Wenn man davon ausgeht, dass ein so komplexes Gebilde wie das Universum
und der Mensch von jemandem erschaffen sein muss,
dann kann man davon ausgehen, dass dieser Erschaffer eine Mitteilung
hinterlassen hat.
Er muss ein Interesse daran haben, dass der Mensch weiß, wer
dieser Erschaffer ist und wie er sich den Menschen gedacht hat,
und was er mit ihm vorhat.
Schreiben Sie/Du auch interessante, wichtige Ideen und
Meinungen in das Formular unten, wenn Sie alles durchgelesen haben
Doch wenn die Ochsen und Rosse und Löwen Hände hätten
oder malen könnten mit ihren Händen und Werke bilden wie die Menschen,
so würden die Rosse rossähnliche, die Ochsen ochsenähnliche Göttergestalten
malen und solche Körper bilden, wie jede Art gerade selbst ihre
Form hätte.
Gerade weil die Gefahr so groß ist, dass die
Menschen sich einen Gott machen, den sie sich ausdenken, der
nicht größer als ihre Gedanken íst, hat uns Gott das 2.Gebot gegeben:
2.Mose 20, 4-5 "Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis
machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten
auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete
sie nicht an und diene ihnen nicht!
"
Etwas erhält für einen Menschen Sinn, wenn
er ihm einen Wert beimisst. Dieser Wert macht ein Ziel
erstrebenswert. Von Zielen aber kann nur die Rede sein, wo es
eine Zielsetzung gibt. Sinn besteht in der Verwirklichung
eines gesetzten Zieles, das von mir als Wert und damit als erstrebenswert
angesehen wird. Mit dem Ziel muss man einverstanden sein
und es für erreichbar halten, sonst scheint mir das Streben
danach sinnlos.
für Ihre Erklärung für "Sinn" danke ich Ihnen.
Wenn der Mensch als Sinngeber gesehen wird, stimme ich damit
voll zu. Allerdings erklärt das nicht den Sinn des Menschen,
dass es den Menschen gibt. Konsequent angewendet heißt das aber,
dass es jemanden geben muss, der dem Menschen einen Wert beimisst.
Dieser Wert machte es erstrebenswert, dass er sich dieses
Ziel, den Menschen, ausgedacht hat. Es muss jemanden geben,
der eine Zielsetzung gibt. Der Sinngegenstand ist also zuerst
ein gedankliches Gebilde. Der eigentliche Sinn besteht in
der Verwirklichung des gesetzten Zieles, hier in der Erschaffung
des Menschen, der von dem Erschaffer als wertvoll und erstrebenswert
angesehen wird. Der Erschaffer muss mit dem Ziel einverstanden
sein, das könnte heißen, dass es seinen Prinzipien entsprechen
muss. (Ein Pazifist wird keine Kanone bauen, obwohl er es sich
in Gedanken einmal vorgestellt hat). Der Sinngeber muss natürlich
in der Lage sein, sein Ziel auszuführen. Nach Ihrer Erklärung
scheidet die Evolutionstheorie als Sinngeber aus. Sie hat
keine Ziele. Ich kenne nur einen Sinngeber, der die Voraussetzungen
erfüllt, Gott. Meine allgemeine Frage: Wer kann jemanden
außer Gott nennen, der das Ziel hatte, den Menschen zu schaffen?
Jemanden, der dieses Ziel auch in die Tat umgesetzt und damit den
Sinn vollendet hat? Eine gute Begründung dafür wäre wünschenswert.
Wirklich interessante Beiträge. Zu denen muss ich
jetzt auch meinen Senf abgeben... Zur Klarstellung: Ich glaube,
dass es eine höhere Macht gibt, die uns lenkt, die vielleicht
unser Leben von der Geburt bis zum Tod perfekt durchgeplant hat.
Die uns insgeheim begleitet... Aber ich glaube nicht an das
Geschwätz von der Bibel und der Kirche. Für was gibt es die Kirchensteuer?
Für was wird sie genau verwendet? Ein Teil wird bestimmt für soziale
Einrichtungen und die Dritte Welt verwendet. Aber warum soll ich
dann auch noch spenden? Damit ich mein Gewissen beruhige, was mir
ein findiger Pfarrer oder Priester vorher eingeredet hat? Hätte
die Kirche wirklich so viel Interesse daran, armen Menschen zu helfen,
dann würde sie selbst nicht auf Milliarden sitzen, sondern
das Geld sinnvoll verwenden. Würde sie das tun, dann wären die armen
Länder vermutlich in einer Woche saniert. Die Kirche dreht sich
alles so hin, wie sie es braucht. Wie oft wurden schon Missbrauchsfälle
durch Priester oder Pfarrer bekannt; ist das mit der Bibel vereinbar?
Wie viele Priester vergnügen sich mit ihrer "Haushälterin", obwohl
sie enthaltsam leben müssen. Der nächste Widerspruch. In der Bibel
steht doch "seit fruchtbar und vermehrt euch", warum soll das ein
Priester nicht. Vielleicht kann mich da mal jemand aufklären.
Noch zum Thema "Sinn des Lebens": Der Sinn des Lebens besteht darin,
zu lernen wie man selbständig lebt, Nachwuchs großzuziehen und zu
sterben. Es ist das Phänomen Mensch, der immerzu versucht, in allem
und jedem einen Sinn zu finden. Manche zerbrechen sich jahrelang
den Kopf, warum auf der Mittelspur einer Autobahn ein Grashalm
aus dem Asphalt wächst. Ganz einfach: Weil er Lust dazu hat.
vielen Dank für Ihren Senf :-) Sie glauben an eine
höhere Macht, scheinen sich aber überhaupt nicht darum zu kümmern,
wer das sein könnte. Das ist doch eigenartig. Es gäbe vielleicht
einen Grund, diese Macht nicht kennenzulernen zu wollen, schlechte
Vorurteile zum Beispiel. Sie haben diese ja aufgezählt, aber
es sind eben "Vorurteile" - Urteile über jemanden, bevor man
ihn kennengelernt hat: o - Kirchensteuer: Die Bibel sagt in 2.Korinther 9,7: "Einen
fröhlichen Geber hat Gott lieb." Kirchensteuer gibt es in der Bibel
nicht, auch in meiner Gemeinde nicht. o - Die Kirche sitzt auf Milliarden: Apostelgeschichte 2
sagt über die ersten Gemeinden in Vers 45 "Sie verkauften Güter
und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig
hatte. " o - Missbrauchsfälle sind wie alle anderen Sünden mit Gott
nicht vereinbar. Durch Buße (bekennen - durch das Opfer Jesus
Christus vergeben lassen - mit ganzem Herzen davon lassen) werden
die Sünden getilgt. o - Ich verstehe auch nicht, warum ein Priester nicht heiraten
darf. Paulus war Single. Im Hinblick auf seine schwierige Aufgabe
als Missionar riet er, dass es besser sei, nicht zu heiraten. In
2.Korinther 11 bekommen wir einen Eindruck davon: 23 "Sie sind Diener
Christi - ich rede töricht: ich bin's weit mehr! Ich habe mehr gearbeitet,
ich bin öfter gefangen gewesen, ich habe mehr Schläge erlitten,
ich bin oft in Todesnöten gewesen. 24 Von den Juden habe ich fünfmal
erhalten vierzig Geißelhiebe weniger einen; 25 ich bin dreimal mit
Stöcken geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich Schiffbruch
erlitten, einen Tag und eine Nacht trieb ich auf dem tiefen Meer.26
Ich bin oft gereist, ich bin in Gefahr gewesen durch Flüsse, in
Gefahr unter Räubern, in Gefahr unter Juden, in Gefahr unter Heiden,
in Gefahr in Städten, in Gefahr in Wüsten, in Gefahr auf dem Meer,
in Gefahr unter falschen Brüdern; 27 in Mühe und Arbeit, in viel
Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße;
28 und außer all dem noch das, was täglich auf mich einstürmt, und
die Sorge für alle Gemeinden." o - Zum Sinn des Lebens: Ich glaube nicht, dass der Grashalm
auf der Autobahn wächst, weil er Lust dazu hat. Ich weiß nicht,
wieweit ein Grashalm denken oder fühlen kann. Ich glaube nicht,
dass er freiwillig auf der stinkigen Autobahn sein Leben verbringen
wollte. Sein Same ist nicht von selbst entstanden, sondern weil
es im genetischen Programm seiner Eltern vorgeschrieben war. Wer
hat das genetische Programm geschaffen? Ist es die höhere Macht,
an die sie glauben, die vielleicht unser Leben von der Geburt bis
zum Tod perfekt durchgeplant hat, die uns insgeheim begleitet?
Die Bibel spricht von diesem großartigen Programmierer. Zeigen sie
mir eine glaubwürdigere Quelle aus der wir über diese höhere Macht
etwas erfahren. Ich hoffe, dass meine Antwort nicht zu besserwisserisch
klingt. Eine Frage noch: Was geschieht mit Ihren Sünden? Sie haben
doch welche? Oder?
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Ich habe
keine Vorurteile. Ich habe diese Entscheidung für mich gefällt,
nachdem ich einige Erfahrung mit der Kirche und den christlichen
Anhängern gemacht habe. Ich habe auch den "klassischen" Werdegang
hinter mir: Bin in jungen Jahren getauft worden (natürlich haben
dies meine Eltern bestimmt), danach war ich lange Jahre in der Kinder-
und Jugendjungschar in unserem Ort. Hier hatte ich eine Menge Spaß
und ich möchte diese Zeit auch nicht missen. Ich war auch vier oder
fünf Mal auf Jungscharfreizeiten. Hat auch immer super Spaß gemacht.
Mit 14 Konfirmation. Da hatte ich dann auch mein prägendes Erlebnis,
was mich die Angelegenheit auch etwas differenzierter betrachten
ließ: Ich muss zugeben, das betreffende Mädchen war ein furchtbar
nerviges Weib. Aber ein Pfarrer, der schon weit mehr als eine Konfirmation
und den betreffenden Unterricht vorher abgehalten hat und auch selbst
noch drei jüngere Kinder hat, sollte sich nicht dazu hinreißen lassen,
eine Bibel nach diesem Mädel zu schmeißen. Selbstverständlich bin
auch ich nicht ohne Sünde, so wie kein Mensch auf dieser Welt
ohne Sünde ist. Was mit meinen Sünden geschieht? Mmh, weiß
ich nicht. Ich werde es wohl am Ende meines Lebens erfahren,
oder auch zwischen drin. Ich weiß, dass man über dieses Thema endlos
diskutieren kann. Ich möchte Gott auch nicht verleugnen. Wie gesagt,
ich glaube an eine höhere Macht. Aber nicht so, wie die Kirche
und die Bibel uns dieses Thema mitteilt. Dieses Buch ist auch kein
absoluter Nachweis, dass Gott existiert und alles so geschehen ist,
wie es darin geschrieben steht. Mein Dozent sagte einmal: Glauben
sie nicht alles, nur weil es in Büchern geschrieben steht. Ich denke
er hat Recht.
wenn Sie keine Vorurteile gegenüber Gott haben,
dann verstehe ich nicht, dass Ihre Erfahrungen mit der Kirche und
den christlichen Anhängern Sie zu diesem vernichtenden Urteil
über Gott gebracht haben. Über den Pfarrer kann ich mir kein
Urteil erlauben, aber ich denke, Sie haben auch schon mal den "Kopf
verloren" und was getan, was sie bereut haben. Warum legt Gott
so viel Wert auf Vergebung? Ihnen ist es egal, was mit Ihren
Sünden geschieht. Demnach rechnen Sie damit, dass die Sünden keine
Folgen haben und Sie vor niemandem verantwortlich sind
außer Ihnen selbst. Ich hoffe, Sie erkennen nicht zu spät, ob
es 100 % ig so ist. Ihr Dozent hat natürlich Recht, wenn er
sagt, dass Sie nicht ALLES glauben sollen, nur weil es in Büchern
steht. NICHTS glauben, das geht allerdings nicht. Ihnen ist
es egal, wer diese höhere Macht ist. Mich würde brennend interessieren,
was diese höhere Macht ist, an die Sie "nicht so" denken.
Woher wissen Sie glaubwürdig, wer oder was diese Macht ist?
Vorurteile kann man nur haben, wenn man sich
noch nie mit diesem bzw. einem Thema oder Sache beschäftigt oder
auseinandergesetzt hat. Beides ist hier nicht der Fall. Was ist
eine Sünde? Ist es eine Sünde, sich über die GEZ zu ärgern,
nur weil sie alle drei Monate Gebühren haben will? Ist es eine Sünde,
der Verkäuferin nicht zu sagen, dass sie einem zu viel Wechselgeld
gegeben hat? Wie lässt sich eine Sünde definieren? Wird sie nur
gezählt, wenn dabei ein anderer zu Schaden kommt? Ist es eine Sünde,
die Sitzbänke in der Kirche unbequem zu finden? Denken Sie wirklich,
dass Sie am Ende Ihres Lebens vor Gott stehen und er eine "Pro
und Contra"-Liste in seiner Hand hält und schaut, welche guten
Taten schlechte Taten überwiegen? Das könnte dann ungefähr so aussehen:
Aha, Du hast also der alten Dame über die Straße geholfen, dafür
vorher jemand anderem den Parkplatz weggeschnappt. (War vielleicht
ein lächerliches Beispiel, aber dies düfte ausreichen.) Vielleicht
können Sie mir noch eine Frage beantworten: Warum
gibt es so viele verschiedene Religionen?Und
glauben Sie, dass Leute, die jeden Sonntag in die Kirche gehen,
bessere Menschen sind? Woher wissen Sie glaubwürdig, dass
alles tatsächlich so geschehen ist, wie es in der Bibel steht?
Es kann Ihnen niemand beweisen, dass sich tatsächlich alles so ereignet
hat. Dafür enthält sie zu viele Widersprüche.
Vorurteile kann man haben, wenn man sich
noch nie mit Gott beschäftigt oder sich mit ihm auseinandergesetzt
hat. Man kann sie aber auch haben, wenn man sich dort über ihn
informiert, wo er nicht ernst genommen wird. Eigentlich müssten
Sie in Ihrer Kirche richtig informiert worden sein. Dem scheint
aber nicht so zu sein. Sie müssten doch wissen, was Sünde ist. "Die"
Sünde ist, dass man getrennt von Gott lebt. Aus dieser Sünde
entspringen alle "kleinen" Sünden". Sie müssten wissen, dass
kein Mensch keine Sünden tut. Alle Menschen sind schlecht.
Dem Kommunismus wurde diese falsche Einschätzung des Menschen
zum Verhängnis und auch die anderen "ismen", die voraussetzen,
dass der Mensch gut ist (Ich bin gut, Du bist gut), werden
scheitern. Die Nachrichten zeigen uns, zu was der Mensch fähig ist,
auch der liebe Mensch in der Nachbarschaft. Es nützt also nichts,
sich zu überlegen, welche Sünde besser ist. Wollen Sie am Jüngsten
Tag Gott sagen: Hey, meine Sünden waren aber besser als die
meines Pfarrers, du musst mich reinlassen (in den Himmel). Wir müssen
es annehmen (glauben), dass Jesus für unsere Schuld an unserer
Statt durch seinen Tod am Kreuz gesühnt hat. Er allein war ohne
Sünde. Weil Gott gerecht ist fordert er den Tod. Weil Gott die Liebe
ist, stellte er seinen Sohn als Opfer zur Verfügung. Grausam?
Ja, aber wenn Gott wirklich gerecht und trotzdem lieb sein will,
geht es nicht anders. Auf www.ge-li.de/weihnachten.htm
habe ich versucht, das deutlich zu machen. Warum gibt es so viele Religionen? Ich würde sagen, Religionen
sind Versuche des Menschen, Gott durch eigene Taten gnädig zu stimmen.
Sie wollen Gott von seiner Gerechtigkeit herunterholen zu ein "bisschen"
Gerechtigkeit, die der Mensch schaffen kann. Dazu fallen dem
Menschen unendlich viele Varianten ein. In diesem Sinne ist
das Christentum keine Religion. Aus diesem Grund sagt auch kein
Kirchgänger, der die Gnade Gottes angenommen hat, dass er besser
ist. Er weiß, dass er eigentlich ein hoffnungsloser Fall
ist. Ist die Bibel glaubwürdig? Ja, es gibt viele Hinweise, dass
der Autor der Bibel Gott ist. Wie bei mir (Alkohol) wurde das
Leben von unzähligen Menschen von Grund auf neu, als sie sich
zu Jesus Christus bekehrten. Viele Vorhersagen der Bibel gingen
buchstäblich in Erfüllung, was nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung
so gut wie unmöglich ist usw. Mehr auf
den Seiten www.ge-li.de/bibel.htm
und www.ge-li.de/nt.htm Welche Widersprüche?
Also Ich habe folgenden Widerspruch: Der Christlichen
Theorie nach( und in den meisten anderen religionen ) ist der Mensch
ein Abbild Gottes, i.e Gott sieht so aus wie wir bzw. hat ähnliche
Eigenschaften. Nun ist es ja heute nicht auszuschließen , da es
über 1 Mrd. Sonnen Gibt und wenn jede davon Mindestens einen Planeten
hat, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es im Universum intellegntes(
vieleicht sogar intelligenteres) Leben gibt. Ergo: es gibt intelligentes
Leben im Universum mit einer deutlich höheren wahrscheinlichkeit
als es gott gibt. -> diese Lebewesen sehen dann aber nicht aus wie
menschen, haben vllt mehr arme o.ä. Auch diese Kreaturen sind von
Gott gemacht, da gott das Universum ( und damit auch Diese "aliens")
geschaffen hat. nun ist es doch vom Menschen sehr arrogant zu sagen,
dass wir ein Abbild Gottes sind, dass alles mit Adam & Eva angefangen
hat etc. Oder es ist in diesen Fall einfach falsch zu denken, dass
der mensch für gott was besonderes ist, dass Gott für den menschen
irgendwie einen "sinn" geschaffen hat. Die Beziehung mensch <->
Gott ist insofern nicht nachzuvollziehen. Der Mensch ist nur ein
Nebenprodukt, eines von Vielen. Eher ist es anzunehmen, dass eine
wesen die bausteine ( Masse und/ oder Energie) geschaffen hat, aus
denen strings, aus denen Quarks, aus denen nukleonen, aus denen
Atome, aus denen Moleküle , aus denen Lebewesen entstanden sind.
( hier kann argumentiert werden, dass der Schöpfer all dise Teilchen
SO gebaut hat, dass lebenwesen drausantestehen können). In einem
Rap-Lied wird gesagt : "der Sinn deines Lebens ist es, deinem Leben
einen Sinn zu geben " - äußerst zutreffend, würde ich sagen.
vielen Dank für Deinen Widerspruch. Wir müssten
beide nachprüfen, ob er berechtigt ist. Wenn wir uns ein Bild ansehen,
dann erkennen wir, dass es weniger Dimensionen hat, als das Original.
Es ist zwar ähnlich, aber erheblich einfacher. Der Gott der
Bibel kann mit unserem Verstand nicht vollständig begriffen
werden. Die anderen Religionen haben sich Götter gemacht,
die mit unserem Verstand begreifbar sind. Sie sind menschlich. Ich
nehme an, es gibt viel mehr als 1 Mrd. Sonnen im Universum.
Das sagt aber nichts darüber, ob es es dort noch weiteres Leben
gibt. Die Wissenschaft hat festgestellt, dass aus anorganischer
Materie kein Leben von selbst entstehen kann (siehe mal bei
Wikipedia unter Zelltheorie nach). Wenn das hier auf
der Erde nicht möglich ist, dann ist es auf anderen Planeten
auch nicht möglich. Wie gesagt ist Gott Dimensionen höher als
der Mensch. Die Wissenschaft sagt, dass das Universum Anfang
und Ende hat, also zeitlich ist und geschaffen sein muss. Gott
behauptet von sich, dass er ewig ist, also ohne Zeit. Er hat
die Zeit geschaffen. Ewigkeit geht über unseren Verstand. Wir müssen
uns für eine von den zwei Möglichkeiten entscheiden: Entweder
ist Gott ewig oder die Materie ist ewig. Wäre die Materie ewig,
dann hätte Gott von selbst aus dieser Materie entstanden sein müssen.
Gott lebt, die Materie ist tot. Der Mensch sagt nicht, dass er ein
Abbild Gottes ist und dass alles mit Adam und Eva angefangen hat.
Gott hat es gesagt, und jeder Mensch sträubt sich von Natur aus
dagegen. Wenn Gott sagt, dass er den Menschen zum Bilde Gottes geschaffen
hat, dann kann man davon ausgehen, dass der Mensch für Gott eine
höhere Bedeutung hat als die Tier- und Pflanzenwelt. Er ist
was Besonderes. Wenn der Mensch ein Nebenprodukt ist, was ist dann
das Hauptprodukt? Wenn der Schöpfer alle diese Elemente geschaffen
hätte, dann könnte ohne seine Schaffenskraft trotz allem kein Leben
entstehen s.oben. Viele Menschen sagen: "der Sinn deines Lebens
ist es, deinem Leben einen Sinn zu geben " Das soll wohl heißen:
"Wenn du schon mal da bist, dann lebe wenigstens sinnvoll" . Wenn
sich aber jemand dagegen sträubt, sinnvoll zu leben, hat dann das
Leben keinen Sinn? Die Grundfrage ist doch, warum lebe ich? Wozu
bin ich geschaffen? Wenn ich den Sinn weiß, dann weiß ich auch,
wie ich mein Leben am sinnvollsten einrichte.
ich finde die frage zum sinn des lebens sehr interessant,
ich denke jedoch nicht das es einen wirklichen sinn gibt. im moment
ist mein sinn des lebens das ich meine einziegste bezugsperson bald
für immer sehen kann, mein freund wohnt 700km von mir enfernt und
ich arbeite darauf hin das wir uns ein leben gemeinsam aufbauen
können. Also ist für mich der Sinn des lebens die liebe. Das ich
mit meiner großen Liebe ein schönes leben führen kann, keine Geld
sorgen (z.B ein schöes haus u.s.w.) habe und gesunde kinder. Aber
wenn dieses scheitert weiß ich meinen sinn des lebens nicht, beziehungen
scheitern schnell, es ist heut zu tage nicht sicher das man keine
geldsorgen hat, und kinder. Ich denke der Sinn des Lebens wechselt
öfters innerhalb eines lebens!!!
Ich finde die Frage nach dem Sinn, dem Grund, warum
ich lebe, auch sehr aufregend. Vielleicht stimmen sie mir zu, dass
alles, was geschaffen ist, einen Sinn hat. Das heißt, wer etwas
schafft, hat den Willen, etwas zu schaffen. Er weiß auch,
warum er Etwas schaffen will. Dann macht er sich einen
Plan, wie er es schafft. Dann führt er den Plan aus. Wenn der
Mensch nicht geschaffen ist, hat er keinen Sinn. Dann
interessiert es keinen, dass er lebt. Er kann sich dann einen Sinn
für sein Leben ausdenken und danach leben. Dazu muss er seinen Verstand
benutzen. Er könnte behaupten, sein Verstand hätte keinen Sinn.
Er hätte ihn einfach so, ohne Grund. Oder einfach nur sein rechter
Daumen. Keiner würde behaupten, er wäre sinnlos. Spätestens wenn
er verletzt und verbunden ist, merkt man, wozu genau dieser
Daumen überall gebraucht wird. Jede Zelle eines menschlichen
Körpers ist genau an der Stelle, an den ihn ein Plan vorgesehen
hat. Sonst wäre er vielleicht eine schwammige Masse, die lebensunfähig
ist. Wenn ein Wissenschaftler einen Vorgang in der Natur erforscht,
dann überlegt er, warum der Vorgang so und nicht anders abläuft.
Wissenschaftler machen sich immer Gedanken über den Sinn von
Etwas. Keiner würde von dem Gegenstand, den er untersucht, behaupten,
er hätte keinen Sinn, er würde ohne Grund existieren. Er forscht
doch so lange, bis er den Sinn erkennt. Ich denke, es ist
einfach unwissenschaftlich zu behaupten, etwas hätte keinen
Sinn. Was einen Sinn hat, muss zu diesem Sinn geschaffen sein, es
muss einen Schöpfer haben. Ein selbst ausgedachter Sinn wechselt
leicht. Ein wirklicher Sinn, der bleibt, weil er der Grund ist,
muss von außerhalb kommen. Er muss eigentlich immer von einer
höheren Ebene, Dimension kommen.
also ich persönnlich halte die bibel, mehr die
entstehungs geschichte für volkommenen schwachsinn!!! wenn wirs
mal genau betrachten verstrickt sich die bibel in sehr viele widersprüche,
auch die kirche. ich glaube nicht an gott das hat seinen grund.
die die an ihn glauben mögen dies tun, vermutlich sind sie auch
besser dran da wenn es gott wirklich gibt kommen sie in den himmel
und wenn nich dann hats auch nicht geschadet.es bestand ja immerhin
die möglichkeit das es so etwas wie gott
gibt. denn es spricht nichts gegen ihn und auch nichts für
ihn.hier stellt sich auch eine interessante frage: kann gott
auch eine frau sein??vieleicht ist er oder sie nur eine illusion
etwas was die menschen erschafen haben um sich unerklärliche
dinge zu erklären. was ja nur logisch wäre! es wird immer ein
glaube bleiben denn würden wir WISSEN das es ihn gibt wäre es ja
keiner mehr.ich wollte ja schon immer in die bibliothek vom vatikan
einbrechen und lesen was dort so steht. ich weiss dafür müsst ich
erstmal perfect latein verstehen und das sicherheitssystem knacken
aber wäre das nicht unheimlich interressat?!?! apropos
bibliothek: die abgebrante von alexandria ; ist euch eigentlich
klar welches wissen da verloren gegeangen ist?! ich könnte echt
heulen wir menschen wissen so wenig über unsere vorfahren
und wir sind so schwach geworden das wir nicht einmal mehr ohne
toaster auskommen.schluss jetzt damit darüber kann man lange diskutieren
aber nicht jetzt. ich bin keine große phylosophin und ich hab auch
keine antwort auf die frage ob es einen
sinn im leben gibt aber meine ach so tolle ethik lehrerin hat uns
erklärt das der sinn des lebens ist
das leben zu erhalten. wenn das so wäre wozu dann der ganze
stress mit dem lernen und dem ich muss ein guter mensch sein.
ich könnte einfach vier fünf kinder zur welt bringen und dann wäre
mein zweck erfüllt, nicht wahr?!!? dem ist aber nicht so wir menschen
würden unsere welt nicht mehr als real empfinden ( wobei man hier
noch klären muss ob diese welt real ist)wir sind so dumm primitiv
oder im gegenteil schlau das wir eine perfecte welt für unmöglich
halten was ja wiederum auch logisch wäre denn ohne unglück pech
oder sonstewas könnten wir glück freude nicht mehr spüren.aber was
wäre wenn der sinn unseres lebens darin besteht die erde und somit
auch das leben zu zerstören?? ich meine immerhin tun wir das ja
schon tag täglich. hat hier eigentlich schonmal jemend denn film
MATRIX geguckt und verstanden?? <- ein sehr interessanter und lehrreicher
film. es ist unvermeidlich egal welche umwege wir gehen egal was
wir tun die erde wird untergehen auf die eine oder andere weise.ob
durch unsere hand oder gottes.jeder von uns hat sich bereits entschieden
was er mit seinem leben anfängt jetzt muss
er es nur noch verstehen!!! ich hab noch eine
frage an euch was ist eigentlich glück?? und noch eine exestiert
soetwas wie zufall und gibt es das schicksaal??ist
der sinn des lebens gleichzusetzen mit der bestimmung??das schlüsselwort
ist LIEBE sie umfasst all unser leid all unsere freude sie ist
das größte problem und doch auch die beste lösung sie ist allgegenwärtig
und für unser handeln zuständig. im grunde sind wir menschen durch
gefühle wie freude wut neid total im nachteil. aber letztendlich
führen all diese gefühle zur LIEBE hin und wieder
weg von mir aus auch ZUR LIEBE GOTTES. PS: ich bin ehr der das glas
ist halb lehr typ!!! zum schluss möchte ich noch sagen das sinn
und gott nur wörter zusammen gesetzt aus buchstaben fur uns menschen
unerklärliche dinge sind!
Obwohl Menschen, die an Gott glauben, vermutlich
besser dran sind, glaubst du nicht an ihn. Vielleicht wehrst
du dich grundsätzlich gegen das Glück. Das "halb leere Glas"
drückt doch aus, dass du das Glück einfach nicht siehst. Ob du in
den Himmel kommst oder nicht, ist deiner Meinung nach nicht so wichtig,
Neutralität reicht. Auch wenn im Himmel das Glück wohnt?
Versuche mal die Sache von der anderen Seite zu sehen. Gott sagt,
wenn du nicht an ihn glaubst, kommst du in die Hölle. Egal, was
du jetzt unter Hölle verstehst, nehme einfach mal an, die Hölle
ist das Gegenteil von Glück, die ganze Ewigkeit ohne Glück.
Wenn das wahr ist, nützt dir deine Neutralität nichts. Dann machst
du dir die Ewigkeit lang Selbstvorwürfe. Vielleicht ist das schon
die Hölle. Gott kann meiner Meinung nach keine Frau sein, das
würde ihn zu sehr beschränken. Entschuldigung, natürlich würde es
ihn auch zu sehr beschränken, wenn er nur ein Mann wäre. Gott
ist mehr als Mann mal Frau hoch 2. Ich glaube an ihn, weil er
mir erklärliche Dinge erklärt. Zum Beispiel ist die Informationsdichte
der genetischen Information in einer lebenden Zelle die höchste,
die die Wissenschaft kennt. Diese Information ist keine Materie,
nur der Träger ist Materie. Du wirst anerkennen, dass die Information
eines Kapitels in einem Buch "erheblich" geringer ist. Hätte man
die chemischen Elemente für die Farbe und das Papier zusammenbekommen
und würde sie mischen, dann hätten wir Papier und Farbe. Für den
Anfang mussten wir unsere Intelligenz benutzen. Jetzt geht´s evolutionstechnisch
weiter. Farbe und Papier müssen von selbst in organische Farbe
und Papier umgewandelt werden, damit Mutationen dafür sorgen
können, dass jedes Farbmolekül und Papiermolekül ein Programm enthält,
das sie zu einzelnen Buchstaben bzw. zu dünnen Blättern zusammensetzt.
Ein weiteres Programm muss von selbst entstehen, dass nach einem
Code, den es selbst erst lernen muss, die Buchstaben in die richtige
Reihenfolge bringt .... Dass es die Information in den Zellen gibt,
ist eine Tatsache. Wenn man aber sagt, dass sie von selbst entstanden
ist, dann macht man es sich zu einfach. Meinst du nicht?
Siehst du, deshalb glaube ich, dass die höchste Intelligenz,
die es überhaupt gibt, der Urheber dieser unglaublichen Informationsmenge
ist. Ich denke, dass das logisch ist. Dass diese Intelligenz Gott
ist, ist sehr wahrscheinlich. Man muss annehmen, dass er uns Mitteilungen
hinterlassen hat, aus denen wir erkennen, wer er ist. Lerne Latein
und lies alle Schriftstücke. Ich denke, der Vatikan würde sich freuen,
wenn jemand soviel Interesse dafür hätte. Griechisch, Aamäisch,
Hebräisch und die Keilschrift wären natürlich auch von großem Nutzen.
Ich könnte echt heulen. Da hat uns Gott mit der Bibel umfangreiche
Mitteilungen über unsere Vorfahren gegeben, und du glaubst,
es wären Märchen. Mal ehrlich, würdest du ein Buch aus der Bibliothek
von Alexandria, das zufällig gefunden würde, für ein Märchenbuch
halten? Im Übrigen glaube ich auch, dass die Menschen immer unselbständiger
werden. Man verlässt sich immer mehr auf die Technik. Zum Robinson
sind immer weniger Menschen fähig. Ich glaube, dass der, der
uns geschaffen hat, eine Art Gebrauchsanleitung mitgeliefert hat.
Die Philosophen können sich große und wunderbare Gedanken über
Gott und die Welt machen, aber sie können von sich selbst aus nie
wissen, wie nahe sie der Wahrheit sind. Ob es einen Sinn im
Leben gibt? Was meinst du damit? Wer die Augen aufmacht, sieht,
dass alles einen Sinn hat. Keiner würde behaupten, ein Toaster hätte
keinen Sinn. Oder ist deine Frage, aus welchem Grund gibt es Leben,
warum lebt der Mensch, wozu, zu welchem Zweck? Der Sinn dass
man lebt ist, dass man sein Leben erhält. Vielleicht ist dieser
Satz ein Hinweis, dass nicht alles einen Sinn hat. Der Mensch beginnt
mit dem Lernen, bevor er geboren wird. Benutzt er seine Freiheit,
um nicht zu lernen, beendet das sein Leben. Wir haben nicht die
Freiheit, ein guter Mensch zu sein. Wir sind von Grund
auf schlecht, sagt die Bibel. Das ist auch die Realität. Wir
können ab und zu etwas Gutes tun, deshalb sind wir aber keine guten
Menschen. Durch den PC kann man in eine virtuelle Welt eintauchen.
Es kann sein, dass man dann nicht unterscheiden kann, was real ist
und was nicht. Aber das hat seine Grenzen. Nahrungsaufnahme und
Verdauung erinnern uns an die Realität. Gott hat eine perfekte
Welt geschaffen mit der Freiheit, sie zu zerstören. Ich glaube
nicht, dass Unglück Pech notwendig ist, um Glück Freude zu spüren.
Leid kann uns dankbar machen für die Gesundheit, die wir danach
haben, aber es ist keine Voraussetzung, die Gesundheit zu spüren.
Wenn der Sinn des Lebens wäre, es zu zerstören? Das wäre kein
sinnvoller Sinn. Die Erde wird untergehen nach Plan und Wille
Gottes, aber es wird eine neue Erde und einen neuen Himmel geben.
Jeder Mensch hat nach Gottes Willen zwei Möglichkeiten, sich zu
entscheiden. Entweder für Glück und ewiges Leben, oder dagegen.
Solange er lebt und sein Bewusstsein hat, kann er sich für das Glück
entscheiden. In drei Sekunden kann die Möglichkeit weg sein. Jeder
Mensch weiß, dass er sterben muss. Warum will nicht jeder
vorher verstehen, wofür er sich entscheidet? Unter Glück
verstehe ich ein Leben in Ewigkeit mit Gott. Jeder will das Beste
für den anderen. Es gibt keine Ungerechtigkeit, kein Leid..... Ich
weiß nicht, ob es richtig ist, aber ich glaube nicht, dass es
Zufälle gibt. Gott wirkt in unser Leben hinein, er arrangiert
die Umstände und das Timing. Durch freie Entscheidungen des Menschen
berechnet Gott dauernd die Routen sämtlicher Menschen neu, wie bei
einem Navigationsgerät. Der Unterschied zwischen einem Navigationsgerät
und dem Navigationsvermögen Gottes íst etwa so wie zwischen dem
Kapitel eines Buches und und der gesamten Information in einer lebenden
Zelle. Da Gott gerecht ist, nehme ich an, dass er jeden Menschen
auf seiner Lebensroute so führt, dass er alle Informationen erhalten
kann, die erforderlich sind, um sich bewusst zu entscheiden.
Der Mensch hätte dann sein Schicksal in der Hand. Hier kann man
aber nicht die Gedanken Gottes wissen. Gottes Bestimmung für uns
ist, dass wir ewige Gemeinschaft mit ihm haben. Vorbestimmung
wäre, wenn wir keine Möglichkeit hätten, das abzulehnen. Die Bibel
sagt in Johannes 3,16 "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass
er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben,
nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Durch
Glauben oder Nichtglauben könnte man also die Vorherbestimmung ausschalten.
Das wäre die Entscheidung gegen die Liebe Gottes. Über die Liebe
als Sinn des Lebens gibt es keinen Zweifel. Liebe, die das Beste
für den Anderen will, ist eigentlich nicht ein Problem. Das Problem
ist, wenn erst das Gefühl da ist. Man ist bestrebt, ein gutes Gefühl
zu haben. Der Andere ist dann dazu da, damit ich ein gutes Gefühl
habe. Ist das Liebe? Wirkliche Liebe fängt mit einer bewussten Entscheidung
an, z.B. " Ich will alles für dich tun". Jesus Christus ist die
Liebe Gottes zu uns. Wenn wir das Geschenk annehmen und an ihn glauben,
zeigen wir unsere Liebe zu ihm. Lies lieber in der Bibel nach, was
damit gemeint ist. Unerklärliche Dinge: Das sind wohl Dinge,
die von selbst entstanden sind.
Als erstes möchte ich mich mit der frage auseinandersetzen,
wofür gott die menschen erschaffen hat und was für eine zukunft
uns erwarten würde.Allgemein wissen wir dass die welt nicht alleine
zustande gekommen sein kann,dass dahinter doch noch ein über uns
liegendes etwas sein muss. Gott hat uns menschen ein geschenk gegeben,dass
kein anderes geschöpf auf erden besitzt-den verstand. daher ist
es unsere pflicht über unser dasein gedanken zu machen. dies ist
auch nicht besonders schwer, in jedem zeitalter gab es irgendwas
an dem die menschheit sich ergeben hat-wie z.B. an die sterne, an
die sonne etc. auch unser prophet muhammed hat sich gedanken darüber
gemacht und fand bei keinem dieser beispiele einen schöpfer,bis
er den lieben gott gefunden hat.. dies ist ein beispiel,dass man
auch ohne irgendwelche kenntnisse auf gott stoßen kann. ich bin
fest davon überzeugt,dass wir menschen erschaffen wurden um unsere
prüfung auf erden zu bestehen und so unseren weg zum paradies freimachen.denn
würde es nicht widersprüche geben wenn uns gott diese prüfung nicht
absolvieren lassen würde? wie soll man eine prüfung bestehen ohne
etwas dafür zu tun? ist es sinnvoll einen führerschein mit geld
abzukaufen und dann einen auto zufahren?? kann man sich so in den
verkehr begeben?? also ist es doch selbstverständlich auch für diese
prüfung des lebens zu arbeiten..ohne fleiß kein preis,wie man das
so schön sagt..natürlich sind wir der barmherzigkeit gottes erwiesen,denn
wir könnten nicht einmal für ein auge die rechenschafft bezahlen.daraus
ergibt sich,dass wir besucher der erde sind und uns für das ewige
leben vorbereiten,wie lange werden wir hier schon leben-70 jahre
vielleicht auch 80? wer weiß?? doch ein ewiges leben wartet auf
uns,ist es nicht sinnvol sich darauf vorzubereiten..man müsste sich
das auch mal auch bildlich vorstellen.stellen wir uns mal vor,die
welt ist eine schule und wir menschen sind die schüler der schule..mit
der neugeburt wird man auf diese schule eingeschult,im laufe dieser
schulzeit abgehende (sterbende) schüler bekommen ihr zeugnis,doch
was nützt das zeugnis,wenn es nur schlechte noten hat?? um ein gemütliches
leben zu führen muss man sich ein haus bauen lassen,doch wie soll
man ein haus bauen ohne geld? diese frage übertragen wir mal für
das ewige leben..sollte man sich nicht jetzt schon ein platz für
sich im paradies besorgen und dort sein eigentum aufbauen? wie kriegt
man das hin? geld kann man sich von hier nicht mitnehmen.. was dann?
diese frage habe ich mich auch sehr oft gefragt.. bis ich die lösung
gefunden habe.. gute werke auf erden sind die bausteine des hauses
im ewigen leben..das beten,das fasten,almosen geben etc.. hat gott
etwas gutes davon? nein natürlich nicht..es ist auf nichts angewiesen,wir
sind es.. das fasten-sie säubert unsere organe, jedes gebet hat
ein nutzen für uns..nicht ohne grund wurde sie uns als pflixht erwiesen...
ich glaube an die drei relegionen die auch gott als schöpfer anerkennen,den
judentum,den christentum,und den islam.. doch es gibt unterschiede
bei dem glauben von mir und den jetzigen christen und juden,denn
ich glaube an die heiligen bücher die jesus,moses und davud offenbart
wurden..diese sind heutzutage leider nicht mehr vorhanden,ich habe
mal gehört gehabt,dass die bibel die jesus offenbart wurde noch
irgendwo vorhanden sei doch ob das stimmt weiß ich leider nicht.aufgrund
dieser veränderung wurde der koran abgesandt. es gibt ein paar widersprüche
die ich gern geklärt bekommen würde..kann es sein das ein heiliges
buch von normalen menschen erfasst werden? müssten das nicht worte
gottes sein? früher wurde auch im judentum und auch im christentum
kopftuch oder bedeckung getragen,wieso ist das nicht heute der fall,
die bedeckung steht sowohl im ersten als auch im zweiten testament
müsste dies nicht verfolgt werden? wenn jesus die sünden der menschen
auf sich genommen hat,was für ein sinn ergibt sich dann noch für
das leben? das frage ich mich immer wieder mal doch eine antwort
habe ich immer noch nicht gefunden..vielleicht hätten sie ja eine
dafür.. würde mich wirklich sehr aufklären
Wofür hat Gott die Menschen erschaffen? Ich denke,
der Koran sagt, dass sie sich ihm unterwerfen sollen.
Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an uns. Man kann sagen,
dass er uns zum Lieben geschaffen hat, dass er uns lieben kann
und wir uns untereinander lieben können. Schauen wir uns die
Bibel an: Joh.3,16 "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er
seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht
verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Gott liebt
uns also, er will, dass wir an ihn glauben sollen, und er
will uns ewiges Leben geben. Genesis 1,26 "Und Gott sprach: Lasset
uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da
herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter
dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und
über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.27 Und Gott schuf den Menschen
zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als
Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu
ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und
machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und
über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles
Getier, das auf Erden kriecht." Zum Bild Gottes. Ein Bild ist
nicht das Original. Gleich ist das, was die Tiere nicht haben,
z.B. den Verstand. Im Haustier ist der Gedanke des Herrschens
umgesetzt. Matthäus 22, 36 "Meister, welches ist das größte Gebot
im Gesetz? 37 Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn,
deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen
Seele und mit deinem ganzen Denken«. 38 Das ist das erste und größte
Gebot. 39 Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen
Nächsten lieben wie dich selbst«. 40 An diesen zwei Geboten hängen
das ganze Gesetz und die Propheten." Die Bibel sagt natürlich
noch viel mehr darüber. Wer den Sinn des Lebens kennenlernen
will, sollte die Bibel lesen. Wenn nicht, ist seine Suche nicht
echt. Die Zukunft wäre also das Ewige Leben bei Gott. Wie
das im Einzelnen aussehen wird, könnten wir vielleicht entdecken,
wenn wir alles im Koran und in der Bibel darüber lesen. Wir müssen
uns immer wieder fragen, ist das glaubwürdig? Da das Ewige
Leben eine andere, höhere Qualität hat als unser jetziges
Leben, kann es mit menschlichen Worten nicht perfekt ausgedrückt
werden. Prüfung: Die Bibel sagt ganz klar, dass wir nie durch
eigene Anstrengungen den Weg ins Paradies freimachen können. Wir
können es uns nicht verdienen. Eigentlich sagt mir das mein
Verstand schon. Wenn Gott heilig ist und ´keine´ Sünde duldet, habe
ich keine Chance, meine Schuld zu beseitigen. Nur die Rettungsaktion
Gottes durch Jesus Christus kann meine Schuld beseitigen. Ich
muss also glauben, dass Jesus Christus mein Retter und mein Herr
ist. Hinge alles von meiner Anstrengung ab, (angenommen die
guten Taten müssten die schlechten überwiegen, wie im Islam) dann
könnte ich nie gewiss sein, ob mein Zeugnis gut genug ist.
Der Glaube macht mich zu einem Erlösten, ich bin also heilig
vor Gott, ohne Schuld. Das ist ein Status. Wenn Christus
mein Herr ist, heißt das, ich soll so leben wie er will. Meine Lebensführung
ist praktisch die Bestätigung für meinen Glauben. Wenn ich
trotz gutem Willen nicht ganz so lebe, vergibt mir Gott,
immer wieder. Alle Christen versagen mehr oder weniger, aber
sie können Buße tun. Die Strafe hat Jesus an ihrer Statt getragen.
Die heiligen Bücher sind heute noch vorhanden. Durch die gefundenen
Kopien aus vielen Zeiträumen ist der Text auch sehr gut bestätigt.
Jesus wurde kein Buch offenbart, er selbst war das Buch, das
Wort. Im Anfang des Johannesevangeliums ist davon die Rede:
Vers 14 sagt es ganz deutlich: "Und das Wort ward Fleisch und
wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit
als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit."
Normale Menschen können die Heilige Schrift nicht verfasst haben.
Gott ist der Autor. Durch den Heiligen Geist wurden Menschen angeleitet,
die Gedanken Gottes niederzuschreiben. Die Frage wegen Kopfbedeckung
wage ich nicht zu beantworten. Ein Teil der Christen, Juden halten
die entsprechenden Texte der Bibel für Kann- der andere Teil für
Muss-Bestimmungen. Jeder sollte keine Aussage von Menschen über
biblische Themen ungeprüft übernehmen. Was sagt der Koran dazu?
"Wenn jesus die sünden der menschen auf sich genommen hat,was für
ein sinn ergibt sich dann noch für das leben?" Vielleicht verstehe
ich die Frage nicht richtig. Wenn mir Jesus vergeben hat, dann kann
ich auch anderen vergeben. Das trägt zur Liebe bei, die das
Beste für den anderen will. Dann will ich so leben, wie er will.
Dann bekomme ich das ewige Leben in der Gemeinschaft mit Gott. Dann
bin ich Gottes Kind, Kind von dem genialen Schöpfer des Universums.
Das ist so überwältigend, das ist purer Sinn.
Sou Leute, ich sag euch jetz ma was
zu dem Thema...!!Die Frage, ob "Gott" stirbt, wenn wir durch Naturwissenschaft
aLles erklären koennen, find ich gut. Denn ich finde, wir sind schon
weit genug, um endLich von dem Schwachsinn Los zukommen, einer
einzigen gestaLt das ganze Leben was es gibt, aufschieben zu muessen,
um eine "einfache" erklärung fuer alles zuhaben. Es macht mich
echt sauer, wenn ich so eine Scheiße Lese..Ich habe nichts gegn
die Kirche...Im gegnteiL, ich finde es gut, dass es einen ort gibt,
an dem Leute in ihrer VerzweifLung platz zum Nachdenken finden und
so. Aber ich kann mir nicht erklären, wie man so fest und meiner
Meinung nach so krankhaft an etwas voeLig fiktivem GLauben kann.
Wie kann man sovieL in etwas setzn, was voeLlig unbewisen ist? Hey,
ich Laber jezz irgendne Scheiße, irgendein bLoed man gLaubt mir
dass, und ZACK bin ich reich un Mächtig. Das Leben ist einfach im
BioLogischem Sinne zu betrachten. Mehr nicht...Es braucht keine
Person sein, die das Alles erschaffen hat. Es war einfach die Natur.
Und nur weiL esuns Menschen gibt, und wir uns bewusst sind, heißt
es nicht, dass es auch eine GestaLt oder ähnLiches geben muss, der
wir unser Leben zu verdanken haben.... Ich habe schon vieL zu diesem
Thema auf meiner Homepage...Ein text waere dieser, wuerde mich freuen,
wenn ihn einer Liest..un mir komentiert..er ist sprachLich sicherLich
Leicht zu uebertrumpfen, denn meine Stärke liegt nicht grad im Ausdruck,
ich hoffe dennoch, es wird kLar, was ich meine...Danke....:
Lebenssinn...? UnzähLige Tage,Stunden,Minute und Sekunden
habe ich damit verbracht, krampfhaft nach einem Sinn zu suchen.
Einen Sinn, für das Leben. Ich fragte mich, wieso wir uns um unser
Leben so bemühen, wieso uns soziaLe Kontackte so enorm wichtig sind,
wieso wir Lernen, Erfahrungen sammeLn. Wieso wir all das tun, obwohL
es im Endeffekt SinnLos ist. Wieso eignen wir uns so vieLe Dinge
an, ohne zu wissen, wieso wir dies eigentLich tun!? Was der ErfoLg
für unsere LebensLangen Erfahrungen ist, denn inerhaLb einiger Sekunden
kann und ist es zwangsweise auch verLoren. Mit unserem Tod hinterLassen
wir nichts, außer unsere PersönLichkeit. Alles was wir geLernt haben
Löst sich in Luft auf. ALso, was ist der Sinn des Lebens? Ich habe
keine Antowort WAS der Lebensinn ist...Aber ich habe (zusammen mit
ner Freundin ;)*zwinker) eine Antwort auf die Frage Gibt es einen
Lebenssinn !
Die Antwort ist eigentLich sehr simple, und ich frage mich, wieso
sich dennoch so vieLe PhiLosphen mit dieser Frage quäLen. Es gibt
keinen Sinn...! Die eigentLiche Frage ist meiner Meinung nach, MUSS
es ueberhaupt einen Sinn gebn? Nein, muss es nicht. Denn es
ist bLoß menschLich zu aLLem einen Sinn zu brauchen. Denn, aLs es
nur ein paar Menschen gab, ich denke da echt unzähLige Jahre zurück,
hatten diese noch Instinkte, verhieLten sich wie Tiere. Es war der
Trieb, der Instinkt, sich fortpflanzen zu muessen. Erst im Laufe
der Zeit, entdeckte man Zusammenhänge. Zuvor, handeLte nur die Natur.
Die Menschen lernten etwas. Die Menschen Lernten bestimmte Werkzeuge
zu benutzen, Lernten zu seLbstständig zu handeLn um zu überLeben,
sodass sich die Instinkte zurückentwickeLten. Und durch diese gesammeLten
Erfahrungen, knüpften sie Zusammenhänge. Und ihr VerhaLten entwickeLte
sich zu sinnvoLLen Aktivitäten. Es ergab
aufeinmaL einen Sinn, ein Stein zu einem spitzen Gegenstand zu schLagen,
um ihn fuer die Jagd z.B. zu nutzen. Es waren die Menschen, die
einen Sinn in vieLen Sachen entdeckten. Es waren die Menschen, die
einen Sinn brauchten und somit im Laufe der Zeit zu aLles einen
Sinn hatten. Die Natur ist kein Mensch. Sie braucht keinen Sinn
fuer das Leben. Sie handeLt einfach. Wir sind erschaffen von der Natur. Es besteht grakeine Basis,
einen Sinn haben zu müssen. Denn nur wir Menschen, sind gierig nach
einem Sinn, da wir nur nach Sinn handeLn; wuerde sich zu einer bestimmten
Situation nicht in irgendweiner weise einen Sinn zeigen, wuerden
wir dies nich tun.. Somit ist auch die Frage nachdem Lebenssinn
fuer vieLe Leute präsent, weiL wir es gewohnt sind, fuer alles und
jeden einen Sinn zu haben.
ViLLt wird sich jezz jemand fragen, wieso wir trotzdem Leben, ohne
den Sinn zu kennen. Nunja...ich denke, weiL wir es einfach nie anders
kennengeLernt haben. Wir wurden in eine shcon voeLLig fertige WeLt
geboren. Mit unserer Geburt wurden wir teiL einer GeseLLschaft.
Als Baby haben wir garkeine andere Chance gehabt, als es anzunehemn
wie es ist. NatürLich haben wir auch nicht so weiträumig denken
können, um einen Sinn zu brauchen, um zu erkennen,
dass es tatsächLich fuer ALLES einen Sinn gibt. Also nehmn es wir
so an.
Wie wir unser Leben gestaLten, was wir daraus machen und was fuer
uns Lebenswert ist, und was,viLLt auch wer, uns unser Leben sinnvoLL
erscheinen Lässt, bLeibt jedem seLber ueberLassen. Und ich bin mir
Sicher....Irgendeinen Sinn, wenn wir ihn denn unbedingt brauchn;),
wird sich wohL im Laufe der Zeit ergebn...bis dahin heißt s
abwarten........
Ich würde behaupten, dass wir durch die Naturwissenschaft
nicht alles erklären können, ja nie alles erklären können.
Du meinst, es wäre Schwachsinn, einer einzigen Gestalt die Entstehung
des Lebens und alles aufzuschieben. Du meinst, das wäre kein Schwachsinn:
"Es war einfach die Natur". Wer ist überhaupt die Natur?
Die Natur ist etwas Geschaffenes. Das wäre gerade so, als
würdest du behaupten, du hättest dich selbst geschaffen. Oder meinst
du, ein anderer Teil der Natur hätte dich (oder einen anderen Menschen)
geschaffen, vielleicht war es ein Elefant. Ich denke, man kann daraus
schließen, dass der Urheber nicht selbst Teil der Natur sein
kann. Wenn mehrere "Gestalten" beteiligt wären, würde das die
Sache nicht glaubwürdiger machen. Krankhaft nach einem Sinn zu
suchen nützt nichts. Man muss nach der Mitteilung suchen, die
uns derjenige sicherlich gegeben hat, der uns mit dem Universum
gewollt und geschaffen hat. Die Bibel ist eine umfassende, glaubwürdige
Mitteilung über den Schöpfer, über die Welt vor der Entstehung des
Universums, zur Zeit des Universums und nach dem Ende dieses Universums.
Der Schöpfer hat auch mitgeteilt, dass er die Menschen liebt
und wie sie ihr Leben führen sollen, damit es super wird. Er
hat auch mitgeteilt, dass der Mensch ewig leben soll in einem neuen
Universum. Unsere Persönlichkeit bleibt, sie bekommt aber
einen neuen Körper. Wer sagt: "Es gibt keinen Sinn", der macht sich
die Antwort sehr sehr einfach. Die Erfahrung spricht einfach
dagegen. Es wird dir schwer fallen, etwas zu nennen, das keinen
Sinn hat. Ohne Sinn entsteht einfach nichts. Ein Häufchen Dreck
mag sinnlos aussehen, aber sobald etwas komplizierter ist (nur so
wenig wie ein Stuhl) dann muss dieses Etwas zu einem Sinn geschaffen
sein. Es gibt nicht einen Sinn, weil die Menschen das wollen,
sondern weil ohne Sinn nichts entsteht. Die Meinung eines
Menschen ändert an der Sache überhaupt nichts. Du schreibst, die
Menschen sind gierig nach Sinn, da wir nur nach Sinn handeln. Das
heißt doch, dass wir ohne Sinn nicht handeln würden. Der Sinn
entsteht durch Wollen.Ohne Wollen gibt´s
kein Handeln, passiert nichts, entsteht nichts.
JEsus gab mir das Wasser des LEbens
Das freut mich. Welcher Sinn steckt hinter dem Wasser
des Lebens: In der Bibel, Johannes 4,14 steht: "wer
aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in
Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben
werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in
das ewige Leben quillt." Dieses Wasser hat also mit
dem "Ewigen Leben" zu tun. Ja, Gott will, dass
wir ewig leben. Dazu müssen wir ohne Schuld sein.
Das wird anschaulich durch das Wasser der Taufe. Bedingung für
die Taufe ist ja die Buße, das Bekennen der Schuld
vor Jesus Christus und die Annahme seiner Vergebung. Die
Strafe Gottes hat sich erledigt, weil Jesus die Strafe für
uns auf sich genommen hat, als er am Kreuz starb und wieder
lebendig wurde.
Meine
Güte, ich glaube da hat irgendwer irgendwas gründlich
missverstanden. Ich kenne keinen ernstzunehmenden Wissenschaftler,
der jemals behauptet hätte, er könne mit Hilfe der
Wissenschaft Gott widerlegen. Auch die Evolutionstheorie betrachtet
das nicht als ihre primäre Aufgabe. Es ist tatsächlich
genau umgekehrt, die Kreationisten sehen sich durch die Ergebnisse
der Forschung in ihrer Existenz und Glaubwürdigkeit bedroht,
und versuchen nun mit Gewalt ihre Lehren durchzusetzen. Das diese
aber von vielen Menschen abgelehnt werden liegt nicht etwa daran,
dass die Wissenschaft weitreichende Propaganda betreibt - wie das
hier immer wieder behauptet wird - sondern dass sie mit Fakten aufwarten
kann, die eindeutig für eine Evolution sprechen.
Ich habe behauptet, dass man Gott und auch die Evolutionstheorie
nicht beweisen kann. Bitte sagen sie: Wer will in Deutschland den
Kreationismus mit Gewalt durchsetzen? So viel ich weiß, geschieht
das in Amerika auf dem legalen Weg über die Gerichte. Hier
ist es eher so, dass die Mediengewalt diejenigen Wissenschaftler
nicht zu Wort kommen lässt, die die Schöpfung für
glaubwürdiger halten. Trotzdem sieht es auf Grund verschiedener
Umfragen so aus, dass etwa 40% der Deutschen an die Schöpfung
glauben. Es gibt Fakten, die eindeutig für einen Schöpfer
sprechen.
Das es Mutationen in der DNA gibt ist nachgewiesen (Trisomie z.B),
ebenso, dass sich aus Bakterienstämmen neue Stämme entwickeln,
die dann zu neuartigen Erkrankungen führen. Auch Mendel hat
die Grundlagen der moderen Vererbunslehre eindrucksvoll bestätigt.
Von den Erfolgen der in der derzeitigen Gentechnnik ganz zu schweigen,
die ohne diese Grundlagen gar nicht möglich wären. Wie
sollte man das erklären, wenn nicht durch Evolution (d.h.
eine stete Fortentwicklung)?
Bakterien bleiben Bakterien. Leider wurde Mendels Vererbungslehre
zu seiner Zeit unterdrückt, weil sie nicht in die Evolutionslehre
passte. Es kann sich natürlich nur vererben, was im Erbgut
der Eltern enthalten ist. Also erworbene oder anerzogene Eigenschaften
werden nicht vererbt. Die Gentechnik beweist nicht die Höherentwicklung.
Desweiteren bin ich sehr traurig darüber, zu sehen, dass all
die angeblichen Beweise oder Indizien für eine Widerlegung
der Evolutionstheorie hier auf der Seite zu mindestens 90% auf einem
fehlenden Fachwissen beruhen. Teilweise werden Aussagen der Evolutionsbiologen
bewusst verdreht und ins falsche Licht gestellt, oder es fehlt
einfach am Verständnis der zugrunde liegenden Theorien.
Bitte zeigen sie mir die Aussagen, die bewusst verdreht sind.
Das Ganze hat auch nichts mit irgendeinem Sinn zu tun, das Leben
ist sich selbst Sinn und Zweck genug, um sich Fortzuentwickeln,
es bedarf dazu keines Schöpfers (was nicht zwingend heissen
muss, dass es einen solchen nicht gibt). Die Wissenschaft automatisch
mit Sinnlosigkeit im Leben gleichzusetzen ist nicht nur falsch,
es zeigt vor allem, wie wenig man hier über die eigentliche
Aufgabe von Wissenschaft begriffen hat.
Schon die Existenz der Wissenschaft ist ein Hinweis auf die Schöpfung.
Es ist der "Wille" da, hinter die Geheimnisse der Naturgesetze
zu kommen. Nach komplizierten "Plänen" werden Experimente
durchgeführt, anders bekommt man die Ergebnisse nicht. Die
"Ziele" sind vielfältig: die Naturgesetze anzuwenden
in Wirtschaft und Technik, vielleicht so sein wie Gott?, und "Intelligenz"
ist nun mal die Voraussetzung für
einen Wissenschaftler.
Und bei der Frage nach einem Sinn immer wieder auf einen nicht nachweisbaren
Gott zu verweisen, hilft bei dieser Problematik auch nicht weiter,
weil ja nicht zweifelsfrei beweisen werden kann, welchen Sinn Gott
für die einzelnen Individuen vorgesehen hat. Warum soll ich
mich nach dem Willen eines matphysischen Wesens richten, für
dessen Existenz es keine Beweise gibt? Da such ich mir den Sinn
doch lieber selber, z.B dadurch, das ich versuche herrauszufinden,
was sich tatsächlich abgespielt hat, und nicht meine Zeit damit
verschwende, Behauptungen kritikfrei zu übernehmen, die in
einem Jahrhunderte alten Buch postuliert werden.
Da ohne "Wille", "Plan", "Ziel" und "Intelligenz" nun mal nichts
sinnvolles geschieht, ist es doch sehr vernünftig, dass
man mit einem Schöpfer rechnet, der dieses besitzt. Man
muss auch damit rechnen, dass dieser Schöpfer seinen Geschöpfen
etwas mitgeteilt hat. Nur diese Mitteilungen können uns sagen,
was in der Vergangenheit geschehen ist. Wenn das ein jahrtausende
altes Buch ist und es den Menschen von heute verblüffend genau
beschreibt und viele andere Dinge seine Glaubwürdigkeit
bezeugen, ist es doch sehr vernünftig, es ernst zu nehmen.
Wenn ich Gott fragen würde, was ich zu tun habe, und er mir
daraufhin eine Antwort geben würde, so wäre meine nächste
Frage automatisch: Und warum? Und die Antwort die er mir
geben würde, nämlich: "Weil ich das sage!", ist mir nicht
genug. Da könnte ja jeder kommen.
Wenn Gott sagt, dass sie ihren Nächsten lieben sollen mit ganzem
Herzen, und sie fragen warum, dann würde er sagen: Weil
ich ihn liebe und weil ich dich liebe. So wird er meistens antworten.
Passt ihnen das nicht?
Ohne Begründungen und/oder Beweise läuft hier gar
nichts, dazu haben insbesondere die Christen in der Vergangenheit
mit dem Wort Gottes viel zu viel Schindluder getrieben. Wer einmal
lügt, dem glaubt man nicht. Und viele Behauptungen, insbesondere
der katholischen Kirche waren nichts anderes als Lügen die
man damit zu stützen versuchte, dass sie angeblich von Gott
kamen.
Beweise: ein großes Wort. Was der eine für einen Beweis
hält, ist für den anderen das Gegenteil. Die Mitteilungen
des Schöpfers sind maßgebend. Die Institutionen, die
sich darauf gründen, nehmen mit jeder Generation eigene menschliche
Regeln an. Sie müssen sich immer wieder neu auf ihre Grundlage
besinnen.
Nene, da halte ich mich lieber an die Wissenschaft, und entscheide
selber, was ich für mich übernehme und was nicht. Denn
einen ganz wichtigen Unterschied gibt es: In der Wisenschaft
hat jeder das Recht, die gängigen Theorien anzuzweifeln,
und bei entsrpechender Fähigkeit auch zu widerlegen. Das geht
bei dem religiösen Postulat nicht. Und genau DAS ist der Grund,
warum immer mehr Menschen der Religion ihre Allmachtsstellung und
ihr Wissensmonopol aberkennen, und nicht, weil man an den Zufall
glaubt und den Schöpfungsgedanken mit Gewalt vertreiben will!
Ich habe Zweifel, dass in Deutschland jeder in der Wissenschaft
das Recht hat, die Evolutionstheorie anzuzweifeln. Schreiben Sie
mir Ihre Beweise für die Evolutionstheorie, aber bitte so,
dass sie auch ein Laie versteht. Sonst muss man von
Wissenschaftsgläubigkeit sprechen.
Na
hör mal, du bist wohl noch aus dem Mittelalter. Es gibt doch
keinen Gott. Die Evolutionslehre ist bewiesen und sagt, dass durch
viele Zufälle am Ende der Mensch entstanden ist. Viele Zufälle,
ohne Sinn. Wie kann dann mein Leben einen Sinn haben?
Sieh dich doch mal um. Alles im Umkreis von 10
Metern von dir, Ist das alles ohne Sinn? Befindet sich das alles
ohne Sinn an seinem Platz? Jedes Ding in deinem Umkreis wurde
geplant, hergestellt, evtl. gekauft und dort hingestellt. Es wurde
durch jemanden, der ein Interesse daran hatte, dorthin gelegt.
Ja, ja, das hat doch alles nur funktionellen
Sinn.
Du meinst, ein Uhrzeiger hat nur den Sinn, im richtigen
Tempo rund zu laufen? Siehst Du keinen höheren Sinn darin?
Der nächsthöhere Sinn ist doch, dass er die richtige Zeit
anzeigt. Dann wäre da ein Mensch, der zu einer bestimmten Zeit
(die ihm der Zeiger anzeigt) losgehen muss, damit er in einem bestimmten
Gebäude einen Vortrag über den
„Sinn des Lebens“ halten kann.
Man kann nicht immer von dem Sinn in kleinen
Sachen auf einen höheren Sinn schließen.
Aber man kann immer von einem höheren Sinn
ins Kleine schließen. Wenn Gott die Welt und uns Menschen
geschaffen hat, wie er es uns sagt, dann hat er doch Interesse daran,
dass die Menschen sich selbst und die Welt so behandeln, wie er
es sich vorstellt. Er wird uns sicher mitgeteilt haben, was wir
darüber wissen müssen. In der Bibel behauptet er,
dass diese seine Worte sind. Wäre es nicht so, wäre
Gott ein Lügner. 1.mo.1,26.27
In der Natur läuft alles zufällig
ab. Es wird nur durch chemische, physikalische u.a. Gesetze
geregelt. Hier fehlt ein höherer Sinn.
Überall sieht man in der Natur Kreisläufe,
Wasserkreislauf, Lebenskreislauf u.s.w. Ein Kreislauf ist ein
gutes Beispiel für Sinn. Diese Kreisläufe hat sich
jemand ausgedacht und in die Tat umgesetzt.
Zufälle führen ins Leere.
Die Philosophen machen sich Gedanken, woher
der Mensch kommt, was er ist und wohin er geht. Sie kommen alle
zu widersprüchlichen Ergebnissen. Also ist es eigentlich
sinnlos, darüber nachzudenken. Es gibt eben keinen Sinn.
Die Philosophen sind Menschen und müssen ihre
menschlichen Grenzen erkennen, wenn sie ehrlich sind. Sinn kommt
von einer höheren Ebene. Der Uhrzeiger weiß selbst
nichts von seinem Sinn. Der Mensch, der über dem Zeiger steht,
weiß den Sinn und hat ihn gegeben.
Der Urknall geschah auch von selbst ohne
Sinn. Eine Vermutung, die durch eine Vermutung angestoßen
wird, ist Sinnlosigkeit pur.
Wenn das Weltall keinen Sinn kennen würde,
wäre alles ein Matsch. Es gäbe keine sinnvollen Umlaufbahnen,
keine Sternenformen, keine Farben, keine Galaxien, keine Galaxienhaufen.
Vielleicht werden mit besseren „Fernrohren“ noch weiter entfernte
Haufen von Galaxienhaufen entdeckt. Diese sinnvollen Ordnungen sind
nötig, damit der Mensch sie überhaupt
entdecken kann.
Das
ist doch alles Zufall.
Es ist schwierig, in dieser Welt etwas ohne Sinn
zu finden. Nenn mal ein paar Dinge, die
sinnlos sind.
Hier das Stück Holz. Es liegt nur so hier
rum.
Wenn es auch jetzt keinen Sinn hat, es war mal
ein Zweig, der Blätter trug, dann ein Ast, von dem Zweige abgingen.
Es wird wahrscheinlich verwesen und den lebenden
Pflanzen zur Nahrung dienen.
das leben ist bar jeden sinnes: sinnlos?! gott ist
souverän und unfehlbar? gott ist hundertprozentige liebe und
positiv?? weit gefehlt!! ein gott der es von anfang an verstanden
hat, dieses universum mit so vielen mankos zu gestalten, soviel
chaos zu verbreiten, ist kein gott, sondern ein fehlbarer kleingeist
(we are possible programmed by a broken brain, we call god!) der
sein egoistisches denken und sein perverses handeln auf alle menschen
impliziert hat, ohne auch nur das geringste recht dazu zu haben.
also: falls es ihn gab oder gibt, er ist ein versager, der es möglich
gemacht hat, dass viele menschen auf dieser erde von hass statt
von liebe geleitet werden, nur an sich und ihre vorteile denken,
nicht nach rechts oder links schauen (schon garnicht zu menschlichen
kreaturen wie mir, kraft standes und ohne geld schon zum scheitern
verurteilt!!), die gefühllos und exzentrisch nur ihren weg
verfolgen, nicht mehr fähig sind mitzuleiden, sondern lieber
protzen, treten und schikanieren und das mit einer dermassen unverschämten
macht durchsetzen, das kein freiraum mehr für positive menschen
bleibt.
Man kann viel sinnloses tun, aber nichts, was besteht,
ist ohne Sinn. Gott ist souverän und unfehlbar, er behauptet
es von sich. Gott ist 100% Liebe und positiv. Gott ist als Schöpfer
Dimensionen höher als seine Schöpfung. Er ist ewig
ohne Zeit, die Schöpfung ist endlich. Wir Menschen können
ihn nie ganz begreifen. Er hat sich uns aber in der Bibel mitgeteilt.
Schon am Anfang nach den einzelnen Schöpfungstagen heißt
es: „Und Gott sah, dass es gut war." Gott hat das Universum fehlerlos
geschaffen. Aber er hat die Menschen nicht als Marionetten geschaffen,
sondern als Menschen, mit denen er in Beziehung treten wollte. Dazu
mussten sie einen freien Willen haben. Das gehört zum Sinn
des Lebens dazu. Positiv ist auch, dass er den Menschen befahl,
dass sie nur von einem Baum nicht essen durften, weil hierdurch
der Tod in die Welt kommen würde. Der Satan hat sie belogen,
sie haben gegessen, Sünde und Tod waren nun in der Welt. Alles,
was die Menschen sich gegenseitig antun, hat den Ursprung in dieser
Sünde. Die Sünde ist die Trennung von Gott. Da Gott auch
100% gerecht ist, muss Gott die Menschen mit dem Tod bestrafen.
Ihm bleibt keine andere Wahl. Und die Liebe? Auch 100%. Jesus
Christus, Gottes Sohn starb stellvertretend für Dich und alle
Menschen am Kreuz, unschuldig. Jesus kann mit jedem mitleiden. Er
will allerdings auch ernst genommen werden. Das geschieht, indem
man seine Schuld vor ihm bereut, seine Vergebung annimmt und seine
guten Masstäbe annimmt.
"Ich
denke also bin ich", wer hat das gleich gesagt?
Ist ja auch egal, recht hat er gehabt.
Kluger Mensch, kluger Spruch, ist doch klar,
dann sind ja alle Probleme gelöst, wunderbar.
Nur der kleine Haken an der ganzen Sache ist:
Ich lebe also lebe ich bald nicht mehr, Mist!
Denn eine begrenzte Frist ist uns gesetzt,
was so viel heisst, wie wenn sich eiener verletzt
und so viel Blut verliert,
dass er krepiert,
dann ists vorbei und ob er kluge Sprüche reissen konnte einerlei.
Aber wozu all diese Gehirnmasse,
wenn ich ohnehin irgendwann mein Leben lasse?
Soll ich es dann geben für mein Ideal
oder danach streben möglichst viel Kapital
aus allem raus zu holen
egel ob betrogen erlogen oder gestohlen,
oder soll ich vielleicht mit dem Strom schwimmen,
im tristen Alltagstrott mit wimmerndem Ton durch den geringen Lohn
mein Leben bestimmen? Gute Fragen sind das: Warum? Wiso?
Was soll ich tun, was tun lassen und wie werd ich froh?
Soll ich überhaupt froh werden und was heisst das?
Wer hat Erfahrung darin, ja wer weiss das?
Sagen kann uns das wohl keiner denn wers weiss ist leider tot und
kann uns auch nicht warnen vor der Not die uns droht oder nicht und
ich sags euch ins Gesicht: auf die Antworten darauf sind wir eh nicht
so erpicht, denn wir müssten uns ja danach richten und was wollen
wir denn mit noch mehr Pflichten? Ja was das angeht sind wir schon
ziemlich gerissen, vergessen den Glauben, nennen den Rest dann Wissen.
Doch was wissen wir überhaupt genau?
Die Wolken sind weis, der Himmel drunter blau -
"Falsch" sagt ein zweiter und hat auch keine Ahnung,
denn auch sein Blick geht nicht weiter und hier ist meine Mahnung,
mein Glaube, meine Weisheit, die unvollkommen in meinem Kopf doch
trotzdem gleich bleibt: Du weisst nicht, du glaubst, glaub mir, da
hilft kein betteln und schnauben, denn dir wurde alles anhand dessen
erklärt was du hörst siehst riechst und fühlst und
wenn du einmal tief in dir wühlst, findest du den Glauben, den
dir niemand nehmen kann -Du glaubst, dass es dich gibt, das glaubt
jederman und ob wann oder wo oder warum, alles stützt sich auf
den Glauben ob klug oder dumm, wenn es so etwas gibt, ich glaube nicht,
glaubst du es? Meine Bitte ist schlicht: Wenn du glaubst etwas ist
recht, dann tu es und auchte nicht so sehr auf die Gedanken, die nur
Schranken und nicht sicher wie Aktien immer am schwanken sind. Das
soll jetzt nicht heissen: "Hör auf zu denken" - nur lass dich
auch von dem Gewissen lenken, das sich nicht richtet nach gewissen
Gesetzten, die Menschen verletzen und nicht Maßstäbe setzen,
von Selbstaufopferung und von Nachsicht bestimmt. Darum geh Wissen,
damit man dem Mensch auch etwas Menschlichkeit entnimmt. über
den Sinn lässt sich streiten aber hey -es reimt sich!
Hallo D.... für den Reim,
vielen Dank das war sehr fein.
"Ich denke also bin ich", ist das alles,
wozu die Gehirnmasse bei mir da ist?
Denken ist Verarbeiten von Info, ist keine Materie,
was geschieht beim Tod mit dem Geist und der Seele?
(Der Menschenkörper ist vorher so schwer wie nachher)
Im Zeitalter der Handy´s
es für keinen ein Problem ist,
sich Folgendes vorzustellen:
auf irgendwelchen Wellen
verlassen Info und Geist das Gehirn
und denken weiter, da wo sie dann sinn.
Solange die Massen des Gehirns noch leben
sollten sie nach glaubhaften Hinweisen streben,
die zeigen, was danach geschieht,
wenn man seinen Geist aufgibt.
Ein geniales Beispiel gab´s zu Ostern.
Jesus wurde gekreuzigt von den Römern.
Körper und Geist trennten sich am Karfreitag.
Der Geist sich in einen neuen Körper hineinlag.
Vier Zeugen, jeder aus seiner Sicht
geben in der Bibel davon Bericht.
Die Bibel ist voller Hinweise von Dingen,
die in Vergangenheit und Zukunft liegen.
Ihr Zeitrahmen beginnt in der vergangenen Ewigkeit
und reicht bis in die zukünftige Ewigkeit.
Auch der Geist des Menschen, wenn er stirbt,
ist in der Bibel vor-ge-wirkt. Ein Tor, der sich Gedanken macht und lässt die Bibel außer Acht.
Was machen wir hier? Wozu sind wir hier? Warum warum
gibt es uns? das sind die leitenden Fragen in unserem Leben!Auch
ich bescheftige mich mit diesen Fragen.Und ich bin zu folgendem
Schluss gekommen, wir sind da weil wir da sind. Es gibt keinen besonderen
Grund dafür. Wir sind einfach nur da!entstanden aus einer
Laune der Natur.Aus einem zufall. Wir Leben um uns fortzupflanzen
um uns zu vermähren.Wir sind so unlogisch dass es dafür
keinen anderen Grund geben kann. Kriege,Krankheiten,Seuchen... Alles
Dinge für die der Mensch verantwortlich ist.! Er Versucht sich
selbst zu zerstören, aber nicht einmal das kriegt er hin. Hungersnot,Selbstmordattentäter,Armut,Massenmorde,Fölkermorde...
Das sind nur einige der vielen tausen Anzeichendafür. Wir zerstören
unsere Umwelt, damit es ein paar Menschen in dieser Welt gut geht.Doch
wenn es heist, anderen zu helfen, sind wir so egoistisch und kaltblütig,
das wir einfach wegschauen. Wenn jeder Mensch In Deutschland auch
nur einen einzigen Euro für die Menschen, denen es nicht so
gut geht spenden würde,könnten wir für ein ganzes
Dritteweltland Brot und Wasser kaufen.Aber dafür ist der Mensch
einfach nur zu geizig. Er sagt sich"Was geht es mich an, wie es
den Menschen in Afrika, Indien oder China geht?" Aber was währe
wenn wir dort Leben müssten? Was würden wir dort tun,
um uns was zum Leben zu verdienen? Die Menschen dort Machen so gut
wie alles ,nur um an ein wenig Geld zum Leben zu kommen. Die Famielien
schicken ihre Kinder auf den Strich und verkaufen sie für eine
Hand voll Reis! Nur um zu überleben. Selbst dort sieht man,
wie egoistisch der Mensch ist. Er tut alles um sein eigenes überleben
zu sichern. Aber wozu? Welchen sinn hat das? Denn sterben werden
sie sowiso alle. Und wenn wir sogar schon unsere eigenen Kinder
Verkaufen, können wir auch nicht mehr sagen, dass wir Leben
um uns zu vermehren. Wir stellen uns selbst immer an erste Stelle,
anstatt etwas dafür zu tun, dass es anderen besser geht, tragen
wir sogar noch dazu bei, dass es ihnen schlechter geht. Wir kaufen
uns teure Markenklamotten, ohne darüber nachzudenken, wie und
von wem sie hergestellt worden sind,oder was wir staddesen mit dem
Geld machen könnten. In asiatischen Ländern werden Kinder
auf der Sraße gefragt ob sie arbeit haben wollen und mit nach
Amerika kommen wollen um dort für sie zu arbeiten.Anschließen
werden sie auf eine kleine Insel gebracht , von der sie nie wieder
entkommen. Den geringen Lohn den sie dort verdienen, müssen
sie für ein wenig Narung ausgeben, das von ihren Arbeitgebern
an sie verkauft wird. Zum Leben bleibt da kein Geld mehr. Wenn sie
nicht mehr Arbeiten können, werden sie irgendwie beseitigt.Denn
sie vermisst ja niemand. Aber dem Menschen ist es wichtiger tolle
Klamotten zu tragen, anstad dafür zu sorgen, das diese Menschen
nicht länger gequält werden. Aber nicht nur uns selbst
rotten wir nach und nach aus.Tiere werden getötet nur weil
ihr Fell schick aussieht. Tiere werden getöted, um schmuck
herzustellen.Das alles machen wir nur, damit es uns besser geht.Wir
bauen Fabriken, fahren mit Autos und stellen Srom her.Nur um unser
eigenes Leben ein wenig kovortabeler zu gestalten.Wir denken aber
nicht darüber nach, welche auswirkungen das hat. Die Natur
wird zerstört und die Ozonschicht wird zerstört,nur damit
unser Leben ein wenig komvortabeler ist. Der Zwang sich selbst zu
zerstören ist in jedem von uns. Wir Rauchen, Trinken Alkohol,nehmen
Drogen oder essen ungesunde Sachen. Wir zerstöhren uns selbst.Wir
tun es unbewusst, aber wir tun es. Nur warum? Ist es einfach nur
Dummheit? Oder eine Art Schutzmechanismus? Ich weiß es nicht.
Ich gebe zu, auch ich bin keine Ausnahme auch ich Rauche,trinke
Alkohol und esse ungesunde Sachen.Ich weiß nicht wieso aber
ich tue es. Ich schreibe auf Papier und benutze Strom. Ich trage
moderne Sachen und Spende auch kein Geld an Hilfsorganiesationen.
Doch ich will die Menschen darauf aufmerksam machen wie unlogisch
und unbedeutend ihr dasein ist. Denn Raum und Zeit werden immer
da sein. Unsere existenz ist einfach nur eine Laune der Natur. Ein
zufall denn letzendlich verweilt niemand besonders lange auf dieser
Welt. Doch ich weiß wiso wir Leben. Wir Leben, um zu Leben.
Die Menschen sind wie bienen. Sie vermehren sich und sterben im
Winter wieder, doch einige überleben und beginnen den kreislauf
von neuem. Und wozu? Nur um zu überleben. Das ist meine Auffassung
über den Sinn des Lebens.
"Wir sind da, weil wir da sind, ohne Grund." Du
machst es dir ja sehr einfach. Wenn wir aus einer Laune der Natur
entstanden sind, dann heißt das: die Natur ist
eine Person mit Gefühlen usw., die etwas planen und herstellen
kann. Die Natur ist aber Geschaffenes, Geschöpf. Bei der Frage
nach dem Sinn kann uns nur der weiterhelfen, der die Natur und die
Naturgesetze geschaffen hat. Aus Zufall entsteht nichts. Würdest
du im Fernsehen behaupten, deine Schuhe wären aus Zufall entstanden,
würden dich alle für verrückt erklären. Du könntest
jetzt behaupten, beim Menschen wäre das anders, Lebendes könnte
sich eher selbst entwickeln. Es wird aber als bewiesen dargestellt,
dass sich Leben aus Leblosem zufällig entwickelt hat. Wenn
aus Leblosem Leben hervorgehen könnte, dann könnten auch
Schuhe aus Leblosem entstehen. Alles am Menschen ist logisch
(bzw. sinnvoll) z.B. 2 Beine (mit einem kann man nicht gehen), 2
Augen (stereoskopisch sehen), der Mensch hat nur noch nicht alles
verstanden. Jeder Mensch ist nach einem bis ins Kleinste durchdachten
Bauplan entstanden und funktioniert auch danach. Nichts ist
dem Zufall überlassen. Besonders das Gehirn ist ein Meisterwerk.
Es ist die Schlatzentrale, die auch Informationen enthält,
z.B. was gut ist. Diese Zentrale kann frei entscheiden, ob das getan
wird, was sie selbst für richtig hält, oder das, was der
Hersteller bzw. Planer sich gedacht oder in der Gebrauchsanweisung
empfohlen hat. Es gibt Menschen, die sich nach dem Hersteller richten.
Leider richtet sich die Mehrheit nach der Mehrheit, was z.Zt. für
richtig gehalten wird. Das ist heute eben der Egoismus. Alles, was
du an den Menschen beanstandest, kommt daher, dass sie keinem Schöpfer
verantwortlich sein wollen. Sie tun so, als wäre alles eine
Sache des Zufalls. Der Schöpfer
kennt den Sinn des Lebens, egal, welche Auffassung du hast oder
ich.
Bei der Evolutionstheorie entsteht Höherentwicklung ohne Sinn
und Plan. Das schließt einen Gott als einen sinnvollen Schöpfer
aus. Beweisen sie doch mal, dass die Evolutionstheorie nicht stimmen
kann.
Es geht um die Wahrheit, um Tatsachen. Die
Wahrheit ist unabhängig davon, was Sie oder ich denken. Ich
denke, man kann Gott nicht beweisen und auch nicht die ET (Evolutionstheorie).
Die Lage der Fossilien in den Gesteinsschichten scheint die ET zu
unterstützen (klein unten, groß oben), doch die letzten
großen Flutkatastrophen zeigen, dass die Schichten
und Fossilien vermutlich in sehr kurzen Zeiträumen entstanden
sind. Unter den Fossilien gibt es keine zweifelsfreien Zwischenglieder.
Eigentlich müsste es davon doch nur so wimmeln .........!................../................?
...........(............§.. Nehmen Sie einmal an, die Punkte sind
die Bindeglieder, die anderen Zeichen sind die gefundenen Fossilien
oder auch die heutigen Arten. Jeder Punkt war zu seiner Zeit der
bestangepasstetste.
Die Höherentwicklung von komplexen Systemen (kleinstmögliche)
ist extrem unwahrscheinlich. Schon eine einfache Zelle ist sehr
komplex. Sie müsste auf einen Schlag entstanden sein, weil
sie sonst nicht lebensfähig wäre. Allein die Einrichtungen
zur Nahrungsaufnahme und Fortbewegung sind sehr kompliziert und
müssen sofort zusammenarbeiten. Zellen können nur
aus Zellen entstehen, nicht spontan. (Pasteur widerlegte durch einen
Versuch die spontane Entstehung von Leben.) Die Entstehung von Zellen
durch Zellteilung geschieht in jeder Sekunde in unzählbarer
Zahl. Sie werden beobachtet. Es kann nur eine Zelle geteilt werden,
wenn schon eine da ist. Kein Experiment bestätigt das Gegenteil.
Die Information in den Genen ist nicht materiell. Wie bei
einer CD ist der Inhalt nicht abhängig von dem Material der
CD, sondern von einem Programm. Jedes Programm erfordert Wille,
Plan und Ziel.
Jeder weiß, dass ein Flugzeug nicht von selbst entsteht.
Ich denke, das führt man darauf zurück, dass sich leblose
Materie nicht entwickeln kann, es gibt ja keine Gene, die sich verändern
lassen. Man nimmt aber an, dass sich Leben aus lebloser Materie
entwickelt hat. Ist das nicht ein Denkfehler?
Sämtliche „Beweise“ für die ET beziehen sich auf die Variationsfähigkeit
innerhalb der Grundtypen (Arten) z.B. Kreuzungen. Es wurde noch
nie beobachtet, dass Höherentwicklung von selbst ohne Wille,
Plan und Ziel geschah. Da nichts Höheres entsteht, kann
auch nichts selektiert werden. Wie jeder Planer hat er uns mitgeteilt,
was für sein Projekt wichtig ist. Ein Tipp:
Untersuchen Sie unter diesem Gesichtspunkt die Bibel.
ich sitze vorm PC und frage mich warum
ich: Es gibt einen Sinn, dass es dich gibt,
vielleicht haben dich deine Eltern gewünscht, auf jeden Fall
hat dich Gott gewollt, weil er dich liebt. sitze: Warum sitzt du? Du könntest doch auch stehen.
Vielleicht sitzt du, weil es bequemer ist. Na ja, irgendeinen Sinn
wird es schon haben. vorm: Ja, warum sitzt du nicht hinter dem PC? Sinn: Du willst
den Bildschirm sehen. PC: Warum hast du den PC? Irgendjemand, vielleicht du, muss
ihn gekauft haben. Ohne Grund? Ohne Sinn? und: 2 Dinge auf einmal. In diesem Fall hängen beide
voneinander ab (sinnabhängig). frage: Man fragt, weil man etwas wissen will. Ist das kein
Grund. Ich denke, jede Frage ist ein Beweis, dass es Sinn gibt. mich: Auch wenn du dich selbst fragst, hat das Sinn. Du denkst.
Verschiedene Gedanken kommen dir in den "Sinn". Manche verwirfst
du. Einigen gehst du weiter nach. Du entscheidest, welche sinnvoll
sind. Du ordnest sie. Jede Ordnung hat einen Sinn. warum: Ehrlich, du weißt doch,
warum du vor dem PC sitzt.
ich denke man muss seinem leben selbst einen
sinn geben. sonst verzweifelt man. viel glück dabei
wahrscheinlich machen sich viele Leute überhaupt
keine Gedanken, ob ihr Leben einen Sinn hat oder nicht. Du
hast erkannt, dass man verzweifelt, wenn man sich Gedanken macht
und erkennt, dass es keinen Sinn gibt. Die Evolutionstheorie
will uns weismachen, dass es keinen Sinn gibt (alles ohne Sinn,
Wille und Ziel - nur durch Zufall). Welche Möglichkeiten bleiben
uns:
1. Wir denken nicht darüber nach.
2. Wir geben uns selbst einen Sinn.
Wir können sagen: Weil wir schon mal da sind, machen wir etwas
sinnvolles draus. Das erklärt aber nicht, warum wir da sind.
Am Sonntag war ich mit meiner Frau und unserem Enkel im Wald spazieren.
An einigen Bäumen waren mit verschiedenen Farben verschiedene
Zeichen aufgesprüht. Meine Frau wollte wissen, was die Zeichen
bedeuten. Sie meinte, alle Bäume mit Zeichen würden gefällt.
Ich sagte, es könnte ja auch sein, dass alle anderen gefällt
werden und die mit Zeichen stehen bleiben. Sie blieb bei ihrer Meinung.
Es ist doch klar, dass wir den fragen müssen, der die Zeichen
gemalt hat, oder der den Auftrag dazu gegeben hat, oder der
die Vorschrift erlassen hat. So ist es auch mit dem Menschen. Er
kann sich überlegen, wozu er da ist. Er kann sich darüber
zanken. Er kann andere zu seiner Meinung zwingen. Findet er dadurch
den Sinn? Er muss den fragen, der ihn erschaffen hat. Dabei
ist zu bedenken, dass Sinn und Zufall sich gegenseitig
ausschließen. Ich habe den Sinn gefunden
und bin glücklich dabei geworden.
Also meiner konstruktiven Meinung, die im gegensatz
zu professionellen Philosophen wohl kaum relevant ist nach, besteht
der Sinn des Lebens allein darin, das wir unsere von der Natur aus
geschaffenen wünsche erfüllen wie zum Beispiel ein
schönes Haus, ein intelligentes Kind, eine Schöne
Frau...etc. zu haben. Durch unsere selbst geschaffene Infrastruktur,
die ein einfacher Mann wie unsere wenigkeit es ist, kaum ändern
kann, haben wir Menschen (lat.homosapiens) unseren eigenen Sinn
des Lebens erschaffen. Wir leben nach Gesetzen und nicht nach Religion,
wobei es übereistimmungen in beiden fällen gibt. Ich vergaß
zu erwähnen das es heute noch Menschen gibt, die noch streng
nach ihrer Religion Leben. Diese sind kaum von unserer Infrastruktur
zu beeinflussen. Deren Sinn dieser Menschen besteht dann darin auch
ihre ziele wie zum Beispiel in den Himmel zu kommen und ein Leben
nach dem Tode zu erhoFFen. Diese höchst interessante vorstellung
der Religionen bildete sich schon vor Jahrtausenden von Jahren v.Chr.
Sobald etwas unerklärlich schien, entstanden Ängste, die
widerrum durch mögliche erklärungen die Sorgen wieder
schlichteten. Diese erklärungen fand man nur in einer Person
die über allem steht: Gott. Wenn die Frage sich aber auf die
entstehung des Lebens bezieht denke ich, das es auch wissenschaftlich
bewiesen ist, das es keinen Sinn unserer existenz gab, sondern nur
eine Reihe von Zufällen unser Heutiges Leben bestimmt. Und
somit sind wir wieder am Anfang, das dies was wir tun, nur tun,
weil andere Getan haben.
Wenn Haus, Kind, Frau usw. der alleinige Sinn des
Lebens ist, warum gehen dann Ehepaare auseinander, wenn sie ein
Haus gebaut haben, oder wenn sie Kinder haben? Für dich sind
das vielleicht Ziele, die du erreichen willst, aber das ist
doch nicht "der" Sinn. Dann hätten alle, die auf Miete wohnen,
die kein Kind und Frau haben keinen Sinn. Oder denk mal 70 Jahre
weiter: Würdest du das dann auch noch so sagen? Die Infrastruktur
kann sinnvoll sein, aber durch sie kann der Sinn des Lebens nicht
erschaffen werden. Die Infrastruktur ist für den Menschen da,
aber nicht der Mensch für die Infrastruktur. Wofür
ist der Mensch da, wozu? Das ist doch die Frage. Der Mensch
kann von sich aus nicht wissen, welchen Sinn er hat. Kannst du mir
sagen, warum du sterben musst? Sag nicht, der Mensch hat sich den
Sinn gegeben zu sterben. In den Religionen tun die Menschen alles,
um die Götter friedlich zu stimmen. Weshalb, doch weil sie
ahnen, dass es mehr gibt, als was man sehen kann, dass es jemanden
gibt, der aus irgendeinem Grund den Menschen geschaffen hat. Dieser
muss dem Menschen eine Nachricht hinterlassen haben, um ihm zu sagen,
weshalb und wie er leben soll. Nach dieser Nachricht sollte geforscht
werden (eine Aufgabe für Historiker). Ich glaube, dass diese
Nachricht die Bibel ist. Die Bibel ist sehr glaubwürdig. Ihre
Vorhersagen gehen 100% in Erfüllung (viele meinen, deshalb
wäre sie erst nach den Erfüllungen geschrieben), z.B.
das Volk Israel wurde in die ganze Welt zerstreut und wurde in 1948
wieder eine Nation genau in dem Gebiet, wie es vorausgesagt war.
Wie kommst du darauf, dass es wissenschaftlich bewiesen ist, dass
es keinen Sinn unserer Existenz gab. Das kann die Wissenschaft
nicht beweisen. Die Wissenschaft kommt immer wieder an Grenzen,
wo sie nicht mehr weiter weiß. Sie weiß nicht mal, warum
das Licht Strahlung ist, gleichzeitig aber auch in Wellenform besteht.
Beides schliesst sich gegenseitig aus. Die Wissenschaft ist weit
davon entfernt, alles erklären zu können. Im 19. Jahrhundert
war sie mal so weit, dass die Wissenschaftler dachten, alles erklären
zu können. Heute denkt das kein Wissenschaftler mehr. Denkst
du wirklich, dass Leben aus Zufällen entsteht? Du glaubst doch
auch nicht, dass ein PC von selbst entsteht, der ein kümmerliches
Gebilde ist gegenüber unserem Gehirn. Sieh dich mal in deiner
Umgebung um. Ist irgendetwas dort aus Zufall entstanden? Frag dich
ganz ehrlich: Kann etwas Neues durch Zufall
entstehen? Ist das wissenschaftlich?
wir interagieren mit unserer Umwelt, das bedeutet
nit das alles einen Sinn hat. Ihre Behauptungen stützen sich
alle darauf das es einen Gott gibt etwas übernatürliches
was uns alle geschaffen hat und uns einen Sinn gegeben hat. Sie
sind so ein Kleingeist, wenn Sie daran glauben und hoffen es gibt
einen Sinn, ein Leben nach dem Tod und sonstiges. Sie haben
geschrieben, das es unmöglich ist das etwas aus "nichts" entstehen
kann. In der Bibel steht, das Gott Adam nach seinem Ebenbild gemacht
hat. Auch aus nem Nichts. Die Erde wurde auch aus dem Nichts gemacht.
Nur Eva wurde aus etwas gemacht, aus Adams Rippe. Als ob eine Rippe
ein Gehirn hat, Eingeweide, Haut...! Durch das was sich Geschrieben
haben, haben Sie das sein von Gott selbst in Frage gestellt. Nur
ein Beispiel. Das Gott nicht existiert wird Ihnen klar, Sie gehen
raus um einen klaren kopf zu kriegen. Sie Fragen sich ob das Leben
noch einen Sinn hat wenn Sie nicht mehr an Gott glauben und brauchen
den ultimativen Beweis. Sie sagen sich: Wenn ich jetzt kein Zeichen
erhalte, das es Gott gibt begehe ich selbstmord. Weil es ja demnach
auch keine Hölle gibt in der ich lande wenn ich selbstmord
begehe ist es ja egal. Doch plötzlich sehen Sie eine Sternschnuppe
am Himmel und denken JA! es gibt einen Gott. Was Sie aber nicht
wissen ist, dass es im November Meteorströme gibt. Ein mekwürdiger
Zufall oder? Außerdem steht im Alten Testament das Die Menschen
damals sehr oft 500 und mehr Jahre alt geworden sind obwohl das
Durchschnittalter vor hunderten von Jahren noch bei knapp 40 lag.
Das immer noch Millionen von Menschen an Gott glauben zeigt wieviel
Angst die Menschheit vor dem Leben und dem Tod hat. Ich hoffe Sie
verzeihen mir das ich vom Thema abgeglitten bin aber das auch nur
weil Sie immer wieder auf Gott verweisen und sich nicht wirklich
über das Thema gedanken gemacht haben. Das man sich so etwas
von einem 20 Jährigen anhören müssen muss wohl hart
sein. Und denken Sie nichts schlechtes. Ich habe ein gutes Leben.
Ich habe eine wundervolleund schöne Freundin, habe eine Lehre,
mein FachAbi gemacht werde nächstes Jahr Studieren, Ich drücke
140 Kilo, laufe die 100 Meter in Elf Sekunden, Spiele Fussball und
habe gute Freunde. Mein Leben könnte nicht besser sein und
doch Quält es mich manchmal das ich nicht weiß warum
ich Lebe und ob es einen Sinn hat. Auf eine Antwort wäre ich
erfreut.
Der Gott, an den ich glaube, sagt mir, dass ich
jeden Menschen achten soll, egal wie alt er ist, was er ist oder
was er getan hat. Die Würde des Menschen ist Gott sehr wichtig,
weil er ihn liebt. Meine Behauptungen stützen sich auf Gott,
weil das für mich am glaubwürdigsten ist. Dass
es einen höheren Sinn gibt, das sagt mir mein Verstand. Da
würde ich auch ohne Gott drauf kommen. In der ganzen Natur
gibt es nichts, was ohne Sinn ist. Jeder Naturkreislauf ist
ein gutes Beispiel für Sinn. An ein Leben nach dem Tod, an
Gott und sonstiges glaube ich, weil es in der Bibel steht. Die Bibel
ist sehr glaubwürdig. Ihre Vorhersagen gehen 100% in Erfüllung
(viele meinen, deshalb wäre sie erst nach den Erfüllungen
geschrieben), z.B. das Volk Israel wurde in die ganze Welt zerstreut
und wurde in 1948 wieder eine Nation genau in dem Gebiet, wie es
vorausgesagt war. Wenn wir Gott ganz verstehen könnten,
ware er nicht Gott, dann wäre er von Menschen ausgedacht.
Vor der Sintflut wurden die Menschen über 900 Jahre alt, danach
etwa 120. Das könnte daran gelegen haben, dass die Wetterverhältnisse
anders waren: z.B. weniger Sonneneinstrahlung. Ich habe 41 Jahre
nicht an Gott geglaubt, sondern an die Höherentwicklung durch
Evolution, also doppelt so lange wie du. Bis ich mir gesagt habe:
Es kann eigentlich nicht sein, dass etwas von selbst entsteht.
Jahre habe ich darüber nachgedacht. Die Natur zeigt genau das
Gegenteil. Alles zerfällt, wenn man es sich selbst überlässt.
Energie geht immer in einen niederen Zustand über. Der Mensch
hat Erfolg, wenn er durch Intelligenz den Zerfall umdreht, dass
etwas komplexeres entsteht. Er versucht auch sein eigenes Altern
aufzuhalten mit mehr oder weniger Erfolg. Irgendwann, aber ganz
bestimmt verliert er den Kampf, er stirbt und zerfällt.
Alles, was du hast und kannst ist schön und gut, aber in 60
Jahren hast du es nicht mehr. Dann kannst du nur noch der Vergangenheit
nachtrauern. Deshalb finde ich es gut, dass du jetzt schon danach
fragst, warum du lebst und ob das Leben einen Sinn hat. Benutze
deinen gesunden Menschenverstand und lass dich nicht zu etwas
überreden, was unglaubwürdig ist. Lese doch in der Bibel
mal nach, was da wirklich steht, fang im
"Neuen Testament" an.
junge hast du nichts besseres zu tuhen?????
es gibt nichts besseres. lass mich wissen, ob es
wichtigeres gibt.
versteh mich nicht falsch, ich frage mich nur warum
du da sitzt und über den sinn des lebens philosophierst statt
das leben einfach zu genießen, man hat ja schließlich
nur eins.
Ich denke, du tust nicht ohne Ende, ohne Unterbrechung
nur genießen. Du machst dir doch auch Gedanken über
den Sinn, warum du lebst, sonst wärst du nicht auf meine
Seite gekommen. Der Tag hat 24 Stunden und ist ausgefüllt mit
verschiedenen Dingen. Wenn du davon 17 Stunden nur genießen
willst, kotzt dich das irgendwann garantiert an. Gerade weil man
nur ein Leben hat, sollte es doch das Wichtigste
sein, zu erkennen, wozu man es hat.
Der Sinn des Lebens ist das Leben. Und das Leben
ist Jesus Christus ("Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben...").
Ich danke dem Herrn Jesus, dem Weinstock,ohne den keine Rebe leben
kann.
Ja, Sinn ist, dass wir den ehren, der uns das Leben
gegeben hat, Gott, im Namen von Jesus
Christus, seinem Sohn.
ich finde diese diskusion zum denken anregend--
ich habe viele dieser gedanken auch schon gedacht--- ich weiß
nur nich ob es wirklich einen sinn gibt- fets steht doch wohl, dass
wir alle nur individuen sind, wie ein hund, eine katze, egal welches
lebewesen- was gibt uns dann das recht, uns über andere
lebewesen zu stellen, hat gott das wirklich gewollt???
Wenn ich mir die Tiere und den Menschen ansehe,
dann erkenne ich Unterschiede, die alle Tiere von dem Menschen
unterscheiden. Gott hat das wirklich gewollt: In 1.Mose 1,26
steht: "Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das
uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und
über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh
und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm,
das auf Erden kriecht. 27Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde,
zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und
Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar
und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan
und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel
unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier,
das auf Erden kriecht."
Ich denke, das sind klare Worte. Das heißt aber auch, dass
der Mensch verantwortungsvoll mit den Tieren umgehen soll. Schlimm
finde ich, wenn sich der Mensch über Gott stellen will oder
ihm gleich sein will. Das wollte der
Satan auch.
nun gut, geht man davon aus, dass gott und die
bibel die erklärung für die uns unbekannten bzw. bekannten
dinge sind, dann könnte man sich alles erklären, nun
leben wir aber in einer welt in der die wissenschaft doch wohl dominiert...
man kann sich alles mithilfe eines ,,gottes'' erklären, man
kann aber auch logisch und wissenschaftlich an diese dinge herantreten...
der mensch ist von natur aus grausam und hat von anbeginn an schon
getötet... der mensch ist doch von den genen wie auch vom verhalten
her ein tier... ich bin christ, ich glaube auch daran dass es eine
höhere macht gibt, die ich gott nenne- nur ich glaube nicht
alles, was in der bibel steht (bitte verstehen sie das nicht falsch,
es klingt sarkastisch, aber ich weiß nicht wie ich es anders
ausdrücken soll.) Ich hatte auch schon erfahrungen mit Satan.
Ich weiß dass er existiert und ich weiß auch dass er
einen gegenspieler hat, oder vielmehr der gegenspieler selbst ist.
Ich bin einfach der meinung, dass der glauben an gott einem kraft
gibt, egal ob er nun existiert oder nicht. das kann man im falle
des nicht existierens auch den placebo-effekt nennen, doch für
mich steht fest: für jeden der an gott glaubt existiert er
auch irgendwo.
Die Bibel erklärt uns nicht alles.
Sie sagt uns, was wir unbedingt wissen müssen. Was meinst du
mit: die Wissenschaft dominiert? Die Wissenschaft versucht herauszufinden,
was schon da ist, was durch Naturgesetze geschieht. Sie versucht
das anzuwenden z.B. in der Bionik, wo sie die Natur kopiert ( natürlich
sehr stümperhaft). Auch die Wissenschaft hat mehr Fragen
als Antworten. Woher willst du wissen, dass der Mensch von Anbeginn
grausam ist? Der Mensch ist von den Genen her ein Mensch. Wer
an eine höhere Macht glaubt, die er Gott nennt, ist nicht unbedingt
ein Christ. Ich selbst glaube auch, dass es eine höhere Macht
gibt, die Satan heißt. Deshalb bin ich noch lange kein Satanist.
Mit Gott mache ich immer wieder Erfahrungen, die überwältigend
sind. Christ-Sein ist: eine Beziehung zu Gott durch Jesus
Christus zu haben. Gott existiert auch für die, die nicht an
ihn glauben.
ich glaube auch nur daran dass es satan gibt, ich
glaube aber nicht an in... wie hatten sie diese erfahrungen mit gott? also wie sind
sie zu diesen erfahrungen gekommen... ich würde solche positiven
erfahrungen auch gerne mit gott machen... ich glaube auch an jesus,
dass es ihn gab iund dass er gottes sohn war... er hat uns mit seinem
tod geholfen, aber kurz gesagt wird die bibel immer mehr ,,überholt''.
Das fängt bei der urknalltheorie an, doch für mich steht
nachwievor fest: es war wahrscheinlich so, dass 2 kometen auféinander
getroffen sind und die erde gebildet haben DOCH ich glaube auch
dass gott diese kometen gelnkt hatte und vorgesehen hatte dass sie
sich treffen. ich werde wohl nächsten sonntag in die kirche
gehen, um mir zu überlegen welchen weg ich gehen soll.... ob
christ, atheist, oder sonstwas^^ mit ,,die wissenschaft dominiert''
meine ich, dass wir uns bei allen dingen die uns unbekannt sind,
immer fragen, warum dies so ist und vor allem welchen zwecke es
erfüllt... eine frage zum schluss noch: sind sie pfarrer/priester???
meine erste Erfahrung mit Gott war 1985.
Im Urlaub habe ich in einem christlichen Erholungshaus in einem
Vortrag gehört, wie man Christ wird (nachdem ich von einem
Wissenschaftler glaubhaft gelesen habe, dass die Evolutionstheorie
eben nicht bewiesen ist). Im Gebet habe ich mich zu Gott
bekehrt, dass er mein Retter ist und mein Herr sein soll. 3 Wochen
Urlaub waren so aufgeteilt, dass wir 2 Wochen in diesem christlichen
Haus sind und dann 1 Woche in einer "normalen" Pension. Auf diese
Woche hatte ich mich gefreut, weil ich da richtig Alkohol trinken
konnte. Bei meiner Entscheidung für Gott war mir klar, dass
meine Abhängigkeit vom Alkohol nicht bleiben konnte. Ich bat
ihn, sie mir zu nehmen. Das war eine schwere Entscheidung. Danach
hatte ich Geburtstag. Wir hatten Kuchen gekauft und kamen an der
Rezeption vorbei. Als die Person dort erfuhr, dass ich Geburtstag
hatte, schaute sie nach, entschuldigte sich, dass sie es vergessen
hatte. Dabei sagte sie auch, dass die Leute, die unsere Wohnung
übernehmen sollten, nicht kommen können. So konnten
wir 3 Wochen hier bleiben. Das war mir eine große Hilfe und
eine Bestätigung, dass es Gott wirklich gibt. Gott hat
auch viele meiner Gebete erhört. Es gibt auch viele Erfahrungen,
die andere vielleicht Zufall nennen würden. Eine Erfahrung
kannst du nachlesen auf: christian-wie.htm
Manche Christen machen keine solche Erfahrungen. Es liegt an Gott
und nicht am Menschen. Aber wer Jesus bedingungslos nachfolgt, für
den ist das Leben spannend, ja es kann auch das Leben kosten
(täglich sterben Christen auf der ganzen Welt wegen ihrem Glauben).
Man muss sich schon gut überlegen, ob man dazu bereit ist.
Die Bibel ist keineswegs überholt. In 2.Thimotheus 3
steht: Vers 1 "Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen
schlimme Zeiten eintreten werden. 2 Denn die Menschen werden selbstsüchtig
sein, geldgierig, prahlerisch, überheblich, Lästerer,
den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, 3 lieblos, unversöhnlich,
verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten Feind,
4 Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen
mehr als Gott; 5 dabei haben sie den äußeren Schein von
Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende
dich ab!" Auch die Urknalltheorie wird von immer mehr Wissenschaftlern
angezweifelt. In 100 Jahren gibt es eine andere Theorie, oder mehrere. Die Wissenschaft hat ihren Auftrag von Gott. Die Menschen
sollen die Erde bebauen und bewahren. Was man bebauen und bewahren
will, muss man kennen. Man muss es wissenschaftlich untersuchen,
damit der Zweck erreicht wird. Wenn du in die Kirche gehst, kann
es sein, dass du vom Evangelium nichts erfährst. Es gibt Pfarrer,
die nicht wirklich an Gott glauben. Geh in die Kirche und prüfe
die Predigt durch die Bibel. Mein Beruf ist Vermesser beim Katasteramt
im Außendienst. Ich arbeite nur jede 2. Woche wegen Altersteilzeit.
Meine Frage wäre, ob Gott stirbt, wenn wir
alles durch die Naturwissenschaft erklärnen können?
In der Zeit des Materialismus war die Wissenschaft
schonmal so weit, dass sie meinte, alles erklären zu können.
Jetzt weiß sie aber, dass es mehr gibt, als das, was man
sehen oder messen kann. Gott ist ewig, er stirbt nicht. Leider
macht die Wissenschaft heute wieder den Schritt zurück in den
Materialismus. Das sieht man an dem begonnenen Kampf der Medien
gegen "Intelligent Design", also gegen einen Schöpfer. Man
meint, alles sei ohne Sinn, ohne Willen, ohne Plan durch Zufall
und Dummheit entstanden. Ich hoffe, dass intelligente Wissenschaftler
erkennen, wie einseitig dieser Kampf in den Medien geführt
wird. Hier eine Erklärung dazu: http://www.wort-und-wissen.de/disk/d05/3/d05-3.html
Man kann nicht erklären, wie z.B. Leben entstanden ist. Trotzdem
soll es bewiesen sein.
Mir hat der Mitschnitt eines Vortrags, den mir ein Freund gab, sehr gefallen. Schon einige Male habe ich ihn sinnge-mäß weitergegeben: Hier ist ein Auszug:
Vom Sinn des Lebens nach K.-H. Binder (IVCG) 1995 / Flensburg
Nach dem Sinn des Lebens (und ihres Berufs) gefragt, nennen die meisten Teilnehmer ausschließlich Aufgaben, Ziele, Vorhaben
Zum Sinn des Lebens, Berufs, im Sinne christlicher Grundhaltung
sagt Binder: aus einer ethischen Lebenshaltung muß moralisches Handeln werden
und zwar für unser ganzes Leben im Sinne von Körper, Seele und Geist.
Der Sinn des Lebens kann sich nicht im körperlichen oder sogar nur in unserer Arbeit finden, etwa nach dem Wort: Jeder Mann sollte in seinem Leben ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und einen Sohn zeugen.
Es reicht aber auch nicht, nur idealistische Ziele zu haben; Idealist zu sein.
Er sagt: der Sinn meines Lebens auf meinen Körper bezogen ist:
Etwas Gutes schaffen; die Erde gestalten und erhalten; einen Beruf ausüben, etwas produzieren, zum eigenen Nutzen und zum Nutzen meiner Mitmenschen; etwas gestalten, kreativ sein, arbeiten. Die Seele betreffend: andere Menschen annehmen, mich auf sie einlassen; jemanden lieben a) innerhalb einer wirklichen Beziehung (Erotik, Sexualität)
aber auch b) im erweiterten Sinn (Agape) meine Mitmenschen lieben; Idealismus haben.
Mein Geist ist dafür zuständig, zu erkennen, mir bewußt zu werden, dass ich zur Schöpfung Gottes gehöre und dem Schöpfer Antwort geben muss;
Die Entscheidung, was ich vom Liebesangebot Gottes in Jesus Christus halte und ob ich mich zu/für ihm/n entscheide.
IVCG = Internat. Verein Christl. Geschäftsleute (??)
Über neue Gedanken
zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen und sie hier einbauen:
Bibel:
2. Korinther 5, 20b so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen
mit Gott! 21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für
uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden,
die vor Gott gilt
Glaubst Du, dass Gott das Leben geschaffen hat? Dann bist
Du
- hier - richtig.