durch die gleiche Übertretung wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte. 15 Aber nicht verhält sich’s mit der Gabe wie mit der Sünde. Denn wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wie viel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den Vielen überreich zuteil geworden durch die Gnade des einen Menschen Jesus Christus. „
  • Wie sollte die Sünde durch einen Menschen in die Welt gekommen sein, wenn er garnicht gelebt hätte.
  • 1.Kor 11,8 Denn Adam, der erste Mensch, wurde nicht aus einer Frau erschaffen, aber Eva, die erste Frau, wurde aus dem Mann erschaffen.
  • 1.Kor 11,12 Denn obwohl Eva aus Adam geschaffen wurde, so werden doch alle Männer von Frauen geboren. Beide aber, Mann und Frau, sind Geschöpfe Gottes. Zur Zeit aber fürchte ich, dass mir dies nicht gelingt. Denn wie schon am Anfang die Schlange Eva mit ihrer List verführte, so könntet auch ihr davon abgebracht werden, einzig und allein Christus zu lieben und an ihn zu glauben.
  • 1. Korinther 15, 45 „Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, „wurde zu einem lebendigen Wesen“ (1.Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. 46 Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche. 47 Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der zweite Mensch ist vom Himmel.“
  • Adam war der erste natürliche, leibliche, lebendige Mensch
  • 2.Korinther 11,3 „Ich fürchte aber, dass wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, so auch eure Gedanken abgewendet werden von der Einfalt und Lauterkeit gegenüber Christus.“
  • Eva konnte nur verführt werden, wenn sie gelebt hat.
  • 1.Tim 2,13 Denn Gott hat zuerst Adam geschaffen, den Mann, und danach Eva, die Frau.
  • 1.Tim 2,14 Außerdem ließ sich nicht Adam von der Schlange verführen, sondern Eva. Sie hat Gottes Gebot übertreten.
  • Judas 14 „Es hat aber auch von diesen geweissagt Henoch, der Siebente von Adam an, und gesprochen: Siehe, der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen, 15 Gericht zu halten über alle und zu strafen alle Menschen für alle Werke ihres gottlosen Wandels, mit denen sie gottlos gewesen sind, und für all das Freche, das die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben. 16 Diese murren und hadern mit ihrem Geschick; sie leben nach ihren Begierden und ihr Mund redet stolze Worte, und um ihres Nutzens willen schmeicheln sie den Leuten. 17 Ihr aber, meine Lieben, erinnert euch der Worte, die zuvor gesagt sind von den Aposteln unseres Herrn Jesus Christus, 18 als sie euch sagten, dass zu der letzten Zeit Spötter sein werden, die nach ihren eigenen gottlosen Begierden leben. 19 Diese sind es, die Spaltungen hervorrufen, niedrig Gesinnte, die den Geist nicht haben.“
  • Henoch war der Siebte von Adam an. Adam wird in Beziehung zu anderen Menschen gesehen. Er war eine Person.
  • Das kann man nicht anders auslegen.
  • Im Garten Eden befanden sich Gott, Satan, Adam und Eva. Sie handelten. Gottes Handeln ist eingebunden in das Handeln der anderen. Nimmt man Adam und Eva heraus, dann ist das Handeln von Gott und Satan gegenstandslos.

Die Schöpfung in 6 Tagen

  • 2.Mose 20,11 „Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
  • v2.Mose 31,17 Er ist ein ewiges Zeichen zwischen mir und den Israeliten. Denn in sechs Tagen machte der HERR Himmel und Erde, aber am siebenten Tage ruhte er und erquickte sich.“
  • Hier bei den 10 Geboten musste Mose schon den Schöpfungsbericht gekannt haben. Ob er schon schriftlich existierte, oder ob Mose ihn schrieb, wissen wir nicht. Gott machte in 6 Tagen Himmel und Erde. Wo ist das Problem? Er hätte es auch in 2 Sekunden machen können. Bei der Auferstehung Jesu entstand das Leben nur in einer Nacht im Nu.
  • Psalm 104, 24 „HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter.“
  • Gottes Werke und Güter, durch ungerichtete Prozesse entstanden?
  • Psalm 148, 6 „Er lässt sie bestehen für immer und ewig; er gab eine Ordnung, die dürfen sie nicht überschreiten.
  • Bei der Erschaffung der Welt setzte Gott die Naturgesetze ein. Sie gelten auch heute noch.

Noah und die Sintflut

  • Hebräer 11, 7 „Durch den Glauben hat „Noah“ Gott geehrt und die Arche gebaut zur Rettung seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah; durch den Glauben sprach er der Welt das Urteil und hat ererbt die Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt.“
  • Die Vorbilder im Glauben in Hebräer 11 haben wirklich gelebt.
  • Matthäus 24,36 „Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. 37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. 38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; 39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.
  • Wer christuszentriert lebt, sollte auch Jesu Worte ernst nehmen: „so wird auch sein“ wenn man die Aussage für die Vergangenheit in Frage stellt, dann hat auch die Aussage für die Zukunft keine Bedeutung.
  • Lukas 17, 26 „Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohns: 27 Sie aßen, sie tranken,sie heirateten, sie ließen sich heiraten bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um. „
  • Es wäre schon seltsam, wenn Lukas über Leute und Ereignisse schreiben würde, die niemals existiert hätten.
  • 1.Petrus 3,191.Petrus 3,19 „In ihm ist er auch hingegangen und hat gepredigt den Geistern im Gefängnis, 20 die einst ungehorsam waren, als Gott harrte und Geduld hatte zur Zeit Noahs, als man die Arche baute, in der wenige, nämlich acht Seelen, gerettet wurden durchs Wasser hindurch. 21 Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet. Denn in ihr wird nicht der Schmutz vom Leib abgewaschen, sondern wir bitten Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi,“
  • Auch Petrus schreibt über Noah und die Arche als Tatsache. Welche Aussagekraft hätte ein eingebildetes Vorbild?
  • 2.petr.3,3-7 Ihr sollt vor allem wissen, dass in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen 4 und sagen: Wo bleibt die Verheißung seines Kommens? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist. 5 Denn sie wollen nichts davon wissen, dass der Himmel vorzeiten auch war, dazu die Erde, die aus Wasser und durch Wasser Bestand hatte durch Gottes Wort; 6 dennoch wurde damals die Welt dadurch in der Sintflut vernichtet. 7 So werden auch der Himmel, der jetzt ist, und die Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen.
  • Von Anfang, wie bei Adam und Eva. Die Sintflut wird bestätigt.

Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs

  • Apostelgeschichte 7,32 „“Ich bin der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs.“ Mose aber fing an zu zittern und wagte nicht hinzuschauen.“
  • Abraham, Isaak und Jakob waren Vorfahren des Mose, sie vertrauten dem Gott der Bibel. Wie kann man nur auf den Gedanken kommen, dass sie nicht gelebt haben?
  • Römer 4,1 „Was sagen wir denn von Abraham, unserm leiblichen Stammvater? Was hat er erlangt? 2 Das sagen wir: Ist Abraham durch Werke gerecht, so kann er sich wohl rühmen, aber nicht vor Gott. 3 Denn was sagt die Schrift? „Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden.““ (1.Mose 15,6)
  • So wie Abraham der Stammvater der Juden ist, waren die Vorfahren von Abraham wirkliche Menschen. Schon die Tatsache, dass der Stammbaum bis Adam zurückgeht, zeigt, dass die Bibel auch historisch sein will.
  • Galater 3,6 „So war es mit Abraham: „Er hat Gott geglaubt und es ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden“ (1.Mose 15,6).“
  • Das heißt: Abraham hat existiert und was er getan hat, ist wirklich geschehen.
  • Galater 4,22 „Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, den einen von der Magd, den andern von der Freien. 23 Aber der von der Magd ist nach dem Fleisch gezeugt worden, der von der Freien aber kraft der Verheißung.“
  • Eine klare Aussage, die nicht anders gedeutet werden kann.

Mose und Israel

  • 2.Mose 20, 2 „Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.“
  • Auch im Neuen Testament haben die 10 Gebote ihre Gültigkeit nicht verloren. Der Durchzug durch das Schilfmeer wird demnach als historische Tatsache anerkannt.
  • Lukas 16, 31 „Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.“
  • Mose und die Propheten werden offensichtlich als wahr angesehen.
  • Lukas 24, 27 „Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war.“
  • Jesus erklärt den Emmaus-Jüngern, was im Alten Testament von ihm geschrieben und vorausgesagt ist.

Zeugen

  • Jesaja 43, 9 „Alle Heiden sollen zusammenkommen und die Völker sich versammeln. Wer ist unter ihnen, der dies verkündigen kann und uns hören lasse, was früher geweissagt wurde? Sie sollen ihre Zeugen aufstellen und beweisen, so wird man’s hören und sagen: Es ist die Wahrheit.“
  • Auch am Anfang der Bibel wird geweissagt.
  • 1.Korinther 15, 3 „Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; 4 und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift;“
  • Die Aussagen im Alten Testament über Jesus sind wahr.
  • Johannes 5, 39 „Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeugt;
  • In Johannes 5 geben Zeugnis für Jesus: 1. Johannes, 2. die Werke, 3. der Vater, 4. die Schrift (zur Zeit Jesu gab es nur das Alte Testament).
  • Johannes 7,38 „Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“
  • Mit „Schrift“ ist die ganze Bibel gemeint.
  • Johannes 19, 36 „Denn das ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde (2.Mose 12,46): „Ihr sollt ihm kein Bein zerbrechen.“ 37 Und wiederum sagt die Schrift an einer andern Stelle (Sacharja 12,10): „Sie werden den sehen, den sie durchbohrt haben.““
  • Hier wird gesagt, dass Jesus nicht wie den anderen Gekreuzigten die Beine gebrochen wurden. Ihm wurde ein Speer in die Seite gestoßen, um seinen Tod endgültig zu machen. Das ist im Alten Testament vorausgesagt.

Gottes große Taten und Werke

  • Jesaja 25, 1 „HERR, du bist mein Gott, dich preise ich; ich lobe deinen Namen. Denn du hast Wunder getan; deine Ratschlüsse von alters her sind treu und wahrhaftig.
  • Wahrhaftige Ratschlüsse sind zuverlässig. Die Wunder sind wirklich geschehen.
  • Die Sintflut kann man als Wunder Gottes bezeichnen. Sollte Gott sich so weiterentwickelt haben, dass er im Alten Testament keine Wunder tun konnte, erst im Neuen Testament?
  • Psalm 106, 2 „2 Wer kann die großen Taten des HERRN alle erzählen und sein Lob genug verkündigen?
  • Die großen Taten Gottes gehen sehr wahrscheinlich bis auf die Erschaffung des Universums zurück, als niemand dabei war.
  • Psalm 145, 3 „Der HERR ist groß und sehr zu loben, und seine Größe ist unausforschlich. 4 Kindeskinder werden deine Werke preisen und deine gewaltigen Taten verkündigen. 5 Sie sollen reden von deiner hohen, herrlichen Pracht und deinen Wundern nachsinnen; 6 sie sollen reden von deinen mächtigen Taten und erzählen von deiner Herrlichkeit;“
  • Sollten die Werke, gewaltigen Taten und Wunder nicht geschehen sein?
  • Psalm 145, 10 „Es sollen dir danken, HERR, alle deine Werke und deine Heiligen dich loben 11 und die Ehre deines Königtums rühmen und von deiner Macht reden, 12 dass den Menschen deine gewaltigen Taten kundwerden und die herrliche Pracht deines Königtums. 13 Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Herrschaft währet für und für. Der HERR ist getreu in all seinen Worten und gnädig in allen seinen Werken.“
  • Alle Werke Gottes, alles was er geschaffen hat, sollen ihm danken.

Ewig ist Gottes Wort

  • 1.Petrus 1, 25 „aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit“ (Jesaja 40,6-8). Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist.“ (Lukas 21,33)
  • Was ewig bleibt muss wahr sein.

Gottes Wort ist Wahrheit

  • Psalm 33,4 „Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.“
  • Psalm 33,9 „Denn wenn er spricht, so geschieht’s; wenn er gebietet, so steht’s da.“
  • Psalm 93, 5Dein Wort ist wahrhaftig und gewiss; Heiligkeit ist die Zierde deines Hauses, HERR, für alle Zeit. „
  • Wie können dann die Geschichten über die Familien von Adam, Noah und Abraham nicht wirklich geschehen sein?
  • Psalm 119, 160 „Dein Wort ist nichts als Wahrheit, alle Ordnungen deiner Gerechtigkeit währen ewiglich.
  • Wenn ein wahres Wort ein Ereignis beschreibt, dann ist es geschehen.
  • Unter König Josia fand der Hohepriester Hilkija das Buch des Bundes
  • 2.Chronik 34, 24 So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil bringen über diesen Ort und seine Einwohner, alle die Flüche, die geschrieben stehen in dem Buch, aus dem man vor dem König von Juda gelesen hat, 5. Mose 28
  • 1. Mose 2, 16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten,
  • 1. Bund
  • 17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben
  • 2. Bund (Ehe)
  • 24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein „ein“ Fleisch.
  • Wir wissen nicht, was in dem Buch des Bundes stand. Es ist aber möglich, dass schon diese 2 Bünde enthalten waren.
  • Matthäus 5, 17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. 18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.
  • Das Gesetz sind die Bücher Mose, sie sind wahr.
  • Lukas 16, 16 „Das Gesetz und die Propheten reichen bis zu Johannes. Von da an wird das Evangelium vom Reich Gottes gepredigt, und jedermann drängt sich mit Gewalt hinein. 17 Es ist aber leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein Tüpfelchen vom Gesetz fällt.“
  • 2.Petrus 1,20 „Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. 21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.“
  • Hier sind bestimmt nicht nur die Prophetien gemeint. Auch was Gott z.B. zu Abraham geredet hat, gehört bestimmt auch dazu, eigentlich die ganze Bibel.
  • Hebräer 4, 12 „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.“ (Epheser 6,17)
  • Ein eingebildetes Wort Gottes hat keine Kraft.

Gottes Wort verfälschen

  • Die Evolutionstheorie kann nicht der Maßstab für die Bibel sein, da sie nicht bewiesen ist.
  • Da die ganze Bibel Gottes Wort ist, hätte Gott gelogen, wenn es nicht so geschehen wäre oder die Personen nicht gelebt hätten.
  • Was ist ein Glaube wert, bei dem ich selbst bestimmen kann, was ich glaube.
  • „Wenn der 1. Sinn eines Verses Sinn macht, dann suche nicht nach einem anderen Sinn.“ (William McDonald)
  • Lukas 9, 26 „Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich der Menschensohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel.“
  • Das gilt auch für die Worte mit denen er das Alte Testament bestätigt.
  • Jesaja 5, 20 „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! „
  • Wer die „Grausamkeiten“ der Bibel heraushalten will, dem gilt das „Wehe“ . Es gehört aber neben der Liebe auch die Heiligkeit zu Gottes Wesen. Sünde wird er „grausam“ bestrafen, wenn wir Jesu Kreuzestod nicht für uns in Anspruch nehmen. Gott nimmt die Sünde sehr ernst. Sie trennt uns von der Gemeinschaft mit Gott. Ich muss erst wissen, dass ich verloren bin, damit ich mich retten lasse. Nur kenne ich seine unendlich große Gnade.
  • Apostelgeschichte 20,30 „Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen.“
  • Männer und Frauen, die Gott menschlicher, annehmbarer machen.
  • 1. Samuel 15, 23 „Denn Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du des HERRN Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König seist. 24 Da sprach Saul zu Samuel: Ich habe gesündigt, dass ich des HERRN Befehl und deine Worte übertreten habe; denn ich fürchtete das Volk und gehorchte seiner Stimme.“ (1.Chronik 10,13)
  • Saul hat Gottes Wort verworfen, weil er der Stimme des Volkes gehorchte (weil er der Evolutionstheorie gehorchte)
  • Im AT kommen viele nichtjüdische Personen vor, deren Existenz gut belegt ist, z.B. Nebukadnezar. Also kann man annehmen, dass das AT historisch wahr ist.
  • Im Neuen Testament gibt es Vieles, das sich auf das Alte Testament bezieht, aber nicht als eingebildete Ereignisse.
  • Ob wir ihn nun Mensch oder Adam nennen, in vielen auch bestimmt noch anderen Bibelstellen des NT wird bezeugt, daß dieser von Gottes eigener Hand erschaffen und nicht durch Evolution entwickelt worden ist. Das glaube und bezeuge ich gerne (KWT, gl). Wer das leugnet, stellt sich ja in seiner Erkenntnis über die Propheten und Jünger und selbst über den Mensch gewordenen Gottessohn Jesus Christus und gegen die Bibel.

Die Bibelverse sind der Lutherbibel 84 entnommen von: www.bibleserver.com/


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