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Warum ist der Mensch so schlecht

Lassen wir die Bibel sprechen:

Das Evangelium als Kraft Gottes
Römer 1, 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen. 17 Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): »Der Gerechte wird aus Glauben leben.« Die Gottlosigkeit der Heiden
18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Leben und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.
20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben.
21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
22 Die sich für Weise hielten, sind zu Narren geworden
23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.
24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass sie ihre Leiber selbst entehren.
25 Sie haben Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn bei ihnen haben Frauen den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Männer mit Männern Schande über sich gebracht und den Lohn für ihre Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. 28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, 29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Ohrenbläser, 30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, 31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. 32 Sie wissen, dass nach Gottes Recht den Tod verdienen, die solches tun; aber sie tun es nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.
https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS.CUVS/R%C3%B6mer1%2C16

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Wie finde ich Gott und wie findet er mich im Johannesevangelium.

1.Wer ist Gott/Jesus

2.Gott liebt die Menschen.. Jesus starb für mich.

3.Sünde trennt von Gott

4.Gottes Gebote, Weisungen

5.Die Kraft Jesu

6. Wie bekommt man ewiges Leben

7. Leben als Christ

8.Warum

1.Wer ist Gott/Jesus

1, 1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes1

1, 29 Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes1%2C29

5, 21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes5%2C33

7, 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes7%2C39

10, 30 Ich und der Vater sind eins.   https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes10%2C30

19, 30 Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. Und neigte das Haupt und verschied.    https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes19%2C30

16, 33 Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes16%2C33

20, 28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes20%2C28

2.Gott liebt die Menschen

3, 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes3%2C16

15, 13 Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes15%2C13

3.Sünde trennt von Gott

7, 7 Die Welt kann euch nicht hassen. Mich aber hasst sie, denn ich bezeuge von ihr, dass ihre Werke böse sind.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes7%2C7

8, 24 So habe ich euch gesagt, dass ihr sterben werdet in euren Sünden; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr sterben in euren Sünden.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes8%2C24

8, 34 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes8%2C34

16, 8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht; ab Vers 7 (Geist)  https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes16%2C8

16, 9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben;10 über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;11 über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes16%2C9

8, 24 So habe ich euch gesagt, dass ihr sterben werdet in euren Sünden; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr sterben in euren Sünden.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes8%2C24

4.Gottes Gebote, Gottes Weisungen, Anweisungen, Instruktionen, Vorschriften, Verordnungen, Unterrichtungen, Belehrungen, Geheiße, Aufträge

15, 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes15%2C5

15, 12 Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch liebe.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes15%2C12

15, 16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, auf dass, worum ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes15%2C16

14, 13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes14%2C13

14, 23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes14%2C23

13, 34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. 35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes13%2C34

5.Die Kraft von Jesus

8, 36 Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes8%2C36

16, 7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes16%2C7

16, 8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht; ab Vers 7 (Geist)  https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes16%2C8

16, 9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben;10 über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;11 über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes16%2C9

6.Wie bekommt man ewiges Leben

1, 12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben,

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes1%2C12

3, 5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes3%2C5

3, 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes3%2C18

3, 36 Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes3%2C36

5, 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes5%2C24

6, 37 Alles, was mir der Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes6%2C37

6, 47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes6%2C47

10, 11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS.CUVS/Johannes10%2C11

11, 25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes11%2C25

14, 1 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes14%2C1

14, 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes14%2C6

17, 3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.   https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes17%2C3

7.Leben als Christ

8, 12 Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes8%2C12

8, 31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes8%2C31

12, 25 Wer sein Leben lieb hat, der verliert es; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird’s bewahren zum ewigen Leben.26 Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.

https://www.bibleserver.com/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/Johannes12%2C25

8.Warum

20, Joh 20,31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen.

https://www.bibleserver.com/search/LUT.NAV.FCB.NIV.CARS/damit%20ihr%20glaubt

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Wie verdreht man die Worte Gottes

Wahre Lehre? Wenn ein Pastor, Prediger einen Text der Bibel auslegt, kann man davon ausgehen, dass er ihn so erklärt, wie der Text bei seiner Abfassung gemeint ist. Wenn es Worte Jesu sind, was will Jesus uns damit sagen, was hat er damit gemeint? Der Prediger will der Wahrheit möglichst nahe kommen. Der Heilige Geist und Gebet helfen ihm dabei.

Der Text in der Bibel:Lukas 8, 4 Einmal hatte sich eine große Menschenmenge um ihn versammelt. Aus allen Orten waren sie herbeigeströmt. Da erzählte er ihnen folgendes Gleichnis: 5 “Ein Bauer ging auf seinen Acker, um zu säen. Beim Ausstreuen fiel ein Teil der Körner auf den Weg. Dort wurden sie zertreten und von den Vögeln aufgefressen. 6 Andere Körner fielen auf felsigen Boden. Sie gingen auf, vertrockneten aber bald, weil sie nicht genug Feuchtigkeit bekamen. 7 Wieder ein anderer Teil fiel mitten unter Disteln, die dann mit der Saat in die Höhe wuchsen und sie erstickten. 8 Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden. Die Saat ging auf und brachte hundertfache Frucht.” Jesus schloss: “Wer Ohren hat und hören kann, der höre zu!”

9 Die Jünger fragten Jesus später, was er mit diesem Gleichnis sagen wollte. 10 Er sagte: “Euch hat Gott das Geheimnis seines Reiches anvertraut, aber den Außenstehenden wird alles nur in Gleichnissen gesagt, denn ‘sie sollen hinsehen und doch nichts erkennen, zuhören und trotzdem nichts verstehen’. 11 Das Gleichnis bedeutet Folgendes: Das Saatgut ist Gottes Wort. 12 Das, was auf den Weg gefallen ist, meint Menschen, die Gottes Botschaft hören. Aber dann kommt der Teufel und nimmt ihnen das gesäte Wort wieder aus dem Herzen weg, sodass sie nicht glauben und deshalb auch nicht gerettet werden. 13 Die Menschen, die dem felsigen Boden entsprechen, hören das Wort und nehmen es freudig auf. Aber sie haben keine Wurzeln. Eine Zeit lang glauben sie, doch wenn eine Zeit der Prüfung kommt, wenden sie sich wieder ab. 14 Andere Menschen entsprechen der Saat, die unter die Disteln fällt. Sie haben die Botschaft gehört, sie aber im Lauf der Zeit von den Sorgen, vom Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken lassen, sodass keine Frucht reifen kann. 15 Die Menschen schließlich, die dem guten Boden gleichen, hören die Botschaft und nehmen sie mit aufrichtigem Herzen bereitwillig auf. Sie halten daran fest, lassen sich nicht entmutigen und bringen durch ihre Ausdauer Frucht.

https://www.bibleserver.com/text/NIV.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Luke8

Was sagt der Text, wie verstehen ihn die meisten Ausleger:

Die Saat ist das Wort Gottes, das Evangelium. Der Bauer ist Gott, bzw. ein Mensch, den Gott gebraucht, das Evangelium weiterzusagen. Es geht darum, ob jemand das Evangelium annimmt und Frieden mit Gott bekommt. Jeder der den Text liest sollte seine Gedanken mit der Bibel im Gebet prüfen. Wie verstehst du den Text?

Wir wollen eine Auslegung der Worte Jesu über das vier fache Ackerfeld in Lukas 8 ab Vers 4 durch Leo Bigger von der ICF- Bewegung überdenken.

1. Ein Teil des Samens fiel beim Ausstreuen auf den Weg. Der Teufel nimmt es weg. Es wird zertreten und von den Vögeln aufgefressen. Leo Bigger sagt, es wird verschmutzt durch falsche Entscheidungen. Ein Mensch schämt sich und setzt sich ab. Er ist enttäuscht über Menschen. Passivität. Man könnte noch überlegen, was es heißt, dass es zertreten und von den Vögeln aufgefressen wird. Auf dem Weg hat der Same keine Möglichkeit aufzugehen. Nehmen wir an, es liegt am Schmutz, dann könnte man es so sehen. Vergleichen wir  jemanden, der 2 Stunden täglich fernsieht mit jemandem, der 2 Stunden täglich ich der Bibel liest. Wessen Gedanken oder Träume sind näher an dem dran, was Gott ihm sagen will?

2. Ein Teil fiel auf felsigen Boden. Die Frucht vertrocknete bald, weil sie nicht genug Feuchtigkeit bekam. Sie haben keine Wurzeln. Nach Bigger ist das ein abgelenktes Herz. Nach Jesus ist das ein Herz, dessen Glaube Prüfungen und Schwierigkeiten nicht übersteht.

3. Ein Teil fiel mitten unter Disteln, die erstickten es. Sie haben die Botschaft gehört, sie aber im Lauf der Zeit von den Sorgen, vom Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken lassen, sodass keine Frucht reifen kann. Nach Bigger ist das ein unreifes Herz. Nach Jesus ist das ein Herz, dessen Glaube durch Sorgen, Reichtum und Genüssen des Lebens erstickt wird.

Durch welche Kanäle spricht Gott mit uns? Wie würdest du das Gleichnis auslegen? Vielleicht sieht Leo Bigger sich das Video noch einmal an und denkt darüber nach. Jeder kann Fehler machen. Da das Video viele anspricht, sollte es von vielen Leuten beurteilt aber nicht verurteilt werden.

Voice of God – Gott hören | Leo Bigger

Wie kann man Gottes Stimme hören / Hans Peter Royer

https://youtube.com/watch?v=kVEsgIwD2nw%3Fstart%3D1

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Selbstheilungskräfte (der Natur) Gottes

So bezeichnet man die Fähigkeit des Körpers, sowohl äußere als auch innere Verletzungen bzw. Krankheiten zu heilen. Wenn ich z.B. eine Schürfwunde an meinem Arm habe, sieht der Arm nach einigen Wochen wieder aus wie vorher. Der Körper hat sich selbst geheilt.

Jetzt ist es 11 Monate her seit meinem Schlaganfall, bei dem ich eine Operation abgelehnt habe. http://www.ge-li.de/blog/warum-habe-ich-eine-wichtige-operation-abgelehnt/  Ich habe mich gefragt, was das mit den Selbstheilungskräften zu tun hatte. Der Grund für meine Ablehnung war die Gewissheit, dass ich auf Gott vertrauen soll, dass Gott mich heilen will, und dass ich eine Operation ablehnen soll. Ich konnte nicht anders. Danach musste ich selbst entscheiden, ob ich weiter auf Gott vertraue. Mein Verstand sagte mir, lass dir einen Stent in die Halsschlagader setzen. Mein Glaube sagte mir, vertraue Gott.

Wenn man der Evolutionstheorie glaubt, müsste aus Nichts von selbst Materie entstanden sein, aus der Materie Lebewesen. Darwin hat einfach aber anschaulich erklärt, dass sich einfache Lebewesen zu komplexen Lebewesen entwickeln. Ein Lebewesen kann sich nur entwickeln, wenn es sich fortpflanzt. Materie kann sich nicht fortpflanzen. Der Schritt von Materie zu Lebewesen ist nicht möglich. Die Wissenschaft kann nicht erklären, wie das geschehen hätte sollen. Das kann nur ein allmächtiger Gott, der das ganze Universum geschaffen hat. Er hat auch die Information in die Lebewesen hineingebracht, die dafür zuständig sind, dass Verletzungen und Krankheiten ohne Hilfe von außen geheilt werden. Die Folgen der Sünde sind Verletzungen und Krankheiten. Ein Teil der Folgen der Barmherzigkeit Gottes sind die Selbstheilungskräfte. Wirkliche Heilung und Rettung zum ewigen Leben gibt es nur durch Glauben und Vertrauen auf Jesus als den Herrn und Retter.

Auf  https://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/04/Koerper-Selbstheilung las ich: “die meisten Leiden kann der Körper ganz allein bezwingen, er regeneriert und repariert sich ein Leben lang selbst. Viele Therapien schaden da mehr, als sie nutzen. Tatsächlich regeneriert und repariert sich das System Mensch permanent selbst. Täglich beseitigen Enzyme Defekte in der Erbsubstanz DNA. Immer wieder werden Zellen erneuert, allein in der Haut etwa eine Milliarde pro Tag. Und die innere Schicht des Dünndarms erneuert sich alle drei Tage vollständig. Verletzen wir uns, mobilisiert der Körper zusätzliche Selbstheilungskräfte: Er kittet die Haut oder lässt Knochen zusammenwachsen – die meisten Erkrankungen überwindet der Körper. „Man müsse dem Körper die Chance geben, seine eigenen Reparaturmechanismen in Gang zu bringen. »Abwartendes Offenhalten« ist der Fachausdruck dafür: Der Arzt soll nicht sofort einschreiten, sondern dem Körper die Arbeit erst einmal selbst überlassen. Zwar ist jede Krankheit anders, und jeder Patient reagiert unterschiedlich auf seine Erkrankung. Deswegen kann es für die Ärzte schwierig sein, zu entscheiden, wann sie behandeln müssen und wann sie sich lieber zurückhalten sollten. »Genau das aber ist unser Job«, sagt Allgemeinmediziner Gerlach: »Wir müssen beurteilen, wann unsere gezielte Hilfe notwendig ist.« Den richtigen Weg einzuschlagen und manchmal einfach in Ruhe abzuwarten – genau das unterscheidet den guten von einem schlechten Arzt.“

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Was ist ewig – das Nichts oder was?

Wenn NICHTS ewig wäre, wäre ewig NICHTS. Da wir aber ein Universum haben, muss irgendetwas ewig da sein, durch das es entstanden ist. Die Bibel sagt, dass Gott ewig ist: Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger Geist, der Eine Gott in drei Personen. Die Wissenschaft, die sich auf den Materialismus beschränkt, vermutet, dass die Materie ewig ist, die Eine in 3 Zuständen: Fest, flüssig, gasförmig.

Ist Ewigkeit eine unendlich lange Zeit oder keine Zeit?

Warum haben wir ein Universum, wie ist es entstanden?

Das Universum hat einen Anfang. Bei diesem Anfang gab es die heutigen Naturgesetze noch nicht. Zu vermuten ist, dass alle Materie gleichmäßig verteilt war. Sollte sie in einem Punkt zusammengedrängt gewesen sein, wäre eine gewaltige Kraft nötig gewesen. Diese Kraft müsste dann auch ewig sein, wo sollte sie sonst herkommen? Diese Kraft oder eine andere müsste schließlich den Urknall ausgelöst haben und exakt so geführt haben, dass Galaxien, Sterne, alle Himmelskörper entstanden sind. Leider beschränkt sich die Wissenschaft bei der Entstehung des Universums mit dem Leben auf die Materie, ohne schöpferische Kraft. Ich denke, man überschätzt die Materie, wenn man annimmt, dass durch sie alles entstanden ist.

Das tägliche Leben zeigt uns, dass alles, was es gibt, geschaffen wurde: Zuerst ist der Wille da, zu einem bestimmten Grund etwas zu schaffen. Dann wird ein Plan gemacht. Das Rohmaterial wird gewonnen, verarbeitet und zu den Einzelteilen verarbeitet. Die Einzelteile werden zu Systemen zusammengebaut. Die entstandenen verschiedenen Systeme werden zu einem Gesamtsystem zusammengebaut. Bei einer Maschine muss alles perfekt zusammenarbeiten. Der richtige Kraftstoff muss auf geeignete Art zugeführt werden. Verbrauchtes muss entsorgt werden.

Feste Materie wird nicht in der Lage sein, sich so zu ändern, dass etwas Komplexeres entsteht. Keimfreie , flüssige Materie kann sich in der Form ändern, vermischen, aber auch nicht zu sinnvollen Systemen zusammenfügen oder sogar zu Leben. Gasförmige Materie kann sich auch in der Form ändern, vermischen, aber auch nicht zu sinnvollen, komplexen Systemen zusammenfügen, die zu einem lebenden Organismus führen.

Nur ein ewiger, allmächtiger, allwissender Gott kann das.
Er hatte die halbe Ewigkeit Zeit um den Willen zur Entstehung des Universums reifen zu lassen, und alles bis in die Einzelheiten in Mikro- und Makrokosmos zu planen.
Da man immer noch auf der Suche nach dem kleinsten Materieteilchen ist, könnte man vermuten, dass es dieses überhaupt nicht gibt.
Dies ist jetzt nur eine Vermutung: Der Schöpfer denkt die Universumsgedanken. Die Gedanken werden umgesetzt. Solange der Schöpfer diese Gedanken denkt, besteht das Universum.

Laut Bibel will der Schöpfer Gott, dass die Menschen ewiges Leben haben sollen, die an ihn glauben. Damit kann eigentlich nur die zukünftige Ewigkeit gemeint sein. Wir wissen nichts darüber. Gibt es in der Ewigkeit keine Zeit? Zeit kann Anfang und Ende haben, oder sie läuft rund ohne Anfang und Ende. Ist die Ewigkeit eine andere Dimension ohne Zeit? Ist alles für den Menschen Unsichtbare ewig, ist alles Ewige unsichtbar?

Für uns sind die Fragen wichtig:
Wer ist ewig, tote Materie oder ein allmächtiger Gott?
Wer von beiden hat das Universum geschaffen?
Wem von Beiden sind wir verantwortlich?

aus meinem alten Blog http://warum-ich.blogspot.com/2012/10/wenn-nichts-ewig-ware-ware-ewig-nichts.html

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Das Evangelium im Alten TEstament – Hosea 14

1 (2) Israel, kehr um zu Jahwe, deinem Gott! / Denn durch deine Schuld bist du gestürzt. 2 (3) Nehmt Worte mit euch und kehrt um zu Jahwe! / Sagt zu ihm: “Vergib die ganze Schuld und nimm es gut auf, / dass wir die Frucht unserer Lippen dir bringen. 3 (4) Assyrien soll uns nicht retten, / auf Pferden wollen wir nicht reiten / und zum Machwerk unserer Hände nie mehr sagen: ‘Unser Gott!’ / Denn nur bei dir findet der Verwaiste Erbarmen.” 4 (5) Ich will ihre Untreue heilen, / sie aus freien Stücken lieben. / Mein Zorn hat sich von ihnen abgewandt. 5 (6) Ich werde für Israel sein wie der Tau. / Es soll blühen wie eine Lilie, / Wurzeln schlagen wie der Libanonwald.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Hosea14

An dem, wie Gott mit den Israeliten (Juden) umgegangen ist, können wir Gott erkennen. Im Neuen Testament können wir an Jesus Christus erkennen, wie Gott ist. Weil Gott heilig, gerecht und die Liebe ist, muss man die gesamte Bibel kennen lernen, um das Wesen Gottes einigermaßen zu erfassen. Adam und Eva hatten ein perfektes Verhältnis zu Gott. Die Sünde hat sie von Gott getrennt. Alle Menschen, auch die heutigen, sind von Gott getrennt. Sie sind für Gott geistlich tot.

1 (2) Israel, kehr um zu Jahwe, deinem Gott! / Denn durch deine Schuld bist du gestürzt.“

Gott möchte, dass wir umkehren. Er will, dass wir erkennen, dass die Sünde so eine verheerende Auswirkung hat, dass wir für immer von Gott getrennt sind. Er will, dass wir ihn von ganzem Herzen anflehen sollen, dass er unsere Schuld wegnimmt. Nur so können wir von ihm wieder gut aufgenommen werden, so dass wir ihm wieder gehorsam sein können und gute Frucht bringen können mit unseren Lippen.

„Hebräer 13, 15 Durch Jesus wollen wir Gott ein immer währendes Dankopfer bringen, denn das Lob aus unserem Mund ist unser Bekenntnis zu ihm.“

Unser Tun soll nicht unser Gott sein.

„und zum Machwerk unserer Hände nie mehr sagen: ‘Unser Gott!’ / Denn nur bei dir findet der Verwaiste Erbarmen.”

Das heißt doch, dass wir durch unser Tun (als unser Gott) niemals das Heil bekommen werden. Wir werden also durch unser Tun niemals vor dem wahren Gott gerechtfertigt.

„Epheser 2, 8 Denn durch die Gnade seid ihr gerettet worden aufgrund des Glaubens. Dazu habt ihr selbst nichts getan, es ist Gottes Geschenk 9 und nicht euer eigenes Werk. Denn niemand soll sich etwas auf seine guten Taten einbilden können. 10 In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir tun, was wirklich gut ist, gute Werke, die er für uns vorbereitet hat, dass wir damit unser Leben gestalten.“

Die Menschen des Alten Testaments konnten schon in diesem Sinne umkehren. Jesus als einzigster Mensch ohne Sünde, ohne Schuld hat das Gesetz erfüllt. So konnte er die Schuld der ganzen Welt auf sich nehmen im Tod am Kreuz. So konnten auch die Menschen, die vor Jesus gelebt haben und umgekehrt sind, vor Gott gerechtfertigt werden. Gott ist gerecht und muss Sünde bestrafen. Was wäre das für ein schlechter Richter, wenn der Angeklagte ihm sagen würde: Ich habe so viel Gutes getan, bitte lassen sie mich frei. Und der Richter ließe ihn frei. So ähnlich ist es im Islam.

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Ich glaube dass Gott der Vater ist

Ich glaube, dass Gott der Vater, der Allmächtige, der Schöpfer des Himmels und der Erde ist. I believe in God, the father almighty, creator of heaven and earth.

Das haben die Christen zu allen Zeiten geglaubt und das gilt heute auch noch. Gott ist immer derselbe, er ändert sich nicht.

Das heißt, durch den Glauben bin ich ein Kind Gottes, ich bin wiedergeboren und darf zu Gott Papa (Abba) sagen. Er alleine ist Gott.
Ich glaube, dass Gott allmächtig ist, dass ihm nichts unmöglich ist.
Ich glaube, dass er Himmel und Erde geschaffen hat, wie es in der Bibel steht

Das Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.

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Johannes 3, 16 das Evangelium ganz kurz

Johannes 3: 16

De Schlachter 16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Farsi TPV 16 زیرا خدا جهانیان را آن‌قدر محبّت نمود كه پسر یگانهٔ خود را داد تا هرکه به او ایمان بیاورد هلاک نگردد، بلكه صاحب حیات جاودان شود.
Dari TDV08 16 زیرا خدا به دنیا آنقدر محبت داشت که پسر یگانۀ خود را داد تا هر که به او ایمان بیاورد هلاک نگردد، بلکه صاحب زندگی ابدی شود.
Indonesian 16 Karena begitu besar kasih Allah akan dunia ini, sehingga Ia telah mengaruniakan Anak-Nya yang tunggal, supaya setiap orang yang percaya kepada-Nya tidak binasa, melainkan beroleh hidup yang kekal.
Pashtu ۱۶ خُدائے دَ دے دُنيا سره داسے مينه وکړله چه خپل يکى يو زوئے ئے هم ورکړو چه هر هغه څوک چه په زوى ئے ايمان راؤړى هغه هلاک نۀ شى خو دَ تل عُمرى ژوندُون بيا مُومى.
Arab AVD 16 لِأَنَّهُ هَكَذَا أَحَبَّ ٱللهُ ٱلْعَالَمَ حَتَّى بَذَلَ ٱبْنَهُ ٱلْوَحِيدَ، لِكَيْ لَا يَهْلِكَ كُلُّ مَنْ يُؤْمِنُ بِهِ، بَلْ تَكُونُ لَهُ ٱلْحَيَاةُ ٱلْأَبَدِيَّةُ.
En NIV 16 For God so loved the world that he gave his one and only Son, that whoever believes in him shall not perish but have eternal life.
Türk TCL02 16 “Çünkü Tanrı dünyayı o kadar çok sevdi ki, biricik Oğlu’nu verdi. Öyle ki, O’na iman edenlerin hiçbiri mahvolmasın, hepsi sonsuz yaşama kavuşsun.
Russ SYNOD 16 Ибо так возлюбил Бог мир, что отдал Сына Своего Единородного, дабы всякий верующий в Него, не погиб, но имел жизнь вечную.
Hebr HBRHMT 16 ‏ כִּי כֹּה אָהַב אֱלֹהִים אֶת הָעוֹלָם עַד כִּי נָתַן אֶת בְּנוֹ יְחִידוֹ לְמַעַן לֹא יֹאבַד כָּל הַמַּאֲמִין בּוֹ, אֶלָּא יִנְחַל חַיֵּי עוֹלָם.
Tajik KM92 16 Зеро Худо ҷаҳонро чунон дӯст дошт, ки Писари ягонаи Худро дод, то ҳар кӣ ба Ӯ имон оварад, талаф нашавад, балки ҳаёти ҷовидонӣ ёбад.
Tarifit 16 Wami iḥibb Arebbi ddunect ihḏa-yas mmis awḥeḏani, ḥima kuȓ wi zzayes ɣa yamnen, war itmetti ca, maca aɣares ṯiȓi ṯuḏarṯ n ȓebda.
Span LBLA 16 Porque de tal manera amó Dios al mundo, que dio a su Hijo unigénito, para que todo aquel que cree en El, no se pierda, mas tenga vida eterna.
Franz PDV 16 « Oui, Dieu a tellement aimé le monde qu’il a donné son Fils unique. Ainsi, tous ceux qui croient en lui ne se perdront pas loin de Dieu, mais ils vivront avec lui pour toujours.
Tamasheq TAQNT 16 făl-a-s, Măssinăɣ, ija i-ăddunya tărha-ta-dăɣ făl ikfa Rure-s|Rure-s n-Măssinăɣ wa n-iyyăn i-ere săr-s omănăn-dăɣ, wăr-e ămmăt, ănn-ak, ad-ijrəw tămudre ta tăɣlălăt;

Greek NTPT 16 οὕτω γὰρ ἠγάπησεν ὁ Θεὸς τὸν κόσμον, ὥστε τὸν υἱὸν αὐτοῦ τὸν μονογενῆ ἔδωκεν, ἵνα πᾶς ὁ πιστεύων εἰς αὐτὸν μὴ ἀπόληται, ἀλλ᾽ ἔχῃ ζωὴν αἰώνιον.16 Eπειδή, με τέτοιον τρόπο αγάπησε ο Θεός τον κόσμο, ώστε έδωσε τον Yιό του τον μονογενή, για να μη χαθεί καθένας που πιστεύει σ’ αυτόν, αλλά να έχει αιώνια ζωή. Kurmanshi KURNT 16 Çimkî Xwedê wusa ji dinyayê hez kir ku Kurê xwe yê yekta da, da her kesê ku baweriyê bi wî bîne helak nebe, lê jiyana wî ya herheyî hebe.

Tigrinya 16 በቲ ሓደ ወዱ ዝኣመነ ዂሉ ናይ ዘለዓለም ሕይወት ምእንቲ ኽረክብ እምበር ከይጠፍእስ እግዚኣብሔር ንወዱ ቤዛ ኽሳዕ ዝህብ ክንድዙይ ንዓለም ኣፍቀሮ።

hier ist das ganze KAPITEL 3 zu hören

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