Geopark Informationsveranstaltung
am 23.08.2007
Geopark Westerwald-Lahn-Dill-Taunus
- Von der Idee zur Umsetzung
Geologisch + archäologisch + kulturell
- durch sanften Tourismus - Vernetzung durch System der Besucherinformation
- keine Beschränkungen - keine Verbote - globales Netzwerk
- außerschulischer Lernort - geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit
- Leitbild - Einbindung aller Beteiligten
(Frau Dr. Ulrike Mattig - Hessisches Ministerium für Wissenschaft
und Kunst)
Von den Nachbarn lernen
- Erfolgsgeschichte Geopark Bergstraße, Odenwald
Qualitätskontrolle - 50 Parks in 3
Kontinenten - Thema: Zwischen Granit und Sandstein - auch Kultur
- internationale Vernetzung - Qualifizierte Besucherbetreuung
- Infrastruktur: 3 Ebenen:
1. Stufe: Infozentren - Eingangstore - für jede Region Besonderheit
herausstellen - die Infozentren sind vernetzt
2. Stufe: Geopfad-Vernetzung vertikal - individuell
3. Stufe: Geopunkte - offenes System - Beschilderung in Ortslagen
2. Mit Leben, Personen füllen
1.Ranger, 2. Führer, 3. -- Ausbildung eines Rangers, 300
Stunden
Umweltpädagogik - Geo und Genuss - Ferienspiele - Info auf
Parkplätzen - Landwirtschaft erleben - Forstwirtschaft -
Jugendzeltplätze
3. Geopark vor Ort: Vernetzung mit Bewohnern der Region und den
Kommunen - Fortbildungsveranstaltungen - Internetforum - Newsletter
- Urlaub auf dem Bauernhof - Handwerk - Vereine - Produkte - neue
Wanderkarten im Maßstab 1:20 000
(Herr Reinhard Diehl - Geschäftsführer Geopark Bergstraße,
Odenwald)
Geopark - regional betrachtet
Museum Zeitsprünge - Bergsteiger erklimmt
einsam den Gipfel - Viele sollen den Gipfel erreichen - lokaler
Egoismus muss ausgelöscht werden - zeitgleich unterschiedliche
Aktivitäten - Wer organisiert für wen - Welche Kunden
- Grad der Professionalisierung - für Breitscheid-Erdbach
könnte das Thema "Dreizeiten-Eck" heißen
- ein neues Museumskonzept in Erdbach - Wendelhalsring (wie haben
die das nur geschaffen vor 2 1/2 Tausend Jahren) - Gegenüberstellung
von Schwarz - Weiß: Kalk-Basalt, Höhle-Tropfstein
Zeigen von Höhlenfunden, die es in keiner anderen Höhle
gibt - Nachweis von Eifelvulkanausbrüchen - einzigartige
LED-Technik - Massen von Höhlenbärenknochen
(Herr Dr. Uwe Peters - 1. Vorsitzender "Zeitsprünge
Breitscheid e.V. - Museen-Höhlen-Kulturgeschichte"
Die Moderation hatte Frau Margot
Schäfer, Abteilungsleiterin der Abteilung für den Ländlichen
Raum des Lahn-Dill-Kreises
Begrüßung durch Herrn Ersten Kreisbeigeordneten
Wolfgang Hofmann
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