Die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht Gottes

Vorgeschichte

Ich, Gott der Allmächtige, habe den Menschen erschaffen. Er sollte das sinnvollste und beste Leben haben in einer Beziehung mit mir. Er sollte aber auch selbst für sein Leben verantwortlich sein. Seine Verantwortung sollte sich bewähren, als ich ihm in Eden alles gab.
Eva und die Frucht
Nur von einem einzigen Baum sollte er nicht essen.
Ich habe klar gesagt, dass er sterben wird, wenn er davon ißt.
Trotzdem hat er davon gegessen. Als Gott der Gerechte mußte ich ihn mit dem Tod bestrafen. Ich ließ ihn nicht sofort sterben. Aber ich bestimmte es so, dass jeder Mensch sterben muß. Mit diesem Tod war für den Menschen der körperliche und der geistige, ewige Tod eingeschlossen. Der körperliche Tod ist geblieben, unerbittlich. Für den ewigen geistlich, geistigen Tod gibt es einen Ausweg, eine Rettung.
1.Mose 1, 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie …31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.
1.Mose 2, 16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, 17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.
1.Mose 3, 6 Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß.
1.Mose 3, 22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! 23 Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden,….

Hauptgeschichte

Ich, der Gott der Liebe, habe vorausgesagt, dass ich einen Retter schicken werde, denn ich liebe die Menschen so sehr. (Jes. 59,20 ; 42,1-4) Sogar Einzelheiten habe ich vorausgesagt. (Mi.5,1 Bethlehem, Jes.7,14 Jungfrau).
Mein Sohn Jesus ist vom Himmel heruntergekommen auf die Erde und wurde wirklich in Bethlehem geboren (mt.2,1 a). Er wurde wirklich von einer Jungfrau geboren (mt.1,18.21). Gynäkologisch war das damals nicht möglich, aber ich, der Allmächtige, kann Naturgesetze außer Kraft setzen. (Die heutigen Wissenschaftler erkennen an, dass sie immer wieder an die Grenzen ihrer Erkenntnis kommen)
Jesus - Stern
Er soll zwar König sein, aber ich, Gott der Allwissende, ließ ihn arm und elend in einem Stall in einer Futterkrippe geboren werden. Das hatte seinen Grund (später mehr). Die ersten Besucher waren auch nicht gerade wohlhabend. Es waren Hirten vom Feld.
Sie fürchteten sich sehr als ich ihnen helles Licht, Engel und die Menge der himmlischen Heerscharen schickte. Durch meinen Engel ließ ich ihnen sagen, dass sie sich nicht fürchten sondern freuen sollten, und dass sie Jesus Christus, den Retter, finden könnten.
Sie sind losgerannt und haben ihn nach meinen Hinweisen gefunden. Sie sagten alles weiter, was ich ihnen gesagt habe. Maria, Josef, das Kind und alle Anderen, die dazu kamen, hörten das und wunderten sich.
Die Hirten lobten und priesen mich, den Gott der Gnade und Barmherzigkeit, für alles, was sie gehört und gesehen hatten.Die Umstände habe ich so arrangiert, dass die Erfüllung der Voraussagen unmöglich durch Zufälle geschehen konnte.
Jesaja 59,20 Aber für Zion wird er als Erlöser kommen und für die in Jakob, die sich von der Sünde abwenden, spricht der HERR
Jesaja 42,1 Siehe, das ist mein Knecht – ich halte ihn – und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen. 2 Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. 3 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus. 4 Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte; und die Inseln warten auf seine Weisung
Micha 5,1 Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.
Jesaja 7, 14 Darum wird euch der HERR selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel .


Matthäus 2,1 Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen:
Matthäus 1,18 Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist.
21 Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.

Nachgeschichte

Jesus wuchs auf bis er mit ca. 30 Jahren meinen Auftrag erfüllen sollte. Er lehrte seine Jünger durch Zusammenleben mit ihnen, was sie der Nachwelt weitergeben sollten.
jesus Kreuz
Die Durchführung seiner Hauptaufgabe zerriß mir fast das Herz. Er mußte sterben. Ich, Gott der Gerechte und Heilige, kann die Sünde der Menschen nicht durchgehen lassen. Sie muß gesühnt werden (durch die Todesstrafe). Anstatt der Menschen starb mein Sohn Jesus. Für eine stellvertretende Sühne kam nur ein sündloses vollkommenes Opfer in Frage. Er war dieses „Lamm, das der Welt Sünde trug“. Die Hinrichtung geschah am Kreuz.
Am 3. Tag ist mein Sohn Jesus wieder zum Leben auferstanden. Das war das Zeichen, dass er den Tod und den Satan besiegt hatte.
Jetzt kann jeder Mensch, der will, das ewige, vollkommene Leben haben, das ich ihm von Anfang an geben wollte. Wirklich jeder Mensch kann das annehmen, denn Jesus hat auf der Erde das tiefste Leid erfahren. Er hat sich auf die Ebene des elendsten Menschen hinunterbegeben. Jeder kann damit rechnen, dass Jesus ihn in seiner Not versteht. Wie am Anfang hat der Mensch auch jetzt wieder die eigene Verantortung dafür. Wie wird er (Du) sich entscheiden?
 

Matthäus 4, 19 Und er sprach zu ihnen: Folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen! 20 Sogleich verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach.

Matthäus 4, 23 Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.

Kolosser 2, 14 Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.

Römer 4, 25 welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.

Johannes 3, 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Offenbarung 3, 20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.

 

Gottes Gedanken sind viel höher als unsere Gedanken, deshalb kann diese Geschichte nur aus menschlicher Sicht die Sicht Gottes wiedergeben.

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