Die FRage nach dem Warum

Ich höre und lese oft, dass es bei der Wissenschaft nicht auf das Warum, sondern nur auf das Wie ankommt? Wo kommt das Auto auf dem Mars her? Ein Wissenschaftler findet auf dem Mars ein unbekanntes Automobil. Es wird zur Erde transportiert und untersucht. Wissenschaftler der verschiedenen Fachrichtungen versuchen herauszufinden, aus welchen Teilen es besteht, wie es funktioniert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Wissenschaftler damit zufrieden sind. Sie wollen doch bestimmt herausfinden, warum es überhaupt da ist, und wer es gebaut hat.

Experimente sich wichtig

Man hat durch Experimente herausgefunden, mit welchem Kraftstoff es funktioniert, was man alles damit machen kann. Wenn man weiß, wie die verschiedenen Teile zusammenarbeiten, was man mit diesem System alles machen kann, dann wird man sich überlegen, warum es gebaut wurde, und wer es gebaut hat. Man wird auf dem Mars an der Fundstelle weitere Untersuchungen folgen lassen.

Frage nach Warum und Wer

Nein, das wird man nicht. Die Wissenschaft wird sich damit begnügen, das “Wie” herausgefunden zu haben. Das “Warum” und “Wer” kann nicht gefragt werden, denn das Automobil hat sich selbst organisiert ohne Sinn, ohne Grund. Selektion ist der einzige Sinn. Man kann doch nicht behaupten, das Automobil sei übernatürlichen Ursprungs. Man ist sich sicher, einen Schöpfer über der natürlichen Ebene der Materie, in der das Automobil ist, kann es nicht geben.

Warum ist Evolution möglich?

Gut, man kann behaupten, bei reiner Materie ist Evolution nicht möglich, sie kann sich nicht fortpflanzen. Das stimmt. Aus diesem Grund konnten die Wissenschaftler auf dem Mars gar kein Automobil finden. Die Frage des “Warum” und “Wer” erübrigt sich damit.

Die Wissenschaftler finden bei Ausgrabungen die Fossilien eines Menschen. Es geschieht dasselbe wie oben. Für das “Warum” und “Wer” oder “Woher” und “Wozu” ist die Wissenschaft nicht zuständig. Es mag sein, dass die Naturwissenschaften die Fragen nach Sinn, Ziel und Zweck nicht beantworten können. Deshalb aber daraus zu schließen, dass es sie nicht gibt, ist merkwürdig.

Welches Motiv?

Überall wird nach dem Motiv gefragt. Bei einem Mord, einem Wechsel vom Leben zum Tod fragt man nach dem Täter und seinem Motiv. Bei der Entstehung des Lebens, einem Wechsel vom Tod zum Leben, will man diese Fragen nicht stellen.

Diesen Beitrag habe ich von meinem Blog warum-ich.blogspot.com übernommen.

https://www.ge-li.de/blog/evolution-3/die-101-wichtigsten-fragen-evolution/
Die 101 wichtigsten Fragen Evolution
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Argumente gegen die Evolutionstheorie
https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?

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Durch Selbstorganisation von “Nichts zu Nietzsche”

Nichts organisiert sich von selbst zu Materie. Geht nicht. Was sagt der Naturalismus dazu?: “Die Materie ist ewig und schuf alles”. Die Bibel sagt: “Gott ist ewig und schuf alles”.

Also nehmen wir einmal an,

“Die Materie ist ewig”. Kann Leben durch Selbstorganisation entstanden sein? Selbst ein Organisator kann durch Organisation nur Dinge zusammenbringen, die schon da sind. Im Rahmen der Naturgesetze können daraus Systeme zusammengebaut werden, die komplexer sind als die Einzelteile. Soll daraus ein aktives System entstehen (Maschine), dann ist Know-How erforderlich. Der Organisator muss entscheiden, wozu die Maschine dienen soll, welche Energie benutzt wird, wie die Energie zugeführt wird, wie die Energie wirkt, wie die “Abgase” beseitigt bzw. recycelt werden. Weiter muss ein System der Kraftübertragung organisiert werden. Zum Schluss muss noch festgelegt werden, wer den Ein-Aus-Schalter betätigt.
In einem lebenden System müssen viele solcher Systeme so organisiert werden, dass sie in einem höheren System zusammenarbeiten. Viele höhere Systeme müssen organisiert werden, damit z.B. eine lebende Zelle entsteht. Bis hierher hat ein Organisator gehandelt, der sich super auskennen muss in den verschiedenen Bereichen der Technik, Chemie und Physik.

Schwierig wird es,

wenn sich so ein höheres System von selbst organisieren muss. Nehmen wir an, es wäre geschehen. Eine

Selbstorganisation gezeigt an einem Klex

Mindestanforderung an ein lebendes System wäre die Fortpflanzungsfähigkeit. Wer oder was bringt das System dazu, sich zu teilen oder zu reproduzieren? Es kann nur etwas reproduziert werden, wenn ein Bauplan vorhanden ist. Der Bauplan muss zusätzlich enthalten, wie das System sich selbst fortpflanzt. Die Selbstorganisation solch eines Bauplanes mit Maßen, Anweisungen, Zeitangaben und vieles mehr ist meiner Meinung nach nicht möglich. Ein Mathematiker könnte die Wahrscheinlichkeit ausrechnen.

Ein Bauplan muss her

Mit den DNA, den Erbinformationen haben wir einen Bauplan für ein so komplexes System wie die Zelle selbst und zusätzlich für ein Lebewesen, das aus diesen Zellen entstehen soll. Dieses Lebewesen ist ein solch komplexes System, das sämtliche menschlichen Wissenschaftler nicht planen und herstellen können. In abgemildeter Form haben wir das Problem bei der Höherentwicklung von der Amöbe zu Goethe. Bei jedem Schritt der Höherentwicklung müssten völlig neue Teilbaupläne entwickelt und in den vorhandenen eingefügt werden. Andere Teile des Bauplanes müssten entfernt werden. Der neue Gesamtbauplan müsste gewährleisten, dass alle Änderungen mit den bestehenden Teilen perfekt zusammengreifen.

Was ist wahrscheinlich?

Auch wenn diese Probleme nur bei jedem größeren Schritt, z.B. bei der Bildung von neuen Organen, aufträte, verringerte sich die Wahrscheinlichkeit der Selbstorganisation zu einem Goethe um Dimensionen.

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Die 101 wichtigsten Fragen Evolution
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Argumente gegen die Evolutionstheorie

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Kann kunst durch Evolution entstehen

Ist diese Kunst durch Evolution entstanden? In der Zeitschrift “Ethos” habe ich einen bemerkenswerten Artikel gefunden:

“Seit die Kunst nicht mehr die Nahrung der Besten ist, kann der Künstler seine Talente für alle Wandlungen und Launen seiner Phantasie verwenden. Alle Wege stehen einem intellektuellen Scharlatanismus offen. Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebung. Aber die Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und die Effekthascher suchen in ihr Neuheit, Seltsamkeit, Originalität, Verstiegenheit und Anstößigkeit. Seit dem Kubismus, ja schon früher, habe ich selbst alle diese Kritiker mit zahllosen Scherzen zufriedengestellt, die mir einfielen und die sie um so mehr bewunderten, je weniger sie ihnen verständlich waren. Durch diese Spielereien, diese Rätsel und Arabesken habe ich mich schnell berühmt gemacht. Und der Ruhm bedeutet für den Künstler: Verkauf, Vermögen, Reichtum. Ich bin heute nicht nur berühmt, sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich nicht als Künstler betrachten im großen Sinne des Wortes. Große Maler waren Giotto, Tizian, Rembrandt und Goya. Ich bin nur ein Spaßmacher, der seine Zeit verstanden hat und alles, was er konnte, herausgeholt hat aus der Dummheit, der Lüsternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen.”

Picasso soll das am 2.Mai 1952 in Madrid in einer Rede gesagt haben.

An verschiedenen Stellen im Internet kann man diese Aussage lesen. Ob Picasso es war oder nicht, es muss jemand geschrieben haben, der sich auskennt. Ich halte Picasso für einen großen Künstler. Was Kunst ist, kann man nur schwer erklären, wenn überhaupt. Für viele Menschen ist Kunst Hobby. Für viele ist es Arbeit. Manche sehen einen Sinn darin, andere halten sie für überflüssig. Meistens wird ein Kunstwerk weniger geachtet als sein Wert ist. Wenige wechseln den Besitzer erheblich überbezahlt.

Überzogene Liebhaberpreise werden für alle möglichen Gegenstände bezahlt. Man will den Gegenstand unbedingt haben, man meint, er sei soviel Wert, man ist überzeugt, dass er noch wertvoller wird. Man ist von dem Schöpfer so beeindruckt, das alles, was von ihm ist, wertvoll sein muss. Diese Kunst muss einen Schöpfer habenIch habe mir öfter Gedanken darüber gemacht, dass ein Objekt, das über Wert gekauft wird, eine sehr unsichere Sache ist. Lässt das Interesse danach ab, kann es plötzlich ohne Wert sein, es sei denn, der Erwerber behält es in seinem Besitz und hält es weiter für wertvoll.

Ein paar Kleckse auf einer Leinwand können sehr wertvoll sein, wenn es Leute gibt, die diese Kleckse als Kunst verstehen. Sind die Kleckse erst einmal als Kunst angesehen, dann will sich keiner damit outen, dass er zugibt, den Wert nicht zu erkennen. Irgendwie scheint mir das ähnlich zu sein wie das Verhalten gerade auch der intelligenten Menschen gegenüber der Evolution (Höherentwicklung). Man will nicht als unwissend oder als nicht mit der Zeit gehend gelten. Da kann es schon mal vorkommen, dass man eine Meinung übernimmt, von der man nicht vollkommen überzeugt ist, oder von der man zu wenig weiß, um sich dagegen zu stellen.

Keiner weiß, wie Leben wirklich entstanden sein könnte. Viele glauben aber, dass es durch Evolution entstanden ist. Sogar die Wissenschaft traut sich nicht, öffentlich über Alternativen nachzudenken. Deshalb glaubt die Öffentlichkeit: Evolution (Höherentwicklung) ist bewiesen und darf nicht diskutiert werden. Haben wir uns schon von der Meinungsfreiheit verabschiedet? Es gibt viele Gründe, der großen Masse nachzulaufen. Der einfachste Grund ist die Gleichgültigkeit.
Ist diese Kunst von selbst entstanden? Ist diese Kunst gewollt?

Jedes wirkliche Kunstwerk ist das Werk eines Künstlers. Die Alternative wäre, dass alle Kunstwerke durch Evolution entstanden sind ohne Künstler. Man könnte alle in einem Stammbaum unterbringen, der beweisen würde, dass aus einem Urkunstwerk alle anderen abstammen. Im Gegensatz zur Natur gäbe es für diesen Fall genug Fossilien.

hier hin übertragen von meinem Blog http://warum-ich.blogspot.com

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Sinn eines gemäldes

Von selbst entsteht nichts. Das behaupte ich einfach mal so.

Ich glaube, es gibt kaum einen Menschen, der in einer Gemäldegalerie annimmt, die Gemälde seien von selbst entstanden und hätten sich selbst an ihren Platz gehängt. Jeder weiß, dass Künstler die Schöpfer waren. Wer sich gut auskennt, kann sogar erkennen, welches Bild welcher Künstler gemalt hat. Im Katalog findet man die Bestätigung.

Warum malt jemand ein Bild?

Früher wurden hauptsächlich Bilder gemalt, um festzuhalten, was heute durch Fotos viel besser geschieht. Heute gibt es viele Gründe, weshalb immer noch Bilder gemalt werden. Mit einem Prorträt kann man den Charakter eines Menschen darstellen. Vielleicht hat jemand einfach nur Lust zu malen. Es gibt unendlich viele Gründe und Möglichkeiten. Heute sehen viele Gemälde so aus, als wären sie zufällig entstanden. Aber auch ihnen liegt ein Plan, eine Absicht zugrunde. Ich glaube nicht, dass ein Bild so entsteht: Eine Leinwand spannt sich von selbst über einen zufällig entstandenen Rahmen. Ein Topf mit Farbe gießt sich selbst über die Leinwand aus. Töpfe mit verschiedenen Farben machen es nach von verschiedenen Seiten. Egal, welchen Unsinn man sich noch dazu ausdenkt, es geschieht einfach nicht.

Was ist glaubwürdiger?

In der Natur findet man ähnliche, viel größere Kunstwerke. Menschen, Tiere, Pflanzen in ihrer Schönheit lassen darauf schließen, dass sie jemand erschaffen hat.

Geschaffen

Das ganze Universum ist riesig schön. Es ist anzunehmen, dass der Urheber des Universums und des Menschen auf irgend eine Weise mitgeteilt hat, wer er ist. Man kann auch annehmen, dass er dem Menschen mitgeteilt hat, warum er ihn geschaffen hat und was er mit ihm vorhat. Man kann auch annehmen, dass er dafür sorgt, dass diese Mitteilung zu jeder Zeit unverändert zur Verfügung steht. Die umfassendste und glaubwürdigste Mitteilung haben wir als Bibel vorliegen. Wer sich um den Sinn des Lebens Gedanken macht, sollte dieses Buch lesen. Wer das nicht tut, von dem nehme ich nicht an, dass er ernsthaft sucht.

geschaffen

von http://warum-ich.blogspot.com/ übertragen

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