Sinn des Lebens (5)

Wenn man davon ausgeht, dass ein so komplexes Gebilde wie das Universum und der Mensch von jemandem erschaffen sein muss, dann kann man davon ausgehen, dass dieser Erschaffer eine Mitteilung hinterlassen hat. Er muss ein Interesse daran haben, dass der Mensch weiß, wer dieser Erschaffer ist und wie er sich den Menschen gedacht hat, und was er mit ihm vorhat.


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ohne Sinn

Meine Frage wäre, ob Gott stirbt, wenn wir
alles durch die Naturwissenschaft erklärnen können?
mit Sinn

In der Zeit des Materialismus war die Wissenschaft
schonmal so weit, dass sie meinte, alles erklären zu können.
Jetzt weiß sie aber, dass es mehr gibt, als das, was man
sehen oder messen kann.
Gott ist ewig, er stirbt nicht. Leider
macht die Wissenschaft heute wieder den Schritt zurück in den
Materialismus. Das sieht man an dem begonnenen Kampf der Medien
gegen „Intelligent Design“, also gegen einen Schöpfer. Man
meint, alles sei ohne Sinn, ohne Willen, ohne Plan durch Zufall
und Dummheit entstanden. Ich hoffe, dass intelligente Wissenschaftler
erkennen, wie einseitig dieser Kampf in den Medien geführt
wird. Hier eine Erklärung dazu: http://www.wort-und-wissen.de/disk/d05/3/d05-3.html
Man kann nicht erklären, wie z.B. Leben entstanden ist. Trotzdem
soll es bewiesen sein.
ohne Sinn

Mir hat der Mitschnitt eines Vortrags, den mir ein Freund gab, sehr gefallen. Schon einige Male habe ich ihn sinnge-mäß weitergegeben: Hier ist ein Auszug:
Vom Sinn des Lebens nach K.-H. Binder (IVCG) 1995 / FlensburgNach dem Sinn des Lebens (und ihres Berufs) gefragt, nennen die meisten Teilnehmer ausschließlich Aufgaben, Ziele, VorhabenZum Sinn des Lebens, Berufs, im Sinne christlicher Grundhaltung
sagt Binder: aus einer ethischen Lebenshaltung muß moralisches Handeln werden
und zwar für unser ganzes Leben im Sinne von Körper, Seele und Geist.

Der Sinn des Lebens kann sich nicht im körperlichen oder sogar nur in unserer Arbeit finden, etwa nach dem Wort: Jeder Mann sollte in seinem Leben ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und einen Sohn zeugen.
Es reicht aber auch nicht, nur idealistische Ziele zu haben; Idealist zu sein.

Er sagt: der Sinn meines Lebens auf meinen Körper bezogen ist:
Etwas Gutes schaffen; die Erde gestalten und erhalten; einen Beruf ausüben, etwas produzieren, zum eigenen Nutzen und zum Nutzen meiner Mitmenschen; etwas gestalten, kreativ sein, arbeiten.

Die Seele betreffend: andere Menschen annehmen, mich auf sie einlassen; jemanden lieben a) innerhalb einer wirklichen Beziehung (Erotik, Sexualität) aber auch b) im erweiterten Sinn (Agape) meine Mitmenschen lieben; Idealismus haben.

Mein Geist ist dafür zuständig, zu erkennen, mir bewußt zu werden, dass ich zur Schöpfung Gottes gehöre und dem Schöpfer Antwort geben muss;
Die Entscheidung, was ich vom Liebesangebot Gottes in Jesus Christus halte und ob ich mich zu/für ihm/n entscheide.

IVCG = Internat. Verein Christl. Geschäftsleute (??)

mit Sinn

es macht mich traurig, wenn ich feststellen muß,dass viele mitmenschen (meinen), mit dem irdischen tod sei das dasein beendet.ich bedaure diese menschen,da sie gott nicht kennen oder nicht kennen wollen. gottes wort die bibel sagt das uns vom herrn eine unsterbliche seele gegeben wurde.diejenigen die an gott glauben und täglich im gebet zu ihm sprechen, nicht nur um bitten zu äussern,sondern weil sie ihn lieben, werden von ihm mit sicherheit zum guten geführt. dadurch ändert sich natürlich das tägliche leben in ihm selbst da er jetzt alle menschen liebt auch diejenigen die er vielleicht einmal gehasst hat. wenn der mensch gott und seine mitmenschen liebt, erfüllt er damit die bitte von jesus christus der da sagt:“ du sollst den herrn,deinen gott, lieben mit ganzem herzen, mit ganzer seele und mit allen deinen gedanken.das ist das wichtigste und erste gebot.ebenso wichtig ist das zweite.du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst.“ an diesen beiden geboten hängt das ganze gesetz samt der propheten.wer aber nicht an gott an jesus christus und an die worte der bibel glaubt, sollte sich einmal mit angaben von forschern und wissenschaflern befassen,die den glauben an gott durch sich selbst und durch ihre forschungsergebnisse bestätigen. z.b. sind sich forscher der universität southampton auf grund klinischer studien und untersuchungen sicher das die seele nach dem tod weiterlebt. der überzeugte studienleiter erklärte: während ihr herz und ihr gehirn nicht mehr funktionierten, lebten sie dennoch weiter, sie denken fühlen und sehen mit ihrer seele. es gibt millionen beispiele wobei menschen klinisch tot alle das gleiche erlebnis in dieser phase hatten. sie sehen zunächst einen dunklen durchgang und dahinter wunderschönes licht. dabei kommen verstorbene bekannte und verwandte auf sie zu, begrüßen sie und sprechen mit ihnen. nachden ihnen aber bekannt wird ,daß dieser übergang in diese andere schöne welt erst später ist, wollen sie nicht zurück. wenn wir glauben und gott näher kommen und lieben wollen, gibt er uns auch die möglichkeit dazu und schenkt uns dabei noch ewiges leben.

ohne Sinn

Also ich glaube,dass der Sinn der Menschen darin liegt,Fragen zu stellen und manchmal eine Antwort zu bekommen.Jeder Mensch ist Anders,also könnte Jeder
etwas anderes für sich positiv verändern.
Warum gibt es so wenige Menschen,die sich Fragen stellen und unbedingt eine Antwort haben wollen???
Wieso scheinen Einige nicht über ihr Leben nachzudenken???
Warum stellen wir manche Handlungen von Anderen in Fragen???
mit Sinn

Ich denke, eine Frage reicht, um den Sinn der Menschen zu erkennen: Warum gibt es den Menschen? Nur durch Nachdenken werden die Menschen nie auf die richtige Antwort kommen. Der Mensch hat den Menschen nicht gemacht. Nur der den Menschen gemacht hat, weiß, warum. Er weiß auch, warum er jeden Menschen anders gemacht hat und was und wie der Mensch tun soll.
ohne Sinn

Aber ein Mensch wird nie wissen, ob er das erreicht hat,was er erreichen sollte.Es wird also immer die Frage bleiben,ob man sein Ziel erreicht hat oder nicht.Stellen Sie sich vor:unsere Welt und alles Wissen ist „nur“ Datenfluss.So,wie im Computer. Und wir wären in einem Spiel,in dem andere Lebewesen uns Spielen ,uns sagen,was wir wann tun,denken oder schreiben sollen. Diese Lebewesen werden wieder von etwas höherem „gespielt“ und so weiter….

Dann müsste doch selbst der „Anfang“ nicht wissen,das er derjenige ist,der alles steuert. Weil er doch nicht wüsste, ob er auch nur „gespielt“ wird. Wenn es so wäre, was wäre dann der Sinn unseres Lebens??? Sind wir dann sowas wie Zeitvertreib für Andere???

mit Sinn

vielen Dank für Ihre interressanten Gedanken.Wenn ein alter Mensch sich fragt, ob er das Ziel erreicht hat, dann kann er sagen, ob er das Ziel, das er sich gesetzt hat, erreicht hat. Sein ausgedachtes Ziel kann er erreichen oder auch nicht.

Aber wie Sie schon sagen: Stellen Sie sich vor, dass der Sinn, das Ziel, von einer höheren Stelle kommt, außerhalb der menschlichen Welt. Selbst wenn es „nur“ Datenfluss ist. Da stellt sich doch die Frage: Wer hat den PC gebaut, wer hat das Programm geschrieben, wer hat die Daten eingegeben, wer lässt das Programm laufen.

Wenn man sich vorstellt, welche Mega-Mengen von Daten erforderlich sind, um einen Menschen mit Schmerzen oder Freude 3, ja 4 oder mehr-Dimensional in das Sein zu bringen, Dann scheint mir doch der Gedanke naheliegender, dass jemand den Menschen aus einem bestimmten Grund mit einem bestimmten Ziel geschaffen hat. Die Bibel sagt, welches Ziel. Sie sagt auch, wer es erreicht hat.

ohne Sinn

Manfred:Der Sinn des Lebens :

Liebe Gott , deinen Schöpfer , achte und
bewahre seine Schöpfung , und deine
Mitmenschen wie dich selbst .

Natürlich viel zu schwer für uns , aber
wir müssen es endlich versuchen .

Manfred , 58 , habe die Religionen und die Welt studiert , und versuche natürlich ständig dazuzulernen , denn meines Erachtens können wir hochstens Bruchteile der Wahrheit über Gott erfassen . Mfg

mit Sinn

Gerhard:Vielen Dank für die Nachricht.

Wir können über Gott das erfassen, was uns die Bibel über ihn sagt und was wir durch den Heiligen Geist verstehen können.

ohne Sinn

Manfred:Ihre Stellungnahme ist sehr einseitig , eigentlich “ falsch “ .

Bruchteile der Wahrheit über Gott finden wir keineswegs nur in der Bibel ,
sondern auch in den anderen Religionen , wie Hinduismus , Buddhismus ,
Islam , ( weitere kenne ich zu wenig ) , und in der Welt .

Allerdings ist die Kernaussage des NT ( Liebe Gott ( Schöpfer ) und deinen Nächsten wie dich selbst ) , meiner Erkenntnis nach , der Wahrheit
am nächsten .

Der heilige Geist ist nichts anderes als der Geist Gottes , also Gott selbst , und dass Gott bei uns “ direkt “ einwirkt , glaube ich nicht !
Wie auch , dann sähe es bei uns doch ganz anders aus !!!
Wir Menschen haben unseren freien Willen und können frei entscheiden
o h n e Einwirkung von Gott auf unseren Willen !
Wir müssen uns s e l b e r für das “ Gute “ entscheiden .

Was das “ Gute “ ist finden wir in den “ heiligen “ Schriften der Religionen , allerdings müssen wir dazu Verstand , Logik und “ Herz “ verwenden , denn da hat sich auch gefährlicher , menschlicher Unsinn angesammelt ( siehe AT , Islam ) .

Die Bibel enthält ebenso wie die anderen “ heiligen “ Schriften mindestens
90% Märchen , Manipulationenen der frühen Kirche oder ist schlichtweg
falsch !

Was von allen Religionen bleibt , ist ein Satz ( siehe oben ) !
Aber der ist mehr als genug !!!

mit Sinn

Gerhard:

Wenn Sie die Bibel, den Hinduismus, den Buddhismus, den Islam und den Gott der Welt kennen, dann werden Sie erkannt haben, dass sie sich fundamental unterscheiden.
Es kann aber nur ein Gott und Schöpfer der wahre Gott sein.

Im Alten Testament der Bibel:

„3Mo 19,18 Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.“

Im Neuen Testament:

„Lk 10,27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« “

Im Hinduismus gibt es unzählige Götter.

Der Buddhismus kennt keinen Gott:

„Buddha selbst sah sich weder als Gott noch als Überbringer der Lehre eines Gottes. Er stellte klar, dass er die Lehre, Dhamma (Pali) bzw. Dharma (Sanskrit), nicht aufgrund göttlicher Offenbarung erhalten, sondern vielmehr durch eigene meditative Schau (Kontemplation) ein Verständnis der Natur des eigenen Geistes und der Natur aller Dinge gewonnen habe. Diese Erkenntnis sei jedem zugänglich, der seiner Lehre und Methodik folge. Dabei sei die von ihm aufgezeigte Lehre nicht dogmatisch zu befolgen. Im Gegenteil warnte er vor blinder Autoritätsgläubigkeit und hob die Selbstverantwortung des Menschen hervor. Er verwies auch auf die Vergeblichkeit von Bemühungen, die Welt mit Hilfe von Begriffen und Sprache zu erfassen, und mahnte gegenüber dem geschriebenen Wort oder feststehenden Lehren eine Skepsis an, die in anderen Religionen in dieser Radikalität kaum anzutreffen ist.
Von den monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) unterscheidet der Buddhismus sich grundlegend. So kennt die buddhistische Lehre weder einen allmächtigen Gott noch eine ewige Seele.“

Im Islam:

„Allah ist nur der Schöpfer der Menschen, nicht aber ihr Vater. Gott hat nach Auffassung des Korans keine Kinder und keinen Sohn, denn Jesus sei nur ein Mensch und Prophet gewesen. Weil Gott etwas an die Seite zu stellen, („etwas beizugesellen“, arab. ‘shirk’ zu begehen) die größte Sünde überhaupt ist, lehnt der Islam die Gottessohnschaft Jesu und den christlichen Glauben an die Dreieinigkeit entschieden ab.

Die Welt will „sein wie Gott“. Sie will ihr eigener Gott sein, doch sie müsste erkennen, dass sie nicht einmal einen einfachen Grashalm schaffen kann.

Gott wirkt durch den Heiligen Geist in den Menschen. Der Mensch kann allerdings entscheiden, ob er auf den HG hören will oder seinen eigenen Willen durchsetzt. Gott zwingt niemanden.

Wenn die Welt einen Schöpfer hat (von selbst kann sie nicht entstanden sein), dann wird dieser Schöpfer seinen Geschöpfen mitgeteilt haben, wer er ist, und was er mit seinen Geschöpfen vorhat. Nur wenn ich die Bibel nicht als Märchenbuch ansehe, macht alles im Zusammenhang einen Sinn und ist sehr glaubwürdig. Schon die Erfüllung von Prophetien zeigt die Glaubwürdigkeit.
Bitte sagen Sie mir: Welche 10% der Bibel halten Sie für wahr?

ohne Sinn

Im Grunde genommen sind die Aversionen der Christen und Gottkenner gegen Schwule ein faszinierendes Beispiel dafür, wie bei anders sexualisierten Menschen mikroskopisch kleine Splitter in den Augen gesucht werden, während die Heilsverkünder, die Jubelchristen ganze Waldbrüche in ihren Augen offenbaren. Wer selbst Sex hat, in welcher Form auch immer, der hat nicht einmal im Ansatz das Recht die Sexualität anderer und sei diese auch noch so anders ? zu kritisieren und an den göttlichen Pranger zu stellen. Und es ist einfach nur gelogen wenn Christen behaupten, dass sie von ihrer homosexuellen Natur erlöst ?wären!?. Das ist absurd. Eine Eiche wird nie und nimmer zu einer Birke. Die sexuelle Präferenz eines Menschen ist unumstößlich. (Kommentar zur Seite: Was sagt die Bibel zur Homosexualität)
mit Sinn

Sie haben Recht, auch Christen haben mit allen möglichen Sünden zu kämpfen, aber Gott vergibt sie ihnen und hilft ihnen, damit fertig zu werden.Nach der Bibel hat kein Christ das Recht, jemanden zu richten, zu verurteilen ( „Aber auch ihr anderen – wer immer ihr seid – könnt euch nicht herausreden. Ihr spielt euch als Richter über alle auf, die Unrecht begehen, und sprecht euch damit euer eigenes Urteil. Ihr klagt bei anderen an, was ihr selbst tut. Wir wissen, dass Gott über alle, die so handeln, ein gerechtes Urteil fällen wird.“ (Römer 2,1-2))

Allerdings können Christen darauf hinweisen, was Gott dazu sagt:

Römer 1

Gottes Gericht über alle, die ohne ihn leben wollen

18-32 „Gott lässt aber auch seinen Zorn sichtbar werden. Vom Himmel herab trifft er alle Menschen, die sich gegen Gott auflehnen und so die Wahrheit mit Füßen treten. Sie führen ein Leben ohne Gott und tun, was ihm missfällt. Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung. Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses, und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in ihren Herzen finster. Sie wähnten sich besonders klug und waren die größten Narren.
Statt den ewigen Gott in seiner Herrlichkeit anzubeten, verehrten sie Götzenstatuen von sterblichen Menschen, von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren. Deshalb hat Gott sie all ihren Trieben und Leidenschaften überlassen, so dass sie sogar ihre eigenen Körper entwürdigten. Sie haben Gottes Wahrheit verdreht und ihrer eigenen Lüge geglaubt. Sie haben die Schöpfung angebetet und nicht den Schöpfer. Ihm allein aber gehören Lob und Ehre bis in alle Ewigkeit. Amen.

Weil die Menschen Gottes Wahrheit mit Füßen traten, gab Gott sie ihren abscheulichen Leidenschaften preis: Ihre Frauen haben die natürliche Sexualität aufgegeben und gehen gleichgeschlechtliche Beziehungen ein. Ebenso haben die Männer die natürliche Beziehung zur Frau mit einer unnatürlichen vertauscht: Männer begehren Männer und lassen ihrer Lust freien Lauf. So erfahren sie die gerechte Strafe für ihren Götzendienst am eigenen Leib. Gott war ihnen gleichgültig; sie gaben sich keine Mühe, ihn zu erkennen. Deshalb überlässt Gott sie einer inneren Haltung, die ihr ganzes Leben verdirbt: Sie sind voller Unrecht und Niedertracht, Habgier, Bosheit und Neid, ja sogar Mord; voller Streit, Hinterlist und Verlogenheit, Klatsch und Verleumdung. Sie hassen Gott, sind gewalttätig, anmaßend und überheblich. Beim Bösen sind sie sehr erfinderisch. Sie verachten ihre Eltern, haben weder Herz noch Verstand, lassen Menschen im Stich und sind erbarmungslos. Dabei wissen sie ganz genau, dass sie nach dem Urteil Gottes dafür den Tod verdient haben. Trotzdem machen sie so weiter wie bisher, ja, sie freuen sich sogar noch, wenn andere es genauso treiben.“

Da ich glaube, dass die ganze Bibel Gottes Wort ist, zitiere ich sie hier als Antwort.

ohne Sinn

Liebe Meister der Bibelexegese! Ich behaupte folgendes: Die Bibel stimmt nicht. Besonders die Ermahnungen, dass wir dieses und jenes nicht sollen, von Homosexualität bis sonst wohin, das ist alles nicht echt, nicht ehrlich, nicht glaubhaft und in sich nicht stimmig. Warum?
Wie kann jemand Homosexualität verbieten und als Greul bezeichnen, während im gleichen Buch mittelbar nach der Hinrichtung offenbar Tausender in Sodom und Gomorra ein Inzestverbrechen beschrieben wird (Lot und seine Töchter)? Das ist nicht nur absurd, sondern auch grotesk. Ihr dürft nicht schwul sein, dürft dieses nicht, jenes nicht, aber Lot durfte und musste seine Töchter schwängern!
mit Sinn

vielen Dank für Ihren Kommentar.
Natürlich können Sie behaupten, „Die Bibel stimmt nicht.“ Allerdings haben Sie ein sehr schwaches Argument. Die Töchter von Lot haben ihn betrunken gemacht. Das zeigt, dass sie etwas gemacht haben, was nicht mit Lot´s Zustimmung geschah. Es war Sünde. Lot´s Sünde war, dass er sich betrunken machen lassen hat. Die Bibel ist schonungslos und enthält Gräueltaten. Sie aber deshalb als nicht stimmig zu bezeichnen, ist falsch. Im Gegenteil, das macht sie glaubhafter. Wenn Gott alle Sünden sofort bestrafen würde, gäbe es keinen Menschen.
Ich glaube, dass die Bibel wahr ist. Das stärkste Argument sind die Prophezeiungen, die sich erfüllt haben. http://www.ge-li.de/bibprophet.htm
ohne Sinn

mit Sinn

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