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Sind sämtliche Fossilien durch Katastrophen entstanden

Was passiert durch Katastrophen?

ohne Sinn

Sämtliche Fossilien sind durch Katastrophen (Überschwemmungen,
Schüttungen) entstanden.
Das konnte nur schnell geschehen. Würde
ein abgestorbenes Tier im Wasser auf dem Grund liegen, wäre
es lange zersetzt, bevor es von Schwebeteilchen bedeckt wäre.

Wären die abgestorbenen Tiere wirklich nach und nach auf den
Grund gesunken ohne sich zu zersetzen (z.B. in der Grube Messel),
dann sollten sämtliche Übergangsformen (die kleinsten Schritte
bis zu den großen Artveränderungen) vorhanden sein. Tatsache
ist, dass jede Art fertig erscheint ohne Anzeichen einer Höherentwicklung.”

Wieso sollen alle Fossilien durch Katastrophen entstanden
sein?

Warum sollten Übergangsformen nicht aufgefressen worden sein

Wieso sollte ein abgestorbenes Tier nur auf dem Grund sinken,
aber nicht in bereits vorhandene Schichten weichen Materials?

Wieso sollten sämtliche Übergangsformen vorhanden, und nicht
aufgefressen worden sein?

Wieso müssen überhaupt alle Übergangsformen
vorhanden sein um die Evolutionstheorie zu stützen?

Wie tief würden wir in Überresten vergangener Lebensformen waten,
wenn sie auch nur zu einem kleinen Teil erhalten geblieben wären?

Wieso sterben ständig Arten aus, aber werden keine neuen geschaffen,
obwohl es in der Vergangenheit ja ständig passiert sein muss?

Ein Elefant ertrinkt im See. Was passiert?

mit Sinn

Die Fossilien sind meistens in erstaunlich gutem
Zustand erhalten, der den lebenden Tieren gleicht. Sie müssen
also sehr schnell von der Luft abgeschlossen und von Mikroben
verschont worden sein. Die plausibelste Erklärung dafür sind Verschüttungen
und Überschwemmungen und andere Katastrophen. Nehmen wir an, ein
Elefant ertrinkt im See oder im Meer. Ist der Meeres- oder Seegrund
so weich, dass er gänzlich bedeckt wäre? Ich könnte mir denken,
dass der weiche Schlamm am Meeresgrund in einigen Millionen Jahren
durch den hohen Wasserdruck doch genug Festigkeit erlangt hätte,
dass er den Elefanten trägt. Das fällt mir jetzt nur so ein und
sollte noch überprüft werden.Wieso sollte ausgerechnet die eine Form (die ja auch eine Übergangsform war) unter den zigmillionen nicht aufgefressen worden sein?
Zur Stützung der Evolutionstheorie brauchen nicht alle Übergangsformen
vorhanden zu sein. Zwei bis drei zwischen allen Typen sollten
aber doch mindestens vorhanden sein. So ist es nur eine bloße
Behauptung ohne irgendeinen Nachweis.
Laut Evolutionstheorie sollten wir wirklich in den Überresten
vergangener Zwischenformen waten.

Wo sind die Übergangsformen

 
Als 1859 Darwins Buch “Die Entstehung
der Arten” erschien, räumte Darwin selbst ein, dass “der offensichtlichste
und schwerwiegendste Einwand, der gegen meine Theorie vorgebracht
werden könnte”, die Tatsache sei, dass seine Hypothese nicht durch
Fossilienfunde bestätigt sei. “Warum”, so fragte er, “finden wir
nicht überall unzählige Übergangsformen, wenn die Arten durch
kaum wahrnehmbare leichte Veränderungen von anderen Arten abstammen?”
Er führte dieses Problem auf die Lücken bei der Fossildokumentation
zurück und sagte voraus, dass künftige Entdeckungen auf diesem
Gebiet seine Theorie bestätigen würden. 150 Jahre Suche haben
diese Voraussage nicht bestätigt.
Wieso werden keine neuen Arten geschaffen, obwohl die ET das sagt?
Dass Arten aussterben, passt in die Schöpfung. Jede Unterart,
die entsteht, ist informationsärmer als die Ausgangsart. Das sieht
man an den Hochzüchtungen. Sie können nicht untereinander zurückgezüchtet
werden.

Die EVO hätte unzählige Zwischenglieder hinterlassen müssen

ohne Sinn

Unter den Fossilien gibt es keine zweifelsfreien Zwischenglieder
der Lebewesen. Eigentlich müsste es davon doch nur so wimmeln
………!………………………………………/…………………………….
………………?………………………..(…………………….
Nehmen Sie einmal an, die Punkte sind die Bindeglieder, die
anderen Zeichen sind die gefundenen Fossilien oder auch die
heutigen Arten. Es ist doch erstaunlich, dass von den Punkten
keine Fossilien gefunden wurden, obwohl sie doch in überwältigend
größerer Zahl vorhanden sein müssten. Wo sind die Fossilien
zwischen Fisch und Katze und Hund und Vogel? Jedes Bindeglied
müsste das bestangepassteste gewesen sein. Jedes gefundene Fossil
war ein Bindeglied, Zwischenglied oder Übergangsform. Sämtliche
heutigen Lebensformen müsste die Evolutionstheorie als Zwischenformen
bezeichnen oder sollte die Evolution (Höherentwicklung) ohne
Sinn plötzlich zum Ende gekommen sein? Es gibt “keine” zweifelsfreien
Bindeglieder.”

Was sind zweifelsfreie Zwischenglieder

Wie kann es zweifelsfreie Zwischenglieder geben, wenn neue
Funde einfach als eigene Grundtypen definiert werden?

Wieso sollten Fossilien in überwältigend großer Zahl vorhanden
sein, wenn die Wahrscheinlichkeit für deren Entstehung so gering
ist, dass selbst vom heutigen Menschen nicht ein mal ein vollständiges
Skelett aus weltweiten Funden zusammenstellbar wäre, würden
alle Teile überhaupt entdeckt?

Wieso stellen Sie die Entwicklung zu den heutigen Arten als
Linie dar?

Wieso sollten die bestangepassten Arten sich bei Änderung der
Umweltbedingungen nicht weiter anpassen? Woran erkennt man denn
Zwischenformen?

Wieso sollte die Evolution immer ein Prozess der Höherentwicklung
sein, wenn doch die erfolgreichste Lebensform die Bakterien
sind?

Evolution der Bestangepasstetsten

mit Sinn

Die vereinzelten sogenannten Zwischenglieder
passen nicht zur vorhergehenden und zur nachfolgenden Art. Entweder ist es ein fertiger Vogel mit Reptilienmerkmalen oder sonst eine fertige Art mit fremden Merkmalen, wie es sie auch heute noch gibt. Diese hält man auch nicht für eine Übergangsform.Vom heutigen Menschen ist nicht ein mal ein vollständiges Skelett
aus weltweiten Funden zusammenstellbar. Merkwürdig ist, dass daraus
sicher geschlossen werden kann, dass Affe und Mensch die gleichen
Vorfahren haben sollen.Darwin hat die Entwicklung zu den heutigen Arten als Linie dargestellt (wenn man eine heutige Art für sich betrachtet).Die bestangepasstetsten Lebensformen passen sich bei Änderung der
Lebensformen natürlich weiter an. Das wird man bei der Welterwärmung
noch oft sehen. Das kann verhältnismäßig schnell geschehen, es
geschieht und ist auch nachprüfbar. Das ist die Mikroevolution.
Hier wird aus dem selektiert, was schon da ist. Es entsteht nichts
wirklich Neues.Wenn man ein Fossil finden würde, bei dem Übergänge zu neuen Organen nachgewiesen würden, z.B. ein halbentwickelter Flügel mit halbentwickelten Federn.Die Entwicklung nach unten passt besser in das Schöpfungsprinzip. Der Wolf als Urhund mit allen Erbanlagen sämtlicher Folgehunde entwickelt sich für spezielle Aufgaben angepasster, allerdings
wird dabei der Verlust von Geninformation in Kauf genommen (z.B.
bei der Züchtung). Wie gesagt kann man aus mehreren Dackeln keinen
Wolf zurückzüchten. Nimmt man alle Züchtungen zusammen, dann kann
man aus ihnen den Wolf zurückzüchten, wie es ja gemacht wird.

Mikroevolution – die besten Gene setzen sich durch

 
Die bestangepasstetsten Arten passen sich geänderten Umweltbedingungen
weiter an. Das ist Mikroevolution. Angenommen auf einer abgelegenen
Insel wohnen Menschen. Die Insel wird jährlich ganz überflutet.
Jedes Jahr ein bisschen höher. Es ist anzunehmen, dass sich mit
der Zeit die Menschen mit den längeren Beinen durchsetzen. Wie
sind die längeren Beine entstanden. Es gab kurz- und langbeinige
Menschen. Aus diesen wurden die langbeinigen selektiert. Ich nehme
an, dass die Gene, die für lange Beine zuständig sind, schon vorher
in den Menschen vorhanden waren.Für die Zwischenformen kann man Kriterien aufstellen. Ich denke,
eine Zwischenform könnte als diese erkannt werden, wenn sie so
nahe an einer früheren Form ist, dass eine bestimmte Anzahl von
Übereinstimmung vorhanden sind. Übereinstimmungen sollten auch
mit der nächsthöheren Form vorhanden sein, d.h. in den Merkmalen
einer neuen Form.Sie kennen doch bestimmt den Satz der Evolutionisten “Von der
Amöbe zu Goethe”. Nun, hier ist die Evolution von der Bakterie
zum Menschen angedeutet.

Nach der “Schöpfungslehre” sind die Bakterien eine oder mehrere
Grundtypen. Sie entwickeln sich
nicht höher. Sie erscheinen nur in vielartigen Variationen.

Durch Züchtung verarmt der Genpool

ohne Sinn

“Durch Züchtung verarmt der Genpool. Deshalb gab es wahrscheinlich
früher genetisch reiche, sehr variationsfähige Vorläufer der
heutigen Arten (Grundtypen). Evolution ist eher eine Abwärts-
als eine Höherentwicklung.”

Warum verarmt denn der Genpool durch Züchtung?

Wieso würde denn der Genpool dann durch nicht-Züchtung nicht
bereichert?

Was ist mit Lebewesen, die diesen Gesetzen der Züchtung nicht
gehorchen, weil sie nur einen Satz genetischer Informationen
enthalten und sich nicht geschlechtlich fortpflanzen?

mit Sinn

Ich denke, ob Züchtung oder natürliche Auslese,
die Variationsfähigkeit nimmt ab.Bei nicht geschlechtlicher Fortpflanzung kommen keine neuen genetischen
Informationen von einem Partner hinzu. Evolution ist hier wohl
ganz auszuschließen.
 

Zweifel an den Radiometrischen Datierungen

ohne Sinn

“Zweifel an den radiometrischen
Datierungen: Die Messungen sind zwar exakt, aber es wird einfach
zurückgerechnet ohne zu wissen, welche Ursachen die heute gemessene, spezifische Zerfallszeit eines radioaktiven Elements hat. Auch
die radioaktiven Anteile der Ausgangsinformation sind nicht
bekannt.”

Wieso sollte sich die Zerfallszeit eines radioaktiven Elements
ändern?

Woran wird die radioaktive Uhr geeicht?

mit Sinn

Es gibt keine Möglichkeit, die radioaktive Uhr
zu eichen. Bei der Entstehung des Universums können die heutigen
Naturgesetze ja auch nicht gültig gewesen sein. Ein Urknall könnte
nach unseren bekannten Naturgesetzen nicht geschehen.
 

Wie komplex ist eine Zelle?

ohne Sinn

“Schon eine einzelne Zelle ist sehr komplex. Sie müsste auf
einen Schlag entstanden sein. Das kann nicht möglich sein. Einfachstrukturierte Zellen kann es nicht geben, weil sie nicht lebensfähig wären.
Alleine die Einrichtungen zur Nahrungsaufnahme und Fortbewegung
sind so kompliziert, dass sie geplant sein müssen. Es wird behauptet,
dass “Intelligent Design” unwissenschaftlich ist. “Unintelligent
Design” ist völlig unwissenschaftlich !! ”

Wieso müsste eine Zelle auf einen Schlag entstanden sein?

Wieso wird die Existenz Entitäten ausgeschlossen, die nicht
alle unserer Definition von Leben entsprechenden Eigenschaften
haben,
obwohl so etwas auch heute existiert?

Was ist denn die Definition von Wissenschaft die Ihrer Einschätzung
von Wissenschaftlichkeit zu Grunde liegt?

Auf welchen Axiomen gründet sich denn die Wissenschaft?

Was ist Leben?

mit Sinn

Die Wissenschaft kann sich nicht auf die Definition
von Leben einigen. Was ist die kleinste Lebenseinheit? Welches
kleinste Lebenssystem kennen sie und beschreiben sie bitte, wie
dieses System durch viele kleine Evolutionsschritte entstanden
sein könnte.Wenn die Wissenschaft sagt, dass die Evolutionstheorie Fakt ist und damit bewiesen ist, dann muss sie das durch Experimente oder
andere Nachweise prüfen und bestätigen. Andernfalls ist es bloße Annahme.

Alle fossilen Insekten sehen modern aus

ohne Sinn

“Alle fossilen Insekten sind den heutigen an Organisationshöhe
ebenbürtig.”

Woran machen Sie das fest? Wieso muss sich die Organisationshöhe
mit der Zeit ändern?

mit Sinn

Sehen sie sich die wunderbaren Insekten an,
die in Bernstein eingeschlossen sind. Würden sie die Organisationshöhe dieser Insekten als niedriger bezeichnen als die der heutigen?Die Evolution behauptet, dass der Mensch (mit angenommener höchsten Organisationsstufe) sich Schritt für Schritt aus einer kleinsten Lebenseinheit (die sie noch nennen werden) höher entwickelt hat.

Der fossile Quastenflosser lebt heute noch

ohne Sinn

“Es gibt lebende Fossilien. Aus dem fossilen Quastenflosser
sollen sich die Landlebewesen entwickelt haben. Wenn der Quastenflosser
heute noch lebt (Latimeria), dann besteht ein Widerspruch innerhalb
der Evolutionslehre: 1. Durch unendlich viele Mutationen und
Selektionen wegen Umweltänderungen entwickelte sich der Quastenflosser
in vielen Millionen Jahren bis zum Menschen. 2. Der Quastenflosser
wurde in den vielen Millionen Jahren von Mutationen und Selektionen
fast vollkommen verschont. Es scheint fast keine Umweltänderungen
gegeben zu haben, die Selektionen erforderlich machten. Punkt
2 ist nachprüfbar. Es gibt auch noch viele andere “lebende Fossilien”.
Punkt 1 kann nicht beobachtet werden. Die Höherentwicklung vom
Fisch zum Menschen ist keinesfalls bewiesen.”

Wieso sollte der reißerische Begriff der Lebenden Fossilien
irgendwelche wissenschaftliche Aussagekraft haben?

Woher stammt die falsche Aussage, der Quastenflosser habe sich
zum Menschen entwickelt, wo es doch richtig heißt, einige Nachfahren
damals lebender Quastenflosser haben sich bis zum Menschen entwickelt?

Woher stammt die Annahme, der Quastenflosser sei über die Jahrmillionen
von Mutation verschont geblieben, wenn doch außer über die Ähnlichkeit
des Skeletts damaliger Quastenflosser und heutiger Quastenflosser
keine Aussagen getroffen werden können, da von damals keinerlei
Physiologischen Informationen vorliegen?

Wieso sollte der Quastenflosser verschwinden, wenn sich einige
Individuen anders entwickeln?

mit Sinn

Überlegen sie doch mal. Die Quastenflosser sollen
hunderte Millionen von Jahren unverändert geblieben sein. Parallel
dazu sollen sie sich in denselben Lebensräumen weiterentwickelt
haben zu Landtieren bis zum Menschen. Kann das wissenschaftlich
erklärt werden? Natürlich ist die Aussage “der Quastenflosser
habe sich zum Menschen entwickelt” extrem verkürzt. Ich wollte
mir den langen Weg über die erdachten Stammbäume vom Fisch zum
Menschen ersparen. Die äußere Form der Fossilien ist oft gut erhalten.
Bei einigen oder allen? sind Schuppen gut zu erkennen. Auf Grund
der äußeren Ähnlichkeit kann man auf die innere Ähnlichkeit schließen.
Ich weiß nicht, ob es Vergleiche zwischen Fossilien und den lebenden
Vertretern gibt. Evolution soll durch natürliche Selektion geschehen
sein. Das heißt doch, dass die nicht Ausgewählten aussterben.
Es kann nur ausgewählt werden, was schon da ist. Gehen wir einige
Schritte voraus, als der Schritt von Quastenflosse zu Beinen geschah.
Sollte das Bein durch Mutation entstanden sein, was sehr unwahrscheinlich
ist, dann wurde diese “Höherentwicklung” selektiert. Wie viele
vorteilhafte Mutationen mussten wohl zum richtigen Zeitpunkt geschehen
sein? Wieviel Mutationen geschahen wohl bis zu den ersten Amphibien?
Es ist kaum vorstellbar, dass in dieser langen Zeit die anderen
Quastenflosser von Mutationen vollständig verschont
wurden

ohne Sinn

Die Umwandlung Raupe – Schmetterling (Metamorphose) kann nur
durch Planung geschehen.

Warum?

mit Sinn

Nun, aus einer Raupe entsteht ein Schmetterling,
und das nicht in zig-Millionen Jahren. Der Plan für die Umwandlung
ist in der Raupe komplett vorhanden. Der Plan wird innerhalb kurzer
Zeit ausgeführt. Dieser Prozess kann nicht durch natürliche Selektion
geschehen.

ohne Sinn

“Lehrsatz: Zellen können nur aus Zellen entstehen, nicht spontan.
(Pasteur widerlegte durch einen Versuch die spontane Entstehung
von Leben.) Die Entstehung von Zellen durch Zellteilung geschieht
in jeder Sekunde in unzählbarer Zahl. Sie werden beobachtet.
Es kann nur eine Zelle geteilt werden, wenn schon eine da ist.
Siehe auch bei Wikipedia nach unter Zelltheorie”

Angenommen diese Regel gelte als Gesetz, folgt daraus nicht,
dass Leben schon immer existiert haben muss, und die Welt keinen
Anfang hat?

mit Sinn

Ich glaube, heute ist in der Wissenschaft allgemein
anerkannt, dass das Universum einen Anfang hatte. Auch die Zeit
hatte einen Anfang. Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein
Ende. Was keinen Anfang hat, ist ewig. Wir müssen uns also entscheiden:
Entweder ist das Leben ewig oder die Materie oder Gott oder sonst
ein intelligenter Schöpfer. Wir wissen, dass das Leben auf dieser
Erde endlich ist. Der Tod beendet jedes Leben. Das ist z.Zt. die
sicherste Erkenntnis. Was ein Ende hat, das hat auch einen Anfang,
ist also geschaffen. Sollte Leben wirklich den Urknall überstanden
haben?

ohne Sinn

“In Gesteinsablagerungen gibt es fossile Baumstämme, die aufrecht
stehen und Schichten unterschiedlichen Alters durchdringen
.
Hier müßte die Ablagerungsgeschwindigkeit groß gewesen sein.
(Schewen)”

Widerspricht sich die Aussage nicht, dass diese Bäume Schichten
verschiedenen Alters durchdrängen mit der Forderung nach einer
großen Ablagerungsgeschwindigkeit?

Was soll mir dieses Argument eigentlich sagen, dass Geologie
keine exakte Wissenschaft ist?

mit Sinn

Die Aussage macht nur klar, dass die Altersunterschiede
der Gesteinsschichten nicht groß gewesen sein können. Der Altersunterschied
zwischen der untersten und der obersten Schicht, die den Stamm
umschließen, kann nur so groß gewesen sein, wie die Verwesung
eines aufrechtstehenden Stammes dauert. Höchstens so lange, wie
ein Baum lebt.Das Argument soll sagen, dass die Fakten möglicherweise falsch
gedeutet werden von der Wissenschaft. Die Geologie kann exakte
Daten messen, sie kann exakte Experimente durchführen. Sie kann
aber keine exakten Angaben machen über Vorgänge, die in der Vergangenheit
abgelaufen sind.

ohne Sinn

“Kann der Mensch einen “einfachen” echten Grashalm erschaffen?
Wie kann er dann wissen, wie er von selbst entstanden ist?”

Wieso sollte denn die technische Unfähigkeit des Menschen etwas
zu erschaffen gegen das Wissen, wie etwas entstanden ist sprechen?

Ist nicht das Wissen über die Funktionsweise einer Entität die
Basis für das Wissen ihrer Entstehung?

Wenn der Mensch keinen Grashalm schaffen kann, wie sollte es
dann Gott können?

Der Mensch kann den Grashalm durch Züchtung ändern, kann er
dann nicht Wissen, dass sich der Grashalm durch natürliche Effekte
die wie Züchtung wirken gleichsam ändert?

mit Sinn

Der Mensch kann den Grashalm durch Züchtung
variieren. Er kann ihn aber nicht zu einem neuen Grundtyp entwickeln.
Züchtungen geschehen immer nur innerhalb eines Grundtyps. Der
Mensch kann den Grashalm nicht höherentwickeln, weil er nicht
weiß wie. Aber er behauptet, dass das durch Evolution geschieht.
Weil die Evolution ohne Ziel geschehen sollte, weiß der Mensch
erst recht nicht, wie das geschieht. Trotzdem behauptet er es.
Die technische Unfähigkeit des Menschen spricht nicht gegen das
Wissen. Aber die Unfähigkeit, den Entwicklungsprozess zu erklären,
spricht gegen das Wissen.Das Wissen über die Funktionsweise einer Entität reicht nicht,
um ihre Entstehung zu erklären. Wenn Sie die Funktion eines Motors
erklären können, dann wissen sie nicht, wer den Motor hergestellt
hat. Dann wissen Sie aber, dass intelligente Menschen ihn geplant
und hergestellt haben. Wenn das Wissen über die Funktionsweise
zu dem Schluss kommt, dass der Motor durch ungerichtete, ungeplante,
unendlich kleine Schritte in sehr langer Zeit entstanden sein
soll, dann geht das an der Realität vorbei. (Es gibt biologische
Motoren, die viel komplexer sind als ein Automotor)

ohne Sinn

Die Erdbevölkerung ist zu klein
für das angenommene Alter der Menschheit.
“Wir gehen davon aus,
dass die Sintflut etwa im Jahr 3200 vor Christus stattfand und
rechnen mit 30 Jahren für eine Generation. Wir nehmen ausserdem
an, dass jede Familie mindestens 2,25 fortpflanzungsfähige Kinder
hatte (d.h. von vier Ehepaaren hatten drei jeweils zwei und
eines drei Kinder, die das Erwachsenenalter erreichten), dann
ergeben sich in 5200 Jahren aus den drei jungen Ehepaaren, die
auf der Arche gewesen sind, bis heute 5,5 Milliarden Menschen,
also gleich viel wie die heutige Erdbevölkerung.” (Buch+Video:
Die Millionen fehlen, Hansruedi Stutz, Schwengeler Verlag)”

“Wie alt ist die Menschheit? von Michael Brandt. Zwei Themen
werden untersucht: die Geschwindigkeit des Bevölkerungswachstums
und die Menge an hinterlassenen Steinwerkzeugen. Durch Vergleich
mit heutigen Jäger- und Sammlervölkern kommt der Autor zu erstaunlichen
Ergebnissen. Wissenschaftliche Untersuchungen zu diesen Themen
sind nur spärlich vorhanden. Grund könnte sein, dass die Altersbestimmungen
der letzten 2 Millionen Jahre radikal in Frage gestellt werden
müssten. Die Ergebnisse fordern die Verkürzung auf nur einge
Tausend Jahre. Das Gebäude der langen Zeiträume der Evolutionslehre
kommt bedrohlich ins Wanken. ”

Wieso ist die Erdbevölkerung zu klein für das angenommene Alter
der Menschheit?

Wie kann man überhaupt unter Kenntnis der evolutionären Mechanismen
von einem Anfang der Menschheit sprechen?

Mit wie vielen Menschen soll denn die Menschheit nach Abschätzung
der Evolutionstheorie begonnen haben?

Woher kommt der Wert 2,25 für die Kinderzahl und 30 für die
Generation?

Hätte die Weltbevölkerung vor 200 Jahren nicht doppelt so groß
sein müssen, wie sie ist, vor 1000 Jahren nicht 10 mal, und
das Wachstum der Weltbevölkerung über die Jahrtausende nicht
vollkommen anders als bekannt, wenn es diesen simplen Annahmen
gehorchen würde?

Wie konnten die Menschen von der Arche, oder überhaupt irgendwelche
Lebewesen überleben, wenn die nachfolgenden Generationen durch
Inzucht geprägt sind?

Wo ist das Wasser der Sintflut jetzt?

mit Sinn

Auch durch evolutionäre Mechanismen muss irgendwann
der Mensch als solcher da gewesen sein. Fossilien des Home Erectus
sollen bis 2 Millionen Jahre alt sein. Rechnen Sie mal aus, wieviel
Menschen jetzt auf der Erde leben müssten, wenn jede Generation
(mit sehr hoch gerechneten) 30 Jahren sich normal fortgepflanzt
haben. Auch wenn man Kriege, Krankheiten, Kathastrophen u.a. berücksicht,
reichen ein paar tausend Jahre für die heutige Bevölkerungsgröße.Die Evolutionstheorie fing mit dem Menschen an, als die ersten
menschlichen Fossilien entstanden. Wenn die Fortpflanzungsart
damals so war wie heute, dann gab es zu dieser Zeit schon Frau
und Mann. Mit diesem ersten menschlichen Paar soll die Menschheit
wohl begonnen haben.Wenn man annimmt, dass es früher noch keine Sozialversicherung
gab, dann ist der Wert 2,25 für die Kinderzahl sehr niedrig gegriffen
und 30 für die Generation etwas hoch gegriffen. Beide Werte sind
also zugunsten der Evolutionstheorie (lange Entwicklung der Menschheit)
festgelegt worden.Wenn die Weltbevölkerung vor 1000 Jahren 10 mal so groß wie heute
gewesen wäre, dann waren das 65 Milliaren Menschen. Unter den
damaligen Bedingungen wäre das nicht möglich gewesen. Sollte die
Bevölkerung so drastisch zurückgegangen sein, dann wäre von Anfang
an keine Höherentwicklung möglich gewesen. Auf jeden Fall müsste
es mehr menschliche Fossilien geben. Aus welchem Grund sollte
die Fortpflanzungsgeschwindigkeit vor einer Millionen Jahren sehr
viel anders gewesen sein als in den letzten 1000 Jahren? Der Verlust
ist in den heutigen Kriegen bestimmt größer als beim Kampf Mann
gegen Mann. Die ersten Menschen der Evolution haben sich auch
durch Inzucht vermehrt. Sie waren der Grundtyp Mensch. Ein Merkmal
eines Grundtyps ist die Unfähigkeit, sich mit anderen Grundtypen
zu paaren, also auch mit den Vorfahren der Affen, von denen die
Menschen abstammen sollen. Ich nehme an, dass die Gene der früheren
Menschen noch nicht so geschädigt waren wie heute.Sie meinen, wo das Wasser der Sintflut ist? Ich habe kürzlich
gelesen, dass die gesamte Wassermenge auf der Erde eine Stärke
von 200 Metern (oder 2000 ?)hätte, wenn sie über der Erdoberfläche
gleichmäßig verteilt wäre. Wenn der tiefste Tiefseegraben über
11 Km tief ist und das höchste Gebirge fast 9 Km hoch, dann ist
der Unterschied 2 Km. Die Oberfläche der Meere ist erheblich größer
als die der Landfläche. Wenn man annimmt, dass die Berge früher
nicht so hoch waren wie jetzt, dann könnte es gut sein, dass das
gesamte Wasser der Sintflut jetzt in den Meeren ist. Durch die
gewaltigen Wassermassen wurde der Erdmantel gewaltig bewegt
und geändert.
http://www.ge-li.de/blog/prueft-euch-selbst/
Prüft euch selbst
http://www.ge-li.de/blog/sinn-des-lebens/
Sinn des Lebens

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