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Ich glaube dass eine e-mail einen Urheber hat

Ich glaube, dass eine e-mail, die mich erreicht, einen Urheber hat. Bei DNA erst recht.

I believe that an e-mail that reaches me has an author.

Wer schon mal eine E-Mail bekommen hat, weiß mit Sicherheit, dass sie einen Absender hatte, dass sie gewollt und geplant war. Der weiß auch, dass sie durch einen komplizierten Vorgang verschlüsselt und durch das Internet verschickt wurde. Der weiß auch, dass sie wieder in lesbare Zeichen umgewandelt und auf einem Display sichtbar gemacht wurde für einen Empfänger wie mich z.B. Was aber in Wirklichkeit mit den Gedanken, die jemand hatte, alles passiert ist, wissen nur wenige.

Wir könnten eine E-Mail mit den DNA vergleichen, die in jedem menschlichen Zellkern vorhanden sind. Die Datenmenge ist ca. 750 MB, das sind 3.200.000.000 Basenpaare/ 4640 = 689.655 DIN A4 Seiten, die voll mit Buchstaben beschrieben sind .

Was macht die Wissenschaft? Sie behauptet, dass die DNA durch zufällige Ereignisse entstanden seien und sich durch Mutation und Selektion zu den DNA im Menschen höherentwickelt habe. Sie behauptet, die Information hätte sich aus Materie von selbst entwickelt.

Hier ist die Evolutionstheorie zu einem Dogma, zu einer Religion geworden. Gute Wissenschaft sucht nach der Wahrheit und untersucht und prüft alle denkbaren Theorien.

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Die Worte verraten die Herkunft

Spinne

Fast alles in der Natur ist komplex und sieht aus wie geplant. Die Evolutionstheorie sagt, dass das alles von selbst durch ziellose Mutation und Selektion entstanden ist. In 1 1/2 Jahrhunderten wurden noch keine Ausdrücke gefunden, mit denen zufällige Entstehung und Höherentwicklung erklärt werden könnten. In Medienberichten über erstaunliche Fähigkeiten in der Natur werden Begriffe benutzt, die Wille, Plan, Intelligenz und Kreativität voraussetzen. Es lohnt sich, solche Berichte daraufhin zu untersuchen,
eine kleine Auswahl:

Ein raffiniertes Reparatursystem heilt den Schaden an der Zellhülle
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=11&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwi4z-Gk0ebfAhXCjKQKHbrJAZAQFjAKegQIBRAB&url=http%3A%2F%2Fwww.dvmb-forum.de%2Farchive%2Findex.php%2Ft-10884.html&usg=AOvVaw2uK25M-i6WE8p0rsDDnAi_

Die mütterliche Eizelle bestimmt also mit sehr ausgeklügelten epigenetischen Werkzeugen über die Interpretation des väterlichen Genoms.
https://www.scinexx.de/news/biowissen/raetsel-um-epigenetische-reprogrammierung-geloest/

Während der Entwicklung eines Lebewesens bilden sich aus einzelnen Zellen spezialisierte Gewebe und Systeme. Dazu müssen die Zellen Informationen erhalten, wo sie im Körper später ihre Funktionen ausüben und mit welchen Zellen sie ein gemeinsames Netzwerk oder Gefäßsystem bilden sollen. Das erfolgt über ein ausgeklügeltes Signalsystem, dessen Funktionen man bisher hauptsächlich im Nervensystem studiert hatte.
http://www.mpg.de/505126/pressemitteilung20050204?filter_order=LT&research_topic=BM-EB_BM-EVB_BM-G

Immer wieder haben verschiedene Tiere ganz eigene Schallsensoren entwickelt:
http://archiv.pressestelle.tu-berlin.de/lange_nacht/2003/bionik.htm

Die mütterliche Eizelle bestimmt also mit sehr ausgeklügelten epigenetischen Werkzeugen über die Interpretation des väterlichen Genoms.
http://news.doccheck.com/de/article/203562-neuprogrammierung-der-gene/

Die in der Natur vorherrschende Strategie, mit einem Minimum an Material und Energie eine Maximum an Funktionalität und Zuverlässigkeit zu erreichen, ist auch richtungsweisend für die Technikevolution.
http://www.biokon.net/bionik/lit_hill_erfindenmitdernatur.html

Du fragst Dich vielleicht, warum die Natur solche ausgefeilten Strategien hat?
http://www.tk-logo.de/cms/beitrag/10002414/217576/

Diese Strategien will er auf technologische Entwicklungen übertragen. Gerade wenn Entwickler vor schier unlösbaren Problemen stehen, hilft der Blick in die Trickkiste der Natur.
http://www.wiwo.de/technologie/bionik-die-natur-als-erfinder/5228946.html

Blattläuse fallen durch eine raffinierte Falltechnik bei einem Sturz immer auf die Beine

Dieses System macht sich der Makohai für seine Schwimmmanöver zu Nutze, wie die genauen Untersuchungen seiner Hautstruktur nahelegen.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312405

Etwa 600 Pflanzenarten aus 18 Gattungen haben sich dieses Konzept zu eigen gemacht. Mit teils spektakulären Strategien machen diese Fleischfresser Jagd auf Insekten und andere Beutetiere. Manche Arten nutzen dazu komplexe Fallgruben-Systeme, wie die sogenannten Kannenpflanzen, oder Klebfallen, wie beispielsweise der Sonnentau. Doch im Gegensatz zu diesen will die Venusfliegenfalle offenbar nicht völlig passiv auf Beute warten: Sie schnappt und ist damit eines der skurrilsten Gewächse, die das Pflanzenreich zu bieten hat.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316720.html

Blattläuse fallen durch eine raffinierte Falltechnik bei einem Sturz immer auf die Beine http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/blattlaeuse-fallen-immer-auf-die-fuesse-a-881375.html


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