Was sagt die Bibel über Homosexualität?

Ein Gott der Liebe ist doch bestimmt auch dafür,
daß sich Männer lieben

3Mo 18,22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.

3Mo 20,13 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.

Röm 1,26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen;

Röm 1,27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.

Röm 1,28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so dass sie tun, was nicht recht ist,

5.Mose 22,5 Eine Frau soll nicht Männersachen tragen und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; denn wer das tut, der ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel.

1Kor 6,9 Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder,

Jes, 5,20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

Johannes 3,16 Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben.


„Homosexualität ist der Tod – ich wähle das Leben“

M e d f o r d (idea) – Einer der prominentesten Homo-Aktivisten in den USA hat seinen Lebensstil hinter sich gelassen und ist Christ geworden.
Michael Glatze, Gründer und früherer Chefredakteur des Magazins Young Gay America (Junges Schwules Amerika), erklärte jetzt, sein „Coming Out“ aus der Homosexualität sei „das Befreiendste, Schönste und Erstaunlichste“, was er je erlebt habe. (05.07.07)        Über ihn auf Wikepedia

Hier kann man den Bericht von Michael Glatze lesen, den er in einem Blog veröffentlicht hat. In der homosexuellen Welt von Amerika konnte der Bericht natürlich nicht unbeantwortet bleiben. Auch diese Antwort und die Kommentare dazu sind auf folgendem Blog zu lesen.

Michael Glatze, a well known figure in the gay world and a former proponent of gay rights, wrote of his rejection of homosexuality in an essay posted at World Net Daily. I have posted Michael’s essay below and I have followed it with my own open letter to Michael. I think Michael should be whoever he want’s to be…but his choice to do so by attaching negative judgments to the lifestyle of other well-adjusted gays warrants a response.                                                                          http://www.thoughttheater.com/2007/07/an_open_letter_to_michael_glatze.php

Er hat im Oktober 2013 seine Freundin Rebekah geheiratet mehr


paulk

Ich war schwul / John Paulk

„Ich war schwul.“ Dieser Satz deutet auf ein konfliktgeladenes und ungewöhnliches Leben hin.
John Paulk schreibt offen, oft witzig, aber manchmal auch traurig. Und er hat viel erlebt: eine unglückliche Kindheit, die ersten erotischen Begegnungen in einer Schwulenbar, schließlich die Gewissheit, tatsächlich schwul zu sein. Ständig wechselnde Partner enttäuschen ihn in seiner Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe. Alkohol wird zu seinem treuen Begleiter. Er entdeckt die Faszination, eine Frau zu sein und wird Candy, eine hübsche Blondine, in deren Darstellung er perfekt wird. Schließlich jedoch führt sein ausschweifendes Leben zum Zusammenbruch. Er sucht Therapiestellen, kann sich jedoch nicht dauerhaft aus seinen Exzessen befreien. Es ist ein christliches Ehepaar, dass ihm Gottes Erlösung vorstellt und ihn mit viel Geduld und Liebe zum Glauben führt. Er lernt in einem langwierigen Therapieprozess, dass er ein heterosexuell empfindender Mann ist, und findet schließlich die Frau, die ihn den Rest seines Lebens begleiten soll – eine ehemalige Lesbe. Heute sind die beiden verheiratet und haben drei Kinder.

Dieses Buch besticht durch seine Tiefe, Offenheit und die Tatsache, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Auch werden keine christlichen Klischees bedient, sonder ein so geschehener, anstrengender und weiter Weg wird beschrieben. Aber Homosexualität ist nicht, wie heute so oft behauptet wird, eine lebenslängliche, eventuell sogar angeborene Neigung, die wir für normal halten müssen. Gottes Liebe macht frei – für immer!


Von Gabi: Das Thema ist sehr komplex und das wichtigste ist, am Licht zu sein (1. Joh 1.7) und mit dem Herrn Jesus Christus in Beziehung zu bleiben. Manches ist nicht so leicht zu klären und zu beantworten…
Hier weitere Information zu John Paulk: http://www.christianitytoday.com/gleanings/2013/may/former-ex-gay-spokesman-john-paulk-apologizes-amid-divorce.html

Rückfälle gibt es bei jeder Abhängigkeit.


www.pfox.org/

This website was established to provide hope, support and facts for those whose lives have been affected by homosexuality. You have questions. We at PFOX have answers and resources to help steer you in the right direction to understanding same sex attractions. First, we must let our loved ones know we love them unconditionally despite their same sex attractions and that nothing can change that love. As responsible parents, we must seek the facts and continue to love our children unconditionally without affirming their lifestyle. We do not have to approve of everything our loved ones do. Blanket approval is not responsible parenting or true love. True love is loving in spite of our differences and treating each other with kindness and respect.



Meine Gedanken dazu:

Zuerst möchte ich klarstellen, dass unsere Überlegungen keinen Einfluss darauf haben, wie Gottes Gedanken dazu sind. Es kommt darauf an, dass wir dem wahren Gott am nächsten kommen, dass wir der Wahrheit am nächsten kommen.
Gott sagt in der Bibel, dass er die Menschen liebt und dass jeder, der
an ihn glaubt, ewiges Leben hat. Jeder kann so zu Gott kommen, wie er ist. Keiner kann aus eigener Kraft zu Gott kommen. Jeder Mensch ist ein Sünder und von Natur aus von Gott getrennt.
Allein die Gnade Gottes, die sich auf den Sühnetod Jesu am Kreuz gründet, macht den Menschen sündlos vor Gott. Die vergangenen, aktuellen und zukünftigen Sünden werden am Kreuz getilgt. Mich hat Gott trotz meiner Abhängigkeit vom Alkohol angenommen, wie er auch viele Drogenabhängige, Mörder, Geizige u.a. angenommen hat.
Gott hasst aber die Sünde. Wir sollen so leben, wie er es will.  Das heißt, dass wir die Sünde aus der Sicht Gottes sehen. Egal, welche Sünden mich belasten, Gott will, dass ich bekenne, dass mein Leben nicht mit Gottes Wunsch für mein Leben übereinstimmt.  Gott will mich ändern und er hat auch die Kraft dazu. Ich bin aber schwach. Deshalb kann der Änderungsprozess schnell geschehen, oder lange dauern, oder nie zu Ende gehen.
Ich glaube nicht, dass Homosexualität angeboren ist. Allerdings glaube ich, dass die Veranlagung zu Süchten angeboren ist. Irgendwie könnte das zusammenhängen.
Ich denke, es hilft nichts, wenn wir Gottes Willen abmildern. Jesus hat z.B. das Verbot zum Ehebruch nicht abgemildert, sondern verschärft.
Es hilft auch nichts, wenn wir Teile der Bibel als nicht von Gott gegeben erklären.
Wenn Jesus sagt, dass es leichter wäre, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als ein Reicher in´s Himmelreich, dann meint er, dass es unmöglich ist. Man kann das aus der Reaktion seiner Jünger erkennen. Er ergänzt aber, dass es bei Menschen unmöglich, bei Gott aber möglich ist.
Vielleicht heißt das für uns, dass wir ein Bild von Gott haben sollen, das der Wahrheit am nächsten kommt.
Das kann heißen, dass wir glauben, dass Gott die Macht hat, uns in der Bibel sein unverfälschtes Wort gegeben zu haben. Dass er die Kraft hat, uns zu ändern nach seinem Willen. Ein schwacher Gott, der nicht mal auf seine Bibel aufpassen kann (Urtext), kann auch uns nicht helfen.
Wenn jemand trotz gutem Willen und Anstrengung aber schwachem Glauben nicht von bestimmten Sünden lassen kann, dann kann man damit immer wieder zu Gott kommen. Ich bin überzeugt, dass Gott ihm vergibt, immer wieder.
Wichtig wäre die Hilfe eines anderen Christen, der an die unbegrenzte Kraft Gottes glaubt. Ich hoffe, dass es viele Christen gibt, die durch ihre von Jesus gegebene Liebe anderen Menschen beistehen, die immer wieder „Niederlagen“ erfahren. (gl)

The Secret Thoughts of an Unlikely Convert:

An English Professor’s Journey into Christian Faith by Rosaria Champagne Butterfield. Rosaria Butterfield erzählt die Geschichte ihrer Bekehrung. Wie wird aus einer lesbischen, linken Aktivistin und Professorin für Englisch und Frauenforschung eine Jüngerin Jesu – vor allem nach all den negativen Erfahrungen, die sie mit Christen gemacht hat? Zum einen durch die Bekanntschaft mit Christen ohne Berührungsängste und Manipulationsbedürfnisse und zum anderen durch das Lesen der Bibel, die sie für ihr Forschungsprojekt zur christlichen Rechten lesen muss.
http://geteilt.wordpress.com/2013/03/09/gelesen-the-secret-thoughts-of-an-unlikely-convert/

 


Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten der Grünen Volker Beck wurde ein Seminar gestrichen, das beim Christival 2008 Hilfe für Homosexuelle anbieten wollte. Das Christival 2008 in Bremen ist das christliche Großereignis des Jahres. Vom 30. April bis zum 4. Mai lohnt es sich mitzumachen, denn beim Kongress junger Christen kannst Du fünf Tage zuhören, mitreden, beten, lernen und natürlich feiern – mit anderen Christen aus Landes- und Freikirchen, Jugendverbänden und anderen Bewegungen.
Wie der Name schon sagt, hat es etwas mit Christus zu tun, besser gesagt, eigentlich alles. Jesus Christus hat uns das Neue Testament der Bibel gegeben als Grundlage für unser Leben.

Volker Beck verlangt, dass eine christliche Werteinheit aufgegeben wird. Er nennt es Intoleranz. Als Christ soll man jeden Menschen wert achten, egal welche Haarfarbe, Religion oder sexuelle Orientierung er hat. Man darf das aber auf Grund der Bibel beurteilen. Tolerant kann man nur sein, wenn man eine feste Meinung hat, damit man eine andere Meinung dulden kann. Volker Beck hat zwar eine feste Meinung, duldet aber nicht die Christliche
Überzeugung. Das ist intolerant.


2 Gedanken zu „Was sagt die Bibel über Homosexualität?“

  1. Sie haben gute Absichten, moralisch richtig zu leben, aber sie sehen die Dinge zu extrem. Die Ablehnung des homosexuellen Geschlechtsverkehrs (nicht der Homo-Liebe) im AT beruht auf den besonderen Reinheitsgesetzen des Judentums. (Dabei ist die Frage, ob diese überhaupt heute noch für Christen gelten!?) Selbst, wenn sie gelten! Was war der Sinn der Gebote? Warum war es Gott ein „Gräuel“, wenn Schweiefleisch gegesssen wurde? Warum verbot man Sex während der Menstruation der Frau? Stellte Regeln für die Reinigung nach dem GV auf? Warum verbot man Homo-Sex? usw. Man hatte Angst vor Seuchen/Krankheiten! Es war auch ein Gräuel einen Leprakranken oder Toten zu berühren! Wie Jesus sagte, die Absicht bei Unreinheit ist entscheidend: Wahre Unreinheit ist, wenn ich jemand schaden will! (Will ich jemand mit Homo-Sex schaden?)

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