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Fortsetzung mail (22)
<<<Die Evolutionstheorie hat sich in allen Gebieten des menschlichen
Lebens breitgemacht. Sie beansprucht heute, alles wissenschaftlich klären
zu können. Wer sie bezweifelt, wird als fundamentalistisch, hinterwäldlerisch,
gefährlich, wissenschaftsfeindlich abqualifiziert. Wer in den Medien dazu
Stellung nimmt, wird sofort durch einen Gegenbericht verbessert ( http://warum-ich.blogspot.com/2007/09/zufallsprodukt-der-evolution-oder-nicht.html
oder
http://warum-ich.blogspot.com/2007/09/kriminalgeschichte.html
)>>>
Aber wir sprechen hier immer noch von der Evolutionstheorie, oder? Nein,
ich glaube nicht, dass wir beide von dem Selben sprechen. Was Sie als „Evolutionstheorie“
verstanden haben möchten scheint mir eine Vermischung von allem zu sein,
von der Urknalltheorie über die biologische Evolutionstheorie bis hin zur
Chemie und Physik. Und so gesehen haben Sie recht, diese „Evolutionstheorie“
hat sich in allen Gebieten des menschlichen Lebens breit gemacht. Man muss
sie dann aber beim Namen nennen, denn sie heißt korrekter Weise „Naturwissenschaft“.
Das Hinterfragen der Naturwissenschaft ist fester Bestandteil wissenschaftlicher
Methode. Die Behauptung, dass dies nicht geschehe, ist schlichtweg falsch.
Nur man muss dabei zwischen begründeter Kritik und auf Unkenntnis, Unverständnis
und auf falschen Annahmen beruhenden Anfeindungen unterscheiden.
Argumentum ad infinitum
Was immer wieder gerne aufgeführt wird, wie auch in Ihrem oben genannten
Blogs, ist das Fehlen einer Erklärung für den Ursprung von Energie und Materie,
dem Wandel von lebloser Materie zu lebender Materie, und der Entstehung
des menschlichen Geistes. Nehme ich jetzt an, dass Alles geschaffen worden
ist, so beantwortet dies keine der Fragen. Wurde Materie und Energie irgendwann
von Irgendwas geschaffen, stellt sich für jemanden der sich allein an die
Logik die angeblich zu einem schöpfenden Irgendwas hält, was denn dann das
Irgendwas geschaffen hat. Hier hören Diejenigen dann aber auf weiter ihren
eigenen Argumenten zu folgen. Zur Entstehung von belebter Materie ist ganz
klar zu fragen, was denn der Unterschied von belebter Materie und unbelebter
Materie ist. Unter den zum Zeitpunkt der Entstehung des Lebens herrschenden
Bedingungen sind als organisch bezeichnete Stoffe auch bereits von sich
entstanden. Mittlerweile ist die Wissenschaft entgegen der Behauptungen
ihrer Gegner soweit viele dieser Schritte bereits nachvollziehen zu können.
Und auch beim Menschlichen Geist frage ich mich, woher er denn kommen soll.
Wenn er von Irgendwas geschaffen wurde, muss dieses Irgendwas selber einen
irgendeine Art von bewusster Existenz mit einem Geist gewesen sein. Alles
in Allem hätten wir dann eine ein Irgendwas, was für alles herhält, allen
Erkenntnissen der Wissenschaft widerspricht, selbst nichts erklärt und nicht
erklärt werden kann. Hura!
Warum muss das Leben einen Sinn haben?
<<<Es geht nicht nur um die biologischen Untertheorien, sondern
ums Ganze. Den Kreationismus greift man ja auch an, weil er behauptet, dass
Gott die Welt (Materie, Energie) und auch das Leben geschaffen hat. Zumindest
bis zur Schaffung einer lebenden Zelle dürfte die biologische Evolutionstheorie
keine Einwände gegen den Kreationismus haben. Zählt man die Entstehung des
Lebens zur biologischen Evolution, dann sollte die Biologie erklären können,
wie das geschah. Kann sie das nicht, ist sie keine wissenschaftliche Theorie.>>>
argumentum ad ignorantiam
Könnte sie das nicht wäre sie nicht vollständig aber nicht wieder legt.
Könnte sie es, und irgendetwas würde nicht zusammenpassen wäre sie widerlegt.
Dafür gebe ich mal folgendes zu bedenken: Schöpfung durch Gott vor sagen
wir 10.000 Jahren, diese Schöpfungstheorie widerlegt durch Tatsache, dass
Welt älter ist.
<<<Ich kenne kein Naturgesetz, das Materie und Energie von selbst
entstehen lässt, das diese von selbst auf kleinsten Raum zusammendrückt
und dann ohne Grund und Sinn von selbst expandieren lässt. Es gibt ein Naturgesetz,
das sagt, dass eine lebende Zelle nur aus einer lebenden Zelle entstehen
kann. Es gibt kein Naturgesetz, das die Entstehung von Leben von selbst
aus toter Materie voraussagt. Es ist noch nie beobachtet worden und man
kann es auch nicht erwarten. Es ist möglich, dass vor dem Urknall noch keine
Zeit und noch kein Raum vorhanden war. Dann wird es noch komplizierter,
denn auch für die Entstehung von Zeit und Raum gibt es kein Naturgesetz.
Am Anfang, als es noch keine Materie, keine Energie, keine Zeit, kein Raum
gab, könnte es auch logischerweise keine Naturgesetze gegeben haben. Es
gab keine Natur und auch keinen Gesetzgeber nach der ET. Was nicht ist,
kann man auch nicht außer Kraft setzen.>>>
Ja, auch ich kenne kein Naturgesetz, nach dem Materie und Energie entstehen.
Das bedeutet aber nicht, dass es einen Schöpfer gegeben haben muss. Ich
kenne auch kein Naturgesetz, nachdem Gott Materie und Energie geschaffen
hat. Dennoch kenne ich viele Erklärungen für dieses Problem, von denen ein
Schöpfer nur eine wäre. Ich kenne dieses Naturgesetz einfach nicht, es gibt
es aber, oder Materie und Energie waren schon immer da, um nur 2 zu nennen.
Dass Energie und Materie von selbst auf kleinstem Raum zusammengedrückt
wird (bildlich beschrieben), ist z.B. in einem schwarzen Loch der Fall,
und die Expansion des Universums, sicher nicht ohne Grund, aber ohne Sinn,
ist die Relativitätstheorie. Es gibt kein Naturgesetz, welches vorschreibt,
dass Zellen nur durch Zellteilung entstehen, und es gibt auch keines, welches
dies verbietet. Es gibt aber offensichtlich ein Naturgesetz, welches den
Menschen glauben lässt er, das Leben oder sein Bewusstsein wären etwas,
was derart metaphysisch wäre, dass es über die Welt hinaus gehen würde.
<<<Der Grashalm soll sich in vielen kleinen Schritten entwickelt
haben. Woher wissen sie das? Die Fossilien geben keinen Anlass zu dieser
Annahme.>>>
Genau das tun die Fossilien.
<<<Wenn sie so wollen, kann man bei allen Pflanzen und Lebewesen
auf vorherige Schritte verweisen. Da wäre es zweckmäßig, wenn wir wieder
auf die lebende Zelle zurückkommen. Betrachten wir nur die Systeme, die
für eine Zelle lebensnotwendig sind:
* Vermehrung durch Zellteilung (Mitose oder Meiose)
* Stoff- und Energiewechsel (Nahrungsaufnahme, Aufbau
von Zellstrukturen oder Energieumsatz)
* Reaktion auf Reize (externe oder interne Reize, auf
abiotische Faktoren wie Temperatur oder Nahrungsangebot, auf biotische Faktoren
wie Fressfeinde und viele andere)
* Möglichkeit der Bewegung (bei Bakterien zum Beispiel
durch die Geißel, bei Tieren durch Muskeln, auch in der Zelle bewegen sich
Proteine und Vesikel)
* Merkmal der Strukturiertheit (morphologisch und dynamisch)
* Merkmale des Lebens sind: Stoffwechsel, Bewegung, Reizbarkeit
und Wachstum
* Wachstum und Entwicklung
* Zellmembran
* Zellskelett
* Genetisches Material
* Zellkern als Steuerzentrale
* Ribosomen - Die Proteinfabrik
* Die Vakuole - Speicher- und Entgiftungsorgan
Zumindest einige dieser Systeme sind unbedingt notwendig. Sagen wir, diese
Systeme bilden die obere Ebene. Sie setzen sich zusammen aus Systemen einer
zweiten, tieferen Ebene, diese aus Systemen einer dritten, tieferen Ebene.
Ich weiß nicht, wie tief diese Ebenen gehen. Aber ich weiß, dass eine Zelle,
die leben will, alle diese Systeme zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig
enthalten muss. Von unten nach oben muss alles zu diesem Zeitpunkt perfekt
zusammenarbeiten. Hier bleibt keine Zeit für Evolution. Das gilt natürlich
nur für die erste Zelle. Die anderen entstehen ja durch Teilung. Aber gerade
diese erste Zelle soll nach der ET ohne Wille, ohne Plan, ohne Ziel, ohne
Intelligenz, ohne Zweck entstanden sein. Das kann ich mir nicht vorstellen.
Jedes dieser Anlagen besteht wieder aus vielen Komponenten, die auch wieder
zusammengesetzt sind>>>
- Vermehrung durch Zellteilung ist nicht lebensnotwendig. Vermehrung
geschieht durch Selbstreplikation, hierzu ist lediglich Ausgangsmaterial
notwendig. Dies kann z.B. bereits so etwas Simples wie ein Prion.
- Stoff und Energiewechsel ist sicher notwendig.
- Reaktion auf Reize ist in der heutigen Form nicht notwendig und
hat sich erst mit der Weiterentwicklung ergeben. Eine Reaktion auf simple
Einflüsse von Außen liegt im Kern der Sache, da bereits so etwas simples
wie Sauerstoff mit Kohlenstoff und dem „Reiz“ Wärme zu Kohlendioxid reagiert.
- Die Möglichkeit der Bewegung ist nicht lebensnotwendig, sonst gäbe
es auch kein Gras. Und die Bewegung von Stoffen in Flüssigkeiten geht nicht
von den Stoffen aus.
- Was auch immer mit Strukturreinheit gemeint ist…
- Wachstum und Entwicklung beschreibt ja gerade die Evolutionstheorie.
- Zellbestandteile sind wie bereits erwähnt nicht notwendig, auch
alle anderen Zellbestandteile sind für einfaches Leben auch heute nicht
notwendig.
- Eine Art sich vermehrendes Material dagegen ganz sicher.
Unterm Strich brauchen wir also für rudimentäres Leben etwas, das in der
Lage ist, z.B. durch einfache Anlagerung an in einer flüssigen Umgebung
befindlichen Stoffe diese zu Kopien seiner selbst zusammenzufügen. Hierbei
könnte die benötigte Energie auch aus dem Verschmelzungsprozess entnommen
werden. Et voila! Alles weitere passiert, wenn sich irgendwelche Veränderungen
ergeben, wenn z.B. sich ein weiterer Bestandteil anlagert, der die Stabilität
des gebildeten Stoff erhöht, oder die Reproduktionsgeschwindigkeit, und
mit dieser Minievolution sich einen Vorteil gegenüber seiner den anderen
„Lebewesen verschafft.
<<<Das genetische Material ist nur ein System von den notwendigen
Systemen einer Zelle. Es ist ein gespeichertes Programm über den kompletten
Ablauf des Aufbaus und Lebens einer Tochterzelle oder eines bestimmten Lebewesens.
Das Programm entsteht nicht von selbst und arbeitet auch nicht von selbst.
Egal, wie das Programm mit einem Fehler umgeht, es entsteht nicht von selbst.
Auch "Hello World" entstand nicht von selbst. Die Kodierung in die Maschinensprache
ist ohne Intelligenz nicht möglich. Genänderungen, die selektionswürdig
sind, entsprechen eher einem ganzen Kapitel, bzw. einem ganzen Buch, statt
nur einem Wort. Durch eine Mutation müsste ein ganzes Kapitel neu entstehen,
das sinnvoll in das Buch an der richtigen Stelle eingefügt wird. Das alles
nach den fehlenden Regeln der Evolutionstheorie.>>>
Exakt diese Regeln beschreibt die Evolutionstheorie.
<<<Mikroevolution kann man beobachten, „Makroevolution“ steht für
die Entstehung neuer Konstruktionen. Dieser Vorgang kann nicht als Extrapolation
von Variationsvorgängen wie Anpassungen, Spezialisierungen oder Optimierungen
betrachtet werden“. Man kann nur selektieren, was schon da ist. Von Nichts
bis Nietzsche müssten viele neue Konstruktionen entstehen ähnlich der zusammengesetzten
Systeme bei einer einzelnen Zelle. So wie hier müssten Augen enstehen, die
Umwandlung von Kieme zur Lunge, Flossen zu Füßen, Arme zu Flügeln
und viele, viele andere komplizierten Dinge. Die ET kann auch nichts optimieren,
weil sie kein Ziel hat. Weiterbestehen der Art wäre ein Ziel, aber die ET
hat kein Ziel. Innovation könnte auch ein Ziel sein. Es wird so großen Wert
auf die Ziellosigkeit gelegt.>>>
Wie bereits erwähnt, entsteht bereits in dem Prozess, der als Mikroevolution
bezeichnet wird neue „Variationen“ durch Mutation. Beispiele hierfür sind
Resistenzentwicklung bei Bakterien (beobachten in den letzen Jahrzehnten,
besonders in den letzten Jahren), das Enzym zur Verdauung von Laktose beim
Menschen (beobachtet in den letzten Jahrtausenden) u.v.m.
<<<Die Existenz von Geisteswissenschaften ist ein guter Grund,
anzunehmen, dass es ein Warum gibt.>>>
argumentum ad verecundiam
Falsch. Die Existenz von Geisteswissenschaften ist ein Grund anzunehmen,
dass die Menschen nach einem Warum suchen, nicht mehr, und nicht weniger.
Die Existenz von Menschen, die nach der letzten Nachkommastelle von PI gesucht
haben war auch kein Grund anzunehmen, dass es eine letzte Nachkommastelle
gibt. Es ist mathematisch bewiesen, dass PI eine irrationale Zahl ist, und
damit keine endliche Zahl ist, und damit auch keine letzte Nachkommastelle
hat. Dennoch gab es Menschen, die PI bis auf die letzte Nachkomastelle berechnen
wollten. Ihre Streben ist daher genauso wenig ein Indiz für die Existenz
einer letzten Nachkommastelle gewesen, wie Menschen, die sich nach dem Warum
fragen für die Existenz eines Warum wäre. Aber genau diese Art der falschen
Schlussfolgerung ist typisch für die Argumentation gegen die Wissenschaft.
<<<Die Bibel sagt in "Römer Kapitel 1 Vers 18 Denn Gottes Zorn
wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit
der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn
was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat
es ihnen offenbart. 20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige
Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen
Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben. 21
Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen
noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken,
und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. 22 Da sie sich für Weise hielten,
sind sie zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen
Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen
und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. 24 Darum hat
Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass
ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, 25 sie, die Gottes Wahrheit
in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem
Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.">>>
Ich mag Zitate aus der Bibel gerne. Jedoch ist die Bibel als von Menschen
geschriebenes Buch als wissenschaftliche Referenz nicht zu gebrauchen. Zumal
sogar der Vatikan die beiden Schöpfungsberichte der Bibel als nicht wörtlich
verstehbar erkennt. Und daher frage ich, wer hier Wahrheit in Lüge verkehrt.
<<<Mit den letzten Schritten hatte ich eigentlich die Schritte
zur nächsten höheren Art gemeint. Da die Schritte sehr klein sind, könnten
sie im Bereich der Elemente oder Proteine stattfinden. Warum sollten sie
sich aber von selbst ändern?>>>
Sie verändern sich doch jeder Zeit von selbst, was ist zum Beispiel die
Krankheit Krebs, wenn nicht durch natürliche Prozesse veränderte Gene?
<<<Vielleicht lernen sie ein bestimmtes Verhalten, um größer zu
werden. Angelerntes wird aber nicht in den Genen gespeichert. Bleibt also
die direkte Änderung der Gene und zwar nur die, die die Keimzellen betreffen.
Durch spontane Einflüsse können Gene geändert werden. Je größer die Änderung
ist, umso größere negative Auswirkungen hat sie.>>>
Positiv oder negativ.
<<<Ein zufälliger Einfluss auf eine kodierte Information (Gene)
kann die Information nicht höherwertig machen.>>>
Warum nicht?
<<<Es wäre etwa so wie bei einem Buch, bei dem durch einen geworfenen
Stein einige Seiten so beschädigt würden, dass ein Kapitel durch ein vollkommen
neues ersetzt würde. Dieses Kapitel müsste höherwertig sein, vielleicht
enthält es wichtige Informationen, die der Autor nicht hatte.>>>
Und schon wieder der Grashalm, der aus dem nichts entstanden sein soll,
obwohl das die Evolutionstheorie gar nicht sagt.
<<<Makroevolution geschieht nicht. Nochmal: Es entsteht keine Materie
aus Nichts, es entsteht kein Leben aus toter Materie, es entstehen keine
neuen Fischarten mit neuen noch nicht bekannten Gliedmaßen, es entstehen
keine neuen Menschen mit neuen, noch nicht dagewesenen Gliedmaßen. Es geschieht
alles innerhalb gewisser Arten. Die Wissenschaft kann versuchen, die Artgrenzen
herauszufinden. Vielleicht findet sie heraus, dass es früher keine Artgrenzen
gab. Dann könnte das ein Hinweis auf die Richtigkeit der Evolutionstheorie
sein.>>>
Aber das hat sie schon herausgefunden. Bzw. ist die Einteilung nach Arten
eine von Menschen gewählte Einteilung. Und die heute bekannten Arten sind
aus anderen Arten hervor gegangen. Was heute 2 verschiedene Arten sind waren
vor tausenden Jahren eine Art. Und diese weitere Jahrtausende zuvor zusammen
mit einer anderen Art eine. Oder um es genauer zu sagen. Ein Mensch hätte
die Vorfahren dieser Arten vor tausenden von Jahren nicht unterscheiden
können, denn es waren die Selben. Genau diese Erkenntnis die hier gefordert
wird ist bereits belegt.
<<<Die Unterschiede im Genetischen Code beim Menschen zeigen,
dass man die Mikroevolution beobachten kann. Das ist die Variationsfähigkeit
des Menschen. Den Neanderthaler hat man mal für einen Vormenschen gehalten.
Heute weiß man, dass er voll und ganz Mensch war. Man kann annehmen, dass
Adam und Eva sämtliche Gene hatten, die die heutige Menschheit in ihrer
Verschiedenheit hat. Bei der Züchtung z.B. von Hunden wird jede neue Rasse
mit dem Verlust von Geninformation erkauft. Einen kleinen Taschenhund kann
man nicht zu einem Wolf zurückzüchten. Aber aus den vielen Hundearten kann
man einen Hund zurückzüchten, der fast alle Merkmale eines Wolfes hat. Die
Züchtung ist eine Selektion, die durch Eingriff des Menschen gezielt vorgenommen
wird und die schneller abläuft als die natürliche Selektion.>>>
Demnach müssten 2 Menschen alle möglichen Ausprägungen gehabt haben, von
denen es mehr gibt, als auf 2 Menschen verteilbar wäre. Und die Folgen von
Inzucht sind damit auch nicht in Einklang zu bringen. Schlimmer noch, alles
Leben wäre zum baldigen Aussterben verdammt, dass einmal durch Selektion
oder Mutation in allen Exemplaren verlorenen Informationen auf Dauer verloren
gehen würden. Wir leben aber noch. Und das liegt daran, dass das so nicht
funktioniert. Außerdem müsste dann, je weiter man in die Vergangenheit zurück
geht, jedes Lebewesen genetisch „kompletter“ sein. Dies ist aber auch beim
Menschen nicht der Fall.
<<<Seit Gott die einzelnen Arten geschaffen hat, gibt es keine
neuen höheren Arten. Nur innerhalb der Arten entstehen neue Unterarten.>>>
Es gab eine Zeit, in der gab es keine Säugetiere. Sie entwickelten sich
unter den Augen Der Dinosaurier, und es sind definitiv andere Arten aus
diesen kleinen Nagern entstanden, eine Entwicklung, die so gut nachvollzogen
werden kann, und so weit über das Entwickeln neuer Unterarten hinaus gegangen
ist…
<<<Zum räumlichen Sehen reichen 2 Augen. Die Evolution hätte eigentlich
bei allen Säugetieren noch ein 3. Auge am Hinterkopf wachsen lassen müssen.
Das hätte doch Vorteile, oder nicht?>>>
Und es gibt doch auch Lebewesen, die mehr als 2 Augen haben, wie alle zu
ihnen näher verwandten Arten. Aber ein Säugetier mit 3 Augen wäre gerade
ein beweis gegen die Evolutionstheorie und nicht dafür.
<<<Schöpfung und Evolution müssen geglaubt werden. Mit der Bibel
haben wir allerdings eine Offenbarung des Schöpfers. Die Evolution hat so
etwas nicht.>>>
Die Offenbarung der Evolution, wenn man von so etwas denn gerne Sprechen
möchte, ist die Natur.
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Bibel: 2. Korinther 5, 20b so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!
21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt
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