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Schöpfung schlägt Evolution

Jeder kann unterscheiden, was der Mensch gemacht hat oder durch natürliche Einflüsse entstanden ist. Bei der natürlichen Entstehung spielt der Zufall eine Rolle.

Da ist eindeutig
Glaubst du das?
Es muss geglaubt werden
Entweder gab es vorher Materie oder den Ewigen Gott
Das ist logisch
Das ist gut bezeugt
Aber die Wissenschaft weiß nicht wie und warum.
Alles hat einen geistlichen Ursprung
Man kann nicht einfach interpolieren.
Die Menschen wurden erheblich älter
Lichtjahre sind nur Entfernungsangaben, keine Zeiteinheiten
Vielleicht findet die Wissenschaft noch ein Naturgesetz zur Umwandlung von Sonnenstrahlen zu elektrischer Energie
Der Schöpfer muss das intelligenteste, mächtigste, größte Wesen sein.
Das ist eine geistige Fähigkeit, die nur von einem geistigen Wesen eingegeben sein kann.
Glaubst du das?

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40 Tage Starkregen

In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat es einige Tage stark geregnet. Das war eine Katastrophe und hat viel Leid gebracht mit über 100 Toten. Ich denke, das lässt keinen kalt, der das in den Nachrichten verfolgt hat. Jeder leidet mit den Betroffenen. Ich bete für sie und die Angehörigen, dass Gott-Jesus sich um sie kümmert.

Stellen wir uns vor

Stellen wir uns vor, es würde 40 Tage regnen. Wie würde unsere Erde dann aussehen? In den Meeren ist genug Wasser. Die Regenwolken ziehen 40 Tage über die ganzeErde.

Im “Studium Integrale Journal” vom November 10 haben wir einen Beitrag über die Bildung eines Canyons am Canyon Lake in Texas. Im Sommer 2002 entstand in 3 Tagen ein 2,2 km langer und 7 m tiefer Canyon.
Es wird auf weitere Katastrophen hingewiesen:
Auch im Jahr 2002 die “Jahrhundert-Flut” in Sachsen. Es wurde eine ca. 60-100cm mächtige Sandlage innerhalb weniger Stunden abgesetzt. 1931 hinterließ eine Flut in China 145000 Tote. Am 19. August erreichte der Pegel bei Hankou in Wuhan 16 Meter über Normal.

Vulkan Mt.St.Helens


1982 wurde nach einem weiteren Ausbruch des Vulkans Mt.St.Helens beobachtet, wie sich innerhalb von wenigen Stunden ein Schlammstrom bildete, der die Landschaft eben schliff, der den Untergrund aus Festgestein bis zu 30 m tiefaushobelte, so dass der “Little Grand Canyon” entstand.

Bei der Missoula-Flut (Ernst & Kotulla 2007) wurden innerhalb weniger Tage Täler mit bis zu 300 Meter hohen senkrechten Wänden aus den harten Basalten und den Channeled Scablands des Columbia-Plateaus wie mit einem übergroßen Sandstrahlgebläse herausgefräst.
Beim Tsunami 2004 wurden innerhalb weniger Stunden ganze Küstenlinien erodiert und neu gestaltet.
Man kann sich fragen, wie der 1,8 km tiefe und 450 km lange Grand Canyon entstanden ist.

Was sind ein paar Tage gegen 40 Tage Regen. Laut Bibel hat es bei der Sintflut 40 Tage geregnet. Warum können sich die heutigen Menschen nicht vorstellen, dass bei der Sintflut und den davon abhängigen nachfolgenden Katastrophen die Gesteinsschichten entstanden sind, und das in kurzer Zeit?

Computermodell der Sintflut

Die Bibel ist das einzige Buch, in dem Prophezeiungen stehen, die sich buchstäblich erfüllt haben. Daraus kann man schließen, dass die Berichte über vergangene Ereignisse auch stimmen.
Die Wissenschaftler sollten doch einfach mal annehmen, dass die Sintflut stattgefunden hat und in ihre Forschungen mit einbeziehen. Es gibt ja keinen Beweis, dass sie nicht stattgefunden hat. Die Wissenschaft erforscht alles Mögliche, Sinnloses und Sinnvolles.
Warum nicht die Sintflut vor und zurück simulieren? Lokale “Sintfluten” traten dabei natürlich auch auf.

Der Regen kam vom Wasser über der Feste, was heißt das? Könnten sich in der Atmosphäre große Mengen Wasser halten?

Wenn man in das Computermodell Starkregen von 400 mm/Stunde (wie damals in China) eingeben würde ( 401/Stunde 401x24x40=384 Meter), steigt das Wasser in 40 Tagen zwar nur 385 Meter. Trotzdem geschähen gewaltige Katastrophen. Nach

nur einem Tag weltweitem, gleichmäßigem Regen würden sämtliche Flüsse und Bäche über die Ufer treten. Dazu müssten die Quellen aus der Tiefe in irgendeiner Form in das Modell eingegeben werden. Was passierte am 1. Tag Regen, am 2. Tag, am 3. …… am 40. Tag? Vielleicht gab es noch keine Erdverschiebung- faltung, deshalb waren die Berge wahrscheinlich noch nicht hoch. Erst durch die Wassermassen bewegte sich wahrscheinlich der Erdmantel. Dazu kamen die Brunnen der großen Tiefe, die sich auftaten. Wer weiß, wieviel Wasser im Innern der Erde vorhanden war?

Es sind natürlich viele Unbekannte zu berücksichtigen. Sie lassen sich mit verschiedenen Parametern durchrechnen. Auf jeden Fall wäre das ein sehr spannendes Modell. Ich würde es gerne erstellen, wenn ich nur die Fähigkeiten und Möglichkeiten dazu hätte.

(Wasser über und unter der Feste)

1.Mose1, 2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag. 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so. 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.

(40 Tage Regen und Brunnen der großen Tiefe)

1.Mose 7, 11 In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf, 12 und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte. 17 Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben die Arche auf und trugen sie empor über die Erde. 18 Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen sehr auf Erden, und die Arche fuhr auf den Wassern. 19 Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. 20 Fünfzehn Ellen hoch gingen die Wasser über die Berge, sodass sie ganz bedeckt wurden. 21 Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden, und alle Menschen. 22 Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb. 23 So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war. 24 Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage.

Sintflut = Sündflut

Vor der Sintflut waren die Menschen verderbt und voller Frevel. Ich nehme mal an sie waren egoistisch und machten, was sie wollten. Hätte Gott der Schöpfer das weiter zugelassen, hätten die Menschen sich gegenseitig ausgelöscht. So hätten sie auf jeden Fall nie ewiges Leben haben können. Deshalb beschloss Gott, sie zu vernichten durch eine Flut. Noah lebte nach Gottes Willen. Er und seine Familie hatten Gnade bei Gott gefunden. Er sollte eine Arche zur Rettung bauen auf trockenem Land. Die Leute haben sich bestimmt über ihn lustig gemacht. Aber Noah war Gott gehorsam und baute und baute. Die Bibel sagt nicht, wie lange Noah an der Arche gebaut hatte. 1.Mose 6, 3 spricht von einer Gnadenfrist von 120 Jahren. Das könnte die Bauzeit gewesen sein. Jedenfalls hat er lange ohne die heutigen Werkzeuge an dem Schiff gebaut.

die Arche 135 m lang

Es war 135 m lang. Die Leute sind bestimmt aus der ganzen Welt zu ihm gekommen und haben ihn gefragt, warum und was er da mache. Er musste ihnen sagen, dass sie so schlecht sind, dass Gott sie durch eine Flut bestrafen wird. Er hat ihnen bestimmt auch gesagt, dass Gott sie nicht vernichten will, sondern das Beste für sie will und sie eigentlich liebt. Er hat sie bestimmt auch aufgefordert, Schiffe zu bauen. Sie konnten Gott beim Wort nehmen oder ihn ignorieren und sich über Noah lustig machen.

Wie ist es heute?

Auch heute wird Gott und sein Wort nicht ernst genommen. Die Leute sind verdorben. Die Menschheit wird sich umbringen, wenn Gott nichts dagegen tun würde. Bis Jesus wieder auf die Erde kommt ist Gnadenzeit. Jeder hat die Möglichkeit ewig zu leben. Nicht die Medizin bzw. Wissenschaft bekommt das hin. Gott will, dass wir Buße tun (von dem bösen Denken umkehren). Er kann auch jetzt noch bestrafen. Aber er lässt Katastrophen kommen, damit die Menschen ins Nachdenken kommen und umkehren.

Wie könnte ewiges Leben aussehen

In der Bergpredigt finden wir Verhaltensregeln für das Leben bei Gott (Matthäus 5 67) Zusammengefasst sind sie in den 2 wichtigsten Geboten: Liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten (Markus 12,28) Wenn alle Nächstenliebe üben, bringt keiner den anderen um.

Jesus Christus ist als Mensch auf die Erde gekommen um unsere Strafe zu tragen, die wir verdient haben. Das Neue Testament der Bibel kann jeder verstehen. Es ist so geschrieben, dass jeder verstehen kann, wie man ewiges Leben bekommen kann. Im umfangreicheren Alten Testament erfährt man, wie Gott ist und an Beispielen kann man sehen, dass es auf Jesus hinweist.

Wann kommt Jesus wieder

Bis Jesus wiederkommt haben wir Gnadenzeit. Das heißt, jeder Mensch kann umkehren. In Matthäus 24 ist aufgeführt, was noch geschehen muss bis Jesus wiederkommt. Auch in Lukas 21 und in Markus 13 kann man das nachlesen.

zum Teil von meinem Blog http://warum-ich.blogspot.com übertragen

Hier ein Vortrag über die Entstehung der Sintflut

4 | STUDIUM INTEGRALE JOURNALJAHRGANG 28 | 1-2021


Die Sintflut
Michael Kotulla
■ GEOWISSENSCHAFTEN / THEOLOGIE
Ist die Sintflut heute geologisch oder hydrologisch denkbar? Kann die Sintflut anhand von Indizien identifiziert und rekonstruiert werden wie es beispielsweise bei den spät- und nacheiszeitlichen Megafluten der Fall ist? – Es werden die jüngeren Entwicklungen zum Verständnis der Sintflut aufgezeigt, und es wird der Frage nach- gegangen, ob und gegebenenfalls wie und mit welchen Prämissen die Möglichkeit
einer wissenschaftlichen Erforschung der Sintflut gegeben ist. http://www.si-journal.de/jg28/heft1/sij281_4-28.pdf?fbclid=IwAR2i0sM0k5SRznD9ASJyAa6sv_n9uiXrCan0q81d5Kvym5eBWI7KlK4H5aI

https://www.ge-li.de/blog/ist-die-bibel-wahr/
Ist die Bibel wahr
https://www.ge-li.de/blog/sinn-des-lebens/
Sinn des Lebens

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Warum habe ich eine wichtige Operation abgelehnt

Ich hatte einen Schlaganfall

Am 9.11.18 wurde ich wegen eines Magengeschwürs in die Klinik in Wetzlar eingeliefert. Dort wurde ich wegen einem Schlaganfall auf die neurologische Notaufnahme verlegt. Man sagte mir, dass die linke Halsschlagader zu 90% zu ist. Ich sollte unbedingt operiert werden. Mir war klar, dass es vernünftig wäre, dass ein Stent eingesetzt würde. Aber ich wurde irgendwie ganz gewiss, dass ich mich auf Gott verlassen sollte, dass er mir hilft, ohne Operation. Jeder wollte, dass ich der Operation zustimmte, aber es komme auf meine Entscheidung an. Ich habe abgelehnt. Gott wollte ja, dass ich mich ganz auf ihn verlasse. Er hatte mich so gewiss gemacht, dass er mir hilft. Ich glaube, dass die erste Entscheidung gegen die Operation von ihm kam. Ich konnte gar nichts dagegen tun. Alles geschah durch ihn. Allerdings wurde ich immer wieder gedrängt, mich dafür zu entscheiden. Jetzt kam es darauf an, ob ich Gott weiter mein Leben anvertraute, es ging ja um Leben und Tod.

Warum habe ich die Operation weiter abgelehnt? Ich will ein paar Punkte aufzählen:

  1. Gott gab mir die Gewissheit, dass er hilft.
  2. Ich erinnerte mich an die Bibelverse Matthäus 6, 27 Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Matth%C3%A4us6 und Sprüche 3, 5 Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand,
    6 sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Spr%C3%BCche3

3. Nicht lange nach mir wurde ein Mann neben mir eingeliefert, der so aussah, wie der Arzt, der mich operieren wollte. Ich war nicht sicher, ob er es war. Vielleicht wollte Gott mir ein Zeichen geben.

4. Die Abschlussuntersuchung ergab, dass die linke Halsschlagader zu 90% zu war, dass aber 2 Wege zur Umgehung geöffnet waren. Ich weiß nicht, ob das öfters vorkommt oder selten ist. Auch im Internet habe ich darüber nichts gefunden.

5. 2013 bin ich am Herz operiert worden http://warum-ich.blogspot.com/2014/03/eine-herzoperation-lehrt-vertrauen.html In der Woche vorher, es war eine schwierige Operation, habe ich mit Jesus geredet mit Hilfe der Bibel. Es ging auch darum, ob ich überlebe oder nicht. Falls ich sterben sollte, wusste ich, dass ich von Gott angenommen bin. Falls ich überleben sollte, hatte Gott bestimmt Aufgaben für mich, die ich für ihn tun sollte.

Zwei Aufgaben wurden mir klar:

Ich sollte mich für die Wahrheit der Bibel einsetzen und dafür sorgen, dass Muslime die Bibel lesen. In der Bibelgruppe in Butzbach hatte George die Bibel z. T. in die Berbersprache Tarifit übersetzt. Auf Twitter habe ich dann jeden Tag einige Verse vom Alten Testament und vom Neuen Testament gepostet. Daraus ergab sich dann, dass ich das Johannesevangelium in verschiedenen Sprachen auf meiner persönlichen Homepage brachte. In 17 Sprachen brachte ich also jeden Tag einen fortlaufenden Vers zum Lesen und Hören. Dazu musste ich die 21 Kapitel in die einzelnen Verse unterteilen mit Audacity. Ich war erst beim 20. Kapitel. Wenn ich das fertig machen sollte, dann gibt mir Gott bestimmt die Zeit dafür. https://www.ge-li.de/blog/ueber-mich/mit-der-bibel-lernen/

6. Nach der Reha geht es mir wieder so gut, dass ich das 21. Kapitel noch aufteilen konnte und jetzt auf die Homepage bringen kann. Das wäre nicht mehr lange. Die Flüchtlinge in Breitscheid aus Eritrea habe ich gefragt, ob sie mir helfen können bei ihrer Sprache Tigrinya. Sie meinten, der Text wäre anders als in der Audio-Datei. So habe ich angefangen, die Schriftzeichen zu lernen. (1ቃል ብመጀመርታ ነበረ፤ እቲ ቓል ድማ ኣብ እግዚኣብሔር ነበረ፤ እቲ ቓልውን እግዚኣብሔር ነበረ። )

7. Ein paar Verse sind schon fertig. Dabei habe ich gemerkt, dass ich ihnen aus Versehen den Ton vom 1. Kapitel zu dem Text vom 2. Kapitel vorgespielt habe. Ich muss sie nochmal besuchen und hoffe, dass mich jemand begleitet. Ich weiß nicht, ob Gott das in seinem Plan für mich hat. Zwischen Klinik und Reha war ich einige Tage zu Hause und las in meiner täglichen Bibellese 2.Könige 20. Da ging es um Hiskia, dass er trotz seiner Krankheit noch 15 Jahre leben durfte. Das scheint mir aber doch zu lange. Ich glaube, dass Gott meine Lebenszeit bestimmt zwischen dem Ende von Kapitel 21 bis zu 15 Jahren. Gott ist allmächtig, ihm ist alles möglich. Bei ihm ist es unbegreiflich schöner als hier auf der Erde. Ich bin gespannt.

Jetzt, fast 3 Jahre später füge ich die 20. Sprache hinzu: Chinesisch.

https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?
https://www.ge-li.de/blog/prueft-euch-selbst/
Prüft euch selbst
https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?
https://www.gotquestions.org
Fragen zur Bibel

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Sinn der Coronaimpfung

warum hat sich das geändert?
Viele Kommentare sind Aufrufe zum Impfzwang.
So war es bisher
So sieht für manche die Freiheit aus
den wahren Gott, den Schöpfer
2.Chronik 16, 12 Und Asa wurde krank an seinen Füßen im neununddreißigsten Jahr seiner Herrschaft, und seine Krankheit nahm sehr zu; und er suchte auch in seiner Krankheit nicht den HERRN, sondern die Ärzte.
Wenn jemand benachteiligt wird für etwas, wozu er nichts kann, dann ist das zu verurteilen.

Covid:

Es gibt Gründe für und gegen das Impfen.

Gründe dafür:

Wenn ich jemand im Krankenhaus oder Altenheim besuchen müsste. Wer geimpft ist, bei dem soll der Krankheitsverlauf nicht so gefährlich sein. Allerdings warum wird der krank, der geimpft ist? Man fühlt sich sicherer. Corona könnte durch das Impfen ausgerottet werden.

Für mich persönlich überwiegen die Argumente dagegen.

Argumente gegen Impfen:

Mein Immunsystem ist gut genug. Gott bestimmt, welche Krankheiten ich bekomme und an welcher Krankheit ich sterben werde. Wenn ich krank bin, kann ich die Hilfe der Ärzte in Anspruch nehmen, es sei denn Gott macht mir klar, dass ich das nicht soll. Wenn ich gesund bin kann ich mich auf das Immunsystem verlassen, das Gott mir gegeben hat. Sprüche 3,5.6

Mein Lebensende ist von Gott vorherbestimmt. Ich vertraue ihm ganz. Wahrscheinlich sterbe ich aus einem anderen Grund.

Prediger 8, 8 Der Mensch hat keine Macht, den Wind aufzuhalten, und hat keine Macht über den Tag des Todes, und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht.

Das Risiko ist mir mit meinen Vorerkrankungen zu hoch. Es starben Geimpfte an ihren Vorerkrankungen.

Die Langzeitwirkung des Impfstoffes ist nicht getestet. Es ist egal, ob ich geimpft bin oder nicht. Aber wegen meines Alters ist die Langzeitwirkung nicht so wichtig. Mein Immunsystem hat sich bewährt in Jahrzehnten vor sämtlichen Grippevarianten und seit 2 1/2 Jahr vor allen Covidvarianten als die Ansteckungsgefahr viel größer war als jetzt. Jetzt werden viele dauernd getestet. Wer positiv ist, kommt in Quarantäne. Wo soll man sich noch anstecken?

Ich bin auf die Ewigkeit vorbereitet.

Ich bin bereit, auch jetzt zu sterben.

Wie ist das mit Gentechnik am Menschen? Das Immunsystem wird gentechnisch geändert. Was sich bewährt hat braucht nicht geändert zu werden. Die Langzeitwirkung des Impfstoffs ist nicht getestet.

Ich bin bereit, auf Dinge zu verzichten, die ohne Impfung verboten werden würden.

Der Staat bringt immer mehr Gesetze durch, die gegen Gottes gute Gebote verstoßen. Wie soll ich ihm vertrauen?

Ist die Impfung irreversibel?

Ich bin auch nicht gegen Grippe geimpft und finde Corona nicht wirklich viel gefährlicher

Für das Impfen wird alles versucht zu überzeugen, es als unbedingt notwendig hinzustellen.

In Israel wurde festgestellt, dass der Impfstoff nur zu ca 65% vor Ansteckung schützt (Variante Delta).

Es wurde veröffentlicht: 40% wissen nicht, dass sie infiziert sind. Sie sind also nicht krank. Sind sie Genesene?  Es wir Angst gemacht, dass diese andere anstecken. Wenn das so wäre, gäbe es fast keinen, der sich nicht von allen Infizierten bereits angesteckt hätte. Das natürliche Immunsystem sorgt dafür, dass das nicht so ist.

Erst mit der Klimakrise und jetzt mit der Coronakrise wird Angst gemacht vor dem Weltuntergang und vor dem Tod. Vor beiden brauche ich keine Angst zu haben. Der Mensch meint er braucht Gott nicht und könnte mit allen Problemen selbst fertig werden. Was ist der Mensch so klein in den Weiten des Weltalls, das  der allmächtige Gott geschaffen hat. Es hat schon viele Menschen und Systeme gegeben, die die Menschheit retten wollten. Sie haben viele Tote hinterlassen.

Die Krisen können Strafen Gottes sein oder auch nur um die Menschen aufzuwecken, damit sie Buße (Umkehr) tun. Gottes große Geduld kann auch mal ein Ende haben, so dass er sich nicht verspotten lässt.

Ein Beispiel, wie Grundrechte bewusst ausser Kraft gesetzt werden. Erst wurden nur Menschen mit Symtomen getestet. Dann immer mehr auch Gesunde. Das folgende Bild habe ich am 7.3.21 auf Twitter und facebook gepostet:

logisch

Willkürlich wurden die Grenzen für verschiedene Grundrechte festgelegt. So stieg der Inzidenzwert auf über 200. Das Wiedererlangen der Grundrechte ist etwas schwieriger. Sind in der Vergangenheit auch Gesunde auf Grippe getestet worden? Ich wüsste nicht. Getestete sind höher geachtet, denn seit  9.5.21 werden Genesene und vollständig Geimpfte mit Getesteten gleichgesetzt.

4 mal Geimpfte stecken sich an (sogar 2 mal) und stecken andere an. Sie werden krank (auch schwer krank) und sterben wahrscheinlich auch. Immer mehr Nebenwirkungen kommen zum Vorschein. Mit bestem Willen sehe ich keinen Sinn der Impfung.

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Projekt Überrascht von Furcht

Wir haben in der FeG Breitscheid eine Einrichtung “Mein Projekt”. Dieses Jahr konnten wieder neue Projekte vorgeschlagen werden. Ich schlug vor, dieses Buch gemeinsam durchzunehmen. Am 16.05.22 war das erste Treffen mit 3 Personen. Folgendes habe ich vorgetragen:

“Warum gibt es dieses Projekt: Ziel ist ja, dass Alte und Junge sich kennenlernen und sich besser verstehen lernen. Junge Leute haben neue, interessante Gedanken über wichtige Themen. Die Alten haben auch früher neue Gedanken gehabt. Sie haben aber auch Erfahrungen damit gemacht und gesehen, dass manches praktisch nicht oder nur ganz anders gelebt werden kann.

Wir können uns in einer Runde kurz vorstellen: Name, Eltern, Hintergrund(welche Erfahrung mit welchem Glauben), der Grund hier teilzunehmen.

Der Schlüssel um wirklich mit Gott zu leben
Wenn du wenig Zeit hast
Dieses Buch ist nichts für mich, wenn ….
Dieses Buch ist etwas für dich, wenn …
Dieses Buch ist etwas für dich, wenn …

Ich finde die Frage wichtig: Habe ich Heilsgewissheit. Wenn ich eine falsche hätte, wäre mein ganzes Christsein für die Katz. Das wäre für jeden schade, der sich falsche Hoffnungen macht.

Matt.7, 22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan?

23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!

Bei dem Pharisäer und Zöllner zählt der Pharisäer seine guten Taten auf und ist sich sicher, dass er von Gott angenommen wird. Der Zöllner gibt nur zu, dass er ein Sünder ist  und bittet um Gnade. Er wird angenommen. (luk.18)

Der Verstand sagt uns in diesem Fall das Gegenteil

ps.103, 11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten.

In erster Linie will der Heilige, Gerechte Gott gefürchtet und geliebt werden. Er will als der Schöpfer des riesigen Universums anerkannt werden und verhindern, dass die Menschen sich mit ihm vergleichen.

Wir wollen Alles an der Bibel prüfen.

Was ist für unsere Gemeide wichtig. Ist-Zustand. Was ist gut, was nicht. Was sollte geändert werden? Wie könnte es geändert werden: Vorschläge

Was ist für mich wichtig

Immer mehr Gemeinden legen Wert auf Ansehen in der Welt, passen sich dem Zeitgeist an. Da ein Christ nicht sündigt, kommt es automatisch zur Heuchelei, auch bei mir.

Als Christ lebt man in einer Spannung. a)Auf der einen Seite findet man in der Bibel viele stellen “füchtet euch nicht” Auf der anderen Seite sollen wir den Herrn fürchten. b)1.Joh.3,6.9; 5,18 Ein Christ sündigt nicht. 1.Joh. 1,10 Wenn wir sagen wir haben keine Sünde… Allein Jesus war ohne Sünde.

Wie sieht es in meinem Leben aus. Eine Beziehung mit Gott habe ich durch Gespräche mit ihm im Gebet. Durch Bibellesen bekomme ich Antworten.

Ich war früher Alkoholiker. Dazu kam ich, weil mir des Reden so schwer viel, auch heute noch. In Gemeinschaft beten fällt mir auch schwer, das brachte mich oft zum Zweifeln an meinem Christsein. Jetzt kann ich es akzeptieren. Pornografie wird in dem Buch auch angesprochen. Ich muss gestehen, das gab es auch früher schon. Um 1970 habe ich mir in Bars in der Umgebung Sexfilme angesehen. Das war Pornografie. Davon  hat mich Jesus auch befreit. Weniger Probleme hatte ich mit dem Geld, Mammon.

Ich nehme an, wir wollen den wahren Gott kennenlernen. Alle nehmen an, dass er ein Gott der Liebe ist. Aber im AT sehen wir, wie er wirklich ist und wie er mit den Menschen umgeht.

Aus der Rotte Korach beanspruchten 250 Männer  das Priestertum.Die Erde tat ihren Mund auf und verschlang diese mit allen ihren Familien (4.Mose 16)

Oder Usa hielt die Bundeslade fest als die Rinder ausglitten. Gott tötete ihn deshalb. (1.Chr.13)(2.Sam.6)

 Bei der Erhöhung der Schlange in der Wüste (4.Mose 21,4-9) sehen wir, dass Gott unbarmherzig straft, so dass man denkt, das ist doch nicht gerecht. Die Israeliten beschwerten sich über die magere Speise. Gott schickte feurige Schlangen und viele starben. Aber Gott zeigt seine Gnade, dass er jeden rettet, der sich an den Erhöhten wendet.

apg.5,1 Hananias und Saphira mussten sterben, nur weil sie nicht alles angegeben hatten

1.sam.6,19.20 Die Söhne Jechonias freuten sich nicht über die Bundeslade. 70 wurden getötet.

1.sam.15  Saul soll den Bann an Amalek vollstrecken und alle Männder, Frauen, Kinder, Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel töten. Saul war nicht gehorsam, deshalb wurde er von Gott verstoßen. V.22 Gehorsam ist besser als Opfer.

Warum ist Gott so?

Ich stelle mir das so vor, wie sieht das ewige Leben aus? Wenn die kleinste Sünde vorkommen würde, wäre das Ende nicht aufzuhalten. Jede Sünde gebiert neue. Also nur wer Gott liebt und den Nächsten wie sich selbst, kann in dem ewigen Reich bestehen. Gott hätte es ja so einrichten können, dass alle ewiges Leben bekommen, dass jeder automatisch Gottes Gebote hält. Dann wären wir Marionetten. Es kommt auf unsere Entscheidung in diesem Leben an. Gott hat den Durchblick, wer dazu bereit ist.

Wenn ich durch dieses Projekt erkenne, dass ich in meinem Leben etwas ändern soll, dann will ich bereit sein, das auch zu ändern mit Gottes Hilfe. Das Projekt ist für Junge um zu erkennen, was in meiner Gemeinde gut ist, was nicht.

Es ist für Ältere, damit sie erkennen, was falsch gemacht wurde, was gut ist

Das Buch ist für junge Leute geschrieben. Ich würde mich freuen, wenn jüngere die weitere Leitung übernehmen würden

Regeln:

Seid ihr einverstanden, dass wir Schweigepflicht haben. D.h. Keiner sagt etwas über einen anderen weiter. Über sich selbst kann jeder alles weitersagen.

Jeder kann jederzeit aussteigen. Jeder kann jederzeit einsteigen.Alles ist freiwillig. Hilfsmittel: dieses Buch, Bibel, Konkordanz, Bibelapp

WhatsApp Gruppe

Zu jedem Kapitel könnten wir zu Hause überlegen:

  1. Ist das Beispiel passend?
  2. Eigene Erfahrungen dazu
  3. Welche Bibelverse helfen zum Verständnis
  4. Welche Fragen habe ich dazu?
  5. Was würde ich anders erklären?”

Ich würde mir wünschen, dass noch einige Leute an diesem Projekt teilnehmen und lade alle aus Breitscheid in Hessen dazu ein. Hier kannst du dich anmelden

Für alle anderen Orte würde ich mir wünschen, dass dort auch solche Gruppen entstehen mit den Leuten Jung und Alt, die Gott angesprochen hat. / Gerhard

Das Buch ist von:

Buchvorstellung

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Mein Arzt behandelt mich richtig

Am 3.2.22 fing es an zu jucken. Bis zum 5.2. juckte es am ganzen Körper und ein Hautausschlag war überall zu sehen. Am 8.2. hatte ich den Termin beim Arzt. Da die Krankheit nicht bekannt war, zählte ich alles auf, was sich in den letzten Tagen verändert hatte. Unter anderem hatte ich eine zusätzliche Tablette gegen Bluthochdruck eingenommen. Diese nahm ich nur selten, wenn der Blutdruck zu hoch war. Das Ablaufdatum war nicht mehr auf der Schachtel vorhanden. Fieber hatte ich nicht. Der Arzt vermutete eine Allergie und verschrieb mir leichte Cortisontabletten. Beim nächsten Termin eine Woche später war der Ausschlag zwar blasser geworden, aber das Jucken war noch da. Die vorgelegten Blutdruckwerte veranlassten den Arzt, mir einen anderen zusätzlichen Blutdrucksenker zu verschreiben. Die nächsten Termine für Blutabnahme und Arzt sind eine Woche später.

Was hat der Arzt gemacht:

1. die Symptome angesehen 2. Vermutung angestellt 3. Ein Medikament verschrieben 4. Das Ergebnis angesehen 5. Ein zusätzliches Medikament verschrieben 6. Blutwerte 7. Das Ergebnis ansehen usw.

Es gibt gute Argumente für das Impfen und gute dagegen. Bei mir überwiegen die dagegen, weil:

1. der Impfstoff war zu schnell da und das ohne ausreichende Prüfung (bedingte Zulassung)

2. Ich hätte erwartet, das ein Infizierter wie oben behandelt würde. Stattdessen kam er in Quarantäne in eine ungesunde Umgebung.

3. Sämtliche Grippevarianten haben meinem natürlichen Immunsystem nicht geschadet und bis heute auch sämtliche Coronavarianten nicht. Das Vertrauen im mein Immunsystem gründet sich auf mein Vertrauen auf Gott. Gott weiß, welche Krankheiten ich noch bekommen werde und an welcher Krankheit ich sterben werde. Er weiß es bevor ich geboren wurde. Meine letzte Impfung war 2002 gegen Typhus.

Ps 139,13 Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. (im Zeitalter der Supercomputer müsste sich jeder vorstellen können, dass ein allmächtiger Gott die DNA sämtlicher jemals gelebten Menschen unter Kontrolle hat)

4. Die Regierung nimmt mir meine Würde, wenn sie die Verantwortung für meine Gesundheit erzwingen will. Der Regierung kann ich die Verantwortung nicht überlassen. Ich kann ihr nicht trauen, da sie und viele andere global immer mehr Gesetze erlassen, die sich gegen die guten Gebote Gottes wenden.

5. Ich bin auf die Ewigkeit vorbereitet und habe keine Angst vor dem Tod (wenn dann vor den Schmerzen)

6. 2-G ist nicht für die Gesundheit, sondern soll für das Impfen gefügig machen. Wenn ich als Gesunder getestet werde, bin ich genauso gesund wie ein Geimpfter. Die Ansteckungsgefahr ist bei allen gegeben.

7. Ich bin kein Biologe aber könnte es sein, dass die Impfung das Immunsystem gentechnisch verändert?

8. Jeden Tag wird uns durch die Medien Angst gemacht. Angst macht krank. Mit Angst will jemand etwas durchsetzen.

9. Wir sollen uns keine unbegründeten Sorgen machen „6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. 7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge“ (1.Petrus 5, 6-8)

Heute ist der 10.April 22. Nach Blutuntersuchungen und Langzeitblutdruckmessung und Änderung der Medikamentenfolge ist auch der Blutdruck wieder einigermaßen normal. Eigentlich bin ich wieder gesund altersgemäß.

https://www.ge-li.de/blog/prueft-euch-selbst/
Prüft euch selbst
https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?

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Warum lässt Gott Leiden zu (2)

Lieber WW, Sie schreiben: 05.01.22 zum Anfang

Sie sind wirklich ein Kämpfer für Ihren Gott. Das muss man sagen.

Sie stellen Gott folgendermaßen dar: Sie schreiben: „Gott ist souverän. Er ist kein Automat. Er hat seinen Gründe, ob er antwortet oder nicht.“

Das klingt für mich so: Gott ist der Diktator (Diktator und Souverän sind ähnliche Begriffe) Er ist unberechenbar. Er handelt willkürlich ohne uns über seine Gründe zu informieren.

Als Schöpfer hat man das Recht, Souverän und Diktator zu sein. Er handelt nicht willkürlich. Er hält treu, was er verspricht, das ist gerecht. Seine Gründe sind Liebe und Gerechtigkeit die ewig tauglich sind.

Gott sagt „Wenn du davon isst, wirst du sterben.“

Gott zwingt mich dazu, seinen Willen zu erfüllen, weil er mit dem Tod droht. Bei Gewaltandrohung ist man nicht frei. Wer das behauptet, ist ein Zyniker.

Er zwingt nicht. Er lässt die freie Entscheidung. Auch wenn man sich gegen ihn entscheidet. Bei jeder Entscheidung muss man natürlich an die Folgen denken.

Markus10,22 „Er aber wurde betrübt über das Wort und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter. 23 Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!“ Der Reiche hat sich gegen Jesus entschieden. Jesus ließ ihn frei gehen und ging ihm nicht nach.

Sie schreiben: „Gott straft, weil er gerecht ist.“

Gott legt selbst fest, was „gerecht“ ist und danach straft er. Das ist Diktatur in Reinkultur. Hier gibt es Null Freiheit. Das ist wie bei Hitler: Er legte selbst fest, was „gerecht“ ist, verteilte Strafen, wenn man seine „Gerechtigkeit“ nicht anerkannte. Ihr Gott ist genauso.

In einer Demokratie legt das Volk fest, was „gerecht“ ist. Hier gibt es wenigstens ein wenig Freiheit. Aber bei Ihrem Gott gibt es überhaupt keine Freiheit, wie das in totalitären Staaten auch der Fall ist.

Nochmal, als Schöpfer des Menschen will er, dass der Mensch ewig leben soll. Hitler hat den Menschen nicht geschaffen. Er wollte sein wie Gott. Er wollte als Gott angebetet werden durch Heil Hitler. Gottes Gerechtigkeit ist, dass dieses Ziel (ewiges Leben) erreicht wird. Er ist nicht nur mein Gott, sondern auch der Gott für Sie. Er will auch, dass Sie ewig leben. Sie können sich auch gegen ihn entscheiden. Bei Gott kann es keine Demokratie geben, sonst wäre das Ende schon abzusehen. Eine gute Monarchie muss es sein.

Zu behaupten, das stünde so in der Bibel, ist Unsinn, weil jeder sich seine eigene Interpretation der Bibel zurecht legt.

Die meisten Angaben in der Bibel sind klar verständlich. Man kann sie so verstehen, wie sie da stehen. Man muss sie allerdings im Zusammenhang sehen. Nur wer eine Vormeinung, Vorurteil hat, legt die Bibel für sich passend aus.

Sie schreiben: „Wenn ein Vater seinem Kind droht, dass es nicht in das Feuer fassen soll. Ist das dann Zwang?“ Ja, lieber Gerhard, dass ist Zwang und zwar Sachzwang, denn es ist ein Naturgesetz, dass man sich dann verbrennt. Aber beim Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gab es noch nicht einmal einen Sachzwang, weil er gar nicht giftig war. Es war reine Willkür von Gott, diesen Baum zu verbieten. Und dann kommt noch dazu, dass er diesen Diebstahl des Apfels unter Todesstrafe stellte. Das ist auch noch völlig überzogen.

Sünde ist nun mal tödlich. Sie beginnt in Gedanken, fängt klein an, wird immer größer bis sich die Menschen gegenseitig umbringen.

Sie schreiben: „Durch den Baum konnte Gott feststellen, ob der Mensch Gott vertraute….“ Bitte beantworten Sie mir die Frage, woher das „Vertrauen“ kommen sollte? Wenn jemand Ihnen mit dem Tod droht, „vertrauen“ Sie dann oder haben einfach Angst? Sie schreiben: „Adam konnte erkennen, dass die Schlange lügte.“ Das konnte Adam nur erkennen, wenn er Gott vertraute. Jemandem, der ihm mit dem Tod drohte, konnte er nicht vertrauen. Einem Diktator vertraut man nicht. Man hat nur Angst vor ihm. Adam hatte offenbar Angst vor Gott, sonst hätte er ihn gefragt, was die Aussage der Schlange zu bedeuten hatte.

Adam hat der Schlange vertraut, obwohl sie gelogen hat. 2.Mose 3,5 „Er sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land!
6 Und er sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.“ Hier zeigt Gott, dass er zu fürchten ist. Ein selbst ausgedachter Gott ist nicht zu fürchten. Mit ihm kann man machen, was man will.

Lesen Sie Hiob Kapitel 38 – 42. 38, 4„Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage mir’s, wenn du so klug bist!“

Liebe Grüße, Gerhard

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Lieber Gerhard, 07.01.22

es ist wirklich eine mutige Aussage von Ihnen: „Als Schöpfer hat man das Recht, Souverän und Diktator zu sein.“ Sie sind der erste, der unumwunden zugibt, dass Gott ein Diktator ist und dass er ein Recht darauf hat. Das ist ein Fortschritt in unserer Unterhaltung. (Es ist natürlich einfach, sich auf „das Recht“ zu beziehen, wenn man das „Recht“ selbst gestrickt hat.) Sie sagen: „Er zwingt nicht.“ Adam wurde gesagt, dass er sterben würde, wenn er vom Baum isst. Ich weiß jetzt nicht, wie Sie „Zwang“ definieren, aber die Aussage „Du wirst sterben.“ ist nach meinem Empfinden Zwang. Es ist eine Todesdrohung. Warum ist das für Sie kein Zwang? (Gott hätte überhaupt nicht vor dem Baum warnen brauchen, weil er nicht giftig war. Warum hat er es denn trotzdem getan?) Was verstehen Sie unter „freie Entscheidung“? Ich verstehe das nicht ganz: „Frei“ heißt für mich, dass ich frei bin von Zwang. Das war Adam nicht. Also hatte er auch keine „freie Entscheidung“. Wie wollen Sie denn die Todesdrohung weg diskutieren? Der Baum war nicht giftig. Wozu die Todesdrohung?

Ich stimme Ihnen zu: Gott will, dass wir ewig leben.

Folgenden Satz könnten Sie sich sparen: „Nur wer eine Vormeinung, Vorurteil hat, legt die Bibel für sich passend aus.“ Sie haben doch auch eine „Vormeinung“. Also was soll der Satz?! Sie sagen: „Sünde ist nun mal tödlich.“ Das hilft mir nicht weiter, weil Sie mir nicht gesagt haben, was „Sünde“ ist. Sie sagen: „Adam hat der Schlange vertraut, obwohl sie gelogen hat.“ Woher wusste Adam, dass die Schlange „gelogen“ hat? Es stand Aussage gegen Aussage. Gott konnte Recht haben aber auch die Schlange. Wie sollte Adam entscheiden?

Lieber Gerhard, es gibt bei mir noch einige offene Fragen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir diese beantworten könnten.

Liebe Grüße, WW

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Lieber WW, 08.01.22

Sie schrieben:

Zu behaupten, das stünde so in der Bibel, ist Unsinn, weil jeder sich seine eigene Interpretation der Bibel zurecht legt.

Die meisten Angaben in der Bibel sind klar verständlich. Man kann sie so verstehen, wie sie da stehen. Man muss sie allerdings im Zusammenhang sehen. Nur wer eine Vormeinung, Vorurteil hat, legt die Bibel für sich passend aus.

Diese Bibelstelle zeigt das Problem, mit dem wir es hier zu tun haben:

1.Korinther 15, 13“Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferweckt worden.
14 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.“

Wenn man Gott nicht so anerkennt, wie er sich selbst in der Bibel offenbart hat, dann erklärt man ihn zum Lügner. Er sagt uns aber in Jesus, dass er die Wahrheit ist. Gott ist der Autor der Bibel. Er ist Dimensionen höher als der Mensch. Dem Menschen ist es nicht möglich, in seine Dimension einzudringen. Ein Gott, der dem menschlichen Geist entspringt, ist zu verstehen. Also lesen Sie die Bibel als wahres Wort Gottes. Nehmen Sie eine Beziehung zu diesem wunderbaren Gott auf, dann werden Sie erkennen, wonach Sie gesucht haben.

Herzliche Grüße

Gerhard

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Warum lässt Gott Leiden zu?

Mit einer E-Mail wurde mir die Aufgabe gestellt: 19.12.21

Hallo, mich beschäftigt das Thema warum Gott Leiden zulässt seit sehr langer Zeit. Ich habe intensiv geforscht und bin zu einem Ergebnis gekommen. Bitte prüfen Sie meine Gedanken und geben mir ein Feedback. Danke Gott lässt Leid zu, weil Leid die einzige Möglichkeit für den Menschen ist, SELBST die Antwort darauf zu finden, was gut oder böse ist. Dies gilt, wenn ich Leiden immer als eine Folge von etwas Bösem ansehe. Das Böse würde sich also durch seine Folge definieren nämlich Leid. Wenn ich die Antwort auf das Leid selbst finde, macht sie mich zum Gott und ich habe die Möglichkeit, das Böse zu besiegen zumindest erst einmal gedanklich. (Das wollte Gott doch, als er durch Moses sagte: „Jetzt sind sie wie einer von uns geworden und nichts mehr wird ihnen unmöglich sein.“) Wenn ich die Antwort selbst von Gott autokratisch aufoktroyiert bekomme, und er mich durch die Furcht vor einem „Gericht“ zwingen will, diese zu akzeptieren, bin ich nicht mehr frei. Die meisten Menschen wollen aber frei sein! (Jemand, der mir die Freiheit durch Christus verspricht aber gleichzeitig vor seinem Gericht warnt, ist ein Heuchler.) Diejenigen, die nicht frei sein wollen, nehmen das Leid hin ohne es zu hinterfragen. Solche Menschen sind dann das Gegenteil von empathisch nämlich ekpathisch. Allerdings beklagen sie sich am Ende dann doch über ihr eigenes Leid. (Solche, die allen Fragen aus dem Weg gehen möchten, behaupten, dass es keinen Gott gibt sondern dass alles durch eine unpersönliche Evolution entstanden sei. Die Philosophie solcher Menschen beruht auf einer Lüge.) Wenn ich sage: „Darauf gibt es keine Antwort!“, will ich sie gar nicht wissen, denn es ist zwingend logisch, dass es darauf eine Antwort gibt. Will ich die Antwort auf die Frage nach dem Leid gar nicht wissen, gebe ich mich mit Gefangenschaft zufrieden, darf mich dann allerdings konsequenterweise nicht beklagen…über nichts! Habe ich Gedankenfehler gemacht oder könnten Sie meine Erklärung akzeptieren? Liebe Grüße, WW

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Hallo WW, 19.12.21

zuerst muss man eingestehen, dass wir die Frage nicht beantworten können. Wir können uns zwar Gedanken darüber machen, das sind nur Hypothesen. Wir müssen uns klar sein, was ist der Mensch. Wer ist Gott. Gott ist allmächtig, er hat das Universum und Sie und mich erschaffen. Er weiß, warum er das gemacht hat. In der Bibel findet man die Antwort. Er hat gute Gedanken für uns, er will das Beste. Was nützt dem Menschen die Freiheit, die ihn dazu bringt, dass er sich gegenseitig umbringt. Das würde der Mensch eben tun und dann wäre das ewige Leben nicht möglich. Er hat uns also gute Gebote gegeben. Auf 2 Gebote heruntergebrochen heißen sie: Liebe Gott und liebe deinen Nächsten. Nur so wäre ewiges Leben möglich. Natürlich müsste der ewige allmächtige Gott die alleinige Richterinstanz sein. Das ist sehr kurz beantwortet. Was meinen sie dazu? Liebe Grüße Gerhard

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Lieber Gerhard, (20.12.21) das ist in der Tat “sehr kurz”. Aber – wie sagt man? – “In der Kürze liegt die Würze.” Vielen Dank dafür! Erst einmal finde ich Ihre Bezugnahme auf die beiden Gebote sehr treffend und ich kann da nur zustimmen. Jetzt werde ich mich auf keinen Fall mit dem Gedanken abfinden, dass man keine Antwort auf die Frage des Leids finden sollte! Es gibt eine Antwort! Das ist zwingend logisch. Es gibt auf jede Frage eine Antwort! Also…..ich suche danach. Helfen Sie mir dabei? Liebe Grüße, WW

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Hallo WW, 21.12.21 vielleicht kommen wir so der Antwort etwas näher. Wir müssen uns doch erst einmal fragen: Was ist Leid überhaupt? Wie kommt das Leid in die Welt. Gott hat die Welt sehr gut geschaffen. Es gab kein Leid. Die Menschen wussten nicht, was böse ist. Sie hatten eine gute Beziehung zu Gott, sie konnten gut mit ihm kommunizieren. Sie wussten, Gott will alles Gute für uns. Gott hat ihnen auch die Freiheit gegeben. Um diese zu nutzen, hat er eine kleine Möglichkeit gegeben sich für das Böse zu entscheiden. Ein einzelner Baum unter allem, was es gab. Nun gab es aber den Teufel, der war vorher der höchste Engel. Er wollte sein wie Gott. Da wurde er auf die Erde geworfen. Seitdem versucht er, die Menschen von Gott wegzureißen. In Gestalt einer Schlange belog er Eva. Erst säte er Zweifel: “Sollte Gott gesagt haben?” Dann: “Ihr werdet gewiss nicht sterben wie es Gott gesagt hat, sondern ihr werdet wissen, was gut und böse ist.” Eva fiel darauf rein, sie aß von der verbotenen Frucht. Adam nahm vielleicht aus Solidarität auch davon. Der Mensch starb nicht an demselben Tag, sondern an diesem Tag begann der Tod zu wirken. (Ich würde es so sehen, dass die perfekten Gene in allem Lebenden begannen sich so zu ändern, dass Krankheiten entstehen konnten. In jeder Generation gab es mehr Krankheiten.) Wahrscheinlich begannen auch Katastrophen die Erde und den Menschen zu stören. Da der Mensch nun wusste, was böse ist (Sünde) haben alle Generationen danach den Ungehorsam gegen Gott nachgemacht, bis heute. Man könnte es Erbsünde nennen. Diese Sünde trennt jeden Menschen von Gott. Krankheiten, Tod und Katastrophen usw. sind also Strafen von Gott.

Psalm7,12 “Gott ist ein gerechter Richter und ein Gott, der täglich strafen kann.” Weil Gott gerecht ist, muss jeder Mensch sterben. Gott liebt den Menschen, deshalb hat er ihm eine Möglichkeit gegeben, von der Strafe wegzukommen. Er kam als Jesus Christus auf die Erde und erlitt die Strafe an unsrer Statt. Jetzt kommt wieder unsere Freiheit ins Spiel. Wenn ich die Strafe Jesu für mich in Anspruch nehme, komme ich wieder in die Gemeinschaft mit Gott mit einer Gesinnung, die der Mensch hatte, als es das Böse noch nicht gab. Kommen wir zu der Frage: was ist Leid? Tod ist Leid und Strafe. Alles was dem Menschen unangenehm ist, ist Leid. Ich sehe grade, sie machen einen Unterschied zwischen Leid und dem Bösen. Böses ist ein moralischer Ausdruck. Bei Adam und Eva war es der Ungehorsam. Leid ist die Strafe. Gott kann täglich strafen, aber nicht jedes Leid ist Strafe. Kein Mensch kann das Böse besiegen. Es gibt kleine Siege, mehr nicht. Leid kann auch Aufruf zur Buße (Umkehr) sein. Die Klimafrage, Corona usw. können aufrütteln, um durch Jesus zu Gott umzukehren.

(Das wollte Gott doch, als er durch Moses sagte: „Jetzt sind sie wie einer von uns geworden und nichts mehr wird ihnen unmöglich sein.“)

Gott stellt fest, dass die Menschen das Böse jetzt kennen und alles Böse tun können. Das wollte Gott nicht. Das wollte der Mensch. Wer die Freiheit durch Jesus verspricht, das Böse nicht zu tun, der kann doch vor dem Gericht warnen, das der erfährt, der das Böse tun will. Gott hat die Welt ohne das Böse erschaffen und will eine ewige Welt ohne das Böse schaffen. Nur so kann sie ewig bestehen. Frei sein heißt nicht, alles zu tun können, was man will. Liebe Grüße Gerhard

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Lieber Gerhard, 22.12.21 Sie schreiben: „Sie wussten, Gott will alles Gute für uns.“ Woher wussten sie das? Ich denke, sie wussten es nicht. Woher auch? Dann schreiben Sie: „Gott hat ihnen auch die Freiheit gegeben.“ Welche Freiheit meinen Sie? Wenn er sie unter Todesdrohung zwingen will, seine Willen zu tun, haben sie doch keine Freiheit…oder sehen Sie das anders? Dann müssten Sie mir diese „Freiheit“ mal erklären. Ich sehe nämlich keine Freiheit. Woher wussten sie, dass das Essen vom Baum „böse“ war? Sie hatten zwei Aussagen: Gottes Aussage und die der Schlange. Woher wussten sie, wer Recht hat? Die Schlange hatte doch offensichtlich zumindest zum Teil Recht: Gott sagte: „An dem Tag, da ihr davon esst, werdet ihr sterben.“ An dem Tag starben sie aber nicht. Anfangen zu sterben ist nicht Sterben. Also ist dieser Tag entweder symbolisch und die ganze Geschichte ist es oder Gott hat einfach nicht Recht gehabt. Was können wir dafür, die „Sünde“ geerbt zu haben? Welche Art Gerechtigkeit ist das eigentlich? Etwa Gottes Gerechtigkeit? Und dann „bestraft“ er uns auch noch mit furchtbarem Leid dafür. Entschuldigung, aber entweder ist es nicht so, wie Sie es darstellen, oder Gott ist ein Monster. Also von einer „Liebe“ Gottes können wir hier wohl nicht sprechen….oder wie sehen Sie das? Sie sagen: „Bei Adam und Eva war es der Ungehorsam.“ Welcher „Ungehorsam“? Ist das Verhältnis zu Gott das eines Kommandanten zum einfachen Soldaten? Beim Militär gibt es Befehle, die ohne Rückfragen und ohne Zögern umgesetzt werden müssen. Ist das bei Gott genauso? Wenn ich im Krieg den Befehl missachte, kann ich erschossen werden. Gott hat die Menschen sterben lassen, weil sie seinem Befehl nicht gehorcht haben. Sie hatten doch angesichts des Todes keine „freie Entscheidung“! Klar, ein Soldat hat auch die „freie Entscheidung“, aber was soll das für eine Art von Freiheit sein? EIN SOLDAT HAT KEINE FREIE ENTSCHEIDUNG. Das können Sie mir nicht sagen. „Das wollte Gott nicht. Das wollte der Mensch.“ Woher wissen Sie, was Gott wollte oder was er nicht wollte? Wenn es in der Bibel steht, zeigen Sie es mir. „Gott hat die Welt ohne das Böse erschaffen…“ Das stimmt und steht auch so in der Bibel. Aber Gott hat dem Menschen die Fähigkeit oder sagen wir die „Freiheit“ gegeben, das Böse zu tun. Wenn ich einem kleinen Kind eine geladene Pistole zum Spielen gebe, bin ich schuld daran, wenn jemand stirbt. Gott hat dem Menschen einen „freien Willen“ gegeben, mit dem er offenbar nicht richtig umgehen kann. Das hätte Gott wissen müssen. Also ist ER schuld daran, dass wir leiden. „Frei sein heißt nicht, alles zu tun können, was man will.“ Entweder ich bin frei, alles zu tun, was ich will oder ich bin nicht frei. Adam und Eva….und wir alle….sind nicht frei. Wir haben keinen freien Willen. Wir können uns nicht entscheiden, ob wir mit oder ohne Gott ewig glücklich sein können, sondern wir werden es nur mit Gott. Also gibt es keine freie Entscheidung, denn das Ergebnis steht von vorn herein fest ist also nicht verhandelbar. Liebe Grüße, WW

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Lieber WW, 22.12.21 Sie schreiben:

„Sie wussten, Gott will alles Gute für uns.“ Woher wussten sie das? Ich denke, sie wussten es nicht. Woher auch?

Wenn jemand sagt, ich liebe dich, ohne praktische Erfahrung ist das sinnleer. 1.Mose1,27” Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde” Segnen heißt: alles Gute zusprechen. Lieben heißt: alles für den anderen tun, was ihm gut tut. Dann schreiben Sie:

„Gott hat ihnen auch die Freiheit gegeben.“ Welche Freiheit meinen Sie? Wenn er sie unter Todesdrohung zwingen will, seine Willen zu tun, haben sie doch keine Freiheit…oder sehen Sie das anders? Dann müssten Sie mir diese „Freiheit“ mal erklären. Ich sehe nämlich keine Freiheit.

Gott zwingt nie jemanden. Freiheit heißt: ich kann mich zwischen verschiedenen Dingen entscheiden, natürlich mit den Folgen. Jeder Einbrecher kann sich für einen Einbruch entscheiden und muss damit rechnen, dass er mit Gefängnis bestraft wird. Er kann sich aber auch für die vielen anderen Dinge entscheiden, für die er gelobt wird. Er ist frei oder etwa nicht?

Woher wussten sie, dass das Essen vom Baum „böse“ war? Sie hatten zwei Aussagen: Gottes Aussage und die der Schlange. Woher wussten sie, wer Recht hat? Die Schlange hatte doch offensichtlich zumindest zum Teil Recht:

Wenn sie ihren Verstand benutzt hätten, den ihnen Gott gegeben hatte, dann hätten sie erkannt, dass die Schlange lügt. Dann hätten sie ihr nicht geglaubt.

Gott sagte: „An dem Tag, da ihr davon esst, werdet ihr sterben.“ An dem Tag starben sie aber nicht. Anfangen zu sterben ist nicht Sterben. Also ist dieser Tag entweder symbolisch und die ganze Geschichte ist es oder Gott hat einfach nicht Recht gehabt.

Dem Wesen nach ist Gott gnädig und barmherzig. Er gibt immer noch eine Chance, auch heute. Wahrscheinlich hat Gott auch das Ewige Leben gemeint.

Was können wir dafür, die „Sünde“ geerbt zu haben? Welche Art Gerechtigkeit ist das eigentlich? Etwa Gottes Gerechtigkeit? Und dann „bestraft“ er uns auch noch mit furchtbarem Leid dafür. Entschuldigung, aber entweder ist es nicht so, wie Sie es darstellen, oder Gott ist ein Monster. Also von einer „Liebe“ Gottes können wir hier wohl nicht sprechen….oder wie sehen Sie das?

Gott ist natürlich nicht nur Liebe. Er ist auch heilig und gerecht, das erkennen viele selbsternannte Christen nicht an. Ohne Gerechtigkeit kann kein Reich ewig bestehen. Gott hat den Menschen erschaffen. Er hat bestimmt, was gerecht ist und wer was erbt. In der Bibel heißt es nicht Erbsünde. Allerdings kann man daran, dass der Heilige Geist Maria geschwängert hat, davon ausgehen, dass über die männliche Linie die Sünde vererbt wird. Nur so war Jesus ohne Sünde. Jesaja 45,9 Weh dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine Scherbe unter irdenen Scherben! Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: »Was machst du? Dein Tun ist ungeschickt!«

Sie sagen: „Bei Adam und Eva war es der Ungehorsam.“ Welcher „Ungehorsam“? Ist das Verhältnis zu Gott das eines Kommandanten zum einfachen Soldaten? Beim Militär gibt es Befehle, die ohne Rückfragen und ohne Zögern umgesetzt werden müssen. Ist das bei Gott genauso? Wenn ich im Krieg den Befehl missachte, kann ich erschossen werden. Gott hat die Menschen sterben lassen, weil sie seinem Befehl nicht gehorcht haben. Sie hatten doch angesichts des Todes keine „freie Entscheidung“! Klar, ein Soldat hat auch die „freie Entscheidung“, aber was soll das für eine Art von Freiheit sein? EIN SOLDAT HAT KEINE FREIE ENTSCHEIDUNG. Das können Sie mir nicht sagen.

Das mit der Freiheit habe ich oben schon erklärt. Adam und Eva waren in keinem Krieg, sie konnten sich wirklich frei entscheiden. Wenn Gott sagt, sie sollen von den unzählbaren Bäumen alles essen, nur von dem einen Baum nicht, dann ist das ein Befehl, der keine Schwierigkeiten machen dürfte, ihn zu halten. Was verstehen Sie unter einer freien Entscheidung?

„Das wollte Gott nicht. Das wollte der Mensch.“ Woher wissen Sie, was Gott wollte oder was er nicht wollte? Wenn es in der Bibel steht, zeigen Sie es mir.

1.Mose 3,22“Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und nehme auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!” Wie verstehen Sie diesen Vers?

Sie hatten geschrieben:(Das wollte Gott doch, als er durch Moses sagte: „Jetzt sind sie wie einer von uns geworden und nichts mehr wird ihnen unmöglich sein.“) „Gott hat die Welt ohne das Böse erschaffen…“ Das stimmt und steht auch so in der Bibel. Aber Gott hat dem Menschen die Fähigkeit oder sagen wir die „Freiheit“ gegeben, das Böse zu tun. Wenn ich einem kleinen Kind eine geladene Pistole zum Spielen gebe, bin ich schuld daran, wenn jemand stirbt. Gott hat dem Menschen einen „freien Willen“ gegeben, mit dem er offenbar nicht richtig umgehen kann. Das hätte Gott wissen müssen. Also ist ER schuld daran, dass wir leiden. „Frei sein heißt nicht, alles zu tun können, was man will.“ Entweder ich bin frei, alles zu tun, was ich will oder ich bin nicht frei. Adam und Eva….und wir alle….sind nicht frei. Wir haben keinen freien Willen. Wir können uns nicht entscheiden, ob wir mit oder ohne Gott ewig glücklich sein können, sondern wir werden es nur mit Gott. Also gibt es keine freie Entscheidung, denn das Ergebnis steht von vorn herein fest ist also nicht verhandelbar.

Ich denke, oben habe ich beschrieben, wie frei Adam und Eva waren. Das war nicht so wie bei einem kleinen Kind, das eine geladene Pistole zum Spielen bekommt. Sie sind nicht frei alles zu tun, was sie wollen. Ich würde Ihnen raten nur das zu tun, was den Mitmenschen nicht schadet. Sonst säßen Sie lange im Knast, dort könnten Sie in der Zelle alles machen, was sie möchten. Nein, auch das ginge nicht. Glücklich sein können wir nur mit Gott, und das hat seinen Grund. Ich hoffe, wir sind der Lösung etwas näher gekommen, die Sie annehmen könnten. Liebe Grüße Gerhard

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Lieber Gerhard, (23.12.21) ich finde es einen schönen Zug von Ihnen, dass Sie auf jede meiner Gedanken reagieren. Danke! Das ist es ja gerade, was ich wollte. Nun möchte ich meinerseits den ein oder anderen Punkt noch einmal aufgreifen. Ich stimme Ihnen zu und dies scheint mir ein Schlüssel zu sein: „Wenn jemand sagt, ich liebe dich, ohne praktische Erfahrung ist das sinnleer.“ Nun habe ich den Eindruck – wenn ich mir die Geschichte durchlese – dass Gott und Adam sich nie richtig kennengelernt haben. Welche Gespräche gelaufen sein könnten, ist spekulativ. Wenn zwei sich vertrauen sollen, müssen sie durch „Dick und Dünn“ gegangen sein. Oder wie sehen sie das? Das war bei Gott und Adam nicht der Fall. Gott war distanziert. Er hat Befehle erteilt. Das Verhältnis zwischen Gott und Adam war vergleichbar wie zwischen einem General und einem Soldaten. Ich finde es nicht verwerflich, dass Adam nicht gehorcht hat. Oder geht es bei Gott um blinden Gehorsam?Sie sagen: „Gott zwingt nie jemanden.“ Wenn ich einen Befehl gebe und bei Nichtbeachtung den Tod androhe, nennen Sie das wie? Ich nenne das Zwang….Sie nicht? Sagen Sie mir einfach, wie sie das nennen: „Wenn du das nicht tust, töte ich dich.“ Überlegen Sie sich diese Aussage und sagen mir, wie sie auf sie wirkt. Stellen Sie sich vor, in einer solchen Situation zu sein. Jemand sagt Ihnen: „Wenn du das nicht tust, töte ich dich.“ Wie fühlen Sie sich? Wenn das dann vor Gericht kommt, wird der Richter mit dem, der droht, was machen? Er wird ihn wegen schwerer Nötigung verurteilen. „Jeder Einbrecher kann sich für einen Einbruch entscheiden….“ Meinen Sie nicht, dass es Einbrecher gibt, die aus Not handeln? Ist das dann eine „freie“ Entscheidung? Sehen Sie bei der Entstehung von Straftaten nie mildernde Umstände? Das tut sogar der strengste Richter. Sind Sie strenger? Wir sind nicht frei in unseren Entscheidungen. Wir werden immer durch unzählige Faktoren beeinflusst…oder sehen Sie das anders? Adam bzw. Eva sind durch die Schlange beeinflusst worden und vielleicht auch durch den militärischen Befehl Gottes. Solche diktatorischen Befehle können Opposition hervorrufen…oder kennen Sie so etwas nicht? Folgen Sie immer jedem Befehl so wie die Schergen Hitlers seine furchtbaren Befehle ausführten? Adam wusste nicht, warum er von diesem Baum nicht essen durfte….oder wusste er davon und ich habe etwas übersehen? Dann sagen Sie es mir. Jetzt zur „Erbsünde“. Dies ist biologisch nicht möglich. Man kann keine „Sünde“ erben. Wie soll das genetisch funktionieren? Ich begehe eine Sünde und die erbt meine Sohn? Wie geht das? Ich denke schon, dass Adam und Eva in einem „Krieg“ waren: Gott gegen Satan und der Mensch dazwischen. Also ging es bei Gott um einen militärischen Befehl oder nicht? Wir sind der Lösung näher gekommen aber die obigen Fragen sollten wir noch klären. Liebe Grüße, WW

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Lieber WW, 23.12.21 ich zitiere sie immer erst und antworte dann:

Ich stimme Ihnen zu und dies scheint mir ein Schlüssel zu sein: „Wenn jemand sagt, ich liebe dich, ohne praktische Erfahrung ist das sinnleer.“ Nun habe ich den Eindruck – wenn ich mir die Geschichte durchlese – dass Gott und Adam sich nie richtig kennengelernt haben. Welche Gespräche gelaufen sein könnten, ist spekulativ. Wenn zwei sich vertrauen sollen, müssen sie durch „Dick und Dünn“ gegangen sein. Oder wie sehen sie das? Das war bei Gott und Adam nicht der Fall. Gott war distanziert. Er hat Befehle erteilt. Das Verhältnis zwischen Gott und Adam war vergleichbar wie zwischen einem General und einem Soldaten. Ich finde es nicht verwerflich, dass Adam nicht gehorcht hat. Oder geht es bei Gott um blinden Gehorsam?

Ich denke nicht, dass sie durch Dick und Dünn gegangen sein müssen. Ich habe einige Male auf Gott vertraut, als es um Leben oder Tod ging. Wie er geantwortet hat, hat mir gezeigt, dass er mich liebt. Gott ist Dimensionen höher als ich kleiner Mensch. Gott hat Adam die Tiere anvertraut. Das zeigt seine Liebe und Vertrauen in Adam. Gott weiß, was die Sünde anstellt, wenn sie erst einmal Fuß gefasst hat. Wenn jemand auf eine Brücke zufährt, die die Flut weggerissen hat, und ich warne ihn, ist das dann blinder Gehorsam, wenn er anhält? Was glauben Sie, warum Gott die Israeliten so streng bestraft hat, wenn sie nicht auf ihn gehört haben, oder warum sie so viel opfern mussten. Oder warum er die kanaanäischen Völker von den Israelis ausrotten ließ. Das ist zwar gegen den Humanismus, aber es war in Gottes Augen nötig.

Sie sagen: „Gott zwingt nie jemanden.“ Wenn ich einen Befehl gebe und bei Nichtbeachtung den Tod androhe, nennen Sie das wie? Ich nenne das Zwang….Sie nicht? Sagen Sie mir einfach, wie sie das nennen: „Wenn du das nicht tust, töte ich dich.“ Überlegen Sie sich diese Aussage und sagen mir, wie sie auf sie wirkt. Stellen Sie sich vor, in einer solchen Situation zu sein. Jemand sagt Ihnen: „Wenn du das nicht tust, töte ich dich.“ Wie fühlen Sie sich? Wenn das dann vor Gericht kommt, wird der Richter mit dem, der droht, was machen? Er wird ihn wegen schwerer Nötigung verurteilen.

Noch mal, Gott liebt die Menschen und warnt vor dem ewigen Tod. Wenn ein Vater seinem Kind droht, dass es nicht in das Feuer fassen soll. Ist das dann Zwang?

„Jeder Einbrecher kann sich für einen Einbruch entscheiden…. Meinen Sie nicht, dass es Einbrecher gibt, die aus Not handeln? Ist das dann eine „freie“ Entscheidung? Sehen Sie bei der Entstehung von Straftaten nie mildernde Umstände? Das tut sogar der strengste Richter. Sind Sie strenger? Wir sind nicht frei in unseren Entscheidungen. Wir werden immer durch unzählige Faktoren beeinflusst…oder sehen Sie das anders? Adam bzw. Eva sind durch die Schlange beeinflusst worden und vielleicht auch durch den militärischen Befehl Gottes. Solche diktatorischen Befehle können Opposition hervorrufen…oder kennen Sie so etwas nicht? Folgen Sie immer jedem Befehl so wie die Schergen Hitlers seine furchtbaren Befehle ausführten? Adam wusste nicht, warum er von diesem Baum nicht essen durfte….oder wusste er davon und ich habe etwas übersehen? Dann sagen Sie es mir.

Es geht nicht darum, wie ich entscheide. Wenn der Einbrecher aus Not entscheidet, dann ist das keine freie Entscheidung. Dann könnte man etwas gegen das Wort Jeder sagen. Das “Jeder” war nicht absolut gemeint. Wenn es eine freie Entscheidung ist, dann muss er mit Strafe rechnen. Es kommt darauf an, unter wessen Herrschaft man bleiben will: Matthäus 6,24 “Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.” Natürlich rufen Befehle Opposition hervor. Es kommt auf meine Gesinnung an, wem ich gehorsam bin, Gott oder dem Satan. Ich denke, Adam wusste, warum er von dem einen Baum nicht essen durfte. Es ist ein Prinzip Gottes, dass er vorhersagt, was er vorhat. Lesen sie die Prophetien in der Bibel und sehen Sie nach, was sich alles erfüllt hat. Oder sehen Sie nach, wie Abraham um die Stadt Gomorra mit Gott verhandelt hat. 1.Mose 18,16-33 16″ Da brachen die Männer auf und wandten sich nach Sodom, und Abraham ging mit ihnen, um sie zu geleiten. 17 Da sprach der HERR: Wie könnte ich Abraham verbergen, was ich tun will,” Gott ändert sich nicht, also nehme ich an, das er auch mit Adam so umgegangen ist.

Jetzt zur „Erbsünde“. Dies ist biologisch nicht möglich. Man kann keine „Sünde“ erben. Wie soll das genetisch funktionieren? Ich begehe eine Sünde und die erbt meine Sohn? Wie geht das?

Woher wollen Sie wissen, dass das biologisch nicht möglich ist. Die Wissenschaft kennt die Naturgesetze, weil sie nachforscht und experimentiert, was Gott erlassen und geschaffen hat. Der Mensch kann kein einziges Naturgesetz erlassen. Gott hat es nun mal so eingerichtet, dass die erste Sünde auf alle Menschen übertragen wird. Deshalb sind alle Mensch von Natur aus von Gott getrennt. Sie sind also unter der Herrschaft von Satan. Gott hat aber aus Liebe zu den Menschen eine Rettung für den Menschen geschaffen, damit er wieder mit Gott Gemeinschaft haben kann. Deshalb ist Gott als der Mensch Jesus auf die Erde gekommen (an Weihnachten). Die Schuld, die Strafe, die durch die übertragene Sünde und die selbst ausgeführten Sünden auf dem Menschen liegt, hat er freiwillig an unserer Stelle am Kreuz getragen. Wer das für sich in Anspruch nimmt und unter der Herrschaft von Gott leben will, der darf sich Kind Gottes, ja sogar Erbe nennen. Das ist eine Entscheidung, die jeder Mensch treffen muss. entweder Gnade durch Jesus oder Qual unter der Herrschaft Satans in der Hölle. Für was entscheiden Sie sich?

Ich denke schon, dass Adam und Eva in einem „Krieg“ waren: Gott gegen Satan und der Mensch dazwischen. Also ging es bei Gott um einen militärischen Befehl oder nicht?

Am Anfang war zwischen Gott und den Menschen perfekter Friede. Der Satan ist der Lügner und Durcheinanderbringer. Er hat den Krieg begonnen. Im ewigen Reich bei Gott gibt es keine Krankheit, keinen Tod, kein Leid. Mit 41 Jahren habe ich das erkannt und bin unter die Herrschaft Gottes gewechselt. Jetzt bin ich 77 und freue mich auf Jesu Wiederkommen. Wie die Weltlage aussieht, scheint es nicht mehr lange zu dauern. Liebe Grüße und frohe und gesegnete Weihnachten und ein gutes Jahr 2022 Gerhard

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Lieber Gerhard, (24.12.21) Sie verteidigen Ihren Glauben exzellent. Einiges kann ich durchaus akzeptieren und für die Antwort auf die Frage „warum Gott das Leid zulässt“ verwenden. Nun habe ich – wie ist es anders zu erwarten – einige Gedanken, die ich Sie bitte zu überprüfen: „Wie er geantwortet hat, hat mir gezeigt, dass er mich liebt.“ Sie wissen aber doch, dass es unzählige Menschen gibt, denen er NICHT antwortet. Woran liegt es, dass er Ihnen geantwortet hat und anderen nicht? Wenn Gott den Gläubigen antwortet, müsste es den Gläubigen besser gehen, als den Ungläubigen. Das ist aber nicht der Fall. Woran liegt das aus Ihrer Sicht? Was nützt die Antwort Gottes, wenn es mir nicht hilft oder nur zufällig hilft? „Wenn jemand auf eine Brücke zufährt, die die Flut weggerissen hat….“ Dieses Beispiel lässt sich NICHT auf Adam anwenden. Der Baum war nicht giftig oder sonst wie gefährlich. Das hat Gott künstlich so eingerichtet. Bei einer Brücke kann ich es nachvollziehen, wenn mich jemand daran hindern will, weiterzufahren. Aber der Baum hatte keine nachvollziehbaren Gefahren. Das war einfach nur Willkür Gottes…oder wie sehen Sie das? Gott hat die Israeliten „streng bestraft“. Das war offensichtlich so. Wusste Gott nicht, dass sie trotzdem weiter „sündigten“? Das ganze grausame Strafen half doch gar nichts. Warum hat Gott immer weiter gemacht? Straft er die Israeliten heute noch….durch Hitler etwa? „Noch mal, Gott liebt die Menschen und warnt vor dem ewigen Tod. Wenn ein Vater seinem Kind droht, dass es nicht in das Feuer fassen soll. Ist das dann Zwang?“ Mit dem Feuer verhält es sich wie mit der „Brücke“: Das sind alles nachvollziehbare Gefahren. Aber der Baum war per se keine Gefahr. Gott hat diese Gefahr durch die Todesdrohung erst erzeugt. Warum? Jetzt haben Sie wieder einen Schlüsselgedanken erwähnt….das ist sehr interessant: „Es kommt auf meine Gesinnung an, wem ich gehorsam bin, Gott oder dem Satan.“ Meine Fragen hierzu: Konnte Adam wissen, wer Gott ist und wenn ja, wie? Konnte Adam wissen, wer die Schlange ist? Welches Kriterium hatte Adam um zu entscheiden wem er gehorchen soll? Musste er überhaupt irgendjemandem gehorchen? Ich meine: Weder Gott noch die Schlange haben für Adam nachprüfbare Aussagen gemacht. Gott konnte nicht beweisen, dass er Gott ist und auch nicht beweisen, dass er Recht hatte und die Schlange konnte nicht beweisen, dass sie Satan ist und ob sie Recht hatte. Also hatte Adam Null Anhaltspunkte, wem er gehorchen sollte. Aus diesem Grund wird er von mir frei gesprochen. Was sagen Sie dazu? „Woher wollen Sie wissen, dass das biologisch nicht möglich ist.“ Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass während des Lebens „erworbene“ Eigenschaften oder Gedächtnisinhalte nicht vererbt werden, weil es keine Brücke zwischen dem Gehirn und den Geschlechtszellen gibt. Also jemand begeht eine „Sünde“. Die kann nicht vererbt werden. Insofern ist die „Erbsünde“ unwissenschaftlich und in den Bereich der Mythologie zu verlegen. (Ich möchte Ihnen allerdings meine Theorie dazu sagen: Gott hat den Menschen mit der FÄHIGKEIT zu sündigen erschaffen. Diese Fähigkeit vererbt sich natürlich, weil diese von Anfang an in den Genen steckt. Allerdings sage ich in dieser Konsequenz auch Folgendes: Gott hat es genauso geplant, wie es gekommen ist, weil alles so läuft, wie er es plant. Der Mensch hat keinen freien Willen, weil er Geschöpf ist. Er ist nicht frei, den Tod zu wählen. Der Überlebenstrieb ist so stark, dass er nie sterben möchte….Selbstmörder in der Notlage natürlich ausgenommen. Aber eine Notlage wiederum ist keine Freiheit. Es ist also nicht frei, weil er von seinen Trieben gesteuert wird. Adam hat nicht geglaubt, dass er sterben wird, weil er dafür Null Beweise hatte. Es gab keine nachvollziehbaren Hinweise, dass der Baum tödlich sein sollte. Das war einfach nur eine Behauptung dessen, der sich Gott nannte. Hätte er daran geglaubt, hätte er nicht vom Baum gegessen, weil er durch seinen Überlebenstrieb auf keinen Fall sterben wollte. Das Ganze ist also eine Allegorie. Gott hat den Menschen mit der Fähigkeit zur Sünde geschaffen und wusste, dass der Mensch dann auch sündigt. Das war geplant. Es läuft alles nach Plan bei Gott. Der Mensch ist also nicht schuld an seinem Leid. Das hat Gott so geplant, weil er offensichtlich eine Absicht damit verfolgt. Nur welche das ist, versuche ich zu ergründen.) „Gott hat es nun mal so eingerichtet, dass die erste Sünde auf alle Menschen übertragen wird.“ M.E. muss es heißen: „Gott hat es nun mal so eingerichtet, dass die FÄHIGKEIT zu sündigen auf alle Menschen übertragen wird.“ Einverstanden? „Wie die Weltlage aussieht, scheint es nicht mehr lange zu dauern.“ Was meinen Sie damit? Die Weltlage ist ja im Vergleich zu früher besser geworden: Weniger Kriege Weniger Krankheiten Weniger Hunger Weniger soziale Ungerechtigkeit Also meinen Sie damit, dass der Mensch in naher Zukunft Krankheit, Tod und Leid besiegen wird? Liebe Grüße, WW

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Lieber WW, 27.12.21 ich wiederhole wieder zuerst Ihre Fragen:

Lieber Gerhard, Sie verteidigen Ihren Glauben exzellent. Einiges kann ich durchaus akzeptieren und für die Antwort auf die Frage „warum Gott das Leid zulässt“ verwenden. Nun habe ich – wie ist es anders zu erwarten – einige Gedanken, die ich Sie bitte zu überprüfen: „Wie er geantwortet hat, hat mir gezeigt, dass er mich liebt.“ Sie wissen aber doch, dass es unzählige Menschen gibt, denen er NICHT antwortet. Woran liegt es, dass er Ihnen geantwortet hat und anderen nicht? Wenn Gott den Gläubigen antwortet, müsste es den Gläubigen besser gehen, als den Ungläubigen. Das ist aber nicht der Fall. Woran liegt das aus Ihrer Sicht? Was nützt die Antwort Gottes, wenn es mir nicht hilft oder nur zufällig hilft?

Gott ist souverän. Er ist kein Automat. Er hat seine Gründe, ob er antwortet oder nicht. Der Mensch hat kein Recht dazu, dass es ihm gut geht, auch der Gläubige nicht.

„Wenn jemand auf eine Brücke zufährt, die die Flut weggerissen hat….“ Dieses Beispiel lässt sich NICHT auf Adam anwenden. Der Baum war nicht giftig oder sonst wie gefährlich. Das hat Gott künstlich so eingerichtet. Bei einer Brücke kann ich es nachvollziehen, wenn mich jemand daran hindern will, weiterzufahren. Aber der Baum hatte keine nachvollziehbaren Gefahren. Das war einfach nur Willkür Gottes…oder wie sehen Sie das?

Gott hatte seine Gründe, warum er das so eingerichtet hat. Sehen Sie Gott als einen Menschen oder als den Schöpfer? Die Brücke ist nur eine Hilfe, zu zeigen, dass man die Freiheit hat, stehen zu bleiben. Wenn es aber nicht gefährlich ist wie bei dem Baum, dann ist die Freiheit doch unendlich größer, ob ich davon esse oder nicht, besonders weil es unendlich viele andere Bäume und Essgelegenheiten gibt.

Gott hat die Israeliten „streng bestraft“. Das war offensichtlich so. Wusste Gott nicht, dass sie trotzdem weiter „sündigten“? Das ganze grausame Strafen half doch gar nichts. Warum hat Gott immer weiter gemacht? Straft er die Israeliten heute noch….durch Hitler etwa?

Ich denke, Gott wusste, wie der Mensch sich entscheidet. Die Ewigkeit ist wahrscheinlich ohne Zeit. Demnach hat Gott Zugang zu allen Zeiten. Er weiß also, wie sich ein Mensch in seinem ganzen Leben entscheidet. Entsprechend legt er für ihn die Umstände fest, und das für alle Menschen, so dass alles zusammenpasst. Im Computer kann der Mensch ja schon Szenarien durchspielen. Der allmächtige Gott könnte das unbegrenzt machen. Gott straft, weil er gerecht ist. Wenn man aber seine Fehler (Sünden) bereut, dann ist er unendlich barmherzig und vergibt. Darin zeigt er seine Liebe.

„Noch mal, Gott liebt die Menschen und warnt vor dem ewigen Tod. Wenn ein Vater seinem Kind droht, dass es nicht in das Feuer fassen soll. Ist das dann Zwang?“ Mit dem Feuer verhält es sich wie mit der „Brücke“: Das sind alles nachvollziehbare Gefahren. Aber der Baum war per se keine Gefahr. Gott hat diese Gefahr durch die Todesdrohung erst erzeugt. Warum?

Durch den Baum konnte Gott feststellen, ob der Mensch Gott vertraute oder ihm ungehorsam werden würde. Jesaja 55,9” sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken” Prediger 6,10 “Was da ist, ist längst mit Namen genannt, und bestimmt ist, was ein Mensch sein wird. Darum kann er nicht hadern mit dem, der ihm zu mächtig ist.” Jeremia 29,11 “Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.”

Jetzt haben Sie wieder einen Schlüsselgedanken erwähnt….das ist sehr interessant: „Es kommt auf meine Gesinnung an, wem ich gehorsam bin, Gott oder dem Satan.“ Meine Fragen hierzu: Konnte Adam wissen, wer Gott ist und wenn ja, wie? Konnte Adam wissen, wer die Schlange ist? Welches Kriterium hatte Adam um zu entscheiden wem er gehorchen soll? Musste er überhaupt irgendjemandem gehorchen? Ich meine: Weder Gott noch die Schlange haben für Adam nachprüfbare Aussagen gemacht. Gott konnte nicht beweisen, dass er Gott ist und auch nicht beweisen, dass er Recht hatte und die Schlange konnte nicht beweisen, dass sie Satan ist und ob sie Recht hatte. Also hatte Adam Null Anhaltspunkte, wem er gehorchen sollte. Aus diesem Grund wird er von mir frei gesprochen. Was sagen Sie dazu?

Adam konnte erkennen, dass die Schlange lügte. Glauben Sie jemand von dem Sie wissen, dass er eine Lüge sagt?

„Woher wollen Sie wissen, dass das biologisch nicht möglich ist.“ Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass während des Lebens „erworbene“ Eigenschaften oder Gedächtnisinhalte nicht vererbt werden, weil es keine Brücke zwischen dem Gehirn und den Geschlechtszellen gibt. Also jemand begeht eine „Sünde“. Die kann nicht vererbt werden. Insofern ist die „Erbsünde“ unwissenschaftlich und in den Bereich der Mythologie zu verlegen. (Ich möchte Ihnen allerdings meine Theorie dazu sagen: Gott hat den Menschen mit der FÄHIGKEIT zu sündigen erschaffen. Diese Fähigkeit vererbt sich natürlich, weil diese von Anfang an in den Genen steckt. Allerdings sage ich in dieser Konsequenz auch Folgendes: Gott hat es genauso geplant, wie es gekommen ist, weil alles so läuft, wie er es plant. Der Mensch hat keinen freien Willen, weil er Geschöpf ist. Er ist nicht frei, den Tod zu wählen. Der Überlebenstrieb ist so stark, dass er nie sterben möchte….Selbstmörder in der Notlage natürlich ausgenommen. Aber eine Notlage wiederum ist keine Freiheit. Es ist also nicht frei, weil er von seinen Trieben gesteuert wird. Adam hat nicht geglaubt, dass er sterben wird, weil er dafür Null Beweise hatte. Es gab keine nachvollziehbaren Hinweise, dass der Baum tödlich sein sollte. Das war einfach nur eine Behauptung dessen, der sich Gott nannte. Hätte er daran geglaubt, hätte er nicht vom Baum gegessen, weil er durch seinen Überlebenstrieb auf keinen Fall sterben wollte. Das Ganze ist also eine Allegorie. Gott hat den Menschen mit der Fähigkeit zur Sünde geschaffen und wusste, dass der Mensch dann auch sündigt. Das war geplant. Es läuft alles nach Plan bei Gott. Der Mensch ist also nicht schuld an seinem Leid. Das hat Gott so geplant, weil er offensichtlich eine Absicht damit verfolgt. Nur welche das ist, versuche ich zu ergründen.)

„Gott hat es nun mal so eingerichtet, dass die erste Sünde auf alle Menschen übertragen wird.“

M.E. muss es heißen: „Gott hat es nun mal so eingerichtet, dass die FÄHIGKEIT zu sündigen auf alle Menschen übertragen wird.“ Einverstanden?

Natürlich bin ich einverstanden. Ich war Alkoholiker. Gott hat mir geholfen, davon loszukommen. Die Veranlagung, Fähigkeit habe ich aber immer noch. Es ist ein Kampf, aber ich vertraue Gott, dass er mir den Willen und die Kraft gibt, trocken zu bleiben.

„Wie die Weltlage aussieht, scheint es nicht mehr lange zu dauern.“ Was meinen Sie damit? Die Weltlage ist ja im Vergleich zu früher besser geworden: Weniger Kriege Weniger Krankheiten Weniger Hunger Weniger soziale Ungerechtigkeit Also meinen Sie damit, dass der Mensch in naher Zukunft Krankheit, Tod und Leid besiegen wird?

Die Welt ist nicht besser geworden trotz aller Technik. Obwohl die Wissenschaft schon mal meinte, sie hätte alles im Griff. Die Menschen sind nicht besser geworden. Der Mensch meint, er hätte Corona, Klima, Hunger, soziale Ungerechtigkeit, Krankheiten, Kriege im Griff. Hat er nicht. Gott hat alles in der Hand. Vergessen Sie alles, was ich geschrieben habe. Lesen Sie die Bibel im Gebet, die ganze Bibel. Nur so können Sie der Lösung Ihrer Frage näher kommen. Und nur, wenn Sie die Fragen ernst meinen und bereit sind, Ihr Leben nach den neuen Erkenntnissen auszurichten. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr 2022. Liebe Grüße Gerhard

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Lieber Gerhard, (28.12.21) Sie sind wirklich ein Kämpfer für Ihren Gott. Das muss man sagen. Sie stellen Gott folgendermaßen dar: Sie schreiben: „Gott ist souverän. Er ist kein Automat. Er hat seinen Gründe, ob er antwortet oder nicht.“ Das klingt für mich so: Gott ist der Diktator (Diktator und Souverän sind ähnliche Begriffe) Er ist unberechenbar. Er handelt willkürlich ohne uns über seine Gründe zu informieren. Gott sagt „Wenn du davon isst, wirst du sterben.“ Gott zwingt mich dazu, seinen Willen zu erfüllen, weil er mit dem Tod droht. Bei Gewaltandrohung ist man nicht frei. Wer das behauptet, ist ein Zyniker. Sie schreiben: „Gott straft, weil er gerecht ist.“ Gott legt selbst fest, was „gerecht“ ist und danach straft er. Das ist Diktatur in Reinkultur. Hier gibt es Null Freiheit. Das ist wie bei Hitler: Er legte selbst fest, was „gerecht“ ist, verteilte Strafen, wenn man seine „Gerechtigkeit“ nicht anerkannte. Ihr Gott ist genauso. In einer Demokratie legt das Volk fest, was „gerecht“ ist. Hier gibt es wenigstens ein wenig Freiheit. Aber bei Ihrem Gott gibt es überhaupt keine Freiheit, wie das in totalitären Staaten auch der Fall ist. Zu behaupten, das stünde so in der Bibel, ist Unsinn, weil jeder sich seine eigene Interpretation der Bibel zurecht legt. Sie schreiben: „Wenn ein Vater seinem Kind droht, dass es nicht in das Feuer fassen soll. Ist das dann Zwang?“ Ja, lieber Gerhard, dass ist Zwang und zwar Sachzwang, denn es ist ein Naturgesetz, dass man sich dann verbrennt. Aber beim Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gab es noch nicht einmal einen Sachzwang, weil er gar nicht giftig war. Es war reine Willkür von Gott, diesen Baum zu verbieten. Und dann kommt noch dazu, dass er diesen Diebstahl des Apfels unter Todesstrafe stellte. Das ist auch noch völlig überzogen. Sie schreiben: „Durch den Baum konnte Gott feststellen, ob der Mensch Gott vertraute….“ Bitte beantworten Sie mir die Frage, woher das „Vertrauen“ kommen sollte? Wenn jemand Ihnen mit dem Tod droht, „vertrauen“ Sie dann oder haben einfach Angst? Sie schreiben: „Adam konnte erkennen, dass die Schlange lügte.“ Das konnte Adam nur erkennen, wenn er Gott vertraute. Jemandem, der ihm mit dem Tod drohte, konnte er nicht vertrauen. Einem Diktator vertraut man nicht. Man hat nur Angst vor ihm. Adam hatte offenbar Angst vor Gott, sonst hätte er ihn gefragt, was die Aussage der Schlange zu bedeuten hatte. Liebe Grüße, WW

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Wie würdest du antworten?

https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?
https://www.ge-li.de/blog/ist-die-bibel-wahr/
Ist die Bibel wahr
https://www.ge-li.de/blog/sinn-des-lebens/
Sinn des Lebens

meine Antwort

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Freier Wille – Gottes Plan

Wenn es Gottes Wille war, dass er uns zu seinem Bild geschaffen hat, ist es dann auch so, dass er alles vorherbestimmt hat, was geschieht? Dann hätte der Mensch keine Möglichkeit, sein Leben selbst zu gestalten. Jede seiner Entscheidungen wäre vorher festgelegt, ohne dass er einen Einfluss darauf hat. So ähnlich sagen es ja auch die, die meinen, dass durch chemische Reaktionen Emotionen und Denken festgelegt sind.

Der Mensch soll selbst entscheiden

Die Bibel fordert uns an vielen Stellen zu Entscheidungen auf. Sie sagt aber auch, dass nichts ohne Gottes Willen geschieht. Sind das Widersprüche, die zeigen, dass die Bibel Irrtümer enthält? Ich habe mir Gedanken gemacht, wie es aus Gottes Sicht sein könnte: Gott in der unsichtbaren, zeitlosen Welt hat die sichtbare Welt mit ihrer Zeit geschaffen. Wenn es sein Wille war, hat er sie geplant.

Ein Modell am Anfang?

Vielleicht hat er sich ein gedankliches Modell gemacht. Dieses Modell hatte als Anfangszustand den Zustand, den das Universum nach der Schöpfungswoche hatte. Die Menschen in dem Modell konnten frei entscheiden. So wie man in einem Computerprogramm verschiedene Szenarien mit verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten durchspielen kann, könnte es auch Gott gemacht haben. Sämtliche Entscheidungen aller Menschen hat Gott so in das Modell eingebunden, dass sein Wille und Ziel mit der Menschheit mit allen menschlichen Entscheidungen zusammenpassen würde.

Die Entscheidungen aller Menschen zu allen Zeiten

Detailliert betrachtet hätte jede menschliche Entscheidung eine Neuberechnung notwendig gemacht. Was die Computer „noch“ nicht leisten können, hätte Gott sehr wohl leisten können, er ist allmächtig. Ein Hinweis aus der Bibel im Alten Testament im Buch Ester Kapitel 4 Vers 14 (Mordechai lässt der Königin Ester sagen):

„14 Denn wenn du zu dieser Zeit schweigen wirst, wird eine Hilfe und Errettung von einem andern Ort her den Juden erstehen. Du aber und deines Vaters Haus, ihr werdet umkommen. Und wer weiß, ob du nicht gerade um dieser Zeit willen zur königlichen Würde gekommen bist?“

Adam und Eva verletzten Gottes Verbot. Gottes Heilsplan zur Möglichkeit der Rettung der Menschen entstand. Im Neuen Testament der Bibel kann man die spannende Rettung der Menschen durch Gottes Liebe nachlesen.

aus meinem alten Blog warum-ich.blogspot.com/

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Ich denke, ich weiß mehr über die Evolutionstheorie als Sie

Vor Kurzem erhielt ich folgenden Kommentar durch mein Kontaktformular:

Wissen Sie was? Ich bin ein 11-Klässler und ich denke ich weiß mehr über die Evolutionstheorie als Sie. An dem Blog, den sie schreiben und auch noch als Argumente gegen die Evolution ausgeben, kann man klar erkennen, dass sie nicht ein Buch über Evolution gelesen haben.

In der Wissenschaft forscht man, trifft auf Phänomene, stellt aufgrund dessen Thesen auf, sucht nach Beweisen oder Widerlegen dieser These und kommt letzlich zu einer Schlussfolgerung.
Sie dagegen hatten schon eine Schlussfolgerung (Bibel, Gott etc.) und haben sich aufgrund dieser Schlussfolgerung aufgemacht auf die Suche nach "Beweisen", bzw. "Argumenten" gegen die Evolution.
Ihre Suche nach der "Wahrheit" ist komplett voreingenommen und ihr Endresultat stand im Grunde von Anfang an fest. Das kann einfach nicht gutgehen.

kleiner Tipp: vllt. tuts zum Anfang erstmal "Evolution für Dummies" oder ein vergleichbares Einsteigerwerk aber wenn sie über Evolution schreiben,wäre es zumindest nicht ganz unvorteilhaft zumindest die Basics zu kennen. 

Vielen Dank für Ihren Kommentar.


Ob Sie mehr über die Evolutionstheorie wissen als ich, kann ich nicht beurteilen. Weil ich kein “copy and paste” benutzt habe aus Büchern über Evolution, können Sie mir das doch nicht als Unkenntnis vorwerfen.
In der Wissenschaft werden durch Experimente Hypothesen geprüft und bei Bestätigung zur Theorie hochgestuft. Nun gibt es keine Experimente, die die Evolutionstheorie bestätigen.
Man kann sie aber auch nicht falsifizieren, weil die Wissenschaftler so klug waren und sehr lange Zeiten ins Spiel gebracht haben. Lange Zeiten kann man nicht in kurzer Zeit falsifizieren, man kann aber auch nicht bestätigen. Also bleibt die ET auf dem Stand einer Hypothese stehen.

Ich glaubte an die Evolutionstheorie

Bis 1985 war ich von der Evolutionstheorie überzeugt, bis mich die Frage nicht mehr los lies: Kann überhaupt etwas Neues von selbst entstehen. Die Realität sagt etwas anderes.
So habe ich mich seit dieser Zeit immer mehr mit diesem Thema beschäftigt, zuerst, um eine Bestätigung für die ET zu finden. Ich fand keine glaubwürdige Begründung für die ET.
“Evolution für Dummies” habe ich noch nicht gelesen, weil ich annehme, dass die ET damit bewiesen wird, dass sich Arten ändern. Aus einer Art z.B. Wolf entstehen viele Variationen und Unterarten. Das kann man beobachten, es geschieht verhältnismäßig schnell. Aber von hier aus zur ET (Höherentwicklung mit neuen Organen) zu schließen, ist doch etwas sehr gewagt, sehr hypothetisch.
Zeigen Sie mir Experimente, die die ET bestätigen!

Herzliche Grüße
gl

(aus meinem alten Blog warum-ich.blogspot.com übernommen.)

https://www.ge-li.de/blog/evolution-3/die-101-wichtigsten-fragen-evolution/
Die 101 wichtigsten Fragen Evolution

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Bakterium entwickelt Trick

Auf www.wissenschaft.de habe ich folgendes entdeckt:

“… US-Forscher haben den Trick entdeckt, mit dem das häufig in Krankenhäusern vorkommende Bakterium Pseudomonas aeruginosa potenzielle Konkurrenten ausschaltet: Die Mikroben piksen ihre Widersacher und injizieren ihnen ein Gift, das sie zum Platzen bringt. 

… Um sich gegen Konkurrenten durchzusetzen, haben die Einzeller verschiedenste Abwehr- und Angriffsmechanismen entwickelt. Das gilt auch für Pseudomonas aeruginosa, …

Denn Pseudomonas hat einen Weg gefunden,

andere Bakterien in ihrem bevorzugten Lebensraum zu eliminieren: Mit einer nadelähnlichen Spitze injizieren die Erreger bestimmte Enzyme zwischen die beiden Membranen, die die Zellwand ihrer Widersacher umgeben, so dass sich selbige auflöst. Dadurch verliert die Zelle ihre Stabilität und platzt schließlich ähnlich einem mit zu viel Wasser gefüllten Luftballon.” https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/den-gegner-platzen-lassen/

US-Forscher haben den Trick entdeckt, mit dem das häufig in Krankenhäusern vorkommende Bakterium Pseudomonas aeruginosa potenzielle Konkurrenten ausschaltet:

Es wird gesagt, dass das Bakterium einen Trick benutzt, dass es Abwehr- und Angriffsmechanismen entwickelt hat (wie auch andere Einzeller). Der selbst entwickelte Trick wird so beschrieben: “Mit einer nadelähnlichen Spitze injizieren die Erreger bestimmte Enzyme zwischen die beiden Membranen, die die Zellwand ihrer Widersacher umgeben, so dass sich selbige auflöst.” Die Evolutionstheorie als heute allein herrschende Theorie hat hier ein Problem. Haben die Bakterien den Trick entwickelt, dann heißt das:

1. Sie haben es gewollt
2. Sie haben einen Plan gemacht
3. Sie haben den Plan ausgeführt.
Sie sind Schöpfer.

Vielleicht ist es nicht so gedacht, wie es geschrieben ist.

Dann hat sich der Trick selbst entwickelt. Durch Mutation ändert sich das Erbgut einer Bakterie so, dass es plötzlich den Bauplan eines spitzen Organs enthält. Die Nachkommen besitzen alle dieses spitze Organ. Im Kampf mit anderen Bakterien versuchen sie mit ihrem Organ zu stechen. Leider hat das so gut wie keine Wirkung. Durch weitere Mutationen ändern sich die Baupläne so, dass das Organ ähnlich wie eine Nadel wird. Da leichte Vorteile beim Stechen auftreten, setzt sich diese Form bei den Nachkommen durch. Durch weiter Mutationen wird die Nadel innen hohl. Durch eine zufällige Änderung der Erbinformatinen bekommt der Plan eine komplizierte Variante. Wohlgemerkt, die Änderung geschieht in der verschlüsselten Erbinformation.

Die natürliche Selektion

kann hier leider nichts bewirken. Eigentlich müsste die Selektion diesen Schritt ausmerzen. Weitere Mutationen ergänzen die DNA mit einem Plan für eine Fabrik, die Enzyme herstellt, die für andere Bakterien giftig sind. Dann muss noch die Zuleitung und Pumpsystem für den Transport zur Nadelspitze zufällig entstehen. Die Regelung des Pumpsystems darf auch nicht fehlen. Viele, viele Wunder sind hier nötig.

Eine andere Möglichkeit wäre,

dass die Bakterie von Anfang an so geschaffen wurde, oder dass sämtliche mögliche Änderungen bereits in ihren Erbanlagen vorhanden waren. Kann die Genforschung Angaben darüber machen?

Übertragen von meinem alten Blog warum ich: Bakterium entwickelt Trick (warum-ich.blogspot.com)

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Corona-Infizierte werden nicht zur Heilung behandelt

Von einer mir bekannten Familie waren 2 Personen infiziert. Sie waren leicht erkrankt. Sie mussten in Quarantäne. Dadurch hat sich die ganze Familie infiziert.

Ich habe sie über Telegram gefragt, ob sie Medikamente bekommen hätten (sie sind nicht geimpft). Die Antwort:

NN, [10.11.2021 07:37]

Keine. Nicht mal frische Luft.

NN, [10.11.2021 07:39] Ich habe eine pflanzliche Lösung zum gurgeln genommen gegen Halsschmerzen. Ein paar halsschmerztabletten nahmen wir und Hustenbonbons. Hier zu Hause inhalieren wir und trinken viel Tee. Aber eine ärztliche Betreuung gibt es nicht. Wenn es schlimmer wird sollen wir uns melden. Das war’s. 😢

NN, [10.11.2021 07:45] Ich kann nur sagen, dass der Umgang mit coronakranken menschenunwürdig ist.

NN, [10.11.2021 07:46] Zuerst das Gesetz einhalten, also alles wegsperren, und die müssen dann irgendwie klar kommen.

Wann kommt man ins Krankenhaus?

NN, [10.11.2021 07:47] Wenn es einem schlechten geht, kommt man wohl gleich ins Krankenhaus. Die Möglichkeit, regelmäßig an die frische Luft zu gehen, entfällt völlig. Das ist einfach nur krank. An die Psyche wird dabei wohl gar nicht gedacht.

NN, [10.11.2021 07:47] Diese ist aber genau so wichtig für die Genesung.

NN, [10.11.2021 07:53]

NN, [10.11.2021 07:55] Vor einigen Wochen habe ich gelesen, dass vitamin d wichtig ist bei Corona. Dann habe ich das höher dosiert. Ein Mensch verträgt normal auch 10 000 i. E. Von vitamin d. Wir nehmen nur 4000 i. E.

NN, [10.11.2021 07:55] Aber vielleicht hat es ja auch einen schwächeren Verlauf bewirkt.

NN, [10.11.2021 07:55] Das Schlimmste bei allem ist aber die Psyche.

Noch 6 Tage Quarantäne sind vor ihnen.

The Senate day of the INTERNATIONAL COVID SUMMIT on Sept. 13, 2021

https://odysee.com/@Infoweapons:1/%F0%9F%87%BA%F0%9F%87%B8-ICS-2021—Senate-day-(Part-2)–1GKCYdsai0:a

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Eine Herzoperation lehrt Vertrauen

Vertrauen ist möglich

In den letzten Jahren bekam ich schon bei nicht so großer Anstrengung schlecht Luft. Im Jahr 2013 wurde es schlimmer, so das ich Ende November beim Spaziergang auf ebenem Weg alle 100 m stehen bleiben musste.

rechtes Herzkranzgefäß

Am nächsten Tag bin ich zum Arzt gegangen, der schickte mich in die Klinik nach Wetzlar. Dort wurde durch Hezrzkatheder entdeckt, dass die Herzkranzgefäße ca.40 Engstellen bzw. Erweiterungen hatten. Ich dachte schon, da ist wohl nichts mehr zu machen. Ein paar Tage musste ich warten, bis ich einen Termin für eine OP in Gießen bekam. Mein Fall musste schon etwas besonderes sein, einmal kam ein junger Mann in mein Zimmer, brachte etwas und sagte dann: hier ist ja der legendäre Herr Lingenberg. Freitags wird den Mitarbeitern immer ein Krankheitsfall vorgestellt. Diesen Freitag war es meiner.

Vertrauen macht froh

Eigentlich hätten diese Tage doch deprimierend sein müssen. Es war aber ganz anders. Ich wusste, Gott ist bei mir. Ich habe mich oft und lange mit ihm unterhalten: Er machte mir klar, dass er es in der Hand hat, ob ich überlebe oder nicht. Für den Fall, dass ich nicht überlebe: Ich habe gefragt, ob ich von ihm angenommen werde, wenn ich nicht überleben sollte. Nebenbei hatte ich mir vorgenommen, das Neue Testament durchzulesen. Durch das NT sprach Gott auch zu mir. Er ließ mich wissen, dass ich keine Chance wegen meiner Sünden hatte, ja selbst das bisschen Gute war Sünde, wenn ich mir was darauf einbildete. Ich war mir nicht sicher, ob ich stolz darauf war, also keine Chance? Was gab mir aber die Gewissheit, dass ich doch errettet bin? Es war die Gnade Gottes. Es liegt nur daran, ob ich die Gnade annehme und Jesus mein Vorbild sein soll.

Die Bibel drückt das so aus:


“Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Dies alles ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. Durch eigene Leistungen kann man bei Gott nichts erreichen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden. Gott hat etwas aus uns gemacht: Wir sind sein Werk, durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gutes zu tun. Damit erfüllen wir nur, was Gott schon im Voraus für uns vorbereitet hat.” Epheser 2,8-10

linkes Herzkranzgefäß

Nach unsern Taten müssten wir alle in die Hölle. Nur durch Glaube werden wir von Gott angenommen. Glaube heißt erst mal Vertrauen, dass Gott dich liebt und dass er durch seine unverdiente Gnade alle deine Schuld vergibt, Alle. Es muss einfach wunderbar schön sein im

Vertrauen macht ruhig

Für den Fall, dass ich weiterlebe: Dann hatte Gott einen Grund dazu. Vielleicht hat er noch neue Aufgaben für mich. Es waren unwahrscheinlich gute und schöne Tage bis zur OP. Ich konnte es nicht fassen. Am Abend vor der OP in Gießen wurde mir eine Beruhigungstablette für die Nacht angeboten. Ich brauchte keine, ließ sie aber liegen falls sie doch nötig war. Mein Puls war kurz vorher mit 41 gemessen worden, normal ist ca. 44. Ich habe so gut geschlafen, dass ich die Tablette nicht brauchte.

Die OP verlief gut und auch danach war alles in Ordnung. Der Arzt sagte, dass er 6 Bypässe gelegt hat, für ihn zum 1. Mal so viele. In Bad Nauheim lief in der Reha alles 3 Wochen nach Plan. Meine Frau konnte 11 Tage bei mir mit wohnen (Beistellbett). Weihnachten und Sylvester gab´s besonders gutes Essen. Mir ging es eigentlich immer gut unbegreiflicherweise. Selbst die Gemeinschaft mit den anderen Patienten, auch einige Christen waren darunter, war richtig gut.

Kann ich in die Zukunft vertrauen?

Ich habe mir natürlich auch Gedanken gemacht, ob das lange gut geht mit den Bypässen. Eigntlich sieht das nicht so gut aus. Aber ich will weiter auf Gott vertrauen. Ich vertraue praktisch darauf, dass Gott mir das Vertrauen ermöglicht. Ich glaube, dass Gott auch heute noch in seine Schöpfung eingreift, sonst gäbe es keine Gebetserhörungen.

hier hin übertragen von meinem Blog http://warum-ich.blogspot.com

https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?
https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?

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Jesus kommt wieder

Die Verse über die Entrückung konnte ich oft nicht so sehen, dass sie vor der Trübsalzeit stattfinden soll.  Das war mir zu angenehm. Nichts wünschte ich mir mehr, aber was sagten die alten Propheten? Sie sagten, was dem König angenehm war. Jesus sagte, dass wir mit Schwierigkeiten zu rechnen haben. In den überwiegenden Videos über Entrückung wird eine solche vor der Trübsal angenommen. Auch ich als Nichttheologe soll ja in der Bibel „prüfen, ob sich´s so verhielte“. So habe ich mir die betreffenden Verse unvoreingenommen genauer angesehen.

Wie ist Jesus aufgefahren?

Und als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, weg vor ihren Augen. 10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. 11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen. (Apg.1,9-11 LUT 2017)

Jesus wurde emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf. So wird er wiederkommen.

Von der Auferstehung der Toten 13 Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen. 15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zum Kommen des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. 16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. 18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander. (1.Thess 4,13-18)

Hier sagt Paulus, dass die Gläubigen, die schon gestorben sind, vor denen, die bei Jesu Wiederkunft noch leben entrückt werden. Sie werden praktisch zur gleichen Zeit auf den Wolken zu Jesus in die Luft entrückt werden. Das wird dann sein, wenn Jesus vom Himmel herabkommt. Es geschieht, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt.

Kein Mensch kann wissen, wann Jesus wiederkommt. Gott der Vater weiß es.

Lk 12,40 Seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr’s nicht meint.

Apg 1,7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat;

Der Widersacher Christi

1 Was aber das Kommen unseres Herrn Jesus Christus angeht und unsre Versammlung bei ihm, so bitten wir euch, 2 dass ihr nicht so schnell wankend werdet in eurem Sinn und dass ihr euch nicht erschrecken lasst, weder durch eine Weissagung noch durch ein Wort noch durch einen Brief, die von uns sein sollen und behaupten, der Tag des Herrn sei schon da. 3 Lasst euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch des Frevels offenbart werden, der Sohn des Verderbens. 4 Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott. 5 Erinnert ihr euch nicht, dass ich euch dies sagte, als ich noch bei euch war? 6 Und jetzt wisst ihr, was ihn noch aufhält, bis er offenbart wird zu seiner Zeit. 7 Denn das Geheimnis des Frevels ist bereits wirksam; nur muss der, der es jetzt aufhält, erst hinweggetan werden; 8 und dann wird der Frevler offenbart werden. Ihn wird der Herr Jesus töten mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt. 9 Der Frevler aber wird kommen durch das Wirken des Satans mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern 10 und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden. Denn sie haben die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen, dass sie gerettet würden. 11 Und darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, dass sie der Lüge glauben, 12 auf dass gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit. Mahnung zur Standfestigkeit 13 Wir aber müssen Gott allezeit für euch danken, vom Herrn geliebte Brüder und Schwestern, dass Gott euch als Erstlinge erwählt hat zur Seligkeit in der Heiligung durch den Geist und im Glauben an die Wahrheit, 14 wozu er euch auch berufen hat durch unser Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt. 15 So steht nun fest und haltet euch an die Überlieferungen, in denen ihr durch uns unterwiesen worden seid, es sei durch Wort oder Brief von uns. 16 Er aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns einen ewigen Trost gegeben hat und eine gute Hoffnung durch Gnade, 17 der tröste eure Herzen und stärke euch in allem guten Werk und Wort. (2.Thess. 2,1-17)

Erst muss der Abfall kommen

Erst muss der Abfall kommen und der Sohn des Verderbens offenbar werden. Was ihn noch aufhält muss erst hinweg getan werden. Was muss erst hinweg getan werden? Wir wissen es nicht. Die Thessalonicher wussten es. Viele hochrangige und bekannte Ausleger meinen, es wäre der Heilige Geist, der in den Personen der Gemeinden wohnt. Kann das sein? Auch in der Trübsal werden Menschen durch den Heiligen Geist wiedergeboren. Der Heilige Geist ist derselbe. Er ist noch da. Man kann spekulieren. Der Frevler kommt durch das Wirken des Satans. Was also hält den Satan vorher auf? Satan ist ein Engel. Könnte er also von einem Engel aufgehalten werden? Michael ist der Erzengel, der für Israel zuständig ist. Vielleicht gibt Gott ihm in der Drangsal den Befehl, sich zurückzuziehen. Später:

Offb 12,7 Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel,

Aber das ist Spekulation. Vielleicht will Gott, dass wir nicht wissen wer es ist.

12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. 13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. (eph.6,12)

Die Christen sollen bereit sein

Die Waffenrüstung Gottes werden die Gläubigen an dem bösen Tag benutzen müssen.

51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; 52 und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. (1.Korinther 15,51-52)

Plötzlich zur Zeit der letzten Posaune beim 2. Kommen Jesu. Gibt es ein 3. Kommen?

9 Siehe, ich werde einige schicken aus der Versammlung des Satans, die sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern lügen. Siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen Füßen niederfallen und erkennen, dass ich dich geliebt habe. 10 Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen. (Offb.3, 9-10)

10  οτι ετηρησας τον λογον της υπομονης μου καγω σε τηρησω εκ της ωρας του πειρασμου της μελλουσης ερχεσθαι επι της οικουμενης ολης πειρασαι τους κατοικουντας επι της γης

Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.  (Joh.17,15)

15  ουκ ερωτω ινα αρης αυτους εκ του κοσμου αλλ ινα τηρησης αυτους εκ του πονηρου

9 Um wie viel mehr werden wir nun durch ihn gerettet werden vor dem Zorn, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht geworden sind. (Röm.5,9)

9  πολλω ουν μαλλον δικαιωθεντες νυν εν τω αιματι αυτου σωθησομεθα δι αυτου απο της οργης

Stunde der Versuchung

Ich nehme an, dass die „Stunde der Versuchung“ die gesamte Gnadenzeit ist. Alle, die auf Erden wohnen, werden versucht. Vor dem Bösen, vor dem Zorn werden nur die errettet, die das Wort von der Geduld bewahrt haben. Ob der Ausdruck εκ της nur „vor“ der Stunde der Versuchung bedeuten kann, muss geprüft werden.

Der Tag des Herrn1 Von den Zeiten aber und Stunden, Brüder und Schwestern, ist es nicht nötig, euch zu schreiben; 2 denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sie sagen: »Friede und Sicherheit«, dann überfällt sie schnell das Verderben wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entrinnen. 4 Ihr aber seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme. 5 Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. 6 So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein. 7 Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die da betrunken sind, die sind des Nachts betrunken. 8 Wir aber, die wir Kinder des Tages sind, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil. 9 Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus, 10 der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben. 11 Darum tröstet euch untereinander und einer erbaue den andern, wie ihr auch tut.  (1.Thess. 5,1-11)

Jesus, der Weg zum Vater1 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? 3 Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass auch ihr seid, wo ich bin. (Joh.14,1-3)

Wohnungen im Himmel

Ich nehme an, seit der Himmelfahrt  bereitet Jesus unsere Wohnungen vor. Der Zeitpunkt, wann wir sie beziehen, liegt noch nicht fest.

Die heilsame Gnade11 Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen 12 und erzieht uns, dass wir absagen dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben 13 und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands, Jesus Christus, 14 der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.  (Titus 2,11-14)

7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Stämme der Erde. Ja, Amen. (Offb.1,7)

Jesus kommt wieder

Wie kommt Jesus wieder

Jesus kommt und erscheint in Herrlichkeit und ihn werden alle Augen sehen

3 Und der HERR wird ausziehen und kämpfen gegen diese Völker, wie er zu kämpfen pflegt am Tage der Schlacht. 4 Und an jenem Tag werden seine Füße auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem liegt nach Osten hin. Und der Ölberg wird sich in seiner Mitte spalten vom Osten bis zum Westen zu einem sehr weiten Tal, sodass die eine Hälfte des Berges nach Norden und die andere nach Süden weichen wird. 5 Und ihr werdet fliehen in das Tal zwischen meinen Bergen, denn das Tal zwischen den Bergen reicht nahe heran an Azal. Und ihr werdet fliehen, wie ihr vorzeiten geflohen seid vor dem Erdbeben zur Zeit Usijas, des Königs von Juda. Da wird dann kommen der HERR, mein Gott, und alle Heiligen mit ihm. 6 Und an jenem Tag wird kein Licht sein, sondern Kälte und Frost. 7 Und es wird ein einziger Tag sein – er ist dem HERRN bekannt! –, es wird nicht Tag und Nacht sein, und auch um den Abend wird es licht sein. 8 Und an jenem Tag werden lebendige Wasser aus Jerusalem fließen, die eine Hälfte zum Meer im Osten und die andere Hälfte zum Meer im Westen, und so wird es sein im Sommer und im Winter. 9 Und der HERR wird König sein über alle Lande. An jenem Tag wird der HERR der einzige sein und sein Name der einzige. (Sacharja 14,3-9)

Das Kommen des Menschensohns 29 Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. 30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. 31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern  (Matth.24, 29-31)

Seine Auserwählten werden erst an diesem Tag gesammelt.

36 Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. 37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird es sein beim Kommen des Menschensohns. 38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; 39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin –, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns. 40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben. 41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben. 42 Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. (Matth. 24, 36-42)

7 sondern in den Tagen, wenn der siebente Engel seine Stimme erheben und seine Posaune blasen wird, dann ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er es verkündigt hat seinen Knechten, den Propheten. (Offenb.10, 7)

Die siebente Posaune15 Und der siebente Engel blies seine Posaune; und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Nun gehört die Herrschaft über die Welt unserm Herrn und seinem Christus, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. 16 Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen nieder auf ihr Angesicht und beteten Gott an 17 und sprachen: Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott, der du bist und der du warst, dass du deine große Macht an dich genommen und die Herrschaft ergriffen hast! 18 Und die Völker sind zornig geworden; und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten – die Kleinen und die Großen –, und zu vernichten, die die Erde vernichten.  Die Frau und der Drache 19 Und der Tempel Gottes im Himmel wurde aufgetan, und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel sichtbar; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel. (Offenb.11,15-19)

22 Und ihr werdet gehasst werden von jedermann um meines Namens willen. Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig. (Matth.10, 22)

Bis an das Ende. Welches Ende ist gemeint. Kann das auch vorher sein?

Hebräer 9,28 so ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal erscheint er nicht der Sünde wegen, sondern zur Rettung derer, die ihn erwarten.

Zum 2. Mal kommt Jesus nicht als Richter, sondern für die Gläubigen. Das könnte vor dem letzten Kommen Jesu sein. Wieviel vorher ist ungewiss, vielleicht am selben Tag.

17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. (Offenbarung 13,17)

Sollten die Gläubigen wirklich keine Chance haben, das Zeichen des Tieres abzulehnen?

Fazit

Keiner weiß, wann die Entrückung geschieht. Von einem Zeitpunkt vor der Drangsal bis am Ende der Drangsal, wenn Jesus sichtbar für alle wiederkommt, ist alles möglich. Die Vorhersagen werden eingehalten. Das Kommen 2a ist geheim. Wer annimmt, dass Jesus vor der Trübsal wiederkommt, will schon mehr wissen. Wenn der aber sieht, dass der Antichrist erscheint, verfällt er in Panik. Ich hoffe, es ist ihm dann noch möglich, umzudenken. Vielleicht kann er dann dem Antichristus noch widerstehen. Auf der sicheren Seite stehen alle Wiedergeborenen, die auch mit der Entrückung nach dem Erscheinen des Antichristus rechnen können. Ich persönlich rechne damit, dass Jesus jederzeit erscheinen kann. Nach der Drangsal scheint mir der richtige Zeitpunkt zu sein. Wer sich der Vorentrückung ganz sicher ist, sollt sein Testament ändern und mit seinem Besitz noch eine gute Tat tun. Ein Beispiel

Was sagte Wilhelm Busch ca. 1960 dazu. Über die Ratlosigkeit der Regierenden und das dreimalige Kommen Jesu Christi:

https://www.ge-li.de/blog/ist-die-bibel-wahr/
Ist die Bibel wahr
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Sinn des Lebens
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Warum bin ich Christ?

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Affe und Mensch unterscheiden sich in der Sprechfähigkeit.

Es gibt kein Tier und auch keinen Affen, der eine gesprochene Frage verstehen und in ein paar Sätzen beantworten könnte. Das kann nur der Mensch. Für diese Fähigkeit sind viele Voraussetzungen nötig. Ich bezweifle, dass evolutionäre Mechanismen für die Entstehung der Voraussetzungen fähig sind.

Welche Voraussetzungen sind bekannt:

1. Organe

“Folgende Organe sind am Sprechvorgang beteiligt: Die Lunge, die Stimmlippen (Stimmbänder), der gesamte Mund-Nasen- und Rachenraum, Gaumen, Velum (Gaumensegel), Lippen, Zähne, Zunge, Unterkiefer, die Ohren, die Augen und das Gehirn. Wichtig ist, das der Larynx (Kehlkopf) grundsätzlich beim Menschen etwas tiefer liegt als bei anderen Säugetieren. Erst durch den so entstandenen Raum wird eine Manipulation der Töne – und damit Sprache – erst möglich. Während der ersten zwei Lebensjahre liegt der Larynx jedoch noch höher. Dadurch wird es den Kindern ermöglicht, gleichzeitig zu schlucken und zu atmen. Erst das spätere Absinken ermöglicht die Produktion von Sprache. Ich kann nicht sprechen Insgesamt werden beim Sprechen über 100 Muskeln und viele Organe benötigt und koordiniert. Bei einem normalen Gespräch werden im Durchschnitt 120 Wörter pro Minute gesprochen. Dabei benötigt jedes Wort eine andere Koordination und Stellung der beteiligten Muskeln und Organe. Damit ist der Vorgang des Sprechens eine sehr komplexe neuromuskuläre Tätigkeit. Diese Tätigkeit kann im Zeitraum von mehreren Jahren erlernt werden. Die beteiligten Organe müssen in Form, Lage und Größe genau zusammenpassen.

2. Linguistik


Chomsky, Professor für Linguistik in Cambridge, Massachusetts, USA, gilt als einer der bedeutendsten Linguisten weltweit. Nach seinem “Poverty of Stimulus-Argument” ist die Struktur der menschlichen Sprache zu komplex. Sie kann nicht innerhalb der relativ kurzen Phase des primären Spracherwerbs erlernt werden. Vielmehr müssen Menschen über einen angeborenen und sprachspezifischen Mechanismus verfügen, der Wissen über Grammatik enthält.

3. Verarbeitung im Gehirn, Bewusstsein

“Eine Besonderheit des Menschen ist seine Sprachfähigkeit. Die Erforschung Künstlicher Intelligenz beschäftigt sich mit genau dieser großen Frage. Schon heute gibt es viele Beispiele für Künstliche Intelligenz, die ihren Platz in unserem Alltag eingenommen hat: Das Spracherkennungssysteme bei der Kundenhotline oder das über Sprache gesteuerte Navigationssystem im Auto sind nur zwei davon.

Wenn wir nachvollziehen könnten, wie das menschliche Gehirn funktioniert und Sprache produziert, wäre es dann möglich, nach den selben Prinzipien eine dem Menschen ebenbürtige Künstliche Intelligenz herzustellen? Die Sprachfähigkeit ist so kompliziert, dass die Wissenschaft sie noch nicht verstanden hat und auch nicht nachbauen kann.” Roboter mit Sprachfähigkeit: Eingefügt aus https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/programmkalender/sendung-2677264.html Sollte das durch zufällige Ereignisse entstanden sein?

“Das Broca-Areal und das Wernicke-Areal sind zwei wichtige Regionen der Sprachverarbeitung.” “Überhaupt wird  mittlerweile immer deutlicher, dass nicht allein das Broca- und das Wernicke-Areal an der Sprachverarbeitung beteiligt sind, sondern auch Bereiche unterhalb der Großhirnrinde, darunter das Putamen und der Nucleus caudatus.” mehr https://www.dasgehirn.info/vom-laut-zum-wort

Das Erlernen von Syntax, von komplexen hierarchischen Strukturen, ist spezifisch für den Menschen. Syntax und Arbeitsgedächtnis: Beide Hirnareale müssen zusammenarbeiten, damit das Verstehen von syntaktisch komplexen Sätzen gelingt.

Affen können keine komplexe Grammatik erwerben. Affen haben keine ausgeprägte dorsale Route (Faserverbindung). Die vollständige Entwicklung der dorsalen Route, die Broca-Areal und posterioren STG verbindet, ist wesentlich für die menschliche Sprachfähigkeit. Das neuronale Netzwerk für komplexe Syntax scheint uns Menschen vom Affen zu unterscheiden. https://gedankenwelt.de/das-broca-areal-und-die-sprachproduktion/

Diese Möglichkeit der Sprachverarbeitung haben Tiere nicht, auch nicht der Affe.

4. Gen


“Das Forkhead-Box-Protein P2 (FOXP2) ist ein Transkriptionsfaktor und zählt zur Gruppe der Forkhead-Box-Proteine. Entdeckt wurde FOXP2 erstmals 1998 bei Untersuchungen einer Londoner Familie, bei der zahlreiche Angehörige unter schweren Sprachstörungen litten. Inzwischen ist bekannt, dass FOXP2 beim Spracherwerb, einschließlich grammatikalischer Fähigkeiten, eine große Rolle spielt.” (Wikipedia)
Die Erbinformationen im FOXP2-Gen oder die für das Sprachzentrum im Gehirn sind komplexe Programme. Wie ein Programm im PC müssen auch diese Programme einen Urheber haben. Die Information in jeder Zelle eines Menschen entspricht 3,5 Milliarden Buchstaben (Basenpaaren). Irgendwo http://docspringer.wordpress.com/2010/04/02/zum-staunen-wie-viele-seiten-hatte-ein-buch-mit-der-gesamten-dna-eines-menschen/ habe ich gelesen, dass das einem DIN-A4 Buch mit einer Dicke von 74 Metern entspricht. Wenn das Programm für das Sprachzentrum 10 Seiten dieses Buches füllen würde (ich nehme an, es sind mehr), dann ist für die Programmierung eine gewisse Intelligenz nötig. Durch natürliche Einflüsse könnte nicht einmal ein einziger längerer Satz mit sinnvollem Inhalt entstehen.

Die Sprachfähigkeit des Menschen ist so angelegt, dass sie den Erwerb aller Sprachen der Welt ermöglicht. Es ist schon nachdenkenswert, warum sich die Sprachfähigkeit bei keinem einzigen Tier entwickelt hat. Man denke nur an die Vorteile (Überleben des Fittesten).

Weitere Unterschiede:

Wirbelsäule – Hinterhauptsloch – Brustkorb – Fuß – Hand – Wurfstärke – Chromosomen – Becken – Ansatz des Oberschenkelhalses – Gehirn – Achillessehne – Arme – aufrecht stehen – Gleichgewichtsorgan – Gesicht – Oberschenkelknochen – große Zehe – Sprechfähigkeit – Gesichtsausdruck – Intellekt – Erbsubstanz

aus meinem alten Blog https://warum-ich.blogspot.com/ übernommen

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Ist es konsequent, dass ein Evolutionist ein Handy benutzt?

Bei seinem Vortrag “Was hat der Höhlenbär mit dem World-Wide-Web gemeinsam?” sagte Thomas Junker: “.. es ist inkonsequent, dass ein Kreationist ein Handy benutzt.”

Warum ist das inkonsequent? Ich finde, es muss heißen: Es ist inkonsequent, dass ein Evolutionist ein Handy benutzt. Zuerst müssen wir uns klar werden, welche 2 Typen von Menschen das wirklich sind.

Was ist ein Evolutionist, ein Kreationist

Ein Kreationist ist ein Mensch, der glaubt, dass eigentlich alles durch Ideen, Plan und Intelligenz erschaffen ist oder wird. Der Name sagt ja, dass jemand kreativ sein muss.

der Evolutionist wartet

Ein Evolutionist glaubt, dass eigentlich alles durch Zufall (oh, das Wort Zufall ist ja verpönt), durch natürliche Selektion entstanden ist.

Am Anfang die Entstehung

Es kann allerdings nur ausgelesen werden, was schon da ist (statt “survival of the fittest” – “arrival of the fittest”, habe ich bei “Wort und Wissen” gehört). Ach ja, ich habe die Mutationen vergessen. Eine Mutation ist eine Schädigung von Genen durch Einwirkungen von außen z.B. Strahlung, chemische Einwirkungen usw. Natürlich kann eine Mutation auch mal positiv und gut sein. Das ist der Fall, wenn ein Gen zur Bildung von Flügeln unwirksam wird bei Insekten auf einer stürmischen Insel. Die mit Flügel werden ins Wasser geweht, die ohne überleben.

Fortpflanzung

Voraussetzung für Evolution ist die Fortpflanzungsfähigkeit. Nur so können Gene weitergegeben werden. So kommt es, dass man die Entstehung von Leben einfach aus der Evolutionstheorie rausnehmen will. Leblose Materie kann keine Erbinformation weitergeben, schon weil sie keine besitzt.
Die Biologie ist die Wissenschaft vom Leben. Wie das leben entstanden ist, kann sie uns nicht sagen, auch die Evolutionstheorie nicht. Es gibt nur unglaubwürdige Vermutungen.

von selbst

Die Evolutionstheorie beschränkt sich auf die Höherentwicklung von der “Amöbe zu Goethe”. Alles soll aus einem ersten einfachen Lebewesen entstanden sein, praktisch von selbst. Bei der Entwicklung von einer Tierart zur anderen müssten komplizierte Baupläne von selbst entstehen, um selektiert werden zu können. Kein Naturgesetz beschreibt einen solchen Vorgang.

Fazit

Ein Handy kann nicht durch die Evolutionstheorie entstehen. Die Einzelteile müssen auf ein Ziel hin nach Plan entstehen. Sie müssen alle perfekt zusammenarbeiten. Bestimmte Teile müssen von Anfang an sofort vorhanden sein. Fehlt einer, funktioniert es nicht (z.B. der Sender). Hier drängt sich der Vergleich mit “Intelligent Design” auf.
Kreationisten wenden die Naturgesetze an. Jedes Handy ist das Werk von Kreationisten.

wurde übernommen aus meinem alten Blog warum-ich.blogspot.com

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Warum bin ich Christ?
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Die 101 wichtigsten Fragen Evolution
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Argumente gegen die Evolutionstheorie

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Höherentwicklung des Menschen

Der Mensch will fliegen

Vom Rückenwind (Furz) zum Düsenantrieb.
Vermutlich wollte der Mensch von Anfang an fliegen können. Die Evolution eines Propellerantriebs hat er verpasst. Die Evolution könnte direkt zum Düsenantrieb führen.

Die Evolutionslehre behauptet, dass von selbst Höherentwicklung geschieht, also auch neue Organe und Systeme entstehen, ohne Plan usw. Wie könnte also der Düsenantrieb entstehen? Die EVO sagt, Millionen von Jahren sind nötig, deshalb können wir so etwas nicht beobachten.

Höherentwicklung praktisch

Nehmen wir es einfach mal an, ganz von vorne. Die Entwicklung der Luftzufuhr dauert eine Million Jahre. Der Mund wird langsam größer. Zähne und alles Andere müssten bleiben zur Nahrungsaufnahme. Wahrscheinlich geht die Entwicklung zur Bildung eines zweiten Luftzufuhrorgans. Es entsteht eine größere Öffnung, möglichst gegenüber dem Düsenaustritt. Die vorhandenen Organe werden sich verschieben. Die neue Öffnung kann noch nicht benutzt werden.

Es folgt die Entwicklung eines Brennstoffbehälters mit Kreislauf zum Düsenmotor. Dazu kommt eine Einrichtung zur Umwandlung der Nahrung in Düsenbrennstoff. Der Motor baut sich wieder aus vielen Systemen auf, usw. Auch wenn sich alle Teile gleichzeitig entwickeln, der Düsenantrieb funktioniert erst, wenn alle Teile vorhanden sind und alles genau zusammen passt und zusammen arbeitet. Im Gehirn muss noch eine Zentrale entstehen, die den gesamten Düsenantrieb koordiniert. Wichtig ist, dass sich jede Neuerung speichert, obwohl niemand den Zweck weiß.

Höherentwicklung mit Intelligenz?

Selbst wenn die gesamte Intelligenz der Menschheit bei dieser Höherentwicklung helfen würde, nicht ein einziges benötigtes neues Organ könnte entstehen.
Vielleicht stehen die Naturgesetze dem entgegen. In ähnlicher, einfacherer Form soll sich so etwas in der Natur schon entwickelt haben:

Wikipedia schreibt über den Bombardierkäfer

Die Bombardierkäfer besitzen ein eindrucksvolles Verteidigungssystem. Werden sie von einem Feind bedroht, blasen sie dem Angreifer ätzende und übelriechende Gase direkt entgegen. Der paarige Explosionsapparat am Hinterleibsende besteht aus einer Drüse, die Sekret produziert, einer Sammelblase und einer Explosionskammer. Hermann Schildknecht, ein deutscher Chemiker, untersuchte die Bombardierkäfer und stellte fest, dass die Käfer ihren Sprengstoff unmittelbar vor dem Hinausblasen durch Mischen zweier sehr reaktiver Chemikalien (Hydrochinon und Wasserstoffperoxid) herstellen.[2][3][4][5] Wenn sich den Käfern ein Feind nähert, wie beispielsweise Ameisen oder ein Frosch, spritzen sie die in der Sammelblase gelagerten Chemikalien in die Explosionskammer und geben dort genau im richtigen Moment die EnzymeKatalase und Peroxidase hinzu, um die Reaktion zu beschleunigen. Dieser Katalysator oxidiert das Hydrochinon zu giftigem 1,4-Benzochinon und spaltet das Wasserstoffperoxid zu Wasser und Sauerstoff. Dabei kommt es zu einer heftigen chemischen Reaktion, bei der sowohl Wärme als auch ein hoher Druck entstehen. Dadurch schießt ein ätzendes, etwa 100 °C heißes Gasgemisch mit einem Knall aus dem Hinterleib auf den Angreifer. Ein Käfer kann diesen Mechanismus mehrmals auslösen, weil bei einer gerichteten Explosion nicht der gesamte Chemikalienvorrat auf einmal verbraucht wird. Darüber hinaus ist der Hinterleib sehr beweglich, so dass sogar unter dem Körper nach vorne geschossen werden kann. Das Gemisch wirkt als giftiges Wehrsekret.[6]

Die Wand der Explosionskammer ist mit einer dicken Cuticula versehen und ist mit kugeligen Gruppen einzelliger Enzymdrüsen ausgestattet. Bombardierkäfer können nicht nur präzise ihre Waffe einsetzen, sondern sogar um die Ecke schießen. Dafür haben sie zwei scheibenförmige Reflektoren an jeder Seite der Spritzdüse, mit denen sie die Gase umlenken können.[7] Die Explosion stellt ein abwehrendes oder zumindest Erschrecken hervorrufendes akustisches und optisches Signal dar.

Bombardierkäfer

Novid Beheshti und Andy McIntosh von der Universität Leeds haben die gasdruckabhängigen Eingangs- und Ausgangsventile der Explosionskammer der Bombardierkäfer untersucht und den genauen Vorgang dieser Flash-Verdampfung apparativ nachvollzogen.[8][9] Dabei konnte sowohl die Sprühdistanz als auch die Tröpfchengröße kontrolliert eingestellt werden, beides Faktoren, die bei der Verabreichung von Medikamenten durch Aerosolisierung eine wichtige Rolle spielen

Ein Käfer kann sich nicht selbst höherentwickeln

Wohlgemerkt, die Käfer haben keine Ahnung von Chemie. Ein allwissender, alleskönnender Schöpfer ist hier einer ziellosen Evolutionstheorie vorzuziehen.

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Sucht nicht den Sinn in der Sucht

Freiheit und Sucht

Es ist verrückt. Gerade das, was man tut, weil man seine Freiheit ausleben will, bringt oft in die Gefangenschaft der Abhängigkeit in Form von Sucht. Viele werden mir zustimmen, dass die Freiheit zum Sinn des Lebens gehört. Jeder will die Möglichkeit zur freien Entscheidung haben. Keiner wird behaupten, der Sinn des Menschen sei es, eine Marionette zu sein. Wonach kann man süchtig werden? Ich denke, es gibt nichts, was man ausschließen kann. Die verrücktesten und naivsten Sachen sind möglich.

Bestimmte die Sucht mein Leben

Als ich noch geraucht habe, wurde ein Teil meines Lebens bestimmt durch das Denken: Wo bekomme ich genug Zigaretten? Wie richte ich mein tägliches Leben ein, damit ich ungehindert rauchen kann. Jede Pause wurde zum Rauchen ausgenutzt. Ich dachte wohl, ohne Zigaretten und Alkohol könnte ich nicht leben. Ich konnte nicht loslassen.

Welcher Unterschied zeigt sich bei mir: Als Nichtraucher: Wenn ich wöchentlich oder auch jeden Tag nur 5 Minuten ein unbändiges Verlangen nach Zigaretten habe, dann kann ich diese Zeit gut überstehen durch ein bestimmtes Verhalten.

Was mache ich gegen die Sucht

Bei mir ist das ein Gebet. Dabei bin ich mir gewiss, dass Sucht Sünde ist. Deshalb will Jesus, dass ich frei davon bin. Ich kann ihm vertrauen, dass er mich frei macht. In unserer Gemeinde in der Gebetsstunde habe ich das als Gebetsanliegen gesagt. Es hat jemand dafür gebetet. Die Woche danach war ein Kampf. Sämtliche Kippen in den Aschenbechern, die noch im ganzen Haus rumstanden habe ich in der Zeit noch geraucht. Dann war Schluss. Wenn ich danach neben einem Raucher gesessen habe, wurde es mir schlecht. Jetzt macht es mir nichts mehr aus, wenn jemand in meiner Nähe raucht.

Als Raucher: Wenn eine Zigarette zu Ende war, war das Verlangen zur nächsten schon da und wurde immer größer bis ich mir wieder eine ansteckte. In vielen Situationen war Rauchen nicht möglich. Da waren Qualen auszuhalten. Die Qualen als Raucher waren unvergleichlich größer und länger als die gelegentlichen als Nichtraucher.

Auch mit dem Trinken war es ähnlich. Ich hätte fast alles gemacht, um an Alkohol zu kommen, wenn mir das Geld ausgegangen war.

Die Gewohnheit war einfach zu groß. Ich musste mir andere Gewohnheiten angewöhnen. Besonders meine Gedanken musste ich ändern und einüben.

Was macht wirklich frei von Sucht

Die Bibel sagt über die wahre Freiheit: “Johannes 8, 30 Als er das sagte, glaubten viele an ihn. 31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger 32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. 33 Da antworteten sie ihm: Wir sind Abrahams Kinder und sind niemals jemandes Knecht gewesen. Wie sprichst du dann: Ihr sollt frei werden? 34 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. 35 Der Knecht bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig. 36 Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.

übernommen von meinem alten Blog http://warum-ich.blogspot.com

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Sinn des Lebens

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Die FRage nach dem Warum

Ich höre und lese oft, dass es bei der Wissenschaft nicht auf das Warum, sondern nur auf das Wie ankommt? Wo kommt das Auto auf dem Mars her? Ein Wissenschaftler findet auf dem Mars ein unbekanntes Automobil. Es wird zur Erde transportiert und untersucht. Wissenschaftler der verschiedenen Fachrichtungen versuchen herauszufinden, aus welchen Teilen es besteht, wie es funktioniert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Wissenschaftler damit zufrieden sind. Sie wollen doch bestimmt herausfinden, warum es überhaupt da ist, und wer es gebaut hat.

Experimente sich wichtig

Man hat durch Experimente herausgefunden, mit welchem Kraftstoff es funktioniert, was man alles damit machen kann. Wenn man weiß, wie die verschiedenen Teile zusammenarbeiten, was man mit diesem System alles machen kann, dann wird man sich überlegen, warum es gebaut wurde, und wer es gebaut hat. Man wird auf dem Mars an der Fundstelle weitere Untersuchungen folgen lassen.

Frage nach Warum und Wer

Nein, das wird man nicht. Die Wissenschaft wird sich damit begnügen, das “Wie” herausgefunden zu haben. Das “Warum” und “Wer” kann nicht gefragt werden, denn das Automobil hat sich selbst organisiert ohne Sinn, ohne Grund. Selektion ist der einzige Sinn. Man kann doch nicht behaupten, das Automobil sei übernatürlichen Ursprungs. Man ist sich sicher, einen Schöpfer über der natürlichen Ebene der Materie, in der das Automobil ist, kann es nicht geben.

Warum ist Evolution möglich?

Gut, man kann behaupten, bei reiner Materie ist Evolution nicht möglich, sie kann sich nicht fortpflanzen. Das stimmt. Aus diesem Grund konnten die Wissenschaftler auf dem Mars gar kein Automobil finden. Die Frage des “Warum” und “Wer” erübrigt sich damit.

Die Wissenschaftler finden bei Ausgrabungen die Fossilien eines Menschen. Es geschieht dasselbe wie oben. Für das “Warum” und “Wer” oder “Woher” und “Wozu” ist die Wissenschaft nicht zuständig. Es mag sein, dass die Naturwissenschaften die Fragen nach Sinn, Ziel und Zweck nicht beantworten können. Deshalb aber daraus zu schließen, dass es sie nicht gibt, ist merkwürdig.

Welches Motiv?

Überall wird nach dem Motiv gefragt. Bei einem Mord, einem Wechsel vom Leben zum Tod fragt man nach dem Täter und seinem Motiv. Bei der Entstehung des Lebens, einem Wechsel vom Tod zum Leben, will man diese Fragen nicht stellen.

Diesen Beitrag habe ich von meinem Blog warum-ich.blogspot.com übernommen.

https://www.ge-li.de/blog/evolution-3/die-101-wichtigsten-fragen-evolution/
Die 101 wichtigsten Fragen Evolution
https://www.ge-li.de/blog/evolution-3/
Argumente gegen die Evolutionstheorie
https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?

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Durch Selbstorganisation von “Nichts zu Nietzsche”

Nichts organisiert sich von selbst zu Materie. Geht nicht. Was sagt der Naturalismus dazu?: “Die Materie ist ewig und schuf alles”. Die Bibel sagt: “Gott ist ewig und schuf alles”.

Also nehmen wir einmal an,

“Die Materie ist ewig”. Kann Leben durch Selbstorganisation entstanden sein? Selbst ein Organisator kann durch Organisation nur Dinge zusammenbringen, die schon da sind. Im Rahmen der Naturgesetze können daraus Systeme zusammengebaut werden, die komplexer sind als die Einzelteile. Soll daraus ein aktives System entstehen (Maschine), dann ist Know-How erforderlich. Der Organisator muss entscheiden, wozu die Maschine dienen soll, welche Energie benutzt wird, wie die Energie zugeführt wird, wie die Energie wirkt, wie die “Abgase” beseitigt bzw. recycelt werden. Weiter muss ein System der Kraftübertragung organisiert werden. Zum Schluss muss noch festgelegt werden, wer den Ein-Aus-Schalter betätigt.
In einem lebenden System müssen viele solcher Systeme so organisiert werden, dass sie in einem höheren System zusammenarbeiten. Viele höhere Systeme müssen organisiert werden, damit z.B. eine lebende Zelle entsteht. Bis hierher hat ein Organisator gehandelt, der sich super auskennen muss in den verschiedenen Bereichen der Technik, Chemie und Physik.

Schwierig wird es,

wenn sich so ein höheres System von selbst organisieren muss. Nehmen wir an, es wäre geschehen. Eine

Selbstorganisation gezeigt an einem Klex

Mindestanforderung an ein lebendes System wäre die Fortpflanzungsfähigkeit. Wer oder was bringt das System dazu, sich zu teilen oder zu reproduzieren? Es kann nur etwas reproduziert werden, wenn ein Bauplan vorhanden ist. Der Bauplan muss zusätzlich enthalten, wie das System sich selbst fortpflanzt. Die Selbstorganisation solch eines Bauplanes mit Maßen, Anweisungen, Zeitangaben und vieles mehr ist meiner Meinung nach nicht möglich. Ein Mathematiker könnte die Wahrscheinlichkeit ausrechnen.

Ein Bauplan muss her

Mit den DNA, den Erbinformationen haben wir einen Bauplan für ein so komplexes System wie die Zelle selbst und zusätzlich für ein Lebewesen, das aus diesen Zellen entstehen soll. Dieses Lebewesen ist ein solch komplexes System, das sämtliche menschlichen Wissenschaftler nicht planen und herstellen können. In abgemildeter Form haben wir das Problem bei der Höherentwicklung von der Amöbe zu Goethe. Bei jedem Schritt der Höherentwicklung müssten völlig neue Teilbaupläne entwickelt und in den vorhandenen eingefügt werden. Andere Teile des Bauplanes müssten entfernt werden. Der neue Gesamtbauplan müsste gewährleisten, dass alle Änderungen mit den bestehenden Teilen perfekt zusammengreifen.

Was ist wahrscheinlich?

Auch wenn diese Probleme nur bei jedem größeren Schritt, z.B. bei der Bildung von neuen Organen, aufträte, verringerte sich die Wahrscheinlichkeit der Selbstorganisation zu einem Goethe um Dimensionen.

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Die 101 wichtigsten Fragen Evolution
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Argumente gegen die Evolutionstheorie

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Kann kunst durch Evolution entstehen

Ist diese Kunst durch Evolution entstanden? In der Zeitschrift “Ethos” habe ich einen bemerkenswerten Artikel gefunden:

“Seit die Kunst nicht mehr die Nahrung der Besten ist, kann der Künstler seine Talente für alle Wandlungen und Launen seiner Phantasie verwenden. Alle Wege stehen einem intellektuellen Scharlatanismus offen. Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebung. Aber die Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und die Effekthascher suchen in ihr Neuheit, Seltsamkeit, Originalität, Verstiegenheit und Anstößigkeit. Seit dem Kubismus, ja schon früher, habe ich selbst alle diese Kritiker mit zahllosen Scherzen zufriedengestellt, die mir einfielen und die sie um so mehr bewunderten, je weniger sie ihnen verständlich waren. Durch diese Spielereien, diese Rätsel und Arabesken habe ich mich schnell berühmt gemacht. Und der Ruhm bedeutet für den Künstler: Verkauf, Vermögen, Reichtum. Ich bin heute nicht nur berühmt, sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich nicht als Künstler betrachten im großen Sinne des Wortes. Große Maler waren Giotto, Tizian, Rembrandt und Goya. Ich bin nur ein Spaßmacher, der seine Zeit verstanden hat und alles, was er konnte, herausgeholt hat aus der Dummheit, der Lüsternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen.”

Picasso soll das am 2.Mai 1952 in Madrid in einer Rede gesagt haben.

An verschiedenen Stellen im Internet kann man diese Aussage lesen. Ob Picasso es war oder nicht, es muss jemand geschrieben haben, der sich auskennt. Ich halte Picasso für einen großen Künstler. Was Kunst ist, kann man nur schwer erklären, wenn überhaupt. Für viele Menschen ist Kunst Hobby. Für viele ist es Arbeit. Manche sehen einen Sinn darin, andere halten sie für überflüssig. Meistens wird ein Kunstwerk weniger geachtet als sein Wert ist. Wenige wechseln den Besitzer erheblich überbezahlt.

Überzogene Liebhaberpreise werden für alle möglichen Gegenstände bezahlt. Man will den Gegenstand unbedingt haben, man meint, er sei soviel Wert, man ist überzeugt, dass er noch wertvoller wird. Man ist von dem Schöpfer so beeindruckt, das alles, was von ihm ist, wertvoll sein muss. Diese Kunst muss einen Schöpfer habenIch habe mir öfter Gedanken darüber gemacht, dass ein Objekt, das über Wert gekauft wird, eine sehr unsichere Sache ist. Lässt das Interesse danach ab, kann es plötzlich ohne Wert sein, es sei denn, der Erwerber behält es in seinem Besitz und hält es weiter für wertvoll.

Ein paar Kleckse auf einer Leinwand können sehr wertvoll sein, wenn es Leute gibt, die diese Kleckse als Kunst verstehen. Sind die Kleckse erst einmal als Kunst angesehen, dann will sich keiner damit outen, dass er zugibt, den Wert nicht zu erkennen. Irgendwie scheint mir das ähnlich zu sein wie das Verhalten gerade auch der intelligenten Menschen gegenüber der Evolution (Höherentwicklung). Man will nicht als unwissend oder als nicht mit der Zeit gehend gelten. Da kann es schon mal vorkommen, dass man eine Meinung übernimmt, von der man nicht vollkommen überzeugt ist, oder von der man zu wenig weiß, um sich dagegen zu stellen.

Keiner weiß, wie Leben wirklich entstanden sein könnte. Viele glauben aber, dass es durch Evolution entstanden ist. Sogar die Wissenschaft traut sich nicht, öffentlich über Alternativen nachzudenken. Deshalb glaubt die Öffentlichkeit: Evolution (Höherentwicklung) ist bewiesen und darf nicht diskutiert werden. Haben wir uns schon von der Meinungsfreiheit verabschiedet? Es gibt viele Gründe, der großen Masse nachzulaufen. Der einfachste Grund ist die Gleichgültigkeit.
Ist diese Kunst von selbst entstanden? Ist diese Kunst gewollt?

Jedes wirkliche Kunstwerk ist das Werk eines Künstlers. Die Alternative wäre, dass alle Kunstwerke durch Evolution entstanden sind ohne Künstler. Man könnte alle in einem Stammbaum unterbringen, der beweisen würde, dass aus einem Urkunstwerk alle anderen abstammen. Im Gegensatz zur Natur gäbe es für diesen Fall genug Fossilien.

hier hin übertragen von meinem Blog http://warum-ich.blogspot.com

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