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33er Bibelverse

Matthäus 6, 33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Lukas 12, 33 Verkauft, was ihr habt, und gebt Almosen. Macht euch Geldbeutel, die nicht altern, einen Schatz, der niemals abnimmt, im Himmel, wo sich kein Dieb naht, und den keine Motten fressen.

Lukas 14, 33 So auch jeder unter euch: Wer sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.

Mt.16,24Mk.8,34; Lk.9,23 (sich selbst verleugnen und sein Kreuz auf sich nehmen)

Was verbindet diese Verse:

Das Reich Gottes ist das Allerwichtigste. Ein Christ ist ein Jünger und damit ein Bürger des Reiches Gottes. Damit hat er alles, was er braucht, einen sicheren Schatz. Was aber ist mit Besitz, Ehre, Sicherheit, Gesundheit, Macht, den Nächsten lieben, Gott lieben, Hobby, Zeitvertreib, Menschenfurcht, das eigene Leben, Talente, Zunge, Herz, Familie, Bildung, Sex, Sport, Karriere, Leben, Hingabe, Disziplin, Gehorsam, Spenden, Kleidung, Essen?

Lass das in deinem Leben von Jesus beurteilen

Das Reich Gottes ist keine Demokratie, aber ein Reich mit einem unendlich guten König. Der König Jesus liebt uns so, dass er sein Leben für uns geopfert hat.

Alles, was wir haben und erwerben sollen wir nicht als unseren Besitz ansehen. Es gehört wie auch wir selbst in Wirklichkeit Gott. Wer es nur zu seinem eigenen Wohlsein benutzt, kann nicht Jesu Jünger sein. Das ist ein hartes Wort, aber wahr. Wir sollen alles als Gottes Verwalter einsetzen. Wenn man seinen Besitz als Eigentum ansieht, vertraut man gewöhnlich darauf. Statt Schätze in der Welt zu sammeln sollen wir Schätze im Himmel sammeln. Ich denke Besitz und Taten, die ich freiwillig im Vertrauen auf Gott für Gott einsetze sind Schätze im Himmel, die ewig Wert haben. Wo mein Schatz ist, da ist mein Herz. Ich muss mich selbst immer fragen, wo ist mein Herz?

Weiterlesen:

Wahre Jüngerschaft – Buch

Hörbuch

Markus 10,33 “Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.”

Eine Waage links die Bibel
Warum kann man der Bibel vertrauen

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In Jesu Namen bitten

Bitten wie Jesus bittet

13 und alles, worum ihr dann in meinem Namen bittet, werde ich tun. Denn so wird der Vater im Sohn geehrt. (Johannes 14,13)
13 فَأَيُّ شَيْءٍ تَطْلُبُونَهُ بِاسْمِي أَفْعَلُهُ لَكُمْ، لِيَتَمَجَّدَ الآبُ فِي الاِبْنِ.
13 شما می‌توانيد به نام من، هر چيزی از خدا درخواست كنيد، و من آن را به شما خواهم داد. چون من كه فرزند خدا هستم هر چه برای شما انجام دهم، باعث بزرگی و جلال خدا خواهد شد.
https://www.bibleserver.com/text/GNB.Ne%C3%9C.ALAB.FCB/Johannes14

Was heißt, in Jesu Namen? So wie Jesus es tun würde. Ein Jünger Jesu ist ein Nachfolger Jesu. Er will so werden, so handeln wie Jesus. Als Mensch kann er nicht genau so werden. Vollkommen konnte Jesus als Mensch nur sein, weil er auch wahrer Gott war und ist.

Praktisch bitten

Gestern am 24.12.17 konnte ich morgens früh nicht mehr einschlafen. Das passiert schon mal, dann fallen mir Gedanken ein, die mich nicht mehr los lassen. Wenn es eine Aufgabe ist, die Gott mir geben will, bitte ich ihn, dass er mir das irgendwie bestätigt. Manchmal bekomme ich in meiner morgendlichen Zeit mit Gott schon einen Hinweis.
Heute geht es darum: Wie lebe ich als Christ, so dass meine Gebete erhört werden?

Wofür bitten?


Jesus hasst Sünde, war sanftmütig, demütig, freundlich, liebevoll, selbstbeherrscht, barmherzig, langmütig, gütig,
Dafür soll ich beten. Das ist Jesu Wille, dass er mir bei dem Kampf gegen die Sünde beisteht und mich immer mehr zu seinen Eigenschaften umformt.
Jesus war immer im Gebet mit seinem Vater, er im Vater, der Vater in ihm. So auch wir in Jesus, Jesus in uns. Leider, so denke ich, sind meine Gedanken die meiste Zeit des Tages nicht bei Jesus, hoffentlich aber immer zur rechten Zeit.

Folgen der Bitten

Es geht nicht darum, dass ich Jesus in Allem zustimme, sondern dass ich es tue. Es muss in meinem Leben sichtbar werden.
Ich muss unterscheiden:
Meine Rettung hängt nicht davon ab. Gerettet werde ich, weil ich alleine auf Jesu Blut am Kreuz und seine Auferstehung meine Heilsgewissheit gründe. Wäre nur eine kleine Tat meinerseits notwendig, würde ich Jesu Tod nicht wirklich achten. Ich würde ja zugeben, dass er nicht reicht. Das wäre Gesetzlichkeit, vor der viele Christen sich fürchten.

Hier ein Video, das aus einer ungewöhnlichen, aber nachdenkenswerten Sicht das Leben eines Christen beschreibt.

http://www.ge-li.de/blog/prueft-euch-selbst/
Prüft euch selbst
http://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?

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