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Ich glaube, dass Gott die lebewesen nach ihrer art geschaffen hat.

Ich glaube, dass Gott die Lebewesen nach ihrer Art geschaffen hat, dass es nur Mikroevolution innerhalb der Arten gibt.
I believe that God created the living creatures after their kind, there is only Microevolution within species.


Man muss die Welt realistisch sehen. Heute sieht man festgelegte Gruppen von Lebewesen. Alle stammen jeweils von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Bei den Hundeartigen nimmt man z.B. an, dass sie alle von dem Wolf abstammen. Es gibt auch keine Fossilien, die uns zeigen könnten, von welchem Tier der Wolf abstammen könnte. Eigentlich müsste es unendlich viele Zwischenfossilien geben, denn jeder kleinste Schritt war ja das bestangepasstetste Lebewesen zu seiner Zeit. Unzählige Schritte wären nötig gewesen, wenn durch zufällige Mutationen eine Amöbe sich zum Menschen entwickelt hätte. Selbst Darwin hatte gehofft, dass sie noch gefunden würden. Man hat sie nicht gefunden. Wer weiß, wie komplex ein Mensch ist, weiß, dass das unmöglich ist.
Durch Mutationen gehen hauptsächlich Erbinformationen verloren.
Bei der Selektion werden die Bestangepasstetsten überleben. Das geschieht bei der Mikroevolution relativ schnell und nicht in Millionen von Jahren. Übrigens kann nur selektiert werden, was schon da ist. Was erst noch entstehen soll, kann nicht ausgewählt werden.
Die Suche nach Leben auf anderen Planeten ist sinnlos, denn auch dort müsste es ja irgendwie entstanden sein, aber wie?

Wissenschaft lebt davon, dass verschiedene Theorien und Vermutungen ernst genommen und geprüft werden. Wenn die Wissenschaft nur eine einzige Theorie gelten lässt, ist die Theorie ein Dogma. Dies kann zur Religion werden. In totalitären Staaten kann man sehen, wohin das führt.

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Durch Züchtung verarmt der Genpool

Unter Evolution auf dieser Seite ist “Durch Züchtung verarmt der Genpool” ein Punkt. Darauf hat jemand geantwortet (grün). Meine Antworten (schwarz)

Durch Züchtung verarmt der Genpool. Deshalb gab es wahrscheinlich früher genetisch reiche, sehr variationsfähige Vorläufer der heutigen Arten (Grundtypen). Evolution ist eher eine Abwärts- als eine Höherentwicklung.

durch Züchtung verarmt der Genpool

[“nachricht = Durch Züchtung verarmt der Genpool. Das ist vollkommen korrekt. Jedoch beschreibt Züchtung in der Entsprechung zur natürlichen Auslesen nur einen Aspekt der Evolution. Der andereebenfalls bewiesene Aspekt der Mutation wird von Ihnen einfach ignoriert. Hätte es früher variantenreichere Überarten gegeben, müsste dieser Variantenreichtum nachweisbar sein. Des Weiteren führteein Konzep, welches sich ausschließlich auf der von Ihnen postulierten Abwärtsentwicklung in einer sich stetig verändernden Welt beruft dazu, dass immer weniger anpassungsfähige Arten entstehen,
die irgendwann bei einer Änderung der Bedingungen alle aussterben. Nicht sehr gut durchdacht von dem Schöpfer, oder?”

Die natürliche Auslese ist praktische Züchtung. Die Natur züchtet. So wie der Mensch entscheidet, welchem Tier mit welchem Aussehen der Vorzug gegeben wird, geschieht das bei der Natur z.B. durch Umweltänderungen. Das ist Mikroevolution, Variationen innerhalb der Arten. Die Darwinfinken sind alle Finken. Der Schöpfer hat sich etwas dabei gedacht.
Er hat das Universum geschaffen und hat auch sein Ende geplant und beschrieben.]

Bleibt weiterhin die Tatsache, dass Evolution nicht nur Selektion als Auswahlprozess der Varianten ist, sondern auch Mutation als Entstehungsprozess neuer Varianten. Das zu Ignorieren macht es nicht Nichtexisten.
Des Weiteren sind Sie auf mein Argument, dass Leben, welches ausschließlich der Selektion unterworfen wäre längst ausgestorben wäre, nicht eingegangen.

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Mutationen sind hauptsächlich Zerstörungen oder Durcheinanderbringen der Gene durch Strahlen oder Chemie. Die künstlichen Mutationen an Taufliegen haben in unzähligen Generationen lauter Krüppel hervorgebracht. Nie ist eine andere Art entstanden. Es ist noch nie beobachtet worden, dass sich eine Art höherentwickelt hat.
Zu ihrem Argument, dass alles Leben längst ausgestorben wäre: Es gibt “lebende Fossilien”, die sich in 500 Millionen Radiometrischen Jahren fast nicht geändert haben, d.h. dass die Selektion keinen so großen Einfluss haben kann. Wenn Arten (Unterarten) ausgestorben sind, dann geschah das durch schnelle Umwelteinflüsse, wie Katastrophen oder auch durch den Menschen. Durch Mutationen können Arten nur bis zu einem gewissen Grad verändert werden, danach nicht mehr. Ich denke, das hat der Schöpfer so eingerichtet, damit Arten nicht aussterben.

ekl-04-08-k

Siehe hier: http://www.genesisnet.info/schoepfung_evolution/i41241.php:

“Die “wiederkehrende Veränderlichkeit”

“An verschiedensten Organismen wurde seit Jahrzehnten wiederholt beobachtet, dass nach einiger Zeit immer wieder die gleichen Mutanten auftreten. Es entstehen häufig solche Mutanten, die zuvor bereits existierten. Pflanzenzüchter stellten fest, dass im allgemeinen infolge künstlicher Mutationsauslösung hauptsächlich Merkmale und Eigenschaften auftreten, die auch nach spontan auftretenden Mutationen wildwachsender Pflanzen entstehen. Die Zahl der neuen Mutantentypen nimmt bei immer weiteren Mutationsversuchen ab. Der Genetiker W.-E. Lönnig hat dieses Phänomen unter der “Regel der rekurrenten Variation” zusammengefasst. Das bedeutet “wiederkehrende Veränderlichkeit”. Auch beim Menschen ist dieses Phänomen bekannt; bislang sind über 5000 wiederholt auftretende erbliche Abweichungen bekannt geworden. Bei Getreide kennt man als Beispiele für rekurrente Variationen dichte Ähren, frühe Reife, Fehlen von Wachs, kurze Grannen, Fehlen des Farbstoffs Anthocyan oder Mehltauresistenz.
Als Grund für die Regel der rekurrenten Variation vermutet Lönnig, dass es nur eine begrenzte Zahl von Erbfaktoren gibt, bei denen unter schrittweisem bis völligem Funktionsverlust noch ein lebensfähiger, aber in vielen Fällen mehr oder weniger geschädigter Organismus gebildet werden kann.

Die Regelhaftigkeit der Mutationserscheinungen weist auf vorgegebene, zwar reichhaltige, aber letztlich begrenzte Veränderungsmöglichkeiten der Lebewesen hin. Die Vielfalt der Mutationen bewegt sich nach bisherigen Untersuchungen innerhalb von Grundtypen.”

Aus einer Art können Unterarten entstehen, die sich nicht mehr untereinander fortpflanzen können. Sie gehören aber alle zu dieser Ausgangsart.

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