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Warum lässt Gott Leiden zu?

Mit einer E-Mail wurde mir die Aufgabe gestellt: 19.12.21

Hallo, mich beschäftigt das Thema warum Gott Leiden zulässt seit sehr langer Zeit. Ich habe intensiv geforscht und bin zu einem Ergebnis gekommen. Bitte prüfen Sie meine Gedanken und geben mir ein Feedback. Danke Gott lässt Leid zu, weil Leid die einzige Möglichkeit für den Menschen ist, SELBST die Antwort darauf zu finden, was gut oder böse ist. Dies gilt, wenn ich Leiden immer als eine Folge von etwas Bösem ansehe. Das Böse würde sich also durch seine Folge definieren nämlich Leid. Wenn ich die Antwort auf das Leid selbst finde, macht sie mich zum Gott und ich habe die Möglichkeit, das Böse zu besiegen zumindest erst einmal gedanklich. (Das wollte Gott doch, als er durch Moses sagte: „Jetzt sind sie wie einer von uns geworden und nichts mehr wird ihnen unmöglich sein.“) Wenn ich die Antwort selbst von Gott autokratisch aufoktroyiert bekomme, und er mich durch die Furcht vor einem „Gericht“ zwingen will, diese zu akzeptieren, bin ich nicht mehr frei. Die meisten Menschen wollen aber frei sein! (Jemand, der mir die Freiheit durch Christus verspricht aber gleichzeitig vor seinem Gericht warnt, ist ein Heuchler.) Diejenigen, die nicht frei sein wollen, nehmen das Leid hin ohne es zu hinterfragen. Solche Menschen sind dann das Gegenteil von empathisch nämlich ekpathisch. Allerdings beklagen sie sich am Ende dann doch über ihr eigenes Leid. (Solche, die allen Fragen aus dem Weg gehen möchten, behaupten, dass es keinen Gott gibt sondern dass alles durch eine unpersönliche Evolution entstanden sei. Die Philosophie solcher Menschen beruht auf einer Lüge.) Wenn ich sage: „Darauf gibt es keine Antwort!“, will ich sie gar nicht wissen, denn es ist zwingend logisch, dass es darauf eine Antwort gibt. Will ich die Antwort auf die Frage nach dem Leid gar nicht wissen, gebe ich mich mit Gefangenschaft zufrieden, darf mich dann allerdings konsequenterweise nicht beklagen…über nichts! Habe ich Gedankenfehler gemacht oder könnten Sie meine Erklärung akzeptieren? Liebe Grüße, WW

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Hallo WW, 19.12.21

zuerst muss man eingestehen, dass wir die Frage nicht beantworten können. Wir können uns zwar Gedanken darüber machen, das sind nur Hypothesen. Wir müssen uns klar sein, was ist der Mensch. Wer ist Gott. Gott ist allmächtig, er hat das Universum und Sie und mich erschaffen. Er weiß, warum er das gemacht hat. In der Bibel findet man die Antwort. Er hat gute Gedanken für uns, er will das Beste. Was nützt dem Menschen die Freiheit, die ihn dazu bringt, dass er sich gegenseitig umbringt. Das würde der Mensch eben tun und dann wäre das ewige Leben nicht möglich. Er hat uns also gute Gebote gegeben. Auf 2 Gebote heruntergebrochen heißen sie: Liebe Gott und liebe deinen Nächsten. Nur so wäre ewiges Leben möglich. Natürlich müsste der ewige allmächtige Gott die alleinige Richterinstanz sein. Das ist sehr kurz beantwortet. Was meinen sie dazu? Liebe Grüße Gerhard

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Lieber Gerhard, (20.12.21) das ist in der Tat “sehr kurz”. Aber – wie sagt man? – “In der Kürze liegt die Würze.” Vielen Dank dafür! Erst einmal finde ich Ihre Bezugnahme auf die beiden Gebote sehr treffend und ich kann da nur zustimmen. Jetzt werde ich mich auf keinen Fall mit dem Gedanken abfinden, dass man keine Antwort auf die Frage des Leids finden sollte! Es gibt eine Antwort! Das ist zwingend logisch. Es gibt auf jede Frage eine Antwort! Also…..ich suche danach. Helfen Sie mir dabei? Liebe Grüße, WW

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Hallo WW, 21.12.21 vielleicht kommen wir so der Antwort etwas näher. Wir müssen uns doch erst einmal fragen: Was ist Leid überhaupt? Wie kommt das Leid in die Welt. Gott hat die Welt sehr gut geschaffen. Es gab kein Leid. Die Menschen wussten nicht, was böse ist. Sie hatten eine gute Beziehung zu Gott, sie konnten gut mit ihm kommunizieren. Sie wussten, Gott will alles Gute für uns. Gott hat ihnen auch die Freiheit gegeben. Um diese zu nutzen, hat er eine kleine Möglichkeit gegeben sich für das Böse zu entscheiden. Ein einzelner Baum unter allem, was es gab. Nun gab es aber den Teufel, der war vorher der höchste Engel. Er wollte sein wie Gott. Da wurde er auf die Erde geworfen. Seitdem versucht er, die Menschen von Gott wegzureißen. In Gestalt einer Schlange belog er Eva. Erst säte er Zweifel: “Sollte Gott gesagt haben?” Dann: “Ihr werdet gewiss nicht sterben wie es Gott gesagt hat, sondern ihr werdet wissen, was gut und böse ist.” Eva fiel darauf rein, sie aß von der verbotenen Frucht. Adam nahm vielleicht aus Solidarität auch davon. Der Mensch starb nicht an demselben Tag, sondern an diesem Tag begann der Tod zu wirken. (Ich würde es so sehen, dass die perfekten Gene in allem Lebenden begannen sich so zu ändern, dass Krankheiten entstehen konnten. In jeder Generation gab es mehr Krankheiten.) Wahrscheinlich begannen auch Katastrophen die Erde und den Menschen zu stören. Da der Mensch nun wusste, was böse ist (Sünde) haben alle Generationen danach den Ungehorsam gegen Gott nachgemacht, bis heute. Man könnte es Erbsünde nennen. Diese Sünde trennt jeden Menschen von Gott. Krankheiten, Tod und Katastrophen usw. sind also Strafen von Gott.

Psalm7,12 “Gott ist ein gerechter Richter und ein Gott, der täglich strafen kann.” Weil Gott gerecht ist, muss jeder Mensch sterben. Gott liebt den Menschen, deshalb hat er ihm eine Möglichkeit gegeben, von der Strafe wegzukommen. Er kam als Jesus Christus auf die Erde und erlitt die Strafe an unsrer Statt. Jetzt kommt wieder unsere Freiheit ins Spiel. Wenn ich die Strafe Jesu für mich in Anspruch nehme, komme ich wieder in die Gemeinschaft mit Gott mit einer Gesinnung, die der Mensch hatte, als es das Böse noch nicht gab. Kommen wir zu der Frage: was ist Leid? Tod ist Leid und Strafe. Alles was dem Menschen unangenehm ist, ist Leid. Ich sehe grade, sie machen einen Unterschied zwischen Leid und dem Bösen. Böses ist ein moralischer Ausdruck. Bei Adam und Eva war es der Ungehorsam. Leid ist die Strafe. Gott kann täglich strafen, aber nicht jedes Leid ist Strafe. Kein Mensch kann das Böse besiegen. Es gibt kleine Siege, mehr nicht. Leid kann auch Aufruf zur Buße (Umkehr) sein. Die Klimafrage, Corona usw. können aufrütteln, um durch Jesus zu Gott umzukehren.

(Das wollte Gott doch, als er durch Moses sagte: „Jetzt sind sie wie einer von uns geworden und nichts mehr wird ihnen unmöglich sein.“)

Gott stellt fest, dass die Menschen das Böse jetzt kennen und alles Böse tun können. Das wollte Gott nicht. Das wollte der Mensch. Wer die Freiheit durch Jesus verspricht, das Böse nicht zu tun, der kann doch vor dem Gericht warnen, das der erfährt, der das Böse tun will. Gott hat die Welt ohne das Böse erschaffen und will eine ewige Welt ohne das Böse schaffen. Nur so kann sie ewig bestehen. Frei sein heißt nicht, alles zu tun können, was man will. Liebe Grüße Gerhard

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Lieber Gerhard, 22.12.21 Sie schreiben: „Sie wussten, Gott will alles Gute für uns.“ Woher wussten sie das? Ich denke, sie wussten es nicht. Woher auch? Dann schreiben Sie: „Gott hat ihnen auch die Freiheit gegeben.“ Welche Freiheit meinen Sie? Wenn er sie unter Todesdrohung zwingen will, seine Willen zu tun, haben sie doch keine Freiheit…oder sehen Sie das anders? Dann müssten Sie mir diese „Freiheit“ mal erklären. Ich sehe nämlich keine Freiheit. Woher wussten sie, dass das Essen vom Baum „böse“ war? Sie hatten zwei Aussagen: Gottes Aussage und die der Schlange. Woher wussten sie, wer Recht hat? Die Schlange hatte doch offensichtlich zumindest zum Teil Recht: Gott sagte: „An dem Tag, da ihr davon esst, werdet ihr sterben.“ An dem Tag starben sie aber nicht. Anfangen zu sterben ist nicht Sterben. Also ist dieser Tag entweder symbolisch und die ganze Geschichte ist es oder Gott hat einfach nicht Recht gehabt. Was können wir dafür, die „Sünde“ geerbt zu haben? Welche Art Gerechtigkeit ist das eigentlich? Etwa Gottes Gerechtigkeit? Und dann „bestraft“ er uns auch noch mit furchtbarem Leid dafür. Entschuldigung, aber entweder ist es nicht so, wie Sie es darstellen, oder Gott ist ein Monster. Also von einer „Liebe“ Gottes können wir hier wohl nicht sprechen….oder wie sehen Sie das? Sie sagen: „Bei Adam und Eva war es der Ungehorsam.“ Welcher „Ungehorsam“? Ist das Verhältnis zu Gott das eines Kommandanten zum einfachen Soldaten? Beim Militär gibt es Befehle, die ohne Rückfragen und ohne Zögern umgesetzt werden müssen. Ist das bei Gott genauso? Wenn ich im Krieg den Befehl missachte, kann ich erschossen werden. Gott hat die Menschen sterben lassen, weil sie seinem Befehl nicht gehorcht haben. Sie hatten doch angesichts des Todes keine „freie Entscheidung“! Klar, ein Soldat hat auch die „freie Entscheidung“, aber was soll das für eine Art von Freiheit sein? EIN SOLDAT HAT KEINE FREIE ENTSCHEIDUNG. Das können Sie mir nicht sagen. „Das wollte Gott nicht. Das wollte der Mensch.“ Woher wissen Sie, was Gott wollte oder was er nicht wollte? Wenn es in der Bibel steht, zeigen Sie es mir. „Gott hat die Welt ohne das Böse erschaffen…“ Das stimmt und steht auch so in der Bibel. Aber Gott hat dem Menschen die Fähigkeit oder sagen wir die „Freiheit“ gegeben, das Böse zu tun. Wenn ich einem kleinen Kind eine geladene Pistole zum Spielen gebe, bin ich schuld daran, wenn jemand stirbt. Gott hat dem Menschen einen „freien Willen“ gegeben, mit dem er offenbar nicht richtig umgehen kann. Das hätte Gott wissen müssen. Also ist ER schuld daran, dass wir leiden. „Frei sein heißt nicht, alles zu tun können, was man will.“ Entweder ich bin frei, alles zu tun, was ich will oder ich bin nicht frei. Adam und Eva….und wir alle….sind nicht frei. Wir haben keinen freien Willen. Wir können uns nicht entscheiden, ob wir mit oder ohne Gott ewig glücklich sein können, sondern wir werden es nur mit Gott. Also gibt es keine freie Entscheidung, denn das Ergebnis steht von vorn herein fest ist also nicht verhandelbar. Liebe Grüße, WW

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Lieber WW, 22.12.21 Sie schreiben:

„Sie wussten, Gott will alles Gute für uns.“ Woher wussten sie das? Ich denke, sie wussten es nicht. Woher auch?

Wenn jemand sagt, ich liebe dich, ohne praktische Erfahrung ist das sinnleer. 1.Mose1,27” Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde” Segnen heißt: alles Gute zusprechen. Lieben heißt: alles für den anderen tun, was ihm gut tut. Dann schreiben Sie:

„Gott hat ihnen auch die Freiheit gegeben.“ Welche Freiheit meinen Sie? Wenn er sie unter Todesdrohung zwingen will, seine Willen zu tun, haben sie doch keine Freiheit…oder sehen Sie das anders? Dann müssten Sie mir diese „Freiheit“ mal erklären. Ich sehe nämlich keine Freiheit.

Gott zwingt nie jemanden. Freiheit heißt: ich kann mich zwischen verschiedenen Dingen entscheiden, natürlich mit den Folgen. Jeder Einbrecher kann sich für einen Einbruch entscheiden und muss damit rechnen, dass er mit Gefängnis bestraft wird. Er kann sich aber auch für die vielen anderen Dinge entscheiden, für die er gelobt wird. Er ist frei oder etwa nicht?

Woher wussten sie, dass das Essen vom Baum „böse“ war? Sie hatten zwei Aussagen: Gottes Aussage und die der Schlange. Woher wussten sie, wer Recht hat? Die Schlange hatte doch offensichtlich zumindest zum Teil Recht:

Wenn sie ihren Verstand benutzt hätten, den ihnen Gott gegeben hatte, dann hätten sie erkannt, dass die Schlange lügt. Dann hätten sie ihr nicht geglaubt.

Gott sagte: „An dem Tag, da ihr davon esst, werdet ihr sterben.“ An dem Tag starben sie aber nicht. Anfangen zu sterben ist nicht Sterben. Also ist dieser Tag entweder symbolisch und die ganze Geschichte ist es oder Gott hat einfach nicht Recht gehabt.

Dem Wesen nach ist Gott gnädig und barmherzig. Er gibt immer noch eine Chance, auch heute. Wahrscheinlich hat Gott auch das Ewige Leben gemeint.

Was können wir dafür, die „Sünde“ geerbt zu haben? Welche Art Gerechtigkeit ist das eigentlich? Etwa Gottes Gerechtigkeit? Und dann „bestraft“ er uns auch noch mit furchtbarem Leid dafür. Entschuldigung, aber entweder ist es nicht so, wie Sie es darstellen, oder Gott ist ein Monster. Also von einer „Liebe“ Gottes können wir hier wohl nicht sprechen….oder wie sehen Sie das?

Gott ist natürlich nicht nur Liebe. Er ist auch heilig und gerecht, das erkennen viele selbsternannte Christen nicht an. Ohne Gerechtigkeit kann kein Reich ewig bestehen. Gott hat den Menschen erschaffen. Er hat bestimmt, was gerecht ist und wer was erbt. In der Bibel heißt es nicht Erbsünde. Allerdings kann man daran, dass der Heilige Geist Maria geschwängert hat, davon ausgehen, dass über die männliche Linie die Sünde vererbt wird. Nur so war Jesus ohne Sünde. Jesaja 45,9 Weh dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine Scherbe unter irdenen Scherben! Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: »Was machst du? Dein Tun ist ungeschickt!«

Sie sagen: „Bei Adam und Eva war es der Ungehorsam.“ Welcher „Ungehorsam“? Ist das Verhältnis zu Gott das eines Kommandanten zum einfachen Soldaten? Beim Militär gibt es Befehle, die ohne Rückfragen und ohne Zögern umgesetzt werden müssen. Ist das bei Gott genauso? Wenn ich im Krieg den Befehl missachte, kann ich erschossen werden. Gott hat die Menschen sterben lassen, weil sie seinem Befehl nicht gehorcht haben. Sie hatten doch angesichts des Todes keine „freie Entscheidung“! Klar, ein Soldat hat auch die „freie Entscheidung“, aber was soll das für eine Art von Freiheit sein? EIN SOLDAT HAT KEINE FREIE ENTSCHEIDUNG. Das können Sie mir nicht sagen.

Das mit der Freiheit habe ich oben schon erklärt. Adam und Eva waren in keinem Krieg, sie konnten sich wirklich frei entscheiden. Wenn Gott sagt, sie sollen von den unzählbaren Bäumen alles essen, nur von dem einen Baum nicht, dann ist das ein Befehl, der keine Schwierigkeiten machen dürfte, ihn zu halten. Was verstehen Sie unter einer freien Entscheidung?

„Das wollte Gott nicht. Das wollte der Mensch.“ Woher wissen Sie, was Gott wollte oder was er nicht wollte? Wenn es in der Bibel steht, zeigen Sie es mir.

1.Mose 3,22“Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und nehme auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!” Wie verstehen Sie diesen Vers?

Sie hatten geschrieben:(Das wollte Gott doch, als er durch Moses sagte: „Jetzt sind sie wie einer von uns geworden und nichts mehr wird ihnen unmöglich sein.“) „Gott hat die Welt ohne das Böse erschaffen…“ Das stimmt und steht auch so in der Bibel. Aber Gott hat dem Menschen die Fähigkeit oder sagen wir die „Freiheit“ gegeben, das Böse zu tun. Wenn ich einem kleinen Kind eine geladene Pistole zum Spielen gebe, bin ich schuld daran, wenn jemand stirbt. Gott hat dem Menschen einen „freien Willen“ gegeben, mit dem er offenbar nicht richtig umgehen kann. Das hätte Gott wissen müssen. Also ist ER schuld daran, dass wir leiden. „Frei sein heißt nicht, alles zu tun können, was man will.“ Entweder ich bin frei, alles zu tun, was ich will oder ich bin nicht frei. Adam und Eva….und wir alle….sind nicht frei. Wir haben keinen freien Willen. Wir können uns nicht entscheiden, ob wir mit oder ohne Gott ewig glücklich sein können, sondern wir werden es nur mit Gott. Also gibt es keine freie Entscheidung, denn das Ergebnis steht von vorn herein fest ist also nicht verhandelbar.

Ich denke, oben habe ich beschrieben, wie frei Adam und Eva waren. Das war nicht so wie bei einem kleinen Kind, das eine geladene Pistole zum Spielen bekommt. Sie sind nicht frei alles zu tun, was sie wollen. Ich würde Ihnen raten nur das zu tun, was den Mitmenschen nicht schadet. Sonst säßen Sie lange im Knast, dort könnten Sie in der Zelle alles machen, was sie möchten. Nein, auch das ginge nicht. Glücklich sein können wir nur mit Gott, und das hat seinen Grund. Ich hoffe, wir sind der Lösung etwas näher gekommen, die Sie annehmen könnten. Liebe Grüße Gerhard

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Lieber Gerhard, (23.12.21) ich finde es einen schönen Zug von Ihnen, dass Sie auf jede meiner Gedanken reagieren. Danke! Das ist es ja gerade, was ich wollte. Nun möchte ich meinerseits den ein oder anderen Punkt noch einmal aufgreifen. Ich stimme Ihnen zu und dies scheint mir ein Schlüssel zu sein: „Wenn jemand sagt, ich liebe dich, ohne praktische Erfahrung ist das sinnleer.“ Nun habe ich den Eindruck – wenn ich mir die Geschichte durchlese – dass Gott und Adam sich nie richtig kennengelernt haben. Welche Gespräche gelaufen sein könnten, ist spekulativ. Wenn zwei sich vertrauen sollen, müssen sie durch „Dick und Dünn“ gegangen sein. Oder wie sehen sie das? Das war bei Gott und Adam nicht der Fall. Gott war distanziert. Er hat Befehle erteilt. Das Verhältnis zwischen Gott und Adam war vergleichbar wie zwischen einem General und einem Soldaten. Ich finde es nicht verwerflich, dass Adam nicht gehorcht hat. Oder geht es bei Gott um blinden Gehorsam?Sie sagen: „Gott zwingt nie jemanden.“ Wenn ich einen Befehl gebe und bei Nichtbeachtung den Tod androhe, nennen Sie das wie? Ich nenne das Zwang….Sie nicht? Sagen Sie mir einfach, wie sie das nennen: „Wenn du das nicht tust, töte ich dich.“ Überlegen Sie sich diese Aussage und sagen mir, wie sie auf sie wirkt. Stellen Sie sich vor, in einer solchen Situation zu sein. Jemand sagt Ihnen: „Wenn du das nicht tust, töte ich dich.“ Wie fühlen Sie sich? Wenn das dann vor Gericht kommt, wird der Richter mit dem, der droht, was machen? Er wird ihn wegen schwerer Nötigung verurteilen. „Jeder Einbrecher kann sich für einen Einbruch entscheiden….“ Meinen Sie nicht, dass es Einbrecher gibt, die aus Not handeln? Ist das dann eine „freie“ Entscheidung? Sehen Sie bei der Entstehung von Straftaten nie mildernde Umstände? Das tut sogar der strengste Richter. Sind Sie strenger? Wir sind nicht frei in unseren Entscheidungen. Wir werden immer durch unzählige Faktoren beeinflusst…oder sehen Sie das anders? Adam bzw. Eva sind durch die Schlange beeinflusst worden und vielleicht auch durch den militärischen Befehl Gottes. Solche diktatorischen Befehle können Opposition hervorrufen…oder kennen Sie so etwas nicht? Folgen Sie immer jedem Befehl so wie die Schergen Hitlers seine furchtbaren Befehle ausführten? Adam wusste nicht, warum er von diesem Baum nicht essen durfte….oder wusste er davon und ich habe etwas übersehen? Dann sagen Sie es mir. Jetzt zur „Erbsünde“. Dies ist biologisch nicht möglich. Man kann keine „Sünde“ erben. Wie soll das genetisch funktionieren? Ich begehe eine Sünde und die erbt meine Sohn? Wie geht das? Ich denke schon, dass Adam und Eva in einem „Krieg“ waren: Gott gegen Satan und der Mensch dazwischen. Also ging es bei Gott um einen militärischen Befehl oder nicht? Wir sind der Lösung näher gekommen aber die obigen Fragen sollten wir noch klären. Liebe Grüße, WW

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Lieber WW, 23.12.21 ich zitiere sie immer erst und antworte dann:

Ich stimme Ihnen zu und dies scheint mir ein Schlüssel zu sein: „Wenn jemand sagt, ich liebe dich, ohne praktische Erfahrung ist das sinnleer.“ Nun habe ich den Eindruck – wenn ich mir die Geschichte durchlese – dass Gott und Adam sich nie richtig kennengelernt haben. Welche Gespräche gelaufen sein könnten, ist spekulativ. Wenn zwei sich vertrauen sollen, müssen sie durch „Dick und Dünn“ gegangen sein. Oder wie sehen sie das? Das war bei Gott und Adam nicht der Fall. Gott war distanziert. Er hat Befehle erteilt. Das Verhältnis zwischen Gott und Adam war vergleichbar wie zwischen einem General und einem Soldaten. Ich finde es nicht verwerflich, dass Adam nicht gehorcht hat. Oder geht es bei Gott um blinden Gehorsam?

Ich denke nicht, dass sie durch Dick und Dünn gegangen sein müssen. Ich habe einige Male auf Gott vertraut, als es um Leben oder Tod ging. Wie er geantwortet hat, hat mir gezeigt, dass er mich liebt. Gott ist Dimensionen höher als ich kleiner Mensch. Gott hat Adam die Tiere anvertraut. Das zeigt seine Liebe und Vertrauen in Adam. Gott weiß, was die Sünde anstellt, wenn sie erst einmal Fuß gefasst hat. Wenn jemand auf eine Brücke zufährt, die die Flut weggerissen hat, und ich warne ihn, ist das dann blinder Gehorsam, wenn er anhält? Was glauben Sie, warum Gott die Israeliten so streng bestraft hat, wenn sie nicht auf ihn gehört haben, oder warum sie so viel opfern mussten. Oder warum er die kanaanäischen Völker von den Israelis ausrotten ließ. Das ist zwar gegen den Humanismus, aber es war in Gottes Augen nötig.

Sie sagen: „Gott zwingt nie jemanden.“ Wenn ich einen Befehl gebe und bei Nichtbeachtung den Tod androhe, nennen Sie das wie? Ich nenne das Zwang….Sie nicht? Sagen Sie mir einfach, wie sie das nennen: „Wenn du das nicht tust, töte ich dich.“ Überlegen Sie sich diese Aussage und sagen mir, wie sie auf sie wirkt. Stellen Sie sich vor, in einer solchen Situation zu sein. Jemand sagt Ihnen: „Wenn du das nicht tust, töte ich dich.“ Wie fühlen Sie sich? Wenn das dann vor Gericht kommt, wird der Richter mit dem, der droht, was machen? Er wird ihn wegen schwerer Nötigung verurteilen.

Noch mal, Gott liebt die Menschen und warnt vor dem ewigen Tod. Wenn ein Vater seinem Kind droht, dass es nicht in das Feuer fassen soll. Ist das dann Zwang?

„Jeder Einbrecher kann sich für einen Einbruch entscheiden…. Meinen Sie nicht, dass es Einbrecher gibt, die aus Not handeln? Ist das dann eine „freie“ Entscheidung? Sehen Sie bei der Entstehung von Straftaten nie mildernde Umstände? Das tut sogar der strengste Richter. Sind Sie strenger? Wir sind nicht frei in unseren Entscheidungen. Wir werden immer durch unzählige Faktoren beeinflusst…oder sehen Sie das anders? Adam bzw. Eva sind durch die Schlange beeinflusst worden und vielleicht auch durch den militärischen Befehl Gottes. Solche diktatorischen Befehle können Opposition hervorrufen…oder kennen Sie so etwas nicht? Folgen Sie immer jedem Befehl so wie die Schergen Hitlers seine furchtbaren Befehle ausführten? Adam wusste nicht, warum er von diesem Baum nicht essen durfte….oder wusste er davon und ich habe etwas übersehen? Dann sagen Sie es mir.

Es geht nicht darum, wie ich entscheide. Wenn der Einbrecher aus Not entscheidet, dann ist das keine freie Entscheidung. Dann könnte man etwas gegen das Wort Jeder sagen. Das “Jeder” war nicht absolut gemeint. Wenn es eine freie Entscheidung ist, dann muss er mit Strafe rechnen. Es kommt darauf an, unter wessen Herrschaft man bleiben will: Matthäus 6,24 “Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.” Natürlich rufen Befehle Opposition hervor. Es kommt auf meine Gesinnung an, wem ich gehorsam bin, Gott oder dem Satan. Ich denke, Adam wusste, warum er von dem einen Baum nicht essen durfte. Es ist ein Prinzip Gottes, dass er vorhersagt, was er vorhat. Lesen sie die Prophetien in der Bibel und sehen Sie nach, was sich alles erfüllt hat. Oder sehen Sie nach, wie Abraham um die Stadt Gomorra mit Gott verhandelt hat. 1.Mose 18,16-33 16″ Da brachen die Männer auf und wandten sich nach Sodom, und Abraham ging mit ihnen, um sie zu geleiten. 17 Da sprach der HERR: Wie könnte ich Abraham verbergen, was ich tun will,” Gott ändert sich nicht, also nehme ich an, das er auch mit Adam so umgegangen ist.

Jetzt zur „Erbsünde“. Dies ist biologisch nicht möglich. Man kann keine „Sünde“ erben. Wie soll das genetisch funktionieren? Ich begehe eine Sünde und die erbt meine Sohn? Wie geht das?

Woher wollen Sie wissen, dass das biologisch nicht möglich ist. Die Wissenschaft kennt die Naturgesetze, weil sie nachforscht und experimentiert, was Gott erlassen und geschaffen hat. Der Mensch kann kein einziges Naturgesetz erlassen. Gott hat es nun mal so eingerichtet, dass die erste Sünde auf alle Menschen übertragen wird. Deshalb sind alle Mensch von Natur aus von Gott getrennt. Sie sind also unter der Herrschaft von Satan. Gott hat aber aus Liebe zu den Menschen eine Rettung für den Menschen geschaffen, damit er wieder mit Gott Gemeinschaft haben kann. Deshalb ist Gott als der Mensch Jesus auf die Erde gekommen (an Weihnachten). Die Schuld, die Strafe, die durch die übertragene Sünde und die selbst ausgeführten Sünden auf dem Menschen liegt, hat er freiwillig an unserer Stelle am Kreuz getragen. Wer das für sich in Anspruch nimmt und unter der Herrschaft von Gott leben will, der darf sich Kind Gottes, ja sogar Erbe nennen. Das ist eine Entscheidung, die jeder Mensch treffen muss. entweder Gnade durch Jesus oder Qual unter der Herrschaft Satans in der Hölle. Für was entscheiden Sie sich?

Ich denke schon, dass Adam und Eva in einem „Krieg“ waren: Gott gegen Satan und der Mensch dazwischen. Also ging es bei Gott um einen militärischen Befehl oder nicht?

Am Anfang war zwischen Gott und den Menschen perfekter Friede. Der Satan ist der Lügner und Durcheinanderbringer. Er hat den Krieg begonnen. Im ewigen Reich bei Gott gibt es keine Krankheit, keinen Tod, kein Leid. Mit 41 Jahren habe ich das erkannt und bin unter die Herrschaft Gottes gewechselt. Jetzt bin ich 77 und freue mich auf Jesu Wiederkommen. Wie die Weltlage aussieht, scheint es nicht mehr lange zu dauern. Liebe Grüße und frohe und gesegnete Weihnachten und ein gutes Jahr 2022 Gerhard

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Lieber Gerhard, (24.12.21) Sie verteidigen Ihren Glauben exzellent. Einiges kann ich durchaus akzeptieren und für die Antwort auf die Frage „warum Gott das Leid zulässt“ verwenden. Nun habe ich – wie ist es anders zu erwarten – einige Gedanken, die ich Sie bitte zu überprüfen: „Wie er geantwortet hat, hat mir gezeigt, dass er mich liebt.“ Sie wissen aber doch, dass es unzählige Menschen gibt, denen er NICHT antwortet. Woran liegt es, dass er Ihnen geantwortet hat und anderen nicht? Wenn Gott den Gläubigen antwortet, müsste es den Gläubigen besser gehen, als den Ungläubigen. Das ist aber nicht der Fall. Woran liegt das aus Ihrer Sicht? Was nützt die Antwort Gottes, wenn es mir nicht hilft oder nur zufällig hilft? „Wenn jemand auf eine Brücke zufährt, die die Flut weggerissen hat….“ Dieses Beispiel lässt sich NICHT auf Adam anwenden. Der Baum war nicht giftig oder sonst wie gefährlich. Das hat Gott künstlich so eingerichtet. Bei einer Brücke kann ich es nachvollziehen, wenn mich jemand daran hindern will, weiterzufahren. Aber der Baum hatte keine nachvollziehbaren Gefahren. Das war einfach nur Willkür Gottes…oder wie sehen Sie das? Gott hat die Israeliten „streng bestraft“. Das war offensichtlich so. Wusste Gott nicht, dass sie trotzdem weiter „sündigten“? Das ganze grausame Strafen half doch gar nichts. Warum hat Gott immer weiter gemacht? Straft er die Israeliten heute noch….durch Hitler etwa? „Noch mal, Gott liebt die Menschen und warnt vor dem ewigen Tod. Wenn ein Vater seinem Kind droht, dass es nicht in das Feuer fassen soll. Ist das dann Zwang?“ Mit dem Feuer verhält es sich wie mit der „Brücke“: Das sind alles nachvollziehbare Gefahren. Aber der Baum war per se keine Gefahr. Gott hat diese Gefahr durch die Todesdrohung erst erzeugt. Warum? Jetzt haben Sie wieder einen Schlüsselgedanken erwähnt….das ist sehr interessant: „Es kommt auf meine Gesinnung an, wem ich gehorsam bin, Gott oder dem Satan.“ Meine Fragen hierzu: Konnte Adam wissen, wer Gott ist und wenn ja, wie? Konnte Adam wissen, wer die Schlange ist? Welches Kriterium hatte Adam um zu entscheiden wem er gehorchen soll? Musste er überhaupt irgendjemandem gehorchen? Ich meine: Weder Gott noch die Schlange haben für Adam nachprüfbare Aussagen gemacht. Gott konnte nicht beweisen, dass er Gott ist und auch nicht beweisen, dass er Recht hatte und die Schlange konnte nicht beweisen, dass sie Satan ist und ob sie Recht hatte. Also hatte Adam Null Anhaltspunkte, wem er gehorchen sollte. Aus diesem Grund wird er von mir frei gesprochen. Was sagen Sie dazu? „Woher wollen Sie wissen, dass das biologisch nicht möglich ist.“ Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass während des Lebens „erworbene“ Eigenschaften oder Gedächtnisinhalte nicht vererbt werden, weil es keine Brücke zwischen dem Gehirn und den Geschlechtszellen gibt. Also jemand begeht eine „Sünde“. Die kann nicht vererbt werden. Insofern ist die „Erbsünde“ unwissenschaftlich und in den Bereich der Mythologie zu verlegen. (Ich möchte Ihnen allerdings meine Theorie dazu sagen: Gott hat den Menschen mit der FÄHIGKEIT zu sündigen erschaffen. Diese Fähigkeit vererbt sich natürlich, weil diese von Anfang an in den Genen steckt. Allerdings sage ich in dieser Konsequenz auch Folgendes: Gott hat es genauso geplant, wie es gekommen ist, weil alles so läuft, wie er es plant. Der Mensch hat keinen freien Willen, weil er Geschöpf ist. Er ist nicht frei, den Tod zu wählen. Der Überlebenstrieb ist so stark, dass er nie sterben möchte….Selbstmörder in der Notlage natürlich ausgenommen. Aber eine Notlage wiederum ist keine Freiheit. Es ist also nicht frei, weil er von seinen Trieben gesteuert wird. Adam hat nicht geglaubt, dass er sterben wird, weil er dafür Null Beweise hatte. Es gab keine nachvollziehbaren Hinweise, dass der Baum tödlich sein sollte. Das war einfach nur eine Behauptung dessen, der sich Gott nannte. Hätte er daran geglaubt, hätte er nicht vom Baum gegessen, weil er durch seinen Überlebenstrieb auf keinen Fall sterben wollte. Das Ganze ist also eine Allegorie. Gott hat den Menschen mit der Fähigkeit zur Sünde geschaffen und wusste, dass der Mensch dann auch sündigt. Das war geplant. Es läuft alles nach Plan bei Gott. Der Mensch ist also nicht schuld an seinem Leid. Das hat Gott so geplant, weil er offensichtlich eine Absicht damit verfolgt. Nur welche das ist, versuche ich zu ergründen.) „Gott hat es nun mal so eingerichtet, dass die erste Sünde auf alle Menschen übertragen wird.“ M.E. muss es heißen: „Gott hat es nun mal so eingerichtet, dass die FÄHIGKEIT zu sündigen auf alle Menschen übertragen wird.“ Einverstanden? „Wie die Weltlage aussieht, scheint es nicht mehr lange zu dauern.“ Was meinen Sie damit? Die Weltlage ist ja im Vergleich zu früher besser geworden: Weniger Kriege Weniger Krankheiten Weniger Hunger Weniger soziale Ungerechtigkeit Also meinen Sie damit, dass der Mensch in naher Zukunft Krankheit, Tod und Leid besiegen wird? Liebe Grüße, WW

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Lieber WW, 27.12.21 ich wiederhole wieder zuerst Ihre Fragen:

Lieber Gerhard, Sie verteidigen Ihren Glauben exzellent. Einiges kann ich durchaus akzeptieren und für die Antwort auf die Frage „warum Gott das Leid zulässt“ verwenden. Nun habe ich – wie ist es anders zu erwarten – einige Gedanken, die ich Sie bitte zu überprüfen: „Wie er geantwortet hat, hat mir gezeigt, dass er mich liebt.“ Sie wissen aber doch, dass es unzählige Menschen gibt, denen er NICHT antwortet. Woran liegt es, dass er Ihnen geantwortet hat und anderen nicht? Wenn Gott den Gläubigen antwortet, müsste es den Gläubigen besser gehen, als den Ungläubigen. Das ist aber nicht der Fall. Woran liegt das aus Ihrer Sicht? Was nützt die Antwort Gottes, wenn es mir nicht hilft oder nur zufällig hilft?

Gott ist souverän. Er ist kein Automat. Er hat seine Gründe, ob er antwortet oder nicht. Der Mensch hat kein Recht dazu, dass es ihm gut geht, auch der Gläubige nicht.

„Wenn jemand auf eine Brücke zufährt, die die Flut weggerissen hat….“ Dieses Beispiel lässt sich NICHT auf Adam anwenden. Der Baum war nicht giftig oder sonst wie gefährlich. Das hat Gott künstlich so eingerichtet. Bei einer Brücke kann ich es nachvollziehen, wenn mich jemand daran hindern will, weiterzufahren. Aber der Baum hatte keine nachvollziehbaren Gefahren. Das war einfach nur Willkür Gottes…oder wie sehen Sie das?

Gott hatte seine Gründe, warum er das so eingerichtet hat. Sehen Sie Gott als einen Menschen oder als den Schöpfer? Die Brücke ist nur eine Hilfe, zu zeigen, dass man die Freiheit hat, stehen zu bleiben. Wenn es aber nicht gefährlich ist wie bei dem Baum, dann ist die Freiheit doch unendlich größer, ob ich davon esse oder nicht, besonders weil es unendlich viele andere Bäume und Essgelegenheiten gibt.

Gott hat die Israeliten „streng bestraft“. Das war offensichtlich so. Wusste Gott nicht, dass sie trotzdem weiter „sündigten“? Das ganze grausame Strafen half doch gar nichts. Warum hat Gott immer weiter gemacht? Straft er die Israeliten heute noch….durch Hitler etwa?

Ich denke, Gott wusste, wie der Mensch sich entscheidet. Die Ewigkeit ist wahrscheinlich ohne Zeit. Demnach hat Gott Zugang zu allen Zeiten. Er weiß also, wie sich ein Mensch in seinem ganzen Leben entscheidet. Entsprechend legt er für ihn die Umstände fest, und das für alle Menschen, so dass alles zusammenpasst. Im Computer kann der Mensch ja schon Szenarien durchspielen. Der allmächtige Gott könnte das unbegrenzt machen. Gott straft, weil er gerecht ist. Wenn man aber seine Fehler (Sünden) bereut, dann ist er unendlich barmherzig und vergibt. Darin zeigt er seine Liebe.

„Noch mal, Gott liebt die Menschen und warnt vor dem ewigen Tod. Wenn ein Vater seinem Kind droht, dass es nicht in das Feuer fassen soll. Ist das dann Zwang?“ Mit dem Feuer verhält es sich wie mit der „Brücke“: Das sind alles nachvollziehbare Gefahren. Aber der Baum war per se keine Gefahr. Gott hat diese Gefahr durch die Todesdrohung erst erzeugt. Warum?

Durch den Baum konnte Gott feststellen, ob der Mensch Gott vertraute oder ihm ungehorsam werden würde. Jesaja 55,9” sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken” Prediger 6,10 “Was da ist, ist längst mit Namen genannt, und bestimmt ist, was ein Mensch sein wird. Darum kann er nicht hadern mit dem, der ihm zu mächtig ist.” Jeremia 29,11 “Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.”

Jetzt haben Sie wieder einen Schlüsselgedanken erwähnt….das ist sehr interessant: „Es kommt auf meine Gesinnung an, wem ich gehorsam bin, Gott oder dem Satan.“ Meine Fragen hierzu: Konnte Adam wissen, wer Gott ist und wenn ja, wie? Konnte Adam wissen, wer die Schlange ist? Welches Kriterium hatte Adam um zu entscheiden wem er gehorchen soll? Musste er überhaupt irgendjemandem gehorchen? Ich meine: Weder Gott noch die Schlange haben für Adam nachprüfbare Aussagen gemacht. Gott konnte nicht beweisen, dass er Gott ist und auch nicht beweisen, dass er Recht hatte und die Schlange konnte nicht beweisen, dass sie Satan ist und ob sie Recht hatte. Also hatte Adam Null Anhaltspunkte, wem er gehorchen sollte. Aus diesem Grund wird er von mir frei gesprochen. Was sagen Sie dazu?

Adam konnte erkennen, dass die Schlange lügte. Glauben Sie jemand von dem Sie wissen, dass er eine Lüge sagt?

„Woher wollen Sie wissen, dass das biologisch nicht möglich ist.“ Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass während des Lebens „erworbene“ Eigenschaften oder Gedächtnisinhalte nicht vererbt werden, weil es keine Brücke zwischen dem Gehirn und den Geschlechtszellen gibt. Also jemand begeht eine „Sünde“. Die kann nicht vererbt werden. Insofern ist die „Erbsünde“ unwissenschaftlich und in den Bereich der Mythologie zu verlegen. (Ich möchte Ihnen allerdings meine Theorie dazu sagen: Gott hat den Menschen mit der FÄHIGKEIT zu sündigen erschaffen. Diese Fähigkeit vererbt sich natürlich, weil diese von Anfang an in den Genen steckt. Allerdings sage ich in dieser Konsequenz auch Folgendes: Gott hat es genauso geplant, wie es gekommen ist, weil alles so läuft, wie er es plant. Der Mensch hat keinen freien Willen, weil er Geschöpf ist. Er ist nicht frei, den Tod zu wählen. Der Überlebenstrieb ist so stark, dass er nie sterben möchte….Selbstmörder in der Notlage natürlich ausgenommen. Aber eine Notlage wiederum ist keine Freiheit. Es ist also nicht frei, weil er von seinen Trieben gesteuert wird. Adam hat nicht geglaubt, dass er sterben wird, weil er dafür Null Beweise hatte. Es gab keine nachvollziehbaren Hinweise, dass der Baum tödlich sein sollte. Das war einfach nur eine Behauptung dessen, der sich Gott nannte. Hätte er daran geglaubt, hätte er nicht vom Baum gegessen, weil er durch seinen Überlebenstrieb auf keinen Fall sterben wollte. Das Ganze ist also eine Allegorie. Gott hat den Menschen mit der Fähigkeit zur Sünde geschaffen und wusste, dass der Mensch dann auch sündigt. Das war geplant. Es läuft alles nach Plan bei Gott. Der Mensch ist also nicht schuld an seinem Leid. Das hat Gott so geplant, weil er offensichtlich eine Absicht damit verfolgt. Nur welche das ist, versuche ich zu ergründen.)

„Gott hat es nun mal so eingerichtet, dass die erste Sünde auf alle Menschen übertragen wird.“

M.E. muss es heißen: „Gott hat es nun mal so eingerichtet, dass die FÄHIGKEIT zu sündigen auf alle Menschen übertragen wird.“ Einverstanden?

Natürlich bin ich einverstanden. Ich war Alkoholiker. Gott hat mir geholfen, davon loszukommen. Die Veranlagung, Fähigkeit habe ich aber immer noch. Es ist ein Kampf, aber ich vertraue Gott, dass er mir den Willen und die Kraft gibt, trocken zu bleiben.

„Wie die Weltlage aussieht, scheint es nicht mehr lange zu dauern.“ Was meinen Sie damit? Die Weltlage ist ja im Vergleich zu früher besser geworden: Weniger Kriege Weniger Krankheiten Weniger Hunger Weniger soziale Ungerechtigkeit Also meinen Sie damit, dass der Mensch in naher Zukunft Krankheit, Tod und Leid besiegen wird?

Die Welt ist nicht besser geworden trotz aller Technik. Obwohl die Wissenschaft schon mal meinte, sie hätte alles im Griff. Die Menschen sind nicht besser geworden. Der Mensch meint, er hätte Corona, Klima, Hunger, soziale Ungerechtigkeit, Krankheiten, Kriege im Griff. Hat er nicht. Gott hat alles in der Hand. Vergessen Sie alles, was ich geschrieben habe. Lesen Sie die Bibel im Gebet, die ganze Bibel. Nur so können Sie der Lösung Ihrer Frage näher kommen. Und nur, wenn Sie die Fragen ernst meinen und bereit sind, Ihr Leben nach den neuen Erkenntnissen auszurichten. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr 2022. Liebe Grüße Gerhard

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Lieber Gerhard, (28.12.21) Sie sind wirklich ein Kämpfer für Ihren Gott. Das muss man sagen. Sie stellen Gott folgendermaßen dar: Sie schreiben: „Gott ist souverän. Er ist kein Automat. Er hat seinen Gründe, ob er antwortet oder nicht.“ Das klingt für mich so: Gott ist der Diktator (Diktator und Souverän sind ähnliche Begriffe) Er ist unberechenbar. Er handelt willkürlich ohne uns über seine Gründe zu informieren. Gott sagt „Wenn du davon isst, wirst du sterben.“ Gott zwingt mich dazu, seinen Willen zu erfüllen, weil er mit dem Tod droht. Bei Gewaltandrohung ist man nicht frei. Wer das behauptet, ist ein Zyniker. Sie schreiben: „Gott straft, weil er gerecht ist.“ Gott legt selbst fest, was „gerecht“ ist und danach straft er. Das ist Diktatur in Reinkultur. Hier gibt es Null Freiheit. Das ist wie bei Hitler: Er legte selbst fest, was „gerecht“ ist, verteilte Strafen, wenn man seine „Gerechtigkeit“ nicht anerkannte. Ihr Gott ist genauso. In einer Demokratie legt das Volk fest, was „gerecht“ ist. Hier gibt es wenigstens ein wenig Freiheit. Aber bei Ihrem Gott gibt es überhaupt keine Freiheit, wie das in totalitären Staaten auch der Fall ist. Zu behaupten, das stünde so in der Bibel, ist Unsinn, weil jeder sich seine eigene Interpretation der Bibel zurecht legt. Sie schreiben: „Wenn ein Vater seinem Kind droht, dass es nicht in das Feuer fassen soll. Ist das dann Zwang?“ Ja, lieber Gerhard, dass ist Zwang und zwar Sachzwang, denn es ist ein Naturgesetz, dass man sich dann verbrennt. Aber beim Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gab es noch nicht einmal einen Sachzwang, weil er gar nicht giftig war. Es war reine Willkür von Gott, diesen Baum zu verbieten. Und dann kommt noch dazu, dass er diesen Diebstahl des Apfels unter Todesstrafe stellte. Das ist auch noch völlig überzogen. Sie schreiben: „Durch den Baum konnte Gott feststellen, ob der Mensch Gott vertraute….“ Bitte beantworten Sie mir die Frage, woher das „Vertrauen“ kommen sollte? Wenn jemand Ihnen mit dem Tod droht, „vertrauen“ Sie dann oder haben einfach Angst? Sie schreiben: „Adam konnte erkennen, dass die Schlange lügte.“ Das konnte Adam nur erkennen, wenn er Gott vertraute. Jemandem, der ihm mit dem Tod drohte, konnte er nicht vertrauen. Einem Diktator vertraut man nicht. Man hat nur Angst vor ihm. Adam hatte offenbar Angst vor Gott, sonst hätte er ihn gefragt, was die Aussage der Schlange zu bedeuten hatte. Liebe Grüße, WW

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Koran suren die auf die Bibel hinweisen

Sure 2:  136.

Sagt: Wir glauben an Allah und an das, was zu uns (als Offenbarung) herabgesandt worden ist, und an das, was zu Ibrahim, Isma’il, lshaq, Ya`qub und den Stämmen herabgesandt wurde, und (an das,) was Musa und ‘Isa gegeben wurde, und (an das,) was den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied bei jemandem von ihnen, und wir sind Ihm ergeben1.

بگوييد: «ما به خدا ايمان آورده‏ايم؛ و به آنچه بر ما نازل شده؛ و آنچه بر ابراهيم و اسماعيل و اسحاق و يعقوب و پيامبران از فرزندان او نازل گرديد ، و (همچنين) آنچه به موسى و عيسى و پيامبران (ديگر) از طرف پروردگار داده شده است، و در ميان هيچ يك از آنها جدايى قائل نمى‏شويم، و در برابر فرمان خدا تسليم هستيم؛ (و تعصبات نژادى و اغراض شخصى، سبب نمى‏شود كه بعضى را بپذيريم و بعضى را رها كنيم.)» (136)

قُولُوا آمَنَّا بِاللَّهِ وَمَا أُنْزِلَ إِلَيْنَا وَمَا أُنْزِلَ إِلَى إِبْرَاهِيمَ وَإِسْمَاعِيلَ وَإِسْحَاقَ وَيَعْقُوبَ وَالْأَسْبَاطِ وَمَا أُوتِيَ مُوسَى وَعِيسَى وَمَا أُوتِيَ النَّبِيُّونَ مِنْ رَبِّهِمْ لَا نُفَرِّقُ بَيْنَ أَحَدٍ مِنْهُمْ وَنَحْنُ لَهُ مُسْلِمُونَ ﴿۱۳۶

Sure 4: 136:

O die ihr glaubt, glaubt an Allah und Seinen Gesandten und das Buch, das Er Seinem Gesandten offenbart und die Schrift, die Er zuvor herabgesandt hat. Wer Allah, Seine Engel, Seine Schriften, Seine Gesandten und den Jüngsten Tag verleugnet, der ist fürwahr weit abgeirrt.

اى كسانى كه ايمان آورده‏ ايد به خدا و پيامبر او و كتابى كه بر پيامبرش فرو فرستاد و كتابهايى كه قبلا نازل كرده بگرويد و هر كس به خدا و فرشتگان او و كتابها و پيامبرانش و روز بازپسين كفر ورزد در حقيقت دچار گمراهى دور و درازى شده است (۱۳۶)

يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا آمِنُوا بِاللَّهِ وَرَسُولِهِ وَالْكِتَابِ الَّذِي نَزَّلَ عَلَى رَسُولِهِ وَالْكِتَابِ الَّذِي أَنْزَلَ مِنْ قَبْلُ وَمَنْ يَكْفُرْ بِاللَّهِ وَمَلَائِكَتِهِ وَكُتُبِهِ وَرُسُلِهِ وَالْيَوْمِ الْآخِرِ فَقَدْ ضَلَّ ضَلَالًا بَعِيدًا ﴿۱۳۶﴾

Sure 4:163.

Gewiss, Wir haben dir (Offenbarung) eingegeben, wie Wir Nuh und den Propheten nach ihm (Offenbarung) eingegeben haben. Und Wir haben Ibrahim, Isma’il, Ishaq, Ya’qub, den Stämmen, “Isa, Ayyub, Yunus, Harun und Sulaiman (Offenbarung) eingegeben, und Dawud haben Wir ein Buch der Weisheit gegeben.

ما به تو وحى فرستاديم؛ همان گونه كه به نوح و پيامبران بعد از او وحى فرستاديم؛ و (نيز) به ابراهيم و اسماعيل و اسحاق و يعقوب و اسباط ( بنى اسرائيل) و عيسى و ايوب و يونس و هارون و سليمان وحى نموديم؛ و به داوود زبور داديم. (163)

إِنَّا أَوْحَيْنَا إِلَيْكَ كَمَا أَوْحَيْنَا إِلَى نُوحٍ وَالنَّبِيِّينَ مِنْ بَعْدِهِ وَأَوْحَيْنَا إِلَى إِبْرَاهِيمَ وَإِسْمَاعِيلَ وَإِسْحَاقَ وَيَعْقُوبَ وَالْأَسْبَاطِ وَعِيسَى وَأَيُّوبَ وَيُونُسَ وَهَارُونَ وَسُلَيْمَانَ وَآتَيْنَا دَاوُودَ زَبُورًا ﴿۱۶۳﴾

Sure 4:164.

Und (Wir sandten) Gesandte2, über die Wir dir schon zuvor berichtet haben, und andere, über die Wir dir nicht berichtet haben, und zu Musa hat Allah unmittelbar gesprochen -,

و پيامبرانى كه سرگذشت آنها را پيش از اين، براى تو باز گفته‏ايم؛ و پيامبرانى كه سرگذشت آنها را بيان نكرده‏ايم؛ و خداوند با موسى سخن گفت. (و اين امتياز، از آن او بود.) (164)

وَرُسُلًا قَدْ قَصَصْنَاهُمْ عَلَيْكَ مِنْ قَبْلُ وَرُسُلًا لَمْ نَقْصُصْهُمْ عَلَيْكَ وَكَلَّمَ اللَّهُ مُوسَى تَكْلِيمًا ﴿۱۶۴﴾

165. Gesandte als Verkünder froher Botschaft und als Überbringer von Warnungen, damit die Menschen nach den Gesandten kein Beweismittel gegen Allah haben. Und Allah ist Allmächtig und Allweise.

آ آ پيامبرانى كه بشارت‏دهنده و بيم‏دهنده بودند، تا بعد از اين پيامبران، حجتى براى مردم بر خدا باقى نماند، (و بر همه اتمام حجت شود؛) و خداوند، توانا و حكيم است. (165)

رُسُلًا مُبَشِّرِينَ وَمُنْذِرِينَ لِئَلَّا يَكُونَ لِلنَّاسِ عَلَى اللَّهِ حُجَّةٌ بَعْدَ الرُّسُلِ وَكَانَ اللَّهُ عَزِيزًا حَكِيمًا ﴿۱۶۵﴾

Sure 6:  115.

Vollkommen ist das Wort deines Herrn2 in Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. Es gibt niemanden, der Seine Worte abändern könnte. Und Er ist der Allhörende und Allwissende.

و كلام پروردگار تو، با صدق و عدل، به حد تمام رسيد؛ هيچ كس نمى‏تواند كلمات او را دگرگون سازد؛ و او شنونده داناست. (115)

وَتَمَّتْ كَلِمَتُ رَبِّكَ صِدْقًا وَعَدْلًا لَا مُبَدِّلَ لِكَلِمَاتِهِ وَهُوَ السَّمِيعُ الْعَلِيمُ ﴿۱۱۵﴾

Sure 6: 34.

Ja, bereits vor dir wurden Gesandte der Lüge bezichtigt. Und da ertrugen sie standhaft, daß sie der Lüge bezichtigt wurden und daß ihnen Leid zugefügt wurde, bis Unsere Hilfe zu ihnen kam. Es gibt nichts, was Allahs Worte abändern könnte. Dir ist ja bereits Kunde von den Gesandten zugekommen.

پيش از تو نيز پيامبرانى تكذيب شدند؛ و در برابر تكذيبها، صبر و استقامت كردند؛ و (در اين راه،) آزار ديدند، تا هنگامى كه يارى ما به آنها رسيد. (تو نيز چنين باش! و اين، يكى از سنتهاى الهى است؛) و هيچ چيز نمى‏تواند سنن خدا را تغيير دهد؛ و اخبار پيامبران به تو رسيده است. (34)

وَلَقَدْ كُذِّبَتْ رُسُلٌ مِنْ قَبْلِكَ فَصَبَرُوا عَلَى مَا كُذِّبُوا وَأُوذُوا حَتَّى أَتَاهُمْ نَصْرُنَا وَلَا مُبَدِّلَ لِكَلِمَاتِ اللَّهِ وَلَقَدْ جَاءَكَ مِنْ نَبَإِ الْمُرْسَلِينَ ﴿۳۴﴾

Sure 10:   64.

Für sie ist die frohe Botschaft im diesseitigen Leben und im Jenseits. Keine Abänderung gibt es für die Worte Allahs. Das ist der großartige Erfolg.

در زندگى دنيا و در آخرت، شاد (و مسرور)ند؛ وعده‏هاى الهى تخلف ناپذير است! اين است آن رستگارى بزرگ! (64)

لَهُمُ الْبُشْرَى فِي الْحَيَاةِ الدُّنْيَا وَفِي الْآخِرَةِ لَا تَبْدِيلَ لِكَلِمَاتِ اللَّهِ ذَلِكَ هُوَ الْفَوْزُ الْعَظِيمُ ﴿۶۴﴾

Sure 3:  42.

Und als die Engel sagten: „O Maryam, Allah hat dich auserwählt und dich rein gemacht und dich auserwählt vor den Frauen der (anderen) Weltenbewohner!

و (به ياد آوريد) هنگامى را كه فرشتگان گفتند: «اى مريم! خدا تو را برگزيده و پاك ساخته؛ و بر تمام زنان جهان، برترى داده است. (42)

وَإِذْ قَالَتِ الْمَلَائِكَةُ يَا مَرْيَمُ إِنَّ اللَّهَ اصْطَفَاكِ وَطَهَّرَكِ وَاصْطَفَاكِ عَلَى نِسَاءِ الْعَالَمِينَ ﴿۴۲﴾

43. O Maryam, sei deinem Herrn demütig ergeben, wirf dich nieder und verbeuge dich zusammen mit den sich Verbeugenden.”

اى مريم! (به شكرانه اين نعمت) براى پروردگار خود، خضوع كن و سجده بجا آور! و با ركوع‏كنندگان، ركوع كن! (43)

يَا مَرْيَمُ اقْنُتِي لِرَبِّكِ وَاسْجُدِي وَارْكَعِي مَعَ الرَّاكِعِينَ ﴿۴۳﴾

44. Dies gehört zu den Nachrichten vom Verborgenen, das Wir dir (als Offenbarung) eingeben. Denn du warst nicht bei ihnen, als sie ihre Rohre warfen (, um durch das Los zu bestimmen), wer von ihnen Maryam betreuen sollte. Und du warst nicht bei ihnen, als sie miteinander stritten. (اى پيامبر!) اين، از خبرهاى غيبى است كه به تو وحى مى‏كنيم؛ و تو در آن هنگام كه قلمهاى خود را (براى قرعه‏كشى) به آب مى‏افكندند تا كداميك كفالت و سرپرستى مريم را عهده‏دار شود، و (نيز) به هنگامى كه (دانشمندان بنى اسرائيل، براى كسب افتخار سرپرستى او،) با هم كشمكش داشتند، حضور نداشتى؛ و همه اينها، از راه وحى به تو گفته شد.) (44)

ذَلِكَ مِنْ أَنْبَاءِ الْغَيْبِ نُوحِيهِ إِلَيْكَ وَمَا كُنْتَ لَدَيْهِمْ إِذْ يُلْقُونَ أَقْلَامَهُمْ أَيُّهُمْ يَكْفُلُ مَرْيَمَ وَمَا كُنْتَ لَدَيْهِمْ إِذْ يَخْتَصِمُونَ ﴿۴۴﴾

3: 45. Als die Engel sagten: „O Maryam, Allah verkündet dir ein Wort von Ihm, dessen Name al-Masih ‘Isa, der Sohn Maryams ist, angesehen im Diesseits und Jenseits und einer der (Allah) Nahegestellten.

(به ياد آوريد) هنگامى را كه فرشتگان گفتند: «اى مريم! خداوند تو را به كلمه‏اى ( وجود باعظمتى) از طرف خودش بشارت مى‏دهد كه نامش «مسيح، عيسى پسر مريم‏» است؛ در حالى كه در اين جهان و جهان ديگر، صاحب شخصيت خواهد بود؛ و از مقربان (الهى) است. (45)

إِذْ قَالَتِ الْمَلَائِكَةُ يَا مَرْيَمُ إِنَّ اللَّهَ يُبَشِّرُكِ بِكَلِمَةٍ مِنْهُ اسْمُهُ الْمَسِيحُ عِيسَى ابْنُ مَرْيَمَ وَجِيهًا فِي الدُّنْيَا وَالْآخِرَةِ وَمِنَ الْمُقَرَّبِينَ﴿۴۵﴾

Sura 3 Al-i-‘Imran Guz’ 3

Sure 3:46.

Und er wird in der Wiege zu den Menschen sprechen und im Mannesalter und einer der Rechtschaffenen sein.” (Messias Jesus)

و با مردم، در گاهواره و در حالت كهولت (و ميانسال شدن) سخن خواهد گفت؛ و از شايستگان است.» (46)

وَيُكَلِّمُ النَّاسَ فِي الْمَهْدِ وَكَهْلًا وَمِنَ الصَّالِحِينَ ﴿۴۶﴾

47. Sie sagte: „Mein Herr, wie sollte ich ein Kind haben, wo mich (doch) kein menschliches Wesen berührt hat?” Er (, der Engel,) sagte: „So (wird es sein); Allah erschafft, was Er will. Wenn Er eine Angelegenheit

bestimmt, so sagt Er zu ihr nur: ,Sei!’ und so ist sie.

(مريم) گفت: «پروردگارا! چگونه ممكن است فرزندى براى من باشد، در حالى كه انسانى با من تماس نگرفته است؟!» فرمود: «خداوند، اين‏گونه هر چه را بخواهد مى‏آفريند! هنگامى كه چيزى را مقرر دارد (و فرمان هستى آن را صادر كند)، فقط به آن مى‏گويد: «موجود باش!» آن نيز فورا موجود مى‏شود. (47)

قَالَتْ رَبِّ أَنَّى يَكُونُ لِي وَلَدٌ وَلَمْ يَمْسَسْنِي بَشَرٌ قَالَ كَذَلِكِ اللَّهُ يَخْلُقُ مَا يَشَاءُ إِذَا قَضَى أَمْرًا فَإِنَّمَا يَقُولُ لَهُ كُنْ فَيَكُونُ ﴿۴۷﴾

Sure 3: 48.

Und Er wird ihn die Schrift, die Weisheit, die Tora und das Evangelium lehren.

و به او، كتاب و دانش و تورات و انجيل، مى‏آموزد. (48)

وَيُعَلِّمُهُ الْكِتَابَ وَالْحِكْمَةَ وَالتَّوْرَاةَ وَالْإِنْجِيلَ ﴿۴۸﴾

Sure 3:49.

Und (Er wird ihn schicken) als einen Gesandten zu den Kindern Isra’ils (, zu denen er sagen wird): ,Gewiß, ich bin ja mit einem Zeichen von eurem Herrn zu euch gekommen: daß ich euch aus Lehm (etwas) schaffe, (was so aussieht) wie die Gestalt eines Vogels, und dann werde ich ihm einhauchen, und da wird es ein (wirklicher) Vogel sein. Und ich werde mit Allahs Erlaubnis den Blindgeborenen und den Weißgefleckten’ heilen und werde Tote mit Allahs Erlaubnis wieder lebendig machen. Und ich werde euch kundtun, was ihr eßt und was ihr in euren Häusern aufspeichert. Darin ist wahrlich ein Zeichen für euch, wenn ihr gläubig seid.

و (او را به عنوان) رسول و فرستاده به سوى بنى اسرائيل (قرار داده، كه به آنها مى‏گويد:) من نشانه‏اى از طرف پروردگار شما، برايتان آورده‏ام؛ من از گل، چيزى به شكل پرنده مى‏سازم؛ سپس در آن مى‏دمم و به فرمان خدا، پرنده‏اى مى‏گردد. و به اذن خدا، كور مادرزاد و مبتلايان به برص ( پيسى) را بهبودى مى‏بخشم؛ و مردگان را به اذن خدا زنده مى‏كنم؛ و از آنچه مى‏خوريد، و در خانه‏هاى خود ذخيره مى‏كنيد، به شما خبر مى‏دهم؛ مسلما در اينها، نشانه‏اى براى شماست، اگر ايمان داشته باشيد! (49)

وَرَسُولًا إِلَى بَنِي إِسْرَائِيلَ أَنِّي قَدْ جِئْتُكُمْ بِآيَةٍ مِنْ رَبِّكُمْ أَنِّي أَخْلُقُ لَكُمْ مِنَ الطِّينِ كَهَيْئَةِ الطَّيْرِ فَأَنْفُخُ فِيهِ فَيَكُونُ طَيْرًا بِإِذْنِ اللَّهِ وَأُبْرِئُ الْأَكْمَهَ وَالْأَبْرَصَ وَأُحْيِي الْمَوْتَى بِإِذْنِ اللَّهِ وَأُنَبِّئُكُمْ بِمَا تَأْكُلُونَ وَمَا تَدَّخِرُونَ فِي بُيُوتِكُمْ إِنَّ فِي ذَلِكَ لَآيَةً لَكُمْ إِنْ كُنْتُمْ مُؤْمِنِينَ ﴿۴۹﴾

Sure 3: 50.

Und das zu bestätigen, was von der Tora vor mir (offenbart) war, und um euch einiges von dem zu erlauben, was euch verboten war. Und ich bin mit einem Zeichen von eurem Herrn zu euch gekommen; so fürchtet Allah und gehorcht mir!

و آنچه را پيش از من از تورات بوده، تصديق مى‏كنم؛ و (آمده‏ام) تا پاره‏اى از چيزهايى را كه (بر اثر ظلم و گناه،) بر شما حرام شده، (مانند گوشت بعضى از چهارپايان و ماهيها،) حلال كنم؛ و نشانه‏اى از طرف پروردگار شما، برايتان آورده‏ام؛ پس از خدا بترسيد، و مرا اطاعت كنيد! (50)

وَمُصَدِّقًا لِمَا بَيْنَ يَدَيَّ مِنَ التَّوْرَاةِ وَلِأُحِلَّ لَكُمْ بَعْضَ الَّذِي حُرِّمَ عَلَيْكُمْ وَجِئْتُكُمْ بِآيَةٍ مِنْ رَبِّكُمْ فَاتَّقُوا اللَّهَ وَأَطِيعُونِ ﴿۵۰﴾

51. Gewiß, Allah ist mein Herr und euer Herr; so dient Ihm. Das ist ein gerader Weg’.”

خداوند، پروردگار من و شماست؛ او را بپرستيد (نه من، و نه چيز ديگر را)! اين است راه راست!؛ س‏ذللّه (51)

إِنَّ اللَّهَ رَبِّي وَرَبُّكُمْ فَاعْبُدُوهُ هَذَا صِرَاطٌ مُسْتَقِيمٌ ﴿۵۱﴾

Sure 3:52.

Als ‘Isa aber ihren Unglauben wahrnahm, sagte er: „Wer sind meine Helfer (auf dem Weg hin) zu Allah?” Die Jünger sagten: „Wir sind Allahs Helfer. Wir glauben an Allah, und bezeuge, daß wir (Ihm) ergeben2 sind!

  هنگامى كه عيسى از آنان احساس كفر (و مخالفت) كرد، گفت: «كيست كه ياور من به سوى خدا (براى تبليغ آيين او) گردد؟» حواريان ( شاگردان مخصوص او) گفتند: «ما ياوران خداييم؛ به خدا ايمان آورديم؛ و تو (نيز) گواه باش كه ما اسلام آورده‏ايم. (52)

فَلَمَّا أَحَسَّ عِيسَى مِنْهُمُ الْكُفْرَ قَالَ مَنْ أَنْصَارِي إِلَى اللَّهِ قَالَ الْحَوَارِيُّونَ نَحْنُ أَنْصَارُ اللَّهِ آمَنَّا بِاللَّهِ وَاشْهَدْ بِأَنَّا مُسْلِمُونَ ﴿۵۲﴾

Sure 5: 43.

Wie aber können sie dich richten lassen, während sie doch die Tora haben, in der das Urteil’ Allahs (enthalten) ist, und sich hierauf, nach alledem, abkehren? Diese sind doch keine Gläubigen.

و چگونه تو را داور قرار مى‏ دهند با آنكه تورات نزد آنان است كه در آن حكم خدا [آمده] ست‏ سپس آنان بعد از اين [طلب داورى] پشت مى كنند و [واقعا] آنان مؤمن نيستند (۴۳

وَكَيْفَ يُحَكِّمُونَكَ وَعِنْدَهُمُ التَّوْرَاةُ فِيهَا حُكْمُ اللَّهِ ثُمَّ يَتَوَلَّوْنَ مِنْ بَعْدِ ذَلِكَ وَمَا أُولَئِكَ بِالْمُؤْمِنِينَ ﴿۴۳﴾

Sure 5: 44  .

Gewiss, Wir haben die Tora hinabgesandt, in der Rechtleitung und Licht sind, womit die Propheten, die sich (Allah) ergeben hatten, für diejenigen, die dem Judentum angehören, walten, und so auch die Leute des Herrn und die Gelehrten, nach dem, was ihnen von der Schrift Allahs anvertraut worden war2 und worüber sie Zeugen waren3. So fürchtet nicht die Menschen, sondern fürchtet Mich. Und verkauft Meine Zeichen nicht für einen geringen Preis! Wer nicht nach dem waltet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Ungläubigen.

ما تورات را كه در آن رهنمود و روشنايى بود نازل كرديم پيامبرانى كه تسليم [فرمان خدا] بودند به موجب آن براى يهود داورى میکردند و [همچنين] الهيون و دانشمندان به سبب آنچه از كتاب خدا به آنان سپرده شده و بر آن گواه بودند پس از مردم نترسيد و از من بترسيد و آيات مرا به بهاى ناچيزى مفروشيد و كسانى كه به موجب آنچه خدا نازل كرده داورى نكرده‏ اند آنان خود كافرانند (۴۴)

إِنَّا أَنْزَلْنَا التَّوْرَاةَ فِيهَا هُدًى وَنُورٌ يَحْكُمُ بِهَا النَّبِيُّونَ الَّذِينَ أَسْلَمُوا لِلَّذِينَ هَادُوا وَالرَّبَّانِيُّونَ وَالْأَحْبَارُ بِمَا اسْتُحْفِظُوا مِنْ كِتَابِ اللَّهِ وَكَانُوا عَلَيْهِ شُهَدَاءَ فَلَا تَخْشَوُا النَّاسَ وَاخْشَوْنِ وَلَا تَشْتَرُوا بِآيَاتِي ثَمَنًا قَلِيلًا وَمَنْ لَمْ يَحْكُمْ بِمَا أَنْزَلَ اللَّهُ فَأُولَئِكَ هُمُ الْكَافِرُونَ ﴿۴۴﴾

Sure 5:45  .

Und Wir haben ihnen darin vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr, Zahn um Zahn; und (auch) für Verwundungen Wiedervergeltung. Wer es aber als Almosen erläßt, für den ist es eine Sühne. Wer nicht nach dem waltet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Ungerechten.

و در [تورات] بر آنان مقرر كرديم كه جان در مقابل جان و چشم در برابر چشم و بينى در برابر بينى و گوش در برابر گوش و دندان در برابر دندان مى‏ باشد و زخمها [نيز به همان ترتيب] قصاصى دارند و هر كه از آن [قصاص]درگذرد پس آن كفاره [گناهان] او خواهد بود و كسانى كه به موجب آنچه خدا نازل كرده داورى نكرده‏ اند آنان خود ستمگرانند (۴۵)

وَكَتَبْنَا عَلَيْهِمْ فِيهَا أَنَّ النَّفْسَ بِالنَّفْسِ وَالْعَيْنَ بِالْعَيْنِ وَالْأَنْفَ بِالْأَنْفِ وَالْأُذُنَ بِالْأُذُنِ وَالسِّنَّ بِالسِّنِّ وَالْجُرُوحَ قِصَاصٌ فَمَنْ تَصَدَّقَ بِهِ فَهُوَ كَفَّارَةٌ لَهُ وَمَنْ لَمْ يَحْكُمْ بِمَا أَنْزَلَ اللَّهُ فَأُولَئِكَ هُمُ الظَّالِمُونَ﴿۴۵﴾

Sure 5: 46.

Und Wir ließen auf ihren Spuren ‘Isa, den Sohn Maryams, folgen, das zu bestätigen, was von der Tora vor ihm (offenbart) war; und Wir gaben ihm das Evangelium, in dem Rechtleitung und Licht sind, und das zu bestätigen, was von der Tora vor ihm (offenbart) war, und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen.

و عيسى پسر مريم را به دنبال آنان [=پيامبران ديگر] درآورديم در حالى كه تورات را كه پيش از او بود تصديق داشت و به او انجيل را عطا كرديم كه در آن هدايت و نورى است و تصديق‏ كننده تورات قبل از آن است و براى پرهيزگاران رهنمود و اندرزى است (۴۶)

وَقَفَّيْنَا عَلَى آثَارِهِمْ بِعِيسَى ابْنِ مَرْيَمَ مُصَدِّقًا لِمَا بَيْنَ يَدَيْهِ مِنَ التَّوْرَاةِ وَآتَيْنَاهُ الْإِنْجِيلَ فِيهِ هُدًى وَنُورٌ وَمُصَدِّقًا لِمَا بَيْنَ يَدَيْهِ مِنَ التَّوْرَاةِ وَهُدًى وَمَوْعِظَةً لِلْمُتَّقِينَ ﴿۴۶﴾

Sure 5: 47.

Und so sollen die Leute des Evangeliums nach dem walten, was Allah darin herabgesandt hat. Wer nicht nach dem waltet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Frevler.

و اهل انجيل بايد به آنچه خدا در آن نازل كرده داورى كنند و كسانى كه به آنچه خدا نازل كرده حكم نكنند آنان خود نافرمانند (۴۷)

وَلْيَحْكُمْ أَهْلُ الْإِنْجِيلِ بِمَا أَنْزَلَ اللَّهُ فِيهِ وَمَنْ لَمْ يَحْكُمْ بِمَا أَنْزَلَ اللَّهُ فَأُولَئِكَ هُمُ الْفَاسِقُونَ ﴿۴۷﴾

Sure 5: 48.

Und Wir haben zu dir das Buch mit der Wahrheit hinabgesandt, das zu bestätigen, was von dem Buch vor ihm (offenbart) war, und als Wächter1 darüber. So richte zwischen ihnen nach dem, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen entgegen dem, was dir von der Wahrheit zugekommen ist. Für jeden von euch haben Wir ein Gesetz und einen deutlichen Weg festgelegt. Und wenn Allah wollte, hätte Er euch wahrlich zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber (es ist so,) damit Er euch in dem, was Er euch gegeben hat? prüfe. So wetteifert nach den guten Dingen! Zu Allah wird euer aller Rückkehr sein, und dann wird Er euch kundtun, worüber ihr uneinig zu sein pflegtet.

و ما اين كتاب [=قرآن] را به حق به سوى تو فرو فرستاديم در حالى كه تصديق‏ كننده كتابهاى پيشين و حاكم بر آنهاست پس ميان آنان بر وفق آنچه خدا نازل كرده حكم كن و از هواهايشان [با دور شدن] از حقى كه به سوى تو آمده پيروى مكن براى هر يك از شما [امتها] شريعت و راه روشنى قرار داده‏ ايم و اگر خدا مى‏ خواست‏ شما را يك امت قرار مى‏ داد ولى [خواست] تا شما را در آنچه به شما داده است بيازمايد پس در كارهاى نيك بر يكديگر سبقت گيريد بازگشت [همه] شما به سوى خداست آنگاه در باره آنچه در آن اختلاف میکرديد آگاهتان خواهد كرد (۴۸)

وَأَنْزَلْنَا إِلَيْكَ الْكِتَابَ بِالْحَقِّ مُصَدِّقًا لِمَا بَيْنَ يَدَيْهِ مِنَ الْكِتَابِ وَمُهَيْمِنًا عَلَيْهِ فَاحْكُمْ بَيْنَهُمْ بِمَا أَنْزَلَ اللَّهُ وَلَا تَتَّبِعْ أَهْوَاءَهُمْ عَمَّا جَاءَكَ مِنَ الْحَقِّ لِكُلٍّ جَعَلْنَا مِنْكُمْ شِرْعَةً وَمِنْهَاجًا وَلَوْ شَاءَ اللَّهُ لَجَعَلَكُمْ أُمَّةً وَاحِدَةً وَلَكِنْ لِيَبْلُوَكُمْ فِي مَا آتَاكُمْ فَاسْتَبِقُوا الْخَيْرَاتِ إِلَى اللَّهِ مَرْجِعُكُمْ جَمِيعًا فَيُنَبِّئُكُمْ بِمَا كُنْتُمْ فِيهِ تَخْتَلِفُونَ ﴿۴۸﴾

Sure 5: 68:  

Sag: O Leute der Schrift, ihr fußt auf nichts, bis ihr die Tora und das Evangelium und das befolgt, was zu euch (als Offenbarung) von eurem Herrn herabgesandt worden ist. Was zu dir (als Offenbarung) von deinem Herrn herabgesandt worden ist, wird ganz gewiß bei vielen von ihnen die Auflehnung und den Unglauben noch mehren. So sei nicht betrübt über das ungläubige Volk!

بگو اى اهل كتاب تا [هنگامى كه] به تورات و انجيل و آنچه از پروردگارتان به سوى شما نازل شده است عمل نكرده‏ ايد بر هيچ [آيين بر حقى] نيستيد و قطعا آنچه از جانب پروردگارت به سوى تو نازل شده بر طغيان و كفر بسيارى از آنان خواهد افزود پس بر گروه كافران اندوه مخور (۶۸)

قُلْ يَا أَهْلَ الْكِتَابِ لَسْتُمْ عَلَى شَيْءٍ حَتَّى تُقِيمُوا التَّوْرَاةَ وَالْإِنْجِيلَ وَمَا أُنْزِلَ إِلَيْكُمْ مِنْ رَبِّكُمْ وَلَيَزِيدَنَّ كَثِيرًا مِنْهُمْ مَا أُنْزِلَ إِلَيْكَ مِنْ رَبِّكَ طُغْيَانًا وَكُفْرًا فَلَا تَأْسَ عَلَى الْقَوْمِ الْكَافِرِينَ ﴿۶۸﴾

Sure 6: 89.

Das sind diejenigen, denen Wir die Schrift, das Urteil’ und das Prophetentum gegeben haben. Wenn aber diese es verleugnen, so haben Wir damit schon (andere) Leute betraut, die dem gegenüber nicht ungläubig sind.

آنان كسانى بودند كه كتاب و داورى و نبوت بديشان داديم و اگر اينان [=مشركان] بدان كفر ورزند بى‏ گمان گروهى [ديگر] را بر آن گماريم كه بدان كافر نباشند (۸۹)

أُولَئِكَ الَّذِينَ آتَيْنَاهُمُ الْكِتَابَ وَالْحُكْمَ وَالنُّبُوَّةَ فَإِنْ يَكْفُرْ بِهَا هَؤُلَاءِ فَقَدْ وَكَّلْنَا بِهَا قَوْمًا لَيْسُوا بِهَا بِكَافِرِينَ ﴿۸۹﴾

Sure 6: 90.

Das sind diejenigen, die Allah rechtgeleitet hat. So nimm ihre Rechtleitung zum Vorbild! Sag: Ich verlange von euch keinen Lohn dafür. Es2 ist nur eine Ermahnung für die Weltenbewohner.

اينان كسانى هستند كه خدا هدايتشان كرده است پس به هدايت آنان اقتدا كن بگو من از شما هيچ مزدى بر اين [رسالت] نمى‏طلبم اين [قرآن] جز تذكرى براى جهانيان نيست (۹۰)

أُولَئِكَ الَّذِينَ هَدَى اللَّهُ فَبِهُدَاهُمُ اقْتَدِهْ قُلْ لَا أَسْأَلُكُمْ عَلَيْهِ أَجْرًا إِنْ هُوَ إِلَّا ذِكْرَى لِلْعَالَمِينَ ﴿۹۰﴾

Sure 16: 43:

Und Wir haben vor dir nur Männer gesandt, denen Wir (Offenbarungen) eingegeben haben. So fragt die Leute der Ermahnung, wenn ihr (etwas) nicht wisst.

و پيش از تو [هم] جز مردانى كه بديشان وحى میکرديم گسيل نداشتيم پس اگر نمیدانید از پژوهندگان كتابهاى آسمانى جويا شويد (۴۳)

وَمَا أَرْسَلْنَا مِنْ قَبْلِكَ إِلَّا رِجَالًا نُوحِي إِلَيْهِمْ فَاسْأَلُوا أَهْلَ الذِّكْرِ إِنْ كُنْتُمْ لَا تَعْلَمُونَ ﴿۴۳﴾

Sure 2: 87.

Und Wir gaben bereits Musa die Schrift und ließen nach ihm die Gesandten folgen. Und Wir gaben ‘Isa, dem Sohn Maryams, die klaren Beweise und stärkten ihn mit dem Heiligen Geist. War es nicht (so), daß jedesmal, wenn euch (Juden) ein Gesandter etwas überbrachte, was euren Neigungen nicht entsprach, ihr euch hochmütig verhieltet, indem ihr eine Gruppe (der Gesandten) der Lüge bezichtigtet und eine (andere) Gruppe tötetet?

و همانا به موسى كتاب [تورات] را داديم و پس از او پيامبرانى را پشت‏ سر هم فرستاديم و عيسى پسر مريم را معجزه ‏هاى آشكار بخشيديم و او را با روح القدس تاييد كرديم پس چرا هر گاه پيامبرى چيزى را كه خوشايند شما نبود برايتان آورد كبر ورزيديد گروهى را دروغگو خوانديد و گروهى را كشتيد (۸۷)

وَلَقَدْ آتَيْنَا مُوسَى الْكِتَابَ وَقَفَّيْنَا مِنْ بَعْدِهِ بِالرُّسُلِ وَآتَيْنَا عِيسَى ابْنَ مَرْيَمَ الْبَيِّنَاتِ وَأَيَّدْنَاهُ بِرُوحِ الْقُدُسِ أَفَكُلَّمَا جَاءَكُمْ رَسُولٌ بِمَا لَا تَهْوَى أَنْفُسُكُمُ اسْتَكْبَرْتُمْ فَفَرِيقًا كَذَّبْتُمْ وَفَرِيقًا تَقْتُلُونَ ﴿۸۷﴾

Sure 2: 253.

Dies sind die Gesandten; einige von ihnen haben Wir vor anderen bevorzugt. Unter ihnen gibt es manche, zu denen Allah gesprochen hat, und einige, die Er um Rangstufen erhöht hat. Und ‘Isa, dem Sohn Maryams, gaben Wir die klaren Beweise und stärkten ihn mit dem Heiligen Geist. Und wenn Allah gewollt hätte, hätten diejenigen nach ihnen nicht miteinander gekämpft, nachdem die klaren Beweise zu ihnen gekommen waren. Aber sie waren uneinig: Unter ihnen gab es manche, die glaubten und andere, die ungläubig waren. Und wenn Allah gewollt hätte, hätten sie nicht miteinander gekämpft. Doch Allah tut, was Er will.

برخى از آن پيامبران را بر برخى ديگر برترى بخشيديم از آنان كسى بود كه خدا با او سخن گفت و درجات بعضى از آنان را بالا برد و به عيسى پسر مريم دلايل آشكار داديم و او را به وسيله روح القدس تاييد كرديم و اگر خدا مى‏ خواست كسانى كه پس از آنان بودند بعد از آن [همه] دلايل روشن كه برايشان آمد به كشتار يكديگر نمى ‏پرداختند ولى با هم اختلاف كردند پس بعضى از آنان كسانى بودند كه ايمان آوردند و بعضى از آنان كسانى بودند كه كفر ورزيدند و اگر خدا مى‏ خواست با يكديگر جنگ نمیکردند ولى خداوند آنچه را مى‏ خواهد انجام مى‏ دهد (۲۵۳)

تِلْكَ الرُّسُلُ فَضَّلْنَا بَعْضَهُمْ عَلَى بَعْضٍ مِنْهُمْ مَنْ كَلَّمَ اللَّهُ وَرَفَعَ بَعْضَهُمْ دَرَجَاتٍ وَآتَيْنَا عِيسَى ابْنَ مَرْيَمَ الْبَيِّنَاتِ وَأَيَّدْنَاهُ بِرُوحِ الْقُدُسِ وَلَوْ شَاءَ اللَّهُ مَا اقْتَتَلَ الَّذِينَ مِنْ بَعْدِهِمْ مِنْ بَعْدِ مَا جَاءَتْهُمُ الْبَيِّنَاتُ وَلَكِنِ اخْتَلَفُوا فَمِنْهُمْ مَنْ آمَنَ وَمِنْهُمْ مَنْ كَفَرَ وَلَوْ شَاءَ اللَّهُ مَا اقْتَتَلُوا وَلَكِنَّ اللَّهَ يَفْعَلُ مَا يُرِيدُ ﴿۲۵۳﴾

Sure 3: 84.

Sag: Wir glauben an Allah und (an das,) was auf uns und was auf Ibrahim, Isma’il, Ishaq, Ya’qub und die Stämme (als Offenbarung) herabgesandt wurde und was Musa, “Isa und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied bei jemandem von Ihnen, und wir sind Ihm ergeben’.

بگو به خدا و آنچه بر ما نازل شده و آنچه بر ابراهيم و اسماعيل و اسحاق و يعقوب و اسباط نازل گرديده و آنچه به موسى و عيسى و انبياى [ديگر] از جانب پروردگارشان داده شده گرويديم و ميان هيچ يك از آنان فرق نمى‏ گذاريم و ما او را فرمانبرداريم (۸۴)

قُلْ آمَنَّا بِاللَّهِ وَمَا أُنْزِلَ عَلَيْنَا وَمَا أُنْزِلَ عَلَى إِبْرَاهِيمَ وَإِسْمَاعِيلَ وَإِسْحَاقَ وَيَعْقُوبَ وَالْأَسْبَاطِ وَمَا أُوتِيَ مُوسَى وَعِيسَى وَالنَّبِيُّونَ مِنْ رَبِّهِمْ لَا نُفَرِّقُ بَيْنَ أَحَدٍ مِنْهُمْ وَنَحْنُ لَهُ مُسْلِمُونَ ﴿۸۴﴾

Sure 6: 84.

Und Wir schenkten ihm Ishaq und Ya’qub; jeden (von ihnen) haben Wir rechtgeleitet. Und (auch) Nuh haben Wir zuvor rechtgeleitet, und aus seiner Nachkommenschaft Dawud, Sulaiman, Ayyub, Yusuf, Musa und Harun – so vergelten Wir (es) den Gutes Tuenden -;

Sure 6: 85.

und Zakariyya, Yahya, ‘Isa und Ilyas: jeder (von ihnen) gehört zu den Rechtschaffenen;

و به او اسحاق و يعقوب را بخشيديم و همه را به راه راست درآورديم و نوح را از پيش راه نموديم و از نسل او داوود و سليمان و ايوب و يوسف و موسى و هارون را [هدايت كرديم] و اين گونه نيكوكاران را پاداش مى‏ دهيم (۸۴)

و زكريا و يحيى و عيسى و الياس را كه همه از شايستگان بودند (۸۵)

وَوَهَبْنَا لَهُ إِسْحَاقَ وَيَعْقُوبَ كُلًّا هَدَيْنَا وَنُوحًا هَدَيْنَا مِنْ قَبْلُ وَمِنْ ذُرِّيَّتِهِ دَاوُودَ وَسُلَيْمَانَ وَأَيُّوبَ وَيُوسُفَ وَمُوسَى وَهَارُونَ وَكَذَلِكَ نَجْزِي الْمُحْسِنِينَ ﴿۸۴﴾

وَزَكَرِيَّا وَيَحْيَى وَعِيسَى وَإِلْيَاسَ كُلٌّ مِنَ الصَّالِحِينَ ﴿۸۵﴾

Sure 19: 34.

Das ist ‘Isa, der Sohn Maryams: (Es ist) das Wort der Wahrheit3, woran sie zweifeln.

اين است [ماجراى] عيسى پسر مريم [همان] گفتار درستى كه در آن شك مى كنند (۳۴)

ذَلِكَ عِيسَى ابْنُ مَرْيَمَ قَوْلَ الْحَقِّ الَّذِي فِيهِ يَمْتَرُونَ ﴿۳۴﴾

Sure 33: 7.

Und (gedenke,) als Wir von den Propheten ihr Versprechen abnahmen, und auch von dir und von Nuh, Ibrahim, Musa und ‘Isa, dem Sohn Maryams; Wir nahmen ihnen ein festes Versprechen ab,

و [ياد كن] هنگامى را كه از پيامبران پيمان گرفتيم و از تو و از نوح و ابراهيم و موسى و عيسى پسر مريم و از [همه] آنان پيمانى استوار گرفتيم (۷)

وَإِذْ أَخَذْنَا مِنَ النَّبِيِّينَ مِيثَاقَهُمْ وَمِنْكَ وَمِنْ نُوحٍ وَإِبْرَاهِيمَ وَمُوسَى وَعِيسَى ابْنِ مَرْيَمَ وَأَخَذْنَا مِنْهُمْ مِيثَاقًا غَلِيظًا ﴿۷﴾

Sure 42: 13.

Er hat euch von der Religion festgelegt, was Er Nuh anbefahl und was Wir dir (als Offenbarung) eingegeben haben und was Wir Ibrahim, Musa und ‘Isa anbefahlen: Haltet die (Vorschriften der) Religion ein und spaltet euch nicht darin (in Gruppen). Den Götzendienern setzt das schwer zu, wozu du sie aufrufst. Allah erwählt dazu, wen Er will, und leitet dazu, wer sich (Ihm) reuig zuwendet.

از [احكام] دين آنچه را كه به نوح در باره آن سفارش كرد براى شما تشريع كرد و آنچه را به تو وحى كرديم و آنچه را كه در باره آن به ابراهيم و موسى و عيسى سفارش نموديم كه دين را برپا داريد و در آن تفرقه‏ اندازى مكنيد بر مشركان آنچه كه ايشان را به سوى آن فرا مى‏ خوانى گران مى ‏آيد خدا هر كه را بخواهد به سوى خود برمى‏ گزيند و هر كه را كه از در توبه درآيد به سوى خود راه مى ‏نمايد (۱۳)

شَرَعَ لَكُمْ مِنَ الدِّينِ مَا وَصَّى بِهِ نُوحًا وَالَّذِي أَوْحَيْنَا إِلَيْكَ وَمَا وَصَّيْنَا بِهِ إِبْرَاهِيمَ وَمُوسَى وَعِيسَى أَنْ أَقِيمُوا الدِّينَ وَلَا تَتَفَرَّقُوا فِيهِ كَبُرَ عَلَى الْمُشْرِكِينَ مَا تَدْعُوهُمْ إِلَيْهِ اللَّهُ يَجْتَبِي إِلَيْهِ مَنْ يَشَاءُ وَيَهْدِي إِلَيْهِ مَنْ يُنِيبُ ﴿۱۳﴾

Sure 43: 63.

Und als ‘Isa mit den klaren Beweisen kam, sagte er: „Ich komme ja zu euch mit der Weisheit, und um euch einiges von dem klarzumachen, worüber ihr uneinig seid. So fürchtet Allah und gehorcht mir.

و چون عيسى دلايل آشكار آورد گفت به راستى براى شما حكمت آوردم و تا در باره بعضى از آنچه در آن اختلاف میکرديد برايتان توضيح دهم پس از خدا بترسيد و فرمانم ببريد (۶۳)

وَلَمَّا جَاءَ عِيسَى بِالْبَيِّنَاتِ قَالَ قَدْ جِئْتُكُمْ بِالْحِكْمَةِ وَلِأُبَيِّنَ لَكُمْ بَعْضَ الَّذِي تَخْتَلِفُونَ فِيهِ فَاتَّقُوا اللَّهَ وَأَطِيعُونِ ﴿۶۳﴾

Sure 57: 27.

Hierauf ließen Wir auf ihren Spuren Unsere Gesandten folgen; und Wir ließen ‘Isa, den Sohn Maryams, folgen und gaben ihm das Evangelium. Und Wir setzten in die Herzen derjenigen, die ihm folgten, Mitleid und Barmherzigkeit, und (auch) Mönchtum, das sie erfanden2 – Wir haben es ihnen nicht vorgeschrieben -, (dies) nur im Trachten nach Allahs Wohlgefallen. Sie beachteten es jedoch nicht, wie es ihm zusteht. Und so gaben Wir denjenigen von ihnen, die glaubten, ihren Lohn. Aber viele von ihnen waren Frevler.

آنگاه به دنبال آنان پيامبران خود را پى ‏درپى آورديم و عيسى پسر مريم را در پى [آنان] آورديم و به او انجيل عطا كرديم و در دلهاى كسانى كه از او پيروى كردند رافت و رحمت نهاديم و [اما] ترك دنيايى كه از پيش خود درآوردند ما آن را بر ايشان مقرر نكرديم مگر براى آنكه كسب خشنودى خدا كنند با اين حال آن را چنانكه حق رعايت آن بود منظور نداشتند پس پاداش كسانى از ايشان را كه ايمان آورده بودند بدانها داديم و[لى] بسيارى از آنان دستخوش انحرافند (۲۷)

ثُمَّ قَفَّيْنَا عَلَى آثَارِهِمْ بِرُسُلِنَا وَقَفَّيْنَا بِعِيسَى ابْنِ مَرْيَمَ وَآتَيْنَاهُ الْإِنْجِيلَ وَجَعَلْنَا فِي قُلُوبِ الَّذِينَ اتَّبَعُوهُ رَأْفَةً وَرَحْمَةً وَرَهْبَانِيَّةً ابْتَدَعُوهَا مَا كَتَبْنَاهَا عَلَيْهِمْ إِلَّا ابْتِغَاءَ رِضْوَانِ اللَّهِ فَمَا رَعَوْهَا حَقَّ رِعَايَتِهَا فَآتَيْنَا الَّذِينَ آمَنُوا مِنْهُمْ أَجْرَهُمْ وَكَثِيرٌ مِنْهُمْ فَاسِقُونَ ﴿۲۷﴾

Sure 61: 6.

Und als ‘Isa, der Sohn Maryams, sagte: „O Kinder Isra’ils, gewiß, ich bin Allahs Gesandter an euch, das bestätigend, was von der Tora vor mir (offenbart) war, und einen Gesandten verkündend, der nach mir kommen wird: sein Name ist Ahmad’.” Als er nun mit den klaren Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: „Das ist deutliche Zauberei.”

و هنگامى را كه عيسى پسر مريم گفت اى فرزندان اسرائيل من فرستاده خدا به سوى شما هستم تورات را كه پيش از من بوده تصديق مى ‏كنم و به فرستاده‏ اى كه پس از من مى ‏آيد و نام او احمد است بشارتگرم پس وقتى براى آنان دلايل روشن آورد گفتند اين سحرى آشكار است (۶)

وَإِذْ قَالَ عِيسَى ابْنُ مَرْيَمَ يَا بَنِي إِسْرَائِيلَ إِنِّي رَسُولُ اللَّهِ إِلَيْكُمْ مُصَدِّقًا لِمَا بَيْنَ يَدَيَّ مِنَ التَّوْرَاةِ وَمُبَشِّرًا بِرَسُولٍ يَأْتِي مِنْ بَعْدِي اسْمُهُ أَحْمَدُ فَلَمَّا جَاءَهُمْ بِالْبَيِّنَاتِ قَالُوا هَذَا سِحْرٌ مُبِينٌ ﴿۶﴾

Sure 61: 14.

O die ihr glaubt, seid Allahs Helfer, so wie ‘Isa, der Sohn Maryams, zu den Jüngern sagte: „Wer sind meine Helfer (auf dem Weg) zu Allah (hin)?” Die Jünger sagten: „Wir sind Allahs Helfer.” So glaubte ein Teil von den Kindern Isra’ils, während ein (anderer) Teil ungläubig war. Da stärkten Wir diejenigen, die glaubten, gegen ihre Feinde, und so bekamen sie die Oberhand.

اى كسانى كه ايمان آورده‏ ايد ياران خدا باشيد همان گونه كه عيسى‏ بن‏مريم به حواريون گفت ‏ياران من در راه خدا چه كسانى‏ اند حواريون گفتند ما ياران خداييم پس طايفه‏ اى كفر ورزيدند و كسانى را كه گرويده بودند بر دشمنانشان يارى كرديم تا چيره شدند (۱۴)

يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا كُونُوا أَنْصَارَ اللَّهِ كَمَا قَالَ عِيسَى ابْنُ مَرْيَمَ لِلْحَوَارِيِّينَ مَنْ أَنْصَارِي إِلَى اللَّهِ قَالَ الْحَوَارِيُّونَ نَحْنُ أَنْصَارُ اللَّهِ فَآمَنَتْ طَائِفَةٌ مِنْ بَنِي إِسْرَائِيلَ وَكَفَرَتْ طَائِفَةٌ فَأَيَّدْنَا الَّذِينَ آمَنُوا عَلَى عَدُوِّهِمْ فَأَصْبَحُوا ظَاهِرِينَ ﴿۱۴﴾

Sure 3:  2.

Allah – es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen und Beständigen2.

Sure 3: 3.

Er hat dir das Buch mit der Wahrheit offenbart, das zu bestätigen, was vor ihm (offenbart) war. Und Er hat (auch) die Tora und das Evangelium (als Offenbarung) herabgesandt,

4. zuvor, als Rechtleitung für die Menschen. Und Er hat die Unterscheidung herabgesandt. Gewiß, diejenigen, die Allahs Zeichen verleugnen, für sie wird es strenge Strafe geben. Allah ist Allmächtig und Besitzer von Vergeltungsgewalt.

٢  خداوند است آنکه جز او خدایی نیست و زنده پاینده است‌

٣  این کتاب را که همخوان با کتب آسمانی پیشین است به درستی بر تو نازل کرد و تورات و انجیل را پیشتر فروفرستاد

  • که راهنمای مردم است، و نیز فرقان را نازل کرد، منکران آیات الهی، عذابی شدید [در پیش‌] دارند و خداوند پیروزمند دادستان    است‌
  • اللَّهُ لَا إِلَٰهَ إِلَّا هُوَ الْحَيُّ الْقَيُّومُ (٢)
  •  

Sure 3:55.

Als Allah sagte: „O ‘Isa, Ich werde dich (nunmehr) abberufen und dich zu mir emporheben und dich von denen, die ungläubig sind, reinigen und diejenigen, die dir folgen, bis zum Tag der Auferstehung über diejenigen stellen, die ungläubig sind. Hierauf wird eure Rückkehr zu Mir sein, und dann werde Ich zwischen euch richten über das, worüber ihr uneinig zu sein pflegtet.

٥٥  و چنین بود که خداوند فرمود ای عیسی من فراگیرنده [روح‌] تو و برکشنده‌ات به سوی خویش و رهایی‌دهنده‌ات از [شر] کافرانم و پیروان تو را تا روز قیامت از کافران برتر می‌دارم، سپس بازگشت شما به سوی من است، و در آنچه اختلاف دارید داوری خواهم کرد

إِذْ قَالَ اللَّهُ يَا عِيسَىٰ إِنِّي مُتَوَفِّيكَ وَرَافِعُكَ إِلَيَّ وَمُطَهِّرُكَ مِنَ الَّذِينَ كَفَرُوا وَجَاعِلُ الَّذِينَ اتَّبَعُوكَ فَوْقَ الَّذِينَ كَفَرُوا إِلَىٰ يَوْمِ الْقِيَامَةِ ۖ ثُمَّ إِلَيَّ مَرْجِعُكُمْ فَأَحْكُمُ بَيْنَكُمْ فِيمَا كُنتُمْ فِيهِ تَخْتَلِفُونَ (٥٥)

Als Allah sagte: “O ʿIsa, Ich werde dich (nunmehr) abberufen und dich zu mir emporheben und dich von denen, die ungläubig sind, reinigen und diejenigen, die dir folgen, bis zum Tag der Auferstehung über diejenigen stellen, die ungläubig sind. Hierauf wird eure Rückkehr zu Mir sein, und dann werde Ich zwischen euch richten über das, worüber ihr uneinig zu sein pflegtet. [3:55]

Sura 2 al-Baqara Guz’ 1

Sure 2:127.

Und (gedenkt,) als Ibrahim die Grundmauern des Hauses1 errichtete2, zusammen mit Isma’iI, (da beteten sie): „Unser Herr, nimm (es) von uns an. Du bist ja der Allhörende und Allwissende.

١٣٧  پس اگر به آنچه شما ایمان آورده‌اید، ایمان آوردند، راهیاب شده‌اند و اگر روی برتافتند، بی‌شک در ستیزاند، خداوند، یاور تو در برابر آنان بس است، و او شنوای داناست‌

وَإِذْ يَرْفَعُ إِبْرَاهِيمُ الْقَوَاعِدَ مِنَ الْبَيْتِ وَإِسْمَاعِيلُ رَبَّنَا تَقَبَّلْ مِنَّا ۖ إِنَّكَ أَنتَ السَّمِيعُ الْعَلِيمُ (١٢٧)

Und (gedenkt,) als Ibrahim die Grundmauern des Hauses errichtete, zusammen mit Isma´il, (da beteten sie): “Unser Herr, nimm (es) von uns an. Du bist ja der Allhörende und Allwissende. [2:127]

Sure 5:  110.

Wenn Allah sagt: „O ‘Isa, Sohn Maryams, gedenke Meiner Gunst an dir und an deiner Mutter, als Ich dich mit dem Heiligen Geist stärkte, so daß du in der Wiege zu den Menschen sprachst und im Mannesalter; und als Ich dich die Schrift, die Weisheit, die Tora und das Evangelium lehrte; und als du aus Lehm mit Meiner Erlaubnis (etwas) schufst, (was so aussah) wie die Gestalt eines Vogels, und ihr dann einhauchtest, und sie da ein (wirklicher) Vogel wurde mit

Meiner Erlaubnis; und (als) du den Blindgeborenen und den Weißgefleckten2 mit Meiner Erlaubnis heiltest und Tote mit Meiner Erlaubnis (aus den Gräbern) herauskommen ließest; und als Ich die Kinder Isra’ils von dir zurückhielt, als du mit den klaren Beweisen zu ihnen kamst, worauf diejenigen von ihnen, die ungläubig waren, sagten: ,Das ist nichts als deutliche Zauberei’.”

١١٠  چنین بود که خداوند گفت ای عیسی بن مریم نعمتم را بر خود و بر مادرت به یادآور که تو را به روح‌القدس یاری دادم که در گهواره [به اعجاز] و در میانسالی [به وحی‌] با مردم سخن گفتی، و یاد کن که به تو کتاب و حکمت و تورات و انجیل آموختم، و یاد کن که به اذن من از گل چیزی به هیئت پرنده می‌ساختی و در آن می‌دمیدی و آن به اذن من پرنده [ای جاندار] می‌شد و به اذن من نابینای مادرزاد و پیس را بهبود می‌بخشیدی و یاد کن که مردگان را به اذن من زنده [از گور] بیرون می‌آوردی، و یاد کن که چون برای بنی‌اسرائیل معجزاتی آوردی [آسیب و آزار] آنان را از تو بازداشتم، آنگاه کفرپیشگان ایشان می‌گفتند این جز جادوی آشکار نیست‌

إِذْ قَالَ اللَّهُ يَا عِيسَى ابْنَ مَرْيَمَ اذْكُرْ نِعْمَتِي عَلَيْكَ وَعَلَىٰ وَالِدَتِكَ إِذْ أَيَّدتُّكَ بِرُوحِ الْقُدُسِ تُكَلِّمُ النَّاسَ فِي الْمَهْدِ وَكَهْلًا ۖ وَإِذْ عَلَّمْتُكَ الْكِتَابَ وَالْحِكْمَةَ وَالتَّوْرَاةَ وَالْإِنجِيلَ ۖ وَإِذْ تَخْلُقُ مِنَ الطِّينِ كَهَيْئَةِ الطَّيْرِ بِإِذْنِي فَتَنفُخُ فِيهَا فَتَكُونُ طَيْرًا بِإِذْنِي ۖ وَتُبْرِئُ الْأَكْمَهَ وَالْأَبْرَصَ بِإِذْنِي ۖ وَإِذْ تُخْرِجُ الْمَوْتَىٰ بِإِذْنِي ۖ وَإِذْ كَفَفْتُ بَنِي إِسْرَائِيلَ عَنكَ إِذْ جِئْتَهُم بِالْبَيِّنَاتِ فَقَالَ الَّذِينَ كَفَرُوا مِنْهُمْ إِنْ هَٰذَا إِلَّا سِحْرٌ مُّبِينٌ (١١٠)

Wenn Allah sagt: “O ʿIsa, Sohn Maryams, gedenke Meiner Gunst an dir und an deiner Mutter, als Ich dich mit dem Heiligen Geist stärkte, so dass du in der Wiege zu den Menschen sprachst und im Mannesalter; und als Ich dich die Schrift, die Weisheit, die Tora und das Evangelium lehrte; und als du aus Lehm mit Meiner Erlaubnis (etwas) schufst, (was so aussah) wie die Gestalt eines Vogels, und ihr dann einhauchtest, und sie da ein (wirklicher) Vogel wurde mit Meiner Erlaubnis; und (als) du den Blindgeborenen und den Weißgefleckten mit Meiner Erlaubnis heiltest und Tote mit Meiner Erlaubnis (aus den Gräbern) herauskommen ließest; und als Ich die Kinder Israʾils von dir zurückhielt, als du mit den klaren Beweisen zu ihnen kamst, worauf diejenigen von ihnen, die ungläubig waren, sagten: ,Das ist nichts als deutliche Zauberei´.” [5:110]

117. Ich habe ihnen nur gesagt, was Du mir befohlen hast (, nämlich): ,Dient Allah, meinem und eurem Herrn!’ Und ich war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Seitdem Du mich abberufen hast, bist Du der Wächter über sie. Du bist über alles Zeuge.

١١٧  به آنان چیزی جز آنچه به من فرمان داده‌ای نگفته‌ام گفته‌ام که خداوند را که پروردگار من و پروردگار شماست بپرستید، و مادام که در میان آنان بودم بر آنان شاهد و ناظر بودم و چون روح مرا گرفتی تو خود [ناظر و] نگاهبان آنان بودی و تو بر همه چیز شاهدی‌

مَا قُلْتُ لَهُمْ إِلَّا مَا أَمَرْتَنِي بِهِ أَنِ اعْبُدُوا اللَّهَ رَبِّي وَرَبَّكُمْ ۚ وَكُنتُ عَلَيْهِمْ شَهِيدًا مَّا دُمْتُ فِيهِمْ ۖ فَلَمَّا تَوَفَّيْتَنِي كُنتَ أَنتَ الرَّقِيبَ عَلَيْهِمْ ۚ وَأَنتَ عَلَىٰ كُلِّ شَيْءٍ شَهِيدٌ (١١٧)

Ich habe ihnen nur gesagt, was Du mir befohlen hast (, nämlich): ,Dient Allah, meinem und eurem Herrn! Und ich war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Seitdem Du mich abberufen hast, bist Du der Wächter über sie. Du bist über alles Zeuge. [5:117]

Sure 19: 19. Er sagte: „Ich bin nur der Gesandte deines Herrn, um dir einen lauteren Jungen zu schenken.”

  • گفت من فقط فرستاده پروردگارت هستم، تا به تو پسری پاکیزه ببخشم‌
  • قَالَ إِنَّمَا أَنَا رَسُولُ رَبِّكِ لِأَهَبَ لَكِ غُلَامًا زَكِيًّا (١٩)
  • Er sagte: “Ich bin nur der Gesandte deines Herrn, um dir einen lauteren Jungen zu schenken.” [19:19]

Sure 19: 33.

Und der Friede sei auf mir am Tag, da ich geboren wurde, und am Tag, da ich sterbe, und am Tag da ich wieder zum Leben auferweckt werde.”

34. Das ist ‘Isa, der Sohn Maryams: (Es ist) das Wort der Wahrheit3, woran sie zweifeln.

٣٣  و بر من در روزی که زادم و در روزی که درگذرم و روزی که زنده برانگیخته شوم درود باد

  • 0   [آری‌] این است عیسی بن مریم، این سخن راست و درستی است که آنان در آن شک و شبهه دارند
  • وَالسَّلَامُ عَلَيَّ يَوْمَ وُلِدتُّ وَيَوْمَ أَمُوتُ وَيَوْمَ أُبْعَثُ حَيًّا (٣٣)

Sure 37: 106. Das ist wahrlich die deutliche Prüfung. 107. Und Wir lösten ihn1 mit einem großartigen Schlachtopfer aus.

108. Und Wir ließen für ihn (den Ruf) unter den späteren (Geschlechtern lauten):

109. „Friede2 sei auf Ibrahim!”

١٠٦  بی‌گمان این آزمونی آشکار است‌

١٠٧  و به جای او قربانی بزرگی را فدیه پذیرفتیم‌

١٠٨  و برای او در میان واپسینان نام نیک نهادیم‌

١٠٩  سلام بر ابراهیم‌

إِنَّ هَٰذَا لَهُوَ الْبَلَاءُ الْمُبِينُ (١٠٦)

Das ist wahrlich die deutliche Prüfung. [37:106]

وَفَدَيْنَاهُ بِذِبْحٍ عَظِيمٍ (١٠٧)

Und Wir lösten ihn mit einem großartigen Schlachtopfer aus. [37:107]

وَتَرَكْنَا عَلَيْهِ فِي الْآخِرِينَ (١٠٨)

Und Wir ließen für ihn (den Ruf) unter den späteren (Geschlechtern lauten): [37:108]

سَلَامٌ عَلَىٰ إِبْرَاهِيمَ (١٠٩)

“Friede sei auf Ibrahim!” [37:109]

Sure 57: 26.

Und Wir sandten bereits Nuh und Ibrahim und richteten in ihrer Nachkommenschaft das Prophetentum und die Schrift ein. Unter ihnen gab es (einige, die) rechtgeleitet (waren), aber viele von ihnen waren Frevler.

٢٦  و به راستی نوح و ابراهیم را به رسالت فرستادیم، و در زاد و رود آن دو، پیامبری و کتاب آسمانی قرار دادیم، آنگاه بعضی از آنان رهیافته و بسیاری از آنان نافرمانند

Sure 57: 27.

Hierauf ließen Wir auf ihren Spuren Unsere Gesandten folgen; und Wir ließen ‘Isa, den Sohn Maryams, folgen und gaben ihm das Evangelium. Und Wir setzten in die Herzen derjenigen, die ihm folgten, Mitleid und Barmherzigkeit, und (auch) Mönchtum, das sie erfanden2 – Wir haben es ihnen nicht vorgeschrieben -, (dies) nur im Trachten nach Allahs Wohlgefallen. Sie beachteten es jedoch nicht, wie es ihm zusteht. Und so gaben Wir denjenigen von ihnen, die glaubten, ihren Lohn. Aber viele von ihnen waren Frevler.

٢٧  سپس از پی ایشان پیامبرانمان را آوردیم، و عیسی بن مریم را از پی آوردیم، و به او انجیل دادیم و در دل کسانی که از او پیروی کردند رأفت و رحمت قرار دادیم، و رهبانیتی را به صورت بدعتی در پیش گرفتند که ما آن را بر ایشان واجب نکرده بودیم، مگر آنکه در طلب خشنودی الهی آن را در پیش گرفته بودند، ولی چنانکه شایسته رعایت بود، رعایتش نکردند، آنگاه به مؤمنان آنان پاداششان را بخشیدیم و بسیاری از آنان نافرمانند

Sure 66: 12.

Und (auch von) Maryam, ‘Imrans Tochter, die ihre Scham unter Schutz stellte2, worauf Wir in sie3 von Unserem Geist einhauchten. Und sie hielt die Worte ihres Herrn und Seine Bücher4 für wahr und gehörte zu den (Allah) demütig Ergebenen.

١٢  و نیز مریم دختر عمران را که ناموس خود را محفوظ داشت، آنگاه از روح خویش در آن دمیدیم، و سخنان و کتابهای پروردگارش را استوار گرفت، و از فرمانبرداران بود

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Eine Gebetserhörung

Robert ist schwarzer Amerikaner. Er ist zu lebenslanger Haft verurteilt. Er ist wiedergeborener Christ. Er sagt, dass er nicht der Täter ist, ich glaube ihm das. Vor einigen Monaten bat er mich, in unsrer Gemeinde für ihn zu beten:
Wir baten für ihn im Gebet, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Dass jemand bereit ist, den Betrag für die Gerichtskosten, der noch aussteht, zu bezahlen, damit er anfangen kann zu sparen für einen neuen Start, wenn er nach Amerika abgeschoben wird. Ich hatte gesagt, dass ich den Zettel mit der Bankverbindung im Gemeindehaus verstecken will. Ich hatte gehofft, dass jemand den Zettel findet und genau den Betrag einzahlt, der noch fehlte. Gott hat es anders gemacht. Gestern am Mittwoch, den 27.03.19 habe ich ihn zum ersten Mal nach meinem Schlaganfall besucht.
Er erzählte, dass der Staat ihm 2007 € überwiesen hätte. Dann waren sie wieder verschwunden, dann musste er etwas unterschreiben und sie waren wieder da. Das war gerade so viel, dass er die Gerichtskosten bezahlen konnte. Damit hatte er nicht gerechnet. Robert bekam dann eine Abrechnung. Hier waren die Urlaubstage aufgeführt, die ihm für die letzten 10 Jahre zustanden. (Für jemanden, der in Deutschland wohnt, werden diese Tage von der Haftstrafe abgezogen und er kann früher entlassen werden. Für die anderen wird die Zeit in Geld ausgeglichen.) Selbst die Zeit, die er vorher schon in Amerika in diesem Fall gesessen hatte, wurde angerechnet. Jetzt kann er für die Zeit nach seiner Abschiebung sparen. Gott handelt oft anders als erwartet.

warum Christ
Argumente für mein Christsein

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Gibt es Erbsünde

Die Erbsünde fängt bei Adam und Eva an.

Gott verstehen

Wer Gott verstehen will, muss sein Wort ernst nehmen. Wenn Gott als Autor der Bibel sagt, dass Eva schwanger wurde und den Kain gebar, dann sollen wir wissen, dass das wirklich geschehen ist. Wenn nicht, machen wir Gott zum Lügner. Jesus als Gott hat gesagt, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Gott hat Adam und Eva im Garten Eden alles erlaubt, außer von dem einen Baum zu essen. Wenn sie davon essen würden, an dem Tage würden sie sterben. Der Teufel in Gestalt einer Schlange hat die beiden listig belogen und gesagt, ihr werdet nicht sterben. Er hat ihnen versprochen so zu werden wie Gott und Gut und Böse unterscheiden zu können.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/1.Mose3

Beziehung zu Gott

Adam und Eva hatten eine wunderbare Beziehung zu Gott, es gab nichts Böses. Der Teufel hat in ihnen den Zweifel gesät, dass Gott ihnen etwas vorenthält. Gottes Gedanken Jeremia 29, 11 „Denn ich weiß ja, was ich mit euch vorhabe’, spricht Jahwe. ‘Ich habe Frieden für euch im Sinn und kein Unheil. Ich werde euch Zukunft schenken und Hoffnung geben.“

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Jeremia29

Ungehorsam

Die Beiden wurden Gott ungehorsam und aßen von dem Baum. Die Strafe, die Gott angedroht hatte, musste er ausführen, weil er ein gerechter und heiliger Gott ist. Er hält sich peinlich genau an das, was er vorhersagt. Das ist Gerechtigkeit. Man stelle sich vor, Gott hätte ein Auge zugedrückt. Ich glaube, dann wäre es nicht bei der einen Sünde geblieben. Ewiges Leben wäre nicht mehr möglich gewesen. Die Menschen hätten sich gegenseitig umgebracht, wie es ja jetzt schon fast möglich ist.

Tod als Strafe

Diese Strafe war: An diesem Tage werdet ihr sterben, d.h. ab diesem Tag werdet ihr physisch sterblich sein. Was aber noch wichtiger ist: Ab diesem Tag werdet ihr tot sein, geistig tot. Tote können nur Tote hervorbringen, also sind alle Nachkommen von Adam und Eva  Tote, auch ich und du. Meiner Meinung nach sind auch Babys in diesem Sinne tot. Für sie gilt, was in Römer 1 gesagt ist, was für die Menschen gilt, die von Jesus noch nie etwas gehört haben.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer1

Ein guter Gott straft?

Ach so, heute wird in vielen Predigten gesagt, dass Gott gut ist und wenn wir Jesus annehmen, haben wir ein gutes Leben. Gottes Gerechtigkeit wird meistens nur nebenher erwähnt.

Gott will auch heute noch, dass wir ihm vertrauen und seine Gebote halten. Die menschliche Natur verhindert das aber. Es gab in der ganzen Weltgeschichte nur 3 Männer, die durch eigene Gerechtigkeit zu Gott gehören, Hesekiel 14, 14 „und wenn dann Noah, Daniel und Hiob unter ihnen wären, dann würden diese drei Männer wegen ihrer Rechtschaffenheit nur ihr eigenes Leben retten, spricht Jahwe, der Herr.“

Selbstrettung ist nicht möglich

Wir alle anderen können uns nicht selbst retten. Uns bleibt nur ein einziger Weg, der Weg der Gnade.

1Joh 1,9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

Joh 3,16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

An Jesus glauben heißt Buße tun, Umkehren, Wiedergeburt.

Gnade ist alles

Allerdings geht es nur durch Gnade. Wer durch eigene Leistung in das Reich Gottes kommen will, verpasst es. Epheser 2, 8 „Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. 10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.“ https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Epheser2

Ein Hinweis

Ein Hinweis auf Erbsünde ist auch die Tatsache, dass Maria durch den Heiligen Geist schwanger wurde. Wäre Josef der leibliche Vater von Jesus gewesen, wäre Jesus in Sünden geboren. Wir wissen nicht, warum die Gene von Maria keinen Einfluss auf Jesus hatten. Vielleicht hat die unterschiedliche Behandlung von Mann und Frau in der Bibel eine Bedeutung, obwohl sie gleichwertig sind.

Römer 3, 23 denn alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/R%C3%B6mer3

Der Ausdruck Erbsünde kommt in der Bibel nicht vor.

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wörtliche Auslegung der Schöpfungsgeschichte

Kann man den Schöpfungsbericht der Bibel wörtlich nehmen? Ich denke, man kann erst einmal einen Text wörtlich nehmen. Wenn das keinen Sinn ergibt, frage ich, was der Autor damit hatte sagen wollen. Rechtfertigen muss sich nicht die wörtliche Auslegung, sondern die symbolische. Die Wissenschaft kann uns über vergangene Ereignisse nichts Endgültiges sagen, sie beschränkt sich übrigens auf die materielle, naturalistische Welt.

Wie kann man die wörtliche Auslegung verstehen?

Das erste Licht auf der Erde
Das erste Licht auf der Erde

Wir wissen nicht, welches Licht das war. Die Sonne kann es nicht gewesen sein, sie gab es noch nicht. Zuerst war das Licht richtungslos, es gab keine Schatten. (wie im neuen Jerusalem, ein göttliches Licht: Ofb.21,23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie,..). Nachdem Gott Licht von Finsternis schied, hatte das Licht nur noch eine Richtung. Das Naturgesetz über die Ausbreitung des Lichts hatte seinen Anfang. Tag und Nacht konnten sich nur abwechseln, wenn die Erde schon eine Kugel war und sich drehte. Es ist anzunehmen, dass die Erde sich etwa so schnell drehte, wie auch heute. Ich kenne keine Aussage, dass sich die Geschwindigkeit irgendwann geändert hätte.

Die erste Umdrehung um 360° ergab einen Tag, Tag und Nacht.

  • 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern.
  • 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so.
  • 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.

Wir wissen nicht, was das für eine Feste war. Sie muss lichtdurchlässig gewesen sein. Vielleicht war es eine Kraft (Schwerkraft, Fliehkraft). Da Gott die Feste Himmel nannte, muss sie wohl über uns gewesen sein, irgendwo in dem heutigen natürlichen Himmel (obwohl es in der King James Bibel “heaven” heißt. Über der Feste muss bedeutend mehr Wasser als heute gewesen sein, da es bei der Sintflut 40 Tage regnete. Die Feste war also erheblich stärker als heute.

  • 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so.
  • 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so.
  • 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.

Das Wasser unter der Feste muss wohl die Erde gleichmäßig bedeckt haben. Gott muss Teile des Meeresbodens aufgerichtet, andere vertieft haben. So konnte Festland und Inseln entstehen. Der Text sagt nicht, dass die Pflanzen aus Samen hervorgegangen sind. Es ist anzunehmen, dass Gott die Pflanzen erst ohne Samen erschaffen hat. Er ließ sie aus der Erde aufgehen, denn sonst wären sie umgefallen und hätten keine Nahrung gehabt. Auf Gottes Befehl brachten sie Samen hervor, jedes nach seiner Art. In den Samen waren die gesamten Informationen vorhanden, die für die folgenden Pflanzen notwendig waren.

Sonne und Mond

  • 14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre
  • 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.
  • 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
  • 17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde
  • 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

Das Universum

Als nächstes schuf Gott das Sonnensystem mit der Erde an seiner bestimmten Stelle und seinem Mond. Dazu schuf Gott das gesamte Universum um die Erde (Sonnensystem) herum. Die Rotverschiebung spricht nicht dagegen, dass alle Sterne und Galaxien sich von der Erde weg entfernen und an unserem Sonnensystem ihren Ursprung haben (Urknall von hier aus zu seiner fast heutigen Größe an einem Tag.) Das ganze Universum außer der Erde wurden an einem Tag geschaffen. Die entsprechenden Naturgesetze waren noch nicht in Kraft.

Die Wasserlebewesen

  • 20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels.
  • 21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden.
  • 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

Der Text sagt, dass alle Wassertiere und Vögel nach ihren Arten an einem Tag geschaffen wurden. Diese Aussage ist klar, verständlich und macht Sinn. Gott, der Allmächtige, hätte auch alles in einem Moment schaffen können. Hier wird auch die Frage beantwortet: Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Natürlich die Henne mit der Veranlagung Eier zu legen.

Die Landtiere und den Menschen

  • 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.
  • 25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  • 26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
  • 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
  • 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
  • 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.
  • 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.
  • 31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.
Der Mensch wurde als Mensch erschaffen
Entstehung des Menschen

Alle Landlebewesen und der Mensch wurden an einem Tag nach ihren Arten geschaffen. Der Mensch wurde zum Bilde Gottes geschaffen. Wir wissen nicht, was das genau bedeutet. Wie ein Bild seinem Originalgegenstand gleicht, so gleicht der Mensch Gott. Ein Bild hat nur zwei Dimensionen, das Original mehrere. Die Tiere sind nicht nach Gottes Bild geschaffen, ihnen fehlen wichtige Eigenschaften. Allen gab Gott die Einrichtungen zur Fortpflanzung und zur Nahrungsverwertung von Anfang an.

Am fünften Tag schuf Gott das Leben. Die Evolutionstheorie kann nicht erklären, wie Leben entstanden ist. Es gibt nur Hypothesen.

aus meinem alten Blog http://warum-ich.blogspot.com/2014/08/gedanken-uber-die-wortliche-auslegung.html

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Sinn des Lebens
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Prüft euch selbst
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Warum bin ich Christ?

https://www.gotquestions.org
Fragen zur Bibel

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ohne geist geht´s nicht

Geist

Geist, als Wissenschaftler weiß man, was das ist

zum Materialismus gehört er jedoch nicht.

Bewusstsein beschreibt den Geist schon besser.

Er wirkt ausnahmslos in jedem großen Denker.

Die Wissenschaft kommmt ohne ihn nicht aus

als Beispiel der Entstehung von Allem dient uns eine Maus

Wie ist es zu erklären, wenn man nachdenkt,

dass sie sich auf die Materie beschränkt

eine Maus hat Geist, wenn auch nicht viel

wo kommt der her, das ist kein Spiel

Materie und Geist sind grundverschieden.

Materie ist schon immer Materie geblieben

Wenn am Anfang nichts da war, wo kam der Geist her?

Wenn am Anfang nur Materie war (Urknall), ja woher.

Aus Materie kann sich kein Geist entwickeln,

selbst wenn es jemand schafft mit Gentechniken

hat es der Geist gemacht und nicht die Materie

Die Materie ist dumm und lernt nichts hinzu

die Bibel ist aktuell ihr kann man trauen

der Geist, sagt sie, war zuerst da, auf ihn kann man bauen

Gott ist Geist und besteht ewig

Er kann planen, schaffen, macht fertig

Ihm traue ich das zu, nicht der Materie

Wenn die Wissenschaft bei der Enstehung der Erde

und dem ganzen Universum den Geist zugelassen hätte,

sie sich viele Umwege ersparen könnte.

https://www.ge-li.de/blog/evolution-3/die-101-wichtigsten-fragen-evolution/
Die 101 wichtigsten Fragen Evolution
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Argumente gegen die Evolutionstheorie
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Die 101 wichtigsten Fragen Evolution

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Mensch Natur glaube

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Warum habe ich eine wichtige Operation abgelehnt

Ich hatte einen Schlaganfall

Am 9.11.18 wurde ich wegen eines Magengeschwürs in die Klinik in Wetzlar eingeliefert. Dort wurde ich wegen einem Schlaganfall auf die neurologische Notaufnahme verlegt. Man sagte mir, dass die linke Halsschlagader zu 90% zu ist. Ich sollte unbedingt operiert werden. Mir war klar, dass es vernünftig wäre, dass ein Stent eingesetzt würde. Aber ich wurde irgendwie ganz gewiss, dass ich mich auf Gott verlassen sollte, dass er mir hilft, ohne Operation. Jeder wollte, dass ich der Operation zustimmte, aber es komme auf meine Entscheidung an. Ich habe abgelehnt. Gott wollte ja, dass ich mich ganz auf ihn verlasse. Er hatte mich so gewiss gemacht, dass er mir hilft. Ich glaube, dass die erste Entscheidung gegen die Operation von ihm kam. Ich konnte gar nichts dagegen tun. Alles geschah durch ihn. Allerdings wurde ich immer wieder gedrängt, mich dafür zu entscheiden. Jetzt kam es darauf an, ob ich Gott weiter mein Leben anvertraute, es ging ja um Leben und Tod.

Warum habe ich die Operation weiter abgelehnt? Ich will ein paar Punkte aufzählen:

  1. Gott gab mir die Gewissheit, dass er hilft.
  2. Ich erinnerte mich an die Bibelverse Matthäus 6, 27 Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Matth%C3%A4us6 und Sprüche 3, 5 Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand,
    6 sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Spr%C3%BCche3

3. Nicht lange nach mir wurde ein Mann neben mir eingeliefert, der so aussah, wie der Arzt, der mich operieren wollte. Ich war nicht sicher, ob er es war. Vielleicht wollte Gott mir ein Zeichen geben.

4. Die Abschlussuntersuchung ergab, dass die linke Halsschlagader zu 90% zu war, dass aber 2 Wege zur Umgehung geöffnet waren. Ich weiß nicht, ob das öfters vorkommt oder selten ist. Auch im Internet habe ich darüber nichts gefunden.

5. 2013 bin ich am Herz operiert worden http://warum-ich.blogspot.com/2014/03/eine-herzoperation-lehrt-vertrauen.html In der Woche vorher, es war eine schwierige Operation, habe ich mit Jesus geredet mit Hilfe der Bibel. Es ging auch darum, ob ich überlebe oder nicht. Falls ich sterben sollte, wusste ich, dass ich von Gott angenommen bin. Falls ich überleben sollte, hatte Gott bestimmt Aufgaben für mich, die ich für ihn tun sollte.

Zwei Aufgaben wurden mir klar:

Ich sollte mich für die Wahrheit der Bibel einsetzen und dafür sorgen, dass Muslime die Bibel lesen. In der Bibelgruppe in Butzbach hatte George die Bibel z. T. in die Berbersprache Tarifit übersetzt. Auf Twitter habe ich dann jeden Tag einige Verse vom Alten Testament und vom Neuen Testament gepostet. Daraus ergab sich dann, dass ich das Johannesevangelium in verschiedenen Sprachen auf meiner persönlichen Homepage brachte. In 17 Sprachen brachte ich also jeden Tag einen fortlaufenden Vers zum Lesen und Hören. Dazu musste ich die 21 Kapitel in die einzelnen Verse unterteilen mit Audacity. Ich war erst beim 20. Kapitel. Wenn ich das fertig machen sollte, dann gibt mir Gott bestimmt die Zeit dafür. https://www.ge-li.de/blog/ueber-mich/mit-der-bibel-lernen/

6. Nach der Reha geht es mir wieder so gut, dass ich das 21. Kapitel noch aufteilen konnte und jetzt auf die Homepage bringen kann. Das wäre nicht mehr lange. Die Flüchtlinge in Breitscheid aus Eritrea habe ich gefragt, ob sie mir helfen können bei ihrer Sprache Tigrinya. Sie meinten, der Text wäre anders als in der Audio-Datei. So habe ich angefangen, die Schriftzeichen zu lernen. (1ቃል ብመጀመርታ ነበረ፤ እቲ ቓል ድማ ኣብ እግዚኣብሔር ነበረ፤ እቲ ቓልውን እግዚኣብሔር ነበረ። )

7. Ein paar Verse sind schon fertig. Dabei habe ich gemerkt, dass ich ihnen aus Versehen den Ton vom 1. Kapitel zu dem Text vom 2. Kapitel vorgespielt habe. Ich muss sie nochmal besuchen und hoffe, dass mich jemand begleitet. Ich weiß nicht, ob Gott das in seinem Plan für mich hat. Zwischen Klinik und Reha war ich einige Tage zu Hause und las in meiner täglichen Bibellese 2.Könige 20. Da ging es um Hiskia, dass er trotz seiner Krankheit noch 15 Jahre leben durfte. Das scheint mir aber doch zu lange. Ich glaube, dass Gott meine Lebenszeit bestimmt zwischen dem Ende von Kapitel 21 bis zu 15 Jahren. Gott ist allmächtig, ihm ist alles möglich. Bei ihm ist es unbegreiflich schöner als hier auf der Erde. Ich bin gespannt.

https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?
https://www.ge-li.de/blog/prueft-euch-selbst/
Prüft euch selbst
https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?
https://www.gotquestions.org
Fragen zur Bibel

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Höre nicht auf die, die Gottes Worte verdrehen

Über die falschen Propheten in Jeremia 23

Wer Jesus kennen lernen will sollte die Bibel ernst nehmen und alles nach ihrem Massstab überprüfen. Wie man es nicht machen soll, sieht man hier im 23. Kapitel des Buches Jeremia:

14 aber bei den Propheten zu Jerusalem sehe ich Gräuel, wie sie ehebrechen und mit Lügen umgehen und die Boshaften stärken, auf dass sich ja niemand bekehre von seiner Bosheit. Sie sind alle vor mir gleichwie Sodom und die Bürger Jerusalems wie Gomorra.

15 Darum spricht der HERR Zebaoth über die Propheten: Siehe, ich will sie mit Wermut speisen und mit Gift tränken; denn von den Propheten Jerusalems geht Ruchlosigkeit aus ins ganze Land.

Sie reden den Leuten nach dem Mund

16 So spricht der HERR Zebaoth: Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie betrügen euch, sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des HERRN.

17 Sie sagen denen, die des HERRN Wort verachten: Es wird euch wohlgehen –, und allen, die im Starrsinn ihres Herzens wandeln, sagen sie: Es wird kein Unheil über euch kommen.

18 Aber wer hat im Rat des HERRN gestanden, dass er sein Wort gesehen und gehört hätte? Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

19 Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.

20 Und des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.

21 Ich sandte die Propheten nicht, und doch laufen sie; ich redete nicht zu ihnen, und doch weissagen sie.

Sie beachten nicht, dass Gott heilig ist

22 Denn wenn sie in meinem Rat gestanden hätten, so hätten sie meine Worte meinem Volk gepredigt, um es von seinem bösen Wandel und von seinem bösen Tun zu bekehren.

23 Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?

24 Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe?, spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt?, spricht der HERR.

Sie lügen

25 Ich höre es wohl, was die Propheten reden, die Lüge weissagen in meinem Namen und sprechen: Mir hat geträumt, mir hat geträumt.

26 Wann wollen doch die Propheten aufhören, die Lüge weissagen und ihres Herzens Trug weissagen

27 und wollen, dass mein Volk meinen Namen vergesse über ihren Träumen, die einer dem andern erzählt, so wie ihre Väter meinen Namen vergaßen über dem Baal?

28 Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume; wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?, spricht der HERR.

Gottes Wort ist explosiv wie Dynamit

29 Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?

30 Darum siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die meine Worte stehlen einer vom andern.

31 Siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die ihr eigenes Wort führen und sprechen: »Er hat’s gesagt.«

32 Siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die falsche Träume erzählen und verführen mein Volk mit ihren Lügen und losem Geschwätz, obgleich ich sie nicht gesandt und ihnen nichts befohlen habe und sie auch diesem Volk nichts nütze sind, spricht der HERR.

Die Last des Herrn

33 Wenn dich dies Volk oder ein Prophet oder ein Priester fragen wird und sagt: Was ist die Last, die der HERR jetzt ankündigt?, sollst du zu ihnen sagen: Ihr seid die Last, ich will euch abwerfen, spricht der HERR. –

34 Und wenn ein Prophet oder Priester oder die Leute sagen werden: »Das ist die Last des HERRN«, den will ich heimsuchen und sein Haus dazu.

35 Vielmehr sollt ihr einer mit dem andern reden und zueinander sagen: »Was hat der HERR geantwortet?«, und: »Was hat der HERR gesagt?«

Worte verdrehen ist die Last

36 Aber sagt nicht mehr »Last des HERRN«; denn einem jeden wird sein eigenes Wort zur Last werden, weil ihr so die Worte des lebendigen Gottes, des HERRN Zebaoth, unseres Gottes, verdreht.

37 So sollst du zum Propheten sagen: »Was hat dir der HERR geantwortet?«, und: »Was hat der HERR gesagt?«

38 Wenn ihr aber sagt: »Last des HERRN«, so spricht der HERR: Weil ihr dies Wort Last des HERRN nennt, obgleich ich zu euch gesandt habe und euch sagen ließ, ihr sollt nicht »Last des HERRN« sagen, –

39 siehe, so will ich euch aufheben wie eine Last und euch samt der Stadt, die ich euch und euren Vätern gegeben habe, von meinem Angesicht wegwerfen

40 und will euch ewige Schande und ewige Schmach zufügen, die nie vergessen werden soll.

https://www.bibleserver.com/text/LUT.Ne%C3%9C.NAV.FCB/Jeremia23

An ihrem Reden und Tun werdet ihr sie erkennen.

https://www.ge-li.de/blog/ist-die-bibel-wahr/
Ist die Bibel wahr
https://www.ge-li.de/blog/sinn-des-lebens/
Sinn des Lebens
https://www.ge-li.de/blog/prueft-euch-selbst/
Prüft euch selbst

https://www.ge-li.de/blog/islam/
Islam: Allah und Gott

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Ich glaube dass Gott der Vater ist

Ich glaube, dass Gott der Vater, der Allmächtige, der Schöpfer des Himmels und der Erde ist. I believe in God, the father almighty, creator of heaven and earth.

Das haben die Christen zu allen Zeiten geglaubt und das gilt heute auch noch. Gott ist immer derselbe, er ändert sich nicht.

Das heißt, durch den Glauben bin ich ein Kind Gottes, ich bin wiedergeboren und darf zu Gott Papa (Abba) sagen. Er alleine ist Gott.
Ich glaube, dass Gott allmächtig ist, dass ihm nichts unmöglich ist.
Ich glaube, dass er Himmel und Erde geschaffen hat, wie es in der Bibel steht

Folgende Bibelstellen sprechen von dem Vater Jesu und dem Vater der Gläubigen, der Christen.

Matthäus 5, 16.45.48; 6, 1.4.6.8.9.14.15.18.26.32; 7, 11.21; 10, 20.29.32.33; 11, 25.27; 12, 50; 13, 43; 16, 17.27; 18, 10.14.19.35; 21, 31; 23, 9; 24, 36; 25, 34; 26, 39.42.53; 28, 19
Markus 8,38; 11, 25-26; 13, 32; 14, 36
Lukas 6, 36; 9, 26; 10, 21-22; 11, 2.13; 12, 30.32; 22, 29.42; 23, 34.46; 24, 49;
Johannes 1, 14.18; 3, 35; 4, 21.23; 5, 17-23.26.36-37; 6, 32.37.39.44-46.57.65; 8, 16.18-19.27-29.38.42. 49. 54; 10, 15.17-18.25.29-30.32.37-38; 11, 41; 12, 26-28.49-50; 13, 1.3; 14, 2.6-13.16.20-21.23-24.26.28.31; 15, 1.8-10.15-16.23-24.26; 16, 3.10.15-17.23.25-28.32; 17, 1.5.11.21.24-25; 18, 11; 20, 17.21;
Apostelgeschichte 1, 4.7; 2, 33;
Römer 1, 7; usw.

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Prüft euch selbst
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Warum bin ich Christ?

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Gottes Wille und der menschliche freie Wille

Zufall?

Am 30.06.17 stimmte der Bundestag über das Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts ab: 393 Ja- Stimmen, 226 Nein-Stimmen, 4 Enthaltungen.

Hier wurde ganz klar gegen den Willen Gottes abgestimmt.

Meldung vom 30.06.2017 20:06:00
Nach Unwettern: Jetzt muss Berlin trockengelegt werden
Nach dem Dauerregen der letzten Stunden entspannt sich die Lage in Berlin und Brandenburg. Die Feuerwehr hob den Ausnahmezustand auf. Doch noch immer sind Hunderte Feuerwehrleute mit Pumpen im Einsatz. Meteorologen sprechen von einem “Jahrhundertereignis“.

Ein Jahrhunderthochwasser am richtigen Tag ist kein Zufall
Gott lässt dem Menschen seinen freien Willen, aber er warnt ihn.

Greift Gott heute noch in das Weltgeschehen ein?

Viele Menschen glauben, dass man in unserer aufgeklärten Zeit nicht mehr daran glauben kann, dass ein Gott sogar das Wetter steuert. Aber wer ist sich da 100%ig sicher?

https://www.ge-li.de/blog/ist-die-bibel-wahr/
Ist die Bibel wahr
https://www.ge-li.de/blog/sinn-des-lebens/
Sinn des Lebens

https://www.ge-li.de/blog/warum-christ/
Warum bin ich Christ?

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